Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 5

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Regina
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 61 im Thema

Beitrag von Regina » So 9. Jan 2011, 18:23

Joe95 hat geschrieben:deine meinung ist für uns wichtig, wenn sie unwichtig wäre würde sich keiner die mühe machen dich zu kritisieren...
sehr gut geschrieben Joe.

Gruß, Regina

NAREA (†)
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 62 im Thema

Beitrag von NAREA (†) » Mo 10. Jan 2011, 09:07

Hallo Angela, Du hast mit allem was Du schreibst recht. Wir werden auch unsere Schlußfolgerungen daraus ziehen. Das mit der Selbstdarstellung muß ich mir noch auf der Zunge zergehen lassen. Wenn ich so selbstherrlich daher komme, warum haben 17OO Klicks nicht auch schon mal gesagt, Junge so geht das nicht. Wie Joe schrieb, kann man es nicht allen recht machen. Ich habe von der Seele weg geschrieben. Bin bei Dir dann den Falschen geraten. Werde ich mit leben. Tschüß

NAREA (†)
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 63 im Thema

Beitrag von NAREA (†) » Mi 12. Jan 2011, 09:30

Hallo, ich habe mir mal die Mühe gemacht, in diesem und anderen Foren danach zu suchen oder auch nur mal zu lesen, wie viele von uns zum Crossdressing gekommen sind.
Ich Habe viele Gründe gelesen. Was mich aber immer wieder betroffen gemacht hat, sind die Verhältnisse, bei denen die Partnerin keinerlei Verständnis aufbringt, wenn sie vom Crossdressen ihres Mannes oder Freundes erfährt. Gut, jeder geht anders damit um. Viele Frauen versuchen sich aber auch damit zu arangieren. Das ist dann ein Glücksfall. Wenn sie ihn dann noch unterstützt, dann hat er den Himmel auf Erden. Was ich ganz toll finde ist, daß sich auch Frauen in Foren Rat holen. Hier verstehen sie vieleicht eher und besser, was in ihrem Partner so vor geht. Denn sich outen und noch alles erklären, fällt vielen Männern schwer.
Was mir auch aufgefallen ist, war die Tatsache, daß einige Frauen das Crossdressen ihres Mannes herausgefordert haben. Hier mal eine Strumpfhose, da mal das Nachthemdchen und so hat sich vieles entwickelt. Ich bin nicht allein mit meiner Frau. Solche Pärchen gibt es einige. Da kann der Mann dann auch nicht überall mitreden, wenn es um speziellere Themen geht. Aber so ein Forum ist so interessant und man seine eigene Situation noch besser einschätzen. So wie es bei mir und meiner Frau angefangen hat, habe ich in ähnlichen Berichten lesen können. Immer andere Hintergründe, trotzdem war es die Frau, die den Anstoß gab. Aber ohne einen eigenen Willen es zu mögen, glaube ich auch nicht, daß eine Frau das schafft, ihren Mann ab und zu in eine weibliche Umhüllung zu stecken.
Das ist mir heute morgen so durch den Kopf gegangen. Gruß Willi

Regina
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 64 im Thema

Beitrag von Regina » Mi 12. Jan 2011, 23:18

willfried hat geschrieben:Was mich aber immer wieder betroffen gemacht hat, sind die Verhältnisse, bei denen die Partnerin keinerlei Verständnis aufbringt, wenn sie vom Crossdressen ihres Mannes oder Freundes erfährt.
Hallo Willi,

das geht mir ganz genau so. Auch wenn ich manch einmal lese welche Dramen sich abspielen, nur weil der Mann gelegentlich die Kleidung des weiblichen Geschlechts tragen möchte, werde ich ganz fassungslos. Nun habe ich auch das Glück, dass meine Partnerin sehr verständnisvoll ist und noch nie großes Aufheben über diese Sache gemacht hat. Sie nimmt das ganz locker. Ich habe es schon mehrfach geschrieben, aber es gibt ja auch kaum etwas harmloseres als das Tragen von Kleidung die ursprünglich für das andere Geschlecht hergestellt wurde. Wo ist da den das Problem.

Liebe Grüße,
Regina

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 65 im Thema

Beitrag von NAREA (†) » Do 13. Jan 2011, 08:48

Hi Regina, Du hast Recht, wo ist das Problem. Einige Frauen wollen aber ein Problem daraus machen. Manche wollen es nicht mal sehen, wie ihr Mann im Rock aussieht. Schade. Aber das ist dann die Weiterführung der Heimlichkeit und natürlich auch immer die Angst erwischt zu werden. Bei mir war es die Angst irgendwie erkannt zu werden, wenn wir raus gingen. Wir haben ganz langsam angefangen und die weiblichen Teile nach und nach erhöht, so daß ich immer etwas sicherer wurde. Du kannst mir glauben, die Angst oder ein mulmiges Gefühl werden wohl nie verschwinden. Ich rede mir immer ein, wenn meine Frau dabei ist wird mir schon nichts passieren. Zu 95% lebe ich mein Crossdressing auch zu Hause aus. Ich glaube so machen es die Meisten.
Bis bald, Gruß Willi

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 66 im Thema

Beitrag von NAREA (†) » Do 27. Jan 2011, 16:17

Meine Frau steht vor dem Kleiderschrank und zieht sich an. Unser Sohn, 13 Jahre, beobachtet sie von der Schlafstubentür aus. Als meine Frau es merkt, fragt sie ihn, ob sie ihm helfen kann. Er schaut sie an, und "ist schon gut, Mama". Er geht wieder in sein Zimmer. Meine Frau geht hinterher. "Hat dir das gafallen, was du gesehen hast?" "Ich habe dich doch schon oft so gesehen, aber heute war es anders", sagte Uwe. Er hatte das Verlangen gespürt, auch mal was von den Sachen seiner Mutter anzuprobieren. Er wußte nicht was es war, warum es ihm danach verlangte und was für ein Gefühl er wohl in den Sachen hätte. "Ich habe schon länger das Verlangen, mal was von deinen Sachen zu tragen. Ich wollte es aber nicht heimlich machen." Sein offenes Verhältnis zu seinen Eltern ist nun auch der Grund, daß er mit seiner Mutter sprach. Die konnte sich schon denken, daß in der Zeit der Pubertät die Gedankenwelt einiger Jungen ziemlich durcheinander geraten kann. "Du kannst ja schon mal in die Küche gehen, die eine meiner Kittelschürzen anziehen und mir helfen." Ob es das war was er wollte? Sicher nicht, das wußte auch seine Mutter. Sie wollte aber warten und erst noch mit mir sprechen.
In der Küche wartete schon unser Sohn im Kittel. "Tja, Kleiner, den mußt du noch mal ausziehen, der wird hinten gechlossen und hat die Taschen eigentlich vorne." Das konnte er natürlich nicht wissen. Diesmal half ihm seine Mutter, denn ob er die Knöpfe zu schließen vermag, wage ich zu bezweifeln. So werkelten die beiden den ganzen Vormittag zusammen in der Küche. Er behielt den Kittel bis nach dem Abwasch des Mittagsgeschirres an. Er sagte, daß das Tragen der Schürze nicht mit dem anderen Gefühl zu vergleichen wäre, daß er am Morgen gehabt hat.
Meine Frau und ich setzten uns am Abend zusammen und überlegten, was wir ihm sagen sollten.
1. Wenn er mal Frauensachen anprobiert, wird er nicht schwul. Es gibt ja auch wenig Schwule, die Frauensachen tragen.
2. Warum sollten wir es ihm verbieten? Wenn er es heimlich macht ist jegliches Vertrauen zustört.
3. Sollte es eine Neigung sein oder werden, ist sie sehr schwer zu therapieren. Dann schon lieber mit leben. Wenn wir als Eltern dahinter stehen, bleibt ihm vieleicht einiges erspart.
4. und wichtigster Punkt. Ich halte mich raus. Meine Frau ist die Vertrauensperson, an die er sich wernden kann und sicher auch will.
Da ich sowieso die ganze Woche unterwegs bin, haben die beiden doch alle Zeit der Welt, herauszufinden, was los ist.
Nach 3 Wochen hatte ich eine so lange Dienstreise, daß ein Heimfahren nicht lohnte.
Meine Frau fragte schon am Vorabend, ob Uwe am Wochenende mal unsere Tochter spielen möchte. Nach etwas Überraschtsein und Zurückhaltung freute er sich dann doch, daß seine Mutter ihn gefragt hat.
Gleich geht es weiter...........

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 67 im Thema

Beitrag von NAREA (†) » Do 27. Jan 2011, 17:27

Wir telefonierten noch die halbe Nacht, um nochmals zu überlegen, ob es richtig ist, was wir machen. Aber eine Selbstfindung unseres Sohnes konnten wir nicht im Wege stehen. Vieleicht ist es nur eine Laune, ein Probieren oder mal anders sein wollen. Vieleicht nehmen wir auch alles viel zu ernst. Mit dem Gedanken schliefen wir auch ein.
Am nächsten Morgen hatte meine Frau schon alles vorbereitet. Uwe kam aus dem Bad und wurde gleich in unser Schlafzimmer geleitet. Nun sollte er sagen, was er will. Nur Mammas Unterwäsche, nur einen Rock oder soll es ein Kleid sein? Keine Antwort.
Mit 13 hatte er schon die Maße, daß er in einigen Sachen meiner Frau paßte. Sie fing also an ihm einen Slip zu reichen, den er anzog. Auch der BH (mit Strumpfhosen als Brustersatz) paßte ganz gut. Als er dann die Strumphosen an hatte, wurde die Beule im Slip immer größer. Also war seine Gefühlswelt in Wallung geraten. Sein Gesicht wurde ganz rot. Meine Frau holte ihm schnell einen Miederslip und die Beule war fast weg. Nun sollte er eine Bluse probieren. Die paßte nicht so gut. Sie holte ein Kleid aus dem Schrank, das er aber nicht anziehen wollte. Durch Zureden versuchte er es. Es paßte wie angegossen. Meine Frau wollte es wieder haben, weil er es nicht wollte. Plötzlich gefiel es ihm. Es war ein wadenlanges Sommerkleid mit kurzen Ärmeln. "So, nun bist du fertig, in der Diele kannst du dir noch ein paar Hausschuhe von mir heraussuchen."
Uwe ging zum großen Spiegel am Schrank und bewunderte sich. "Ein schönes Kopftuch würde dir sicher gut stehen." Seine Mutter hatte es schon in der Hand und er ließ es geschehen. Sie band ihm das Tuch mit dem Knoten im Nacken, richtete es noch etwas und gab ihm einen Kuß auf die Wange. Er sah nicht mehr aus wie ein Junge.
"So mein Töchterchen, du wirst nach dem Frühstück in allen Zimmern Staubsaugen, mir danach im Garten helfen und mal mit meiner Hilfe ein Mittagessen machen."
Nichts mit junger Dame und dann faulenzen. Im Garten hätte er sowieso helfen müssen.
Wie dieser Tag weiterging folgt...................................
Gruß Willi

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 68 im Thema

Beitrag von NAREA (†) » Mo 31. Jan 2011, 09:49

Als Uwe so mit seiner Mutter frühstückte, war er ganz froh, daß sein Vater nicht da war. Er hätte sich sicher geschähmt. Seine Gedanken waren schon bei der Gartenarbeit. Er könne doch nicht im Kleid den Rasen mähen. Obwohl der Garten nicht einsehbar war, gab es doch Lücken zur Nachbarin im Gebüsch. Diese Bedenken äußerte er gegeüber seiner Mutter. Die sagte nur, daß er sich überraschen lassen soll. Er erledigte erst mal die Arbeiten im Haus, wofür er noch eine Latzschürze umgebunden bekam. Die Arbeiten zogen sich zum Mittag hin. Jetzt durfte er beim Zubereiten des Essens helfen. Danach mußte er noch etwas warten, weil am Wochenende noch etwas Ruhe sein muß, bevor man im Garten Rasen mähen darf. Uwe sollte in den Keller kommen, um sich umzuziehen. Das Kleid brauchte er nicht anbehalten. Auch das Kopftuch wurde ihm erspart. Er bekam von seiner Mutter einen Kasack, der Hemd oder Bluse ersetzen sollte. Darüber dann Muttis einfarbigen Arbeitskittel, der kurz unter den Knien endete. Auch die Gummistiefel seiner Mutter paßten gut. So sah er recht ordentlich aus und hätte auch kein Problem, wenn ihn mal einer durch die Heckenlücken gesehen hätte. Kaffee wurde auf der Terasse gemacht. Eigentlich war er nun fertig mit der Arbeit. Seine Mutter stellte ihm frei, ob er nur den Kasack anbehalten wollte oder ob er wieder das Kleid anziehen will. Uwe wollte erst mal den Kasack anbehalten. Wegen der abendlichen Kühle, holte seine Mutter ihm ein ihrer Strickjacken.
Nach dem Abendbrot ging Uwe in sein Zimmer und spielte noch am PC. Er hatte völlig vergessen wie er noch angezogen war. Als seine Mutter spät abends zu ihm kam, fragte sie ihn, ob er die Nacht auch noch Mädchen sein will. Er nickte. "Dann komm nach her in unser Schlafzimmer, du kannst in Papas Bett schlafen."
"Willst du morgen auch noch mein Töchterchen sein oder hat dir die heutige Erfahrung gereicht?" "Wenn ich darf, dann würde ich morgen gern so weiter machen, denn es gefällt mir irgendwie. Ich kann es aber nicht genau beschreiben." Ob es seine Mutter verstand, kann man schwer beurteilen. Sie gab Uwe auch nicht gleich ein Nachthemd von sich. Obwohl sie ihn auch gerne mal darin gesehen hätte. Er bekam einen ihrer Satinschlafanzüge, weich und glatt, was ihm sehr gut gefiel.
Am nächsten Morgen zog er nochmal die Unterwäsche vom Vortag an. In Mutters Morgenmantel wurde gefrühstückt. Für den Sonntag sollte er ein Top und einen Rock anziehen. Die Auswahl dauerte sehr lange. Zu kurz, zu lang, zu bunt. Zum Glück hatte seine Mutter noch einen Jeansrock, der mit Gürtel dann auch paßte. Der war für Uwes Geschmack ein wenig kurz, obwohl er gerade mal überm Knie endete. Seine Beine konnten sich aber sehen lassen. So akzeptierte er seine Sonntagskleidung. Für die Hilfe in der Küche gab es diesmal einen langen Nylonkittel. Dieses Gefühl von Rock und Kittel konnte er nicht beschreiben. Es gefiel ihm einfach. Auch seinem kleinen Freund zwischen den Beinen erregte sich so wiet es die enge Miederhose zuließ. Seine Mutter hatte noch was vor............................

NAREA (†)
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 69 im Thema

Beitrag von NAREA (†) » Mi 2. Feb 2011, 17:17

Sie wollte nämlich mit ihm spazieren gegen. Nicht da wo sie wohnten, sondern in einem Parkgelände am Rande einer größeren Stadt. Als Uwe das erfuhr, lehnte er sofort ab. Er würde dort zwar niemanden treffen, der ihn erkennen könnte, die Angst war aber zu groß. Mutter hatte aber noch einen Trumpf in der Hand. Da sich das Wetter seit dem Vortag etwas verschlechtert hatte und man eine Jacke oder Mantel vertragen konnte, machte sie ihm den Vorschlag, doch mal ihren Sommermantel zu probieren. "Du hast doch schöne Beine, meine Pumps passen dir auch gut, der Mantel verdeckt doch fast alles." "Ja aber meinen Kopf nicht." Als Uwe den Mantel anhatte waren wirklich nur noch der Kopf und ein Stück seiner Beine zu sehen. Sie holte ein großes Kopftuch, legte es über seinen Kopf, kreuzte es unter dem Kinn und verknotete es im Nacken. "Geh zum Spiegel und entscheide, ob du mit kommst." Er sah wieder nicht so aus, wie er dachte. Wieder sehr mädchenhaft. Sie fuhren zu dem Park und liefen fast 2 Stunden durch die schöne Natur. Wieder zu Hause angekommen, mußte Uwe zugeben, daß es ihm Spaß gemacht hat. Er verschwieg aber auch nicht, daß er immer Angst hatte erkannt zu werden. Nicht als Person, sondern als Junge. Der Park war trotz des schlechten Wetters sehr belebt.
Seine Mutter sagte zu ihm, daß sie wußte, daß er nicht erkannt werden würde. Die Schuhe, der Mantel, das Kopftuch, das sie so gebunden hatte, daß es ganz eng an seinem Gesicht anlag und niemand erkennen konnte, daß ein Junge in der Kleidung steckte. "Uwe, ich hätte dich doch nie der Öffentlichkeit ausgesetzt, wenn ich befürchten müßte, daß du erkannt wirst. Ich weiß nicht was in dir dann vorgegangen wäre aber ich hätte dich dem nicht leichtfertig ausgesetzt." "Wenn du möchtest, dann kannst du jetzt anziehen was du willst. Morgen begint wieder die Arbeitswoche, mit Schule und Freizeit mit deinen Freunden." Uwe schaute nur Traurig und blieb wie er war. Bis sein Vater wieder kam, durfte er noch den Schlafanzug seiner Mutter tragen.
Der ganze nächste Tag machte nicht so richtig Spaß. Einfach so an die Sachen seiner Mutter zu gehen, traute er sich nicht. Aber wenn er schon mal das Abendbrot vorbereiten würde, wäre seine Mutter sicher zufrieden mit ihm. Sie hätte dann auch sicher nichts dagegen, daß er in der Küche ihre Kittelschürze trägt. Gedacht, getan. Und wirklich, seine Mutter freute sich sehr. "Da könnte ich mich ja dran gewöhnen." Sie ahnte schon warum ihr Sohn so hilfsbereit war. Denn vorher mußte man immer erst 10 mal rufen, bis der Herr zum Helfen kam. Einen Kittel hatte er früher auch nie angezogen. Küchenarbeit interessierte ihn eigentlich gar nicht.

Die Geschicht geht noch weiter. Ich will sie hier erst mal enden lassen. Gruß Willi

NAREA (†)
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 70 im Thema

Beitrag von NAREA (†) » Mo 7. Feb 2011, 09:55

An den Wochenenden, wenn sein Vater zu Hause war, hielt sich Uwe zurück. Seine Mutter erzählte auch nicht mehr so viel von seinen verkleidungsspielchen. Er hat aber nie aufgehört seiner Mutter in der Küche und im Haushalt zu helfen. Dabei trug er immer Schürzen oder Kittel.
Als er mit 17 in die lehre kam, er wollte Koch werden, war seine vorliebe für damenkleidung fast eingeschlafen. Er hatte mehrere Freundinnen in der Zeit. Am Ende der Lehre, er war zum Praktikum in einem Hotel, lernte er Moni kennen. Er verliebte sich und die beiden beschlossen in Monis kleiner Wohnung den rest seiner Lehrzeit zu verbringen. Er nahm Moni auch mal mit zu seinen Eltern. Wie das dann so ist, wurden Bilder aus Uwes Jugendzeit angesehen. Das war ihm sehr peinlich, darum schimpfte er auch mit seiner Mutter als sie alleine waren. Er schämte sich förmlich vor Moni und wollte nicht, daß sie alle Bilder sieht. Moni wollte natürlich nicht aufhören und staunte mehr als sich zu wundern, was ihr Uwe früher trieb.
Uwe hatte die Hoffnung, daß Moni die Sache auf sich beruhen läßt und alles wieder vergißt.
Aber schon 2 Wochen später überraschte sie ihn mit einem Liebesspiel, das er noch nicht erlebt hat. Sie Liebkoste ihn, macht ihn heiß, das er nicht richtig mitbekam, daß er an jedem Arm eine Handschelle hatte, die Moni nun an den Bettpfosten einrasten ließ. Er war nicht böse. So wehrlos ausgeliefert zu sein, hatte auch seine Reitze. Als beide etwas erschöpft im Bett lagen, bat Uwe um seine Befreiung. Moni grinste ihn an, holte ein Seidentuch und verband ihm die Augen. Noch kein richtiger Anlaß für Uwe nervös zu werden. Er hörte nur das Schranktüren klappten, irgenwelche Sachen auf das Bett geworfen wurden, die auch seine Beine berührten. Als dann aber Moni ihm etwas um seine Brust legte, das er sofort als BH erkannte, schoß sein gerade erschlaftes Glied wieder in die Senkrechte. Ob Moni das so erwartet hat, glaube ich nicht. Er konnte leider nicht sehen, wie ihr ein Lächeln über die Lippen kam. Sie war ja von dieser Welt und wußte schon, daß es Männer gab, die bei Berührung mit Damenwäsche nichts gegen ihre Gefühle machen konnten.
Sie streichelte seinen Penis, küßte ihn, ließ es aber nicht zu einer Erektion kommen. Uwe zappelte und bat um Freilassung. "Ich bin noch nicht fertig." sagte Moni. Sie kostete die Situation voll aus. Sie nahm einen Strumpf, rollte ihn auf und streifte ihn dann über Uwes Bein. Ganz, ganz langsam. So macht sie es auch mit dem zweiten Strumpf. Uwes Gefühlswelt spielte verrückt. Dann nahm Moni einen Hüfthalter und legte ihn Uwe um. Sie schloß ihn vorne und drehte ihn mit viel Kraftaufwand in die richtige Position. Dann verband sie die Strümpfe mit dem Halter. Uwes bestes Stück signalisierte keinerlei Ermüdungserscheinung. Jetzt nahm Moni ein weiteres Seidentuch und band Uwes Beine an den knöcheln zusammen. Dann befreite sie ihn von den Handschellen. Uwe riß sich sofort die Augenbinde vom Kopf. Moni saß auf seinen Oberschenkeln. Uwe konnte gar nicht anders als Moni in den Arm zu nehmen und zu küssen. "Was soll das werden?" "Ich wollte wissen wie du heute noch auf sowas reagierst." "Und bist du entäuscht?" "Im Gegenteil, ich könnte mich daran gewöhnen." "Ich aber nicht, ich wollte die Zeit vergessen. War meine pubertäre Phase." "Schade, ich hatte mir das so schön vorgestellt. Aber heute Nacht bleibst du so. Ich hole dir noch ein Nachthemd von mir." "Bitte mach mich los, ich werde alles machen was du willst." Moni befreite seine Füße. Jetzt hätte Uwe auch den Rest wieder ausziehen können. Als Moni ihm das Seidennachthemd überstreifte, kam sie an sein steifes Glied, das sich scheinbar gar nicht beruhigen wollte, und ließ es in sich eindringen. Es waren wieder Glücksmomente für Uwe, die sich aber jetzt noch etwas schöner anfühlten. ....................................

Joe95
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 71 im Thema

Beitrag von Joe95 » Mo 7. Feb 2011, 11:53

also ich finds spannend und interessant...
Den Weg sehe ich vor mir, es wird Zeit für den einen oder anderen Schritt.

Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 72 im Thema

Beitrag von Bianca D. » Mo 7. Feb 2011, 19:23

Schöne Geschichte!Mach mal weiter so...

Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial

Katharina_68

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 73 im Thema

Beitrag von Katharina_68 » Di 8. Feb 2011, 17:47

Ohlala...
...ich bin auf die Fortsetzung(en) gespannt...

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 74 im Thema

Beitrag von NAREA (†) » Mi 9. Feb 2011, 13:20

Als Uwe an nächsten Tag aufwachte, wäre er gern im Bett geblieben. Es war nicht nur das Nachthemd, seine Erinnerung an die Zeit als er Mutters Satinschlafanzug tragen durfte, die Zeit damals, als seine Mutter im half seine Phase als Junge in Mädchenkleidern zu durchleben, flammte wierder auf. War es nun gut oder schlecht? Er konnte die Frage nicht beantworten.
Da kam Moni schon ins Zimmer und holte ihn zum Frühstück. Da saß er nun in all den Sachen, die Moni ihm am Abend angezogen hatte. Er schämte sich etwas. Moni lächelte ihn an, kein schadenfrohes Lächeln, nein, ein sehr freundliches Lächeln. "Warum hast du das gemacht?" fragte Uwe. "1. weil ich neugierig war, wie du in meiner Wäsche aussiehst. 2. weil ich es langweilig gefunden hätte so einfach mit dir ins Bett zu gehen. 3. war ich bis her auch in vorherigen Beziehungen immer der dominantere Teil. Du hast mir von Anfang an gefallen und als ich bei deiner Mutter die Bilder sah, hatte ich sofort diesen Plan." Sie sagte zu Uwe, und das ganz im Ernst, daß er ruhig sagen soll, wenn er das nicht mehr will. Uwe schaute sie nur mit großen Augen an. Was soll er jetzt antworten? Es hat ihm ja gefallen. Aber wo kann das noch hin führen? Er brauchte nicht sofort antworten, Moni ließ im Bedenkzeit. Insgeheim hatte sie erwartet, daß Uwe gleich zustimmt. Sie hatte die Reaktion seines Körpers auf ihre Wäsche als Zustimmung wahrgenommen. So richtig konnte Uwe diese Gefühle nicht abgelegt haben.
Nach dem Frühstück gingen beide ins Bad. "Uwe, ich würde mich sehr freuen, wenn du eines meiner Wäschestücke nach dem Duschen wieder anziehen würdest."Uwe wurde rot und ging ganz schnell sich abzukühlen. Sein Kopf sagte nein. Sein Gefühl schien die Oberhand zu behalten und endschied sich für die Strümpfe. Aber ohne Tarnsocken traute er sich nicht zur Arbeit. Daswar neu für ihn, den ganzen Tag das Gefühl von Strümpfen, die am Mieder hingen. Aber kein schlechtes. Er wollte Moni erst einen Tag später wiedersehen. Alles überdenken, weil er Angst hatte, Monis Wünsche könnten aus dem Ruder laufen. Schließlich hat er gerade das Ergebnis seiner Gegenwehr (die sein Kopf im riet), an den Beinen und an der Hüfte zu hängen. Er war überzeugt, daß er Moni nichts abschlagen könne. Eine Nacht darüber schlafen, ohne Strümpfe und Mieder, sollten ihn zu einer Entscheidung reichen. ............................

NAREA (†)
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 75 im Thema

Beitrag von NAREA (†) » Mi 9. Feb 2011, 14:23

Hi, möchte Euch nur schnell mal meine Situation schildern. Bin seit Montag krank und zu Hause. Dieser Umstand macht es für mich zu einer Selbstverständlichkeit, daß ich meiner Frau die Arbeit abnehme. Putzarbeiten, die sie sonst nach Feierabend, eledigen muß, mache ich jetzt. Auch kann sie sich gleich nachdem ich ihr den Mantel und die Tasche abgenommen habe an den Abendbrottisch setzen. Ihre Freude ist mein Lohn. (toller Satz)
So legt sie mir schon am Morgen die Sachen für den Tag raus. Rock, T-shirt und Kittel. Heute gab es beim Abschied in der Diele noch ein Kopftuch. Angeblich soll es nützlich sein wenn ich Staub wische. Habe ich aber gleich wieder abgenommen als sie raus war. Mittags sollte ich dann noch einkaufen gehen. Kein Problem. Habe Kittel und Rock ausgezogen, Hosen und einen Kasack angezogen. Hat mich mal gereizt einen Kittel unter dem Annorack zu tragen. Der Annorack ist auch von meiner Frau, sieht aber unisex aus. Annorack und Kittel waren gleich lang. Mußte im Supermarkt aufpassen beim bücken. Ging alles gut, bin zurück und werde an der Geschichte weiter arbeiten.
Gruß Willi

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