Der perfekte Körper?
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heike65

Re: Der perfekte Körper?

Post 1 im Thema

Beitrag von heike65 »

Ambitioniert die Fettverteilung so in Angriff zu nehmen......
Mal ehrlich: warum nicht das klassische: Therapeut, HRT etc ?
Und was die Haare anbelangt, da weiss der Friseur/in rat
Tatjana_59
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Re: Der perfekte Körper?

Post 2 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 »

heike65 hat geschrieben: So 19. Nov 2017, 01:46 Ambitioniert die Fettverteilung so in Angriff zu nehmen......
Mal ehrlich: warum nicht das klassische: Therapeut, HRT etc ?
Und was die Haare anbelangt, da weiss der Friseur/in rat
Ich greife mal der Antwort vor.
Im ersten Satz steht CD, das weißt nicht unbedingt darauf hin dass eine HRT angebracht bzw. erwünscht ist.
Als CD zum Therapeuten gehen kann ja noch gut sein, ob dieser allerdings dann die Indikation schreibt ist fraglich

LG Tatjana
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Re: Der perfekte Körper?

Post 3 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Also erst mal das einfache: Haare. Du hast offenbar "flächendeckend" Kopfhaar, sie wachsen lang und lockig. Sag das mal nicht zu laut, sonst werden viele hier neidisch :) Mir geht es ähnlich, auch was die Schwere angeht, nur dass sie normal glatt sind. Ich habe mir vor Jahren schon in einem richtigen Frisörbetrieb eine fähige Spezialistin gesucht. Nach mehreren Iterationen hatte sie verstanden, was ich will und auch die richtigen Methoden gefunden. In meinem Fall die richtigen Wickler.

Und sie hat mir die richtigen Produkte empfohlen. Je nach Shampoo, Spülung, Kur etc. werden die Haare schwerer, lockiger, etc. Nach den Tipps muss man aber immer rumprobieren.

Kennzeichen für einen guten Betrieb nach meiner Erfahrung: Sie bilden aus und nehmen an Wettbewerben teil, haben anspruchsvolle Kundschaft. Kleiner Nachteil: Das kostet mehr als beim Schnibbler um die Ecke. Sag vor allem genau, was du willst, nämlich einen femininen Schnitt. Am besten machst du einen Termin und gehst du schon mal so androgyn-feminin wie möglich, dann bekommen sie einen Eindruck. Gute Profis nehmen das als professionelle Herausforderung und sind entsprechend bemüht. Viele gute Läden bieten auch eine "Anprobe" per Software, also verschiedene Haarschnitte auf das Gesichtsbild kopiert. Falls sie sich irgendwie komisch benehmen wegen deines Stils: Dann den nächsten Betrieb probieren.
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Re: Der perfekte Körper?

Post 4 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Alternative zu Hormonen, die ja auch viele andere Dinge beeinflussen, Libido und Launen beispielsweise, wären kosmetische Anpassungen. Nicht im Sinne von weniger Taille, denn da ist ja wohl nichts mehr wegzunehmen, sondern Aufbau mit Silikon oder EIgenfett an den richtigen Stellen. Heisst: Hüfte und Po, um vom Dreieck zur Sanduhr zu kommen.
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Re: Der perfekte Körper?

Post 5 im Thema

Beitrag von Mina »

Huhu

Von dauerhaft hohen Mengen an Sojamilch möchte ich warnen. Diese kann den Harnstoffwert über den Normalwert hin ansteigen lassen. Besser geeignet wären Sojakapseln und/ oder Hopfenkapseln. Beide enthalten durchschnittliche Mengen an Phytoöstrogenen und "können" eine Wirkung auf den Hormonhaushalt haben.

Trotz dessen aber bitte über einen Facharzt Rat einholen.
Selbstversuche und einseitige Ernährung können Befunde hervorrufen. )))(:
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Re: Der perfekte Körper?

Post 6 im Thema

Beitrag von Cybill »

Nur mal so...
Vielleicht hat jede den Körper, der für sie perfekt ist?

Das sogenannte Ideal, das ihr euch von irgendwelchen Medien weiß machen lasst, ist eben nur einer Minderheit von Natur gegeben.
Ich empfehle daher vor allem ein intensives Selbstakzeptanztraining in Verbindung mit einer guten Stil Beratung und als Sport das, was Spaß macht.

Schöne Woche!

- Cy
Scio quid nolo! - Ich weiß was ich nicht will!

Im Übrigen: Ich bin nicht hauptberuflich transsexuell!
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Re: Der perfekte Körper?

Post 7 im Thema

Beitrag von Nicole Fritz »

Hallo nebgni,

Dein Beitrag erinnert mich ein wenig an den ganzen Unsinn, den ich im Anfang hier in das Forum gestellt habe. :wink: Was willst Du eigentlich überhaupt? Nur immer wieder in die Rolle als Frau wechseln oder Dich komplett in eine Frau verwandeln? Wenn ich lese, was Du offensichtlich bereit bist Deinem Körper anzutun, ist das deutlich mehr als nur CD. :?:

Also. Ich bin ein gutes Stück trans* und belasse es erst einmal beim Haare Färben (mein Beitrag zum Thema Haare und Perücke, mehr dazu bei Jaddy) und Ohrlöcher stechen. Beim Gedanken an Diät (vor allem ohne Fett) und Fitnesstraining wird mir schlecht. Also sage ich: Fett ist nett. (flo) Was meinen "Auftritt" als Frau angeht, ging es erst einmal von meinem Fetisch-Bild (lange Haare, Minirock, High-Heels) zu einer Nicole, die sich so wohl fühlt, wie sie sich draußen zeigt (siehe die Fotos in meiner Galerie). Schau Dir die Frauen draußen an. Da haben die wenigsten einen perfekten Körper. Also was willst Du? - Einfach nur Frau sein oder auffallen?

Zum perfekten Körper hat Itsnotme etliche Links rein gestellt - die ich mir nicht angesehen habe (ich brauche so etwas nicht)! Ich denke, man sollte es so sehen, wie es Cybill geschrieben hat. - Und noch eine dumme Frage: Fettfreie Diät und Nüsse? - Nüsse bestehen aus Fett!

Das war es, was mir zu diesem Thema einfällt. Vielleicht hilft es ja ein wenig.

Liebe Grüße )))(:
Nicole
Mina
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Re: Der perfekte Körper?

Post 8 im Thema

Beitrag von Mina »

Kuckkuck,

mit ein wenig Humor gehts auch - und Humor ist wenn man trotzdem lacht.....*duckundwech* :lol: )))(:

Ziel: Human being -> Ist Dein Ziel erreicht, war es zu niedrig angesetzt -> Der Weg ist das Ziel!
Theresa
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Post 9 im Thema

Beitrag von Theresa »

Ich habe meinen Beitrag wieder gelöscht da er wenig konstruktiv war.
Beachten sie folgenden Hinweis:
-Hä?-
Vielen dank für ihre Aufmerksamkeit
Jaddy
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Re: Der perfekte Körper?

Post 10 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Wenn ich so drüber nachdenke, scheint mit der Unterschied zwischen "Haare färben" und "mehr Hüfte, weniger Taille" nur graduell zu sein. Es geht um das gleiche Bedürfnis der optimierten Selbstdarstellung. Und wo ist der Unterschied zu einer kompletten Transition? Auch nur graduell, denn theoretisch könnten wir unser Verhalten und andere Bedürfnisse in fast jedem biologischen Körper ausleben. Von "technischen Details" einiger Sexualpraktiken mal abgesehen.

Aber Präsentation dient erstens unmittelbar dem eigenen Wohlbefinden, zweitens möchte man eine bestimmte Art von Verhalten von der Umwelt dafür zurück bekommen. Verdammte Konventionen, Rollen und Verhaltensschemata, hm? Und sieh mal guck, da treffen sich die Vorstellungen von nebgni und fast allen anderen hier.

Schön, wenn jemand so überhaupt kein Bedürfnis nach Präsentation hat. Ich kann nur spekulieren, dass damit auch ein gewisser Mangel an Einfühlungsvermögen einher geht, sich in die Bedürfnisse anderer hinein zu versetzen. So geht es vielleicht Cis-Menschen, wenn die nicht verstehen können, warum jemand sein privilegiertes Leben als Mann aufgibt und so einen beschwerlichen Weg auf sich nimmt.

Ich hoffe mal, dass die Idee des graduellen Unterschieds bei den richtigen hier ankommt und einige in meinen Augen wirklich unschöne Beiträge sich nicht wiederholen.

Jaddy
Lina
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Re: Der perfekte Körper?

Post 11 im Thema

Beitrag von Lina »

Nicole Doll hat geschrieben: Mo 20. Nov 2017, 11:59 Hallo nebgni,

...
Zum perfekten Körper hat Itsnotme etliche Links rein gestellt - die ich mir nicht angesehen habe (ich brauche so etwas nicht)! Ich denke, man sollte es so sehen, wie es Cybill geschrieben hat. - Und noch eine dumme Frage: Fettfreie Diät und Nüsse? - Nüsse bestehen aus Fett!

Das war es, was mir zu diesem Thema einfällt. Vielleicht hilft es ja ein wenig.

Liebe Grüße )))(:
Nicole

Fettfrei? Bingo!

Und was soll überhaupt komplett Fettfrei außer so einen Protein-Zeugs vom Tresen in der Mucki-Bude oder reine Carbonhydrate?
Und was soll überhaupt das Problem mit Fett sein? Irgend etwas muss der Körper ja verbrennen - zugeführte Carbonhydrate, Fett, Protein oder einfach sich selbst. Wobei es immer noch keine Garantie gibt, dass es beim Fett anfängt.






++
Nicole Fritz
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Re: Der perfekte Körper?

Post 12 im Thema

Beitrag von Nicole Fritz »

Jaddy hat geschrieben: Mo 20. Nov 2017, 21:24 Wenn ich so drüber nachdenke, scheint mit der Unterschied zwischen "Haare färben" und "mehr Hüfte, weniger Taille" nur graduell zu sein. Es geht um das gleiche Bedürfnis der optimierten Selbstdarstellung. Und wo ist der Unterschied zu einer kompletten Transition? .....
Hallo Jaddy,

falls Du an meinen Beitrag denkst, möchte ich anmerken, dass eine aktive, selbst gewollte Selbstdarstellung für mich etwas völlig neues ist. Als Mann habe ich meinen Körper einfach nur nicht angesehen und viel Alkohol in ihn hinein geschüttet - so quasi als Konservierungsmittel, damit nach den Zähnen nicht auch noch der Rest verfault. Also fällt es mir schwer nachzuvollziehen, wenn sich jemand intensiv um seinen Körper bemüht - obwohl ich ja selbst so langsam damit anfange. Es ist mir beispielsweise heute nach dem Haare Waschen wohl erstmalig aufgefallen, dass der Spiegel im Bad von vielen Seifen-Spritzern total bind war. In Zukunft werde ich ihn also häufiger abwischen - was früher immer Mama gemacht hat.

LG Nicole
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Re: Der perfekte Körper?

Post 13 im Thema

Beitrag von Lina »

Vielleicht ist das mit dem Joggen eine halbe Wahrheit, vielleicht hat die Urheberin die Mechanik dahinter nicht ganz begriffen.
Es muss ja nicht viel sein und das Wort "Joggen" ist da vielleicht fehl am Platz. Joggen ist ja nur eine Bewegungsart zwischen dem Gehen und dem Laufen. Sibald der Kreislauf und die Muskulatur mehr bietet soll man natuerlich auch mehr leisten. Wenn man nur joggen kann, soll man natuerlich joggen.
Die Frage ist aber eher wie als wieviel. Nehmen wir z.B. einenuntrainierten 70kg koerper als Beispiel. Dieser verbrenntwohl ca 50 kcal im Ruhezustand. Also nicht viel ueber 1200 pro Tag, wenn nur Buero, Auto, Fernsehen und Schlafen auf dem Plan steht. Der KANN aber auch 100 kcal pro Stunde im Ruhezustand verbrennen. Unterschied 1200 = 1 Stunde Rennrad fahren mit nahe an 40 kmh, waagerecht, windstille. Wer es schafft! Da muesste viel gejoggt werden. Die rationelle Vorgehensweise ist also so zu trsinieren, dass die Verbrennung in Ruhezustand mit steigt. Der Schluessel zum Erfolg heisst also Intervalltraining oder auch jegliches Training, das eine aehnliche Wirkung hat - im Grunde alles was die Sauerstoffaufnahmefaehigketi und danit auch die Ausdauer steigert. Es heisst also NICHT wie oben erwaehnt beim Joggen einen Sprint einlegen, sondern mehrmals in einer trainingseinheit eine zweiminuetige hochleistungsphase. Unterschied zum Sprint: Der koerper ist gezwungen fuer Sauerstoffzufuhr ueber die Lungen waehrend der Arbeit zu sorgen. Sprint: Schneller, aber der Koerper versorgt sich eine kurze Weile durch Umbau von den Molekuelen, die schon im Blut sind und verlangt dann eine Erholungsphase. Der Koerper soll zu Sauerstoffaufnahme "erzogen" werden. Dadurch steigt auch die Ausdauer und auch die Verbrennung im Ruhezustand, welches ja logischerweise den wirklich erkennbaren Unterschied macht. Da muss man nicht mal solche Hochleistungsverbrenner werden, die in einer Stunde mit dem Fahrrad 40 km fahren. Da kann sich jeder ausrechnen wieviel weniger es auch macht. Und es muss ja auch nicht Laufen oder Radfahren sein. Ein paar Runden Sparring oder Training am Sandsack, Jazzdance, Fechten, oder die dynamische Tai Chi Form machen es auch.
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