Warum sind Röcke so faszinierend und "anziehend"? - # 2
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Plisseedreher70
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Re: Warum sind Röcke so faszinierend und "anziehend"?
Hallöchen,
ja...Röcke sind in der Regel schon recht bequem...aber sie müssen es nicht unbedingt sein.
Manchmal liebe ich unbequeme Röcke, dann nämlich, wenn sie knalleng auf meiner Haut anliegen und meine Beweglichkeit stark einschränken. Das empfinde ich als unheimlich sexy und aufregend. Ich liebe dies bei Frauen und natürlich auch an mir.
Liebe Grüße,
Plissi
ja...Röcke sind in der Regel schon recht bequem...aber sie müssen es nicht unbedingt sein.
Manchmal liebe ich unbequeme Röcke, dann nämlich, wenn sie knalleng auf meiner Haut anliegen und meine Beweglichkeit stark einschränken. Das empfinde ich als unheimlich sexy und aufregend. Ich liebe dies bei Frauen und natürlich auch an mir.
Liebe Grüße,
Plissi
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Fabiane
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Re: Warum sind Röcke so faszinierend und "anziehend"?
Hallo an alle,
auch mir hast Du, liebe Hannah, aus der Seele gesprochen. Röcke und Kleider betonen die eigene Weiblichkeit, und da ich mich den Frauen deutlich seelenverwandter als den Männern fühle, trage ich "ihre Kleider" gerne und fühle mich frei darin. Es stimmt einfach so!
Finde zudem auch die Vielfalt schön: mal ein Jeansrock bis etwas überm Knie und die Figur betonend, mal ein stufiger weiter Maxirock, der so schön die Beine umschmeichelt und umschwingt. Auch bei den Kleidern ist ganz viel Abwechslung drin, das ist einfach toll!
Liebe Grüße
von Fabiane
auch mir hast Du, liebe Hannah, aus der Seele gesprochen. Röcke und Kleider betonen die eigene Weiblichkeit, und da ich mich den Frauen deutlich seelenverwandter als den Männern fühle, trage ich "ihre Kleider" gerne und fühle mich frei darin. Es stimmt einfach so!
Finde zudem auch die Vielfalt schön: mal ein Jeansrock bis etwas überm Knie und die Figur betonend, mal ein stufiger weiter Maxirock, der so schön die Beine umschmeichelt und umschwingt. Auch bei den Kleidern ist ganz viel Abwechslung drin, das ist einfach toll!
Liebe Grüße
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Michi
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Re: Warum sind Röcke so faszinierend und "anziehend"?
Klar darf ein Rock auch mal schön anliegen, und ich muss in einem Bleistiftrock gewiss keinen Spagat machen können. Aber so viel Stretchanteil, so dass man gut und elegant damit laufen und sich hinsetzen kann, muss für meinen Geschmack schon sein.Plisseedreher70 hat geschrieben: So 29. Okt 2017, 13:22 Manchmal liebe ich unbequeme Röcke, dann nämlich, wenn sie knalleng auf meiner Haut anliegen und meine Beweglichkeit stark einschränken. Das empfinde ich als unheimlich sexy und aufregend.
Ich denke, was du meinst sind diese sogenannten Humpelröcke. Das ist dann aber schon mehr Fetisch ... doch wer's mag, soll von mir aus gerne seinen Spaß damit haben.
Was ich übrigens bei langen Röcken und Kleidern sehr sexy finde, ist dieser sogenannte "Fishtail"-Schnitt, also bis etwas oberhalb des Knies schmal geschnitten, und dann richtig weit auseinander gehend.
Liebe Grüße
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Plisseedreher70
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Re: Warum sind Röcke so faszinierend und "anziehend"?
Hi Michi,
solche Röcke nennt man auch Godetröcke, die trage ich auch furchtbar gerne...siehe auch meine ersten drei Fotos. Der hat übrigens unten einen doppelten Teller....irre!
Gruß Plissi
solche Röcke nennt man auch Godetröcke, die trage ich auch furchtbar gerne...siehe auch meine ersten drei Fotos. Der hat übrigens unten einen doppelten Teller....irre!
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Michi
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Re: Warum sind Röcke so faszinierend und "anziehend"?
Hallo Plissi,
stimmt, so nennt man den Schnitt auch. Aber wenn man den in die Bildersuche bei google eingibt, dann kommen da zum Großteil Röcke, die keine Godetröcke sind. Die Suche nach "Fishtail Rock" liefert da bessere Ergebnisse. Keine Ahnung, warum das so ist.
Liebe Grüße
Michi
stimmt, so nennt man den Schnitt auch. Aber wenn man den in die Bildersuche bei google eingibt, dann kommen da zum Großteil Röcke, die keine Godetröcke sind. Die Suche nach "Fishtail Rock" liefert da bessere Ergebnisse. Keine Ahnung, warum das so ist.
Liebe Grüße
Michi
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Jenina
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Re: Warum sind Röcke so faszinierend und "anziehend"?
Mädels,
ich habe da mal einen meiner uralten Beiträge ausgekramt zum Thema Rock, der hier mal zur Belustigung beitragen könnte. Es geht um die Frage: Warum rutschn Röcke beim Hinsetzen immer hoch?
Doch nun wollen wir mal noch zu einer Deiner brennendsten Fragen kommen, die Du schon ganz am Anfang gestellt, aber bis heute nicht beantwortet ist:
wie verhindern wir eigentlich das Hochrutschen beim Hinsetzen?
Diese Frage hat sich auch Jenina gestellt und dazu erst mal Die Maus gefragt, die bei ihr in mehrfacher Ausführung zu Hause rumsitzt. Allerdings antwortete sie nicht. Somit kam bei Jenina die Erkenntnis, das Plüschtiere sowas von gar nix wissen, dass es keinen Zweck hat sie zu fragen. Auch wenn manche im Fernsehen das Gegenteil behaupten wollen.
So hat sie also den mit ihr symbiotisch verbundenen klugscheißerischen Herrn Diplomingenieur befragen müssen. Der hub natürlich gleich an mit Geometrie und Dreidimensionalität und Mathematik und machte auch gleich eine Skizze. Damit also hier sein Elaborat:
Der Mensch ist ja ein ziemlich komplex gebauter dreidimensionaler Körper ( auch wenn bei manchen Models die dritte Dimension nur sehr gering ausgeprägt ist... ). Darum herum versuchen wir mehr schlecht als recht die aus zweidimensionalen Flächen bestehende Kleidung zu drapieren. Eines der einfachen Kleidungsstücke ist der Rock, weshalb er sich gut für eine geometrische Betrachtung eignet. Schauen wir zunächst auf Fig. 1, die die stehende Transe darstellt. Sie trägt einen engen und einen weiten Rock, die bis zum Knie reichen, was uns die Rechnung vereinfacht.
Von der Taille T zum Knie K heben wir eine Grundlänge L = t + 0. Dem entspricht in erster Näherung die Linie von der Taille außen über den Po in die Kniekehle K = a + b, Ebenso ist die Länge des engen Rockes m ungefähr ebenso lang. Der weite Rock hat hingegen mit der äußeren Länge n ein Stück mehr Stoff. Wichtig sind auch die Saumlängen o und p, hier gilt je nach Schnitt p >> o.
Sehen wir nun zu Fig. 2. Frau hat sich hier züchtig auf einen Stuhl gesetzt, so dass der Oberschenkel, gedreht um die Hüfte H einen rechten Winkel mit der Körperachse bildet. L ist hier natürlich gleich. Nicht jedoch K ! Hier kommt der Bogen über den Po hinzu: u = 0,5 * Pi * r; r ist dabei der Poradius. Da sich nun die Stoffbahn mit der Länge m über den Po spannt, reicht sie nicht mehr bis zum Knie sondern verkürzt sich quasi um k = K + u - L. Die Verkürzung ist proportional zum Poradius. Dadurch zieht die hintere Rockbahn über den Saum o an der vorderen Rockbahn und zieht ihn zum Körper hin, wobei der überschüssige Stoff am Bauch Falten bildet. Je kürzer die Saumlänge, umso weiter wird gezogen.
Ein weiter Rock verkürzt sich einerseits nicht so stark und durch die reichliche Saumlänge zieht er auch nicht an der Vorderseite. Frau kann also züchtig die Vorderbahn bis übers Knie ziehen.
Was lernen wir daraus:
1. ein Rock zieht sich grundsätzlich hoch
2. je größer der Ar..., umso weiter zieht er sich hinten hoch
3. je enger der Rock, umso weiter zieht er sich auch vorn hoch
4. je weiter frau ihre Beine anwinkelt, umso höher gehts mit dem Saum
So nun sind wir aber gründlich wissenschaftlich belehrt. Da sieht man mal wieder, dass naturwissenschaftliche Bildung enorm wichtig ist. Danke, lieber Tragkörper, dass du mir und uns Mädels das so schön erklärt hast.
Jenina
ich habe da mal einen meiner uralten Beiträge ausgekramt zum Thema Rock, der hier mal zur Belustigung beitragen könnte. Es geht um die Frage: Warum rutschn Röcke beim Hinsetzen immer hoch?
Doch nun wollen wir mal noch zu einer Deiner brennendsten Fragen kommen, die Du schon ganz am Anfang gestellt, aber bis heute nicht beantwortet ist:
wie verhindern wir eigentlich das Hochrutschen beim Hinsetzen?
Diese Frage hat sich auch Jenina gestellt und dazu erst mal Die Maus gefragt, die bei ihr in mehrfacher Ausführung zu Hause rumsitzt. Allerdings antwortete sie nicht. Somit kam bei Jenina die Erkenntnis, das Plüschtiere sowas von gar nix wissen, dass es keinen Zweck hat sie zu fragen. Auch wenn manche im Fernsehen das Gegenteil behaupten wollen.
So hat sie also den mit ihr symbiotisch verbundenen klugscheißerischen Herrn Diplomingenieur befragen müssen. Der hub natürlich gleich an mit Geometrie und Dreidimensionalität und Mathematik und machte auch gleich eine Skizze. Damit also hier sein Elaborat:
Der Mensch ist ja ein ziemlich komplex gebauter dreidimensionaler Körper ( auch wenn bei manchen Models die dritte Dimension nur sehr gering ausgeprägt ist... ). Darum herum versuchen wir mehr schlecht als recht die aus zweidimensionalen Flächen bestehende Kleidung zu drapieren. Eines der einfachen Kleidungsstücke ist der Rock, weshalb er sich gut für eine geometrische Betrachtung eignet. Schauen wir zunächst auf Fig. 1, die die stehende Transe darstellt. Sie trägt einen engen und einen weiten Rock, die bis zum Knie reichen, was uns die Rechnung vereinfacht.
Von der Taille T zum Knie K heben wir eine Grundlänge L = t + 0. Dem entspricht in erster Näherung die Linie von der Taille außen über den Po in die Kniekehle K = a + b, Ebenso ist die Länge des engen Rockes m ungefähr ebenso lang. Der weite Rock hat hingegen mit der äußeren Länge n ein Stück mehr Stoff. Wichtig sind auch die Saumlängen o und p, hier gilt je nach Schnitt p >> o.
Sehen wir nun zu Fig. 2. Frau hat sich hier züchtig auf einen Stuhl gesetzt, so dass der Oberschenkel, gedreht um die Hüfte H einen rechten Winkel mit der Körperachse bildet. L ist hier natürlich gleich. Nicht jedoch K ! Hier kommt der Bogen über den Po hinzu: u = 0,5 * Pi * r; r ist dabei der Poradius. Da sich nun die Stoffbahn mit der Länge m über den Po spannt, reicht sie nicht mehr bis zum Knie sondern verkürzt sich quasi um k = K + u - L. Die Verkürzung ist proportional zum Poradius. Dadurch zieht die hintere Rockbahn über den Saum o an der vorderen Rockbahn und zieht ihn zum Körper hin, wobei der überschüssige Stoff am Bauch Falten bildet. Je kürzer die Saumlänge, umso weiter wird gezogen.
Ein weiter Rock verkürzt sich einerseits nicht so stark und durch die reichliche Saumlänge zieht er auch nicht an der Vorderseite. Frau kann also züchtig die Vorderbahn bis übers Knie ziehen.
Was lernen wir daraus:
1. ein Rock zieht sich grundsätzlich hoch
2. je größer der Ar..., umso weiter zieht er sich hinten hoch
3. je enger der Rock, umso weiter zieht er sich auch vorn hoch
4. je weiter frau ihre Beine anwinkelt, umso höher gehts mit dem Saum
So nun sind wir aber gründlich wissenschaftlich belehrt. Da sieht man mal wieder, dass naturwissenschaftliche Bildung enorm wichtig ist. Danke, lieber Tragkörper, dass du mir und uns Mädels das so schön erklärt hast.
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Mirjam
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Re: Warum sind Röcke so faszinierend und "anziehend"?
Liebe Jenina, lieber symbiotisch mit dir verbundener Dipl.-Ing.
ich wäre ja gerade vor Lachen fast vom Stuhl gefallen, als ich das gelesen hab
Trotzdem muss ich (als gelernte Mathelehrerin ...) jetzt auch mal bissle meinen "Senf" dazugeben. Oder soll ich sagen nachfragen, mir sind die beiden Dinge nämlich nicht wirklich klar. Und nee, ich kann Geometrie, ich kann das sogar Schüler_innen beibringen
Und nee, wenn ich die Beine weiter anwinkle macht das garnix, weil das nur "unterm Knie" betrifft, da ist der Rock sowieso schon nimmer drüber -- nur wenn ich mich nach vorne beuge geht der Saum wirklich weiter rauf
Ach ja, schöne Zeichnungen, so richtig handgemacht noch
LG,
Lalilaluna
ich wäre ja gerade vor Lachen fast vom Stuhl gefallen, als ich das gelesen hab
Trotzdem muss ich (als gelernte Mathelehrerin ...) jetzt auch mal bissle meinen "Senf" dazugeben. Oder soll ich sagen nachfragen, mir sind die beiden Dinge nämlich nicht wirklich klar. Und nee, ich kann Geometrie, ich kann das sogar Schüler_innen beibringen
Warum soll sich der weitere Rock nicht so stark verkürzen? Er muss doch um den gleichen Poradius herum? Oder meinst du, weil er bei stehender Trägerin "schräg absteht"?Jenina hat geschrieben: Mi 1. Nov 2017, 08:47 ...
Ein weiter Rock verkürzt sich einerseits nicht so stark und durch die reichliche Saumlänge zieht er auch nicht an der Vorderseite. Frau kann also züchtig die Vorderbahn bis übers Knie ziehen.
Was lernen wir daraus:
...
4. je weiter frau ihre Beine anwinkelt, umso höher gehts mit dem Saum
...
Und nee, wenn ich die Beine weiter anwinkle macht das garnix, weil das nur "unterm Knie" betrifft, da ist der Rock sowieso schon nimmer drüber -- nur wenn ich mich nach vorne beuge geht der Saum wirklich weiter rauf
Ach ja, schöne Zeichnungen, so richtig handgemacht noch
LG,
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Silke61
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Re: Warum sind Röcke so faszinierend und "anziehend"?
Dann laß ich doch auch mal den Klugscheißer raushängen, ganz ohne mathematische Hochschulausbildung, aber immerhin mit Mathe-Leistungskurs (lang ist's her)... 
Wenn wir öfter so spannende Themen haben, müssen wir Anne-Mette aber unbedingt bitten, einen Formeleditor einzubauen
Grüße
Silke
Genau. (So habe ich es jedenfalls verstanden). Der enge Rock steht ja praktisch senkrecht auf der Saumlinie, während der weite Rock die Hypothenuse des Dreiecks bildet, das aus der Saumlinie und den beiden hinteren Rock-Linien (m und n) gebildet wird. Pythagoras sagt dann um wieviel länger die Außenkante des weiten Rocks ist. Beim Sitzen liegen beide Röcke direkt an. Damit das klappt, muß der enge rutschen, während der weite erst anfängt zu rutschen, wenn die zusätzliche Länge der Außenkante (n-m) aufgebraucht ist, also n-m > u ist. Letztlich hängt es also von der Weite des Rocks (o-p)/2 (durch 2, da es nur um die hintere Hälfte der Differenz geht) und vom Po-Radius r ab, ob der Rock hinten rutscht.Lalilaluna hat geschrieben: Mi 1. Nov 2017, 18:27 Warum soll sich der weitere Rock nicht so stark verkürzen? Er muss doch um den gleichen Poradius herum? Oder meinst du, weil er bei stehender Trägerin "schräg absteht"?
Das kann ich auch nur verstehen, wenn damit nicht der Winkel im Knie, sondern der in der Hüfte gemeint ist, frau also z.B. auf einem sehr niedrigen Stuhl sitzt und lange Beine hat -- z.B. beim Elternsprechtag in der Grundschule (Ich spreche aus Erfahrung, wenn auch leider/zum Glück damals ohne Rock).Lalilaluna hat geschrieben: Mi 1. Nov 2017, 18:27 Und nee, wenn ich die Beine weiter anwinkle macht das garnix, weil das nur "unterm Knie" betrifft, da ist der Rock sowieso schon nimmer drüber -- nur wenn ich mich nach vorne beuge geht der Saum wirklich weiter rauf![]()
Wenn wir öfter so spannende Themen haben, müssen wir Anne-Mette aber unbedingt bitten, einen Formeleditor einzubauen
Grüße
Silke
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Jenina
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Re: Warum sind Röcke so faszinierend und "anziehend"?
Mädels,
es freut mich dass die hochwissenschaftliche Abhandlung meines "Tragkörpers" so viel Anklang findet. Ich werde es ihm mal sagen... Freilich ist die Theorie noch weiter ausbaufähig und kann um alle möglichen Parameter erweitert werden und die Formeln noch dadurch verbessert und präzisiert für die vielen Wechselvollen Fälle des Rocktragens.
Aber bitte nicht vergessen: wir Trans*menschen (ist das jetzt richtig gegendert Svetlana?) sind fast die einzigen, die überhaupt noch Röcke tragen. Daher haben wir eine besondere Verantwortung das auch mit aller Ernsthaftigkeit zu jeder passenden Gelegenheit zu tun. Also: an die Luft mit dem Rock!
Jenina
es freut mich dass die hochwissenschaftliche Abhandlung meines "Tragkörpers" so viel Anklang findet. Ich werde es ihm mal sagen... Freilich ist die Theorie noch weiter ausbaufähig und kann um alle möglichen Parameter erweitert werden und die Formeln noch dadurch verbessert und präzisiert für die vielen Wechselvollen Fälle des Rocktragens.
Aber bitte nicht vergessen: wir Trans*menschen (ist das jetzt richtig gegendert Svetlana?) sind fast die einzigen, die überhaupt noch Röcke tragen. Daher haben wir eine besondere Verantwortung das auch mit aller Ernsthaftigkeit zu jeder passenden Gelegenheit zu tun. Also: an die Luft mit dem Rock!
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Martin-a
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Re: Warum sind Röcke so faszinierend und "anziehend"?
Hallo zusammen
Ich trage gerne Röcke und Kleider, weil:
Und in den Warenhäusern hat unsereiner auch Mühe, noch Röcke und Kleider finden zu können. Gut, ist ja auch aktuell nicht unbedingt die Saison dazu.
LG Martin-a
Ich trage gerne Röcke und Kleider, weil:
- Sehr bequem. Mag am liebsten knie- bis knöchellange, weite Sachen.

- Das Gefühl von Luftigkeit, Freiheit und weichem Stoff zwischen den Beinen.
In Hosen ist man so eingeengt. (Gilt aber nicht bei Frauen.)
- Man schwitzt viel weniger.

- Man präsentiert beim Bücken nicht das Ar...geweih, und es zieht dann einem weniger an den Rücken. Das gilt besonders für Kleider.

- Die männlichen Geschlechtsteile werden nicht eingeklemmt und gequescht.

- Man kann sich besser auf dem Sofa lümmeln. (Ausser man zieht was Enges an.)

- Falls man eine Hose unter dem Rock tragt, hat man gleich noch eine Diebstahlsicherung für die Sachen in der Hose.
(Hat auf Bali übrigens hervorragend funktioniert. Es kam nie was weg.)
- Man sieht besser gekleidet aus und die Wampe lässt sich je nach Modell auch noch recht gut verstecken.
LG Martin-a
Eigentlich schwimme ich nicht gegen den Strom. Ich stehe am Rand des Stromes und schaue den anderen Normalos zu, wie sie der Masse hinterherschwimmen und der erste in einem Wettbewerb sein wollen, den sie nicht gewinnen können.
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Brigitta
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Re: Warum sind Röcke so faszinierend und "anziehend"?
Hallo Martin-a,
da stimme ich Dir fast überall zu, nur ...
... da wo ich einkaufen gehe, habe ich überhaupt keine Probleme hübsche Röcke und Kleider zu finden ...
... leider, denn bei häufigen Shoppen möchte ich jedes Mal zwei oder drei Teile mitnehmen - das würde mich aber bald arm machen ...
Liebe Grüße
Brigitta
da stimme ich Dir fast überall zu, nur ...
Und in den Warenhäusern hat unsereiner auch Mühe, noch Röcke und Kleider finden zu können.
... da wo ich einkaufen gehe, habe ich überhaupt keine Probleme hübsche Röcke und Kleider zu finden ...
... leider, denn bei häufigen Shoppen möchte ich jedes Mal zwei oder drei Teile mitnehmen - das würde mich aber bald arm machen ...
Liebe Grüße
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Nicht jede Frau kann eine Gazelle sein. (Elena Uhlig)
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Dolores59
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Re: Warum sind Röcke so faszinierend und "anziehend"?
Den hier habe ich mir bestellt:MichiWell hat geschrieben: Di 31. Okt 2017, 18:11 Hallo Plissi,
stimmt, so nennt man den Schnitt auch. Aber wenn man den in die Bildersuche bei google eingibt, dann kommen da zum Großteil Röcke, die keine Godetröcke sind. Die Suche nach "Fishtail Rock" liefert da bessere Ergebnisse. Keine Ahnung, warum das so ist.
Liebe Grüße
Michi
https://www.tbdress.com/product/Ankle-L ... 90209.html
Immerhin in normalen, europäischen Größen erhältlich.
Wird noch etwas dauern bis er kommt.
Sicherlich nicht unter dem Stichwort "Bequemkleidung" einzuordnen. Eher unter "Erotik".
LG
Dolores
Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.
(Psalm 139,14)
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Plisseedreher70
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Re: Warum sind Röcke so faszinierend und "anziehend"?
Hi Dolores,
toller Schnitt, nur die Jeansstoffe mag ich weniger, sind mir zu rau und männlich.
Heute oder morgen müsste mir die Post auch etwas Schönes bringen, habe ja bekanntlich akuter Rockmangel....!
Gruß Plissi
toller Schnitt, nur die Jeansstoffe mag ich weniger, sind mir zu rau und männlich.
Heute oder morgen müsste mir die Post auch etwas Schönes bringen, habe ja bekanntlich akuter Rockmangel....!
Gruß Plissi
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Re: Warum sind Röcke so faszinierend und "anziehend"?
Die Kombination von "weiblicher" Rundung und "männlichem" Stoff finde ich an dem Teil spannend.Plisseedreher70 hat geschrieben: Di 28. Nov 2017, 15:09 Hi Dolores,
toller Schnitt, nur die Jeansstoffe mag ich weniger, sind mir zu rau und männlich.
Heute oder morgen müsste mir die Post auch etwas Schönes bringen, habe ja bekanntlich akuter Rockmangel....!
Gruß Plissi
Schon schlimm, wenn man nichts anzuziehen hat.
LG
Dolores
Zuletzt geändert von Dolores59 am Di 28. Nov 2017, 15:13, insgesamt 1-mal geändert.
Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.
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