wieder so eine Diskussion um Begrifflichkeiten. Da halte ich mich jetzt raus.
LG Nicole
Im Chat: ChatBotIn, aber keine natürlichen Personen (d/m/w)
Sowas amüsiert mich ungemein. Im übrigen soll es wohl auch Transmenschen geben die sich keineswegs eindeutig einem der "alten Geschlechter" zuordnen. Die geben sich dann trotzdem einen Namen für ihre andere Seite, für den bei Geburt noch keiner zugiewesen wurde, ja auch nicht konnte, wusste ja noch keiner. Und da soll es Mädels geben die sich einen völlig künstlich ausgedachten Namen geben mit einem weiblichen Klang, den es aber (zumindest hier in Europa) gar nicht gibt. Und die den Namen vor allem gebraucht haben weil sie sich in einem Forum anmelden wollten, wo alle einen "weiblichen" Namen hatten. Und das Mädchen wird wohl auch nie die Gelgenheit haben von Fremden so angesprochen zu werden und dem das auch nicht wichtig ist, weil man sowieso sieht, dass da etwas anders ist.Svetlana L hat geschrieben: Do 26. Okt 2017, 07:38 Also, ich halte es so, dass ich mich (selbstverständlich) als Frau bezeichne und wo es evtl. auf den Unterschied ankommt auch als trans*-Frau. Aus meiner Sicht macht es schon einen Unterschied, ob ich Transfrau oder trans*-Frau schreibe. Ersteres impliziert, dass es sich um das hauptsächliche Persönlichkeitsmerkmal einer Person handelt, was es natürlich nicht ist. Die Kleinschreibung dagegen weist darauf hin, dass es sich um eine Eigenschaft von vielen handelt, die einen Menschen ausmachen......
ja ein Unterschied, ist aber schon wieder ein Regalsystem, in dem man einsortiert.Andrea aus Sachsen hat geschrieben: Mi 25. Okt 2017, 23:16 Ich vermisse hierbei die Unterscheidung zwischen Alltag und besonderen Situationen.
Warum Bist du dann hier im CD Forum?Mina hat geschrieben: Do 26. Okt 2017, 18:48 Ich bin nicht: Transe, Transvestit, CIS, CD, Transsexuell, und schon gar nicht irgendwas was wer meint das ich sein soll.
Warum Bist du dann hier im CD Forum?Britt hat geschrieben: Do 26. Okt 2017, 19:29 [quote=Mina post_id=180231 time=<a href="tel:1509036513">1509036513</a> user_id=12037]
Ich bin nicht: Transe, Transvestit, CIS, CD, Transsexuell, und schon gar nicht irgendwas was wer meint das ich sein soll.
Freut mich, dass ich zu deinem Amüsement beitragen konnte, aber wie kommst du darauf, dass dein Name ein Kunstprodukt wäre: JeninaJenina hat geschrieben: Do 26. Okt 2017, 08:53 Sowas amüsiert mich ungemein. Im übrigen soll es wohl auch Transmenschen geben die sich keineswegs eindeutig einem der "alten Geschlechter" zuordnen. Die geben sich dann trotzdem einen Namen für ihre andere Seite, für den bei Geburt noch keiner zugiewesen wurde, ja auch nicht konnte, wusste ja noch keiner. Und da soll es Mädels geben die sich einen völlig künstlich ausgedachten Namen geben mit einem weiblichen Klang, den es aber (zumindest hier in Europa) gar nicht gibt. Und die den Namen vor allem gebraucht haben weil sie sich in einem Forum anmelden wollten, wo alle einen "weiblichen" Namen hatten. Und das Mädchen wird wohl auch nie die Gelgenheit haben von Fremden so angesprochen zu werden und dem das auch nicht wichtig ist, weil man sowieso sieht, dass da etwas anders ist.
Mein Name ist jedenfalls ein Kunstprodukt aus meinen Wohnort und einer weiblichen Verballhornung. Dadurch ist er schön selten und ich bin mächtig stolz drauf. Ansonsten nehme ich mich aber weniger wichtig und das hilft ungemein bei einem entspannten Leben. Vielleicht wäre es als Marsmensch leichter...![]()
Zitiert von der Facebook-Seite von TrIQ e. V. BerlinYeah, wir freuen uns mit einem ratsuchenden Menschen aus der TrIQ-/ABqueer-Beratung, der uns eingeladen hat, darüber zu berichten! Denn: In Friedrichshain-Kreuzberg wurde zum ersten Mal die Änderung eines "weiblichen" Vornamens in einen geschlechtsneutralen aufgrund einer Weder-Noch Transidentität durchgesetzt. Dies wurde nach zwei Ablehnungen und 21/2 (!) Jahren Bearbeitung im Widerspruchsverfahren durchgesetzt, wobei sich auf Gleichbehandlung mit zwei Menschen in Tempelhof-Schöneberg berufen wurde. Vielen Dank an die beiden, dass sie ihre Sache öffentlich gemacht haben, und Glückwunsch!
.Gern geschehen! Der Name Jenina mag zwar zu finden sein, hier in Europa zumindest ist er aber nur in einer homöopathischen Dosis verbreitet, in Südamerika scheint er häufiger zu sein. Aber er ist eben von mir als Kunstprodukt zusammengesetzt worden, wie beschrieben auf welche Art und warum.Svetlana L hat geschrieben: Do 26. Okt 2017, 22:13 ....
Freut mich, dass ich zu deinem Amüsement beitragen konnte, aber wie kommst du darauf, dass dein Name ein Kunstprodukt wäre: Jenina