magst für uns nicht-Facebooker_innen auch was dazu schreiben, um was es da geht? Oder die Werbung bissle beschreiben? Wir können das ja nicht gucken und wollens auch nicht können
LG,
die neugierige Lalilaluna
Im Chat: ChatBotIn, aber keine natürlichen Personen (d/m/w)
Hallo Lina,Lina hat geschrieben: Sa 30. Sep 2017, 02:38 Es ist ja auch gut, dass es so was gibt, damit die Kinder sich normal entwickeln können.
Wir wissen ja alle, dass ihr so geworden seid, wie ihr seid, weil ihr als Kinder nicht mit Waffen spielen durftet. (Und daran ist Mamma natürlich schuld).
Nein, aber was sie definitiv brauchen ist Sinn für Ironie oder gar Sarchasmus.Conny-Andrea hat geschrieben: Sa 30. Sep 2017, 07:45Hallo Lina,Lina hat geschrieben: Sa 30. Sep 2017, 02:38 Es ist ja auch gut, dass es so was gibt, damit die Kinder sich normal entwickeln können.
Wir wissen ja alle, dass ihr so geworden seid, wie ihr seid, weil ihr als Kinder nicht mit Waffen spielen durftet. (Und daran ist Mamma natürlich schuld).
ich glaube nicht, dass Kinder so etwas brauchen um sich normal zu entwickeln. ...
Conny-Andrea hat geschrieben: So 1. Okt 2017, 05:08 Hallo Lina
Ich habe dich da wohl glatt missverstanden, aber ohne entsprechende Markierung oder maßloser Übertreibung sind Ironie und Sarkasmus für mich schwer zu erkennen. Wenn ich mir deine Zeilen jetzt nochmal durchlese, verstehe ich diese. Von daher würde ich sagen: "Grenzwertig".
Aber schönen Dank für die Lektion.![]()
Liebe Grüße von Conny-Andrea
Woran halte ich denn fest?Lina hat geschrieben: So 1. Okt 2017, 12:30 Was mich eigentlich wundert, ist dass du daran fest hälst. Ich selbst, hätte das, was über die Tochter meines Freundes wesentlich interessanter gefunden. Was ich da nämlich auch interessant finde, ist der unterschied zwischen seinen beiden Töchtern, die nur in den Ferien und zu Weihnachten kontakt zu ihrer Mutter haben.
Das wird wohl so sein. Das eigentliche Problem ist viel mehr, dass in unserer Gesselschaft sogenanntes geschlechtstypisches Verhalten, welches es rein statistisch gesehen gibt, weit über jedes gesunde Maß erwartet und anerzogen wird.Lina hat geschrieben: So 1. Okt 2017, 12:30 MIR bestätigt das zumindest so viel: Gender ist NICHT nur sozial konstruiert. Jeder bringt selber das wesentliche selber mit.
Oft genug sind sich aber die Menschen auch heute noch nicht dessen bewusst, dass das tagtäglich vielfach passiert. Sei es nun im familiären Bereich, wo es bei der Kindererziehung (immer noch) ständig heißt: "Du bist ein Junge/Mädchen." oder: "Das tut ein Mädchen/Junge nicht." u.a.m. Es setzt sich im gesellschaftlichen Bereich weiter fort, wo über den ständigen Konformitätsdruck angepasstes Verhalten mit Anerkennung belohnt, und unangepasstes mit Ausgrenzung bestraft wird.Lina hat geschrieben: So 1. Okt 2017, 12:30 Was aber NICHT OK ist, ist jeglichen Grenzübertritt da sowohl zu unterbinden wie auch zu erzwingen.
Am Inhalt vom ersten und nicht den zweiten Absatz von einem Post mit zwei Absätzen.Conny-Andrea hat geschrieben: So 1. Okt 2017, 12:58Woran halte ich denn fest?Lina hat geschrieben: So 1. Okt 2017, 12:30 Was mich eigentlich wundert, ist dass du daran fest hälst. Ich selbst, hätte das, was über die Tochter meines Freundes wesentlich interessanter gefunden. Was ich da nämlich auch interessant finde, ist der unterschied zwischen seinen beiden Töchtern, die nur in den Ferien und zu Weihnachten kontakt zu ihrer Mutter haben.
Das ist was dran, aber ich finde das sogar zu vereinfacht dargestellt. Ich glaube nämlich gar nicht, dass man da besonders viel AN-erziehen kann. Etwas schon, aber nicht annähernd so viel wie das was man vorenthalten oder ab-erziehen kann. Das kennt man ja auch aus so vielen anderen Zusammenhängen: Es ist viel leichter jemandem zu suggerieren, dass er scheitern wird als dass er erfolgreich sein wird. Aus meiner eigenen Welt erlebe ich immer wieder, dass es viel leichter ist, z.B. jemandem in einem kurzen Zeitraum etwas ganz komplexes aus einer Fremdsprache beizubringen, was er seit langem vergeblich zu begreifen versucht hat, als es ist ihn zu überzeugen, dass er die nächste Fremdsprache mit einer anderen Vorgehensweise 4x so schnell lernen wird. Mit anderen Worten: Die Überzeugung, dass etwas nicht geht oder schwierig sein muss, ist tief eingeprägt.MichiWell hat geschrieben: So 1. Okt 2017, 14:00 ... Das wird wohl so sein. Das eigentliche Problem ist viel mehr, dass in unserer Gesselschaft sogenanntes geschlechtstypisches Verhalten, welches es rein statistisch gesehen gibt, weit über jedes gesunde Maß erwartet und anerzogen wird.
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Ja, das ist doch cool. Worauf ich natürlich hin wollte mit den beiden Töchtern ist:Conny-Andrea hat geschrieben: So 1. Okt 2017, 20:29 Hallo Lina,
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Nebenbei bemerkt war meine Tochter leidenschaftlicher Barbie-Fan und ist gleichzeitig im Judo-Verein aktiv gewesen. Und das ist schon 20 Jahre her. Das Thema ist für mich also ein alter Hut.