NEUES DEUTSCHLAND: Hyperandrogynität in der Leichtathletik
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Anne-Mette
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NEUES DEUTSCHLAND: Hyperandrogynität in der Leichtathletik

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

es geht in dem Artikel um "Diskriminierung in Namen der Fairness": https://www.neues-deutschland.de/artike ... rness.html

Gruß
Anne-Mette
ExUserIn-2026-04-08
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Re: NEUES DEUTSCHLAND: Hyperandrogynität in der Leichtathletik

Post 2 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Moin,

es zeigt wieder einmal die Grenzen, die Sport in sich birgt. Extrem geringe Leistungsunterschiede können heute festgestellt werden. Was will man denn nun miteinander vergleichen ? Man kann keine Fairness erzeugen, da jeder Mensch unterschiedlich in seinen Anlagen ist. Ob das Körpergröße, Ernährung oder Hormone sind. Man kann nicht alles gleich machen und dann die sportlichen Leistungen vergleichen. Und das hat noch gar nichts mit Doping zu tun.

Dieser ganze Leistungssport ist lächerlich, wenn es darum geht, festzustellen, wer denn der bessere Athlet ist. Deshalb interessiert er mich nicht. Worauf der Artikel eigentlich hinweisen sollte, ist nicht die "Diskriminierung", sondern die Albernheit des Leistungssports, wie er heute praktiziert wird. Auch wenn die beiden letzten Absätze in die richtige Richtung gehen, es werden noch nicht ausreichend Schlussfolgerungen gezogen.
Viele Grüße
Vicky

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Ulrike-Marisa
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Re: NEUES DEUTSCHLAND: Hyperandrogynität in der Leichtathletik

Post 3 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa »

Moin,

...worum geht es heute letztlich im Sport? - doch bestimmt nicht nach heheren sportlichen Leisungen und menschlichen Werten, sondern ums Geld. Geld regiert die Welt und alle machen mit, die daran ein Interesse haben. Es lebe der sportliche Wahnsinn - zuletzt erkennbar in der Ablösesumme von 220Mio€ für einen Fußballer als Ablösesumme, garantierte Einmalzahlung von 100Mio€ sofort und 30Mio€ Jahresgage, so stand es zumindest in der Zeitung. Hoffentlich steigt das keinem zu Kopfe. Nein, das ist nicht meine Welt, so eine Welt des Sportes; aber das ist meine persönliche Sache, denn Sport an sich kann wie Musik auch viel Spaß und Freude bereiten und ein wenig Sport treibe ich auch: Gartenarbeit z.B..

LG, Ulrike-Marisa (smili)
Katrin_F
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Re: NEUES DEUTSCHLAND: Hyperandrogynität in der Leichtathletik

Post 4 im Thema

Beitrag von Katrin_F »

ich finde es gar nicht so lächerlich ...

Testosteron begünstigt/fördert Muskelwachstum, und das geborene Frauen mit eben einem dafür üblichen Testosteronanteil im Blut sich im Nachteil sehen gegenüber Personen mit einer abweichenden Genetik und dadurch erhöhten Testosteronwerten kann ich sehr gut nachvollziehen. Ist ja quasi ein genetisches 'Doping'. Ah, ich merke es fällt mir schwer hier die richtigen Worte zu finden ...
ExUserIn-2026-04-08
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Re: NEUES DEUTSCHLAND: Hyperandrogynität in der Leichtathletik

Post 5 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Die Frage ist doch, was nützt ein sportlicher Vergleich, wenn bei einem mehr Testo im Blut ist als beim anderen. Wer ist der bessere Sportler ? Und warum ist er besser ?

Darum geht es doch im sportlichen Vergleich. Da mache ich doch lieber Sport mit anderen ohne den Vergleich, z.B. Tanzen oder Segeln.
Viele Grüße
Vicky

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Michi
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Re: NEUES DEUTSCHLAND: Hyperandrogynität in der Leichtathletik

Post 6 im Thema

Beitrag von Michi »

Vicky_Rose hat geschrieben: Fr 4. Aug 2017, 15:00 Die Frage ist doch, was nützt ein sportlicher Vergleich, wenn bei einem mehr Testo im Blut ist als beim anderen. Wer ist der bessere Sportler ? Und warum ist er besser ?

Darum geht es doch im sportlichen Vergleich. Da mache ich doch lieber Sport mit anderen ohne den Vergleich, z.B. Tanzen oder Segeln.
Die allermeisten Sportarten und sportlichen Wettkämpfe sind doch nichts weiter als rituelle Kampfhandlungen, die niedere Instinkte ansprechen.
Es geht nicht darum, gemeinsam etwas zu erleben, sondern darum, dass unsere Rasenkrieger möglichst die ganze Welt besiegen.
Und wenn alle Feinde erfolgreich besiegt wurden, dann bricht sogar unsere stark emotionsgebremste Frau Merkel in Siegestaumel aus.

Genau das ist der Grund , warum ich diese Art Vergleiche nicht mag. Da bin ich ganz bei Vicky.
Sport für mich soll Freude an Bewegung machen, und ein gemeinsames Erlebnis sein.


Liebe Grüße
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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