sehr lange Perücke
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tabea80
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sehr lange Perücke
Ich bin Fan von sehr langen Haaren und suche eine richtig lange Perücke. Ich wollte mal fragen wie so die Erfahrungen sind: Ab welcher Länge sind sie nur schwer handle-bar vom Gewicht und der Gefahr dass sie sich verknoten, her?
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Diana.65
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Re: sehr lange Perücke
Hallo Tabea.
Ich habe eine Perücke, die schon relativ lang ist. Ca. bis knapp unter die Schulterblätter. Die Länge finde ich soweit o.k., nur gibt es dann beim Anlehnen mit höheren Lehnen das Problem, dass die Haare dann beim Bewegen des Kopfes hinten mit eingeklemmt sind und dadurch die Perücke manchmal verrutscht. Ansonsten konnte ich wegen dem Gewicht noch keine Probleme feststellen.
Liebe Grüße,
Diana
Ich habe eine Perücke, die schon relativ lang ist. Ca. bis knapp unter die Schulterblätter. Die Länge finde ich soweit o.k., nur gibt es dann beim Anlehnen mit höheren Lehnen das Problem, dass die Haare dann beim Bewegen des Kopfes hinten mit eingeklemmt sind und dadurch die Perücke manchmal verrutscht. Ansonsten konnte ich wegen dem Gewicht noch keine Probleme feststellen.
Liebe Grüße,
Diana
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Und ... genieße mein neues Leben.
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Martin-a
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Re: sehr lange Perücke
Hallo Tabea
Sehr lange Perücken sind sehr schwer zum Benutzen und auch nicht leicht zum Aufbewahren. Die Haare verheddert sich schneller. Hatte selber so eine Perücke gehabt und der Tragekomfort ist nicht so gut wie bei leichteren Perücken. Wobei glaub Kunsthaar sowieso sich irgendwie schneller verheddert. Mit Echthaarperücken habe ich keine Erfahrung, da diese viel zu teuer sind. Habe momentan nur noch die Perücke in meinem Profilbild.
LG Martin(-a?)
Sehr lange Perücken sind sehr schwer zum Benutzen und auch nicht leicht zum Aufbewahren. Die Haare verheddert sich schneller. Hatte selber so eine Perücke gehabt und der Tragekomfort ist nicht so gut wie bei leichteren Perücken. Wobei glaub Kunsthaar sowieso sich irgendwie schneller verheddert. Mit Echthaarperücken habe ich keine Erfahrung, da diese viel zu teuer sind. Habe momentan nur noch die Perücke in meinem Profilbild.
LG Martin(-a?)
Eigentlich schwimme ich nicht gegen den Strom. Ich stehe am Rand des Stromes und schaue den anderen Normalos zu, wie sie der Masse hinterherschwimmen und der erste in einem Wettbewerb sein wollen, den sie nicht gewinnen können.
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sbsr
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Re: sehr lange Perücke
Alles was länger ist als ein Stück unterhalb der Schulterblätter sieht meiner Meinung nach unweigerlich künstlich aus. So lang werden Haare in Echt einfach nicht.
Nachvollziehen kann ich Deine Leidenschaft allerdings schon, ich habe eine ziemlich billige Faschingsperücke, die reicht bis etwa unterer Rippenbogen, das Gefühl wenn die Haare über den Rücken fallen ist schon toll. Für draußen völlig ungeeignet, sieht mehr nach dünnen Kupferdrähten aus als nach Haaren, in der Wohnung bei Alltagstätigkeiten hatte ich damit aber auch nur die üblichen Probleme wie mit der auf meinem Profilbild.
Nachvollziehen kann ich Deine Leidenschaft allerdings schon, ich habe eine ziemlich billige Faschingsperücke, die reicht bis etwa unterer Rippenbogen, das Gefühl wenn die Haare über den Rücken fallen ist schon toll. Für draußen völlig ungeeignet, sieht mehr nach dünnen Kupferdrähten aus als nach Haaren, in der Wohnung bei Alltagstätigkeiten hatte ich damit aber auch nur die üblichen Probleme wie mit der auf meinem Profilbild.
LG, Svenja
Erinnerungen sind das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
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Michi
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Re: sehr lange Perücke
Liebe Svenja,
über diese Aussage bin ich etwas verwundert, denn ich da habe andere Erfahrungen gemacht. Die Haare meiner (Ex-)Partnerin gingen ihr fast bis runter zum A..... also zum Allerwertesten
Ich habe ihr die Haare oft nach dem Waschen ausgebürstet, was ich immer sehr genossen habe, auch wenn es nicht einfach war, und lange gedauert hat.
Das kann ich nur bestätigen.sbsr hat geschrieben: Do 6. Jul 2017, 13:17 das Gefühl wenn die Haare über den Rücken fallen ist schon toll.
Ich war vor ein paar Wochen zum ersten Mal mit langen Haaren unterwegs, und es war eine völlig neues Erlebnis zu spüren, wie die Haare über die Schultern und den Rücken streicheln, da ich ein Top an hatte, welches grad den BH abdeckte.
Liebe Grüße
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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sbsr
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Re: sehr lange Perücke
Hallo Michi,
hast Recht, die Aussage muss ich wohl noch ein wenig relativieren. Es gibt wenige, die mit solcher Haaren gesegnet sind, dass sie bis zur Hüfte reichen. Kommt natürlich auch darauf an, wie weit die Entfernung vom Kopf bis zur Hüfte ist. Den damit verbundenen Pflegeaufwand wollen sich glaube ich viele nicht antun, oder trotz aller Pflege werden die Haare bei dieser Länge irgendwann kaputt. Die von mir in freier Wildbahn beobachtete Maximallänge liegt irgendwo zwischen Schulterblatt und unterer Rippe. Selbst da finden sich bereits Neider.
Tabea hat nicht genau beschrieben, was sie unter "sehr lang" versteht. Ich denke jedenfalls, so perfekt gleichmäßige Haare bis über den Po mit exakt geschnittenen Spitzen, wie es als Perücke gibt, hat in Echt wahrscheinlich nicht mal eine von x-tausend Frauen. Bis Taille ist vertretbar und wenn die restliche Erscheinung dazu passt, kann man damit auch öffentlich durchgehen, wird aber bereits auffallen.
Menno, von dem ganzen darüber Schreiben möchte ich nebst neuem Kleid jetzt auch noch eine längere Perücke.

hast Recht, die Aussage muss ich wohl noch ein wenig relativieren. Es gibt wenige, die mit solcher Haaren gesegnet sind, dass sie bis zur Hüfte reichen. Kommt natürlich auch darauf an, wie weit die Entfernung vom Kopf bis zur Hüfte ist. Den damit verbundenen Pflegeaufwand wollen sich glaube ich viele nicht antun, oder trotz aller Pflege werden die Haare bei dieser Länge irgendwann kaputt. Die von mir in freier Wildbahn beobachtete Maximallänge liegt irgendwo zwischen Schulterblatt und unterer Rippe. Selbst da finden sich bereits Neider.
Tabea hat nicht genau beschrieben, was sie unter "sehr lang" versteht. Ich denke jedenfalls, so perfekt gleichmäßige Haare bis über den Po mit exakt geschnittenen Spitzen, wie es als Perücke gibt, hat in Echt wahrscheinlich nicht mal eine von x-tausend Frauen. Bis Taille ist vertretbar und wenn die restliche Erscheinung dazu passt, kann man damit auch öffentlich durchgehen, wird aber bereits auffallen.
Menno, von dem ganzen darüber Schreiben möchte ich nebst neuem Kleid jetzt auch noch eine längere Perücke.
Ja da sind wir mal wieder bei so einem Thema, was man halt nicht machtIn deinem Alter hat man keine langen Haare mehr.
LG, Svenja
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Jasmine
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Re: sehr lange Perücke
Meine Partnerin und meine Töchter haben lange Haare.sbsr hat geschrieben: Do 6. Jul 2017, 13:17 Alles was länger ist als ein Stück unterhalb der Schulterblätter sieht meiner Meinung nach unweigerlich künstlich aus. So lang werden Haare in Echt einfach nicht.
Sie haben mir geholfen im Alltag mit langen Haaren umzugehen.
Daher habe ich auch keine Probleme, wenn ich eine Langhaar-Perücke anhabe.
Liebe Grüße Jasmine
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Michi
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Re: sehr lange Perücke
Hallo Svenja,sbsr hat geschrieben: Fr 7. Jul 2017, 07:25 Menno, von dem ganzen darüber Schreiben möchte ich nebst neuem Kleid jetzt auch noch eine längere Perücke.
dann will ich doch hoffen, dass du das bald in die Tat umsetzt, und uns hier mit einem schönen Bild erfreust.
Und ja es stimmt schon, der Pflegeaufwand ist bei langen Haaren schon enorm. Da muss man schon bissel eitel sein, um sich das anzutun - nix mit 5 Minuten für Waschen und Trockenfönen, und auch bei Langhaarperücken ist der Aufwand naturgemäß viel höher.
Übrigens hat meine Ex hat das Haarewaschen immer genau geplant. Aber sie hatte ja damals auch noch ihre Kammerzofe - mich - die ihr öfter beim Auskämmen nach dem Waschen geholfen hat.
Du merkst ... auch ich komme gleich wieder ins Schwärmen.
Übrigens: Die Perücke, die ich neulich in Leipzig getragen habe, war mit 70 Zentimeter angegeben, endete also deutlich unterhalb des BHs. Auf dem Bild sieht man leider nicht viel davon.
Liebe Grüße
Michi
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ClaraCD
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Re: sehr lange Perücke
Hallo an alle,
in sehr vielen Forenbeiträgen lese über das Unverständnis mit dem herrschenden Geschlechterklischee und ungeschriebenen Kleidungsnormen. Motto "sollen die Leute mich doch anziehen lassen was ich will und sich nicht über meinen Rock aufregen, was ist denn da schlimmes bei. Ich will nach meiner Persönlichkeit und nicht nach meiner Kleidung bewertet werden."
Meines Erachtens ist das zumindest kurzsichtig, vielleicht sogar naiv. Zum Einen ist unsere Gesellschaft ganz wesentlich auf die Spannung ("das Knistern") zwischen den Geschlechtern aufgebaut, zum Anderen ist ein üblicher Gegenüber nahezu nie in der Lage, meine wirkliche Persönlichkeit zu erkennen - sie / er kann sich nur auf die Signale stützen, die ich aussende. Und diese Signale muss er / sie in einer Referenzkarte einordnen, die sich an den gesellschaftlichen Standards orientiert. Das erkennbar Andere führt nahezu immer erst einmal zu Zurückhaltung. Wir alle orientieren uns an Durchschnitten, alles was aus der 95%-Verteilung (Normalverteilung; Gauß) herausfällt, ist etwas Besonderes, muss daher besonders betrachtet werden.
Tief in ihrer Seele sind alle Menschen in unserer Gesellschaft auf potentieller Partnersuche - auch wenn sie gebunden sind. Nur die übergeordneten Persönlichkeitsstrukturen decken das Tier in uns (unsere nächsten Verwandten sind alle nicht monogam) zu, aber wir machen einen Fehler, wenn wir die vom Tier kommenden Instinkte als im Menschen erloschen betrachten - wir haben sie, nur in abgeschwächter Form. Wenn ich nicht so ein ganz klein bisschen auf Brautschau wäre, wäre es nicht verständlich, das ich eine Frau hübsch, erotisch, sexy fände: wozu? Sie spricht den potentiellen (Möchtegern-) Graurücken in uns an.
Die Frau hat da (auch wissenschaftlich erwiesen) eine andere Strategie - sie lässt uns Gockel machen und sucht sich dann den am besten ihren Kriterien entsprechenden Hahn aus: Sollen die sich doch abmühen, Eindruck schinden, ist nett wie die sich ins Zeug legen. Aufmerksamkeit von anderen hat noch nie geschadet, die tut der Seele gut. Wir müssen eine gute Show machen. Wo genau dieses Spiel durch die übergeordneten Persönlichkeitsebenen beendet wird, ist von Person zu Person verschieden, das Modell aber im Ansatz immer vorhanden.
Wenn dann plötzlich so ein Gockel im Rock daherkommt, dann kommt das ganze Spiel durcheinander, sowohl für die Frau als auch für den Mann: Die Frau fragt sich "entspricht der eigentlich meinen Kriterien?", der Mann fragt sich "was soll ich denn damit?" Gerade für den Mann entsteht eine sehr zwiespältige Situation - die Angst, auf einen Betrug hereinzufallen im subtilen und unterschwelligen Brautschauspiel, und die Anziehung, die von einer gut aussehenden Frau ausgeht.
Machen wir uns nichts vor, wir bewerten alle den Gegenüber zunächst nach den Signalen, die er uns aussendet. Sonst wäre der ganze Modezirkus überflüssig. Wir kleiden uns (alle, Mann Frau CD...) immer für den anderen, nie für uns. Jedes Kleidungselement, welches über den direkten Schutz vor den Wetterbedingungen hinausgeht, ist ein Schrei nach Aufmerksamkeit. Das gilt auf für Schmuck, Make-up, Tattoos und Piercings. Wenn frau sich schminkt, dann glaubt sie, dass ihre eigene Haut nicht gut genug für die anderen ist. Wenn mann sich einen Anzug anzieht, dann will er Eindruck schinden, die Krawatte ist völlig überflüssig, sie hat nur Dekofunktion (wahrscheinlich ist sie symbolisch unser Geschlechtsteil, das erklärt, warum sie in der Weiberfastnacht so gern abgeschnitten wird).
Wir stellen uns so dar, wie wir wahrgenommen werden wollen, nicht wie wir sind. Wir wollen uns positiv aus der Menge herausheben. Stellen wir uns vor, alle wären in Jeans und T-Shirt gekleidet: das wäre langweilig. Ich wäre nichts Besonderes mehr. Und würde auch nicht wahrgenommen. Daher das Ganze - wir wollen Aufmerksamkeit. Und zwar positiv, nicht negativ, dann schämen wir uns.
Wenn durch unsere Kleidung all diese Normen durchbrochen werden, dann löst das zunächst Ablehnung und Angst aus. Als ich meiner Frau sagt, dass ich auch gerne Kleider trage, hatte sie Angst, mich zu verlieren. Nur weil sie mich kannte, konnte sie in einem längeren Prozess lernen, dass das nicht der Fall ist, im Gegenteil, es bindet uns fester. Sie bringt mir inzwischen sogar Kleidung mit, ohne dass ich darum gebeten habe.
Zusammenfassend: Unsere Geschlechterrollen sind viel tiefer verankert als wir das glauben, das Tier in uns kommt immer wieder durch, und vor dem Hintergrund sind die Reaktionen der Umgebung zwar nicht schön, aber verständlich.
Grüße
Clara
in sehr vielen Forenbeiträgen lese über das Unverständnis mit dem herrschenden Geschlechterklischee und ungeschriebenen Kleidungsnormen. Motto "sollen die Leute mich doch anziehen lassen was ich will und sich nicht über meinen Rock aufregen, was ist denn da schlimmes bei. Ich will nach meiner Persönlichkeit und nicht nach meiner Kleidung bewertet werden."
Meines Erachtens ist das zumindest kurzsichtig, vielleicht sogar naiv. Zum Einen ist unsere Gesellschaft ganz wesentlich auf die Spannung ("das Knistern") zwischen den Geschlechtern aufgebaut, zum Anderen ist ein üblicher Gegenüber nahezu nie in der Lage, meine wirkliche Persönlichkeit zu erkennen - sie / er kann sich nur auf die Signale stützen, die ich aussende. Und diese Signale muss er / sie in einer Referenzkarte einordnen, die sich an den gesellschaftlichen Standards orientiert. Das erkennbar Andere führt nahezu immer erst einmal zu Zurückhaltung. Wir alle orientieren uns an Durchschnitten, alles was aus der 95%-Verteilung (Normalverteilung; Gauß) herausfällt, ist etwas Besonderes, muss daher besonders betrachtet werden.
Tief in ihrer Seele sind alle Menschen in unserer Gesellschaft auf potentieller Partnersuche - auch wenn sie gebunden sind. Nur die übergeordneten Persönlichkeitsstrukturen decken das Tier in uns (unsere nächsten Verwandten sind alle nicht monogam) zu, aber wir machen einen Fehler, wenn wir die vom Tier kommenden Instinkte als im Menschen erloschen betrachten - wir haben sie, nur in abgeschwächter Form. Wenn ich nicht so ein ganz klein bisschen auf Brautschau wäre, wäre es nicht verständlich, das ich eine Frau hübsch, erotisch, sexy fände: wozu? Sie spricht den potentiellen (Möchtegern-) Graurücken in uns an.
Die Frau hat da (auch wissenschaftlich erwiesen) eine andere Strategie - sie lässt uns Gockel machen und sucht sich dann den am besten ihren Kriterien entsprechenden Hahn aus: Sollen die sich doch abmühen, Eindruck schinden, ist nett wie die sich ins Zeug legen. Aufmerksamkeit von anderen hat noch nie geschadet, die tut der Seele gut. Wir müssen eine gute Show machen. Wo genau dieses Spiel durch die übergeordneten Persönlichkeitsebenen beendet wird, ist von Person zu Person verschieden, das Modell aber im Ansatz immer vorhanden.
Wenn dann plötzlich so ein Gockel im Rock daherkommt, dann kommt das ganze Spiel durcheinander, sowohl für die Frau als auch für den Mann: Die Frau fragt sich "entspricht der eigentlich meinen Kriterien?", der Mann fragt sich "was soll ich denn damit?" Gerade für den Mann entsteht eine sehr zwiespältige Situation - die Angst, auf einen Betrug hereinzufallen im subtilen und unterschwelligen Brautschauspiel, und die Anziehung, die von einer gut aussehenden Frau ausgeht.
Machen wir uns nichts vor, wir bewerten alle den Gegenüber zunächst nach den Signalen, die er uns aussendet. Sonst wäre der ganze Modezirkus überflüssig. Wir kleiden uns (alle, Mann Frau CD...) immer für den anderen, nie für uns. Jedes Kleidungselement, welches über den direkten Schutz vor den Wetterbedingungen hinausgeht, ist ein Schrei nach Aufmerksamkeit. Das gilt auf für Schmuck, Make-up, Tattoos und Piercings. Wenn frau sich schminkt, dann glaubt sie, dass ihre eigene Haut nicht gut genug für die anderen ist. Wenn mann sich einen Anzug anzieht, dann will er Eindruck schinden, die Krawatte ist völlig überflüssig, sie hat nur Dekofunktion (wahrscheinlich ist sie symbolisch unser Geschlechtsteil, das erklärt, warum sie in der Weiberfastnacht so gern abgeschnitten wird).
Wir stellen uns so dar, wie wir wahrgenommen werden wollen, nicht wie wir sind. Wir wollen uns positiv aus der Menge herausheben. Stellen wir uns vor, alle wären in Jeans und T-Shirt gekleidet: das wäre langweilig. Ich wäre nichts Besonderes mehr. Und würde auch nicht wahrgenommen. Daher das Ganze - wir wollen Aufmerksamkeit. Und zwar positiv, nicht negativ, dann schämen wir uns.
Wenn durch unsere Kleidung all diese Normen durchbrochen werden, dann löst das zunächst Ablehnung und Angst aus. Als ich meiner Frau sagt, dass ich auch gerne Kleider trage, hatte sie Angst, mich zu verlieren. Nur weil sie mich kannte, konnte sie in einem längeren Prozess lernen, dass das nicht der Fall ist, im Gegenteil, es bindet uns fester. Sie bringt mir inzwischen sogar Kleidung mit, ohne dass ich darum gebeten habe.
Zusammenfassend: Unsere Geschlechterrollen sind viel tiefer verankert als wir das glauben, das Tier in uns kommt immer wieder durch, und vor dem Hintergrund sind die Reaktionen der Umgebung zwar nicht schön, aber verständlich.
Grüße
Clara
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Magdalena
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Re: sehr lange Perücke
Hallo,
es kommt nichts so sehr auf die Länge an, als es muss zum Typ passen. Ich bevorzuge eher eine mittellange Perücke. Zu kurz wirkt bei mir wie eine Mütze. Eine zu lange Perücke wirkt nicht zu meinem Typ. Am besten ist es in einem Perückenstudio zu gehen, wo Frau probieren kann was einem steht
Viele liebe Grüße Magdalena
es kommt nichts so sehr auf die Länge an, als es muss zum Typ passen. Ich bevorzuge eher eine mittellange Perücke. Zu kurz wirkt bei mir wie eine Mütze. Eine zu lange Perücke wirkt nicht zu meinem Typ. Am besten ist es in einem Perückenstudio zu gehen, wo Frau probieren kann was einem steht
Viele liebe Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Michi
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Re: sehr lange Perücke
Hallo Magdalena,
was du schreibst, ist sehr zutreffend. Wichtig ist, dass wir auf jeden Fall ausprobieren müssen, was unssteht, und da gehört Beratung/Feedback von anderen definitiv dazu. Aber man muss sich auch selbst mögen und wohlfühlen, sonst nützt die vermeintlich stimmigste Perücke nichts.
Kurze Haare dürften wohl die meisten von als unpassend empfinden, brauchen wir doch ein paar eindeutige Atribute, um auf die weibliche Seite rüber zu kommen. Und so sehr einzelnen Frauen ein Kurzhaaschnitt stehen mag, sie haben ja auch genügend andere Attribute, um dennoch als Frau wahrgenommen zu werden. Ich selbst bin, so wie du, auch zumeist mit halblangen Haaren unterwegs. Die Meinungen sind zwar geteilt, aber die halblange Perücke gefällt mir nicht nur, weil es praktischer ist, sie unterwegs im Auto aufzusetzen, und man nicht Gefahr läuft, sie mit einer unbedachten Bewegung vom Kopf zu reißen. Aber als ich im Juni mit langen Haaren in Leipzig war, bekam ich breite Zustimmung, und mir selbst gefiel es natürlich auch. Wahrscheinlich werde ich in Zukunft öfter mal mit langen Haaren unterwegs sein, doch wohl eher wenn es nicht so kalt ist, denn mit dicker Jacke und Tuch/Schal dürfte es problematischer werden.
Liebe Grüße
Michi
was du schreibst, ist sehr zutreffend. Wichtig ist, dass wir auf jeden Fall ausprobieren müssen, was unssteht, und da gehört Beratung/Feedback von anderen definitiv dazu. Aber man muss sich auch selbst mögen und wohlfühlen, sonst nützt die vermeintlich stimmigste Perücke nichts.
Kurze Haare dürften wohl die meisten von als unpassend empfinden, brauchen wir doch ein paar eindeutige Atribute, um auf die weibliche Seite rüber zu kommen. Und so sehr einzelnen Frauen ein Kurzhaaschnitt stehen mag, sie haben ja auch genügend andere Attribute, um dennoch als Frau wahrgenommen zu werden. Ich selbst bin, so wie du, auch zumeist mit halblangen Haaren unterwegs. Die Meinungen sind zwar geteilt, aber die halblange Perücke gefällt mir nicht nur, weil es praktischer ist, sie unterwegs im Auto aufzusetzen, und man nicht Gefahr läuft, sie mit einer unbedachten Bewegung vom Kopf zu reißen. Aber als ich im Juni mit langen Haaren in Leipzig war, bekam ich breite Zustimmung, und mir selbst gefiel es natürlich auch. Wahrscheinlich werde ich in Zukunft öfter mal mit langen Haaren unterwegs sein, doch wohl eher wenn es nicht so kalt ist, denn mit dicker Jacke und Tuch/Schal dürfte es problematischer werden.
Liebe Grüße
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
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Inga
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Re: sehr lange Perücke
Hallo Tabea,
ich bin ja auch so ein Langhaar-Fan hier und kann zu Langhaarperücken so einiges aus meinem Nähkästchen plaudern.
Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn die Haare im Wind spielen, über Schulter und Busen fallen und den Rücken anwärmen. Die Frisur muss auch mit langen Haaren schon leicht und locker wirken, nicht wie Bleifäden am körper herunterhängen.
Lange Haare brauchen m. E. schon mehr Aufmerksamkeit, allein schon dass sie sich nicht verheddern oder verknoten und nicht eingeklemmt werden. Für Transport und die Pflege ist neben der Länge auch ein Unterschied, ob glatt oder gelockt.
Die Auswahl fällt mir schwer. Ich finde, Langhaarperücken wirken oft unnatürlich, weil der Farbton unnatürlich, gleichförmig ohne Schattierungen oder besonders stark glänzend ist. Frau geht auf Nummer sicher, wenn Farbe und Struktur der Perückenhaare möglichst den eigenen natürlichen entsprechen. Andere gedecktere Farbtöne gehen auch. Eine Perücke muss nicht nur gefallen, sondern auch zu Gesicht, Typ und so passen. Wichtig finde ich auch bei Langhaarperücken, dass der Ansatz nicht zu sehen ist (oder zumindest der Blick davon abgelenkt wird). Ich mag da ganz gerne einige Ponyfransen in der Stirn. Bei Langhaarperücken kann frau die eine oder andere Strähne auch schon mal selbst nachschneiden. Während Perücken mit kürzeren Haaren auch bei stärkerem Wind einfach so auf meinem Kopf halten, muss Perücken mit langen Haaren über 40 cm mit zusätzlichen Haarklammern gegen Wegfliegen sichern.
Ich finde, Langhaarperücken wirken schneller unansehnlich und verschleißen schneller als etwa kinnlang bis schulterlänge. Darum trage ich auch kürze Perücken ganz gerne.
Mit langen Haaren fällt Frau mehr auf als mit mittellang bis kurz. Leute drehen sich schon mal um, schauen oder pfeifen hinterher, frau wird schon mal darauf angesprochen oder auch bewundert. Ein Mädchen von ca. 13 Jahren sagte mal hinter mir her zu ihrer Mutter, so schöne Haare wie ich möchte sie auch haben. Hätte ich ihr die Adresse des Perückenladens geben sollen? Ich ließ es beim Lächeln. Eine andere, deutlich ältere Frau fragte mich, wie lange ich gebraucht hätte, die Haare so lang wachsen zu lassen. In einem Kiosk bediente mich die Bedienung wie im Trance und wollte nur die Haare bewundern ...
Liebe Grüße
Inga
ich bin ja auch so ein Langhaar-Fan hier und kann zu Langhaarperücken so einiges aus meinem Nähkästchen plaudern.
Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn die Haare im Wind spielen, über Schulter und Busen fallen und den Rücken anwärmen. Die Frisur muss auch mit langen Haaren schon leicht und locker wirken, nicht wie Bleifäden am körper herunterhängen.
Lange Haare brauchen m. E. schon mehr Aufmerksamkeit, allein schon dass sie sich nicht verheddern oder verknoten und nicht eingeklemmt werden. Für Transport und die Pflege ist neben der Länge auch ein Unterschied, ob glatt oder gelockt.
Die Auswahl fällt mir schwer. Ich finde, Langhaarperücken wirken oft unnatürlich, weil der Farbton unnatürlich, gleichförmig ohne Schattierungen oder besonders stark glänzend ist. Frau geht auf Nummer sicher, wenn Farbe und Struktur der Perückenhaare möglichst den eigenen natürlichen entsprechen. Andere gedecktere Farbtöne gehen auch. Eine Perücke muss nicht nur gefallen, sondern auch zu Gesicht, Typ und so passen. Wichtig finde ich auch bei Langhaarperücken, dass der Ansatz nicht zu sehen ist (oder zumindest der Blick davon abgelenkt wird). Ich mag da ganz gerne einige Ponyfransen in der Stirn. Bei Langhaarperücken kann frau die eine oder andere Strähne auch schon mal selbst nachschneiden. Während Perücken mit kürzeren Haaren auch bei stärkerem Wind einfach so auf meinem Kopf halten, muss Perücken mit langen Haaren über 40 cm mit zusätzlichen Haarklammern gegen Wegfliegen sichern.
Ich finde, Langhaarperücken wirken schneller unansehnlich und verschleißen schneller als etwa kinnlang bis schulterlänge. Darum trage ich auch kürze Perücken ganz gerne.
Mit langen Haaren fällt Frau mehr auf als mit mittellang bis kurz. Leute drehen sich schon mal um, schauen oder pfeifen hinterher, frau wird schon mal darauf angesprochen oder auch bewundert. Ein Mädchen von ca. 13 Jahren sagte mal hinter mir her zu ihrer Mutter, so schöne Haare wie ich möchte sie auch haben. Hätte ich ihr die Adresse des Perückenladens geben sollen? Ich ließ es beim Lächeln. Eine andere, deutlich ältere Frau fragte mich, wie lange ich gebraucht hätte, die Haare so lang wachsen zu lassen. In einem Kiosk bediente mich die Bedienung wie im Trance und wollte nur die Haare bewundern ...
Liebe Grüße
Inga
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Nicole Fritz
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Re: sehr lange Perücke
Hallo allerseits,
wie man an meinem Avatar erkennt, mag ich es auch gerne lang. Da ich darauf warte, dass meine eigenen Haare wachsen, investiere ich in keine teure Perücke. Bei den Billigen mit Kunsthaar ist da dieses leidige Problem mit dem verheddern - je billiger desto schlimmer. Und komplett verheddert bedeutet verschlissen. Der beschriebene glänzende "Kupferdraht-Look" ist auch bei meinem Avatar zu sehen. Deshalb trage ich diese Perücke draußen nur, wenn ich raus gehe um die Fensterläden zu schließen. Sie sitzt auch recht locker und würde bei Wind davon fliegen. Teurere Perücken kann man so einstellen, dass sie ziemlich fest sitzen - was aber dann auch gerne am Kopf drückt. Die Perücke fest zu stecken habe ich noch nicht ausprobiert. Bei stärkerem Wind trage ich eine kürzere Perücke.
Dass lange Haare immer gerne vor das Gesicht kommen, irgendwo drin hängen (beim Kochen schon mal in der Suppe) und beim Sitzen zwischen Rücken und Lehne fest klemmen, wurde bereits mehrfach erwähnt. Damit muss man klar kommen, wenn man es gerne lang mag.
Zum Thema "unnatürlich" möchte ich anmerken, dass meine Oma mit 80 Jahren noch Haare bis zum Hintern hatte. Die wurden immer zu einem Zopf geflochten und hoch gesteckt. Und ich glaube dieses Gen geerbt zu haben. Also bin ich gespannt, wie lang meine Haare noch wachsen. Ich überlege, ob ich mein Grau akzeptieren oder färben soll - das hat aber noch Zeit. Den meisten Frauen sind allzu lange Haare wahrscheinlich einfach nur zu unpraktisch, und sie lassen sie sich abschneiden. Deshalb sieht man sie eher selten.
Meine eigenen Haare werden wahrscheinlich nicht sehr lang wachsen. Und wenn, wäre das für den Alltag sicher nicht praktisch. Daher werde ich wohl eine lange Perücke mit hochwertigem Kunsthaar oder Echthaar anschaffen, die ich dann tragen kann, wenn ich Lust auf lange Haare habe - vielleicht etwas in dieser Art:
viewtopic.php?f=23&t=291&p=172457#p172457
Die Länge ist hier mit 61 cm angegeben.
LG Nicole
wie man an meinem Avatar erkennt, mag ich es auch gerne lang. Da ich darauf warte, dass meine eigenen Haare wachsen, investiere ich in keine teure Perücke. Bei den Billigen mit Kunsthaar ist da dieses leidige Problem mit dem verheddern - je billiger desto schlimmer. Und komplett verheddert bedeutet verschlissen. Der beschriebene glänzende "Kupferdraht-Look" ist auch bei meinem Avatar zu sehen. Deshalb trage ich diese Perücke draußen nur, wenn ich raus gehe um die Fensterläden zu schließen. Sie sitzt auch recht locker und würde bei Wind davon fliegen. Teurere Perücken kann man so einstellen, dass sie ziemlich fest sitzen - was aber dann auch gerne am Kopf drückt. Die Perücke fest zu stecken habe ich noch nicht ausprobiert. Bei stärkerem Wind trage ich eine kürzere Perücke.
Dass lange Haare immer gerne vor das Gesicht kommen, irgendwo drin hängen (beim Kochen schon mal in der Suppe) und beim Sitzen zwischen Rücken und Lehne fest klemmen, wurde bereits mehrfach erwähnt. Damit muss man klar kommen, wenn man es gerne lang mag.
Zum Thema "unnatürlich" möchte ich anmerken, dass meine Oma mit 80 Jahren noch Haare bis zum Hintern hatte. Die wurden immer zu einem Zopf geflochten und hoch gesteckt. Und ich glaube dieses Gen geerbt zu haben. Also bin ich gespannt, wie lang meine Haare noch wachsen. Ich überlege, ob ich mein Grau akzeptieren oder färben soll - das hat aber noch Zeit. Den meisten Frauen sind allzu lange Haare wahrscheinlich einfach nur zu unpraktisch, und sie lassen sie sich abschneiden. Deshalb sieht man sie eher selten.
Meine eigenen Haare werden wahrscheinlich nicht sehr lang wachsen. Und wenn, wäre das für den Alltag sicher nicht praktisch. Daher werde ich wohl eine lange Perücke mit hochwertigem Kunsthaar oder Echthaar anschaffen, die ich dann tragen kann, wenn ich Lust auf lange Haare habe - vielleicht etwas in dieser Art:
viewtopic.php?f=23&t=291&p=172457#p172457
Die Länge ist hier mit 61 cm angegeben.
LG Nicole
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sbsr
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Re: sehr lange Perücke
Mein neuer Schopf ist heute frisch aus China eingetroffen. 70cm, orange, leicht gewellt. Der Pony ist ziemlich lang, da muss ich mit dem Styling noch experimentieren. Bin schon gespannt wie alltagstauglich und vor allem glaubwürdig die Mähne an mir aussehen wird, aber ich musste sie einfach haben.sbsr hat geschrieben: Fr 7. Jul 2017, 07:25 Menno, von dem ganzen darüber Schreiben möchte ich nebst neuem Kleid jetzt auch noch eine längere Perücke.
LG, Svenja
Erinnerungen sind das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
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tabea80
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Re: sehr lange Perücke
So, die rote auf meinem Avatar hat eine Länge hinten (vorn ist sie kürzer) von 75 cm (bedeckt den größten Teil des Rückens). Das Gefühl gefällt mir sehr, Aber ganz pflegeleicht ist sie leider nicht.