Liebe Community: Wir müssen reden. - # 4
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Mina
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Re: Liebe Community: Wir müssen reden.
AB08 hat das beispielsweise gut gelöst mit: Hallo Ihr Lieben
Warum das gerade hier überhaupt Thema sein muss, ist mir ein noch tieferes Rätsel als das plötzliche Verschwinden der Mayakultur. Entschuldigt bitte, ich verstehe es nur nicht. Wenn jemand wünscht das es ein reines Mädelsforum ist, soll er es sagen bitte. Das wäre fair.
Warum das gerade hier überhaupt Thema sein muss, ist mir ein noch tieferes Rätsel als das plötzliche Verschwinden der Mayakultur. Entschuldigt bitte, ich verstehe es nur nicht. Wenn jemand wünscht das es ein reines Mädelsforum ist, soll er es sagen bitte. Das wäre fair.
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Simone 65
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Re: Liebe Community: Wir müssen reden.
Hallo. So einfach ist das.
Ich möchte noch mal zur Toleranz was schreiben.
Toleranz muss auch erst gelernt werden . Ich bin in DDR aufgewachsen. Toleranz? Ich habe in all den Jahren , Jahrzehnten erst Toleranz lernen müssen. Ich will das auch . Viele Vorurteile kommen immer wieder . Ich hinterfrage Sie mittlerweile. Das war für mich aber ein langer Prozess.
Sollten wir nicht auch anderen Menschen diesen Prozess zugestehen?
GLG Simone.
Ich möchte noch mal zur Toleranz was schreiben.
Toleranz muss auch erst gelernt werden . Ich bin in DDR aufgewachsen. Toleranz? Ich habe in all den Jahren , Jahrzehnten erst Toleranz lernen müssen. Ich will das auch . Viele Vorurteile kommen immer wieder . Ich hinterfrage Sie mittlerweile. Das war für mich aber ein langer Prozess.
Sollten wir nicht auch anderen Menschen diesen Prozess zugestehen?
GLG Simone.
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .
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Marielle
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Re: Liebe Community: Wir müssen reden.
Hallo zur guten Nacht,
Ich war übers Wochenende offline, weil ich in Bärlin war. Ich durfte am Freitag einen grossartigen! Abend erleben, an dem Schwule, Lesben und trans-Leute in ihrem Parlament getanzt und gefeiert haben; oberhalb des Plenarsaales, unter der großen Kuppel des Gebäudes, das "Der Bevölkerung" gewidmet ist.
Ich muss ein wenig Schlaf nachholen, aber ich werde mich danach wieder in diesen Thread einbringen. Bei Daenerys möchte ich mich explizit entschuldigen, weil ich die Zusage einer Reaktion nicht eingehalten habe.
Gute Nacht, habt es gut
Marielle
Das stimmt - bisher.Leider hat Marielle in ihrem Thema nichts mehr geschrieben.
Ich war übers Wochenende offline, weil ich in Bärlin war. Ich durfte am Freitag einen grossartigen! Abend erleben, an dem Schwule, Lesben und trans-Leute in ihrem Parlament getanzt und gefeiert haben; oberhalb des Plenarsaales, unter der großen Kuppel des Gebäudes, das "Der Bevölkerung" gewidmet ist.
Ich muss ein wenig Schlaf nachholen, aber ich werde mich danach wieder in diesen Thread einbringen. Bei Daenerys möchte ich mich explizit entschuldigen, weil ich die Zusage einer Reaktion nicht eingehalten habe.
Gute Nacht, habt es gut
Marielle
As we go marching, marching, we bring the greater days
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.
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Michi
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Re: Liebe Community: Wir müssen reden.
Hallo Marielle,
da hast du dich noch vor dem hoffentlich erholsamen Schlaf vom aufregenden Wochenende wieder zurück gemeldet. Ich wollte schon zu Anne-Mette schreiben, dass du am WE bestimmt Besseres vor hast, aber dann dachte ich ... nääää ... vielleicht hab ich das mit dem Telefonat falsch verstanden. Na egal. Du bist noch dabei; mein Optimismus war gerechtfertigt.
Wenn du das liest, hattest du hoffentlich eine erholsame Nacht und einen guten Start in die Woche.
Liebe Grüße
Michi
da hast du dich noch vor dem hoffentlich erholsamen Schlaf vom aufregenden Wochenende wieder zurück gemeldet. Ich wollte schon zu Anne-Mette schreiben, dass du am WE bestimmt Besseres vor hast, aber dann dachte ich ... nääää ... vielleicht hab ich das mit dem Telefonat falsch verstanden. Na egal. Du bist noch dabei; mein Optimismus war gerechtfertigt.
Wenn du das liest, hattest du hoffentlich eine erholsame Nacht und einen guten Start in die Woche.
Liebe Grüße
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Anne-Mette
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Re: Liebe Community: Wir müssen reden.
Moin,
Guten Start in die neue Woche
Herzliche Grüße
Anne-Mette
Respekt - genau zur richtigen Zeit am richtigen OrtIch war übers Wochenende offline, weil ich in Bärlin war. Ich durfte am Freitag einen grossartigen! Abend erleben, an dem Schwule, Lesben und trans-Leute in ihrem Parlament getanzt und gefeiert haben; oberhalb des Plenarsaales, unter der großen Kuppel des Gebäudes, das "Der Bevölkerung" gewidmet ist.
Guten Start in die neue Woche
Herzliche Grüße
Anne-Mette
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Marielle
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Re: Liebe Community: Wir müssen reden.
Hallo zusammen,
für die zwischenzeitliche Funkstille möchte ich mich entschuldigen. Das war keine böse Absicht und auch kein Rückzug aus der Diskussion. Die halte ich für viel zu wichtig, um einfach abzutauchen. Ausserdem finde es es gut, dass sie läuft.
Anne-Mette schrieb:
Für uns alle, als Menschen und damit als soziale Wesen, geht es im Kern um die Anerkennung des eigenen Seins. Ohne die Anerkennung seines Seins kann ein Mensch nicht menschenwürdig leben. Menschen brauchen ein soziales Umfeld, das ihnen diese Anerkennung gibt, das sie respektiert, um Mensch sein zu können. Diese Anerkennung wird nicht durch einzelne Gesetze geschaffen und schon gar nicht durch Normierungen, sondern durch die Schaffung von Möglichkeiten zur freien Entfaltung der eigenen Persönlichkeit und durch die Beseitigung von Hemmnissen, die dem entgegenstehen.
Daenerys hat es so geschrieben:
Neben politischen Aufgaben, die eine Community ganz bestimmt auch hat, ist es m.E. deswegen die vornehmste Aufgabe einer Gemeinschaft, ihren Mitgliedern eine wirksame Anerkennung anzubieten und dafür zu streiten, dass diese Mitglieder die Anerkennung auch anderen anbieten. Die Basis dafür sind nicht die Symptome gesellschaftlichen Zusammenlebens, also Gesetze und Verordnungen oder Sprachregelungen und Pronomen, sondern das Verständnis (vielleicht auch das Eingeständnis), dass das Benennen von 'Abweichungen' viel zu oft eher dem eigenen Streben nach Anerkennung dient, als das damit eine Struktur für andere gebaut werden soll, an der sie sich festhalten könnten. Wer Anerkennung hat kann fliegen und braucht kein Geländer.
Ehrliche Anerkennung kann ihrem Wesen nach nicht bedingt sein und verträgt daher auch keine Normen. Vielmehr darf sie gar keine Normen haben, an deren Einhaltung die Bewilligung von Anerkennung gekoppelt ist. Am Ende werden sonst nämlich nur diejenigen menschenwürdig am Leben bleiben, denen es gelingt, ihre Anerkennung aus anderen Bereichen ihres sozialen Umfeldes zu erhalten.
Daenerys hat dazu einen Aspekt eingebracht, auf den ich eigentlich noch am Donnerstag eingehen wollte. Sie schrieb:
Sie schrieb weiter:
Die verbindenden Elemente der Menschen in der Community sind, dass sie wegen Nichterfüllung bestehender Normen negativ sanktioniert werden können und sich für ihr Sein rechtfertigen müssen. Und das ihnen und auch ihren Partner_innen, sogar ihren Freund_innen und Kolleg_innen aufgrund von bestehenden Normierungen die Anerkennung entzogen werden kann. Für diese Anerkennung sollten wir gemeinsam streiten**; nach aussen, nach innen und jede_r mit sich selbst.
Wie? Darüber müssen wir reden
Habt es gut
Marielle
*) Auch wenn eine Norm nicht nur einem einzelnen Menschen, sondern einer Gruppe dient, ist sie nicht automatisch auch für die Gesellschaft gut. Sie kann sehr wohl eine Norm bleiben, die Partikularinteressen bedient, sprich: egoistisch oder diskriminierend ist und deswegen abgeschafft gehört.
**) Und wenn es dazu erforderlich ist, die eigene Selbstbestimmung (neu) zu konstruieren, ist das aus meiner Sicht eine Leistung für die Gemeinschaft, die das Individuum erbringen kann, darf, soll oder sogar muss, damit die Gemeinschaft in der es lebt eine freie Gemeinschaft sein kann, die allen die Möglichkeit zur eigenen Entfaltung gibt.
PS: zu einigen Beiträgen möchte ich noch was schreiben.
Danke für das Beispiel normativer Irrwege an Drachenfrau.
Als das geplant wurde, wusste noch niemand wer Ulli Köppe ist und was er lostreten wird 
für die zwischenzeitliche Funkstille möchte ich mich entschuldigen. Das war keine böse Absicht und auch kein Rückzug aus der Diskussion. Die halte ich für viel zu wichtig, um einfach abzutauchen. Ausserdem finde es es gut, dass sie läuft.
Anne-Mette schrieb:
Ja, genauso ist es. Das ist der eine Aspekt dessen, was mich dazu gebracht hatte diesen Thread anzufangen. Die andere Seite kam in dem einen oder anderen Beitrag auch schon durch."ich denke, wir unterliegen einem großen, nicht plausiblen Rechtfertigungsdruck anderen Menschen gegenüber, der teilweise durch die "Community" auch noch gefördert wird; denn anstatt Gemeinsames zu entwicklen und als starke Gemeinschaft aufzutreten, werden immer wieder Modelle entwickelt, warum einige Mitglieder der Community "besser" sind als andere oder "es richtig machen", während andere es angeblich "falsch" machen.
Für uns alle, als Menschen und damit als soziale Wesen, geht es im Kern um die Anerkennung des eigenen Seins. Ohne die Anerkennung seines Seins kann ein Mensch nicht menschenwürdig leben. Menschen brauchen ein soziales Umfeld, das ihnen diese Anerkennung gibt, das sie respektiert, um Mensch sein zu können. Diese Anerkennung wird nicht durch einzelne Gesetze geschaffen und schon gar nicht durch Normierungen, sondern durch die Schaffung von Möglichkeiten zur freien Entfaltung der eigenen Persönlichkeit und durch die Beseitigung von Hemmnissen, die dem entgegenstehen.
Daenerys hat es so geschrieben:
Ich glaube, dass ihre Vermutung stimmt. Je enger und spezialisierter die Normierungen werden, desto kleiner werden zwangsläufig die Gruppen, die einzelnen Menschen eine Art von Anerkennung wegen (oder trotz) ihrer Individualität bieten (können). Es wird aber immer wieder deutlich, dass das häufig keine echte Anerkennung ist. Sie basiert auf Normen und deren Einhaltung, was oberflächlich betrachtet zwar zur Dazugehörigkeit führt, in Wahrheit aber nur eine Reaktion auf die Anpassung unter Konformitätsdruck ist; bedingte Anerkennung, die jederzeit wieder entzogen werden kann. Und selbst wenn es Gruppen gibt, die klein genug (oder frei genug) sind, um ihren Mitgliedern trotz deren Individualität Anerkennung gewähren zu können, schwebt auch über denen immer der große gesellschaftliche Aberkennungshammer."Wenn ich mir viele von uns anschaue, sehe ich vor allem Verzweiflung und Selbsthass. Vielleicht liegt darin auch ein Grund für den zunehmenden Rückzug in immer kleinere Gruppen und Mikrogruppen. Keine Ahnung. Aber ein sollten wir nicht vergessen: Es wird nicht plötzlich alles gut, bloß weil wir im Kleid rumlaufen (dürfen). Die Verzweiflung und der Selbsthass bleiben. Auch daran wird kein Gesetz der Welt etwas ändern.
Neben politischen Aufgaben, die eine Community ganz bestimmt auch hat, ist es m.E. deswegen die vornehmste Aufgabe einer Gemeinschaft, ihren Mitgliedern eine wirksame Anerkennung anzubieten und dafür zu streiten, dass diese Mitglieder die Anerkennung auch anderen anbieten. Die Basis dafür sind nicht die Symptome gesellschaftlichen Zusammenlebens, also Gesetze und Verordnungen oder Sprachregelungen und Pronomen, sondern das Verständnis (vielleicht auch das Eingeständnis), dass das Benennen von 'Abweichungen' viel zu oft eher dem eigenen Streben nach Anerkennung dient, als das damit eine Struktur für andere gebaut werden soll, an der sie sich festhalten könnten. Wer Anerkennung hat kann fliegen und braucht kein Geländer.
Ehrliche Anerkennung kann ihrem Wesen nach nicht bedingt sein und verträgt daher auch keine Normen. Vielmehr darf sie gar keine Normen haben, an deren Einhaltung die Bewilligung von Anerkennung gekoppelt ist. Am Ende werden sonst nämlich nur diejenigen menschenwürdig am Leben bleiben, denen es gelingt, ihre Anerkennung aus anderen Bereichen ihres sozialen Umfeldes zu erhalten.
Daenerys hat dazu einen Aspekt eingebracht, auf den ich eigentlich noch am Donnerstag eingehen wollte. Sie schrieb:
So lief es bisher meistens (fast immer); egal ob es dabei um Schweinefleisch in der Kantine, die Haarschnitte von Lesben, um Kopftücher oder die Absatzhöhe von trans-Leuten geht; raus aus der Norm, rein in die Norm. Ich möchte aber fragen, ob das so sein muss oder ob es nicht möglich ist, sich davon zu emanzipieren, sich davon frei zu machen? Zumindest wenn es um Normen geht, die vielleicht einen indiviuellen Nutzen*, aber keinen gesellschaftlichen Nutzen haben, sollte das gehen, denke ich. Auch wenn es weh tut."Das Problem ist, dass die Dekonstruktion von Normen gleichfalls die Schaffung neuer Normen bedingt, die der individuellen Freiheit entgegenstehen ......"
Sie schrieb weiter:
Ich glaube, dass wir uns bewusst machen sollten, dass durch den Entfall von Normen kein luftleerer Raum entsteht, in dem nichts gedeihen kann. Es gäbe auch (oder grade) dann Menschen, die auf ihre eigene Art 'sind'. Sie wären selbstbestimmt und frei von Normierungen. Diese Menschen wären die Projektions- oder auch Reibungsflächen für die Entwicklung der individuellen Selbstbestimmung von anderen Menschen; wie immer diese dann aussehen mag. Auch in solch einer Gesellschaft wären manche sich näher, andere sich ferner und es gäbe auch Gruppen von Menschen, die sich aus verbindenden Eigenschaften heraus zusammenfinden. Diese Eigenschaften, die die Individualität von Menschen ausmachen, hätten aber keine Wirkmacht mehr, die zum Entzug der Anerkennung führen kann und damit zur Dystopie, zu einer gedanklich ausweglosen Zukunft für den Einzelnen wird."Individualität und Selbstbestimmung entstehen nicht im luftleeren Raum, genau so wenig wie Kultur, Religion, Brauchtum etc."
Die verbindenden Elemente der Menschen in der Community sind, dass sie wegen Nichterfüllung bestehender Normen negativ sanktioniert werden können und sich für ihr Sein rechtfertigen müssen. Und das ihnen und auch ihren Partner_innen, sogar ihren Freund_innen und Kolleg_innen aufgrund von bestehenden Normierungen die Anerkennung entzogen werden kann. Für diese Anerkennung sollten wir gemeinsam streiten**; nach aussen, nach innen und jede_r mit sich selbst.
Wie? Darüber müssen wir reden
Habt es gut
Marielle
*) Auch wenn eine Norm nicht nur einem einzelnen Menschen, sondern einer Gruppe dient, ist sie nicht automatisch auch für die Gesellschaft gut. Sie kann sehr wohl eine Norm bleiben, die Partikularinteressen bedient, sprich: egoistisch oder diskriminierend ist und deswegen abgeschafft gehört.
**) Und wenn es dazu erforderlich ist, die eigene Selbstbestimmung (neu) zu konstruieren, ist das aus meiner Sicht eine Leistung für die Gemeinschaft, die das Individuum erbringen kann, darf, soll oder sogar muss, damit die Gemeinschaft in der es lebt eine freie Gemeinschaft sein kann, die allen die Möglichkeit zur eigenen Entfaltung gibt.
PS: zu einigen Beiträgen möchte ich noch was schreiben.
Ganz lieben Dank an Mina dafür.Aber zurück zum Thema. Wie Ihr gemerkt hab, bin ich wieder hier. Weil ich gemerkt habe, das es andere Ziele gibt als immer nur das Beste für sich aus dem Salat zu klauben.
Tu das bitte nicht Michi; streite dagegen.... sich gegenüber der "Gesellschaft da draußen" aufzuwerten versuchen, in dem sie andere Teile der Community gezielt abwerten. Aber damit muss ich wohl leben lernen,...
.... und für sich behalten.Ich stand da mit offenem Mund. Hä? Weil - ich fühle mich nicht lesbisch. Wieso? Weil ich mich zu diesem einen Menschen, zu dieser einen Frau hingezogen fühle, jedoch nicht generell zu Frauen.
Jedoch wird es sehr viele Menschen geben, die meinen, ich sei dann lesbisch. Sie dürfen ihre Meinung gerne haben.
Das verdient keinen RespektRespekt - genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort
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