Falscher Weg? - # 3
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Laura R
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Re: Falscher Weg?
Hallo,
hier wird doch aus einer Mücke ein Elefant besser noch ein Mammut gemacht. Da wird sich an einer Bezeichnung hochgezogen und drüber diskutiert als wenn es keine anderen Probleme gibt. Ich sage mal so, wenn hier einige sonst keine Sorgen und Probleme haben müssen es verdammt glückliche Menschen sein. Ein es ist doch vollkommen egal wie sich wer wie auch immer bezeichnet und sich verhält, kümmert euch doch mal um euch selbst da habt ihr glaube ich genug zu tun. Es ist doch vollkommen egal wie sie sich bezeichnet und meines Wissens nach ist TS kein geschützter Begriff oder Bezeichnung.
Es kommt doch auf den Menschen an der dahinter steckt und nichts anderes.
Ich diskutiere im übrigen auch nicht darüber was andere von mir halten oder denken, habe ich gar nicht nötig.
So und jetzt mal wieder runterfahren und Ruhe ausstrahlen, das ist nämlich die ganze Sache nicht wert!
Liebe Grüße
Laura
Nachtrag: Toleranz sollte nicht nur ein Wort sein was daher gesagt wird, sondern sie sollte auch gelebt werden!
Nach nochmaligen sehr genauen Lesen sollte doch auch sehr gut darauf geachtet werden das der Respekt vor anderen nicht verloren geht.
hier wird doch aus einer Mücke ein Elefant besser noch ein Mammut gemacht. Da wird sich an einer Bezeichnung hochgezogen und drüber diskutiert als wenn es keine anderen Probleme gibt. Ich sage mal so, wenn hier einige sonst keine Sorgen und Probleme haben müssen es verdammt glückliche Menschen sein. Ein es ist doch vollkommen egal wie sich wer wie auch immer bezeichnet und sich verhält, kümmert euch doch mal um euch selbst da habt ihr glaube ich genug zu tun. Es ist doch vollkommen egal wie sie sich bezeichnet und meines Wissens nach ist TS kein geschützter Begriff oder Bezeichnung.
Es kommt doch auf den Menschen an der dahinter steckt und nichts anderes.
Ich diskutiere im übrigen auch nicht darüber was andere von mir halten oder denken, habe ich gar nicht nötig.
So und jetzt mal wieder runterfahren und Ruhe ausstrahlen, das ist nämlich die ganze Sache nicht wert!
Liebe Grüße
Laura
Nachtrag: Toleranz sollte nicht nur ein Wort sein was daher gesagt wird, sondern sie sollte auch gelebt werden!
Nach nochmaligen sehr genauen Lesen sollte doch auch sehr gut darauf geachtet werden das der Respekt vor anderen nicht verloren geht.
Ich bin wie ich bin und weiß wer ich bin. Das gut so!
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ab08
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Re: Falscher Weg?
Hallo meine Lieben,
natürlich akzeptiere ich, wie sich jemand selbst bezeichnet, bzw. mit Begriffen umgeht.
Darüber steht mir übrigens auch, meiner tiefsten Überzeugung nach, wirklich kein Urteil zu!
Toleranz und Akzeptanz anderer Lebensweisen sollten übrigens für alle zivilisierten Menschen selbstverständlich sein!
Mir persönlich halfen aber Klarstellungen/Definitionen, wie sie Harry Benjamin vornahm,
https://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Benjamin (Harry Benjamin Skala) sehr.
(Ähnlich wie mir Hinweise meines Orthopäden, Tipps der Physiotherapeuten, Erläuterungen der Gynäkologin usw. helfen!!!)
Aus Sicht einer Betroffenen (Transsexuelle höherer Intensität (III), also GAOP erforderlich) sieht manches also bisweilen anders aus.
Mein Passing ist eventuell nicht immer optimal. Wenn auch selten, werde ich doch manchmal noch männlich angesprochen.
Beispiel zur Verdeutlichung:
Gestern war ich - erstmals seit der GAOP - wieder in der Frankentherme in Bad Windsheim (Salzsee!). Danach ist Duschen sinnvoll.
Bisher drehte ich mich in der Damendusche (Überwiegend duschen die Frauen nackt, aber manche lassen die Badebekleidung an) zur Wand, und blieb unten bekleidet. -> Jetzt konnte ich mich ausziehen und den Unterkörper gründlich waschen (Bei mir wichtig - GAOP). Trotz 185cm, Schuhgröße 46, großen Händen etc. spielte nun Passing keine Rolle. - Bereits im Bikini, besonders aber in der Damendusche sah man, wie ich gebaut bin! Für mich war dieses Duschen eine wunderschöne neue Erfahrung!! So war für mich die GAOP die endgültige Befreiung und sehr, sehr wichtig. Ich bin eben Harry Benjamin Typ(III).
Insofern machen, medizinisch gesehen, Einteilungen durchaus Sinn...
Und bei Transsexuellen Typ(II) und Typ(III) geht es ja meist darum, dass medizinische Behandlungen erforderlich sind, damit diese Menschen gesund leben können.
Liebe Grüße
Andrea
natürlich akzeptiere ich, wie sich jemand selbst bezeichnet, bzw. mit Begriffen umgeht.
Darüber steht mir übrigens auch, meiner tiefsten Überzeugung nach, wirklich kein Urteil zu!
Toleranz und Akzeptanz anderer Lebensweisen sollten übrigens für alle zivilisierten Menschen selbstverständlich sein!
Mir persönlich halfen aber Klarstellungen/Definitionen, wie sie Harry Benjamin vornahm,
https://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Benjamin (Harry Benjamin Skala) sehr.
(Ähnlich wie mir Hinweise meines Orthopäden, Tipps der Physiotherapeuten, Erläuterungen der Gynäkologin usw. helfen!!!)
Aus Sicht einer Betroffenen (Transsexuelle höherer Intensität (III), also GAOP erforderlich) sieht manches also bisweilen anders aus.
Mein Passing ist eventuell nicht immer optimal. Wenn auch selten, werde ich doch manchmal noch männlich angesprochen.
Beispiel zur Verdeutlichung:
Gestern war ich - erstmals seit der GAOP - wieder in der Frankentherme in Bad Windsheim (Salzsee!). Danach ist Duschen sinnvoll.
Und bei Transsexuellen Typ(II) und Typ(III) geht es ja meist darum, dass medizinische Behandlungen erforderlich sind, damit diese Menschen gesund leben können.
Liebe Grüße
Andrea
FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz
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Julia93
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Re: Falscher Weg?
Darauf kommt es mMn auch am Meisten darauf an.Daenerys Targaryen hat geschrieben: Fr 30. Jun 2017, 12:28
Trotzdem gilt es zu beachten, dass wir es bei Transsexualität erwiesenermaßen mit einem Spektrum zu tun haben, das nicht statisch ist, sondern "fließt".
Liebe Grüße Daenerys
Nicht jeder TS ist gleich ebenso wenig wie die Menschen, die sich nicht als TS identifizieren.
Einen klaren Regelbegriff dafür zu finden halte ich aufgrund der Vielfalt an Menschen ohnehin für unsinnig.
Das muss jeder Mensch für sich selbst entscheiden, weil es keinen Bilderbuch-Transsexuellen gibt oder auch geben sollte.
Wie reguläre Frauen sind auch Transfrauen von der Persönlichkeit her verschieden - und klar hat da jeder seine eigene Meinung,
ob er/sie transsexuell ist oder nicht. Ob das aber richtig oder falsch ist, ist allerdings die Sache der einzelnen Individuen, nicht
die einer anderen Gruppe an Menschen.
Die Identifikation findet bei TS ohnehin auf sozialer und psychologischer Ebene statt um Daenerys Aussage nochmal zu unterstützen.
Ein Brot bleibt ein Brot, keine Frage, aber das alles bezieht sich auf die Realität und auf offensichtliche Dinge, die auch nicht angezweifelt werden (sollten).
Und diese Realität beinhaltet gleichzeitig auch Menschen, die sich unschlüssig sind, ob sie transsexuell sind oder eben nicht sowie Menschen,
die überzeugt sind, dass sie transsexuell sind. Was dann letztendlich transsexuell für besagte Menschen bedeutet ist deren Sache
und Auffassung.
Wüssten wir alle mit Sicherheit, was Transsexualität bedeutet, würde es vermutlich auch dieses Forum nicht geben und
ebenso wenig Leute, die hier aus unterschiedlichen Motiven sich hier anmelden.
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Svetlana L
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Re: Falscher Weg?
Hast du dir mal Gedanken darüber gemacht, dass die Person, um die es hier geht,
- sich evtl. selbst noch nicht ganz sicher über den eigenen Weg ist und/oder
- sich explizit mit dir darüber nicht unterhalten möchte (Ganz ehrlich, mit der missionarischen Vehemenz und Absolutheit, mit der du uns davon überzeugen willst, dass diese Person den falschen Weg (deine Überschrift) geht, würde ich mit dir auch nicht diskutieren wollen)
Du schreibst, dir stehe es nicht zu, dieser Person abzusprechen, dass sie TS sei. Aber genau das machst du in jedem deiner bisherigen Beiträge in diesem Thema und beanspruchst die Deutungshoheit, was TS ist und was nicht, für dich. Was belastet dich so sehr daran, dass diese Person ein anderes Bild von TS hat als du (mal ganz unabhängig von irgendwelchen Skalen und Tabellen)? Wird dir damit etwas weggenommen oder warum steigerst du dich da so rein?
- sich evtl. selbst noch nicht ganz sicher über den eigenen Weg ist und/oder
- sich explizit mit dir darüber nicht unterhalten möchte (Ganz ehrlich, mit der missionarischen Vehemenz und Absolutheit, mit der du uns davon überzeugen willst, dass diese Person den falschen Weg (deine Überschrift) geht, würde ich mit dir auch nicht diskutieren wollen)
Du schreibst, dir stehe es nicht zu, dieser Person abzusprechen, dass sie TS sei. Aber genau das machst du in jedem deiner bisherigen Beiträge in diesem Thema und beanspruchst die Deutungshoheit, was TS ist und was nicht, für dich. Was belastet dich so sehr daran, dass diese Person ein anderes Bild von TS hat als du (mal ganz unabhängig von irgendwelchen Skalen und Tabellen)? Wird dir damit etwas weggenommen oder warum steigerst du dich da so rein?
Hawadehre
Svetlana
As gitt halt nix Bessers wäi wos Guads!
Däi owapfölzer Bärlinerin
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Joe95
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Re: Falscher Weg?
Zugegeben, ich nicht alles gelesen sondern eher überflogen.
Mein Eindruck:
Chanel hat eine Definition von Ts erfahren, die sie nicht versteht.
Sie hat ein paarmal um erklärung gebeten, was aber wohl nicht möglich ist, vermutlich noch nicht einmal von der betreffenden Person.
Hallo Chanel,
es gibt viele, die aus verschiedenen Gründen ihre Weiblichkeit nicht ausleben können und dann, anstatt sich zu erklären, lieber sagen "Ich will das garnicht."
Irgendwann glauben sie es sogar selber.
Aber das wäre nur eine Möglichkeit.
Viele Gründe mögen eine Sache der Definition sein.
Wer weiß was es sonst noch für Gründe geben mag.
Mein Vorschlag:
Lerne diesen Menschen kennen. Ich denke dann wirst du ihn irgendwann verstehen.
Bis dahin akzeptiere seine Aussage einfach, auch wenn du sie nicht verstehst.
Mein Eindruck:
Chanel hat eine Definition von Ts erfahren, die sie nicht versteht.
Sie hat ein paarmal um erklärung gebeten, was aber wohl nicht möglich ist, vermutlich noch nicht einmal von der betreffenden Person.
Hallo Chanel,
es gibt viele, die aus verschiedenen Gründen ihre Weiblichkeit nicht ausleben können und dann, anstatt sich zu erklären, lieber sagen "Ich will das garnicht."
Irgendwann glauben sie es sogar selber.
Aber das wäre nur eine Möglichkeit.
Viele Gründe mögen eine Sache der Definition sein.
Wer weiß was es sonst noch für Gründe geben mag.
Mein Vorschlag:
Lerne diesen Menschen kennen. Ich denke dann wirst du ihn irgendwann verstehen.
Bis dahin akzeptiere seine Aussage einfach, auch wenn du sie nicht verstehst.
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
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Michi
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Re: Falscher Weg?
Hallo zusammen,
es fällt mir schwer zu schreiben, und ich habe lange gezögert ...
Ich bin nicht die Person, mit der Delfinium wohl Probleme hat, aber ich war selbst schon in einem anderen Forum (nein, nicht Tra...) in der Situation,
dass sich eine Mitbetroffene herausgenommen hat, mich in vergleichbarer Weise anzugreifen.
Ich möchte an dieser Stelle all Jene mit Lob und Anerkennung überschütten,
die sich kritsch aber dennoch sachlich mit den Äußerungen auseinandergesetzt haben.
Leider hatte ich damals nicht dieses Glück, im Gegenteil. Der Administration ging es komplett am A**** vorbei, ein paar andere haben in die Diffamierungskampagne eigestimmt (inclusive einer Moderatorin), und den großen Rest hat es schlicht und ergreifend nicht interessiert, oder - wer weiß - sie waren froh, nicht selbst das Opfer zu sein.
Passiert ist mir das übrigens, weil ich die Anfeindungen der Wortführerin (einer älteren TS) gegen andere Personen in der Community kritisiert habe, welche sich als Frau empfinden, aber für sich selbst Hormone und GaOP ablehnen. Also eine ähnliche Konstellation wie hier.
Das war für mich eine schlimme Erfahrung, und ich wollte es noch vorausschicken, damit ihr in etwa nachvollziehen könnt, aus welcher Perspektive ich schreibe, und wie ich dabei empfinde.
@Delfinium
Ich glaube, du hast keine Vorstellung, wie deine Äußerungen wohl auf betroffene Person wirken können. Dein erster Beitrag ist bereits hinreichend kommentiert worden, dehalb gehe ich mal nur auf diesen hier ein:
sondern nur eine trotzige Pflichtübung, nach dem Motto: "Ich muss ja ..."
Wenn ich eine Person benennen müsste, die ich nicht ernst nehmen könnte, dann käme mir in der momentanen Situation zu allererst dein Name in den Sinn.
Aber dennoch tue ich es nicht, und nehme dich so ernst, wie ich selbst von anderen auch ernst genommen werden möchte.
Und genau deshalb antworte ich dir auch.
Versuche bitte, dir darüber klar zu werden, dass du es bist, die das Problem hat, dass du nicht verstehst.
Aus diesem Grunde ist es auch wichtig und richtig, dass du deine Gedanken und Probleme als Ich-Botschaften formulierst, anstatt dich zum Ankläger und Richter aufzuschwingen.
Wilhelm Busch - "Schein und Sein"
Mein Kind, es sind allhier die Dinge,
Gleichviel, ob große, ob geringe,
Im Wesentlichen so verpackt,
Dass man sie nicht wie Nüsse knackt.
Wie wolltest du dich unterwinden,
Kurzweg die Menschen zu ergründen.
Du kennst sie nur von außenwärts.
Du siehst die Weste, nicht das Herz.
Wenn du das irgendwann mal wirklich verstanden hast, wird es dir leichter fallen, mit Menschen umzugehen, die du nicht in deine dir genehmen Schubladen stecken kannst.
Ich hätte mir für dich gewünscht, dass du beim Tippen erkannt hättest,
wie unglaublich respektlos das gegenüber denen ist, die sich hier um eine Diskussion mit dir bemüht haben.
Nachdenklich
Michi
es fällt mir schwer zu schreiben, und ich habe lange gezögert ...
Ich bin nicht die Person, mit der Delfinium wohl Probleme hat, aber ich war selbst schon in einem anderen Forum (nein, nicht Tra...) in der Situation,
dass sich eine Mitbetroffene herausgenommen hat, mich in vergleichbarer Weise anzugreifen.
Ich möchte an dieser Stelle all Jene mit Lob und Anerkennung überschütten,
die sich kritsch aber dennoch sachlich mit den Äußerungen auseinandergesetzt haben.
Leider hatte ich damals nicht dieses Glück, im Gegenteil. Der Administration ging es komplett am A**** vorbei, ein paar andere haben in die Diffamierungskampagne eigestimmt (inclusive einer Moderatorin), und den großen Rest hat es schlicht und ergreifend nicht interessiert, oder - wer weiß - sie waren froh, nicht selbst das Opfer zu sein.
Passiert ist mir das übrigens, weil ich die Anfeindungen der Wortführerin (einer älteren TS) gegen andere Personen in der Community kritisiert habe, welche sich als Frau empfinden, aber für sich selbst Hormone und GaOP ablehnen. Also eine ähnliche Konstellation wie hier.
Das war für mich eine schlimme Erfahrung, und ich wollte es noch vorausschicken, damit ihr in etwa nachvollziehen könnt, aus welcher Perspektive ich schreibe, und wie ich dabei empfinde.
@Delfinium
Ich glaube, du hast keine Vorstellung, wie deine Äußerungen wohl auf betroffene Person wirken können. Dein erster Beitrag ist bereits hinreichend kommentiert worden, dehalb gehe ich mal nur auf diesen hier ein:
Wenn ich diese Worte von dir lese habe ich nicht den Eindruck, dass du über die bisher vorgebrachte Kritik wirklich nachdenkst, sondern dir viel mehr Verbündete suchst.Delfinium hat geschrieben: Fr 30. Jun 2017, 14:44 Genauso ist es. So jemanden kann man nicht ernst nehmen. Schönes Beispiel von Daenerys an der Stelle.
Wenn direkte Konfrontation nichts bringt, die Person nicht zur Kommunikation bereit ist dann wird diese Person hoffentlich diesen Thread hier lesen und anhand von einigen Beispielen auch erkennen dass ich kein persöhnliches Problem mit ihm habe.
Anstatt diese Person von Anfang an nicht ernst zu nehmen und garnicht mit ihm zu reden, finde ich es eher besser mit ihm zu reden und darüber aufzuklären wieso er nicht ernst zu nehmen ist indem was er sagt und dass diese ganzen Widersprüche von seiner Seite aus sehr unglaubwürdig sind.
Deshalb hoffe ich dass diese Person und alle anderen die meinen etwas zu sein, es aber sehr unglaubwürdig nach außen tragen mal darüber nachdenken was sie falsch machen und was die Gründe dafür sind dass man sie nicht ernst nimmt.
Sorry, nein! - Mit dem nachfolgenden "Aber"-Satz ist das keine Entschuldigung, die diese Bezeichnung verdient,Delfinium hat geschrieben: Fr 30. Jun 2017, 14:44 Mir steht es nicht zu dieser Person abzusprechen TS zu sein, dafür entschuldige ich mich denn ich kann nunmal wirklich nicht Wissen was dieser Mensch fühlt.
Aber mir steht es zu die unglaubwürdigen und Widersprüchlichen Aussagen einer Person nicht ernst zu nehmen, sie zu hinterfragen und die Person damit zu konfrontieren.
sondern nur eine trotzige Pflichtübung, nach dem Motto: "Ich muss ja ..."
Relativierungen, Nebelgranaten, Ablenkung vom eigentlichen Problem ... so wird das leider nichts.Delfinium hat geschrieben: Fr 30. Jun 2017, 14:44 Ich glaube nicht dass es die erste Person ist die nicht ernst genommen wurde oder? Wer von euch hat sich schonmal geouted aber wurde nicht ernst genommen? Wie seid ihr damit umgegangen? Habt ihr diese Person die euch nicht ernst nimmt einfach ignoriert oder euch damit außeinandergesetzt mit dieser Person um zu erfahren wieso sie euch nicht ernst nimmt?
Deshalb finde ich dass das nicht nur ein persöhnliches Problem ist sondern es auch viele andere gibt die nicht ernst genommen werden in dem was sie tun, auch in Bereichen und Themen die mal nichts mit TS zu tun haben.
Aber anstatt darüber zu schweigen sollte man sein eigenes Verhalten oder Aussagen ändern, so dass man auch ernst genommen werden kann.
z.B. jemand der dauernd lügt könnte ich überhaupt nicht vertrauen.
Genauso könnte ich jemand der nur widersprüchliche Aussagen gibt nicht ernst nehmen weil es unglaubwürdig ist.
Wenn ich eine Person benennen müsste, die ich nicht ernst nehmen könnte, dann käme mir in der momentanen Situation zu allererst dein Name in den Sinn.
Aber dennoch tue ich es nicht, und nehme dich so ernst, wie ich selbst von anderen auch ernst genommen werden möchte.
Und genau deshalb antworte ich dir auch.
Versuche bitte, dir darüber klar zu werden, dass du es bist, die das Problem hat, dass du nicht verstehst.
Aus diesem Grunde ist es auch wichtig und richtig, dass du deine Gedanken und Probleme als Ich-Botschaften formulierst, anstatt dich zum Ankläger und Richter aufzuschwingen.
Wilhelm Busch - "Schein und Sein"
Mein Kind, es sind allhier die Dinge,
Gleichviel, ob große, ob geringe,
Im Wesentlichen so verpackt,
Dass man sie nicht wie Nüsse knackt.
Wie wolltest du dich unterwinden,
Kurzweg die Menschen zu ergründen.
Du kennst sie nur von außenwärts.
Du siehst die Weste, nicht das Herz.
Wenn du das irgendwann mal wirklich verstanden hast, wird es dir leichter fallen, mit Menschen umzugehen, die du nicht in deine dir genehmen Schubladen stecken kannst.
Dieses eine Wort sagt mehr über dich und deine Einstellung zu dem Thema aus, als du vielleicht wahr haben möchtest.
Ich hätte mir für dich gewünscht, dass du beim Tippen erkannt hättest,
wie unglaublich respektlos das gegenüber denen ist, die sich hier um eine Diskussion mit dir bemüht haben.
Nachdenklich
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Johanna Dornal
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Re: Falscher Weg?
Also für mich gesprochen: Wenn ich als TI nach auße auftrete, dann habe ich ganz klar das Ziel, als Frau wahrgenommen zu werden, als nichts anderes. Und da gehört für mich selbstverständlich dazu, als Frau angesprochen zu wereden, sowohl mit meinem weiblichen Namen ,als auch mit den dazugehörenden Pronomen.
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Drachenfrau
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Re: Falscher Weg?
Hallo Welt,
ich bin über diesen Beitrag gestolpert, der mich enorm bewegt hat und so wunderschön auch noch in diesen Threat passt.
Hier lebt eine Frau bewusst weiter die Rolle als Mann, weil sie sich dazu entschied, die Frau zu heiraten, die sie liebt.
Mit 70 wird der äußerliche Mann doch noch zur Frau, indem sie sich für eine GaOp entschieden hat.
Ihre Ehefrau hat in diesem Fall wundervoll reagiert und ich bin total gerührt von den beiden.
Niemand hat in all der Zeit je gewusst oder geahnt, dass da eine Frau im falschen Körper lebt.
http://gay.ch/blog/watch-mit-70-vom-mann-zur-frau
Deswegen noch einmal, was ich hier schon schrieb:
Der Drache, der sich noch mal diesen Beitrag ansehen muss,.........
ich bin über diesen Beitrag gestolpert, der mich enorm bewegt hat und so wunderschön auch noch in diesen Threat passt.
Hier lebt eine Frau bewusst weiter die Rolle als Mann, weil sie sich dazu entschied, die Frau zu heiraten, die sie liebt.
Mit 70 wird der äußerliche Mann doch noch zur Frau, indem sie sich für eine GaOp entschieden hat.
Ihre Ehefrau hat in diesem Fall wundervoll reagiert und ich bin total gerührt von den beiden.
Niemand hat in all der Zeit je gewusst oder geahnt, dass da eine Frau im falschen Körper lebt.
http://gay.ch/blog/watch-mit-70-vom-mann-zur-frau
Deswegen noch einmal, was ich hier schon schrieb:
Einen anderen Menschen verstehen, kann man, wenn überhaupt nur, indem man bereit ist, seine eigenen Standpunkte zu verlassen - muss ja nicht für immer sein. Allein mal kurz zu wagen, sich in etwas anderes hinein zu denken oder zu versetzen, hilft enorm zu verstehen und zu erkennen, dass man vielleicht nicht nur den anderen gegenüber in ein begrenztes Denken presst, sondern am schlimmsten sich selbst dadurch verweigert, das Leben in seiner Vielfalt wirklich wahrnehmen zu können.Drachenfrau hat geschrieben: Mi 28. Jun 2017, 15:03
Wir stecken alle nicht in eines anderen Haut, warum, weshalb wer fühlt, wie eben nur dieser eine Mensch fühlen kann,.........
Der Drache, der sich noch mal diesen Beitrag ansehen muss,.........
Hingabe
Gedankenstille
Seelenfrieden
Gedankenstille
Seelenfrieden
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Yasmine
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Re: Falscher Weg?
Also ich habe diesen ganzen Thread bis hierhin verfolgt.Delfinium hat geschrieben: Fr 30. Jun 2017, 01:57 Anne Mette,
Wie soll ich Stimmung gegen eine Person machen dessen Namen ich überhaupt nicht erwähnt habe?
Mir stellt sich doch dann die Frage, wie sich diese betreffende Person, die du nicht namentlich erwähnst, rechtfertigen soll. Du prangerst diese Person hier öffentlich an. Wie du selber sagst, wollte die Person die Diskussion in Chat wohl beenden. Was machst du? Du prangerst diese Person hier öffentlich an, ohne ihr die geringste Chance zu geben ihre Meinung hier kundzutun.
Du hättest die gesamte Diskussion ganz anders anfangen sollen, aber selbst zu diesem Zeipunkt zeigt du keinerlei Toleranz.
Schade!
Yasmine
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Andrea aus Sachsen
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Re: Falscher Weg?
.
Um hier auch noch meinen "Senf" dazuzugeben:
Ich stimme meinen Vorredner(inne)n insofern zu, dass nur jede(r) selbst bestimmen kann, als was er bzw. sie sich sieht. Das heißt hier konkret: Jede(r) darf behaupten, TS zu sein, theoretisch auch dann wenn man mit trans* überhaupt nichts zu tun hat.
Problematisch wird es allerdings, wenn, wie im geschilderten Fall, die Eigendiagnose stark von allgemein verbreiteten Auffassungen abweicht. Da mag vielleicht manche(r) denken: Das kann nicht sein. Doch wer sollte dann wo eine Grenze ziehen, was sein darf? Verwirrungen und Missverständnisse sind so aber vorprogrammiert und dass es dazu gekommen ist, komme ich nicht umhin, der unbekannten Person mit der etwas ungewöhnlichen Eigendiagnose eine Mitschuld zu geben. Der Threadstarterin und allen anderen steht es natürlich frei, die unbekannte Person als etwas anderes zu sehen, nicht aber ihre Auffassung anderen aufzudrängen, schon gar nicht der betreffenden Person selbst. Für mich bliebe hier als einziger Ausweg nur abzuwarten, ob letztere die Unstimmigkeiten in ihrer Denkweise irgendwann selbst bemerkt.
Inwiefern die Reaktion der Threadstarterin berechtigt ist oder nicht, hängt meines Erachtens auch stark davon ab, wie die (vermeidlich fehlerhafte) Aussage, TS zu sein, rübergebracht wurde. Einfach die Aussage, ich bis TS und basta, kann man nur so zur Kenntnis nehmen und sich seine Gedanken darüber machen. Wenn das Ganze aber, wie ich dem Eingangsbeitrag entnehme, mit dem Vorwurf verbunden wurde, nichts von der Sache zu verstehen, kann ich die Verärgerung der Threadstarterin gut verstehen. Da ich aber den Chat nicht mitgelesen habe, möchte ich mich dazu nicht weiter äußern.
Genauso wenig kann ich ein Patentrezept bieten, solche Unstimmigkeiten künftig zu vermeiden. Ich finde es nur schade, dass wir uns damit immer wieder selbst das Leben schwer machen und unser Anliegen Außenstehenden nicht klar kommunizieren können.
Um hier auch noch meinen "Senf" dazuzugeben:
Ich stimme meinen Vorredner(inne)n insofern zu, dass nur jede(r) selbst bestimmen kann, als was er bzw. sie sich sieht. Das heißt hier konkret: Jede(r) darf behaupten, TS zu sein, theoretisch auch dann wenn man mit trans* überhaupt nichts zu tun hat.
Problematisch wird es allerdings, wenn, wie im geschilderten Fall, die Eigendiagnose stark von allgemein verbreiteten Auffassungen abweicht. Da mag vielleicht manche(r) denken: Das kann nicht sein. Doch wer sollte dann wo eine Grenze ziehen, was sein darf? Verwirrungen und Missverständnisse sind so aber vorprogrammiert und dass es dazu gekommen ist, komme ich nicht umhin, der unbekannten Person mit der etwas ungewöhnlichen Eigendiagnose eine Mitschuld zu geben. Der Threadstarterin und allen anderen steht es natürlich frei, die unbekannte Person als etwas anderes zu sehen, nicht aber ihre Auffassung anderen aufzudrängen, schon gar nicht der betreffenden Person selbst. Für mich bliebe hier als einziger Ausweg nur abzuwarten, ob letztere die Unstimmigkeiten in ihrer Denkweise irgendwann selbst bemerkt.
Inwiefern die Reaktion der Threadstarterin berechtigt ist oder nicht, hängt meines Erachtens auch stark davon ab, wie die (vermeidlich fehlerhafte) Aussage, TS zu sein, rübergebracht wurde. Einfach die Aussage, ich bis TS und basta, kann man nur so zur Kenntnis nehmen und sich seine Gedanken darüber machen. Wenn das Ganze aber, wie ich dem Eingangsbeitrag entnehme, mit dem Vorwurf verbunden wurde, nichts von der Sache zu verstehen, kann ich die Verärgerung der Threadstarterin gut verstehen. Da ich aber den Chat nicht mitgelesen habe, möchte ich mich dazu nicht weiter äußern.
Genauso wenig kann ich ein Patentrezept bieten, solche Unstimmigkeiten künftig zu vermeiden. Ich finde es nur schade, dass wir uns damit immer wieder selbst das Leben schwer machen und unser Anliegen Außenstehenden nicht klar kommunizieren können.
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
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