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ich denke, dass wir durch das Forum eine besondere Verbindung haben.
Wie oft habe ich schon die Daumen gedrückt, wenn jemand krank war, kranke Angehörige hatte, eine Arbeit suchte, eine Wohnung benötigte, es in der Partnerschaft kriselte,
"einfach mit der Welt fertig war"...
Das ist ein Grund, dass ich meine Daumen vom Lackieren ausspare.
Ich wurde schon oft gefragt: "warum lackierst Du die Fingernägel, aber die Daumennägel nicht?"
Erst jetzt ist mir der Grund eingefallen
Wir haben ja auch schon einiges - auch durch Deine Geschichte - miteinander erlebt und durchlebt
Ja Anne-Mette, Du hast recht. Darum macht es mir auch immer wieder großen Spaß mich hier im Forum anzumelden.
Ich merke, dass es auch anderen Freude macht meine Berichte zu lesen. Leider kann ich mich nicht so an Diskussionen beteiligen, weil ich nicht alle Empfindungen nachvollziehen kann, von denen geschrieben wird. Ich muss ein paar weibliche Gene in mir haben aber Mut und Selbstbewusstsein hätte ich mir mehr gewünscht.
Hier im Dörfchen kann ich ausleben, was ich mir an anderen Orten nicht getraut hätte. Die Umgebung formt den Menschen.
So im Schoss dieser Dorfgemeinschaft bin ich mutiger geworden. Mal sehen wo das endet.
Die Nachosterfeier vom Frauenclub wollte kein Ende nehmen. Das Treiben der Damen in ihren bunten Kitteln glich einem aufgescheuchten Hühnerhof. Punkt 24 Uhr schrie
eine der Frauen "Damenwahl".
Der DJ legte schöne Walzermelodien auf. Die Frauen stürmten zu ihren Männern. Sie hatten schon am Tisch alle ihre bunten Kittel ausgezogen und hängten die ihren Tanzpartnern um. Weil keiner mehr nüchtern war, ließen es alle geschehen.
Hallo Narea. Ihr scheint ja viel Spass gehabt zu haben.
Aber doch egal ob Dorf oder Stadt. Wenn wir uns ausleben können , sind wir zufriedene Menschen. UND GLÜCKLICH.
Du musst Selbstbewusst sein, sonst könntest Du all das nicht machen.
Als mir vor einiges Zeit gesagt hat , ich bin sehr selbstbewusst. Da fing ich an zu weinen. Das hatte noch nie jemand vorher zu mir gesagt
Auch Du bist Selbstbewusst. Nach all dem was ich von Dir lesen durfte.
Liebe Grüße Simone.
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .
Hi Simone 65 und Inga,
mit dem Selbstbewusstsein ist das so eine Sache. Man kann sie für sich auslegen wie man will. Für Euch scheine ich es zu haben, für mich fehlt da noch was.
Es gibt Situationen bei denen ich total relax bin. Wiege mich praktisch in Sicherheit. Aber manchmal sieht es so aus als wenn ich sicher auftrete, bin aber innerlich sehr aufgewühlt.
Bin gerade mit dem Hausputz fertig. Dabei geht mir auch so viel durch den Kopf. Bin ein langjähriger Kittelschürzenfetischist. Aber zeitgemäß ist das ja auch nicht mehr.
Komme mir manchmal vor wie die Hobbyjäger, die auch ihre putzige grüne Uniform anziehen, um in den Wald zu gehen. Wenn sie dann wenigstens was schießen würden, so dass uns nicht alle Nase lang ein Reh vors Auto läuft, können sie anziehen was sie wollen.
Ich überdenke meine Garderobe. Das wird Doris sicher nicht gefallen.
Meinem Frauenclub bleibe ich natürlich treu. Bunter Kittel und neuerdings Kopftuch. Solche Beschlüsse werden immer am Ende eines Treffens beschlossen. Habe das Gefühl, dass es gegen mich geht. (Scheiß Alkohol)
Hallo, sicher habt Ihr Ostern auch gut verbracht.
Bei uns war Nachostern turbulenter als Ostern selbst. Unsere Bekanten aus Lindow kamen zu Besuch. (da waren wir Weihnachten)
Bei ihnen hat sich auch was getan. Günter, mein Freund, hat sich ja auch von seiner Frau überzeugen lassen bei der Hilfe im Haushalt immer einen Kittel zu tragen.
Das wurde uns ja Weihnachten vorgeführt.
Jetzt ist Weihnachten vorbei und Günter wieder Macho.
Doris ist da ja sehr neugierig und wollte wissen, warum Inge ihn nicht auf der Stufe des helfenden bekittelnden Ehemannes halten konnte.
Die Antwort war nicht so ungewöhnlich aber auch keine Gedankenübertragung und gesprochen habe ich mit Günter auch nicht. Fakt, er wollte auch nicht mehr so bunt herumlaufen. Als ich das von Günter erfahren habe, mussten wir erst mal lachen. Dann verbündeten wir uns und forderten ein Mitspracherecht bei der uns zugewiesenden Arbeitskleidung. Inge und Doris bekamen große Augen und den Mund nicht mehr zu.
"Was wollt ihr dann?
Wir schauten uns an und ich sagte, dass wir nicht mehr in den verrückten bunten Hippi Kitteln arbeiten wollten. Ruhe im Saal.
"Sollen wir den alle schönen (schön????) Kittel wegschmeißen? "
Ja, wir helfen euch sogar dabei.
"Dan habt ihr aber nur noch Kittel für Draußen und ein paar Kasaks."
Das ist ja dann euer Problem.
Doris gleich, "Und dein Frauenclub?" Günter fragte:"Was für ein Frauenclub?"
Ich klärte ihn über die neuen Gepflogenheiten meiner Freizeit auf. Dieser Kittel ist heilig. Einmal pro Woche treffen wir uns und alle tragen solche Kittel. Leider muß ich dich morgen mit den beiden Damen alleine lassen, denn da ist Clubtreffen.
"Willi, kann ich nicht mitkommen? So als Gast?"
Doris und Inge grinsten sich an.
"Dann musst du aber einen sehr bunten Kittel anziehen. Ich weiß gar nicht, ob Willi da noch welche hat."
Klar hatte ich, zwei habe ich vor meiner Generalreinigung bei Seite gelegt. Dieser Abend war gerettet. Die Damen konnte ja in unserer Abwesenheit über unsere neue Hauskleidung nachdenken.
Entschuldigt, hatte einen kleinen Hausunfall. Habe mir irgendwie das Gelenk der linken Hand verstaucht und bin etwas behindert. Aber ich habe ja Zeit und es wird bald abgeheilt sein, wenn ich dem Arzt trauen kann. Also nichts Schlimmes. Kleine Putzarbeiten, wie Staubwischen, kann ich zur Freude von Doris ja machen.
Beim Anziehen lasse ich mir aber noch helfen. Dass ich nicht mehr so als Hausputtel angezogen sein wollte, hatte sie schon wieder verdrängt. Jetzt erst recht, dachte sie sich und verpackte mich heute morgen wieder in Kittel und Kopftuch. Mein missmutiges Gesicht ließ sie durch einen langen Kuss wieder freundlicher erscheinen.
Soll ich so zum Bäckerauto laufen?
"Machst du doch sonst auch." Mache ich nicht, nicht so. "Dann mache es anders, das Kopftuch bleibt drauf und in der Diele hängt mein Sommermantel, was brauchst du noch?" ...............................
Hier noch der Schluß des Berichtes über den Besuch von Inge und Günter.
Günter und ich gingen in unser Gästezimmer und zogen uns die bunten Kittel an. Günter als Hempfling wurde vom Kittel fast erschlagen. Da standen wir und überlegten, ob Günter doch bei den Frauen bleiben sollte.
Doris mit ihrem Scharfsinn hat längst erkannt, dass das mit uns nichts werden würde.
Da stand sie Plötzlich mit einem ihrer Kittel vor uns. Großblumig und sehr auffällig. Den reichte sie Günter. Der hat ihn angezogen und bemerkte nicht, dass die Taschen auf seinen Pobacken saßen. Doris holte Inge und beide grinsten über so viel Unkenntnis von Günter. Woher sollte er auch wissen, dass Frauen manche Sachen verkehrt herum anziehen.
Als wir im Clubhaus ankamen, wurde Günter freudig begrüßt. Wir tranken Wein, aßen Schnittchen und redeten über Gott und die Welt und über unsere nächste Ausfahrt. Das machten wir immer gerne. Ein Besuch der Insel Rügen war angedacht. Sicher um mich zu ärgern legten die drei Damen fest, dass nur Röcke oder Kleider gestattet sind.
Meine Gegenstimme verlief im Sande. Auf die Frage, ob Günter auch mitkommen wolle, sagte der gleich, dass er wieder nach Hause fährt. Hätte ja auch bleiben können und mir Schützenhilfe geben.
Leicht angesäuselt kamen wir gegen 11 Uhr wieder an. Unsere Frauen warteten schon. Sie wollten wissen wie Günter sich geschlagen hat. Der ging mit der Situation cooler um als ich gedacht habe. Da wir ja ohne Kopfbedeckung ankamen, mußten wir uns erst mal verbinden lassen. Auf diese Anzugsordnung bestanden sie.
Das war schon alles. Ich hatte den Eindruck er fühlte sich wohl. Wir saßen noch eine Stunde und redeten (wir immer noch im Kittel), dann gingen wir schlafen.
Inge mußte Günter noch aus seinem Kittel befreien.
Schade, dass sie schon nach Hause mußten, wäre sicher schön gewesen 5 "Frauen" in Röcken auf Rügen.
Gruß Narea
Guten Morgen,
jetzt ein kurzen Bericht über die Fahrt mit meinen Clubfrauen nach Rügen. Eigentlich sollte es ein schöner Tag werden. Meine Vorstellung von der Kleidung für diesen Tag und die von Doris drifteten weit auseinander.
Zuerst musste ich eine Stunde früher aufstehen, weil ich nicht dem Schönheitsideal von Doris entsprach. Dann wollte ich entsprechend unserer Vorgabe einen Rock anziehen. "Komm Narea, mache es dir doch bequemer und trage ein Kleid. Wirst sehen es wird dir besser gefallen." Als wenn ich noch nie ein Kleid angehabt hätte.
Ich fügte mich und zog ein mäßig buntes Sommerkleid an. Da ja noch nicht so richtig Sommer war, durfte ich beige Knie hohe Stiefel anziehen. Sah gut aus zum Kleid, weil sich die Farbe hier wiedespiegelte. Frauen haben (meine jedenfalls) ein besseres Gespür für Farbkombinationen.
Dann kam sie mit einem Frisierumhang und Make up. Anders wollte sie mich nicht aus dem Haus lassen. Als sie mir dann noch eine Perücke auf mein Haupt setzt, mir ein Halstuch umgebunden hat und ich mich im Spiegel sah, wollten schon ein paar Freudentränen meine Augen verlassen. Konnte sie aber noch bremsen. So haben mich die Frauen noch nicht gesehen. Um den vorderen Leerraum des Kleides auszufüllen, mußte ich einen BH von Doris tragen. Der saß angeblich besser, drückte dafür aber. Mußte mir den Spruch "Wer schön sein will muß leiden". Wollte ich schön sein? Ich wollte nur nicht auffallen. Das hat Doris erreicht. In der Diele hielt mir Doris mir ihren Trechcoat entgegen. Das Kleid schaute nur ein paar Zentimeter unten heraus. Ich war zufrieden und ging zum Clubhaus, wo wir uns treffen wollten. Die drei Damen waren schon da. Mit einem Wow und klatschen wurde ich bergrüßt. Diesmal wurde ich sogar umarmt. Ich glaube sie freuten sich, dass ich ihnen im Aussehen schon näher gekommen bin. Soviel Aufwand betreiben wir nicht, wenn mal Clubtreffen ist. Dann fuhren wir los und hatten einen Erlebnisreichen Tag. Ich hatte immer große Probleme die richtige Toilettentür zu finden. Da hatten die Frauen ihren Spaß. Dass wir aufgefallen sind ist klar gewesen. So viele Röcke auf der Seepromenade in Saßnitz bekommt man auf Rügen sicher selten zu sehen.
Fazit, ich fühlte mich wohl und sicher zwischen den Weibsen.
Hallo, komme gerade aus dem Garten. Wollte noch eine Episode vom Rügentripp hinzufügen und sehe, dass ein Dankeschön aufleuchtet. Das finde ich ganz toll.
Eigentlich muss ich mich täglich bedanken, dass Ihr immer wieder hier reinschaut. Dass mein Schreiben nicht ins Leere geht, weil ich Eure Reaktionen und Klicks ja sehe, finde ich ich immer wieder als Ansporn mein ungewöhnliches oder für mich schon gewöhnliches Leben hier zu schildern. Ich habe große Freude hier zu schreiben. Gerade in der Zeit die ich allein zu hause bin. Ich sage nur Danke, Danke.
Doris dürfte mich jetzt nicht sehen. Sie hat seit ein paar Wochen meinen Wunsch akzeptiert, dass ich nicht mehr so oft als Hausfrau im Kittel oder Schürze im Haus umher wusele. Nur bei notwendigen Arbeiten, die Schutzkleidung erfordern, schmeiße ich mich voll in die vorhandene Schürzenwelt unseres Kleiderschrankes.
So wie jetzt. Im Garten würde ich auffallen, wenn ich ohne Kittel oder Rock mit Schürze umherlaufen würde. Das kennt hier jeder schon und toleriert es. Müsste vielleicht noch Erklärungen abgeben, warum ich auf einmal Hosen trage.
Als wir 3+1/2 Damen mit unseren Röcken und ein Kleid das kleine Fischerdorf Wiek bei Arkona besuchten, hatten wir schon drei Gaststätten mit unserem Besuch beehrt.
Hier war der Kuchen lecker und der Wirt lud uns auch noch ein. Ein Likör von ihm, die anderen von uns. Auf einmal saßen viele Leute um uns herum. Das Ende, wir waren betrunken. Trotzdem war es schön. Ich mittendrin und unerkannt (Alkohol macht blind). Gegen 23 Uhr 30 erreichten wir per TAXI unser Heimatdorf. Ich war fröhlich und betrunken. Doris war sauer und schimpfte mit mir. In irgendeiner Gaststätte, hatte ich ihren neuen Trechcoat hängenlassen. Das tat mir echt leid.
Vielleicht finde ich ihn wieder versprach ich ihr, denn das Auto mußten wir ja auch noch finden. Das war aber sicher einfacher.
Gruß Narea
na, da hoffe ich doch für Dich, dass Du den Trenchcoat wiederfindest - aber sei vorsichtig, auf dass nicht wieder das eine oder andere Likörchen dazukommt...
Danke für Deine herzerfrischenden Berichte und liebe Grüße von
Hallo Olivia,
wir sind tatsächlich am nächsten Tag losgefahren um das Auto zu holen. Dabei besuchten wir auch die Gaststätten in denen ich den Mantel vermutete. Leider, auf keinem Kleiderhaken blieb er hängen. Ilse, eine Clubfreundin, meinte wir sollten in Bergen nach einem neuen Mantel suchen. Sie wolle mir helfen. So machten wir es. Wir fuhren in die Innenstadt, bzw. in die Nähe des Zentrums, parkten und liefen los.
Ich hatte schwarze Damenjeans und eine karierte Damenbluse an. Viel aber nicht auf.
In einem Damenmodegeschäft wurden wir fündig. Wir nahmen Mantel für Mantel und ich probierte sie an. Größe 40 (Damen) passte sehr gut und ich war meinem Entschluss näher gekommen, ihn zu kaufen.
Da kam die Verkäuferin und sagte, dass ich am falsche Ständer bin, hier hängen nur Damensachen. Auch wenn mir der Mantel sehr gut steht, wäre das wohl nicht was ich wollte. Leider hätte sie für Herren nicht so kleine Größen im Angebot. Es täte ihr leid.
Ilse sagte dann, dass ich ja genau den Trenchcoat suche, er sei für seine Frau. Ich sagte dann, dass ich ihn nehme. Die Verkäuferin entschuldigte sich, nahm das Preisschild am Kragen ab und ging zur Kasse. Ilse flüsterte mir ins Ohr ich solle den Mantel an behalten, dann ist sie erst recht verwirrt. Ich schloss alle Knöpfe, stellte den Kragen etwas hoch und ging mit Ilse zur Kasse. Die Verkäuferin schaute kurz hoch, lächelte und sagte, dass der Mantel wohl doch für mich sei. Wir lächelten zurück, sagten nichts und gingen noch einen Kaffee trinken.
Wieder zu Haus zeigte ich Doris den neuen Mantel, nachdem ich beichten mußte, dass ich ihren nicht gefunden habe. Ich sei ein Schluderjan und sie werde sich überlegen, ob sie mir noch mal was borgen würde. Das war natürlich eine leere Drohung. Sie kann ja gar nicht anders als mich so zu kleiden, dass ich damit leben kann und es ihr gefällt. Natürlich passte ihr der Trenchcoat wie angegossen. Sie wolle es sich auch überlegen, ob sie mir den nochmal borgen würde.
Danke Anne-Mette,
ich kann nichts dafür. Ich schreibe so wie ich es erlebe. Sicher gefällt es unseren Lesern. Real ist manchmal spannender als Fiktion. Ich gebe mich so wie ich bin. Scheinbar gefällt es meinen Mitmenschen. Dieser kleinen Dorfgemeinde gefällt es. Ich übertreibe nicht, bin mit fast Jedem bekannt und sicher auch sympatisch, sonst kann man so nicht leben. Das mit Frauenclub ist schon ein Glücksfall. Darüber freue ich mich auch besonders.
Meine Doris will auch immer nur das Beste. So wie Heute als sie mir für die Hitze ein weißes Sommerkleid angeboten hat. "Komm Narea, sieht doch gut aus."
Manchmal komme ich mir komisch vor. Weißes Kleid, mensch Doris, was soll das? Sie lächelt mich nur an und sagt, dass bei dem Wetter weiß die Farbe des Sommers ist. Wenn ich ihr helfen wolle, dann kann ich gerne an meinen Kittelschrank gehen. Weil wir ja alles gemeinsam machen, tue ich das auch und bedecke die weiße Pracht, um bei der Vorbereitung des Mittagessens zu helfen. Danach wollen wir noch an die Ostsee. Der Wind kühlt doch ein wenig ab.
Mal sehen, was noch passiert?
Narea , ich lese gerne ,was du schreibst. Da ich auch aus MV komme , kenne ich einige Orte die du beschreibst. Ich lebe jetzt in BW ,gut so. Du lebst wie es ,wie viele von uns sich wünschen. Narea , ich wünsche noch viele schöne Berichte von Dir. Liebe Grüße Simone.
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .