lass' doch die Waage weiter links liegen... es sei denn, Du bist frustresistent
In der ersten Zeit ist es vermutlich vor allem weniger Wasser im Körper, was Dir Deine Waage als vermeintlich gute Botschaft vermittelt. Oder Du hast so ein neumodisches Wiege-Teil, das auch den Fettanteil zu bestimmen versucht: Der dürfte dann steigen
Aber ich habe gut reden - mir ging's nicht anders und ich musste mich regelrecht zurückhalten, nicht einmal am Tag das Gewicht zu prüfen. (Meine letzte große Reduktion liegt mittlerweile Jahre zurück, dauerte Monate und hielt Jahre - bis ich mich wieder in einer Situation fand, in der ein voller Bauch die vermeintlich einzigen positiven Signale des Alltags waren.) Der Verlauf der Gewichtskurve zu der Zeit war über weite Phasen nicht besonders motivierend, schlussendlich waren es dann aber doch gut 12 kg weniger.
Weiter oben stand der Formelklassiker... ich wog lange Zeit um die 64 kg, bei 183 cm Scheitelhöhe. Ich war nicht untergewichtig (hatte aber auch wenig Muskelmasse), aß normal und fühlte mich wohl. Es gibt also Ausnahmen von "alles darunter ist ein Kampf". Hauptunterschied zur Zeit danach: ich lebte gefühlt problemfrei...
Liebe Grüße
Jackie

