Warum zumeist die Männer??
Warum zumeist die Männer?? - # 2

Crossdresser, Transgender DWT... Plauderecke - was sonst nirgendwo passt
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Joe95
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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 16 im Thema

Beitrag von Joe95 » Mi 26. Apr 2017, 09:06

Das mit dem Verrat klingt logisch, dazu noch ne deftige Portion Homophobie, denn:
Michelle_Engelhardt hat geschrieben:
Mi 26. Apr 2017, 06:47
... Da werden Transsexuelle, Schwule, Dragqueens munter in einen Topf geschmissen...."sind eh alles komische Tunten im Fummel"...
...und alles, was nicht Macho ist ist schwul und schwul ist ansteckend und du kriegst AIDS davon...

Mindestens...
Den Weg sehe ich vor mir, es wird Zeit für den einen oder anderen Schritt.

Atalanta
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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 17 im Thema

Beitrag von Atalanta » Mi 26. Apr 2017, 13:04

Manu.66 hat geschrieben:
Di 25. Apr 2017, 15:10
Warum ist das so? Warum sind Männer manchmal so ablehnend und Frauen eigentlich nicht?
M. e. ist es darin begründet, und das klingt auch bei Dir und anderen hier an, dass Maskulinität die Norm ist. Natürlich variiert ein wenig individuell, was noch als "hinreichend" maskulin, also schon als feminin angesehen wird.

Alles aber, was nicht hinreichend maskulin ist oder auch nur sein könnte, gilt als zweitrangig, zweitklassig, als schwach. Femininität ist das.

Damit ist es für sehr viele Männer aber auch durchaus für manche Frauen "verbranntes Gebiet", Tabu.
Und das trifft alle die feminin sind oder als solches wahrgenommen werden:
Frauen,
feminine Männer
maskuline Frauen,
nicht-heterosexuelle Männer
nicht-heterosexuelle Frauen,
transfeminine Menschen,
transmaskuline Menschen,
intersexuelle Menschen
...

Deshalb erscheint es mir gesellschaftlich überaus wichtig zu sein, die Stärke, die m. E. in der Femininität liegt hat, zu erkennen. Das geht nur über aktive Gleichstellung jedes Geschlechts und jedes Geschlechtsausdrucks.

Und in Deutschland ist es meiner Beobachtung zufolge, jedenfalls im Vergleich zu Schweden, sehr viel konservativer und weniger fortgeschritten, was das angeht.

Manu.66
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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 18 im Thema

Beitrag von Manu.66 » Mi 26. Apr 2017, 13:43

Hi Mädels!

Atalanta schreibt: "... Deshalb erscheint es mir gesellschaftlich überaus wichtig zu sein, die Stärke, die m. E. in der Femininität liegt hat, zu erkennen. Das geht nur über aktive Gleichstellung jedes Geschlechts und jedes Geschlechtsausdrucks.

Und in Deutschland ist es meiner Beobachtung zufolge, jedenfalls im Vergleich zu Schweden, sehr viel konservativer und weniger fortgeschritten, was das angeht."



Ja, skandinavische Länder sind wohl insgesamt etwas toleranter eingestellt als die Mittel- oder sogar Südeuropäer.
Die aktive Gleichstellung, die ich als unbestritten wichtig anerkenne, sollte m.E nach aber nicht durch die Schaffung neuer Gesetze (siehe Quotenregelung) sondern vielmehr durch die Abschaffung alter Gesetze, die zum Teil noch aus dem 19. Jahrhundert stammen, erfolgen.

Außerdem sollte ein aktiv gestalteter Lehr- und Lernprozess auch und vor allem in den Schulen dafür sorgen, dass die Art und Weise, wie jemand sein Leben gestaltet, absolute Privatsache ist und keine andere Person oder Institution das Recht hat, sich darin maßregelnd einzumischen.

Liebe Grüße
Manuela
Mein Lebensmotto: "Ich kann, weil ich will, was ich muss." (Kant)

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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 19 im Thema

Beitrag von Anja » Mi 26. Apr 2017, 14:43

Hallo Manu,

da fallen mir spontan zwei Gedanken zu deiner Frage ein.
Der Erste ist ziemlich klar.
Männer...........................I...............................Frauen (Manu)
Du hast die halt so weit von den Männern entfernt, wie es nur geht, indem du dich als Frau geoutet hast. Frauen empfangen einen (meistens) mit offenen Armen in ihrer "Gemeinde", denn du bist ja eine von ihnen. Bei den Männern ist es nun umgekehrt. Du gehörst nicht mehr dazu...

Der zweite Gedanke rief mir ein Artikel ins Gedächtnis den ich vor Ewigkeiten mal gelesen habe, also nagelt mich bitte nicht auf den genauen Wortlaut fest. Es ging darum das Frauen Leben erschaffen können bzw. auf die Welt bringen können und Männer nicht. Männer versuchen (unbewußt) nun ihrerseits diesen Makel auszugleichen. Aber egal wie hoch das Gebäude ist, das sie erbauen, es wird niemals leben. Sie können machen was sie wollen und werden doch nie an eine Frau heranreichen.
Zudem ist sich eine Frau ihrer Weiblichkeit bewußt. Ich habe mich z.B. auch (früher) in Männerkleidung als Frau gefühlt. Steck einen Mann in einen Rock und er fühlt sich entmannt, kastriert.
Männer sind sich ihrer Männlichkeit nicht sicher. Sie müssen sich immer wieder beweisen und sich mit anderen Männern vergleichen. Und eine Frau wie du mit männlicher Vergangenheit verunsichert die Männer dann nur noch mehr.
Sicher gibt es auch Männer, die obiges nicht nötig haben, gefestigt sind. Aber die sind eher die Ausnahme als die Regel.

Witziger Weise hat sich aus unserem Freundeskreis nur eine langjährige Freundin verabschiedet. Männer bisher nicht.

Grüße
die Anja
WER WILL FINDET WEGE. WER NICHT WILL FINDET GRÜNDE.

Victoria
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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 20 im Thema

Beitrag von Victoria » Mi 26. Apr 2017, 15:50

Moin Manu,
Manu.66 hat geschrieben:
Di 25. Apr 2017, 15:10

Seitem ich als Vollzeitfrau lebe, was ich tagtäglich genieße wie Bolle, haben sich immerhin vier Männer, mit denen ich durchaus intensive freundschaftliche und in einem Fall sogar familiäre Kontkate gepflegt habe, von mir zurückgezogen. Sie meiden mich alle vier und zwei davon sagen ganz deutlich, dass sie keinen Kontakt mehr mit mir haben möchten.
...genau dies habe ich nach meinem Outing auch erlebt!
Du gilst in der Männerwelt als Verräterin am eigenen Geschlecht(Was für eine Wortwahl), aber ich denke es trifft zu!
Viele "Männerfreunde" haben sich von mir abgewandt und vermeiden jeden Umgang mit mir!
Frau gehört nun mal nicht zu dieser vermeindlichen "Männerwelt", selbst wenn Frau die gleichen Hobby´s hat wird's teilweise schwierig!
Wobei auch hier gibt es immer die positiven Ausnahmen, wie ich auch durch andere TS-Frauen erfahren habe!
Dafür habe ich nun viele neue Freundinnen gewonnen, die mich als dazugehörig sehen!

LG
Vicci
Auf Regen folgt immer Sonnenschein

Manu.66
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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 21 im Thema

Beitrag von Manu.66 » Mi 26. Apr 2017, 16:45

Hi Mädels!

Am 01. Mai hat der Vorsitzende von unserem Modellfliegerverein zu einem Maifliegen auf unseren Flugplatz eingeladen. Selbstredend fliegen dort nur die Männer - die Frauen sind fürs Kaffeekochen, Abwaschen, Kuchen backen usw. zuständig. Nicht mal die bei einer Außenlandung (besseres Wort für Absturz) zurückzuholenden Flugzeuge dürfen von Frauen getragen werden! Also ganz klare Rollenverteilung!

Ich überlege, ob ich auch mal wieder fliegen gehe. Dann treibt sich unter diesem testosterongesteuerten Männervolk eine Frau rum und betritt das Heiligtum der Männer - den Rasen, der nur für Piloten (männliche Form, wohlgemerkt!) zugelassen ist und betreten werden darf! --- Ich höre sie jetzt schon tuscheln und es würde mir einen unheimlichen Spass bereiten!

Liebe Grüße
Manuela
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Atalanta
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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 22 im Thema

Beitrag von Atalanta » Mi 26. Apr 2017, 19:48

Anja hat geschrieben:
Mi 26. Apr 2017, 14:43
Der zweite Gedanke rief mir ein Artikel ins Gedächtnis den ich vor Ewigkeiten mal gelesen habe, also nagelt mich bitte nicht auf den genauen Wortlaut fest. Es ging darum das Frauen Leben erschaffen können bzw. auf die Welt bringen können und Männer nicht. Männer versuchen (unbewußt) nun ihrerseits diesen Makel auszugleichen. Aber egal wie hoch das Gebäude ist, das sie erbauen, es wird niemals leben. Sie können machen was sie wollen und werden doch nie an eine Frau heranreichen.
Zudem ist sich eine Frau ihrer Weiblichkeit bewußt. Ich habe mich z.B. auch (früher) in Männerkleidung als Frau gefühlt. Steck einen Mann in einen Rock und er fühlt sich entmannt, kastriert.
Männer sind sich ihrer Männlichkeit nicht sicher. Sie müssen sich immer wieder beweisen und sich mit anderen Männern vergleichen. Und eine Frau wie du mit männlicher Vergangenheit verunsichert die Männer dann nur noch mehr.
Sicher gibt es auch Männer, die obiges nicht nötig haben, gefestigt sind. Aber die sind eher die Ausnahme als die Regel.
Ich denke, man sollte vorsichtig sein mit solchen Artikeln. Es werden m. E. darin Klischees bedient.
Zum Teil wird das wohl aus Siegmund Freuds Psychoanalyse stammen - teils dessen eigene kulturell bedingte Fehlinterpretationen, teils seine eigenen Probleme mit der Weiblichkeit, die dieser nicht so zugetane Ansichten förderte.

Es wird viele Männer geben, die auch nicht einmal unbewusst selbst Kinder haben wollen. Und nur wenige, die es als Makel ansehen, keine bekommen zu können.

Auch wenn in dem Artikel der Unsinn von Kastrierung stand, ist das doch etwas blödsinniger Freud (also wenig Freud' :) ). Kastrationsangst war m. E. ein ziemlich hanebüchenes, letztlich sexistisches Konzept.
Wer hat denn schon mal eine Kastration erlebt? Praktisch niemand in unserer Gesellschaft. Wie sollte man davor Angst haben müssen. Ich fand dagegen den Struwwelpeter (auf dem Dachboden) entsetzlich - Kindern die Daumen abknipsen. Das war grauenhaft (und hat mich durchaus einige Zeit beschäftigt, wie aber andere Horrorbilder auch).

Ich denke auch, dass sich Männer ihrer Männlichkeit meistens sicher sind. Warum auch nicht?
Dass sich beweisen findet übrigens auch im Tierreich ständig statt, so dass daraus keine Schlüsse auf Männlichkeitsgefühle gezogen werden können.

Dass sich viele Frauen ihrer Weiblichkeit bewusst sind, liegt vielleicht daran, dass Weiblichkeit vielfach wesentlich "künstlicher" gelebt wird (worauf ganze Industriezweige der Mode und Kosmetik beruhen.

Es ist m. E. eher der mit der Femininität verbundene soziale Abstieg und die Darstellung des Femininen als schwach, was den meisten Männern Schritte dahin verleidet.

Atalanta
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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 23 im Thema

Beitrag von Atalanta » Mi 26. Apr 2017, 20:07

Manu.66 hat geschrieben:
Mi 26. Apr 2017, 13:43
Ja, skandinavische Länder sind wohl insgesamt etwas toleranter eingestellt als die Mittel- oder sogar Südeuropäer.
Die aktive Gleichstellung, die ich als unbestritten wichtig anerkenne, sollte m.E nach aber nicht durch die Schaffung neuer Gesetze (siehe Quotenregelung) sondern vielmehr durch die Abschaffung alter Gesetze, die zum Teil noch aus dem 19. Jahrhundert stammen, erfolgen.
Beides muss sich nicht ausschließen:
Wie Frauen gleichwertige Karrieren auch mit Kindern erleichtert werden, ist mir eigentlich egal. Solange das aber nicht durchgehend der Fall ist, halte ich Quoten in bestimmten Bereichen für eine sinnvolle Sache, in denen begabten Frauen hartnäckig Aufstiegschancen verweigert oder erschwert werden.

Und alte Gesetze sollten immer abgeschafft oder ersetzt werden, wennund nur wenn sie nicht taugen. Gegen neue Gesetze wiederum kann man doch nichts haben, wenn diese Gesetze gut gestaltet sind.

Inga
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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 24 im Thema

Beitrag von Inga » Mi 26. Apr 2017, 21:50

Hallo, Manu,

ich glaube, die vier Männer wollen mit ihrer Abweisung ihre eigene Unsicherheit dir gegenüber überspielen.

Liebe Grüße
Inga

rika
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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 25 im Thema

Beitrag von rika » Mi 26. Apr 2017, 21:53

ich hatte heute einen längeren Beitrag geschrieben, der leider wie andere vorher untergegangen ist. Schade.

rika

Cybill
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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 26 im Thema

Beitrag von Cybill » Do 27. Apr 2017, 05:58

Wenn Männer sich ihrer Männlichkeit sicher wären, bräuchten sie niemanden auszugrenzen.

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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 27 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt » Do 27. Apr 2017, 07:36

Vielleicht haben die Herren auch ein Problem damit, das Manu durch ihr Outing mehr Arsch in der Hose bewiesen hat, als die vier Typen zusammen. Hinzu kommt, das man(n) per se verdächtig ist, wenn er mit "unsereins" befreundet oder mehr ist.
Wenn mich jemand kennenlernt und ausnahmsweise mal mehr als ... will, mache ich ihm sehr deutlich, was eine Beziehung mit mir für ihn und sein Umfeld bedeuten würde....da ziehen 95% ganz schnell den Schwanz ein. Vögeln gerne, aber bitte keine gemeinsamen Auftritte in Öffentlichkeit, Freundes- und Familienkreis. Das ist die Realität!

LG
Michelle
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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 28 im Thema

Beitrag von ab08 » Do 27. Apr 2017, 08:00

Da könnte was dran sein... (Berufliche und lose soziale Kontakte sind weniger ein Problem, aber... )
Bin ja älter, Kinder sind aus dem Haus, lebe seit Jahrzehnten allein...
Bin mal gespannt, ob sich jetzt nach den Operationen was ergibt...

Liebe Grüße
Andrea

P.S. Gratuliere Dir zu Deinem neuen tollen Avatar - Siehst gut aus! (flo)
Zuletzt geändert von ab08 am Do 27. Apr 2017, 08:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 29 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Do 27. Apr 2017, 08:04

Moin,

ich glaube, es liegt zum Teil auch an der "Sexualerziehung". Jahrzehnte wurden Weichen gestellt (oder stillgelegt), die eine freiheitliche Entwicklung verhindert oder zumindest erschwert haben.
Überwiegend ging es darum, den "Normalfall (Mann und Frau)" zu "optimieren".

Gruß
Anne-Mette

Michelle_Engelhardt
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Re: Warum zumeist die Männer??

Post 30 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt » Do 27. Apr 2017, 08:07

Danke Andrea. Das Bild ist allerdings aus der Mottenkiste (August 2014)....dafür ist es frühlingshaft bunt ---))) ))):s
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