MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen - # 2
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Anne-Mette
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Re: MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
Moin,
ich habe heute eine Mitteilung der Antidiskriminierungsstelle bekommen; sie haben sich dort der Angelegenheit angenommen.
Gruß
Anne-Mette
ich habe heute eine Mitteilung der Antidiskriminierungsstelle bekommen; sie haben sich dort der Angelegenheit angenommen.
Gruß
Anne-Mette
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JaquelineL
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Re: MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
Moin Anne-Mette,
haben sie sich tatsächlich der Angelegenheit angenommen, oder lediglich Deine Einreichung angenommen? In ersterem Fall bestünde ja tatsächlich Aussicht auf "Ärger" (oder zumindest "Aufwand") für den MDK...
Liebe Grüße
Jackie
haben sie sich tatsächlich der Angelegenheit angenommen, oder lediglich Deine Einreichung angenommen? In ersterem Fall bestünde ja tatsächlich Aussicht auf "Ärger" (oder zumindest "Aufwand") für den MDK...
Liebe Grüße
Jackie
Today is the first day of the rest of my... forget it.
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Anne-Mette
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Re: MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
Guten Abend,
erst einmal wurde "dieser Fall" zum Anlass genommen, von dort beim MDK Auskunft zur erlangen.
Sicherlich ergeben sich Ansatzpunkte für weitere Schritte.
Heute Abend war ich im Haus der Familie zu einer Sitzung der SelbsthilfegruppenvertreterInnen.
Einmal in die Runde gefragt zu Erfahrungen mit dem MDK - und ich erhielt Antworten, die meine These, dass eine gewisse Systematik den ablehnenden Bescheiden des
MDK zugrundeliegt, bestätigte.
Eine Teilnehmerin einer anderen Gruppe berichtete, dass der MDK erst durch ein Schreiben eines Anwaltes zu bewegen war, seine Entscheidung "zu überdenken".
Von "unguten Erfahrungen" konnten einige TeilnehmerInnen unserer Runde berichten.
Wir werden auf alle Fälle am Ball bleiben. Ich werde auch mal schauen, ob sich politische Vertreter der Angelegenheit annehmen.
Gruß
Anne-Mette
erst einmal wurde "dieser Fall" zum Anlass genommen, von dort beim MDK Auskunft zur erlangen.
Sicherlich ergeben sich Ansatzpunkte für weitere Schritte.
Heute Abend war ich im Haus der Familie zu einer Sitzung der SelbsthilfegruppenvertreterInnen.
Einmal in die Runde gefragt zu Erfahrungen mit dem MDK - und ich erhielt Antworten, die meine These, dass eine gewisse Systematik den ablehnenden Bescheiden des
MDK zugrundeliegt, bestätigte.
Eine Teilnehmerin einer anderen Gruppe berichtete, dass der MDK erst durch ein Schreiben eines Anwaltes zu bewegen war, seine Entscheidung "zu überdenken".
Von "unguten Erfahrungen" konnten einige TeilnehmerInnen unserer Runde berichten.
Wir werden auf alle Fälle am Ball bleiben. Ich werde auch mal schauen, ob sich politische Vertreter der Angelegenheit annehmen.
Gruß
Anne-Mette
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Re: MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
Moin,
ich habe tatsächlich einen (älteren) Artikel bei SPON gefunden, der sich mit dem MDK Nord auseinandersetzt.
Allerdings geht es dort um Beurteilungen von Pflegestufen.
Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass auf
"Zumal den Gutachtern der Ruf vorausgeht, streng und unnachgiebig zu urteilen, immer darum bemüht, den Pflegekassen Kosten zu ersparen. Tatsächlich werden etwa 50 Prozent der Anträge bei der ersten Begutachtung abgelehnt"
in dem Artikel beschrieben worden wäre, wie es mit den abgelehnten Fällen weiter gegangen ist, aber das fehlt leider.
Hier der Artikel "Wir sind keine Erbsenzähler": http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelwi ... 23040.html
Gruß
Anne-Mette
ich habe tatsächlich einen (älteren) Artikel bei SPON gefunden, der sich mit dem MDK Nord auseinandersetzt.
Allerdings geht es dort um Beurteilungen von Pflegestufen.
Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass auf
"Zumal den Gutachtern der Ruf vorausgeht, streng und unnachgiebig zu urteilen, immer darum bemüht, den Pflegekassen Kosten zu ersparen. Tatsächlich werden etwa 50 Prozent der Anträge bei der ersten Begutachtung abgelehnt"
in dem Artikel beschrieben worden wäre, wie es mit den abgelehnten Fällen weiter gegangen ist, aber das fehlt leider.
Hier der Artikel "Wir sind keine Erbsenzähler": http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelwi ... 23040.html
Gruß
Anne-Mette
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Re: MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
Moin,
ich habe immerhin eine Antwort des MDK-Nord bekommen; allerdings ist die Angelegenheit des Betroffenen immer noch nicht entschieden.
Was kann man einem Menschen nur raten und wie kann man ihm beistehen, wenn er ins Abseits gedrängt wird und er langsam das Gefühl bekommt, es passiert einfach nichts?
Der MDK hat mir gegenüber rechtliche Schritte angedroht, falls ich meinen Gefühlen gegenüber einer vermuteten Diskriminierung transsexueller Menschen durch den MDK noch einmal Ausdruck verleihe.
Gruß
Anne-Mette
ich habe immerhin eine Antwort des MDK-Nord bekommen; allerdings ist die Angelegenheit des Betroffenen immer noch nicht entschieden.
Was kann man einem Menschen nur raten und wie kann man ihm beistehen, wenn er ins Abseits gedrängt wird und er langsam das Gefühl bekommt, es passiert einfach nichts?
Der MDK hat mir gegenüber rechtliche Schritte angedroht, falls ich meinen Gefühlen gegenüber einer vermuteten Diskriminierung transsexueller Menschen durch den MDK noch einmal Ausdruck verleihe.
Gruß
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Hannah S.
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Re: MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
Hallo Anne-Mette,Anne-Mette hat geschrieben: Mo 20. Mär 2017, 22:09 Der MDK hat mir gegenüber rechtliche Schritte angedroht, falls ich meinen Gefühlen gegenüber einer vermuteten Diskriminierung transsexueller Menschen durch den MDK noch einmal Ausdruck verleihe.
im Ernst? Die Artikulation des Mißfallens über eine vermutete Diskriminierung??? Da ist aber jemand dünnhäutig!
Selbst die Formulierung:
"Ich vermute hier eine Diskriminierung transsexueller Menschen durch den MDK Nord."
Oder aber sogar:
"Der MDK Nord diskriminiert transsexuelle Menschen."
dürfte in Deutschland noch durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt sein.
Würde ich mal meinen... wenn ich meinen darf... meine ich...
Lieben Gruß
Hanna
***
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Anne-Mette
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Re: MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
Moin,
ich erhielt vorhin eine Mitteilung mit der Frage eines Betroffenen: "hast Du etwas gehört?"
Nein, ich habe nichts gehört.
Die Entwürdigende Praxis, Betroffene zum Spielball für Krankenkassen und MDK zu machen, wird wohl "bis zum bitteren Ende" durchgesetzt.
Inzwischen sind 6 Monate vergangen!!!
Es ist wohl Zeit für weitere Schritte.
Gruß
Anne-Mette
ich erhielt vorhin eine Mitteilung mit der Frage eines Betroffenen: "hast Du etwas gehört?"
Nein, ich habe nichts gehört.
Die Entwürdigende Praxis, Betroffene zum Spielball für Krankenkassen und MDK zu machen, wird wohl "bis zum bitteren Ende" durchgesetzt.
Inzwischen sind 6 Monate vergangen!!!
Es ist wohl Zeit für weitere Schritte.
Gruß
Anne-Mette
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Laura R
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Re: MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
Moin,
Und wieder einmal hat der schon so oft erwähnte Gutachter des MDK Nord in Hamburg mit seiner fachlichlichen Inkompetenz zugeschlagen.
Er will allen Ernstes für eine Brustvergrösserung eine Bestätigung der Hormontherapie haben und eine Aufklärung über die Risiken und irreversiblen Folgen dieser Maßnahme und weil das nicht genug ist soll ich doch nochmal zum Psychater ob diese wie er schreibt geschlechtsangleichende Maßnahme notwendig ist. Der ganze Text ist noch besser!
Er bezieht sich hier auf die Begutachtungsanleitung " geschlechtsangleichende Maßnahmen bei Transsexualität"!
Das blöde ist nur : dieser inkompetente Arzt hat schon 2015 meine GAOP bearbeitet und abgelehnt, diese wurde dann von der TK bewilligt und die Kosten übernommen. Im Dezember 2015 hatte ich die GAOP. Ich weiß nicht wo jetzt schon wieder das Problem bei dem Typen ist.
Ich werde ganz klar wiederspruch einlegen und mich auch über diesen Arzt erneut beschweren, der offensichtlich von der ganzen Transsexualität nicht die geringste Ahnung hat und seine Lieblings Worte " ultima ratio " benutzt.
Für mich steht fest das ich dieses mal richtig dagegen angehen werde und denen mal zeige, mit meinen Lieblingswörtern ausgedrückt, " wie der Bartel den Most aus dem Keller holt"
Es kann doch nicht sein das dieser MDK einen das Leben unnötig schwer macht zudem es in dieser Angelegenheit auch schon ein entsprechendes Gerichtsurteil gibt.
Na wir werden am Montag mal weitersehen.
Ein schönes Wochenende noch
Laura
Werde weiter berichten und falls noch wer mehr über den N-O Wendler hat gerne berichten
Und wieder einmal hat der schon so oft erwähnte Gutachter des MDK Nord in Hamburg mit seiner fachlichlichen Inkompetenz zugeschlagen.
Er will allen Ernstes für eine Brustvergrösserung eine Bestätigung der Hormontherapie haben und eine Aufklärung über die Risiken und irreversiblen Folgen dieser Maßnahme und weil das nicht genug ist soll ich doch nochmal zum Psychater ob diese wie er schreibt geschlechtsangleichende Maßnahme notwendig ist. Der ganze Text ist noch besser!
Er bezieht sich hier auf die Begutachtungsanleitung " geschlechtsangleichende Maßnahmen bei Transsexualität"!
Das blöde ist nur : dieser inkompetente Arzt hat schon 2015 meine GAOP bearbeitet und abgelehnt, diese wurde dann von der TK bewilligt und die Kosten übernommen. Im Dezember 2015 hatte ich die GAOP. Ich weiß nicht wo jetzt schon wieder das Problem bei dem Typen ist.
Ich werde ganz klar wiederspruch einlegen und mich auch über diesen Arzt erneut beschweren, der offensichtlich von der ganzen Transsexualität nicht die geringste Ahnung hat und seine Lieblings Worte " ultima ratio " benutzt.
Für mich steht fest das ich dieses mal richtig dagegen angehen werde und denen mal zeige, mit meinen Lieblingswörtern ausgedrückt, " wie der Bartel den Most aus dem Keller holt"
Es kann doch nicht sein das dieser MDK einen das Leben unnötig schwer macht zudem es in dieser Angelegenheit auch schon ein entsprechendes Gerichtsurteil gibt.
Na wir werden am Montag mal weitersehen.
Ein schönes Wochenende noch
Laura
Werde weiter berichten und falls noch wer mehr über den N-O Wendler hat gerne berichten
Ich bin wie ich bin und weiß wer ich bin. Das gut so!
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Anne-Mette
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Re: MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
Moin,
eigentlich erwarte ich, dass solche Stellen patientenorientiert, kreativ, menschenfreundlich und respektvoll arbeiten und den Patienten nicht die Menschenwürde nehmen.
Außerdem würde ich erwarten, dass sie ein Mindestmaß an Zusammenarbeit mit den Krankenkassen zeigen, für die sie arbeiten.
Diese Eigenschaften, die eigentlich Grundvoraussetzungen für ihre Tätigkeit sein sollte, konnte ich alle nicht feststellen. Ja, ich schreibe FESTSTELLEN; denn ich kenne einige Vorgänge nicht nur "vom Hörensagen".
Ein Mitstreiter aus dem hiesigen Raum wartet nun schon seit September 2016, dass sich der MDK bewegt und die Krankenkasse endlich das beantragte Hilfmittel genehmigt.
Was mich besonders ärgert und betroffen macht: es wird nicht nach Lösungen gesucht. Da hilft es auch nicht, dass sich andere Stellen einschalten.
Es wird Zeit, dass sich da grundsätzlich etwas tut.
Eine Frage wäre auch, ob die "Ständige Kommision" etwas für Betroffene tun könnte.
https://www.aeksh.de/aerzte/arztinfo/st ... ission-mdk
Unsere Bedarfsfelder werden da zwar nicht angesprochen, aber aus der Frage könnte ich ja mal eine Anfrage machen
Gruß
Anne-Mette
eigentlich erwarte ich, dass solche Stellen patientenorientiert, kreativ, menschenfreundlich und respektvoll arbeiten und den Patienten nicht die Menschenwürde nehmen.
Außerdem würde ich erwarten, dass sie ein Mindestmaß an Zusammenarbeit mit den Krankenkassen zeigen, für die sie arbeiten.
Diese Eigenschaften, die eigentlich Grundvoraussetzungen für ihre Tätigkeit sein sollte, konnte ich alle nicht feststellen. Ja, ich schreibe FESTSTELLEN; denn ich kenne einige Vorgänge nicht nur "vom Hörensagen".
Ein Mitstreiter aus dem hiesigen Raum wartet nun schon seit September 2016, dass sich der MDK bewegt und die Krankenkasse endlich das beantragte Hilfmittel genehmigt.
Was mich besonders ärgert und betroffen macht: es wird nicht nach Lösungen gesucht. Da hilft es auch nicht, dass sich andere Stellen einschalten.
Es wird Zeit, dass sich da grundsätzlich etwas tut.
Eine Frage wäre auch, ob die "Ständige Kommision" etwas für Betroffene tun könnte.
https://www.aeksh.de/aerzte/arztinfo/st ... ission-mdk
Unsere Bedarfsfelder werden da zwar nicht angesprochen, aber aus der Frage könnte ich ja mal eine Anfrage machen
Gruß
Anne-Mette
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Anne-Mette
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Re: MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
Moin,
heute hat ein Betroffener tatsächlich eine Zusage für eine beantragte Leistung bekommen.
Daraus geht allerdings nicht hervor, ob der MDK sich bewegt hat oder die Krankenkasse
Es hat ganz schön lange gedauert, aber
(nein, das Lied ist nicht vom Wendler, sondern von Katja Epstein
)
Gruß
Anne-Mette
heute hat ein Betroffener tatsächlich eine Zusage für eine beantragte Leistung bekommen.
Daraus geht allerdings nicht hervor, ob der MDK sich bewegt hat oder die Krankenkasse
Es hat ganz schön lange gedauert, aber
(nein, das Lied ist nicht vom Wendler, sondern von Katja Epstein
Gruß
Anne-Mette