Für die Klassikfreunde
Für die Klassikfreunde - # 73

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"Plus grand dans son obscurite" aus der Oper 'La reine de Saba (Die Königin von Saba)' von Charles Gounod

Charles François Gounod (* 17. Juni 1818 in Paris; "  18. Oktober 1893 in Saint-Cloud) war ein französischer Komponist.

Gounod, Sohn eines Malers, erhielt bereits früh Musikunterricht von seiner Mutter, einer Pianistin. Er studierte zunächst privat bei Anton Reicha und ab 1836 am Pariser Konservatorium bei Jacques Fromental Halévy, Jean-François Lesueur, und Ferdinando Paer. 1839 erhielt er den Prix de Rome für seine Kantate Fernand und reiste nach Italien, um die Musik der alten Meister, vor allem Palestrinas, kennenzulernen. 1842 verließ er Rom Richtung Wien und gelangte 1843 über Berlin und Leipzig wieder nach Paris.

Es singt Elina Garanca.



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Beitrag von Jalana »

"Fagottkonzert B-Dur KV 191" von Wolfgang Amadeus Mozart

Wolfgang Amadeus Mozart, mit vollständigem Taufnamen: Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart, (* 27. Jänner 1756 in Salzburg, Fürsterzbistum Salzburg; "  5. Dezember 1791 in Wien), war ein Komponist der Wiener Klassik. Sein umfangreiches Werk genießt weltweite Popularität und gehört zum Bedeutendsten im Repertoire klassischer Musik. Er selbst nannte sich meist Wolfgang Amadé Mozart.

Es spielt Aligi Voltan.



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Beitrag von Jalana »

"Sie hat mich nie geliebt - Ella giammai m'amo" aus der Oper 'Don Carlos' von Giuseppe Verdi

Giuseppe Fortunino Francesco Verdi (* 9. Oktober oder 10. Oktober 1813 in Le Roncole, Département Taro, Französisches Kaiserreich; "  27. Januar 1901 in Mailand) war ein italienischer Komponist der Romantik, der vor allem durch seine Opern berühmt wurde.

Don Carlos ist eine Oper von Giuseppe Verdi nach Friedrich Schillers gleichnamigem dramatischem Gedicht, die schon Verdi in verschiedenen Versionen und unterschiedlicher Länge spielen ließ. Das französische Original hat fünf Akte. Früher wurde meistens die zweite, gekürzte Fassung (Don Carlo) in vier Akten auf Italienisch aufgeführt, heute überwiegend die letzte Fassung, auch Italienisch, aber wieder in fünf Akten; manche Theater experimentieren mit Mischfassungen aus verschiedenen Versionen.

Es singt Gottlob Frick.



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Beitrag von Jalana »

"Grand Pas de Deux" aus dem Ballett 'Coppelia' von Léo Delibes

Léo Delibes (* 21. Februar 1836 bei Saint-Germain-du-Val (Sarthe); "  16. Januar 1891 in Paris) war ein französischer Komponist. Mit seiner einprägsamen Melodik, rhythmischen Brillanz und funkelnden farbigen Orchestrierung zählte er zu den beliebtesten Bühnenkomponisten der Romantik. Er belebte die Ballettkunst wie seit seinem Landsmann Rameau niemand mehr, trat aber auch mit einigen Opern hervor. Daneben schuf er Kirchenmusik und Lieder.

Das Ballett Coppélia ou La Fille aux yeux d'émail (deutsch Coppelia oder Das Mädchen mit den Glasaugen) wurde 1870 von Léo Delibes nach einem Libretto von Charles Nuitter und Arthur Saint-Léon komponiert, letzterer erstellte auch die Originalchoreographie. Die Handlung basiert auf E. T. A. Hoffmanns Erzählung Der Sandmann. Die Uraufführung fand am 25. Mai 1870 an der Pariser Oper statt, mit Eugenie Fiocre als Franz, und war ein triumphaler Erfolg. Bis heute gehört Coppélia zum Standardrepertoire des klassischen Balletts.

Es tanzen Natalia Osipova und Vyacheslav Lopatin (bis 5:00 Min).



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Beitrag von Jalana »

"Des Lebens ganzer Leidenskelch" aus der Oper 'Der Evangelimann' von Wilhelm Kienzl

Wilhelm Kienzl (* 17. Januar 1857 in Waizenkirchen, Oberösterreich; "  3. Oktober 1941 in Wien) war ein österreichischer Komponist.

Der Evangelimann ist ein musikalisches Schauspiel, also eine Oper, in 2 Akten aus dem Jahr 1895 von Wilhelm Kienzl, der Musik und Libretto verfasste.

Die titelgebende Figur des Evangelimanns war ursprünglich eine Gestalt der sogenannten Wiener Pawlatschenhöfe (Hinterhöfe), die dort bevorzugt an Samstagen oder Sonn- und Feiertagen erschien und - zumeist in würdigem und freundlichem Auftreten - aus der Bibel zitierte und dafür einige Kreuzer erhielt.

Es singen Julius Patzak und Eva Maria Görgen.



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Beitrag von Jalana »

"Die Wut über den verlorenen Groschen" Op. 129 von Ludwig van Beethoven

Die sog. "Wut über den verlorenen Groschen" ist der Populärname eines Klavierwerks von Ludwig van Beethoven. Der Originaltitel ist "Alla Ingharese quasi un Capriccio".

Es ist das bekannteste von Beethovens vier Rondos. Die Aufführungsdauer liegt zwischen sechs und knapp sieben Minuten.

Der Untertitel "Wuth über den verlornen Groschen ausgetobt in einer Kaprize" stammt nicht von Beethoven, sondern wurde vermutlich von Beethovens Sekretär und Biographen Anton Schindler hinzugefügt. Und man kann auch durchaus die beiden Motive des Rondo-Themas - den aufsteigenden Dreiklang und die nachfolgende schnelle Sechzehntelbewegung - als Hüpfen und Kreiseln des Groschens und die sich wiederholenden Akkorde der linken Hand als "wütende" Begleitung interpretieren.

Die originale Bezeichnung "alla ingharese", also "auf ungarische Art", bezieht sich auf die Lebhaftigkeit, das Temperament und "quasi un capriccio", also "wie ein Capriccio", meint die Launenhaftigkeit und Eigenwilligkeit, mit der die Motive kombiniert, modifiziert und überraschend in unerwartete Tonarten versetzt werden, jedoch so, dass sie immer in ihrer grundlegenden Gestalt erkennbar bleiben und sich, wie es sich für ein Rondo gehört, zwischendurch wieder in ihrer Ausgangsgestalt zeigen.

Obwohl dieses G-Dur-Rondo die Opuszahl 129 trägt, ist es kein spätes Werk. Skizzenblätter stammen aus den Jahren 1795 bis 1798, Beethoven war also etwa 25 Jahre alt, als er dieses bis heute populäre Virtuosenstück komponierte.

Es spielt Kaori Ozawa (bis 6:06 Min.).



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Beitrag von Jalana »

"Non posso amarti, o Dio" aus der Oper 'La Partenope' von Leonardo Vinci

Leonardo Vinci (* um 1690 in Strongoli; "  zwischen 27. Mai und 29. Mai 1730 in Neapel) war ein italienischer Komponist des Barock. Es handelt sich dabei nicht um den Maler, Bildhauer, Musiker und Erfinder ähnlichen Namens Leonardo da Vinci (1452—1519).

Partenope ist ein Libretto zu einer festa teatrale in zwei Akten von Pietro Metastasio. Erstmals aufgeführt wurde das zweiteilige Werk in der Vertonung von Johann Adolph Hasse am 9. September 1767 zur Verlobung König Ferdinands IV. von Neapel mit Erzherzogin Maria Josepha in Wien.

Eine deutsche Übersetzung des Librettos von Johann Anton Koch erschien 1775 im siebten Band seiner unvollendet gebliebenen Gesamtausgabe Des Herrn Abt Peter Metastasio Kayserl. Königl. Hofpoetens Dramatische Gedichte.

Es singt Sonia Prina.



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Beitrag von Jalana »

"Eisenbahn-Dampf-Galopp op. 5" von Josef Gung'l

Josef Gung"™l (* 1. Dezember 1809 in Schambeck, Komitat Pest-Pilis-Solt; "  1. Februar 1889 in Weimar) war ein österreichischer Komponist und Militärkapellmeister. Er wurde laut dem Kirchenbuch am 1. Dezember 1809 in Schambeck (heute Zsámbék, Komitat Pest) als "Josephus, Sohn des Georgius Kunkel" geboren. Schambeck war ein deutsches Kolonistendorf in der Nähe von Ofen (Budapest), besiedelt von Familien aus dem süddeutschen Raum.

Gung"™l komponierte über vierhundert Walzer, Polkas, Mazurken und Märsche. Seine populärsten Werke sind der Konzertwalzer Träume auf dem Ozean und der Ungarische Marsch, der auch von Liszt für Klavier transkribiert wurde. Einen Überblick gibt die 2014 erschienene Einspielung der Nürnberger Symphoniker unter Christian Simonis.

Christian Simonis dirigiert die Nürnberger Symphoniker.



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"Vaterlandslied" aus der Oper 'Die Rheinnixen' von Jacques Offenbach

Jacques Offenbach (* 20. Juni 1819 in Köln; "  5. Oktober 1880 in Paris; geboren als Jakob Eberst) war ein deutsch-französischer Komponist und Cellist. Er gilt als Begründer der modernen Operette als eigenständiges und anerkanntes Genre des Musiktheaters.

Die Rheinnixen (franz.: Les fées du Rhin) ist eine große romantische Oper in vier Akten von Jacques Offenbach, das Libretto stammt von Charles Nuitter (eigentlich: Charles Louis Etienne Truinet). Die Spieldauer beträgt etwa dreieinhalb Stunden.

Die Oper spielt zur Zeit des Ritterkrieges im Herbst 1522. Franz von Sickingen (1481-1523) war von der oberrheinischen Ritterschaft im Jahre 1522 zu ihrem Hauptmann gewählt worden. Im Sommer 1522 begann er eine Fehde gegen Richard von Greiffenklau, den geistlichen Kurfürsten von Trier. Sickingen belagerte im September 1522 die Stadt, musste die Belagerung aber nach wenigen Tagen abbrechen, weil der Landgraf von Hessen und der Kurfürst von der Pfalz dem Erzbischof zu Hilfe kamen. Beim Gegenschlag im Frühjahr 1523 wurde die Ebernburg bei Kreuznach zerstört, und Sickingen musste sich auf seine Burg Nanstein bei Landstuhl (heute Landkreis Kaiserslautern) zurückziehen. Er kapitulierte am 7. Mai und starb noch am selben Tag an seinen schweren Verletzungen. Im Sommer zerstörte ein Heer des "Schwäbischen Bundes" mehr als 30 Schlösser und Burgen von Rittern und bereitete so der Ritterschaftsbewegung im Heiligen Römischen Reich ein Ende.

Es singt Adriana Kohútková.



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Beitrag von Jalana »

"Maskenball-Quadrille Op. 272" nach Motiven aus der Oper Ein Maskenball/Verdi von Johann Strauss Sohn

Johann Baptist Strauss (* 25. Oktober 1825 in St. Ulrich bei Wien, heute ein Teil von Wien Neubau; "  3. Juni 1899 in Wien) war ein österreichisch-deutscher Kapellmeister und Komponist und wurde als "Walzerkönig" international geschätzt. Zur Unterscheidung von seinem gleichnamigen Vater wird er auch als "Johann Strauss Sohn" bezeichnet.

Claudio Abbado dirigiert.



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"Regnava nel silenzio...Quando rapito in estasi" aus der Oper 'Lucia di Lammermoor' von Gaetano Donizetti

Domenico Gaetano Maria Donizetti (* 29. November 1797 in Borgo Canale, heute in Bergamo in Italien; "  8. April 1848 in Bergamo) war einer der wichtigsten Opernkomponisten des Belcanto. Einige seiner Opern wie L"™elisir d"™amore (Der Liebestrank), Lucia di Lammermoor, Anna Bolena und Don Pasquale gehören zum Standardrepertoire der Opernhäuser weltweit.

Lucia di Lammermoor ist eine Oper in drei Akten von Gaetano Donizetti. Die Uraufführung erfolgte am 26. September 1835 am Teatro San Carlo in Neapel. Eine von Donizetti überarbeitete französische Version hatte im Théâtre de la Renaissance in Paris am 6. August 1839 Premiere. Das Libretto schrieb Salvadore Cammarano, nach dem Roman Die Braut von Lammermoor (The Bride of Lammermoor) von Walter Scott. Die Oper handelt von zwei Liebenden aus den beiden verfeindeten Adelsfamilien Ashton und Ravenswood, die erst im Tode vereint werden. Donizettis Werk gilt als einer der Höhepunkte in der Epoche des Belcanto und als Idealtypus der romantischen Sängeroper mit der so genannten Wahnsinnsarie (Il dolce suono) als Höhepunkt.

Es singt Angela Gheorghiu.



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Ouvertüre der Oper "Der Waffenschmied" von Albert Lortzing

Gustav Albert Lortzing (* 23. Oktober 1801 in Berlin; "  21. Januar 1851 Berlin) war ein deutscher Komponist, Librettist, Schauspieler, Sänger und Dirigent.

Er gilt als Hauptrepräsentant der deutschen Spieloper, einer deutschsprachigen Variante der Opéra comique.

Der Waffenschmied ist eine komische Oper in drei Akten von Albert Lortzing. Auch hier war er - wie bei (fast) allen seinen Werken - sein eigener Librettist. Als Vorlage diente ihm das Lustspiel "Liebhaber und Nebenbuhler in einer Person" von Friedrich Wilhelm Ziegler. Schon während seiner Schauspielzeit hatte Lortzing in diesem Stück mehrmals die Rolle des Grafen von Liebenau gespielt, sodass ihm der Stoff sehr vertraut war. Waren in Zieglers Lustspiel die Charaktere noch äußerst grob gestrickt, so wirken sie in Lortzings Libretto wesentlich natürlicher und glaubhafter.

Die Uraufführung fand am 31. Mai 1846 am Theater an der Wien in Wien statt.

Christoph Stepp leitet das Radio-Symphonie-Orchester Berlin.



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"Komm' mein Söhnchen, auf ein Wort" aus der Oper 'Die verkaufte Braut' von Bedrich Smetana

Bedrich (Friedrich) Smetana (* 2. März 1824 in Leitomischl, Ostböhmen; "  12. Mai 1884 in Prag) war ein böhmischer Komponist der Romantik. Sein bekanntestes Werk ist Die Moldau (Vltava) aus dem sinfonischen Zyklus Mein Vaterland (Má vlast).

Die verkaufte Braut (tschechisch Prodaná nevesta) ist eine Oper in drei Akten von Bedrich Smetana (1824-1884). Die Handlung, nach einem Libretto von Karel Sabina, spielt in einem Dorf in Böhmen im 19. Jahrhundert. Die spieltechnisch höchst anspruchsvolle Ouvertüre führt rasant in die Spielhandlung ein. Sie ist häufig mitsamt dem Furiant in Sinfoniekonzerten zu hören.

Es singen Fritz Wunderlich und Gottlob Frick.



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"Der alte Brummbär" von Julius Fucík

Julius Ernest Wilhelm Fucík (* 18. Juli 1872 in Prag; "  15. September 1916 in Berlin) war ein tschechischstämmiger Komponist und Kapellmeister aus Österreich-Ungarn.

In Prag studierte er Fagott, Violine und Schlagzeug und nahm nach seinem Musikstudium Kompositionsunterricht bei Antonín Dvorák.

1891 trat er zum österreichisch-ungarischen Infanterie-Regiment 49 in Krems an der Donau in den Militärdienst ein. Bis 1894 spielte er unter dem Dirigenten Joseph Wagner. 1895 kehrte er nach Prag zurück und trat eine Stelle als zweiter Fagottist am Deutschen Theater in Prag an. 1896 stieg er zum Dirigenten des Prager Stadtorchesters und des Danica-Chors in Sisak in Kroatien auf und wurde 1897 Militärkapellmeister beim Infanterie-Regiment 86 in Sarajevo, Bosnien. Weitere Stationen des Militärmusikers waren Budapest und Theresienstadt.



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"Di quella pira" aus der Oper 'Der Troubadour' von Giuseppe Verdi

Giuseppe Fortunino Francesco Verdi (* 9. Oktober oder 10. Oktober 1813 in Le Roncole, Département Taro, Französisches Kaiserreich; "  27. Januar 1901 in Mailand) war ein italienischer Komponist der Romantik, der vor allem durch seine Opern berühmt wurde.

Il trovatore (Der Troubadour) ist eine als dramma lirico bezeichnete Oper in vier Teilen von Giuseppe Verdi. Das Libretto von Salvadore Cammarano, vollendet von Leone Emmanuele Bardare, basiert auf dem Schauspiel El trovador von Antonio García Gutiérrez (1836). Die Handlung spielt in Biscaya und Aragonien zu Beginn des 15. Jahrhunderts.

Es singt Jonas Kaufmann.



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