Der Weg, der so schwierig ist / scheint. - # 14
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Joe95
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Dir sagen was richtig oder falsch ist kann ich gerade nicht weil ich das, was ich für richtig halte als falsch empfinde.
Ich denke du verstehst mich.
Ich kann dir nur Mut, Kraft und Glück wünschen.
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Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
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Theresa-Annalena
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
@ Michelle
Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa...
nein ich habe nichts gegen Nickelback, wobei mich jedoch musikalisch der mit der
Band "verbundene" weibliche Teil Namens Avril Lavigne wesentlich mehr anspricht
.
@Anna ich drücke Dir ganz fest die Daumen, das es Dir vieleicht doch noch gelingt Deine Frau
mit auf den Weg zu nehmen. Ich würde auch Alles versuchen, um eine gemeinsame Lösung zu
finden (wie immer auch deren Ergebnis aussieht) - einfach auch aus dem Grund mir selbst
zu einem späteren Zeitpunkt keine Vorwürfe machen zu können eben doch nicht alles versucht zu haben.
Es ist und bleibt schwierig, aber es ist in Bewegung

LG Tessa.
Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa...
nein ich habe nichts gegen Nickelback, wobei mich jedoch musikalisch der mit der
Band "verbundene" weibliche Teil Namens Avril Lavigne wesentlich mehr anspricht
@Anna ich drücke Dir ganz fest die Daumen, das es Dir vieleicht doch noch gelingt Deine Frau
mit auf den Weg zu nehmen. Ich würde auch Alles versuchen, um eine gemeinsame Lösung zu
finden (wie immer auch deren Ergebnis aussieht) - einfach auch aus dem Grund mir selbst
zu einem späteren Zeitpunkt keine Vorwürfe machen zu können eben doch nicht alles versucht zu haben.
Es ist und bleibt schwierig, aber es ist in Bewegung
LG Tessa.
Hat die Blume einen Knick, war der Schmetterling zu dick.
Wenn alle Stricke reißen, warst Du zu schwer für die Schaukel.
Wenn alle Stricke reißen, warst Du zu schwer für die Schaukel.
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ExuserIn-2019-12-20
Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Ja ich vermute zu verstehenJoe95 hat geschrieben: Di 21. Feb 2017, 10:32 Dir sagen was richtig oder falsch ist kann ich gerade nicht weil ich das, was ich für richtig halte als falsch empfinde.
Ich denke du verstehst mich.
Ich kann dir nur Mut, Kraft und Glück wünschen.
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ExuserIn-2019-12-20
Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Avril Lavigne ist aber nicht mehr mit ihm liiert soweit die Klatschpresse mir mitgeteilt hatTessaLouboutin hat geschrieben: Di 21. Feb 2017, 11:54 @ Michelle![]()
Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa...
nein ich habe nichts gegen Nickelback, wobei mich jedoch musikalisch der mit der
Band "verbundene" weibliche Teil Namens Avril Lavigne wesentlich mehr anspricht![]()
.
@Anna ich drücke Dir ganz fest die Daumen, das es Dir vieleicht doch noch gelingt Deine Frau
mit auf den Weg zu nehmen. Ich würde auch Alles versuchen, um eine gemeinsame Lösung zu
finden (wie immer auch deren Ergebnis aussieht) - einfach auch aus dem Grund mir selbst
zu einem späteren Zeitpunkt keine Vorwürfe machen zu können eben doch nicht alles versucht zu haben.
Es ist und bleibt schwierig, aber es ist in Bewegung![]()
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LG Tessa.
Danke Tessa,
Gedanklich bin ich aber schon so weit das ich mich auch damit abfinden kann/werden muss den Weg ohne sie zu gehen.
Jedoch wie ich bei Joe geschrieben habe, das loslassen fällt mir sehr schwer
Lg an alle
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ExuserIn-2019-12-20
Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Ja, wieder sind ein paar Tage ins Land gestrichen und es ist kein Deut besser.
Am Dienstag hatte ich ein Termin bei meiner Therapeutin.
Durch das ganze Absagen und Verschieben der Termine hatte ich im Kalender glatt eine falsche Uhrzeit eingetragen, was dazu führte das ich nur eine halbe Stunde Therapie hatte.
Das Schlimme aber zur Zeit ist, das ich mal wieder nichts empfinde.
Und das macht mich traurig und zugleich wütend dass das Nicht-Empfinden mich lähmt.
Wenn ich könnte wie ich wollte, würde ich die ganze Zeit in der Ecke sitzen wollen und an die Decke starren.
Meine Frau möchte mir helfen sagt sie, aber ich befürchte das sie es nicht schafft.
Weil ich sie auch nicht mehr an mich ran lassen kann (und wohl auch nicht mehr möchte? )
Nichtsdestotrotz hab ich gestern ein lustiges Erlebnis gehabt
Ich war beim großen Schuhverkäufer namens D. und probierte eine Stiefelette an in der Damenabteilung versteht sich.
Eine Verkäuferin ging durch den Gang, schaute mich an, dann auf die Stiefeletten, lächelte und ging weiter
Doof nur, die Größe passte nicht
Mal sehen was das Wochenende so bringt.....
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und Lg

Am Dienstag hatte ich ein Termin bei meiner Therapeutin.
Durch das ganze Absagen und Verschieben der Termine hatte ich im Kalender glatt eine falsche Uhrzeit eingetragen, was dazu führte das ich nur eine halbe Stunde Therapie hatte.
Das Schlimme aber zur Zeit ist, das ich mal wieder nichts empfinde.
Und das macht mich traurig und zugleich wütend dass das Nicht-Empfinden mich lähmt.
Wenn ich könnte wie ich wollte, würde ich die ganze Zeit in der Ecke sitzen wollen und an die Decke starren.
Meine Frau möchte mir helfen sagt sie, aber ich befürchte das sie es nicht schafft.
Weil ich sie auch nicht mehr an mich ran lassen kann (und wohl auch nicht mehr möchte? )
Nichtsdestotrotz hab ich gestern ein lustiges Erlebnis gehabt
Ich war beim großen Schuhverkäufer namens D. und probierte eine Stiefelette an in der Damenabteilung versteht sich.
Eine Verkäuferin ging durch den Gang, schaute mich an, dann auf die Stiefeletten, lächelte und ging weiter
Doof nur, die Größe passte nicht
Mal sehen was das Wochenende so bringt.....
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und Lg
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ExuserIn-2019-12-20
Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Hallo, Du meine eigene Seite in der ich alles niederschreiben kann
Morgen ist der zweite Termin bei der "Trans-spezialisierten" Therapeutin und ich freue mich da hin zu gehen
Von dem Termin werde ich dann später berichten.
Ja,
zu Hause ist es iwie "erträglicher" geworden. das Verhältnis zu meiner Frau ist bis auf ein paar Momente ein wenig besser. Das Wochenende hatten wir sogar mal wieder Spaß miteinander.
Ihr wisst ja, das wenn da noch miese Stimmung ist, ich noch mehr am Boden bin.
Auch wenn Anna da immer mal wieder nicht zur Sprache kommt, ist es auf einer Art ok für mich.
Trotzdem zeige ich ihr mit kleinen Winks, das Anna nicht vergessen werden sollte/darf.
Heute geht es mir nach langer Zeit mal wieder saugut und das macht mir Angst
Ausserdem ist heute wieder SHG, da werde ich dann meine neuen Stiefeletten ausführen
Und wenn es gut läuft und ich so euphorisch wie jetzt bin, werde ich mich ggf auch in der Gruppe outen
Der Gruppenleiter übrigens, würde mich gerne auch eine Gruppe übergeben bzw neu gründen lassen, extra für uns in RE....
Ich muss mal schauen, zwecks Zeit etc....
Am Freitag ist das Auto mal wieder kaputt gegangen, das heißt, hoffen das die Woche gutes Wetter ist....zwecks Rad fahren
Nächste Woche kann es aber erst repariert werden, stört mich jetzt aber nicht sooooo dolle. Ich werde es vermissen wenn es morgens regnet und ich klatschnass auf der Arbeit ankomme
Das sollte vorerst wieder reichen.
Bis zum nächsten Mal und den nächsten Zeilen

Morgen ist der zweite Termin bei der "Trans-spezialisierten" Therapeutin und ich freue mich da hin zu gehen
Von dem Termin werde ich dann später berichten.
Ja,
zu Hause ist es iwie "erträglicher" geworden. das Verhältnis zu meiner Frau ist bis auf ein paar Momente ein wenig besser. Das Wochenende hatten wir sogar mal wieder Spaß miteinander.
Ihr wisst ja, das wenn da noch miese Stimmung ist, ich noch mehr am Boden bin.
Auch wenn Anna da immer mal wieder nicht zur Sprache kommt, ist es auf einer Art ok für mich.
Trotzdem zeige ich ihr mit kleinen Winks, das Anna nicht vergessen werden sollte/darf.
Heute geht es mir nach langer Zeit mal wieder saugut und das macht mir Angst
Ausserdem ist heute wieder SHG, da werde ich dann meine neuen Stiefeletten ausführen
Und wenn es gut läuft und ich so euphorisch wie jetzt bin, werde ich mich ggf auch in der Gruppe outen
Der Gruppenleiter übrigens, würde mich gerne auch eine Gruppe übergeben bzw neu gründen lassen, extra für uns in RE....
Ich muss mal schauen, zwecks Zeit etc....
Am Freitag ist das Auto mal wieder kaputt gegangen, das heißt, hoffen das die Woche gutes Wetter ist....zwecks Rad fahren
Nächste Woche kann es aber erst repariert werden, stört mich jetzt aber nicht sooooo dolle. Ich werde es vermissen wenn es morgens regnet und ich klatschnass auf der Arbeit ankomme
Das sollte vorerst wieder reichen.
Bis zum nächsten Mal und den nächsten Zeilen
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Theresa-Annalena
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Hi Anna,
ich freue mich für Dich das Du eine gute Zeit hast und drücke Dir die Daumen für den morgigen Termin.
Der Wetterbericht für die Woche sieht doch nicht schlecht aus (nicht das Deine neuen Treterchen noch naß werden
)
und ein bischen Fahrrad fahren schadet nie.
LG
Tessa.
ich freue mich für Dich das Du eine gute Zeit hast und drücke Dir die Daumen für den morgigen Termin.
Der Wetterbericht für die Woche sieht doch nicht schlecht aus (nicht das Deine neuen Treterchen noch naß werden
und ein bischen Fahrrad fahren schadet nie.
LG
Tessa.
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ExuserIn-2019-12-20
Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
TessaLouboutin hat geschrieben: Mo 13. Mär 2017, 15:58 Hi Anna,
ich freue mich für Dich das Du eine gute Zeit hast und drücke Dir die Daumen für den morgigen Termin.
Der Wetterbericht für die Woche sieht doch nicht schlecht aus (nicht das Deine neuen Treterchen noch naß werden)
und ein bischen Fahrrad fahren schadet nie.
LG
Tessa.
Huhu Tessa
Also um die Schuhe mach ich mir keine Sorgen hihi.
Joah gestern die ersten über 20 km mit dem Rad gefahren
Wenn es diese Woche bei solchen oder ähnlichen Werten bleibt und ich am Wochenende keine Veränderung sehe dann weiß ich auch nicht mehr weiter
Die Schuhe sind nur meiner besten Freundin in der SHG aufgefallen. ...die nur sagte, die sind sowas von unisex.
Püh, olle Nudel pft
Ich hab mich aber drin wohl gefühlt so.
Nachher oder morgen dann der Bericht vom Termin
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ExuserIn-2019-12-20
Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Der gestrige Termin bei der Therapeutin war sehr anstrengend!
Dort wurde mir nämlich auch verdeutlicht das es nur zwei Wege für Anna geben wird:
Entweder ich bleibe mit meiner Frau zusammen und gehe Kompromisse ein...
Oder....
Ich trenne mich und Anna kann ihren Weg gehen.
Kompromisse eingehen fällt mir schwer, da meine Frau und ich unterschiedliche Ansichten davon haben.
Und ich sagte ja auch schon hier das Anna ihren Weg gehen möchte.
Nur die Verlustangst lässt eine Trennung meinerseits nicht zu.
Die Therapeutin findet es allerdings auch ok das ich auf meine Ängste achte und nicht Hals über Kopf entscheide. Dann könnte diese Entscheidung womöglich auch falsch sein?!?
Das macht mich so fertig dieses Hin und Her.
Bis jetzt ist es aber noch soweit "erträglich" so dass ich zwar jammere, aber noch durchhalte.
Ach ja, die Schuhe sind sehr bequem und das Radfahren ist auch noch ok.....

Dort wurde mir nämlich auch verdeutlicht das es nur zwei Wege für Anna geben wird:
Entweder ich bleibe mit meiner Frau zusammen und gehe Kompromisse ein...
Oder....
Ich trenne mich und Anna kann ihren Weg gehen.
Kompromisse eingehen fällt mir schwer, da meine Frau und ich unterschiedliche Ansichten davon haben.
Und ich sagte ja auch schon hier das Anna ihren Weg gehen möchte.
Nur die Verlustangst lässt eine Trennung meinerseits nicht zu.
Die Therapeutin findet es allerdings auch ok das ich auf meine Ängste achte und nicht Hals über Kopf entscheide. Dann könnte diese Entscheidung womöglich auch falsch sein?!?
Das macht mich so fertig dieses Hin und Her.
Bis jetzt ist es aber noch soweit "erträglich" so dass ich zwar jammere, aber noch durchhalte.
Ach ja, die Schuhe sind sehr bequem und das Radfahren ist auch noch ok.....
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Theresa-Annalena
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Hi Anna
,
naja wenn sich der Besuch auf diese Erkenntnis reduziert, hat er Dich doch auch nicht
wirklich weiter gebracht oder?
Es gibt ja die Aussage, das die Psychos "Es" eh nur begleiten können und Dir eine Hilfe zur Selbsthilfe sind.
Ich glaube es ist zunächst wichtig, eine Methode zu finden welche Dir hilft eine Argumentationslinie für den
Teil "Für" und den Teil "Wider" zu entwickeln. Diese Argumentationslinien wären doch dann eine gute Gesprächsgrundlage,
um Bauchentscheidungen (die Du ja gar nicht magst) und den Einfluss einer gewissen "Betriebsblindheit" ausschließen.
Wie Du schon schreibst, fällt es Dir schwer Kompromisse einzugehen. Auch das ist ein Punkt im
"Modell der Argumentationslinien". Versuche doch mal ähnliche Situationen in Deinem Leben als Referenz
heranzuziehen, wo Du Kompromisse eingegangen bist. Hat es sich in der überwiegenden Zahl als
Fehlentscheidung erwiesen den Kompromiss einzugehen, ist die Wahrscheinlichkeit auch höher das
es diesmal so ist. Ich baue jeden Tag derartige Argumentationslinien sowohl im Beruf als auch im Privaten
für mich auf, da es mir ähnlich schwer wie Dir fällt, richtige Entscheidungen ohne Zweifel zu treffen.
Muss aber dazu sagen, das mich persönlich die "Variante" mit den "Kompromissen" meistens weiter gebracht hat.
LG Tessa.
naja wenn sich der Besuch auf diese Erkenntnis reduziert, hat er Dich doch auch nicht
wirklich weiter gebracht oder?
Es gibt ja die Aussage, das die Psychos "Es" eh nur begleiten können und Dir eine Hilfe zur Selbsthilfe sind.
Ich glaube es ist zunächst wichtig, eine Methode zu finden welche Dir hilft eine Argumentationslinie für den
Teil "Für" und den Teil "Wider" zu entwickeln. Diese Argumentationslinien wären doch dann eine gute Gesprächsgrundlage,
um Bauchentscheidungen (die Du ja gar nicht magst) und den Einfluss einer gewissen "Betriebsblindheit" ausschließen.
Wie Du schon schreibst, fällt es Dir schwer Kompromisse einzugehen. Auch das ist ein Punkt im
"Modell der Argumentationslinien". Versuche doch mal ähnliche Situationen in Deinem Leben als Referenz
heranzuziehen, wo Du Kompromisse eingegangen bist. Hat es sich in der überwiegenden Zahl als
Fehlentscheidung erwiesen den Kompromiss einzugehen, ist die Wahrscheinlichkeit auch höher das
es diesmal so ist. Ich baue jeden Tag derartige Argumentationslinien sowohl im Beruf als auch im Privaten
für mich auf, da es mir ähnlich schwer wie Dir fällt, richtige Entscheidungen ohne Zweifel zu treffen.
Muss aber dazu sagen, das mich persönlich die "Variante" mit den "Kompromissen" meistens weiter gebracht hat.
LG Tessa.
Hat die Blume einen Knick, war der Schmetterling zu dick.
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Wenn alle Stricke reißen, warst Du zu schwer für die Schaukel.
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ExuserIn-2019-12-20
Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Hey Tessa
Nun ich sag mal so, geholfen hat mir die gestrige Stunde auf jeden Fall.
Es ist wieder mal mehr bestätigt worden was wohl für mich am besten scheint.
Es sind so viele Leute hier die schon gesagt haben, entweder .... oder.
Meine beste Freundin bestätigt es und auch der Gruppenleiter der SHG.
Die letzten beidere haben schon oft genug gesehen wie schlecht es mir geht und können auch nicht verstehen wieso ich so am "rumzappeln" bin.
Das Für und wider oder aber auch Pro und contra habe ich schon so oft mir ausgemalt und im Endeffekt ist es im Grunde genommen die beste Lösung für mich....Zu gehen.
Also bin ich mir quasi schon sicher. Zumindest in Gedanken.
Aber der Teil der für die Durchführung zuständig ist, der sträubt sich noch so sehr.
Nachdenkliche Grüße,
Anna
Nun ich sag mal so, geholfen hat mir die gestrige Stunde auf jeden Fall.
Es ist wieder mal mehr bestätigt worden was wohl für mich am besten scheint.
Es sind so viele Leute hier die schon gesagt haben, entweder .... oder.
Meine beste Freundin bestätigt es und auch der Gruppenleiter der SHG.
Die letzten beidere haben schon oft genug gesehen wie schlecht es mir geht und können auch nicht verstehen wieso ich so am "rumzappeln" bin.
Das Für und wider oder aber auch Pro und contra habe ich schon so oft mir ausgemalt und im Endeffekt ist es im Grunde genommen die beste Lösung für mich....Zu gehen.
Also bin ich mir quasi schon sicher. Zumindest in Gedanken.
Aber der Teil der für die Durchführung zuständig ist, der sträubt sich noch so sehr.
Nachdenkliche Grüße,
Anna
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Anja
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Hallo Anna,
ich habe mich an diesem Punkt gefragt, was würde ich tun, wenn ich keine Rücksicht auf meine Umwelt nehmen müsste? Was würde ich tun, wäre ich ein Single-Millionär ohne Familie und ohne Existenzängste? Da war die Antwort klar. Ich würde diesen Weg gehen. So war ich für mich sicher. Die Unsicherheiten kamen also nicht aus mir sondern von außen (Familie, Frau, Job...)
Du möchtest dich nicht trennen? Dann trenne dich nicht. Niemand zwingt dich dazu. Wenn du den Weg gehst und deine Frau trennt sich dann von dir, ist das ihre Entscheidung, nicht deine.
Mir blieb ohnehin irgendwann keine "Wahl" mehr, da ich schon gesundheitlich Probleme durch mein Doppelleben hatte. So wurde mir das Problem, mit dem du dich jetzt rumschlägst quasi aus der Hand genommen. Ich konnte einfach nicht anders.
Das meine Frau bei mir geblieben ist, war allein ihre Entscheidung.
Da meine Gesundheit schon gelitten hatte wurde mir bewußt, das ich auf mich hören muss. Meine Familie hat ja auch nichts davon, wenn es mir schlecht geht...
Grüße
die Anja
ich habe mich an diesem Punkt gefragt, was würde ich tun, wenn ich keine Rücksicht auf meine Umwelt nehmen müsste? Was würde ich tun, wäre ich ein Single-Millionär ohne Familie und ohne Existenzängste? Da war die Antwort klar. Ich würde diesen Weg gehen. So war ich für mich sicher. Die Unsicherheiten kamen also nicht aus mir sondern von außen (Familie, Frau, Job...)
Du möchtest dich nicht trennen? Dann trenne dich nicht. Niemand zwingt dich dazu. Wenn du den Weg gehst und deine Frau trennt sich dann von dir, ist das ihre Entscheidung, nicht deine.
Mir blieb ohnehin irgendwann keine "Wahl" mehr, da ich schon gesundheitlich Probleme durch mein Doppelleben hatte. So wurde mir das Problem, mit dem du dich jetzt rumschlägst quasi aus der Hand genommen. Ich konnte einfach nicht anders.
Das meine Frau bei mir geblieben ist, war allein ihre Entscheidung.
Da meine Gesundheit schon gelitten hatte wurde mir bewußt, das ich auf mich hören muss. Meine Familie hat ja auch nichts davon, wenn es mir schlecht geht...
Grüße
die Anja
Fällt der Apfel weit vom Stamm, kommt wenigstens mal Sonne dran!
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ExuserIn-2019-12-20
Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Hallo AtalantaAtalanta hat geschrieben: Mi 15. Mär 2017, 23:42Wie heißt es:Anna Marie hat geschrieben: Mi 15. Mär 2017, 20:06
Das Für und wider oder aber auch Pro und contra habe ich schon so oft mir ausgemalt und im Endeffekt ist es im Grunde genommen die beste Lösung für mich....Zu gehen.
Also bin ich mir quasi schon sicher. Zumindest in Gedanken.
Aber der Teil der für die Durchführung zuständig ist, der sträubt sich noch so sehr.
Die "Seele" geht zu Fuß. Auch wenn der Intellekt soweit ist, braucht das Selbst vielleicht noch etwas Zeit. Das kenne ich so von mir jedenfalls.
Viel Erfolg und für Dich die besten Entscheidungen
HG
Du hast die richtigen Worte glaub ich gefunden.
Danke dafür
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ExuserIn-2019-12-20
Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Hallo AnjaAnja hat geschrieben: Do 16. Mär 2017, 09:19 Hallo Anna,
ich habe mich an diesem Punkt gefragt, was würde ich tun, wenn ich keine Rücksicht auf meine Umwelt nehmen müsste? Was würde ich tun, wäre ich ein Single-Millionär ohne Familie und ohne Existenzängste? Da war die Antwort klar. Ich würde diesen Weg gehen. So war ich für mich sicher. Die Unsicherheiten kamen also nicht aus mir sondern von außen (Familie, Frau, Job...)
Du möchtest dich nicht trennen? Dann trenne dich nicht. Niemand zwingt dich dazu. Wenn du den Weg gehst und deine Frau trennt sich dann von dir, ist das ihre Entscheidung, nicht deine.
Mir blieb ohnehin irgendwann keine "Wahl" mehr, da ich schon gesundheitlich Probleme durch mein Doppelleben hatte. So wurde mir das Problem, mit dem du dich jetzt rumschlägst quasi aus der Hand genommen. Ich konnte einfach nicht anders.
Das meine Frau bei mir geblieben ist, war allein ihre Entscheidung.
Da meine Gesundheit schon gelitten hatte wurde mir bewußt, das ich auf mich hören muss. Meine Familie hat ja auch nichts davon, wenn es mir schlecht geht...
Grüße
die Anja
Danke für deine Antwort
Es ist mir ja eigentlich egal wer sich von wem trennt....Wenn ich das mal so sagen kann.
Der Trennvorgang an sich ist das emotionale Problem.
Siehst du, die "Probleme" von außen die du hattest, sind die selbigen die ich habe
Darf ich dich fragen welche gesundheitliche Probleme du hattest?
Jetzt wo deinen Weg gegangen bist sind diese bestimmt weg.....
Ja meine Frau und Kind haben auch wenig von mir.....Zur Zeit. ...mal wieder.
Ja und ich sehe auch wieder die Punkte. ....
Ach menno.
Liebe Grüße,
Anna
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Anja
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Hallo Anna,
ich kann nachvollziehen, das du Angst vor einer Trennung hast, das ging mir ja nicht anders. Was ich mit meinem vorherigen Beitrag sagen wollte, das es für meine Frau vorher auch "undenkbar" war, das wir diesen Weg zusammen gehen (können). Ich erinnere mich an meinen ersten "Daywalk"
als Frau, da hat sie die Haustür als klare Grenze für sich definiert. Also das sie "so" mit mir niemals vor die Tür gehen würde... Diese Grenze riss sie dann selbst ein paar Monate später wieder ein.
Vielleicht versucht deine Frau mit deiner Trennungsangst Druck auszuüben, damit du diesen Weg nicht gehst... Aber ob sie das in die Tat umsetzt ist ein anderes Paar Schuhe.
Vorhersehen kann ich das natürlich genauso wenig wie du...
Mein Leben als Frau unterscheidet sich grundlegend von den einzelnen Frauentagen, an denen ich mich vorher ausgelebt hatte. Das extreme Auftakeln entfällt natürlich allein aus Zeitgründen und es wäre unpraktisch, ständig auf hohen Schuhen und mit kurzem Röckchen rumzulaufen... Man wird auch als Frau "normaler", zieht praktische, bequeme Kleidung dem "sexy" Kleidungsstil von früher vor. Früher musste ich an den Frauentagen immer möglichst viel Weiblichkeit an mir unterbringen, dabei verlor ich völlig aus dem Blick, das eigentlich keine Frau so rumrennt. Was mir meine damalige Nachbarin auch mal gesagt hat "Keine Frau gibt sich so viel Mühe".
Damit möchte ich darauf hinweisen, das die Frau, die du dann bist, sich noch mal von der Frau unterscheidet die du derzeit an deinen freien Tagen "rausholst".
Alles zentriert sich dann irgendwie neu. Vielleicht macht sich deine Frau Sorgen, das du dann jeden Tag "so" aufgetakelt rumläufst. Aber wie gesagt, das wird nicht so sein. Ich lümmel mich immer noch gern in Jogginhose am Wochenende auf dem Sofa rum. Ungeschminkt
Ebenso verhält es sich mit der Persönlichkeit. Die überspitzte Weiblichkeit, da man sich möglichst wie eine Frau verhalten möchte, geht genauso zurück bzw. annähernd zurück zur vorherigen Persönlichkeit.
Aber das findest du ja sicher irgendwann selbst heraus
Insofern ist Mensch nachher nicht großartig anders als vorher. Die Optik verändert sich natürlich. Aber gaaaaanz langsam. Deine Frau hätte Zeit sich daran zu gewöhnen...
Ich hatte ziemlich mit Drehschwindel zu kämpfen. Dieser gipfelte in mehreren Anfällen, wo sich alles um mich herum drehte und ich nicht mehr wusste wo oben und unten war. Nach einem Anfall auf der Arbeit brachte mich eine Kollegin in die Notaufnahme... Zwischen den Anfällen hatte ich dann so Gleichgewichtsstörungen. Ähnlich wie wenn man betrunken ist. Als ob man über schwankenden Boden geht... Wenn einen, mit nicht mal 40 Jahren, der Körper im Stich lässt, ist das schon ziemlich beängstigend. In der Notaufnahme fand man übrigens... nichts. Alle Werte waren im grünen Bereich. Ich ging dann aber zu meinem Hausarzt und ließ mich von dort zu diversen Fachärzten überstellen, um die Ursache zu finden. Aber selbst das MRT zeigte keine Auffälligkeiten. Ich hatte ja echt schon Angst, das es ein Hirntumor oder sowas sein könnte. Aber zum Glück war es das nicht.
Langzeit EKG und Blutdruck - Keine Auffälligkeiten. Alle Fachärzte bescheinigten mir beste Gesundheit...
Ratlos saß ich dann wieder mit meinem Hausarzt zusammen. Nachdem er mich fragte, ob ich ihm noch was erzählen möchte, outete ich mich bei ihm. Von da an gings bergauf. Ich hatte zwar noch die "Gangunsicherheit" wie der Neurologe das bezeichnete, aber ich hatte keinen weiteren Anfall mehr. Danach outete ich mich Step by Step im Familienkreis und von Kollege zu Kollege. Die Gangunsicherheit begleitete mich auch weiterhin, aber immer noch kein weiterer Anfall. Als ich "durchgeoutet" war (knapp 1 Jahr später), startete ich mit meinem Leben als Frau. In den ersten Wochen war die Gangunsicherheit noch spürbar, aber sie nahm immer weiter ab...
Heute gehts mir wieder prächtig.
Ich habe aber noch von keinem anderen Fall gehört, wo sich das so geäußert hat, wie bei mir. Jeder Körper reagiert ja auch anders auf solche Belastungen. Ich bin nur froh das es mir gut geht. Und mit knapp 40 mal gründlich durchgecheckt zu werden hat sicher auch nicht geschadet
Grüße
die Anja
ich kann nachvollziehen, das du Angst vor einer Trennung hast, das ging mir ja nicht anders. Was ich mit meinem vorherigen Beitrag sagen wollte, das es für meine Frau vorher auch "undenkbar" war, das wir diesen Weg zusammen gehen (können). Ich erinnere mich an meinen ersten "Daywalk"
Vielleicht versucht deine Frau mit deiner Trennungsangst Druck auszuüben, damit du diesen Weg nicht gehst... Aber ob sie das in die Tat umsetzt ist ein anderes Paar Schuhe.
Vorhersehen kann ich das natürlich genauso wenig wie du...
Mein Leben als Frau unterscheidet sich grundlegend von den einzelnen Frauentagen, an denen ich mich vorher ausgelebt hatte. Das extreme Auftakeln entfällt natürlich allein aus Zeitgründen und es wäre unpraktisch, ständig auf hohen Schuhen und mit kurzem Röckchen rumzulaufen... Man wird auch als Frau "normaler", zieht praktische, bequeme Kleidung dem "sexy" Kleidungsstil von früher vor. Früher musste ich an den Frauentagen immer möglichst viel Weiblichkeit an mir unterbringen, dabei verlor ich völlig aus dem Blick, das eigentlich keine Frau so rumrennt. Was mir meine damalige Nachbarin auch mal gesagt hat "Keine Frau gibt sich so viel Mühe".
Damit möchte ich darauf hinweisen, das die Frau, die du dann bist, sich noch mal von der Frau unterscheidet die du derzeit an deinen freien Tagen "rausholst".
Alles zentriert sich dann irgendwie neu. Vielleicht macht sich deine Frau Sorgen, das du dann jeden Tag "so" aufgetakelt rumläufst. Aber wie gesagt, das wird nicht so sein. Ich lümmel mich immer noch gern in Jogginhose am Wochenende auf dem Sofa rum. Ungeschminkt
Ebenso verhält es sich mit der Persönlichkeit. Die überspitzte Weiblichkeit, da man sich möglichst wie eine Frau verhalten möchte, geht genauso zurück bzw. annähernd zurück zur vorherigen Persönlichkeit.
Aber das findest du ja sicher irgendwann selbst heraus
Insofern ist Mensch nachher nicht großartig anders als vorher. Die Optik verändert sich natürlich. Aber gaaaaanz langsam. Deine Frau hätte Zeit sich daran zu gewöhnen...
Ich hatte ziemlich mit Drehschwindel zu kämpfen. Dieser gipfelte in mehreren Anfällen, wo sich alles um mich herum drehte und ich nicht mehr wusste wo oben und unten war. Nach einem Anfall auf der Arbeit brachte mich eine Kollegin in die Notaufnahme... Zwischen den Anfällen hatte ich dann so Gleichgewichtsstörungen. Ähnlich wie wenn man betrunken ist. Als ob man über schwankenden Boden geht... Wenn einen, mit nicht mal 40 Jahren, der Körper im Stich lässt, ist das schon ziemlich beängstigend. In der Notaufnahme fand man übrigens... nichts. Alle Werte waren im grünen Bereich. Ich ging dann aber zu meinem Hausarzt und ließ mich von dort zu diversen Fachärzten überstellen, um die Ursache zu finden. Aber selbst das MRT zeigte keine Auffälligkeiten. Ich hatte ja echt schon Angst, das es ein Hirntumor oder sowas sein könnte. Aber zum Glück war es das nicht.
Langzeit EKG und Blutdruck - Keine Auffälligkeiten. Alle Fachärzte bescheinigten mir beste Gesundheit...
Ratlos saß ich dann wieder mit meinem Hausarzt zusammen. Nachdem er mich fragte, ob ich ihm noch was erzählen möchte, outete ich mich bei ihm. Von da an gings bergauf. Ich hatte zwar noch die "Gangunsicherheit" wie der Neurologe das bezeichnete, aber ich hatte keinen weiteren Anfall mehr. Danach outete ich mich Step by Step im Familienkreis und von Kollege zu Kollege. Die Gangunsicherheit begleitete mich auch weiterhin, aber immer noch kein weiterer Anfall. Als ich "durchgeoutet" war (knapp 1 Jahr später), startete ich mit meinem Leben als Frau. In den ersten Wochen war die Gangunsicherheit noch spürbar, aber sie nahm immer weiter ab...
Heute gehts mir wieder prächtig.
Ich habe aber noch von keinem anderen Fall gehört, wo sich das so geäußert hat, wie bei mir. Jeder Körper reagiert ja auch anders auf solche Belastungen. Ich bin nur froh das es mir gut geht. Und mit knapp 40 mal gründlich durchgecheckt zu werden hat sicher auch nicht geschadet
Grüße
die Anja
Fällt der Apfel weit vom Stamm, kommt wenigstens mal Sonne dran!