MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
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Anne-Mette
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MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
Moin,
die Arbeit der Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDK) wird vielfach als "nicht zufriedenstellend" beurteilt.
Das liegt einerseits an Entscheidungen, die für Betroffene nicht nachzuvollziehen sind und andererseits an langen Wartezeiten
in der weiteren Bearbeitung.
Da mehrere unbefriedigende Erfahrungen vorliegen, gewinne ich langsam den Eindruck, dass es beim MDK in Hamburg einerseits an kompetenten Kräften fehlen könnte,
andererseits eine mögliche Maßgabe "erst einmal ablehnen" zur (erfolgreichen*) Methode entwickelt wurde.
In der Sache eines nicht bewilligten Hilfsmittels "schwelt" die Angelegenheit nun schon fast zwei Monate, ohne dass der Betroffene nun eine verlässliche positive Entscheidung erhalten hat.
Solche Beschwerden sind auch von anderer Stelle zu hören. In Schleswig-Holstein gibt es sogar eine "Sammelstelle für Klagen".
Allerdings ist es doch Unfug, selbst für Bewilligungen in "geringer Höhe" einen Klageweg zu beginnen, der die Kosten in die Höhe treibt.
Gruß
Anne-Mette
*Betroffene geben auf, wenn der Klageweg zu lange dauert.
die Arbeit der Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDK) wird vielfach als "nicht zufriedenstellend" beurteilt.
Das liegt einerseits an Entscheidungen, die für Betroffene nicht nachzuvollziehen sind und andererseits an langen Wartezeiten
in der weiteren Bearbeitung.
Da mehrere unbefriedigende Erfahrungen vorliegen, gewinne ich langsam den Eindruck, dass es beim MDK in Hamburg einerseits an kompetenten Kräften fehlen könnte,
andererseits eine mögliche Maßgabe "erst einmal ablehnen" zur (erfolgreichen*) Methode entwickelt wurde.
In der Sache eines nicht bewilligten Hilfsmittels "schwelt" die Angelegenheit nun schon fast zwei Monate, ohne dass der Betroffene nun eine verlässliche positive Entscheidung erhalten hat.
Solche Beschwerden sind auch von anderer Stelle zu hören. In Schleswig-Holstein gibt es sogar eine "Sammelstelle für Klagen".
Allerdings ist es doch Unfug, selbst für Bewilligungen in "geringer Höhe" einen Klageweg zu beginnen, der die Kosten in die Höhe treibt.
Gruß
Anne-Mette
*Betroffene geben auf, wenn der Klageweg zu lange dauert.
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Laura R
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Re: MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
Moin,
Wieder mal das Thema MDK Nord, ich befürchte mal das du mit deiner Vermutung Recht hast. Die Ablehnungsschreiben sind schon zum Teil recht heftig argumentiert und so mancher/manche Versicherte werden so abgeschreckt weiter dagegen anzugehen. Vor allen entbehren die Argumente jeglicher Grundlage weil an den Bedürfnissen des Antragstellers vorbei geredet wird und zum Teil nur ein Rechtsanwalt dies Kauderwelsch verstehen würde. Es hat den Anschein das die dort beschäftigten Ärzte mit der Tätigkeit grade im Bereich Transsexualität überfordert sind. Im Bereich der Altenpflege ist von denen aber auch nicht viel gutes zu hören. Es entsteht der Eindruck als wenn die alles aus eigener Tasche bezahlen müssen.
Ich habe selber die Erfahrung gemacht und auch am Telefon so manches merkwürdige Gespräch gehabt und am Ende hat der MDK nichts entschieden und die Krankenkasse hat es selber zu meinen Gunsten entschieden.
Die Aussage des MDk sie würden patientenorientiert Arbeiten ist wohl so mehr ein Wunschgedanke dieser doch recht merkwürdigen Einrichtung. So langsam sollten die Krankenkassen diesem zum Teil diskriminierenden Verhalten Einhalt gebieten und sich nicht irgendwelche Sachen vom MDK vorschreiben lassen.
Vielleicht sollten wir doch mal um einen Termin in Hamburg nachfragen und da dann auch erscheinen, denke mal das wäre doch recht interessant. Da würde ich sofort mitfahren habe da mit einem auch noch ein Hühnchen zu rupfen
Liebe Grüße Laura
Wieder mal das Thema MDK Nord, ich befürchte mal das du mit deiner Vermutung Recht hast. Die Ablehnungsschreiben sind schon zum Teil recht heftig argumentiert und so mancher/manche Versicherte werden so abgeschreckt weiter dagegen anzugehen. Vor allen entbehren die Argumente jeglicher Grundlage weil an den Bedürfnissen des Antragstellers vorbei geredet wird und zum Teil nur ein Rechtsanwalt dies Kauderwelsch verstehen würde. Es hat den Anschein das die dort beschäftigten Ärzte mit der Tätigkeit grade im Bereich Transsexualität überfordert sind. Im Bereich der Altenpflege ist von denen aber auch nicht viel gutes zu hören. Es entsteht der Eindruck als wenn die alles aus eigener Tasche bezahlen müssen.
Ich habe selber die Erfahrung gemacht und auch am Telefon so manches merkwürdige Gespräch gehabt und am Ende hat der MDK nichts entschieden und die Krankenkasse hat es selber zu meinen Gunsten entschieden.
Die Aussage des MDk sie würden patientenorientiert Arbeiten ist wohl so mehr ein Wunschgedanke dieser doch recht merkwürdigen Einrichtung. So langsam sollten die Krankenkassen diesem zum Teil diskriminierenden Verhalten Einhalt gebieten und sich nicht irgendwelche Sachen vom MDK vorschreiben lassen.
Vielleicht sollten wir doch mal um einen Termin in Hamburg nachfragen und da dann auch erscheinen, denke mal das wäre doch recht interessant. Da würde ich sofort mitfahren habe da mit einem auch noch ein Hühnchen zu rupfen
Liebe Grüße Laura
Ich bin wie ich bin und weiß wer ich bin. Das gut so!
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Anne-Mette
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Re: MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
Moin,
wenn da die Methode dahintersteckt, transsexuelle Menschen gezielt zu benachteiligen, dann könnte sicherlich die Antidiskriminerungsstelle etwas machen.
Anders sieht es natürlich aus, wenn überwiegend und "fallübergreifend" schleppend entschieden und zu Ungunsten der meisten Patientinnen und Patienten gearbeitet wird
Es gibt sicherlich viele Beispiele dazu.
Aber das ließe sich herausfinden.
Ich werde mir das ok vom Betroffenen besorgen und in der Antidiskriminierungsstelle vorstellig werden.
Außerdem wäre das doch sicherlich ein Thema für den Mitarbeiter der TV-Produktionsfirma(?)
Gruß
Anne-Mette
wenn da die Methode dahintersteckt, transsexuelle Menschen gezielt zu benachteiligen, dann könnte sicherlich die Antidiskriminerungsstelle etwas machen.
Anders sieht es natürlich aus, wenn überwiegend und "fallübergreifend" schleppend entschieden und zu Ungunsten der meisten Patientinnen und Patienten gearbeitet wird
Es gibt sicherlich viele Beispiele dazu.
Aber das ließe sich herausfinden.
Ich werde mir das ok vom Betroffenen besorgen und in der Antidiskriminierungsstelle vorstellig werden.
Außerdem wäre das doch sicherlich ein Thema für den Mitarbeiter der TV-Produktionsfirma(?)
Gruß
Anne-Mette
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Laura R
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Re: MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
Mein ok hast du hiermit stelle dir gerne auch die Unterlagen zur Verfügung
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Anne-Mette
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Re: MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
Moin,
das ist nett, danke
Allerdings geht es mir erst einmal um den aktuellen Fall unseres Mitstreiters aus der Gruppe, der nun schon zwei Monate wartet und wartet und wartet
und es tut sich nichts - außer dass Frau Dr. Mö***** ein paar freundliche Mails geschrieben hat, die aber der Sache nicht dienlich sind uns sie auch keinen Schritt vorangebracht haben.
Nun soll eine Reaktion vom "Beschwerdemanagement" kommen; allerdings ist bei mir noch nichts eingetroffen.
Gruß
Anne-Mette
das ist nett, danke
Allerdings geht es mir erst einmal um den aktuellen Fall unseres Mitstreiters aus der Gruppe, der nun schon zwei Monate wartet und wartet und wartet
und es tut sich nichts - außer dass Frau Dr. Mö***** ein paar freundliche Mails geschrieben hat, die aber der Sache nicht dienlich sind uns sie auch keinen Schritt vorangebracht haben.
Nun soll eine Reaktion vom "Beschwerdemanagement" kommen; allerdings ist bei mir noch nichts eingetroffen.
Gruß
Anne-Mette
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Re: MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
Hallo!
https://mdk-nord.de/Wir_%C3%BCber_uns/S ... ungen.aspx
An die oben Genannten, einschließlich Dr. Möhr........, habe ich eine Bitte um Unterzeichnung der #StuttgarterErklaerung geschickt.
Vllt nutzt es ja was. Mittlerweile sind unter den 2.200 Unterzeichner_innen u.a. 72 MdBs 7 MEPs, 340 Professor_innen und ca. 140 behandelnde Ärzte und Therapeuten.
LG, C-L
https://mdk-nord.de/Wir_%C3%BCber_uns/S ... ungen.aspx
An die oben Genannten, einschließlich Dr. Möhr........, habe ich eine Bitte um Unterzeichnung der #StuttgarterErklaerung geschickt.
Vllt nutzt es ja was. Mittlerweile sind unter den 2.200 Unterzeichner_innen u.a. 72 MdBs 7 MEPs, 340 Professor_innen und ca. 140 behandelnde Ärzte und Therapeuten.
LG, C-L
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Anne-Mette
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Re: MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
Moin,
da bin ich mal gespannt
Mich ärgert es sehr, dass viele ehrenamtliche Menschen sich engagieren und sich kümmern - und solche offiziellen Stellen lassen uns und die Menschen, die wir vertreten, "am langen Arm verhungern".
Gruß
Anne-Mette
da bin ich mal gespannt
Mich ärgert es sehr, dass viele ehrenamtliche Menschen sich engagieren und sich kümmern - und solche offiziellen Stellen lassen uns und die Menschen, die wir vertreten, "am langen Arm verhungern".
Gruß
Anne-Mette
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Claudia-Luisa
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Re: MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
Hallo!
Folgende Info fand ich ganz interessant:
https://kleineanfragen.de/hamburg/21/67 ... d-mdk-nord
"Der MDK muss sich immer wieder Zweifel an der Unabhängigkeit seiner Gutachter gefallen lassen, weil in den Gremien der Verwaltungsräte prozentual zu viele hauptamtliche Mitarbeiter von Krankenkassen sitzen sollen. Kritikern zufolge fallen viele MDK-Gut-achten zugunsten der Pflegekassen aus, damit diese weniger Leistungen erbringen müssten. Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat: Der Senat beantwortet die Fragen teilweise auf der Grundlage von Informationen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung Nord (MDK Nord) wie folgt: 1. Welche Möglichkeiten haben Patienten, Ärzte oder Kliniken, um gegen MDK-Gutachten vorzugehen? Rechtlich verantwortlich für Leistungsentscheidungen in der gesetzlichen Krankenver-sicherung und der sozialen Pflegeversicherung, auch wenn diese auf Gutachten oder Empfehlungen des MDK beruhen, sind allein die Krankenkassen oder Pflegekassen."
LG, C-L
Folgende Info fand ich ganz interessant:
https://kleineanfragen.de/hamburg/21/67 ... d-mdk-nord
"Der MDK muss sich immer wieder Zweifel an der Unabhängigkeit seiner Gutachter gefallen lassen, weil in den Gremien der Verwaltungsräte prozentual zu viele hauptamtliche Mitarbeiter von Krankenkassen sitzen sollen. Kritikern zufolge fallen viele MDK-Gut-achten zugunsten der Pflegekassen aus, damit diese weniger Leistungen erbringen müssten. Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat: Der Senat beantwortet die Fragen teilweise auf der Grundlage von Informationen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung Nord (MDK Nord) wie folgt: 1. Welche Möglichkeiten haben Patienten, Ärzte oder Kliniken, um gegen MDK-Gutachten vorzugehen? Rechtlich verantwortlich für Leistungsentscheidungen in der gesetzlichen Krankenver-sicherung und der sozialen Pflegeversicherung, auch wenn diese auf Gutachten oder Empfehlungen des MDK beruhen, sind allein die Krankenkassen oder Pflegekassen."
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Anne-Mette
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Re: MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
Moin,
es müsste eine Möglichkeit erarbeitet werden, dass dort Einfluss zu nehmen ist.
So etwas kann doch nicht angehen: seit zwei Monaten schreibe ich mit Dr. Mö* vom MDK hin und her und es kommt nichts dabei heraus. Allerdings muss ich sagen, dass sie sehr freundlich schreibt, was aber dem Betroffenen auch nichts nützt, wenn sie die Hinhaltetaktik nett verpackt.
Auch der Hinweis, dass eine andere Stelle des MDK in genau so einer Angelegenheit POSITV entschieden hat, setzt dort keine Kräfte frei, unsere Angelegenheit zu einem guten Ende zu bringen.
Da es schon häufiger Klagen über negative Entscheidungen und schleppende Weiterbearbeitung gab (In Schleswig-Holstein gibt es inzwischen eine "Sammelstelle" für Klagen),
es es schwer, nicht eine Methode dahinter zu vermuten.
Bei den "Fällen", mit denen ich zu tun hatte, ging es um TRANSSEXUALITÄT und Leistungen der Krankenkassen. Es kann natürlich sein, dass die Entscheider gerade mit diesem Thema ihre Schwierigkeiten haben.
Gruß
Anne-Mette
es müsste eine Möglichkeit erarbeitet werden, dass dort Einfluss zu nehmen ist.
So etwas kann doch nicht angehen: seit zwei Monaten schreibe ich mit Dr. Mö* vom MDK hin und her und es kommt nichts dabei heraus. Allerdings muss ich sagen, dass sie sehr freundlich schreibt, was aber dem Betroffenen auch nichts nützt, wenn sie die Hinhaltetaktik nett verpackt.
Auch der Hinweis, dass eine andere Stelle des MDK in genau so einer Angelegenheit POSITV entschieden hat, setzt dort keine Kräfte frei, unsere Angelegenheit zu einem guten Ende zu bringen.
Da es schon häufiger Klagen über negative Entscheidungen und schleppende Weiterbearbeitung gab (In Schleswig-Holstein gibt es inzwischen eine "Sammelstelle" für Klagen),
es es schwer, nicht eine Methode dahinter zu vermuten.
Bei den "Fällen", mit denen ich zu tun hatte, ging es um TRANSSEXUALITÄT und Leistungen der Krankenkassen. Es kann natürlich sein, dass die Entscheider gerade mit diesem Thema ihre Schwierigkeiten haben.
Gruß
Anne-Mette
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Mila_1981
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Re: MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
Leider ist es beim MDK üblich, das sogenanntes Fachpersonal mit der Beurteilung einzelner Fälle beauftragt wird, die aus einem völlig fremden Gesundheitszweig kommen. Beruflich habe ich leider auch jahrelang mit dem MDK zu tun gehabt und habe mir allerhand abstruse Ablehnungen anhören/durchlesen dürfen - und auf meine Nachforschungen hin hatte ich herausgefunden, dass eine Reihe von Ablehnungen von Orthopädischen Hilfsmitteln durch einen Phoniater veranlasst wurden! Schon blöd, wenn sich der unterzeichnende Arzt ergoogeln lässt...
LG, Mila
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http://www.milas-bunte-welt.de
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Anne-Mette
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Re: MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
Liebe Mila,
dann hast Du sicherlich mit dem MDK in Hamburg zu tun gehabt?
Weiß Du, zu welchem Fachgebiet Dr. Wendler gehört? (gerne auch per PN)
Herzliche Grüße
Anne-Mette
dann hast Du sicherlich mit dem MDK in Hamburg zu tun gehabt?
Weiß Du, zu welchem Fachgebiet Dr. Wendler gehört? (gerne auch per PN)
Herzliche Grüße
Anne-Mette
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Jalana
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Re: MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
Moin Anne-Mette,
s.
http://www.kvhh.net/media/public/db/med ... 12_web.pdf
dort steht:
Dr. Nils-Ole Wendler,
Leiter des Fachbereichs plastisch/
bariatrische Operationen
des MDK Nord
Einen Zusammenhang zw. Adipositaschirurgie und TS kann ich irgendwie nicht erkennen.
LG
Jalana
s.
http://www.kvhh.net/media/public/db/med ... 12_web.pdf
dort steht:
Dr. Nils-Ole Wendler,
Leiter des Fachbereichs plastisch/
bariatrische Operationen
des MDK Nord
Einen Zusammenhang zw. Adipositaschirurgie und TS kann ich irgendwie nicht erkennen.
LG
Jalana
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Anne-Mette
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Re: MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
Liebe Jalana,
Herzliche Grüße
Anne-Mette
Das ist kurz und knackig und treffend ausgedrücktEinen Zusammenhang zw. Adipositaschirurgie und TS kann ich irgendwie nicht erkennen.
Herzliche Grüße
Anne-Mette
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Re: MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
Moin,
Eine gewisse Fachkompetenz wäre eigentlich angebracht.
Gruß
Anne-Mette
So langsam vermute ich Absicht, "fachfremde Entscheider" einzusetzen; denn es ist nicht der erste Fall, in dem Dr. Wendler Probleme hat mit Entscheidungen, die transsexuelle Menschen betreffen.Leiter des Fachbereichs plastisch/
bariatrische Operationen
Eine gewisse Fachkompetenz wäre eigentlich angebracht.
Gruß
Anne-Mette
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Re: MDK Nord in Hamburg: häufige Beschwerden über schleppende Entscheidungen
Moin,
ich habe nun an die Antidiskriminierungsstelle des Landes Schleswig-Holstein geschrieben; denn bei den beschriebenen Vorgängen geht es wohl nicht mehr um (falsche) Einzelentscheidungen, sondern um eine grundsätzliche Diskriminierung von Einzelpersonen und Personengruppen.
Gruß
Anne-Mette
ich habe nun an die Antidiskriminierungsstelle des Landes Schleswig-Holstein geschrieben; denn bei den beschriebenen Vorgängen geht es wohl nicht mehr um (falsche) Einzelentscheidungen, sondern um eine grundsätzliche Diskriminierung von Einzelpersonen und Personengruppen.
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