Im Brautkleid zum Karneval nach Venedig
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weiwei
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Im Brautkleid zum Karneval nach Venedig
Aus meiner Leidenschaft für grosse Kleider erwuchs der Wunsch, nach Venedig zum Karneval zu fahren. Die ersten paar Male war ich nur im Herrenkostüm da, was auch schon toll war. Aber jedes Mal, wenn ich dort unterwegs war und fleissig die vielen Masken und Kostüme fotografierte, fiel mir auf, dass viele Damen sehr gross und wahrscheinlich keine echte Damen waren. Jeder kennt die tollen Rokoko-Kleider mit den weiten Panieren... es gab aber auch Renaissance-Kleider und natürlich alle Arten von Variationen von Sissi-Kleidern. Natürlich auch gefärbte Brautkleider. Am letzten Tag einer der Reisen beschloss ich, dass ich beim nächsten Mal im Brautkleid kommen würde!
Wenn man mit grossen Kleidern reist, braucht man viel Platz. Im Flieger würde man sie nicht unterbekommen. Wir reisen daher mit der Bahn an: meine Frau, meine Tochter und ich. Ich habe mein schönstes Brautkleid mitsamt der übrigen Ausstattung dabei und ein barockes Herrenkostüm. Manchmal ist es einfacher und praktischer, im Herrenkostüm unterwegs zu sein, weil man da besser fotografieren kann. Meine Frau und meine Tochter haben einfache Kostüme. Sie haben keine so grosse Leidenschaft wie ich.
Wir kommen morgens um 8 Uhr mit dem Nachtzug in Venedig an und rollen die vier grossen Koffer auf das Vaporetto, wie der Wasserbus dort heisst. Leider ist die Wettervorhersage nicht so toll und der Morgen empfängt uns grau und kühl. Wir lassen uns jedoch nicht entmutigen: erstmal in's Hotel, das Gepäck abgeben, die Kleider aufhängen und etwas frühstücken und dann mal sehen! Und tatsächlich: am späteren Vormittag wird es heller und am Nachmittag zeigten sich einige Löcher in den Wolken! Je grösser die Löcher werden und je mehr Sonne sich zeigt, desto mehr dränge ich darauf, in's Hotel zurückzukehren, damit ich mein Kleid anziehen kann.
Wieder im Hotel hilft mir meine Frau beim Anziehen der Brautcorsage und beim Befestigen der Strumpfhalter. Sie nimmt den grossen Reifrock, der mit fünf umlaufenden Rüschen überseht ist, und hält ihn mir hin. Ich steige hinein. Als nächstes meine weissen Brautschuhe. Endlich das Kleid: es ist aus weissem Taft gefertigt und hat zwei grosse gepuffte Ärmel und ein mit Volants verziertes Dekolleté. Ich nehme es vom Bügel und sie hilft mir, es über den Kopf zu ziehen und in die Ärmel zu schlüpfen. Anschliessend zupft sie die vielen Lagen des Tüllunterrrocks zurecht und richtete den Oberrock und macht den Reissverschluss am Rücken zu.
Wenn ich mein Kleid soweit angezogen habe, muss ich immer erst eine kurze Pause machen, um mich im Spiegel zu bewundern. Es fühlt sich toll an, wenn so viel Stoff um einen herumfliesst. Und das Rascheln des Rocks, wenn man sich bewegt. Als nächstes kommen die Assesoires, als da wären: eine historisch inspirierte Perücke mit geflochtenem Zopf, eine cremefarbene Maske im venezianischen Stil und natürlich der Schleier, den mir meine Frau sorgsam in meine unechte Haarpracht steckt. Der Schleier hat so eine Art Krone mit Perlen und zwei Schichten von Tüll, von denen die längere hinten fast bis zum Rock reicht und man die vordere kürzere über das Gesicht ziehen kann.
Im Februar hat man in Venedig leicht mal Temperaturen um 5-° Grad. Wenn man am Strassenkarneval teilnehmen will, sollte man darauf vorbereitet sein. Mein Kleid ist mit den vielen Langen Stoff von sich aus schon recht warm, aber am Dekolleté kann schon kalt werden. Ich habe mir daher eine Art weisse Stola mitgebracht, die ich auch umgehend anlege. Lange weisse Satinhandschuhe habe ich auch noch dabei, uns das nicht nur weil es kalt ist.
Meine beiden Frauen haben einfache Kostüme gewählt, bei ihnen dauert das Ankleiden nicht lange. Endlich stehen wir alle aufgeputzt vor dem Spiegel.
Es ist soweit! Los geht's! Raus aus der Tür, durch den Gang zum Treppenhaus. Dort ist es etwas eng, ich muss meinen Rock raffen. Unten kommen wir an der Rezeption vorbei. Von den Mitarbeitern hört man beeindrucktes Raunen.
Unser Hotel befindet sich zwischen dem Campo San Stefano und der Piazza San Marco. Wir treten hinaus auf die Calle. So nennt man in Venedig die Gassen, welche die Campos verbinden. Hier in diesem Teil von Venedig ist nicht so starker Karnevalbetrieb. Es gibt Touristen auf dem Weg zur Piazza San Marco und natürlich auch immer wieder Gruppen von Kostümierten.
Der grosse Rummel ist auf der Piazza San Marco. Wir wollen es jedoch eher ein wenig ruhiger angehen und schlagen die Richtung Campo San Stefano ein. Es ist noch etwas kühl, aber tatsächlich schaut ab und an die Sonne durch. An einer ruhigen Piazza, die auf den Canal Grande führt, machen wir ein paar Fotos in der Sonne.
Zurück in der Calle ist wieder mehr Betrieb. Entgegenkommende Touristen bitten um ein Foto. Ich trete zurück und posiere. Ich trete auf Brücken und posiere. Es macht Spass, der Trubel hält sich in Grenzen. Es ist eher ein gemächliches Treiben. Man kann es prima geniessen, sein Kleid auszuführen.
Es geht über eine Brücke; ich raffe meinen Rock. Dann kommt eine enge Passage. Leute kommen entgegen, einige in Kostümen, die meisten unmaskiert. Ich lasse sie vorbei. Sie rufen "Que bella!" oder "Que bel vestito!" und ich winke ihnen zu. Ich freue mich, dass meine Erscheinung so gut ankommt.
Wir treten aus der Calle auf den hellen Campo San Stefano. In der Mitte des Campo stehen einige schöne Stände und Buden mit barocken Kostümen und Masken. Wir lassen uns treiben; werfen ein paar Blicke auf die Masken und die Kostüme. Zwei kleine Mädchen in pinken Kleidern wollen sich mit mir von ihrem Papa photographieren lassen. Wir stellen uns in die Sonne.
Langsam wird es Zeit für ein kleines Apéro. Nach kurzem Ratschlag beschliessen wir, in Richtung des Stadtteil Dorsoduro zu gehen, wo es eine nette kleine Bar geben soll. Auf dem Weg müssen wir den Canal Grande über die Accademia Holzbrücke überqueren. Von da aus hat man einen wunderschönen Ausblick über den Canal Grande auf die Kirche Santa Maria della Saluta, die wegen ihrer Verzierungen auch die "Kirche mit den Ohren" genannt wird.
Auf der anderen Seite des Canal Grande passieren wir das imposante Gebäude der Accademia, folgen einer Calle und treffen auf einen kleinen Kanal, neben dem der Fussweg verläuft. Vor einer geöffneten Bar stehen viele Leute, darunter auch viele in Kostümen. Leute mit Dreispitzen, mit Perücken und Kostümen des 18. Jahrhunderts, aber auch bunt maskierte mit langen Gewändern. Wir sind in der Cantine del Vino Già Schiavi. Meine beiden Damen, die mit ihren Kostümen beweglicher sind als ich, betreten das Bar und bestellen an der Theke allerhand kleine appetitliche Häppchen, die sie hier Cichetti nennen, sowie zwei Aperol Spritz für uns Erwachsene. Ich warte unterdessen draussen. Als sie vollbepackt mit zwei Tellern und den Getränken heraustreten, suchen wir uns einen netten Platz und stellen unsere Köstlichkeiten auf die Mauer am Kanal. Wir erheben unsere Gläser: so lassen wir es uns gefallen!
Wenn man mit grossen Kleidern reist, braucht man viel Platz. Im Flieger würde man sie nicht unterbekommen. Wir reisen daher mit der Bahn an: meine Frau, meine Tochter und ich. Ich habe mein schönstes Brautkleid mitsamt der übrigen Ausstattung dabei und ein barockes Herrenkostüm. Manchmal ist es einfacher und praktischer, im Herrenkostüm unterwegs zu sein, weil man da besser fotografieren kann. Meine Frau und meine Tochter haben einfache Kostüme. Sie haben keine so grosse Leidenschaft wie ich.
Wir kommen morgens um 8 Uhr mit dem Nachtzug in Venedig an und rollen die vier grossen Koffer auf das Vaporetto, wie der Wasserbus dort heisst. Leider ist die Wettervorhersage nicht so toll und der Morgen empfängt uns grau und kühl. Wir lassen uns jedoch nicht entmutigen: erstmal in's Hotel, das Gepäck abgeben, die Kleider aufhängen und etwas frühstücken und dann mal sehen! Und tatsächlich: am späteren Vormittag wird es heller und am Nachmittag zeigten sich einige Löcher in den Wolken! Je grösser die Löcher werden und je mehr Sonne sich zeigt, desto mehr dränge ich darauf, in's Hotel zurückzukehren, damit ich mein Kleid anziehen kann.
Wieder im Hotel hilft mir meine Frau beim Anziehen der Brautcorsage und beim Befestigen der Strumpfhalter. Sie nimmt den grossen Reifrock, der mit fünf umlaufenden Rüschen überseht ist, und hält ihn mir hin. Ich steige hinein. Als nächstes meine weissen Brautschuhe. Endlich das Kleid: es ist aus weissem Taft gefertigt und hat zwei grosse gepuffte Ärmel und ein mit Volants verziertes Dekolleté. Ich nehme es vom Bügel und sie hilft mir, es über den Kopf zu ziehen und in die Ärmel zu schlüpfen. Anschliessend zupft sie die vielen Lagen des Tüllunterrrocks zurecht und richtete den Oberrock und macht den Reissverschluss am Rücken zu.
Wenn ich mein Kleid soweit angezogen habe, muss ich immer erst eine kurze Pause machen, um mich im Spiegel zu bewundern. Es fühlt sich toll an, wenn so viel Stoff um einen herumfliesst. Und das Rascheln des Rocks, wenn man sich bewegt. Als nächstes kommen die Assesoires, als da wären: eine historisch inspirierte Perücke mit geflochtenem Zopf, eine cremefarbene Maske im venezianischen Stil und natürlich der Schleier, den mir meine Frau sorgsam in meine unechte Haarpracht steckt. Der Schleier hat so eine Art Krone mit Perlen und zwei Schichten von Tüll, von denen die längere hinten fast bis zum Rock reicht und man die vordere kürzere über das Gesicht ziehen kann.
Im Februar hat man in Venedig leicht mal Temperaturen um 5-° Grad. Wenn man am Strassenkarneval teilnehmen will, sollte man darauf vorbereitet sein. Mein Kleid ist mit den vielen Langen Stoff von sich aus schon recht warm, aber am Dekolleté kann schon kalt werden. Ich habe mir daher eine Art weisse Stola mitgebracht, die ich auch umgehend anlege. Lange weisse Satinhandschuhe habe ich auch noch dabei, uns das nicht nur weil es kalt ist.
Meine beiden Frauen haben einfache Kostüme gewählt, bei ihnen dauert das Ankleiden nicht lange. Endlich stehen wir alle aufgeputzt vor dem Spiegel.
Es ist soweit! Los geht's! Raus aus der Tür, durch den Gang zum Treppenhaus. Dort ist es etwas eng, ich muss meinen Rock raffen. Unten kommen wir an der Rezeption vorbei. Von den Mitarbeitern hört man beeindrucktes Raunen.
Unser Hotel befindet sich zwischen dem Campo San Stefano und der Piazza San Marco. Wir treten hinaus auf die Calle. So nennt man in Venedig die Gassen, welche die Campos verbinden. Hier in diesem Teil von Venedig ist nicht so starker Karnevalbetrieb. Es gibt Touristen auf dem Weg zur Piazza San Marco und natürlich auch immer wieder Gruppen von Kostümierten.
Der grosse Rummel ist auf der Piazza San Marco. Wir wollen es jedoch eher ein wenig ruhiger angehen und schlagen die Richtung Campo San Stefano ein. Es ist noch etwas kühl, aber tatsächlich schaut ab und an die Sonne durch. An einer ruhigen Piazza, die auf den Canal Grande führt, machen wir ein paar Fotos in der Sonne.
Zurück in der Calle ist wieder mehr Betrieb. Entgegenkommende Touristen bitten um ein Foto. Ich trete zurück und posiere. Ich trete auf Brücken und posiere. Es macht Spass, der Trubel hält sich in Grenzen. Es ist eher ein gemächliches Treiben. Man kann es prima geniessen, sein Kleid auszuführen.
Es geht über eine Brücke; ich raffe meinen Rock. Dann kommt eine enge Passage. Leute kommen entgegen, einige in Kostümen, die meisten unmaskiert. Ich lasse sie vorbei. Sie rufen "Que bella!" oder "Que bel vestito!" und ich winke ihnen zu. Ich freue mich, dass meine Erscheinung so gut ankommt.
Wir treten aus der Calle auf den hellen Campo San Stefano. In der Mitte des Campo stehen einige schöne Stände und Buden mit barocken Kostümen und Masken. Wir lassen uns treiben; werfen ein paar Blicke auf die Masken und die Kostüme. Zwei kleine Mädchen in pinken Kleidern wollen sich mit mir von ihrem Papa photographieren lassen. Wir stellen uns in die Sonne.
Langsam wird es Zeit für ein kleines Apéro. Nach kurzem Ratschlag beschliessen wir, in Richtung des Stadtteil Dorsoduro zu gehen, wo es eine nette kleine Bar geben soll. Auf dem Weg müssen wir den Canal Grande über die Accademia Holzbrücke überqueren. Von da aus hat man einen wunderschönen Ausblick über den Canal Grande auf die Kirche Santa Maria della Saluta, die wegen ihrer Verzierungen auch die "Kirche mit den Ohren" genannt wird.
Auf der anderen Seite des Canal Grande passieren wir das imposante Gebäude der Accademia, folgen einer Calle und treffen auf einen kleinen Kanal, neben dem der Fussweg verläuft. Vor einer geöffneten Bar stehen viele Leute, darunter auch viele in Kostümen. Leute mit Dreispitzen, mit Perücken und Kostümen des 18. Jahrhunderts, aber auch bunt maskierte mit langen Gewändern. Wir sind in der Cantine del Vino Già Schiavi. Meine beiden Damen, die mit ihren Kostümen beweglicher sind als ich, betreten das Bar und bestellen an der Theke allerhand kleine appetitliche Häppchen, die sie hier Cichetti nennen, sowie zwei Aperol Spritz für uns Erwachsene. Ich warte unterdessen draussen. Als sie vollbepackt mit zwei Tellern und den Getränken heraustreten, suchen wir uns einen netten Platz und stellen unsere Köstlichkeiten auf die Mauer am Kanal. Wir erheben unsere Gläser: so lassen wir es uns gefallen!
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Plisseedreher70
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Re: Im Brautkleid zum Karneval nach Venedig
Hallo welwel,
danke vielmals für den tollen Bericht.
Ich war auch schon vor längerer Zeit in einem Hochzeitskleid an Fasnacht draußen, aber nur
auf der Straße. Ein schönes Gefühl, wenn unendlich viel Stoff um die Beine wallt. Hatte nur positive Resonanzen. Ein kleines Mädchen sagte zu den Eltern: hat "DER" ein schönes "Heiratskleid" an und alle lachten wegen der Ausdrucksweise. ( ich war als Mann zu erkennen) ! Das sind Stunden, die man nie vergisst.
Du wohnst ja in 79..., ich in 78..., auch interessant...
Liebe Grüße,
Plissi
danke vielmals für den tollen Bericht.
Ich war auch schon vor längerer Zeit in einem Hochzeitskleid an Fasnacht draußen, aber nur
auf der Straße. Ein schönes Gefühl, wenn unendlich viel Stoff um die Beine wallt. Hatte nur positive Resonanzen. Ein kleines Mädchen sagte zu den Eltern: hat "DER" ein schönes "Heiratskleid" an und alle lachten wegen der Ausdrucksweise. ( ich war als Mann zu erkennen) ! Das sind Stunden, die man nie vergisst.
Du wohnst ja in 79..., ich in 78..., auch interessant...
Liebe Grüße,
Plissi
Zuletzt geändert von Plisseedreher70 am So 15. Jan 2017, 23:40, insgesamt 1-mal geändert.
Bin Mann, bleibe Mann, aber festliche Glanzkleider überziehen ist für mich berauschend!
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Lina
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Re: Im Brautkleid zum Karneval nach Venedig
Zwei Fragen die sich bei mir Aufdrängen:
Wann ist denn die richtige Zeit nach Venezia zu fahren um an dieser "Megashow" Teil zu nehmen oder auch nur sehen?
Und wie isst man denn ... wäre eine Halbmaske nicht empfehlenswerter - dann kann man sich natürlich nicht das Make-Up sparen (warum auch?) - aber Italien ohne gut essen, Wein, regelmäßigen abständen einen Espresso oder Cappucino wäre für mich nahezu blasfemisch.
Wann ist denn die richtige Zeit nach Venezia zu fahren um an dieser "Megashow" Teil zu nehmen oder auch nur sehen?
Und wie isst man denn ... wäre eine Halbmaske nicht empfehlenswerter - dann kann man sich natürlich nicht das Make-Up sparen (warum auch?) - aber Italien ohne gut essen, Wein, regelmäßigen abständen einen Espresso oder Cappucino wäre für mich nahezu blasfemisch.
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weiwei
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Re: Im Brautkleid zum Karneval nach Venedig
Die beste Zeit für den Karneval sind die Tage vor und einschliesslich Rosenmontag und Faschingsdienstag.
Viele Veranstaltungen finden am Donnerstag vorher statt.
Und ja, eine Halbmaske ist eine gute Idee. Meine Maske ist recht klein, so dass ich sie beim Essen ein wenig hochschieben kann. Wenn ich den ganzen Tag im Kleid unterwegs war, lass ich es für ein schönes ausgiebiges Abendessen auch gerne mal zuhause
Viele Veranstaltungen finden am Donnerstag vorher statt.
Und ja, eine Halbmaske ist eine gute Idee. Meine Maske ist recht klein, so dass ich sie beim Essen ein wenig hochschieben kann. Wenn ich den ganzen Tag im Kleid unterwegs war, lass ich es für ein schönes ausgiebiges Abendessen auch gerne mal zuhause
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Lina
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Re: Im Brautkleid zum Karneval nach Venedig
Hochschieben ist aber nicht so "mysteriös" oder geheimnisvoll - da ist der halbe Spaß doch weg. Auch beim Espresso trinken wird geflirtet. Vielleicht besonders da.weiwei hat geschrieben: Mo 16. Jan 2017, 08:56 Die beste Zeit für den Karneval sind die Tage vor und einschliesslich Rosenmontag und Faschingsdienstag.
Viele Veranstaltungen finden am Donnerstag vorher statt.
Und ja, eine Halbmaske ist eine gute Idee. Meine Maske ist recht klein, so dass ich sie beim Essen ein wenig hochschieben kann. Wenn ich den ganzen Tag im Kleid unterwegs war, lass ich es für ein schönes ausgiebiges Abendessen auch gerne mal zuhause![]()
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Re: Im Brautkleid zum Karneval nach Venedig
@Wenn man mit grossen Kleidern reist, braucht man viel Platz. Im Flieger würde man sie nicht unterbekommen.
Dazu fällt mir was ein. So ein Kleid müsste man nur einmal auf der Mitte falten - dann würde es in einen Hartschalenkoffer, wie die, die man für Rennräder benutzt, reinpassen. Evtl. Innenträger des Kleides wären da auch geschützt. So einen Fahrradkoffer bekommt man bei vielen Fluglinien ohne Aufpreis mit als Sportgepäck. Filegen also doch möglich.
Dazu fällt mir was ein. So ein Kleid müsste man nur einmal auf der Mitte falten - dann würde es in einen Hartschalenkoffer, wie die, die man für Rennräder benutzt, reinpassen. Evtl. Innenträger des Kleides wären da auch geschützt. So einen Fahrradkoffer bekommt man bei vielen Fluglinien ohne Aufpreis mit als Sportgepäck. Filegen also doch möglich.
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Re: Im Brautkleid zum Karneval nach Venedig
@Lina, ja stimmt, das ist eine gute Idee. So kann man auch mit den grossen Kleidern fliegen. Kommt natürlich darauf an, wieviel man mitnehmen will. Ich kenne Venedig-Karneval-Fans, die dort an Kostümwettbewerben teilnehmen und vorab ihre Kostüme per Post schicken ...