FAS über Unternehmerin Vivienne Ming
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Sylvia
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FAS über Unternehmerin Vivienne Ming
Schon interessant, wenn jemand die Situation so detailiert aus beiden Perspektiven kennt...
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/n ... 09006.html
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Michi
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Re: FAS über Unternehmerin Vivienne Ming
Interessanter Artikel, würde ich auch weitgehend zustimmen.
Aus eigener Beobachtung möchte ich noch etwas hinzufügen:
Frauen werden nicht nur von Männern schlechter als Männer behandelt, sondern vor allem auch von anderen Frauen. Ich habe selbst miterleben müssen, wie Frauen in Führungspositionen explizit über ihre Mitarbeiter_innen_ hergezogen sind, und wie herablassend und verächtlich sie sich über ihre Geschlechtsgenossinnen äußern. Die sind nach dem, was ich mitbekommen habe, schlimmer, gnadeloser und deutlich härter als männliche Führungskäfte. Beim ersten derartigen Erlebnis bin ich fast vom Glauben abgefallen.
Liebe Grüße
Michi
Aus eigener Beobachtung möchte ich noch etwas hinzufügen:
Frauen werden nicht nur von Männern schlechter als Männer behandelt, sondern vor allem auch von anderen Frauen. Ich habe selbst miterleben müssen, wie Frauen in Führungspositionen explizit über ihre Mitarbeiter_innen_ hergezogen sind, und wie herablassend und verächtlich sie sich über ihre Geschlechtsgenossinnen äußern. Die sind nach dem, was ich mitbekommen habe, schlimmer, gnadeloser und deutlich härter als männliche Führungskäfte. Beim ersten derartigen Erlebnis bin ich fast vom Glauben abgefallen.
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Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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ExUserIn-2026-04-08
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Re: FAS über Unternehmerin Vivienne Ming
Frauen sind eben per se auch nicht die besseren Menschen. Der "Selektionsprozess", dem Frauen unterliegen, die an die Spitze wollen ist offensichtlich härter, als für Männer. Insofern wundern mich Deine Erfahrungen nicht, denn Härte ist (leider noch) ein Selektionsmerkmal. Es hieß einmal, dass das 21. Jahrhundert "weiblich" würde. Ich kann das nicht erkennen. Es wird in manchen Aspekten vielleicht noch härter, als die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts, auch wenn scheinbar oder tatsächlich mehr Toleranz herrschen sollte.
Was ich nicht verstehe, warum sich Unternehmen nicht durchsetzen können, die auf die s.g. "soft Skills" setzen. Angeblich soll in ihnen doch mehr Potential stecken. Sind Stärke und Härte demnach nicht die "besseren Werte", um in dieser Welt zu leben ?
Zugegeben, provokant gefragt, aber warum tun sich dann nicht Menschen zusammen, die über die genannten Fähigkeiten verfügen, zusammen und gründen Unternehmen, die in ihrer Firmenphilosophie genau das praktisch verfolgen, statt es nur in irgendwelchen "Leitbildern" als Lippenbekenntnis abzudrucken ?
Was ich nicht verstehe, warum sich Unternehmen nicht durchsetzen können, die auf die s.g. "soft Skills" setzen. Angeblich soll in ihnen doch mehr Potential stecken. Sind Stärke und Härte demnach nicht die "besseren Werte", um in dieser Welt zu leben ?
Zugegeben, provokant gefragt, aber warum tun sich dann nicht Menschen zusammen, die über die genannten Fähigkeiten verfügen, zusammen und gründen Unternehmen, die in ihrer Firmenphilosophie genau das praktisch verfolgen, statt es nur in irgendwelchen "Leitbildern" als Lippenbekenntnis abzudrucken ?
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
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JaquelineL
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Re: FAS über Unternehmerin Vivienne Ming
Liebe Vicky,
eine auf "soft skills" gegründete Firma kann sehr erfolgreich sein und es kann gut sein, dass es schon jetzt sehr viele sehr erfolgreiche solche Firmen gibt. Nur nimmt man sie nicht wahr.
Zu solchen soft skills gehört meiner Meinung nach, dass man nicht nur respektvoll miteinander umgeht, sondern auch mit dem Rest des Systems. Ein solcher Respekt vor "allem anderen" führt zwangsläufig dazu, dass das Unternehmen nicht rasant wächst und quasi über Nacht die Marktführerschaft in irgendeinem Bereich übernimmt, sondern einfach eine gute Leistung abliefert, für einen (wirtschaftlich) ausreichend großen Kundenstamm. Im Laufe von Jahrzehnten mag ein solches Unternehmen auch auf stattliche Größe anwachsen, doch das (nach meinem Dafürhalten) aussagekräftigere Merkmal für Erfolg ist der lange Bestand des Unternehmens. Und so wirken sie (aus Sicht des heutigen Marktes) als kleine und unscheinbare Unternehmen, die auf der Basis von soft skills Erfolg haben und sie sind nicht so "präsent".
Es sind aber eben auch diese Unternehmen, die ein positives Arbeitsklima bieten (was natürlich Krisen aller Art definitiv nicht ausschließt) und wo man eher Bestand und Zuverlässigkeit findet.
Ich meine, dass wir (global gesehen) nachgewiesen haben, dass "permanentes Wachstum" nicht die Grundlage eines Systems sein kann, also auch nicht unseres Wirtschaftssystems. Und wenn man es mit einem biologischen Organismus vergleichen will, erkennt man schon jetzt, dass übermäßiges Wachstum nicht als Hinweis auf "Erfolg" dient, sondern als Hinweis auf ein Krebsgeschwür. Wenngleich es wohl tatsächlich auf ein "survival of the fittest" hinausläuft, kann nicht mehr nur aggressive Verdrängung die Grundlage sein, sondern vor allem die friedliche Koexistenz. Und genau das ist es doch, was die viel beschworenen "soft skills" bringen können.
Liebe Grüße
Jackie
eine auf "soft skills" gegründete Firma kann sehr erfolgreich sein und es kann gut sein, dass es schon jetzt sehr viele sehr erfolgreiche solche Firmen gibt. Nur nimmt man sie nicht wahr.
Zu solchen soft skills gehört meiner Meinung nach, dass man nicht nur respektvoll miteinander umgeht, sondern auch mit dem Rest des Systems. Ein solcher Respekt vor "allem anderen" führt zwangsläufig dazu, dass das Unternehmen nicht rasant wächst und quasi über Nacht die Marktführerschaft in irgendeinem Bereich übernimmt, sondern einfach eine gute Leistung abliefert, für einen (wirtschaftlich) ausreichend großen Kundenstamm. Im Laufe von Jahrzehnten mag ein solches Unternehmen auch auf stattliche Größe anwachsen, doch das (nach meinem Dafürhalten) aussagekräftigere Merkmal für Erfolg ist der lange Bestand des Unternehmens. Und so wirken sie (aus Sicht des heutigen Marktes) als kleine und unscheinbare Unternehmen, die auf der Basis von soft skills Erfolg haben und sie sind nicht so "präsent".
Es sind aber eben auch diese Unternehmen, die ein positives Arbeitsklima bieten (was natürlich Krisen aller Art definitiv nicht ausschließt) und wo man eher Bestand und Zuverlässigkeit findet.
Ich meine, dass wir (global gesehen) nachgewiesen haben, dass "permanentes Wachstum" nicht die Grundlage eines Systems sein kann, also auch nicht unseres Wirtschaftssystems. Und wenn man es mit einem biologischen Organismus vergleichen will, erkennt man schon jetzt, dass übermäßiges Wachstum nicht als Hinweis auf "Erfolg" dient, sondern als Hinweis auf ein Krebsgeschwür. Wenngleich es wohl tatsächlich auf ein "survival of the fittest" hinausläuft, kann nicht mehr nur aggressive Verdrängung die Grundlage sein, sondern vor allem die friedliche Koexistenz. Und genau das ist es doch, was die viel beschworenen "soft skills" bringen können.
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Re: FAS über Unternehmerin Vivienne Ming
Mir fällt dazu ein Spruch ein, den ich schon häufiger von Frauen über Frauen gehört habe:MichiWell hat geschrieben: Do 12. Jan 2017, 22:26Aus eigener Beobachtung möchte ich noch etwas hinzufügen:
Frauen werden nicht nur von Männern schlechter als Männer behandelt, sondern vor allem auch von anderen Frauen.
"Der größte Feind einer Frau - ist eine Frau."
Das gilt wohl nicht nur für's Berufliche.
Bei dem (sehr angenehm zu lesenden) Artikel ist mir aufgefallen, dass die vermeintlichen "Kosten" darauf bezogen wurden, was an Investorengeldern eingetrieben werden kann. Mal völlig losgelöst von der Mann/Frau-Differenzierung, die dort (auch in ihren Ursachen) gut beschrieben wurde, geht es in dem Artikel also vor allem darum, dass Leute das Geld anderer Leute verbrennen wollen. Mal ganz ehrlich: Da bekommen vermutlich sowohl die Frauen, als auch die Männer (insgesamt gesehen, nicht bezogen auf eine einzelne Person) zu viel Geld.
(Ja, ich weiß, das ist der anglikanische Wirtschaftsstil. Ich muss ihn aber deshalb nicht mögen, oder?
Liebe Grüße
Jackie
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Re: FAS über Unternehmerin Vivienne Ming
Hallo Jackie,
ich stimme Dir mir den Thesen zum Wachstum und zur friedlichen Koexistenz zu. Ich denke aber, dass die Realität nicht wirklich auf solch einem Weg ist. Was in der Welt zählt, sind aus meiner Sicht leider andere Qualitäten.
Ich möchte auch nicht bezweifeln, dass es erfolgreiche Firmen gibt, die soft Skills in der Firma praktizieren. Aber wenn man die nicht wahrnimmt, sind es Firmen, die in Nischen tätig sind. Im Grundsatz geht es um Durchsetzung, Verdrängung und Behauptung. Auch der Grundsatz der Gleichstellung der Frau wird daran nicht viel ändern, denn es sind die "harten" Frauen, die sich durchsetzen.
Ich erlebe das tagtäglich. Da baut man bei den unterschiedlichsten Partnern über lange Zeit Vertrauen auf um ein gemeinsames Ziel zu erreichen und da fehlt einem im eigenen Hause oder sogar von dritter Seite ein Einziger, der zwar eine höhere Position, aber dafür keine Ahnung hat und keinen Augenblick aufwendet, um etwas zu verstehen in den Rücken und die ganze Arbeit war für die Katz.
Sorry, bin gerade etwas frustriert...
ich stimme Dir mir den Thesen zum Wachstum und zur friedlichen Koexistenz zu. Ich denke aber, dass die Realität nicht wirklich auf solch einem Weg ist. Was in der Welt zählt, sind aus meiner Sicht leider andere Qualitäten.
Ich möchte auch nicht bezweifeln, dass es erfolgreiche Firmen gibt, die soft Skills in der Firma praktizieren. Aber wenn man die nicht wahrnimmt, sind es Firmen, die in Nischen tätig sind. Im Grundsatz geht es um Durchsetzung, Verdrängung und Behauptung. Auch der Grundsatz der Gleichstellung der Frau wird daran nicht viel ändern, denn es sind die "harten" Frauen, die sich durchsetzen.
Ich erlebe das tagtäglich. Da baut man bei den unterschiedlichsten Partnern über lange Zeit Vertrauen auf um ein gemeinsames Ziel zu erreichen und da fehlt einem im eigenen Hause oder sogar von dritter Seite ein Einziger, der zwar eine höhere Position, aber dafür keine Ahnung hat und keinen Augenblick aufwendet, um etwas zu verstehen in den Rücken und die ganze Arbeit war für die Katz.
Sorry, bin gerade etwas frustriert...
Viele Grüße
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Re: FAS über Unternehmerin Vivienne Ming
Hallo Vicky,Vicky_Rose hat geschrieben: Fr 13. Jan 2017, 08:28 Es hieß einmal, dass das 21. Jahrhundert "weiblich" würde. Ich kann das nicht erkennen.
möglicherweise liegt es daran, dass die plakatierte Weiblichkeit und gelebte Weiblichkeit nicht unerheblich von einander abweichen.
Liebe Grüße
Michi
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Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Re: FAS über Unternehmerin Vivienne Ming
Die Frage ist vielmehr, was ist Weiblichkeit ?
Ist das im Sinne des Geschlechts (biologisch oder auch im Selbstverständnis) zu verstehen oder als Oberbegriff für Eigenschaften, die zwar prinzipiell Frauen zugeschrieben wird, aber genauso gut von Männern gelebt werden kann.
Ist das im Sinne des Geschlechts (biologisch oder auch im Selbstverständnis) zu verstehen oder als Oberbegriff für Eigenschaften, die zwar prinzipiell Frauen zugeschrieben wird, aber genauso gut von Männern gelebt werden kann.
Viele Grüße
Vicky
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Re: FAS über Unternehmerin Vivienne Ming
Liebe Vicky,
dass Du Anlass zum Frustrierten hast, tut mir sehr leid. Ich darf vermuten, dass Du Betroffene dieses Wirtschaftsverhaltens bist?
Mein Empfinden ist, dass sich schlussendlich die kleineren, moderaten Firmen durchsetzen werden. Das wäre auch logisch, denn die stecken alle Energie in die Schokolade^Wihre Produkte statt in zweifelhafte Maßnahmen, sie sind, so gesehen, effizienter. Natürlich gilt das nicht für jedes Unternehmen, aber doch für viele. Ich habe Hoffnung
Liebe Grüße
Jackie
dass Du Anlass zum Frustrierten hast, tut mir sehr leid. Ich darf vermuten, dass Du Betroffene dieses Wirtschaftsverhaltens bist?
mein Gefühl sagt mir, zumindest zum ersten von Dir genannten Teil, etwas anderes. Ich sehe und erlebe viele kleine und mittelständische Unternehmen, die ohne diese "Grundsätze" auskommen - und im Gegenzug sehe ich, wie große Unternehmen, die sich diesen Grundsätzen verschrieben haben, tagtäglich um die Erhaltung des "Status quo" kämpfen müssen. Da wird viel Energie aufgewendet, die schlussendlich dennoch "verpufft" und die Unternehmen keinen Erfolg damit haben.Vicky_Rose hat geschrieben: Fr 13. Jan 2017, 10:14Im Grundsatz geht es um Durchsetzung, Verdrängung und Behauptung. Auch der Grundsatz der Gleichstellung der Frau wird daran nicht viel ändern, denn es sind die "harten" Frauen, die sich durchsetzen.
Mein Empfinden ist, dass sich schlussendlich die kleineren, moderaten Firmen durchsetzen werden. Das wäre auch logisch, denn die stecken alle Energie in die Schokolade^Wihre Produkte statt in zweifelhafte Maßnahmen, sie sind, so gesehen, effizienter. Natürlich gilt das nicht für jedes Unternehmen, aber doch für viele. Ich habe Hoffnung
Liebe Grüße
Jackie
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Karoline
Re: FAS über Unternehmerin Vivienne Ming
Hallo Jacky,JaquelineL hat geschrieben: Fr 13. Jan 2017, 09:49 Mal völlig losgelöst von der Mann/Frau-Differenzierung, die dort (auch in ihren Ursachen) gut beschrieben wurde, geht es in dem Artikel also vor allem darum, dass Leute das Geld anderer Leute verbrennen wollen. Mal ganz ehrlich: Da bekommen vermutlich sowohl die Frauen, als auch die Männer (insgesamt gesehen, nicht bezogen auf eine einzelne Person) zu viel Geld.
ganz so locker geht das mit dem Geld verbrennen nicht. Ich habe im Rahmen einer Ausgründung aus einem Institut mit an einer Risikokapitalfinanzierung gearbeitet. Nur so zum Verbrennen geben die Investoren das Geld nicht her. Jedenfalls in Deutschland prüfen sie sehr genau, wozu jemand ihr Geld ausgeben will. Sie wollen schon eine gute Chance haben ihr Kapital zu vermehren.
Aber zurück zum Artikel. Die Beurteilungen in der Wirtschaft sind weit von jeder Objektivität entfernt. Es geht ja nicht nur um Risikokapitalfinanzierung, sondern auch um Gehälter. Sobald jemand von dem die Wirtschaft beherschenden Mainstream, dem weißen, harten, hetrosexuellen Manager, abweicht, gibt es Minuspunkte. Es ist egal ob Du die falsche Hautfarbe, sexuelle Präferenz oder Geschlecht hast, es gibt weniger Geld und Aufstiegschancen.
Und falls jemand in die inneren Zirkel vordringt, so entsprechen die restlichen Eigenschaften diesem Mainstream.
Auf sie könnte die Aussage zutreffen: "Sie ist zwar eine Frau, aber genauso tough wie ein Kerl ..."
Liebe Grüße,
Karoline