27.10.2016 | Düsseldorf: Fachtagung "Trans- und Intergeschlechtlichkeit im Gesundheitssystem"
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Anne-Mette
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27.10.2016 | Düsseldorf: Fachtagung "Trans- und Intergeschlechtlichkeit im Gesundheitssystem"

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

noch 'ne Fachtagung: http://www.mgepa.nrw.de/ministerium/ser ... /index.php

Gruß
Anne-Mette
Marielle
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Re: 27.10.2016 | Düsseldorf: Fachtagung "Trans- und Intergeschlechtlichkeit im Gesundheitssystem"

Post 2 im Thema

Beitrag von Marielle »

'namd,

gegen Fachtagungen ist im Grunde nichts einzuwenden, finde ich. Und immerhin ist das Thema so hoch aufgehängt, dass sich die zuständige NRW-Landesministerin höchstpersönlichinpersonselber dort blicken lässt. Das ist zumindest ein Anhaltspunkt dafür, dass die These 'Die da oben interessieren sich eh nicht für uns' nicht so ganz stimmt. Vielleicht ist sogar eher die Frage, wer von uns denn da hin geht und uns kompetent und umfassend vertreten kann? Das wäre jedenfalls ein probates Mittel, um zu verhindern, dass es nachher wieder heisst: 'Es wird nur über-, aber nicht mit uns geredet'.

Habt es gut, macht es besser

Marielle
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Re: 27.10.2016 | Düsseldorf: Fachtagung "Trans- und Intergeschlechtlichkeit im Gesundheitssystem"

Post 3 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

ich möchte das Thema noch einmal in Erinnerung rufen; denn die Anmeldefrist verstreicht in einer Woche.

Der Flyer: http://www.mgepa.nrw.de/ministerium/ser ... 016_On.pdf

Gruß
Anne-Mette
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Re: 27.10.2016 | Düsseldorf: Fachtagung "Trans- und Intergeschlechtlichkeit im Gesundheitssystem"

Post 4 im Thema

Beitrag von Amadé »

Danke für den Tipp! Das dürfte interessant werden, ich habe mich angemeldet.

Liebe Grüße
Amadée
Beatrix
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Re: 27.10.2016 | Düsseldorf: Fachtagung "Trans- und Intergeschlechtlichkeit im Gesundheitssystem"

Post 5 im Thema

Beitrag von Beatrix »

Mein Hausarzt meinte bei meinem CO (vor 1 Jahr), daß er sich zu dem Thema bei Bedarf weiterbilden würde. Als ich ihm vor Wochen mal den Link zu dieser Veranstaltung geschickt habe, meinte er, daß das durchaus interessant sein könnte. Allerdings hält er den Termin (Donnerstags) für unglücklich gewählt. Was ich gut verstehen kann, denn da hat er die Hütte immer voll.

LG
Beatrix
Nachdem Gott mich geschaffen hatte, sagte er: "Ups, da ist mir doch
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Vivian Cologne
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Re: 27.10.2016 | Düsseldorf: Fachtagung "Trans- und Intergeschlechtlichkeit im Gesundheitssystem"

Post 6 im Thema

Beitrag von Vivian Cologne »

Ich hoffe, dass es eine ergiebige Veranstaltung wird. Die Versammlung von Titeln und Institutionen liest sich jedenfalls vielversprechend.

Ob die Stimme der Betroffenen, die nicht jede Woche in solchen Veranstaltungen sitzen, zu kurz kommt, weiß man erst hinterher. Immerhin ist mit Nicole eine unserer Forumsteilnehmerinnen bei einem der Podien dabei.

Ich hätte mich gerne angemeldet, aber als berufstätige Frau kann ich mir da nicht freinehmen, schließlich sind wir schon voll im Weihnachtsgeschäft ... Die Ministerin wird es sich sicher nicht nehmen lassen, das Ganze zu eröffnen. Unser gemütliches Kaffeetrinken liegt zwar schon etwas zurück, aber ich weiß, dass ihr die Belange transsexueller Menschen wichtig sind.

Also auf ein glückliches Gelingen!

Vivian
Beatrix
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Re: 27.10.2016 | Düsseldorf: Fachtagung "Trans- und Intergeschlechtlichkeit im Gesundheitssystem"

Post 7 im Thema

Beitrag von Beatrix »

Wer aus dem Forum ist da noch anwesend? (Nicole Faerber, die ja auf dem Flyer schon erwähnt wird, mal ausgenommen)
Ich werde jedenfalls zusammen mit Felix S. (TM), in Vertretung der TransIdent SHG Münster, teilnehmen.

LG
Beatrix
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Frida
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Re: 27.10.2016 | Düsseldorf: Fachtagung "Trans- und Intergeschlechtlichkeit im Gesundheitssystem"

Post 8 im Thema

Beitrag von Frida »

Hallo, hat eigentlich jemand von den Teilnehmerinnen etwa Interessantes zu berichten? Gruß, Frida
nicole.f
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Re: 27.10.2016 | Düsseldorf: Fachtagung "Trans- und Intergeschlechtlichkeit im Gesundheitssystem"

Post 9 im Thema

Beitrag von nicole.f »

Nun, ich war ja dabei ;)

Zunächst fand ich die Atmosphäre gut. Das war kein "wir gegen die" sondern ich hatte das Gefühl eines konstruktiven Miteinander.

Zu Anfang saß ich etwas weiter hinten und besprach mich noch mit Deborah Reinert für das Podium am Nachmittag. Mit Interesse verfolgten wir die Grußworte, vor allem das von Barbara Steffens, der Gesundheitsministerin von NRW. Nach ihrer Ansprache schauten wir uns etwas verdutzt an und fragten uns, was wir denn noch großartig mit unserem Podiumsbeitrag ansprechen sollten, sie hatte eigentlich schon alle Themen angesprochen und auch die richtigen Lösungen gefordert - was will man da noch!? Doch ganz so einfach ist es nunmal nicht, auch nicht für eine Ministerin, leider, es gibt noch genug zu tun.

Die weiteren Redebeiträge brachten mir größtenteils keinen größeren Erkenntnisgewinn und waren auch wenig provozierend oder inspirierend. Dann aber kam Dr. Löwenberg (Essen), seines Zeichens auch therapeutisch für Trans* tätig und Teilnehmer der AWMF S3 Leitlinienentwicklung. Er stellte ein paar Aspekte, soweit er das zum jetzigen Zeitpunkt durfte, der S3 Leitlinie vor. Wer die Geschichte und die aktuellen Streitigkeiten um Leitlinien und vor allem die MDS Richtlinien und deren Entwicklung, Hintergründe und Protagonist_innen kennt, der hat in seinem Beitrag deutlichst heraushören können, wie er darin sehr kräftig austeilte!

Das fand ich überaus beeindruckend, denn ich weiß, in welche Position er sich damit gegenüber Kolleg_innen begibt. Ein markanter Spruch ist mir noch in Erinnerung, da ging es um die Alltagserprobung "Man verlangt ja auch nicht von jemandem, dass er erstmal ein halbes Jahr mit einer Brille ohne Gläser herumlaufen soll, um zu entscheiden, ob die Person eine Brille braucht.". In dieser Art brachte er noch ein paar Analogien und einige süffisant ironische Seitenhiebe. Ich habe mich köstlich amüsiert :) Und auch sehr gefreut, denn ich erkannte so in Löwenberg einen unserer Alliierten in der Psycho* Fraktion.

Er sagte auch etwas sehr beachtliches zur S3 Leitlinie, das mich beruhigte und entlastete. In der neuen S3 Leitlinie wird es den ganzen Unfug mit Therapiezwang, Fristen und besagter Alltagserprobung etc. nicht geben. Sie folgt auch dem Tenor, dass Trans* keine psychische Störung oder psychische Krankheit ist. Viele haben aber die Befürchtung, dass dann die Kassen die Leistung verweigern könnten. Er ist der Meinung, dass sie das vielleicht probieren könnten, aber nicht den Hauch einer Chance haben, damit durchzukommen.

Die Kommission hat sich mit großer Absicht dafür entschieden, eine S3 Leitlinienentwicklung zu machen - trotz der unglaublichen Arbeitsbelastung, die das mit sich bringt. S3 ist die höchste Stufe von AWMF Behandlungsleitlinien, verbindlicher geht nicht mehr. Sollte einer Trans* Person eine Behandlung verweigert werden, die entsprechend der Leitlinie indiziert ist, dann muss sich die Kasse streng genommen den Vorwurf des Kunstfehlers gefallen lassen. Das wird vielleicht mal eine oder zwei probieren, aber dann ist schnell Schluss.

Ich bin, mit dem was ich über die S3 Leitlinie schon vorher gehört hatte und nun noch erfahren habe, sehr entspannt. Das wird richtig richtig gut! Darin sind alle unserer aktuellen Probleme bedacht - sogar das Systemversagen bei der Epilation wird sehr deutlich thematisiert.

Das war eigentlich mein Highlight bei der Veranstaltung, zusammen mit dem Podium, an dem dann Livia Prüll aus Mainz, Dr. Löwenberg, Deborah Reinert und ich teilnahmen. Löwenberg ist auch Organisator des "Qualitätszirkels Transsexualität NRW", einem vierteljährlichen Treffen von Behandler_innen aller Fakultäten zu Fallbesprechungen etc. Er bedauerte es in seinem Beitrag, dass lange Zeit keine Trans* Vertreter_innen mehr dabei sind. Ich habe mich daraufhin direkt angemeldet. Leider konnte ich zum darauffolgenden Treffen nicht kommen, hoffe aber auf das nächste im Frühjahr.

Ach ja, eine Vertreterin des MDK Nordrhein war auch da und stellte sich Fragen vom Podium und Publikum - mutig! Sie bekam natürlich ganz schön Schelte, aber es blieb im Rahmen. Der Knaller war allerdings, als sie doch allen Ernstes sagte, wenn zwar eine Indikation des_der begleitende_n Therapeut_in vorläge aber die Unterlagen für sie nicht "stimmig" wären, würde sie auch mal Personen zum persönlichen Gespräch bestellen, um sich selbst ein Bild zu machen. Mit anderen Worten, sie glaubt allen Ernstes, sich in _einem_ Gespräch ein anderes und offenbar korrekteres Bild von einer Person machen zu können, als es ein_e begleitende_r Therapeut_in nach vielen Monaten Begleitung kann? Das ist entweder Kollegenschelte oder blanke Überheblichkeit. Dafür gab es auch entsprechende Reaktionen. Jetzt muss man aber auch sagen, der MDK Nordrhein ist im Vergleich zu vielen anderen MDKs wirklich noch harmlos. In aller Regel winken die alles durch, was die MDS Richtlinien erfüllt.

Ansonsten war die Veranstaltung ein Meet&Greet der üblichen Verdächtigen in dem Bereich :) Immer wieder nett - und auch wichtig, persönliche Kontakte zu pflegen.

Das inzwischen gegründete "Netzwerk Geschlechtliche Vielfalt Trans* NRW" war mit einem Stand und einigen Vertreter_innen auch vor Ort - Sichtbarkeit, yeah!
Und ja, wir haben also jetzt einen Landesverband Trans* in NRW, super! Wurde am 30.10.2016 gegründet.

Vielleicht mögen noch weitere Besucher_innen ergänzen?

Liebe Grüße
nicole
Ich bin trans* - und das ist gut so!
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JaquelineL
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Re: 27.10.2016 | Düsseldorf: Fachtagung "Trans- und Intergeschlechtlichkeit im Gesundheitssystem"

Post 10 im Thema

Beitrag von JaquelineL »

Liebe Nicole,

Herr Dr. Löwenberg redete über die Leitlinie http://www.awmf.org/leitlinien/detail/a ... 8-001.html? Da haben wir ja durchaus noch einige Monate des Wartens vor uns, sie ist angemeldet zur Fertigstellung Ende 2017 (mittlerweile - dort stand auch schon mal "31.12.2015").

Unter https://www.researchgate.net/publicatio ... sdysphorie findet sich ein Artikel der Autoren aus 2014, in dem mir folgender Passus aufgefallen ist:
Die Leitliniengruppe muss inhaltlich angemessen und repräsentativ für den Kreis der Adressierten zusammengesetzt sein. Daher bestand ein zentrales Anliegen der Leitlinienkoordination darin, demokratisch legitimierte Vertreter_innen von Trans*-Menschen als ständige und stimmberechtigte Mitglieder der Gruppe an der Leitlinienentwicklung zu beteiligen. Suchstrategien, die hierzu in anderen Leitlinienvorhaben erfolgreich genutzt wurden, führten jedoch entweder nicht zum Erfolg oder wurden als nicht ausreichend eingeschätzt. Dazu gehörten z. B.
— das Zusammenrufen eines Patientenparlaments wie bei den Nationalen
Versorgungsleitlinien (NVL);
— die Suche über das Patientenforum der Bundesärztekammer (BÄK);
— die Suche über die Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anre-
gung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS);
— die Suche über Vertreter_innen regionaler Selbsthilfegruppen. (7)

(7) Regional orientiert am Sitz der initiierenden und federführenden Fachgesellschaft, hier: Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung, Hamburg.

Beteiligung von Interessengruppen

Im Anschluss an erfolglose Versuche, offizielle Trans*-Vertreter_innen zu beteiligen, wurde innerhalb der Leitliniengruppe beschlossen, erstens zwei für den Trans*-Bereich nicht-repräsentative Trans*-Personen stimmberechtigt zu beteiligen und — weil das nicht ausreicht — zweitens ein System möglichst repräsentativer Anhörungen von Vertreter_innen der Selbsthilfegruppen einzuführen. Die Leitlinienkoordination erstellte daher auf Grundlage der Angaben von Franzen und Sauer (2010) eine Liste der bekannten Trans*-
Selbsthilfegruppen und versuchte mit Hilfe des Schneeballverfahrens (8), eine möglichst erschöpfende Stichprobe aller Selbsthilfegruppen zum Thema im deutschsprachigen Raum zu erfassen. (9) Je zwei Vertreter_innen der Selbsthilfegruppen wurden zu einer von sieben deutschlandweit sowie in der Schweiz (10) stattfindenden Anhörungen eingeladen, in deren Rahmen sie sich äußern konnten. Ziel war es, die Erfahrungen, Meinungen und Positionen zu erfassen, die die Eingeladenen hinsichtlich der Gesundheitsversorgung von
Trans*-Menschen sowie hinsichtlich notwendiger Veränderungen vertreten.
Das ist zwar schon einen Moment her - aber zumindest ich hatte noch nie vorher von diesen Kontaktversuchen gehört. Ihr etwa? Und ist bekannt, *wer* die beiden Personen sind und ob und wer durch die SHGs zu den Anhörungen entsandt wurde?

Da passieren wieder Dinge, die an vielen Betroffenen anscheinend vorbeilaufen - das meine ich jetzt im Informationssinne, d.h. zu wenige wissen davon, so zumindest mein Eindruck. Gut, um genau zu sein, mindestens *eine* zu wenig: ich ;)

Liebe Grüße
Jackie
Today is the first day of the rest of my... forget it.
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Re: 27.10.2016 | Düsseldorf: Fachtagung "Trans- und Intergeschlechtlichkeit im Gesundheitssystem"

Post 11 im Thema

Beitrag von nicole.f »

Das liegt leider an der schlechten Vernetzung von uns Trans* Menschen :(

Die Anhörungen gab es, auch in NRW und einige mehr. Wer damals daran teilgenommen hat, weiß ich auch nicht, das war vor meiner aktiven Zeit :)
Wer die Trans* Personen sind, die uns nun in der S3 Gruppe vertreten, steht auf der Seite der DGfS[1]. Das waren bis Juli Mari Günther und Christian Schenk (ehemalig MdB). Herr Schenk hat seinen Sitz aufgegeben, für ihn rückte Arn Sauer nach. Zudem ist noch Annette Güldenring dabei, aber in ihrer Funktion als Ärztin.

Im kommenden Jahr wird es voraussichtlich weitere Anhörungstermine geben, nachdem der erste Entwurf veröffentlicht wurde. Das hängt auch noch ein wenig davon ab, ob dies organisierbar ist. Gewünscht ist es auf jeden Fall.

Liebe Grüße
nicole

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Re: 27.10.2016 | Düsseldorf: Fachtagung "Trans- und Intergeschlechtlichkeit im Gesundheitssystem"

Post 12 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Moin Nicole,

danke für deinen Bericht von der Tagung.Das liest sich doch schon mal sehr gut! Hoffentlich vergeht nicht mehr soviel Zeit bis zur Umsetzung der neuen Leitlinien.

LG Bianca
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Re: 27.10.2016 | Düsseldorf: Fachtagung "Trans- und Intergeschlechtlichkeit im Gesundheitssystem"

Post 13 im Thema

Beitrag von nicole.f »

Gerne, danke!
Die Leitlinie wird 2017 vorgestellt und voraussichtlich dann 2017/2018 offiziell verabschiedet. Danach wird es dann ganz sicher ersteinmal großes Chaos und Unsicherheit geben, doch ich bin zuversichtlich, dass das nicht sehr lange dauern wird. Richtig gut wird es dann voraussichtlich erst 2018/2019... aber ich denke es lohnt sich wirklich, um die Geburtswehen mal ein paar Monate auszuhalten :)

Liebe Grüße
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