Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 118
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Kornelia
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
[quote][/quote]Das werde ich später sicher bereuen, denn Menschen, die anders leben wollen, sich anders kleiden, sind liebenswerter und verständnisvoller, wie der Rest der Welt.
Damit seid IHR gemeint, meine lieben Leser und Leserinnen.
Diese letzten Sätze treffen den Punkt genau.
LG
Kornelia
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Endlich lebe ich mein Leben,denn es ist mir nur einmal gegeben!
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Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi, Narea,
nicht mit sich selbst allein sein zu müssen, voneinander zu wissen, miteinander reden oder sich per Internet austauschen können, das ist schon eine große Hilfe für uns.
Liebe Grüße
Inga
nicht mit sich selbst allein sein zu müssen, voneinander zu wissen, miteinander reden oder sich per Internet austauschen können, das ist schon eine große Hilfe für uns.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, heute ist Freitag, Doris hat Spätschicht und ich kann mich der Hausarbeit nicht entziehen. Sie hat alles rausgelegt als wenn ich nicht wüsste, dass ich eine Schürze umbinden muss.
Aber das reicht ihr nicht. Darum ist ihr eingefallen, dass ich mal wieder einen Rückenschlusskittel tragen könnte. Das gefällt ihr angeblich so gut an mir. Dazu trage ich ein Shirt und einen weiten Rock, weil ich mich ja bewegen muss. Erst hat sie mir den Kittel hinten zugeknöpft, mich angesehen und ihn wieder aufgeknöpft. Ich war erleichtert, denn es fällt mir schwer selber daraus zu kommen. Zu früh gefreut Narea, sie ist der Meinung, dass da unbedingt ein BH zu getragen werden muss. Ich habe mich jeden Kommentares enthalten.
Eben ist sie los gefahren. Zum Glück hat sie mir nicht auch noch das Kopftuch umgebunden. Ich muss noch zum Briefkasten, der am Gartenzaun hängt. Habe gerade das Klappen der Tür des Postautos gehört. Bin gleich wieder da.
Wäre fast in Latschen aus dem Haus gegangen. Wenn meine dünnen Beine unter dem Kittel herausgechaut hätten wäre es mir peinlich gewesen. Denn vor Radfahrern oder -rinnen ist man sich hier nicht sicher. Also schnell in Gummistiefel geschlüpft. Sah eigentlich auch nicht viel besser aus.
Dann werde ich erst mal die Zeitung studieren.
Aber das reicht ihr nicht. Darum ist ihr eingefallen, dass ich mal wieder einen Rückenschlusskittel tragen könnte. Das gefällt ihr angeblich so gut an mir. Dazu trage ich ein Shirt und einen weiten Rock, weil ich mich ja bewegen muss. Erst hat sie mir den Kittel hinten zugeknöpft, mich angesehen und ihn wieder aufgeknöpft. Ich war erleichtert, denn es fällt mir schwer selber daraus zu kommen. Zu früh gefreut Narea, sie ist der Meinung, dass da unbedingt ein BH zu getragen werden muss. Ich habe mich jeden Kommentares enthalten.
Eben ist sie los gefahren. Zum Glück hat sie mir nicht auch noch das Kopftuch umgebunden. Ich muss noch zum Briefkasten, der am Gartenzaun hängt. Habe gerade das Klappen der Tür des Postautos gehört. Bin gleich wieder da.
Wäre fast in Latschen aus dem Haus gegangen. Wenn meine dünnen Beine unter dem Kittel herausgechaut hätten wäre es mir peinlich gewesen. Denn vor Radfahrern oder -rinnen ist man sich hier nicht sicher. Also schnell in Gummistiefel geschlüpft. Sah eigentlich auch nicht viel besser aus.
Dann werde ich erst mal die Zeitung studieren.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Familie Weber.
Einige Jahre leben Moni und Uwe nun schon in Wismar. Klaus und Ruth arbeiten immer noch im Lokal von Uwe. Auch Karl und Eva sind glücklich verheiratet und haben immer noch ihren Catering Service. Tom geht es nicht so gut. Die Leiden der früheren Jahre haben sein Leben verändert.
Lena ist mit Ronny nach Wien gezogen, weil man hier schneller einen Studienplatz bekommt.
Alle haben sich etwas verändert. Uwe ist nicht mehr der schlanke junge Mann. Etwas mehr Fett auf den Rippen und die Brust braucht auch keine Prothesen mehr. Es hat sich so entwickelt. Uwe hat sich einfach gehen lassen. Sein Gesicht hat aber nicht darunter gelitten. Weibliche Züge sind immer noch zu erkennen. Das Moni das nicht gut findet kann man sich ja vorstellen. Seine weibliche Kleidung hat Moni verschenken müssen. Natürlich mit einer Träne im Auge. Uwe kocht immer noch. Hier hat Moni aufgepasst. Gekocht wird nur im weißen Kittel. Dafür hat sie auch extra passrechte Kittel gekauft. Natürlich aus dem Fachhandel für Damenberufsbekleidung.
Peinlich war es Uwe mal als er bei Eva im Catering ausgeholfen hat, weil ihr ein Koch krank wurde. Er hatte keine richtige Kochkleidung mehr. Und Eva konnte auch nicht helfen, weil ihre Köche groß und dickbäuchig waren. Mit einem Grinsen wurde er aber als Aushilfskraft im langen Damenkittel und Haarnetz von den anderen Köchen herzlich willkommen geheißen.
Moni ist auch älter geworden. Die paar grauen Härchen, die sich zeigen wollen, werden rigoros gefärbt. Auch sie hat trotz Sport und maßvollem Essen ein paar Pfunde zugelegt. Auch sie musste sich von einigen ihrer hübschen Sachen trennen. Aber so ist das Leben.
Sie duldet aber nicht, dass Uwe seinen Feierabend oder das Wochenende im Jogginganzug verbringt. Bei Webers gibt es nur Hauskleider. Ein Zugeständnis macht sie schon. Ihr Kleid ist rot und das von Uwe blau.
Ansonsten ist ihre Liebe noch so wie am ersten Tag. Sie hat auch ihr Händchen für schöne Kleidung, die Uwe anziehen soll (besser muss, das hat sich in ihrer Ehe nicht verändert) mit fortgeschrittenem Alter nicht eingebüßt. Diese Freude und Leidenschaft (manchmal nur auf einer Seite) lebt sie wirklich richtig aus.
Wenn Uwe mal nicht will, dann lässt sie ihn auch in Ruhe. Dann hat sie Zeit um sich eine andere Strategie zu überlegen, wie sie ihn doch da hin bekommt, wo sie ihn hin haben will. Das hat bis heute gut geklappt.
Uwe hat ja auch die Leidenschaft für Damenkleidung nicht abgelegt. Er will nur etwas weniger weiblich auftreten. Das Moni verständlich zu machen dauert nun schon ein paar Jahre. Er wird doch immer wieder schwach.
Einige Jahre leben Moni und Uwe nun schon in Wismar. Klaus und Ruth arbeiten immer noch im Lokal von Uwe. Auch Karl und Eva sind glücklich verheiratet und haben immer noch ihren Catering Service. Tom geht es nicht so gut. Die Leiden der früheren Jahre haben sein Leben verändert.
Lena ist mit Ronny nach Wien gezogen, weil man hier schneller einen Studienplatz bekommt.
Alle haben sich etwas verändert. Uwe ist nicht mehr der schlanke junge Mann. Etwas mehr Fett auf den Rippen und die Brust braucht auch keine Prothesen mehr. Es hat sich so entwickelt. Uwe hat sich einfach gehen lassen. Sein Gesicht hat aber nicht darunter gelitten. Weibliche Züge sind immer noch zu erkennen. Das Moni das nicht gut findet kann man sich ja vorstellen. Seine weibliche Kleidung hat Moni verschenken müssen. Natürlich mit einer Träne im Auge. Uwe kocht immer noch. Hier hat Moni aufgepasst. Gekocht wird nur im weißen Kittel. Dafür hat sie auch extra passrechte Kittel gekauft. Natürlich aus dem Fachhandel für Damenberufsbekleidung.
Peinlich war es Uwe mal als er bei Eva im Catering ausgeholfen hat, weil ihr ein Koch krank wurde. Er hatte keine richtige Kochkleidung mehr. Und Eva konnte auch nicht helfen, weil ihre Köche groß und dickbäuchig waren. Mit einem Grinsen wurde er aber als Aushilfskraft im langen Damenkittel und Haarnetz von den anderen Köchen herzlich willkommen geheißen.
Moni ist auch älter geworden. Die paar grauen Härchen, die sich zeigen wollen, werden rigoros gefärbt. Auch sie hat trotz Sport und maßvollem Essen ein paar Pfunde zugelegt. Auch sie musste sich von einigen ihrer hübschen Sachen trennen. Aber so ist das Leben.
Sie duldet aber nicht, dass Uwe seinen Feierabend oder das Wochenende im Jogginganzug verbringt. Bei Webers gibt es nur Hauskleider. Ein Zugeständnis macht sie schon. Ihr Kleid ist rot und das von Uwe blau.
Ansonsten ist ihre Liebe noch so wie am ersten Tag. Sie hat auch ihr Händchen für schöne Kleidung, die Uwe anziehen soll (besser muss, das hat sich in ihrer Ehe nicht verändert) mit fortgeschrittenem Alter nicht eingebüßt. Diese Freude und Leidenschaft (manchmal nur auf einer Seite) lebt sie wirklich richtig aus.
Wenn Uwe mal nicht will, dann lässt sie ihn auch in Ruhe. Dann hat sie Zeit um sich eine andere Strategie zu überlegen, wie sie ihn doch da hin bekommt, wo sie ihn hin haben will. Das hat bis heute gut geklappt.
Uwe hat ja auch die Leidenschaft für Damenkleidung nicht abgelegt. Er will nur etwas weniger weiblich auftreten. Das Moni verständlich zu machen dauert nun schon ein paar Jahre. Er wird doch immer wieder schwach.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi, ich habe einfach mal bei Webers reingeschaut.
Kann aber sein, dass es nicht mehr interessant ist für Euch. Dann lasse ich die Familie ruhen. Wir haben sie schon sehr lange begleitet.
Brauch mal Eure Meinung.
Narea
Kann aber sein, dass es nicht mehr interessant ist für Euch. Dann lasse ich die Familie ruhen. Wir haben sie schon sehr lange begleitet.
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Michelle_Engelhardt
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea,
zu Familie Weber habe ich keinen Bezug, da sie ja nicht hier im Forum sind. Von mir aus kannst Du daher gerne auf weitere Berichterstattungen aus dem Hause Weber verzichten. Mich interessiert da mehr Dein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau.
Einen angenehmen Nachmittag wünscht
Michelle
zu Familie Weber habe ich keinen Bezug, da sie ja nicht hier im Forum sind. Von mir aus kannst Du daher gerne auf weitere Berichterstattungen aus dem Hause Weber verzichten. Mich interessiert da mehr Dein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau.
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Anjali-Sophie
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea
Ich bin noch eine der Älteren leser, mich würde schon Interessieren was aus der Fam. Weber und Freunden gewurden ist ,denn diese Berichte waren lesenswert und frau hatt immer gewartet wann geht es weiter , denn wenn es nicht lesenswert gewesen wäre hätte mann kaum soviele klicks an lesern .Klar Interessiert es mich auch wie es bei Dir und Doris weiter geht .
LG: Anjali-Sophie
Ich bin noch eine der Älteren leser, mich würde schon Interessieren was aus der Fam. Weber und Freunden gewurden ist ,denn diese Berichte waren lesenswert und frau hatt immer gewartet wann geht es weiter , denn wenn es nicht lesenswert gewesen wäre hätte mann kaum soviele klicks an lesern .Klar Interessiert es mich auch wie es bei Dir und Doris weiter geht .
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Michelle,
ich kann Dich verstehen. Wenn man noch nie darüber gelesen hat ist es sicher uninteressant.
Seit Januar 2011 (Seite 5 bis 120) schreibe ich schon über die Familie Moni und Uwe Weber, ihre Bekannten und Freunde. Wenn es uninteressant gewesen wäre, dann hätte ich bis heute keine 340000 Zugriffe.
Aber das ist natürlich Deine Entscheidung.
Den anderen Lesern kann ich sagen, dass ich mich doch wieder heran wage.
Gruß Narea
ich kann Dich verstehen. Wenn man noch nie darüber gelesen hat ist es sicher uninteressant.
Seit Januar 2011 (Seite 5 bis 120) schreibe ich schon über die Familie Moni und Uwe Weber, ihre Bekannten und Freunde. Wenn es uninteressant gewesen wäre, dann hätte ich bis heute keine 340000 Zugriffe.
Aber das ist natürlich Deine Entscheidung.
Den anderen Lesern kann ich sagen, dass ich mich doch wieder heran wage.
Gruß Narea
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Michelle_Engelhardt
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea,
na klar schreib ruhig. Ich habe natürlich nicht Deine ganze Geschichte verfolgt, das wäre etwas viel. Daher war mir Familie Weber auch unbekannt.
Liebe Grüße
Michelle
na klar schreib ruhig. Ich habe natürlich nicht Deine ganze Geschichte verfolgt, das wäre etwas viel. Daher war mir Familie Weber auch unbekannt.
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Michelle
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Kein Problem Michelle,
freue mich, dass Du Dich für unser Leben interessierst. Wenn es auch manchmal etwas verrückt klingt. Kann mir noch gar nicht vorstellen, wenn Doris auch Rentner wird.
Narea
freue mich, dass Du Dich für unser Leben interessierst. Wenn es auch manchmal etwas verrückt klingt. Kann mir noch gar nicht vorstellen, wenn Doris auch Rentner wird.
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Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi, NAREA,
von der Familie Weber lese ich auch immer wieder gerne. Wenn auch nicht mehr so oft, ich finde doch immer wieder im besten sinne unterhaltsam, was du die Familie so erleben lässt.
Liebe Grüße
Inga
von der Familie Weber lese ich auch immer wieder gerne. Wenn auch nicht mehr so oft, ich finde doch immer wieder im besten sinne unterhaltsam, was du die Familie so erleben lässt.
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Inga
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo,
heute ist bei mir kein Putzen angesagt. Trotzdem soll ich immer noch den Rückenschlusskittel anziehen. Einkaufen brauche ich auch nicht, Doris bringt das Nötigste mit.
So überlege ich, wie ich meinen Tag gestalte. 4 - 5-°C sollen es werden, kein Regen und nur wenig Wind. Gestern war ich einfach mal spazieren gegangen. So durch die Wiesen hinter unserem Haus. Habe mir gefütterte Gummistiefel von Doris geborgt. Rot mit weißen Punkten. Haben aber nicht gut zum blauen Regenmantel gepasst, der schon fast in meinen Besitz übergegangen ist. Also habe ich meine Stiefel angezogen, die nur blau mit weißen Punkten waren. Den Kittel konnte ich gut darunter anlassen. Wegen des wenigen Windes wollte ich kein Tuch umbinden. Als ich so vor dem Spiegel stand sagte mir mein Gegenüber, dass ich wenigstens ein warmes Halstuch tragen sollte. Machte ich und dann raus. Ich war allein. Die Dorfbewohner sind hier nicht so große Spaziergänger.
Nach ca. 1 Stunde kreuzte mein Weg die Kreisstraße nach Greifswald. Ein Auto hielt an und die Beifahrerin fragte, ob ich mit wollte. Eher im Scherz, denn so wie ich aussah wäre ich nie in die Stadt gefahren. Außer es wäre Hochwasser in der Stadt. Etwas überrascht von dieser Begegnung wollte ich auch was sagen. Mir fiel nur ein, dass ich sie und ihren Mann zum Kaffee einladen könnte. Was ich dann auch tat. Sie bedankten sich und fuhren weiter.
Jetzt musste ich mich beeilen, um das Bäckerauto noch zu erwischen, denn auch hier gibt es keine örtliche Versorgung mehr.
Ich fasste in meine Manteltasche. Mist, ich musste noch schnell nach Hause, um Geld für Kuchen zu holen. Das Beckerauto war schon im Dorf. Umziehen ging nicht mehr. Also wild entschlossen so wie ich war zum Bäcker gestürzt. War alleine am Tresen. Keine komischen Blicke der Verkäuferin.
heute ist bei mir kein Putzen angesagt. Trotzdem soll ich immer noch den Rückenschlusskittel anziehen. Einkaufen brauche ich auch nicht, Doris bringt das Nötigste mit.
So überlege ich, wie ich meinen Tag gestalte. 4 - 5-°C sollen es werden, kein Regen und nur wenig Wind. Gestern war ich einfach mal spazieren gegangen. So durch die Wiesen hinter unserem Haus. Habe mir gefütterte Gummistiefel von Doris geborgt. Rot mit weißen Punkten. Haben aber nicht gut zum blauen Regenmantel gepasst, der schon fast in meinen Besitz übergegangen ist. Also habe ich meine Stiefel angezogen, die nur blau mit weißen Punkten waren. Den Kittel konnte ich gut darunter anlassen. Wegen des wenigen Windes wollte ich kein Tuch umbinden. Als ich so vor dem Spiegel stand sagte mir mein Gegenüber, dass ich wenigstens ein warmes Halstuch tragen sollte. Machte ich und dann raus. Ich war allein. Die Dorfbewohner sind hier nicht so große Spaziergänger.
Nach ca. 1 Stunde kreuzte mein Weg die Kreisstraße nach Greifswald. Ein Auto hielt an und die Beifahrerin fragte, ob ich mit wollte. Eher im Scherz, denn so wie ich aussah wäre ich nie in die Stadt gefahren. Außer es wäre Hochwasser in der Stadt. Etwas überrascht von dieser Begegnung wollte ich auch was sagen. Mir fiel nur ein, dass ich sie und ihren Mann zum Kaffee einladen könnte. Was ich dann auch tat. Sie bedankten sich und fuhren weiter.
Jetzt musste ich mich beeilen, um das Bäckerauto noch zu erwischen, denn auch hier gibt es keine örtliche Versorgung mehr.
Ich fasste in meine Manteltasche. Mist, ich musste noch schnell nach Hause, um Geld für Kuchen zu holen. Das Beckerauto war schon im Dorf. Umziehen ging nicht mehr. Also wild entschlossen so wie ich war zum Bäcker gestürzt. War alleine am Tresen. Keine komischen Blicke der Verkäuferin.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Nur als ich mich umdrehte und ein sehr unpassender Windstoß meinen Mantel erfasste und etwas anhob, so dass die Knöpfe des Kittels hinten zu sehen waren, rief die Backwarenverkäuferin mir nach, ob ich heute verschärften Haushaltdienst habe.
Ich überlegte kurz ob ich antworte. Aber die Frau sehe ich ja öfter. Also rief ich zurück, dass ich den Kittel immer tragen muss, damit mir das Fremdgehen schwerer fallen soll. (Hoffentlich versteht sie Spaß)
Wieder zu Hause aß ich Mittag und bereitete den Kaffeetisch vor. Den Kittel wollte ich aber nicht anbehalten. Ob Ihr es glaubt oder nicht, ich komme nicht an alle Knöpfe. Es mag sein, dass es sportlichere 64 jährige geben wird. Aber die helfen mir nun auch nicht. Ich habe Doris angerufen. Mir war so als hätte ich ein Lächeln gehört. Ich wollte ja nur wissen, ob ich den Kittel in Anbetracht der Situation auch kaputtmachen kann. Sie schimpfte mit mir. Aber eingebrockt hat sie mir das. Warum dieser blöde Kittel. Hätte ich schon längst entsorgt.
Ich solle gefälligst zur Nachbarin gehen und mir helfen lassen. Langes Nachdenken...........dann legte ich auf.
Das kann ich nicht, das wollte ich nicht und das traute ich mich nicht.
Ich versuchte den Kittel so weit wie möglich um meinen Körper zu drehen. Drei Knöpfe schaffte ich zu öffnen. Mein Entschluss
war dann, dass ich den Kittel in meine Jeans stecke und einen Pullover überziehe. Das Ergebnis beruhigte mich. Nichts zu sehen. Konnte etwas warm werden aber besser als Besuch im Kittel zu bedienen.
Der Nachmittag war gerettet.
Ich überlegte kurz ob ich antworte. Aber die Frau sehe ich ja öfter. Also rief ich zurück, dass ich den Kittel immer tragen muss, damit mir das Fremdgehen schwerer fallen soll. (Hoffentlich versteht sie Spaß)
Wieder zu Hause aß ich Mittag und bereitete den Kaffeetisch vor. Den Kittel wollte ich aber nicht anbehalten. Ob Ihr es glaubt oder nicht, ich komme nicht an alle Knöpfe. Es mag sein, dass es sportlichere 64 jährige geben wird. Aber die helfen mir nun auch nicht. Ich habe Doris angerufen. Mir war so als hätte ich ein Lächeln gehört. Ich wollte ja nur wissen, ob ich den Kittel in Anbetracht der Situation auch kaputtmachen kann. Sie schimpfte mit mir. Aber eingebrockt hat sie mir das. Warum dieser blöde Kittel. Hätte ich schon längst entsorgt.
Ich solle gefälligst zur Nachbarin gehen und mir helfen lassen. Langes Nachdenken...........dann legte ich auf.
Das kann ich nicht, das wollte ich nicht und das traute ich mich nicht.
Ich versuchte den Kittel so weit wie möglich um meinen Körper zu drehen. Drei Knöpfe schaffte ich zu öffnen. Mein Entschluss
war dann, dass ich den Kittel in meine Jeans stecke und einen Pullover überziehe. Das Ergebnis beruhigte mich. Nichts zu sehen. Konnte etwas warm werden aber besser als Besuch im Kittel zu bedienen.
Der Nachmittag war gerettet.
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ExuserIn-2019-12-20
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
"Ich überlegte kurz ob ich antworte. Aber die Frau sehe ich ja öfter. Also rief ich zurück, dass ich den Kittel immer tragen muss, damit mir das Fremdgehen schwerer fallen soll."
Genial, erstmal auf so eine Aussage kommen. Hut ab Narea

Genial, erstmal auf so eine Aussage kommen. Hut ab Narea
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Danke Anna, wollte mich ja nicht vor ihr outen, dass ich so was eigentlich gerne anziehe. Sollte ich aus dem Kittel wieder rauskommen, werde ich ihn verschwinden lassen. (oder Gymnastik machen)
Als meine beiden Gäste kamen, waren übrigens die Eltern des Mädchens, das mit ihrem Freund bei mir war, ich als der Willi bereit. Tisch war gedeckt, Kaffee fertig und der Kuchen stand auch auf dem Tisch. Sie bedankten sich für meine Einladung. Ein Blumensträußchen viel auch noch ab.
"Ich sagte zu meinem Mann, dass der Willi 100% männlich gekleidet an der Tür stehen wird. (wenn die wüsste) Er sagte darauf hin, dass das ja blöde wäre. Wir kennen doch sein Geheimnis. So hast mich bestätigt und meinen Mann enttäuscht."
Erst wusste ich nicht wie ich darauf reagieren sollte. Ich redete mich damit heraus, dass ich die Situation und das Befinden der Dorfbewohner noch nicht einschätzen kann. Ich will nicht provozieren, möchte mich auch nicht lächerlich machen. Wir möchten hier unseren Lebensabend verbringen und mit allen gut zusammen leben. Und weil es Regeln gibt werden wir uns daran halten. Wir werden uns als Willi und Doris in diese Dorfgemeinschaft einfügen.
"Wie soll ich sagen, schade aber ich kann es verstehen. Hier wohnen nur ältere Menschen, uns eingeschlossen, die kennen so was nicht, bzw. wollen es nicht kennen und akzeptieren. Wenn es an anderen Wohnorten toleranter zuging, dann ist das für euch ein Rückschritt. Was ich eigentlich sagen will, Ihr seid hier herzlich willkommen. Habt ein Nachsehen mit der Verständnislosigkeit der Leute. Mein Mann und ich sehen die Sache seit dem Schulaufsatz und dem Erzählen unserer Tochter etwas anders."
Wieder blieb mir die Sprache weg. Ihr Mann fing an über Hobbys zu reden und mal gemeinsam etwas zu unternehmen. Das hat mir gefallen, denn der direkte Kontakt zu den Dorfbewohnern war bisher bescheiden.
"Wo feiern sie Silvester?" fragte ihr Mann.
Ich sagte, dass wir eine Einladung in unserem vorherigen Wohnort haben. "Schade, wir feiern hier immer alle zusammen, das macht richtig Spaß. Vielleicht überlegen sie es sich noch mal. Wir möchten uns für die Einladung bedanken und uns verabschieden."
Ich brachte die beiden zur Tür. Dann lief ich sofort ins Schlafzimmer und zog die Jeans und den Pullover wieder aus. Da der Kittel an mir hing, erledigte ich gleich den Abwasch. Silvester, ja das muss ich mit Doris besprechen. Frauenclub mit Männern oder Männer mit Frauen hier im Ort. Schwere Entscheidung.
Narea
Als meine beiden Gäste kamen, waren übrigens die Eltern des Mädchens, das mit ihrem Freund bei mir war, ich als der Willi bereit. Tisch war gedeckt, Kaffee fertig und der Kuchen stand auch auf dem Tisch. Sie bedankten sich für meine Einladung. Ein Blumensträußchen viel auch noch ab.
"Ich sagte zu meinem Mann, dass der Willi 100% männlich gekleidet an der Tür stehen wird. (wenn die wüsste) Er sagte darauf hin, dass das ja blöde wäre. Wir kennen doch sein Geheimnis. So hast mich bestätigt und meinen Mann enttäuscht."
Erst wusste ich nicht wie ich darauf reagieren sollte. Ich redete mich damit heraus, dass ich die Situation und das Befinden der Dorfbewohner noch nicht einschätzen kann. Ich will nicht provozieren, möchte mich auch nicht lächerlich machen. Wir möchten hier unseren Lebensabend verbringen und mit allen gut zusammen leben. Und weil es Regeln gibt werden wir uns daran halten. Wir werden uns als Willi und Doris in diese Dorfgemeinschaft einfügen.
"Wie soll ich sagen, schade aber ich kann es verstehen. Hier wohnen nur ältere Menschen, uns eingeschlossen, die kennen so was nicht, bzw. wollen es nicht kennen und akzeptieren. Wenn es an anderen Wohnorten toleranter zuging, dann ist das für euch ein Rückschritt. Was ich eigentlich sagen will, Ihr seid hier herzlich willkommen. Habt ein Nachsehen mit der Verständnislosigkeit der Leute. Mein Mann und ich sehen die Sache seit dem Schulaufsatz und dem Erzählen unserer Tochter etwas anders."
Wieder blieb mir die Sprache weg. Ihr Mann fing an über Hobbys zu reden und mal gemeinsam etwas zu unternehmen. Das hat mir gefallen, denn der direkte Kontakt zu den Dorfbewohnern war bisher bescheiden.
"Wo feiern sie Silvester?" fragte ihr Mann.
Ich sagte, dass wir eine Einladung in unserem vorherigen Wohnort haben. "Schade, wir feiern hier immer alle zusammen, das macht richtig Spaß. Vielleicht überlegen sie es sich noch mal. Wir möchten uns für die Einladung bedanken und uns verabschieden."
Ich brachte die beiden zur Tür. Dann lief ich sofort ins Schlafzimmer und zog die Jeans und den Pullover wieder aus. Da der Kittel an mir hing, erledigte ich gleich den Abwasch. Silvester, ja das muss ich mit Doris besprechen. Frauenclub mit Männern oder Männer mit Frauen hier im Ort. Schwere Entscheidung.
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