Gibt es nur tolerante Ehefrauen oder..... - # 7
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ChristinaF
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Re: Gibt es nur tolerante Ehefrauen oder.....
Ich kann Bettys Ängste durchaus verstehen. Denn möglicherweise geht ihr Mann auch den Weg hin zur Transsexualität. Und das ist nunmal für keine Frau ein "Zuckerschlecken".
LG
Christina
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Nina
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Re: Gibt es nur tolerante Ehefrauen oder.....
Ich verstehe das es nicht einfach ist aber für uns ist es auch nicht einfach das wir so fühlen , ich kann nichts dafür und ich habe schon oft gedacht das es mir lieber wäre wenn es was anderes wäre und nicht das ts aber es ist so und man muss damit Leben. Wenn man selbst nicht so fühlt ist es schwer zu verstehen, aber wie schon weiter oben geschrieben wenn sie eine Krankheit hätte wäre ihr Mann auch für sie da.
Sei nie zu Feige etwas zu tun, was dein Leben verändern würde, denn es könnte deine größte Chance sein
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Drachenfrau
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Re: Gibt es nur tolerante Ehefrauen oder.....
Wenn ich mir alle Beiträge zu Betty durchlese, werde ich insgesamt sehr nachdenklich.
Auch noch einmal über das, was ich selbst schrieb.
Denn bei den ersten Zeilen von dir, ging ich davon aus, dass es bei dir noch ganz frisch sei und war sehr erstaunt über das Outing von vor 6 Jahren.
Noch einmal erstaunt hat mich, liebe Betty, dass du bereits online schon sehr viel gelesen hast.
Wenn du nach all der Zeit, dich immer noch nicht von deinem Mann getrennt hast, dann lebst du dies bereits schon die ganze Zeit, wenn auch in Wut und Zorn - doch ihr seid noch zusammen.
Ich frage mich, was hast du online alles gelesen?
Was hast du daraus erfahren?
Was daraus gelernt?
Wie sieht die Verbindung bei euch zu einander aus?
Liebst du ihn?
Liebst du dich?
Was würdest du daraus machen, wenn du wüsstest, dass allein du für dein Glück verantwortlich bist?
Dein Mann "traut sich sehr viel".
Was ist es, was du dich gerne trauen würdest, es aber nicht machst und dies dich vielleicht wütend macht?
Das, was bei dir das Faß zum Überlaufen gebracht hat, ist genau genommen nur die Spitze des Eisbergs und dich beschäftigt wahrscheinlich (so vermute ich) noch eine ganze Menge mehr.
In einer Sache hast du absolut recht. Du musst an dich denken und für dich sorgen, dass es dir gut geht.
Je stärker du gut für dich sorgst, desto weniger werden die Emotionen und findest mehr innere Balance - das ist jedenfalls meine Erfahrung.
Wenn du auf deinem bisherigen Standpunkt bleibst, dann macht die Situation dich und deine Familie krank und es belastet euer aller Leben. Ohne Veränderung im Leben bejahen zu können, verwehrst du dir selbst die Chance, glücklich werden zu können.
Es kann sein, dass dies bedeutet, du schließt Freundschaft mit der Art zu leben, wie es dein Mann lebt - aber das muss es nicht.
Alles Gute für euch zwei.
Auch noch einmal über das, was ich selbst schrieb.
Denn bei den ersten Zeilen von dir, ging ich davon aus, dass es bei dir noch ganz frisch sei und war sehr erstaunt über das Outing von vor 6 Jahren.
Noch einmal erstaunt hat mich, liebe Betty, dass du bereits online schon sehr viel gelesen hast.
Wenn du nach all der Zeit, dich immer noch nicht von deinem Mann getrennt hast, dann lebst du dies bereits schon die ganze Zeit, wenn auch in Wut und Zorn - doch ihr seid noch zusammen.
Ich frage mich, was hast du online alles gelesen?
Was hast du daraus erfahren?
Was daraus gelernt?
Wie sieht die Verbindung bei euch zu einander aus?
Liebst du ihn?
Liebst du dich?
Was würdest du daraus machen, wenn du wüsstest, dass allein du für dein Glück verantwortlich bist?
Dein Mann "traut sich sehr viel".
Was ist es, was du dich gerne trauen würdest, es aber nicht machst und dies dich vielleicht wütend macht?
Das, was bei dir das Faß zum Überlaufen gebracht hat, ist genau genommen nur die Spitze des Eisbergs und dich beschäftigt wahrscheinlich (so vermute ich) noch eine ganze Menge mehr.
In einer Sache hast du absolut recht. Du musst an dich denken und für dich sorgen, dass es dir gut geht.
Je stärker du gut für dich sorgst, desto weniger werden die Emotionen und findest mehr innere Balance - das ist jedenfalls meine Erfahrung.
Wenn du auf deinem bisherigen Standpunkt bleibst, dann macht die Situation dich und deine Familie krank und es belastet euer aller Leben. Ohne Veränderung im Leben bejahen zu können, verwehrst du dir selbst die Chance, glücklich werden zu können.
Es kann sein, dass dies bedeutet, du schließt Freundschaft mit der Art zu leben, wie es dein Mann lebt - aber das muss es nicht.
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betty
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Re: Gibt es nur tolerante Ehefrauen oder.....
Viele Beiträge von euch. Viele Tips und Ratschläge. Ich möchte noch soviel dazu sagen: mein mann und ich sind ein tolles Team, wir passen klasse zusammen und ergänzen uns prima. Er liest mit, wir diskutieren über eure Kommentare. Und ja wir lieben uns.
Ich finde für mich nur keine Lösung, wie ich es zumindest akzeptieren kann. Ich habe mit der Vorstellung, daß er als "frau" draußen rummarschiert grausam und widerlich.ich kann nicht, wenn er weg war, so tun als wäre nichts gewesen. Ich weiß, er tut niemandem weh, aber für mich fühlt es sich an, als hätte er mich betrogen und Schlupf danach wieder zu mir ins bettchen. Das kann ich nicht.
In den 6 Jahren habe ich oft verdrängt, und er hat es ( wie jetzt in den Gesprächen rauskam heimlich gemacht) von mir aus hätte das so weiter laufen können. Natürlich weiß ich , das das nicht ehrlich wäre, aber meine "käseglocke"wäre erhalten geblieben. Selbstbetrug - ich weiß.
Unsere ehe würde ich im Moment als Partnerschaft bezeichnen, da mir das körperliche seit dem outing sehr schwer fällt.
Ich will meinen Mann nicht verlieren, weiß aber nicht, wie ich die weibliche Seite akzeptieren kann.
Meine Gefühle fallen von unglaublicher Trauer über Wut über Verzweiflung .
Ich finde für mich nur keine Lösung, wie ich es zumindest akzeptieren kann. Ich habe mit der Vorstellung, daß er als "frau" draußen rummarschiert grausam und widerlich.ich kann nicht, wenn er weg war, so tun als wäre nichts gewesen. Ich weiß, er tut niemandem weh, aber für mich fühlt es sich an, als hätte er mich betrogen und Schlupf danach wieder zu mir ins bettchen. Das kann ich nicht.
In den 6 Jahren habe ich oft verdrängt, und er hat es ( wie jetzt in den Gesprächen rauskam heimlich gemacht) von mir aus hätte das so weiter laufen können. Natürlich weiß ich , das das nicht ehrlich wäre, aber meine "käseglocke"wäre erhalten geblieben. Selbstbetrug - ich weiß.
Unsere ehe würde ich im Moment als Partnerschaft bezeichnen, da mir das körperliche seit dem outing sehr schwer fällt.
Ich will meinen Mann nicht verlieren, weiß aber nicht, wie ich die weibliche Seite akzeptieren kann.
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ab08
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Re: Gibt es nur tolerante Ehefrauen oder.....
Liebe Betty,
ob wir es innerlich akzeptieren oder nicht. -> Jeder/jede ist so, wie er/sie nun mal ist.
Sich verbiegen, ist gefährlich und kann krank machen.
Meine Mutter (inzwischen 98) meint zu dem Thema: "Man muss im Leben zu sich selber ja sagen!"
Andere ändern zu wollen, ist übergriffig und nicht richtig.
Auch eine Ehe verleiht nicht das Recht, über den Partner zu entscheiden.
Wenn Dein Mann Marotten hat, überleg Dir, ob Du damit leben kannst, ob Dir die Gemeinsamkeit wichtiger ist.
Wenn Du eine transsexuelle Frau geheiratet hast, überleg, ob Du damit zurecht kommst.
-> Es gibt Partnerschaften, die nach dem Coming out den Charakter änderten, aber bestehen blieben.
Wir trennten uns 1996, da meine frühere Partnerin den Mann vermisste. Später heiratete sie ihren heutigen Partner und ist glücklich.
(Vorgestern heiratete unsere Jüngste. Eine konventionelle Hochzeit, natürlich waren die vier Eltern des Brautpaares dabei... Beim allgemeinen Händeschütteln stellte ich mich
als "Vater der Braut", Frau B... vor, das war's dann auch, denn alle waren vorab informiert. -> Was man nicht ändern kann, sollte man hinnehmen. -> Es wurde ein schönes Fest.)
Liebe Grüße
Andrea
ob wir es innerlich akzeptieren oder nicht. -> Jeder/jede ist so, wie er/sie nun mal ist.
Sich verbiegen, ist gefährlich und kann krank machen.
Meine Mutter (inzwischen 98) meint zu dem Thema: "Man muss im Leben zu sich selber ja sagen!"
Andere ändern zu wollen, ist übergriffig und nicht richtig.
Auch eine Ehe verleiht nicht das Recht, über den Partner zu entscheiden.
Wenn Dein Mann Marotten hat, überleg Dir, ob Du damit leben kannst, ob Dir die Gemeinsamkeit wichtiger ist.
Wenn Du eine transsexuelle Frau geheiratet hast, überleg, ob Du damit zurecht kommst.
-> Es gibt Partnerschaften, die nach dem Coming out den Charakter änderten, aber bestehen blieben.
Wir trennten uns 1996, da meine frühere Partnerin den Mann vermisste. Später heiratete sie ihren heutigen Partner und ist glücklich.
(Vorgestern heiratete unsere Jüngste. Eine konventionelle Hochzeit, natürlich waren die vier Eltern des Brautpaares dabei... Beim allgemeinen Händeschütteln stellte ich mich
als "Vater der Braut", Frau B... vor, das war's dann auch, denn alle waren vorab informiert. -> Was man nicht ändern kann, sollte man hinnehmen. -> Es wurde ein schönes Fest.)
Liebe Grüße
Andrea
FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz
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Drachenfrau
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Re: Gibt es nur tolerante Ehefrauen oder.....
Liebe Betty,
danke für die weiteren Worte und sie lesen sich doch etwas anders als dein anfänglicher Einstieg, der noch weit mehr von Wut geprägt gewesen ist.
Es tut gut zu lesen, dass durch das Tragen der Frauenkleider deines Mannes zwischen euch nicht alles nichtig geworden ist, sondern du sehen kannst, was du an ihm schätzt.
Wenn einmal das Crossdressing "ausgebrochen" ist und bei ihm schon so lange andauert, dann wird es keinen Schalter zum Abstellen geben und wie andere schon sagten, es zu unterdrücken würde ihn und euch als Folge krank machen bzw belasten.
Könntest du einen Grund sehen, der dir hilft, dich mit dem Crossdressing anzufreunden?
Auch mal mehr in dich hinein horchen, was dich daran hindert und dies erforschen?
Es lädt ein, etwas mutiger sich selbst gegenüber zu sein - doch der Weg verheißt, sich besser kennen zu lernen und macht das Leben sehr viel leichter.
Erkunden, was du brauchst, um dich vielleicht dem Crossdressing annähern zu können?
Mal selbst in eine andere Rolle schlüpfen und spüren wie das ist?
Herzliche Grüße,
Ulla
danke für die weiteren Worte und sie lesen sich doch etwas anders als dein anfänglicher Einstieg, der noch weit mehr von Wut geprägt gewesen ist.
Es tut gut zu lesen, dass durch das Tragen der Frauenkleider deines Mannes zwischen euch nicht alles nichtig geworden ist, sondern du sehen kannst, was du an ihm schätzt.
Wenn einmal das Crossdressing "ausgebrochen" ist und bei ihm schon so lange andauert, dann wird es keinen Schalter zum Abstellen geben und wie andere schon sagten, es zu unterdrücken würde ihn und euch als Folge krank machen bzw belasten.
Könntest du einen Grund sehen, der dir hilft, dich mit dem Crossdressing anzufreunden?
Auch mal mehr in dich hinein horchen, was dich daran hindert und dies erforschen?
Es lädt ein, etwas mutiger sich selbst gegenüber zu sein - doch der Weg verheißt, sich besser kennen zu lernen und macht das Leben sehr viel leichter.
Erkunden, was du brauchst, um dich vielleicht dem Crossdressing annähern zu können?
Mal selbst in eine andere Rolle schlüpfen und spüren wie das ist?
Herzliche Grüße,
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Michelle_Engelhardt
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Re: Gibt es nur tolerante Ehefrauen oder.....
Bisher ist ja nicht zum Ausdruck gekommen, ob es sich um Crossdressing handelt oder ob vielleicht mehr dahinter steckt.....oder habe ich was überlesen?
Brauchst Du Hilfe oder einfach jemanden zum quatschen? Schick mir 'ne PN!
Weihnachtsmarkt ist das Wacken für Büroangestellte!
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SylviaM
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Re: Gibt es nur tolerante Ehefrauen oder.....
Hallo Betty
Viele Fragen, die du dir gestellt hast, habe ich mir selbst als CD gefragt.
"Gibt es eine Lösung für das Problem?": 40 Jahre gehofft und nun auch nach Therapie eingesehen, dass es weder eine therapeutische, operative oder sonstige medizinische Lösung gibt. Ich bin eine Laune der Natur, man weiss nicht woher, wird es bis zu seinem Lebensende haben. Ich bin sehr ernüchtert.
" warum habe ich überhaupt geheiratet und Kinder bekommen?" weil es mein anderer Sehnsuchtswunsch war und ist, mein Leben mit der Frau zu verbringen, die ich liebe. Ich konnte keines von beiden loslassen ohne einen wichtigen Bestandteil meines Lebens zu verlieren. Dilemma.
Ich verstehe eure Situation so, dass sich durch das Outing eurer bisheriges Leben ändert. Realistischer Weise ist dies bei mindestens 50% der Fall (Akt. Scheidungsquoten vorausgesetzt). Eure Partnerschaft wird neu gemisch, das ist Fakt. Du verlierst ein Stück Mann. Die Kernfrage ist doch, wieviel Mann behälst du, wieviel Mann ist dein Mann weiterhin bereit zu geben, damit es für euch beide noch in einer Partnerschaft passen kann. Die Grenzen muss jeder für sich herausfinden und ja, wenn es nicht passt, ist eine Trennung leider auch eine Alternative.
Hier gehts es auch nicht um Toleranz, den ich kann etwas in der Gesellschaft tolerieren ohne selbst dies vorleben zu müssen, wenn ich mich selbst dafür aufgebe.
Wut ist jedoch auch ein schlechter Ratgeber, da dies eure Probleme nur noch potenzieren kann.
Aus deinen letzten Rückmeldungen entnehmen ich, dass das Wissen, das dein Mann etwas tut dir wie Betrug vorkommt. Die Gründe hierfür solltest du mehr hinterfragen. Ist es vielleicht so, dass du ihm aufgrund der bisherigen Heimlichkeiten noch mehr zutraust und du dich deshalb betrogen fühlst? Etwa so, als würde dein Mann heimlich einen Tanzkurs machen, den du ablehnen würdest. Würdest du dich dann besser fühlen (schwaches Beispiel, mir fiel nichts besseres ein)?
Ich wünsche euch, ich wünsche dir Betty eine Lösung, die für euch alle beide tragbar sein wird. Dieser Weg wird kein leichter Sinn, macht ihn besonnen.
Alles Gute
Sylvia (CD, auch nicht geoutet, irgendwie also auch seine Frau betrügend
)
Viele Fragen, die du dir gestellt hast, habe ich mir selbst als CD gefragt.
"Gibt es eine Lösung für das Problem?": 40 Jahre gehofft und nun auch nach Therapie eingesehen, dass es weder eine therapeutische, operative oder sonstige medizinische Lösung gibt. Ich bin eine Laune der Natur, man weiss nicht woher, wird es bis zu seinem Lebensende haben. Ich bin sehr ernüchtert.
" warum habe ich überhaupt geheiratet und Kinder bekommen?" weil es mein anderer Sehnsuchtswunsch war und ist, mein Leben mit der Frau zu verbringen, die ich liebe. Ich konnte keines von beiden loslassen ohne einen wichtigen Bestandteil meines Lebens zu verlieren. Dilemma.
Ich verstehe eure Situation so, dass sich durch das Outing eurer bisheriges Leben ändert. Realistischer Weise ist dies bei mindestens 50% der Fall (Akt. Scheidungsquoten vorausgesetzt). Eure Partnerschaft wird neu gemisch, das ist Fakt. Du verlierst ein Stück Mann. Die Kernfrage ist doch, wieviel Mann behälst du, wieviel Mann ist dein Mann weiterhin bereit zu geben, damit es für euch beide noch in einer Partnerschaft passen kann. Die Grenzen muss jeder für sich herausfinden und ja, wenn es nicht passt, ist eine Trennung leider auch eine Alternative.
Hier gehts es auch nicht um Toleranz, den ich kann etwas in der Gesellschaft tolerieren ohne selbst dies vorleben zu müssen, wenn ich mich selbst dafür aufgebe.
Wut ist jedoch auch ein schlechter Ratgeber, da dies eure Probleme nur noch potenzieren kann.
Aus deinen letzten Rückmeldungen entnehmen ich, dass das Wissen, das dein Mann etwas tut dir wie Betrug vorkommt. Die Gründe hierfür solltest du mehr hinterfragen. Ist es vielleicht so, dass du ihm aufgrund der bisherigen Heimlichkeiten noch mehr zutraust und du dich deshalb betrogen fühlst? Etwa so, als würde dein Mann heimlich einen Tanzkurs machen, den du ablehnen würdest. Würdest du dich dann besser fühlen (schwaches Beispiel, mir fiel nichts besseres ein)?
Ich wünsche euch, ich wünsche dir Betty eine Lösung, die für euch alle beide tragbar sein wird. Dieser Weg wird kein leichter Sinn, macht ihn besonnen.
Alles Gute
Sylvia (CD, auch nicht geoutet, irgendwie also auch seine Frau betrügend
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Aubergine
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Re: Gibt es nur tolerante Ehefrauen oder.....
Hallo Betty,
na das liest sich ja nun ein bisschen anders und ich sehe da einen Hoffnungsschimmer am Horizont.
Kann es sein, dass du einfach nur Angst hast vor dem, was andere zu deinem Mann sagen? Wappnest du dich dagegen, indem du es widerlich und grausam findest?
Kann ich verstehen, denn Angst ist ein Faktor, der unbedingt berücksichtigt werden muss, aber auch dringend geändert.
Wie bekämpft man aber seine Angst?
Indem man nicht von vorn herein ablehnt, was man nicht kennt, nicht erfahren hat und nicht vorhersagen kann.
Das Beispiel mit der Käseglocke ist gar nicht schlecht.
Wie wäre es, wenn du einmal den Versuch startest deine Käseglocke zu öffnen? So eine Käseglocke ist was praktisches, der Käse ist geschützt von außen und kann innen in Ruhe reifen und aufbewahrt werden. Was aber, wenn der Deckel nie runter kommt? Dann fängt der Käse darin früher oder später an zu vergammeln und zu stinken, bis er fast allein in der Glocke rumlaufen kann. Wer mag denn bitteschön noch so einen Käse?
Du hast dir einen Mann unbewusst und nach deinem Gefühl ausgesucht. Er ist sicher sensibel und feinfühliger als andere Männer. Aber schon da spielt seine weibliche Seele mit eine Rolle. Es ist einfach so, dass diese Männer anders sind als andere Männer.
Ich habe im letzten halben Jahr viele Transidente Menschen real kennengelernt und sie sind allesamt sehr liebenswürdig, aufmerksam und nett. Das mögen andere auch sein, aber irgend etwas ist besonderes an diesen Menschen. Lern du doch einfach auch mal welche kennen.
Viele Partnerinnen haben mir schon erzählt, dass wenn der Mann in den Frauenmodus wechselt, er noch viel umgänglicher, entspannter und liebevoller ist, als er sonst ist. Das kommt, wenn der innere Druck weg ist und er jemanden gefunden hat, der Verständnis hat und ihn so annimmt, wie er ist. Da fängt die Bereicherung an. Sie setzt sich dann fort in gemeinsamen shoppen schminken etc.
Aber so weit sind wir noch lange nicht.
Wichtig wäre es für dich jetzt, aus deinem Teufelskreis der Gedanken raus zu kommen. Auch wenn ihr beide viele Gespräche führt, kann es doch oft so sein, dass man sich dabei ständig im Kreis dreht. Ein Gespräch zu dritt oder zu viert (oder mehr) ist oft hilfreich und zeigt neue Perspektiven und manchmal sogar Lösungswege. Ich meine damit aber nicht eine SHG, die würde dir glaube ich, in diesem Stadium nicht viel bringen.
Sucht euch einfach mal jemand zum sprechen, sei es ein Therapeut oder Leute, die ebenso betroffen sind und vielleicht schon besser damit klar kommen. Wege wurden dir viele aufgezeichnet, aber du bist diejenige, die bestimmt, wo es hingeht und wie es weiter geht.
Ich hoffe, du kannst deiner Käseglocke entfliehen, denn sonst wirst DU (vergammeln) auf der Strecke bleiben.
Fest die Daumen drück
LG Aubergine
na das liest sich ja nun ein bisschen anders und ich sehe da einen Hoffnungsschimmer am Horizont.
Kann es sein, dass du einfach nur Angst hast vor dem, was andere zu deinem Mann sagen? Wappnest du dich dagegen, indem du es widerlich und grausam findest?
Kann ich verstehen, denn Angst ist ein Faktor, der unbedingt berücksichtigt werden muss, aber auch dringend geändert.
Wie bekämpft man aber seine Angst?
Indem man nicht von vorn herein ablehnt, was man nicht kennt, nicht erfahren hat und nicht vorhersagen kann.
Das Beispiel mit der Käseglocke ist gar nicht schlecht.
Wie wäre es, wenn du einmal den Versuch startest deine Käseglocke zu öffnen? So eine Käseglocke ist was praktisches, der Käse ist geschützt von außen und kann innen in Ruhe reifen und aufbewahrt werden. Was aber, wenn der Deckel nie runter kommt? Dann fängt der Käse darin früher oder später an zu vergammeln und zu stinken, bis er fast allein in der Glocke rumlaufen kann. Wer mag denn bitteschön noch so einen Käse?
Du hast dir einen Mann unbewusst und nach deinem Gefühl ausgesucht. Er ist sicher sensibel und feinfühliger als andere Männer. Aber schon da spielt seine weibliche Seele mit eine Rolle. Es ist einfach so, dass diese Männer anders sind als andere Männer.
Ich habe im letzten halben Jahr viele Transidente Menschen real kennengelernt und sie sind allesamt sehr liebenswürdig, aufmerksam und nett. Das mögen andere auch sein, aber irgend etwas ist besonderes an diesen Menschen. Lern du doch einfach auch mal welche kennen.
Viele Partnerinnen haben mir schon erzählt, dass wenn der Mann in den Frauenmodus wechselt, er noch viel umgänglicher, entspannter und liebevoller ist, als er sonst ist. Das kommt, wenn der innere Druck weg ist und er jemanden gefunden hat, der Verständnis hat und ihn so annimmt, wie er ist. Da fängt die Bereicherung an. Sie setzt sich dann fort in gemeinsamen shoppen schminken etc.
Aber so weit sind wir noch lange nicht.
Wichtig wäre es für dich jetzt, aus deinem Teufelskreis der Gedanken raus zu kommen. Auch wenn ihr beide viele Gespräche führt, kann es doch oft so sein, dass man sich dabei ständig im Kreis dreht. Ein Gespräch zu dritt oder zu viert (oder mehr) ist oft hilfreich und zeigt neue Perspektiven und manchmal sogar Lösungswege. Ich meine damit aber nicht eine SHG, die würde dir glaube ich, in diesem Stadium nicht viel bringen.
Sucht euch einfach mal jemand zum sprechen, sei es ein Therapeut oder Leute, die ebenso betroffen sind und vielleicht schon besser damit klar kommen. Wege wurden dir viele aufgezeichnet, aber du bist diejenige, die bestimmt, wo es hingeht und wie es weiter geht.
Ich hoffe, du kannst deiner Käseglocke entfliehen, denn sonst wirst DU (vergammeln) auf der Strecke bleiben.
Fest die Daumen drück
LG Aubergine
Dir geht's nicht gut? Du fühlst dich mies? So was kommt schnell mal vor.
Geteiltes Leid ist halbes Leid, ich leih dir gern mein Ohr.
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ExUserIn-2026-04-08
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Re: Gibt es nur tolerante Ehefrauen oder.....
Genau das glaube ich nicht. Er ist derselbe, der er die ganze Zeit war. Nur die Sichtweise von Betty auf ihn ist eine andere. Mir kam beim Lesen von Bettys letztem Eintrag ein anderer Gedanke. Kann es sein, dass das "Aufbäumen" eine Art Verdrängungsmechanismus ist, da Du, Betty, nicht wahr haben willst, was Du gerade erlebst ? Du musst wohl oder übel Abschied nehmen von der Vorstellung, die Du von Deinem Mann hast. Es wird nie mehr so sein, wie es war. Das bedeutet mMn eine Art Trauerarbeit, um diesen Abschied zu leisten. Nicht die Wut hilft aus der Situation, sondern nur die aktive Annahme der Situation. Welche Konsequenz Du daraus ziehst, ist eine andere Sache. Ich glaube, Du musst lernen, mit der Situation zu leben.Du verlierst ein Stück Mann.
Dein Mann zwingt Dich dazu und das macht wütend. Das erzeugt Gefühle von Ohnmacht. Aber das gilt ja auch anders herum. In einer Partnerschaft geht es nicht anders. Es liegt an Dir, ob Du etwas für Dich daraus machen willst. Ob Du Deinem Mann einen Gefallen tust, ist erst einmal zweitrangig. Ich denke, das könnte ein wichtiger Ansatz sein. Zum Schluss noch ein Hinweis auf mein Lieblingsgedicht, das mir immer in schwierigen Situationen geholfen hat: Charlie Chaplin, Selbstliebe (einfach googeln, habe gerade Netzprobleme).
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
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Drachenfrau
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Re: Gibt es nur tolerante Ehefrauen oder.....
Charlie Chaplin, Selbstliebe
http://www.op-vermittlungen.de/resource ... tliebe.pdf
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Anne-Mette
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Re: Gibt es nur tolerante Ehefrauen oder.....
Moin,
ich habe inzwischen viele Paare kennengelernt und ihnen zugehört und ich komme zu dem Ergebnis: es kommt auf viele Faktoren an, ob die Frau etwas verliert.
In einigen Paar-Konstellationen sind nicht nur die Aufgaben klar definiert, sondern auch die Erwartungen z.B. an die "Außenwirkung".
Ich habe schon solche Äußerungen gehört: "... mit dem/der ist nicht viel Staat zu machen...".
Manche Frauen legen Wert darauf, auf dem Feuerwehrfest oder auf dem jährlichen Ball der Laugenbrezelbäcker als "nettes und stimmiges Paar" und nicht als "Besonderheit" rüberzukommen.
Transsexuelle Menschen, aber auch Menschen, die sich "auf der Suche" befinden - oder sich nicht einordnen können oder wollen, gelten als "Unsicherheitsfaktor" für eine Beziehung; denn der gemeinsame Weg wird in der Regel schwieriger sein als bei anderen Paaren. Nicht nur, dass der/die "Betroffene" mit vielen Problemen zu kämpfen hat - Angehörige werden in "Mithaftung" genommen, müssen u.U. erklären, wenn die Frage kommt: "... was ist denn bei euch los? Ich habe Deinen Mann in Frauenkleidern gesehen!"
Es darf auch nicht vergessen werden: auch "Regenbogen-Paare" haben daneben auch noch "ganz normale Probleme"
Gruß
Anne-Mette
ich habe inzwischen viele Paare kennengelernt und ihnen zugehört und ich komme zu dem Ergebnis: es kommt auf viele Faktoren an, ob die Frau etwas verliert.
In einigen Paar-Konstellationen sind nicht nur die Aufgaben klar definiert, sondern auch die Erwartungen z.B. an die "Außenwirkung".
Ich habe schon solche Äußerungen gehört: "... mit dem/der ist nicht viel Staat zu machen...".
Manche Frauen legen Wert darauf, auf dem Feuerwehrfest oder auf dem jährlichen Ball der Laugenbrezelbäcker als "nettes und stimmiges Paar" und nicht als "Besonderheit" rüberzukommen.
Transsexuelle Menschen, aber auch Menschen, die sich "auf der Suche" befinden - oder sich nicht einordnen können oder wollen, gelten als "Unsicherheitsfaktor" für eine Beziehung; denn der gemeinsame Weg wird in der Regel schwieriger sein als bei anderen Paaren. Nicht nur, dass der/die "Betroffene" mit vielen Problemen zu kämpfen hat - Angehörige werden in "Mithaftung" genommen, müssen u.U. erklären, wenn die Frage kommt: "... was ist denn bei euch los? Ich habe Deinen Mann in Frauenkleidern gesehen!"
Es darf auch nicht vergessen werden: auch "Regenbogen-Paare" haben daneben auch noch "ganz normale Probleme"
Gruß
Anne-Mette
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spacecy
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Re: Gibt es nur tolerante Ehefrauen oder.....
Hallo Betty,
wenn ich ehrlich bin, kann ich eines nicht verstehen: Warum so viele Partnerinnen nicht akzeptieren können, dass wir der gleiche Mensch bleiben, auch wenn wir uns wie eine Faru kleiden.
Leider hat mein Schatz auch sehr lange gebraucht, dies halbwegs zu akzeptieren. Du schreibst, dass Ihr ein tolles Team seit und Du Deinen Partner liebst. Versuche doch mal, nur den Mensch zu sehen, nicht die Kleidung.
Liebe Grüße
spacecy
wenn ich ehrlich bin, kann ich eines nicht verstehen: Warum so viele Partnerinnen nicht akzeptieren können, dass wir der gleiche Mensch bleiben, auch wenn wir uns wie eine Faru kleiden.
Leider hat mein Schatz auch sehr lange gebraucht, dies halbwegs zu akzeptieren. Du schreibst, dass Ihr ein tolles Team seit und Du Deinen Partner liebst. Versuche doch mal, nur den Mensch zu sehen, nicht die Kleidung.
Liebe Grüße
spacecy
Glücklich ist, wer vergißt was nicht zu ändern ist (aus "Die Fledermaus")
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Michelle_Engelhardt
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Re: Gibt es nur tolerante Ehefrauen oder.....
Hallo Spacey,
ich vermute mal es liegt daran, das nicht unbedingt wenige eben nicht der gleiche Mensch bleiben sondern evtl. mehr möchten als nach Feierabend in ein Kleid zu schlüpfen. Als es bei mir anfing, dachte ich auch nicht das ich knapp anderthalb Jahre später als Frau lebe, da bei mir unbewusst so viel verdrängt gewesen war. Ich denke, Verlustängste spielen da eine ganz große Rolle. Ich kann Betty schon gut verstehen, auch wenn ich ihre Ausdrucksweise teilweise nicht mag.
LG
Michelle
ich vermute mal es liegt daran, das nicht unbedingt wenige eben nicht der gleiche Mensch bleiben sondern evtl. mehr möchten als nach Feierabend in ein Kleid zu schlüpfen. Als es bei mir anfing, dachte ich auch nicht das ich knapp anderthalb Jahre später als Frau lebe, da bei mir unbewusst so viel verdrängt gewesen war. Ich denke, Verlustängste spielen da eine ganz große Rolle. Ich kann Betty schon gut verstehen, auch wenn ich ihre Ausdrucksweise teilweise nicht mag.
LG
Michelle
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Weihnachtsmarkt ist das Wacken für Büroangestellte!
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betty
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Re: Gibt es nur tolerante Ehefrauen oder.....
@ "sylvia"
Warum möchtest du es deiner Frau verraten. Als tip einer betroffenen Ehefrau würde ich dir nicht dazu raten. Warum ihre "heile welt" zerstören. Sie ist denke ich mal glücklich mit ihrer Familie. Wenn du die Möglichkeit hast, dein Ding heimlich durch zu ziehen, dann lass es auch so. Mir wäre es so lieber gewesen !!! Es hat für mich auch nichts mit "liebe-und vertrauensbeweis" zu tun, sondern schon mit eigenem Egoismus. Es erscheint mir, als wüssten CD , das es nicht ok ist und ihr die absolution der Frau haben wollt, das es in Ordnung ist. Ihr kämpft selber Jahre lang dagegen an ! Und ich glaube auch, wenn wir "wünsche dir was" hätten, wären sehr viele lieber zu 100 % mann.
Warum möchtest du es deiner Frau verraten. Als tip einer betroffenen Ehefrau würde ich dir nicht dazu raten. Warum ihre "heile welt" zerstören. Sie ist denke ich mal glücklich mit ihrer Familie. Wenn du die Möglichkeit hast, dein Ding heimlich durch zu ziehen, dann lass es auch so. Mir wäre es so lieber gewesen !!! Es hat für mich auch nichts mit "liebe-und vertrauensbeweis" zu tun, sondern schon mit eigenem Egoismus. Es erscheint mir, als wüssten CD , das es nicht ok ist und ihr die absolution der Frau haben wollt, das es in Ordnung ist. Ihr kämpft selber Jahre lang dagegen an ! Und ich glaube auch, wenn wir "wünsche dir was" hätten, wären sehr viele lieber zu 100 % mann.