Für die Klassikfreunde
Für die Klassikfreunde - # 68

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Jalana
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Post 1006 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Klaviersonate Nr. 8 in c-Moll op. 13 - Pathétique" von Ludwig van Beethoven

Ludwig van Beethovens Klaviersonate Nr. 8 in c-Moll op. 13 wurde mit dem Einverständnis des Komponisten vom Verleger als Grande Sonate Pathétique bezeichnet und unter dem Namen Pathétique bekannt. Sie ist dem Fürsten Karl von Lichnowsky gewidmet, den Beethoven als einen der "treuesten Freunde und Beförderer" seiner Kunst sehr schätzte, und entstand in den Jahren 1798/99. "In vielen Beethoven-Büchern wird op. 13 als -»Durchbruch-« zum eigenen Ausdrucksstil gesehen." Man sah das Bekenntnishafte und Subjektive seiner Musik im revolutionären Zeitalter Napoleons als Ausdruck eigenen, pathetisch überhöhten Schmerzes wie auch als politisch zu deutendes Phänomen (Theodor W. Adorno).

Es spielt Daniel Barenboim.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1007 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Delirienwalzer op. 212" von Josef Strauss

Josef Strauss (* 20. August 1827 in Mariahilf bei Wien; "  22. Juli 1870 in Wien) war ein österreichischer Architekt, Erfinder, Komponist und Dirigent.

Josef Strauss war ein Sohn von Johann Strauss (Vater) und dessen Frau Anna sowie Bruder von Johann Strauss (Sohn) und Eduard Strauß. Er strebte aber keine musikalische Karriere an, sondern absolvierte ein Studium am Wiener Polytechnikum (heute Technische Universität Wien), arbeitete als Bauleiter bei der Errichtung eines Wehrs in Trumau, Niederösterreich, und konstruierte zwei Straßenkehrmaschinen. Als jedoch Johann Strauss (Sohn) im Spätherbst 1852 von einer Konzertreise völlig erschöpft zurückkehrte, musste Josef im folgenden Jahr als Kapellmeister der Strauss-Kapelle einspringen. Damals komponierte er sein erstes Werk, den Walzer Die Ersten und die Letzten (in der irrigen Meinung, dies sei sein erstes und zugleich letztes Werk). Die nächste Walzerfolge op.12 nannte er dann folgerichtig Die Ersten nach den Letzten; er komponierte schließlich über 300 Werke. In den folgenden Jahren vertrat er immer häufiger seinen Bruder Johann als Kapellmeister. Er nahm Unterricht in Kompositionslehre und lernte Violine spielen.

Emmerich Smola leitet das SWR Rundfunkorchester. Es singt Ingeborg Hallstein.



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Beitrag von Jalana »

Ouvertüre "Ein Morgen, ein Mittag, ein Abend in Wien" von Franz von Suppé

Franz von Suppé, auch Suppè (* 18. April 1819 in Spalato (Split), Dalmatien; "  21. Mai 1895 in Wien), war ein österreichischer Komponist. Sein bürgerlicher Name lautet Francesco Ezechiele Ermenegildo Cavaliere Suppè-Demelli. Als Franz von Suppé hinterließ er ein Å’uvre mit über 200 Bühnenwerken, meist Operetten, von denen die Ouvertüren zu Dichter und Bauer und Leichte Kavallerie am bekanntesten sind. Seine Operette Boccaccio gehört zum Standard-Repertoire deutschsprachiger Bühnen.

Ein Morgen, ein Mittag, ein Abend in Wien ist ein Lustspiel mit Liedern.

Es spielen die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Riccardo Muti



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Post 1009 im Thema

Beitrag von Jalana »

Jägerchor "Wie lebt sich's so fröhlich im Grünen" aus der Schauspielmusik 'Rosamunde' von Franz Schubert

Rosamunde ist ein "Großes romantisches Schauspiel in vier Aufzügen, mit Chören, Musikbegleitung und Tänzen" von Helmina von Chézy. Die Uraufführung mit der Bühnenmusik von Franz Schubert (D 797) fand am 20. Dezember 1823 im Theater an der Wien statt. Der Originaltext des Stückes galt lange als verschollen, hat sich aber (verändert durch eine spätere Bearbeitung der Autorin) in der Stuttgarter Landesbibliothek erhalten und wurde 1996 publiziert.

Rosamunde, Prinzessin von Zypern, ist bestimmt, mit achtzehn Jahren die Herrschaft anzutreten, zuvor wurde sie von der Schifferswitwe Axa incognito als Hirtin erzogen. Der solange eingesetzte Statthalter Fulgentius (Neufassung: Fulvio), der bereits Rosamundes Eltern auf dem Gewissen hat, versucht jedoch, ihre Regentschaft zu hintertreiben, zunächst durch Intrigen, dann durch einen Heiratsantrag und schließlich mittels eines Giftmordanschlags. Rosamunde, die durch eine Urkunde von der Hand ihres Vaters legitimiert ist, erfährt breite Unterstützung der Zyprioten und durch den kretischen Prinzen Alfons, den ihr zugedachten Bräutigam. Schließlich werden alle Anschläge des Fulgentius (Fulvio) vereitelt, und dieser stirbt durch sein eigenes Gift. Rosamunde aber besteigt den Thron.



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Beitrag von Jalana »

Ouvertüre der Oper "La Traviata" von Giuseppe Verdi

La Traviata (italienisch für Die vom Wege Abgekommene) ist eine Oper von Giuseppe Verdi (Musik) und Francesco Maria Piave (Libretto) nach dem Roman Die Kameliendame (1848), den der Autor Alexandre Dumas der Jüngere im Februar 1852 auch als Schauspiel auf die Bühne gebracht hatte. Die Oper wurde am 6. März 1853 im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt und fiel zunächst beim Publikum durch, bevor sie überarbeitet zu einer der erfolgreichsten Opern der Musikgeschichte wurde.

Salzburger Festspiele 2005



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Beitrag von Jalana »

"Siciliana" aus der Oper 'Cavalleria rusticana' von Pietro Mascagni

Pietro Mascagni (* 7. Dezember 1863 in Livorno; "  2. August 1945 in Rom) war ein italienischer Komponist, der mit seinen Opern neben Ruggero Leoncavallo und Giacomo Puccini einer der wichtigsten Vertreter des Verismo ist.

Cavalleria rusticana (Sizilianische Bauernehre) ist eine Oper in einem Akt von Pietro Mascagni. Als literarische Vorlage diente ihm die gleichnamige Erzählung von Giovanni Verga aus der Novellensammlung Sizilianische Novellen. Das Libretto stammt von Giovanni Verga, Giovanni Targioni-Tozzetti und Guido Menasci. Die Uraufführung fand am 17. Mai 1890 im Teatro dell'Opera di Roma (damals Teatro Costanzi) in Rom statt. Die Spieldauer der Oper beträgt etwa 70 Minuten. Die Oper spielt in einem sizilianischen Dorf am Ostermorgen. Stilistisch gehört die Oper zum Verismus.

Es singt Fritz Wunderlich.



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Beitrag von Jalana »

"Les cloches de Genève - Nocturne" aus den 'Années de pèlerinage' von Franz Liszt

Die Années de pèlerinage (übersetzt Pilgerjahre) sind eine Sammlung von 26 Charakterstücken von Franz Liszt für Klavier solo in drei Bänden. Sie bieten gleichsam ein Kompendium der musikalischen Romantik des Pianisten Franz Liszt. Das musikalische Spektrum reicht von virtuosem Feuerwerk bis zu ganz in sich gekehrter romantischer Poesie. Deutlicher als viele andere Kompositionen Liszts lassen sie erkennen, wie der Komponist unter dem Eindruck seiner Reisen musikalisch immer mehr zu sich selbst findet. Besonders interessant ist in dieser Hinsicht der dritte Band, der vor allem die Entwicklung von Liszts Spätstil nachvollziehen lässt. Dieser dritte Band entstand deutlich später als die ersten beiden Bände. Immer mehr noch tritt darin Liszts Virtuosität in den Hintergrund gegenüber immer eigenständigeren musikalischen Gedanken und harmonischen Experimenten.

Es spielt Luisa Splett.



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Beitrag von Jalana »

"La mamma morta" aus der Oper 'Andrea Chénier' von Umberto Giordano

Umberto Menotti Maria Giordano (* Foggia 28. August 1867; "  Mailand 12. November 1948) war ein italienischer Komponist.

Andrea Chénier ist eine Oper in vier Akten des italienischen Komponisten Umberto Giordano. Das Libretto verfasste Luigi Illica, der später mehrfach für Giacomo Puccini als Librettist tätig war. Gelegentlich wird Andrea Chénier auch als musikalisches Drama bezeichnet. Im Mittelpunkt des Werkes steht die tragische Figur des französischen Dichters André Chénier, der 1794 mit 31 Jahren auf der Guillotine endete.

Deborah Voigt singt.



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Re: Für die Klassikfreunde

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Beitrag von Jalana »

"Romanze für Viola und Orchester Op 85" von Max Bruch

Max Christian Friedrich Bruch (* 6. Januar 1838 in Köln; "  2. Oktober 1920 in Berlin) war ein deutscher Komponist und Dirigent.

Bekannt ist er vor allem wegen seines 1. Violinkonzerts und der Schottischen Phantasie.

Es spielten Born Lau und das Hong Kong Festival Orchestra unter der Leitung von Samuel Pang.



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Re: Für die Klassikfreunde

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Beitrag von Jalana »

"Pietà! perdon!...O don fatale" aus der Oper 'Don Carlos' von Giuseppe Verdi

Don Carlos ist eine Oper von Giuseppe Verdi nach Friedrich Schillers gleichnamigem dramatischem Gedicht, die schon Verdi in verschiedenen Versionen und unterschiedlicher Länge spielen ließ. Das französische Original hat fünf Akte. Früher wurde meistens die zweite, gekürzte Fassung (Don Carlo) in vier Akten auf Italienisch aufgeführt, heute überwiegend die letzte Fassung, auch Italienisch, aber wieder in fünf Akten; manche Theater experimentieren mit Mischfassungen aus verschiedenen Versionen.

Es singt Malgorzata Walewska.



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Re: Für die Klassikfreunde

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Beitrag von Jalana »

Programmhinweis: Sonnabend 3.12. 20:15 auf 3SAT
Zubin Metha dirigiert Brahms
Johannes Brahms Klavierkonzert Nr. 1 in d-Moll, op. 15


Gemeinsam mit den Wiener Philharmonikern unter Zubin Mehta interpretiert Rudolf Buchbinder Johannes Brahms' erstes Klavierkonzert in d-Moll, op. 15 im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins.

Brahms schrieb das Konzert, nachdem Robert Schumann ihn 1853 dazu anregte, sich auch der symphonischen Musik zuzuwenden. Bei der Uraufführung in Hannover 1859 spielte der Komponist selbst den Klavierpart. Die Publikumsreaktionen auf das Stück waren damals verhalten, ob der eher an eine Symphonie erinnernden Komposition. Ganz im Gegensatz dazu die Presse-Reaktionen auf das Konzert im März 2015, die Rudolf Buchbinder - Ausnahmepianist und akribischer Quellen-Forscher auf der Suche nach Werktreue und Perfektion - und den Philharmonikern bescheinigten, einen "Meilenstein" in der Brahms-Interpretation gesetzt zu haben.

Mit
Rudolf Buchbinder Klavier
Wiener Philharmoniker
Zubin Mehta Musikalische Leitung
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Re: Für die Klassikfreunde

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"Capriccio Espagnol op. 34" von Nikolai Rimski-Korsakow

Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow (18. März 1844 in Tichwin bei Sankt Petersburg; "  21. Juni 1908 auf Gut Ljubensk bei Luga) war ein russischer Komponist.

Rimski-Korsakow stammte aus der angesehenen Familie Rimski-Korsakow, deren männliche Mitglieder traditionell in militärischen Diensten standen, besonders in der russischen Marine. Die Eltern waren daneben aber auch stark musikalisch interessiert, erkannten seine musikalische Begabung und förderten sie. 1856 begann seine militärische und schulische Ausbildung im Seekadettenkorps in Sankt Petersburg, die er 1862 abschloss.

Das Capriccio auf Themen aus Spanien Opus 34 ist ein Orchesterwerk von Nikolai Rimski-Korsakow aus dem Jahr 1887. In der westlichen Welt ist es bekannt als Capriccio espagnol. Ursprünglich wollte Rimski-Korsakow das Material in einem Werk für solo-Violine und Orchester verarbeiten, gelangte aber dann zu der Auffassung, dass eine reine Orchesterfassung den lebhaften Melodien eher gerecht werde.

Zubin Mehta dirigiert die Berliner Philharmoniker.



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Re: Für die Klassikfreunde

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"Nur im Märchenland" aus der Operette 'Der Vogelhändler' von Carl Zeller

Carl Adam Johann Nepomuk Zeller (* 19. Juni 1842 Sankt Peter in der Au, Niederösterreich; "  17. August 1898 Baden bei Wien) war ein österreichischer Jurist, Ministerialrat, Leiter des Kunstreferates im Unterrichtsministerium und Komponist.

Der Vogelhändler ist eine Operette in drei Akten von Carl Zeller, mit einem Libretto von Moritz West (Moritz Nitzelberger) und Ludwig Held. Dieses basiert auf der Vaudeville Ce que deviennent les roses (Das Gänsemädchen) von Victor Varin und Edmond de Biéville.

Es singen Fritz Wunderlich und Antonia Fahberg.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1019 im Thema

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"Sonate für Flöte und Klavier" von Gaetano Donizetti

Domenico Gaetano Maria Donizetti (* 29. November 1797 in Borgo Canale, heute in Bergamo in Italien; "  8. April 1848 in Bergamo) war einer der wichtigsten Opernkomponisten des Belcanto. Einige seiner Opern wie L"™elisir d"™amore (Der Liebestrank), Lucia di Lammermoor, Anna Bolena und Don Pasquale gehören zum Standardrepertoire der Opernhäuser weltweit.

Es spielen Paula Robison und Kenneth Cooper.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1020 im Thema

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"Suse liebe Suse" aus der Oper 'Hänsel und Gretel' von Engelbert Humperdinck

Engelbert Humperdinck (* 1. September 1854 in Siegburg; "  27. September 1921 in Neustrelitz) war ein deutscher Komponist der Spätromantik.

Hänsel und Gretel ist eine spätromantische Oper in drei Akten, die in den frühen 1890er Jahren entstand. Die Musik stammt von Engelbert Humperdinck, das Libretto schrieb seine Schwester Adelheid Wette nach dem Märchen Hänsel und Gretel aus den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. Die Werkbezeichnung der Autoren lautet Märchenspiel in drei Bildern, Humperdinck nannte sein Werk in ironischer Anspielung an Richard Wagners Oper Parsifal ein Kinderstubenweihfestspiel.

Es singen Edita Gruberova und Brigitte Fassbaender



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