Erlebnis besonderer Art
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Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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GloriaxX
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Erlebnis besonderer Art

Post 1 im Thema

Beitrag von GloriaxX »

Gab es reize?
Die gab es, als ich meine letzte Freundin kennen lernte. Irgendwann kramte sie in ihrem Schrank und ich entdeckte ihr langes Brautkleid, das da hing. Ich bat sie, das Kleid anzuziehen. Sie schaute etwas erstaunt, wollte nicht, für sie war es ein Teil eines früheren Lebens. Dann meinte sie aber, warum nicht und machte es für mich. Ich schloss den langen Reißverschluß in ihrem Rücken, legte ihre Schultern frei. Sie sah reizvoll aus. Als ich sie zu mir heranzog, spürte ich den weichen Stoff ihres Kleides an meinem Körper und wurde unheimlich erregt. Hatte sie noch einen Petticoat oder Reifrock für dieses Kleid? Irgendwie gehörten diese Sachen für mich zu diesem Kleid; in meinem Kopf jedenfalls. Ja, sie hatte beides und nach ein bisschen Sucherei waren auch die Reifen gefunden und eingezogen. Ich half ihr, zog ihr den Reifrock unter dem Kleid hoch und strich ihr Kleid danach wieder glatt. Als ich sie zu mir heranzog, spürte ich den Widerstand der Reifen. Wie ging das jetzt mit dem Petticoat? Darin hatte ich keine Erfahrung, aber ich verspürte den Reiz. Sie hatte gemerkt, wie mich diese Sachen erregten und als ich ihr den Petticoat auch noch anziehen wollte, streikte sie. Das geht so nicht, lachte sie, dann hätte ich zuerst den Petticoat anziehen müssen und dann erst den Reifrock, sagte sie.

Es machte uns beiden Spaß, dieses Spiel.

Aber ich habe eine bessere Idee, sagte sie: Du ziehst den Petticoat an! Sieht bestimmt toll aus! Ich war mehr als erstaunt. Was sollte ich? Ich konnte es nicht glauben, tat aber so, als wäre es mir nicht recht. Aber innerlich sah das bei mir ganz anders aus. Und sie steigerte sich geradezu in diesen Gedanken und streifte mir langsam den langen weiten Petticoat über. Die Stufen des Volants bauschten sich in einer wahnsinnigen Fülle um mich herum und verbargen fast meine totale Männlichkeit. Aber eben nur fast und genau das merkte und reizte sie. Sie rauschte in ihrem Kleid Richtung Schrank und kam mit einem engen langen seidigen Unterrock wieder zu mir. Langsam schob sie diesen Unterrock über meine Beine nach oben und ließ meiner Männlichkeit keinen Freiraum mehr. Die nackte Haut, der absolut eng anliegende und superweiche Unterrock, der nur noch ganz kleine Schritte von mir zuließ und mich fast bewegungsunfähig machte, und darüber der rauschende und raschelnde weite Petticoat. Ich war hin und weg. Sie lag in ihrem Brautkleid neben mir und wir streichelten uns. Der Reifrock hob ihr Kleid an und es rutsche hoch. Unter dem Reifrock konnte ich deutlich ihre Figur erkennen. Ich versuchte meine Männlichkeit einzusetzen, aber meine Outfit gab mir keine Chance. Ich öffnete den Reißverschluß ihres Kleides, streifte ihr das Kleid über die Schultern, zog sie zu mir heran. Der Reifrock war permanent im Weg, war uns lästig. Langsam schälte ich sie aus dem Kleid und sie zeigte mir ihre ganze Schönheit. Dann verschwand sie einfach ins Bad und ließ mich alleine auf dem Bett liegen. Allein mit dem Gefühl, das ich in mir aufsog.

Als sie wieder zu mir kam, hatte sie sich geschminkt und duftete wunderbar. Jetzt nahm sie ihren Reifrock und zog ihn mir auch noch an. Dazu verschwand sie fast vollständig unter meinem Petticoat und schob den Reifrock zwischen den engen Unterrock und den Petticoat. Dass sie dabei permanent meine Männlichkeit berührte, machte mich noch mehr an. Sie zog mich vom Bett hoch und zupfte nun alles zurecht. Und ich wusste was kam. Das Brautkleid fiel über meine Schultern und hüllte mich nun vollends ein. Mir lief es abwechselnd kalt und heiß den Rücken herunter. Sie versuchte den Reißverschluß in meinem Rücken zu schließen, doch die Männer sehen anatomisch nun etwas anders aus als die Damenwelt. Sie zog eine Schublade auf und prüfte mit einem kurzen Blick, ob die heraus gekramte Korsage mir wohl passen würde. Zumindest schien es ihr einen Versuch wert. Das Kleid musste wieder geöffnet werden und die Korsage kam an ihren Platz.

Als sie die ersten Haken schloss, merke ich die damit verbundene Enge. Jetzt kam der Bauchbereich dran. Die Korsage war zu knapp. Ich war zu stark da. Keine Chance. So sehr sie es auch versuchte, sie konnte die Schließe nicht erreichen. Sie schien etwas enttäuscht. Sie strich mit ihren Händen über die Korsage und schüttelte im Brustbereich den Kopf. Nein, so geht das nicht, murmelte sie. Ich bin gleich wieder bei dir, mein Lieber - schlüpfte in ihren Trainingsanzug und verschwand. Ich war allein. Schloss die Augen, vermied den Blick in den Spiegel. Ich saß in einem Brautkleid, das hinten nur halb geschlossen war, auf ihrem Bett. Ich legte mich zurück, strich über das Kleid, fühlte den weichen Satin. Der Reifrock gab dem Petticoat und dem Kleid eine zusätzliche Fülle, drückte es hoch. Vorsichtig stand ich auf. Um mich herum eine Woge von Satin, darunter der Tüll des Petticoats und der Reifrock, der den Petticoat zusätzlich bauschte. Dann der enge Unterrock, der meine Beine fest umschlossen hielt. Ich kam aus der Erregung nicht mehr heraus. Der weiche Satin spielte sicherlich eine Rolle, aber der enge Unterrock erregte mich viel mehr. Hatte ich so eigentlich nicht erwartet.

Ich trippelte Richtung Spiegel - versuchte es jedenfalls, als die Türe ging. Wer kam da? Ich als Mann in einem Brautkleid. Mit ihr als erotisches Spiel und zum Spaß für uns beide - OK. Aber nicht einem oder einer Dritten gegenüber, nicht in der Öffentlichkeit. Wer hatte einen Wohnungsschlüssel? Meine Partnerin, klar. Aber auch unsere Eltern, aber die würden vorher klingeln. Aber wohin so schnell. Und schnell - in diesem Rock? Sie war es, Gott sei dank. In der einen Hand eine Pizza, in der anderen Hand eine Plastiktüte. Sie hatte etwas zu trinken und zu essen geholt. Komm ich helfe dir wieder aus den Sachen heraus. Irgendwie bin ich hungrig. Du auch? Schade, dass es vorbei ist, ging es mir durch den Kopf und sie streifte mir das Kleid mit dem Reifrock und dem Petticoat herunter. Sie sah meine Männlichkeit und streichelte darüber. Scheint dir ja zu gefallen, wie man sieht - und streichelte weiter. Sie grinste mich an. Ich konnte mich nicht mehr aufrecht halten und wollte den Unterrock ebenfalls abstreifen. He, lass das. Lass den Unterrock an! Ich schaute etwas erstaunt auf. Wir essen zuerst etwas. Was hatte sie vor? Vorsichtig setzte ich mich. Gleich würde der Rock aus allen Nähten springen. Tat er aber nicht, sondern schloss mich weiter fest ein. Ich bekam fast keinen Bissen herunter, obwohl die Pizza sehr gut war. Das enge Gefühl an meinen Beinen war zu mächtig. Ich schlug die Beine übereinander, der Stoff folgte meiner Bewegung. Der Saum streichelte meine Füße. Die Erregung blieb und mich beschäftigte die Frage, was sie vorhatte. Warum sollte ich den Unterrock noch anlassen? Sie aß in aller Ruhe die Pizza, brachte anschließend die Teller in die Küche und kam wieder zu mir. Ihre Hände kamen unter meinen Armen hervor und umkreisten meine Brust. Der Kreis wurde immer enger, bis sie meine Brustwarzen erreichten. Sie streichelte und zupfte daran. Meine Erregung stieg immer mehr. Sie kam nach vorne und knabberte mit ihren Zähnen an den kleinen Warzen. Der rote Lippenstift hinterließ deutliche Spuren. Sie ging wieder nach hinten, zog meine Arme hoch und nahm meine beiden Zeigefinger in ihren Mund. Ich spürte ihre Zähne und wagte nicht, meine Lage zu verändern. Ich ließ es einfach geschehen. Sie streifte mir ihre Augenmaske, die sie auf der Sonnenbank benutzte, über die Augen. Es wurde dunkel um mich herum, und das Gefühl wurde wieder intensiver. Ihre Hände umspielten meine Brust, meinen Bauch, meinen Rücken. Streichelten meine Männlichkeit, die vom engen Rock heruntergedrückt wurde. Ich merkte, wie sie mir wieder die Korsage umlegte und versuchte, die Haken zu schließen. Auch ohne die Maske hätte ich meine Augen geschlossen, wollte das Gefühl einfach nur aufnehmen. Diesmal wandte sie eine andere Technik an. Denn offensichtlich hatte sie die Korsage gedreht, so dass nun die Haken vorne geschlossen werden konnten. Tief ausatmen, und wieder war ein Haken zu. Diesmal klappte es besser. Die Korsage umschloss mich wie eine zweite Haut. Wie wollte sie diese nun auf meinem Körper drehen? Sie zog mich hoch und führte mich wieder ins Schlafzimmer. Meine beiden Finger in ihrem Mund ließ sie nicht los. Ab und zu spielte ihre Zunge mit den Fingerspitzen. Ein erotisches Spiel, die Addition aus mehreren Sachen.

Sie führte mich zu dem Hocker vor ihrem Schminktisch und drückte mich herunter. Langsam ging sie wohl auch in die Hocke, denn meine Hände wurden von ihren Zähnen immer mehr nach hinten gezogen. Soweit es ging, versuchte ich der so erzwungenen Haltung zu folgen. Ich merkte, wie ihre Hände über meinen Bauch und meine Brust streichelten und langsam nach hinten glitten. Sie stützte meinen Rücken ab und dann merkte ich es. Sie zog die Korsage enger. Ich versuchte zu atmen, doch jedes mal, wenn ich etwas nachgab, wurde der Druck der Korsage enger. Jetzt wurde mir auf einen Schlag klar. Sie hatte mir nicht ihre Korsage angezogen, sondern mich in ein Schnürmieder gesteckt. Jetzt wurde mir alles klar. In der Tüte waren nicht nur Getränke. Da kam wohl auch die Maske her. Die Spannung wurde zu groß. Es brach aus mir heraus. Mein Oberkörper wurde vom Mieder steif und gerade gehalten, meine Beine waren durch den engen Rock eingeengt. Ob sie merkte, was da mit mir vorging. Sie musste es merken, musste es sehen. Aber sie machte weiter, als ob nichts geschehen wäre. Und sie streichelte mich wieder stark. Ich wurde etwas unsicher. Was hatte sie vor ? Sie ließ meine Finger los, küßte meinen Hals. Strich über meine Brust, das Mieder. Ich folgte Ihren Händen, fühlte meine Taille - schmal, fest und eng. Der weiche glatte Stoff, die eingearbeiteten Stäbe, die den Druck erzeugten. Ich tastete nach meinem Brustkorb. Über dem Mieder war deutlich meine nach oben gedrückte Brust zu spüren. Ich merkte, wie sie in meinem Rücken die Schüre des Mieders zusammenband. Was kam jetzt? Sie zog mich hoch. Ich merkte, wie das Mieder den dadurch freigegebenen Spielraum nutzte und sich anpasste. Ich hatte keine Chance. Ich wollte sehen, was sie mit mir gemacht hatte. Aber ich hatte Angst, in den Spiegel zu sehen. Ich folgte ihrer Aufforderung, stieg wieder in den Reifrock und den Petticoat, ließ mir das Kleid überstreifen. Sie wollte den Reißverschluß hochziehen, hielt aber inne und fing wieder an, meine Männlichkeit zu streicheln. Ich explodierte erneut, sie machte weiter. Sie zog den Reißverschluß des Kleides hoch. Ich war so eng geschnürt, dass es nun ging. Ich fühlte an meiner Brust den weichen Stoff des Satins und die Spannung, als sie das Kleid über die Schultern zog. Sie macht mit mir das gleiche, was ich eben mit ihr gemacht habe, schoss es mir durch den Kopf. Sie drehte mich ein paar mal herum. Ich merkte, wie sich das Kleid durch diese Bewegung entfaltete. Sie führte mich wieder zu dem Hocker an ihrem Schminktisch. Und nahm mir die Augenklappe ab. Ich setzte mich vorsichtig hin, merkte die Reifen und deren Wirkung. Ich wagte nicht, die Augen zu öffnen. Vor mir war der Spiegel, das war klar. Alles konnte für mich schlagartig zu Ende sein, wenn ich es wagte. Ich wusste es, es war bisher immer so bei mir. Sie hatte sich an meine Grenzen herangewagt.

Sie legte mir eine Halskette um, schloss den Verschluss in meinem Nacken. Ich spürte das kühle Material und die Bewegung. Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf. Was war los mit mir? Reagierte ich überhaupt noch normal? Was erregte mich nur so? Eine einfache Halskette gab mir bereits einen Kick. Und was ging in ihr vor? Sie hatte nach dem Essen fast nichts mehr gesagt, einfach nur gehandelt. Wie selbstverständlich. Woher wusste sie, dass ich es nicht ablehnen würde? Bis auf die Aufforderungen "komm mit, ich helfe dir, komm, ziehe wieder den Petticoat an, drehe dich mal" hatte sie nichts gesagt. Was gab ihr den Reiz? Ich wusste es nicht. Sie küsste mich, sie streichelte mich, sie fuhr mit ihrer Zunge über meine Lippen. Zog mit den Fingern meine Lippen etwas auseinander, fuhr wieder darüber. Dann schmeckte ich es. Sie hatte meine Lippen mit einem Lippenstift geschminkt. Ich versuchte sie zu mir heranzuziehen, sie zu küssen. Aber sie entwand sich meinem Griff. Ich fühlte den Pinsel, als sie meine Lider puderte, den Druck des Stiftes, als sie den Lidstrich auflegte. Sie nahm sich die Wimpern vor, ich merkte, wie sie die Wimpern nach oben tuschte. Diese Erfahrungen hatte ich noch nie gemacht und auch sie erregten mich. Ich war wie betäubt, willenlos. Wieso eigentlich? Und sie? War sie dominant, wollte mich beherrschen? Was trieb sie an? Ein Mann in einem Brautkleid. Vielleicht ganz lustig, erotisch, für mich jedenfalls. Aber für sie? Fragen, auf die ich keine Antwort wusste. Ich stand auf, nahm sie in meine Arme. Drehte mich mit ihr um (weg vom Spiegel, dachte ich), sah an mir herunter, sah das Kleid, dass mich umhüllte und sie jetzt weitgehend mit einschloss;. Meine Wimpern klebten bei jedem Lidschlag, sie musste sie stark getuscht haben. Ich sah auf - und geradewegs in den Spiegel. Ich hatte verkehrt auf dem Hocker gesessen. Sah mich, einen Mann in einem wunderschönen Brautkleid. Aber eben einen Mann. Ich. Mit einer Figur wie eine Frau. Einer Taille, die nicht zu mir gehörte, mit Augen, die jemand anderem gehörten. Ich sah mich, aber nicht das, was meine Gefühle mir gesagt hatten. Der Reiz verflog, das merkte ich. Na, wie gefällst du dir? Meine Freundin stand hinter mir und hatte ihre Arme um meine Taille gelegt, ihrem Kopf auf meine Schulter, lächelte mich an. Oder lachte sie mich aus? Ich kam mir unbehaglich vor. Jetzt müsste ich noch eine Perücke haben, um dich perfekt zu machen. Habe ich aber leider nicht. Sie riss mich aus meinen Gedanken. Wäre bestimmt toll, log ich.

Es war mir egal, der Kick für mich vorbei. Aber wie war es bei ihr? Ich wollte sie nicht enttäuschen. Und jetzt, fragte ich sie? Vielleicht auch noch Nagellack, passend zu deinem, hm meinem Lippenstift? Sie lachte. Du siehst einfach komisch aus. Ja, ich sah komisch aus, damit hatte sie recht. Was trieb oder hatte sie angetrieben, mich in diese Sachen zu stecken? Ich zog sie zu mir heran, küßte sie, streichelte sie. Diesmal färbte mein Lippenstift sie, es war uns egal. Wie ich mir gefalle, hast du mich gefragt? Es ist ein sehr eigenartiges Gefühl für mich, in diesen Sachen zu stecken. Aufregend, erotisch. Und du verstehst es, mich zu reizen. Ja, das habe ich bemerkt. Und gerade darum habe ich es gemacht. Zuerst wollte ich sehen, wie weit ich mit dir gehen kann, wo deine Grenzen sind. Und wie lange du es ertragen kannst. Die Korsage war nur ein Versuch, dann kam mir die Idee mit dem Mieder. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich dich damit so stark animieren könnte. Fühlst du dich wohl in diesen Sachen? Ich wich der Frage aus. Woher hast du denn so schnell das Mieder her? Von meiner Freundin geholt. Ich wusste, dass sie so ein Ding hat. Weiß sie, wofür du es brauchst? Ich wurde schlagartig nüchtern. Natürlich nicht, sie fragte mich gar nicht. Ist aber auch nichts ungewöhnliches. Wir tauschen schon mal öfters unsere Sachen. Zieh mir die Sachen wieder aus. Ich musste raus aus diesem Kleid, aus dieser Enge. Mich wieder frei bewegen können. Und wenn ich es nicht mache? Sie fing wieder an, mich zu streicheln, wollte mich erneut reizen. Dann mache ich es alleine. Sie lachte. He, das wird dir wohl nicht gelingen. Das Kleid sitzt so knapp, dass du den Reißverschluß wohl kaum alleine öffnen kannst. Und selbst, wenn du es schaffst. Das Mieder ziehst du niemals alleine aus. Ich brach auseinander. Die eine Hälfte bestand aus Wut, aus Wille, aus Trotz. Und der andere Teil: aus wieder aufsteigendem Gefühl, Reiz, Kick. Ich war, fühlte mich gefangen, in einem Kleid, einem Brautkleid, dem besonderen Attribut einer Frau. Eingeschnürt in ein Mieder, das ich nicht öffnen und ausziehen konnte, meine Beine eingeengt in diesem Rock. Den engen Rock konnte ich hochziehen, vielleicht auch ausziehen, mich dann wieder frei bewegen. Aber dann. In diesem Outfit. Wenn jetzt jemand käme. Ich merkte wieder, dass ich stärker wurde. Nur die Gedanken sorgten schon dafür. Auch sie merkte, was da in mir vorging. Sie drückte mich auf das Bett, drückte mich herunter. Verschwand unter der Woge von Tüll und Kleid. Zog mir langsam den engen Unterrock herunter, aber nur so weit, dass meine Knie weiterhin fest umschlossen blieben. Meine Männlichkeit war wieder frei. Sie nahm mich, zuerst langsam und zärtlich, dann immer stärker. Ich versuchte zu atmen, meinen Brustkorb war starr. Mich zu bewegen, ihren Bewegungen zu folgen. Ich hatte keinen Spielraum. Sie spielte mit mir, ich ließ es geschehen. Ich war willenlos, gab mich hin. Sie kam exstasisch und wundervoll und als ich schwächer wurde, legte sie sich auf mich, hielt meine Männlichkeit weiterhin umschlossen, tuschte meine Wimpern wieder, zog den Lippenstift nach, erreichte damit neue Stärke und kam wieder. Wir kamen an unsere Grenzen, beide. Erschöpft legte sie sich neben mich, streichelte mich weiter, und schlummerte ein. Ich war wie in Trance. Blieb einfach liegen, machte keinen Versuch, mich aus dieser Enge zu befreien.

Schöne Lady, es wird Zeit, dass du aufstehst. Ich schreckte hoch und spürte sofort wieder die Enge, die mich umgab. Ich zog sie zu mir heran, wollte sie küssen. Komm zieh diese Sachen aus. Ich kann dich so nicht mehr sehen. Sie war wie umgewandelt. Sie half mir, hochzukommen. Zog mir das Kleid aus, die Röcke herunter. Öffnete das Mieder, ich merkte es, aber der Druck blieb. Erst als sie die Schnüre nachschob, ließ der Druck nach. Ich war wieder frei, konnte wieder atmen. Mich wieder wie gewohnt bewegen. Wir liebten uns erneut, streichelten uns, schliefen wieder ein und wachten gemeinsam auf.

Wir hatten uns gemeinsam in die Bettdecke gerollt. War das schön, einfach nur die Haut des Partners zu spüren.
Natascha1967
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Re: Erlebnis besonderer Art

Post 2 im Thema

Beitrag von Natascha1967 »

Eine super Geschichte lies mich nicht los einfach Toll, bitte mehr davon.

LG Natascha
[color=#BF0040]Schön das es euch gibt[/color]
Joe95
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Re: Erlebnis besonderer Art

Post 3 im Thema

Beitrag von Joe95 »

ja, eine wirklich interessante geschichte...
gibts noch mehr solche erlebnisse?
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
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