Tabea hat geschrieben:Es ist interessant das Bild und Miley Cyrus mehr glauben geschenkt wird als Leuten die sich damit beschäftigt haben...
Das ist in der Tat ein Problem.

Leider gibt es das nicht nur hier, sondern dieses Phänomen Prominentenmeinungen und die eigene vor die von Fachleuten zu stellen. Im Netz gibt es unzählige Menschen, die so agieren und dann noch einen aggressiven Ton an den Tag legen um ihren Standpunkt zu vertreten.
Explorer hat geschrieben:Ich habe ehrlich nach wie vor keine Ahnung, worin für dich das Problem liegt. Und kann auch zum Threadtitel noch keinen klaren Bezug herstellen.
Und auch das scheint ein immer größeres Problem in Foren zu werden. Threads werden zerrissen und weichen nach kürzester Zeit vom eigentlichen Thema ab! Hauptsache manche Menschen können sich profilieren und zu jedem Thema etwas, und sei es noch so unsinnig, hinzu steuern.
Zum eigentlichen Thema: Ich würde weiterhin sagen, dass diese prominente Dame (wer ist das eigentlich genau? Und was macht sie, dass sie prominent ist?) eher androgyn als pansexuell ist. Immerhin geht es um ihre eigene Person, der sie kein Geschlecht zuordnen mag und nicht um potentielle Sexualpartner/innen.
Ich habe das Glück mich selbst zwei Geschlechter(rollen)n zuordnen zu können. Ich lebe das männliche in mir aus und genauso lebe ich meine weibliche Seite. Wobei die Übergänge da oft fliessend sind und nicht immer von Kleidung, also dem äusseren Erscheinungsbild, abhängig sind.
Und ich bin tatsächlich pansexuell. Zwar bin ich jetzt fast vier Jahre mit einer Frau liiert und auch inzwischen sehr glücklich verheiratet, aber die Zeit davor hab ich diese Form der Sexualität und auch der Partnerwahl gelebt. Ich hab mir meine Sexualpartner nicht nach Geschlecht ausgesucht, sondern nach Gefühl, Sympathie etc. Ich habe nicht selektiert nach Mann/Frau/TS/Hermaphrodit. Wobei es da tatsächlich sogar auch Beziehungen mit Männern gab...