Wann werden endlich auch unsere Büros bunter?
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Anne-Mette
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Wann werden endlich auch unsere Büros bunter?
Das manager-magazin beschäftigt sich mit der Frage:
http://www.manager-magazin.de/unternehm ... 00580.html
Gruß
Anne-Mette
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Anne-Mette
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Exuserin-2016-074-06
Re: Wann werden endlich auch unsere Büros bunter?
Hallo Anne,
"In der Gesellschaft ist das Thema Diversity angekommen, in deutschen Unternehmen wird dagegen unter diesem Schlagwort nur ein begrenzter Ausschnitt sozialer Vielfalt verstanden: Alter, Behinderung, Herkunft und religiöse Überzeugung sind typische Diversity-Aspekte. Schwule und Lesben, Bisexuelle, Transidente und Intersexuelle (kurz: LGBTI) kommen im Diversity Management sehr häufig nicht vor. Warum eigentlich nicht?"
Bei Diversity geht es den Unternehmen um Imagepflege und um Arbeitskräfte. Im Feminismus ist die stärkste Imageeffekte zu erziehlen. Es geht darum, dass die menschliche Vielfalt nicht der Produktivität der Arbeitskräfte stören soll. Natürlich wird es nebenbei auch nicht gern gesehen, wenn ethnische, religiöse oder sonstige Steitereien das Klima stören, oder der Pool an möglichen Arbeitskräften deswegen verringert werden könnte. Identitätsfragen und sexuelle Orientierung wie bereits bemerkt wurde, sind kein Thema der Diversity. Minderheiten bringt Diversity nichts, außer wenn jemand von uns zu den Arbeitgebern gehört.
Gruß
"In der Gesellschaft ist das Thema Diversity angekommen, in deutschen Unternehmen wird dagegen unter diesem Schlagwort nur ein begrenzter Ausschnitt sozialer Vielfalt verstanden: Alter, Behinderung, Herkunft und religiöse Überzeugung sind typische Diversity-Aspekte. Schwule und Lesben, Bisexuelle, Transidente und Intersexuelle (kurz: LGBTI) kommen im Diversity Management sehr häufig nicht vor. Warum eigentlich nicht?"
Bei Diversity geht es den Unternehmen um Imagepflege und um Arbeitskräfte. Im Feminismus ist die stärkste Imageeffekte zu erziehlen. Es geht darum, dass die menschliche Vielfalt nicht der Produktivität der Arbeitskräfte stören soll. Natürlich wird es nebenbei auch nicht gern gesehen, wenn ethnische, religiöse oder sonstige Steitereien das Klima stören, oder der Pool an möglichen Arbeitskräften deswegen verringert werden könnte. Identitätsfragen und sexuelle Orientierung wie bereits bemerkt wurde, sind kein Thema der Diversity. Minderheiten bringt Diversity nichts, außer wenn jemand von uns zu den Arbeitgebern gehört.
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Beatrix
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Re: Wann werden endlich auch unsere Büros bunter?
Na klar geht es auch um Imagepflege. Tue gutes und sprich darüber.Breakfast at Tiffany hat geschrieben:Bei Diversity geht es den Unternehmen um Imagepflege und um Arbeitskräfte.
Belege?Im Feminismus ist die stärkste Imageeffekte zu erziehlen.
Das hat jetzt so gar nichts mit dem Thema zu tun. Jeder Unternehmer sollte bemüht sein Reibereien unter den Angestellten zu vermeiden, da das den Arbeitsfluss hemmt.Es geht darum, dass die menschliche Vielfalt nicht der Produktivität der Arbeitskräfte stören soll. Natürlich wird es nebenbei auch nicht gern gesehen, wenn ethnische, religiöse oder sonstige Steitereien das Klima stören, oder der Pool an möglichen Arbeitskräften deswegen verringert werden könnte.
Hä ??? Lies mal das Ende des ersten Absatzes. Es mag ja in kleinen (ländlichen) Firmen nicht so häufig angesprochen werden, aber bei großen, meist auch international agierenden Firmen, ist das durchaus wichtig.Identitätsfragen und sexuelle Orientierung wie bereits bemerkt wurde, sind kein Thema der Diversity.
Ohne Minderheiten bringt Diversity nichts, gerade um die geht es doch.Minderheiten bringt Diversity nichts, ...
LG
Beatrix
Nachdem Gott mich geschaffen hatte, sagte er: "Ups, da ist mir doch
ein Fehler passiert. Na egal, den müssen andere wieder ausbügeln. :-)"
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Anke
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Re: Wann werden endlich auch unsere Büros bunter?
Hallo,
das was Tabea berichtet, habe ich ganz ähnlich erlebt. Ich arbeite in einem großen DAX Konzern, der sich mit IT und TK beschäftigt. Bei meinem Outing sagten meine Chefs mir sofort Unterstützung zu und diese Zusage wurde immer eingehalten und umgesetzt. Sie waren zwar ebenfalls mit dem Thema nicht vertraut, waren aber mit meiner Hilfe und eigener Recherche schnell im Thema. Während meiner Transition haben sie sich vorbildlich verhalten und mir den Freiraum gegeben, sie umzusetzen. Es gab auch mal einen Konfliktfall, bei dem eine Führungskraft in Frage gestellt hat, dass ich einen Kundentermin übernehme und leite. Die Antwort meiner Chefs war sinngemäß so, dass dies zum einen meine Aufgabe sei und dass es da nie etwas zu beanstanden gegeben hätte und zum anderen, dass wenn wir Diversity ernst nähmen, wir hier überhaupt nicht diskutieren brauchen. Damit war das Thema erledigt und ich habe den Termin durchgeführt.
Mit Kolleginnen und Kollegen habe ich nur allerbeste Erfahrungen gemacht. Von einer lieben Kollegen, mit der ich mich sehr gut verstehe kam einmal die Aussage: Wir waren erst alle überrascht und etwas geschockt, dann war das 3 Tage ein Thema und seitdem ist Anke eben Anke. Und genau so erlebe ich es auch.
Im allgemeinen möchte ich sagen, dass gerade in dem Konzern, in dem ich arbeite, das Thema Diversity sehr ernst genommen wird. Das liegt auch sehr am ehemaligen Personalvorstand Thomas Sattelberger, der sich für dieses Thema sehr stark gemacht hat. Natürlich geht es dabei auch um das Thema Arbeitskraft. Aber ich habe das immer, egal von welcher Führungsebene, als ein Anliegen um der Sache willen erfahren. Durch meine Aufgabe habe ich mit sehr vielen Führungskräften zu tun. Einige davon haben mir unabhängig voneinander Unterstützung angeboten, sollte ich irgendwo auf Schwierigkeiten stoßen. Ich brauchte auf dieses Angebot nie zurück kommen, aber ich weiß, dass es ernst gemeint war.
Deshalb finde ich pauschale Kritiken in diesem Kontext einfach fehl am Platz und wenig hilfreich. Wenn Kritik geübt wird, dann sollte sie konkret und konstruktiv sein. Natürlich ist nicht jedes Unternehmen so weit wie das, in dem ich arbeite. Und dort wo es nicht läuft, da sollte auch der Finger in die Wunde. Und dabei sollte nicht vergessen werden, dass das ein kultureller Wandel ist, der sich nicht von jetzt auf gleich vollziehen lässt.
Liebe Grüße
Anke
das was Tabea berichtet, habe ich ganz ähnlich erlebt. Ich arbeite in einem großen DAX Konzern, der sich mit IT und TK beschäftigt. Bei meinem Outing sagten meine Chefs mir sofort Unterstützung zu und diese Zusage wurde immer eingehalten und umgesetzt. Sie waren zwar ebenfalls mit dem Thema nicht vertraut, waren aber mit meiner Hilfe und eigener Recherche schnell im Thema. Während meiner Transition haben sie sich vorbildlich verhalten und mir den Freiraum gegeben, sie umzusetzen. Es gab auch mal einen Konfliktfall, bei dem eine Führungskraft in Frage gestellt hat, dass ich einen Kundentermin übernehme und leite. Die Antwort meiner Chefs war sinngemäß so, dass dies zum einen meine Aufgabe sei und dass es da nie etwas zu beanstanden gegeben hätte und zum anderen, dass wenn wir Diversity ernst nähmen, wir hier überhaupt nicht diskutieren brauchen. Damit war das Thema erledigt und ich habe den Termin durchgeführt.
Mit Kolleginnen und Kollegen habe ich nur allerbeste Erfahrungen gemacht. Von einer lieben Kollegen, mit der ich mich sehr gut verstehe kam einmal die Aussage: Wir waren erst alle überrascht und etwas geschockt, dann war das 3 Tage ein Thema und seitdem ist Anke eben Anke. Und genau so erlebe ich es auch.
Im allgemeinen möchte ich sagen, dass gerade in dem Konzern, in dem ich arbeite, das Thema Diversity sehr ernst genommen wird. Das liegt auch sehr am ehemaligen Personalvorstand Thomas Sattelberger, der sich für dieses Thema sehr stark gemacht hat. Natürlich geht es dabei auch um das Thema Arbeitskraft. Aber ich habe das immer, egal von welcher Führungsebene, als ein Anliegen um der Sache willen erfahren. Durch meine Aufgabe habe ich mit sehr vielen Führungskräften zu tun. Einige davon haben mir unabhängig voneinander Unterstützung angeboten, sollte ich irgendwo auf Schwierigkeiten stoßen. Ich brauchte auf dieses Angebot nie zurück kommen, aber ich weiß, dass es ernst gemeint war.
Deshalb finde ich pauschale Kritiken in diesem Kontext einfach fehl am Platz und wenig hilfreich. Wenn Kritik geübt wird, dann sollte sie konkret und konstruktiv sein. Natürlich ist nicht jedes Unternehmen so weit wie das, in dem ich arbeite. Und dort wo es nicht läuft, da sollte auch der Finger in die Wunde. Und dabei sollte nicht vergessen werden, dass das ein kultureller Wandel ist, der sich nicht von jetzt auf gleich vollziehen lässt.
Liebe Grüße
Anke
Sentio ergo sum. - Ich fühle, also bin ich.
Les femmes sont fortes quand elles sont feminines. (Coco Chanel)
https://www.transcuisine.com
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCQc7XaiWBuzchBQTnGRv80g
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Svetlana L
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Re: Wann werden endlich auch unsere Büros bunter?
Thomas Sattelberger hat auf der letzten Hirschfeld-Lecture aber auch sinngemäß gesagt, dass nicht überall, wo "Diversity" drauf steht auch tatsächlich "Diversity" drin ist. Wenn Firmen lautstark Diversity propagieren, dann ist es auch sehr wichtig, dass Diversity in dieser Firma auch tatsächlich gelebt wird. Anderenfalls wird das von Kund_innen, Mitarbeiter_innen und potentiellen Bewerber_innen schnell durchschaut und der Schuss geht letztendlich nach hinten los.Anke hat geschrieben:Das liegt auch sehr am ehemaligen Personalvorstand Thomas Sattelberger, der sich für dieses Thema sehr stark gemacht hat.
Hawadehre
Svetlana
As gitt halt nix Bessers wäi wos Guads!
Däi owapfölzer Bärlinerin
Svetlana
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Exuserin-2016-074-06
Re: Wann werden endlich auch unsere Büros bunter?
Hallo Beatrix,
Gruß.
PS:
Bei kleinen Firmen, die oft engen Kundenkontakt haben, ist es genau umgekehrt. Da will man sich besonders nicht durch experiementelle Lebensentwürfe seine Stammkundschaft verprellen.
Es geht in erster Linie um Arbeitskraft und Ökonomie, um den größtmöglichesten Gewinn für die Firma zu erwirtschaften und nicht um den Menschen selbst.Beatrix63 hat geschrieben: Na klar geht es auch um Imagepflege. Tue gutes und sprich darüber.
Frauen, die sich lieber um ihre eigenen Kinder kümmern, statt für den Chef zu verfügbar zu sein, ist den Arbeitgebern ein Gräuel. Daher steht unter Diversity, Frauen in die Erwerbstätigkeit zu holen, im Vordergrund. Gleichzeitig tut man sich nämlich noch mit dem Vaterschaftsurlaub schwer, ohne dass ein Vater jeglichen Schutz auf Vaterschaftsurlaub hat oder die Gewissheit, dass er nach der 3 bis 6 monatigen Auszeit nicht ersetzt, sprich gekündigt werden kann.Beatrix63 hat geschrieben:Belege?
Solche eventuellen Reiberein werden vermieden, indem man Transsexuelle usw. oft erst gar nicht einestellt (sofern es bekannt ist und zum Problem werden kann), um sich auch selber nicht einer eventuellen Klage auszuliefern, wenn sich jemand wegen einer Sache diskriminiert fühlen könnte. Minderheiten bedeuten für die Ökonomen Probleme und schlimmstenfalls die Angst vor Imageschaden. SieheBeatrix63 hat geschrieben:Das hat jetzt so gar nichts mit dem Thema zu tun. Jeder Unternehmer sollte bemüht sein Reibereien unter den Angestellten zu vermeiden, da das den Arbeitsfluss hemmt.
Meiner Meinung ist es ein Unterschied ob man vorher schon in dem Betrieb tätig ist und die Leute einen schon vorher kennen oder ob man erst neu dazu kommt. Und ob Menschen im Personalvorstand, wie oben genannt, überhaupt in den Betrieben zu finden sind oder nur solche wie die genannte Führungskraft. Da wird's nämlich schon schwieriger.Anke hat geschrieben:Es gab auch mal einen Konfliktfall, bei dem eine Führungskraft in Frage gestellt hat, dass ich einen Kundentermin übernehme und leite. Die Antwort meiner Chefs war sinngemäß so, dass dies zum einen meine Aufgabe sei und dass es da nie etwas zu beanstanden gegeben hätte und zum anderen, dass wenn wir Diversity ernst nähmen, wir hier überhaupt nicht diskutieren brauchen.
Von einer lieben Kollegen, mit der ich mich sehr gut verstehe kam einmal die Aussage: Wir waren erst alle überrascht und etwas geschockt, dann war das 3 Tage ein Thema
Im allgemeinen möchte ich sagen, dass gerade in dem Konzern, in dem ich arbeite, das Thema Diversity sehr ernst genommen wird. Das liegt auch sehr am ehemaligen Personalvorstand Thomas Sattelberger, der sich für dieses Thema sehr stark gemacht hat.
Die wenigsten arbeiten bei großen Firmen wie Google, Facebook oder Microsoft, die sich das auf die fahne geschrieben haben. Mich interessiert viel mehr, was an Diversity Days als Ergebnis heraus kommt und nicht was in der allwissenden Müllhalde geschrieben steht. Besonders was Crossdresser betrifft.Beatrix63 hat geschrieben: Hä ??? Lies mal das Ende des ersten Absatzes. Es mag ja in kleinen (ländlichen) Firmen nicht so häufig angesprochen werden, aber bei großen, meist auch international agierenden Firmen, ist das durchaus wichtig.
Um die geht es aber nicht. Die werden höchstens für die eigenen Zwecke instrumentalisiert. Interdisziplinäre Teams bringen Probleme mit sich. Jeder, der schon mal in einem interdisziplinären Team gearbeitet hat, kennt und weiß von den Problemen. Da hat kein Arbeitgeber Zeit, sein hütendes Auge wegen irgendwelcher Weltanschauungen über sein Team zu legen, damit sich der andere nicht diskriminiert oder benachteiligt fühlt.Beatrix63 hat geschrieben:Ohne Minderheiten bringt Diversity nichts, gerade um die geht es doch.
Gruß.
PS:
Den großen Firmen geht es vor allem darum, keine negativen Schlagzeilen in den Medien zu machen, die durch Klagen von Minderheiten hervorgerufen werden könnten. Also unternimmt man alles, damit sich transexuelle, homosexuelle Mitarbeiter nicht diskriminiert fühlen. Festzuhalten ist, dass die meisten Minderheiten schon vorher in den Firmen angestellt gewesen sind oder ihr Coming-Out erst hatten, nachdem sie schon längere Zeit in dem Unternehmen sind. Interessanter ist für mich, ob ein offener Homosexueller oder eine Transperson als neuer Mitarbeiter eingestellt werden würde oder ob bei gleicher Qualifikation sich nicht doch für einen gesellschaftskonformen Cis-Menschen entschieden wird.Daenerys Targaryen hat geschrieben: Wie viel davon Fassade ist, weiß ich nicht. Ich kenne eine TS aus einem dieser Unternehmen, die von ihrer Firma sehr unterstützt wird. Aber ich denke auch, vor allem in kleinen und mittelständigen Unternehmen dürfte das Thema Diversity noch nicht angekommen sein.
Liebe Grüße
Daenerys
Bei kleinen Firmen, die oft engen Kundenkontakt haben, ist es genau umgekehrt. Da will man sich besonders nicht durch experiementelle Lebensentwürfe seine Stammkundschaft verprellen.
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Exuserin-2016-074-06
Re: Wann werden endlich auch unsere Büros bunter?
Doch, das passt in das Weltbild, weil ich selber auch nicht groß andere Erfahrungen gemacht habe als du.
Es geht viel mehr um den Hype über Diversity. Für mich ist der Artikel entlarvend entgegen der Ansichten hier oder was in dem Wiki geschrieben steht.
Nicht zum Spaß stellt sich jemand die Frage, warum es nur um ethnische Minderheiten geht und kaum andersgeschlechtliche Minderheiten berücksichtigt werden.
Ich stelle mal die Behauptung auf, dass mit Transmännern problemloser umgegangen wird. Viele Jungs und Männer finden burschikose Mädchen cool und tough als ne Tussi, die sich nur für Mode und Schminke interessiert oder einen verweiblichten Jungen, mit dem nichts richtiges anzufangen ist. Eine Transfrau dringt dagegen in die weibliche Domäne ein, wo Männer normalerweise die sexuelle Verfügbarkeit bei Frauen abklopfen.
Gruß
Es geht viel mehr um den Hype über Diversity. Für mich ist der Artikel entlarvend entgegen der Ansichten hier oder was in dem Wiki geschrieben steht.
Nicht zum Spaß stellt sich jemand die Frage, warum es nur um ethnische Minderheiten geht und kaum andersgeschlechtliche Minderheiten berücksichtigt werden.
Ich stelle mal die Behauptung auf, dass mit Transmännern problemloser umgegangen wird. Viele Jungs und Männer finden burschikose Mädchen cool und tough als ne Tussi, die sich nur für Mode und Schminke interessiert oder einen verweiblichten Jungen, mit dem nichts richtiges anzufangen ist. Eine Transfrau dringt dagegen in die weibliche Domäne ein, wo Männer normalerweise die sexuelle Verfügbarkeit bei Frauen abklopfen.
Gruß