Watt'ne Überschrift: "Gesetz zur freien Geschlechtswahl unterzeichnet"
Watt'ne Überschrift: "Gesetz zur freien Geschlechtswahl unterzeichnet" - # 2

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susanneb
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Re: Watt'ne Überschrift: "Gesetz zur freien Geschlechtswahl unterzeichnet"

Post 16 im Thema

Beitrag von susanneb »

@Dolores,

das die Antwort kam war klar.

Die Kirchen haben doch das größte Elend über die Welt gebracht. Ich habe festgestellt, dass je mehr Kirche/Glauben bei den Menschen, je weniger Toleranz ist da. Das kann man wegleugnen, hilft aber nichts. Ob Jesus auch alle Menschen diskrimiert hätte, die nicht der Norm entsprechen. Ich glaube nicht, die Kirchen machen dies seit Jahrhunderten. Dem letzten dem ich mich anvertrauen würde, wäre ein Pfarrer/in.

Natürlich darf jeder seine Meinung haben, die kann dann aber durchaus intlorant sein.

Ansonsten ist das Gesetz ein gutes Vorbild, kann doch unsere Pastorentochter, oder der Pfarrer mal für Deutshland vorschlagen.

Schönen Tag
Susanne

PS: ich will hier nicht rumstänkern, leider wurde der Satz mit der Kirche wohl übersehen, und den fand ich sehr interresant.
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Anne-Mette
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Re: Watt'ne Überschrift: "Gesetz zur freien Geschlechtswahl unterzeichnet"

Post 17 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

"die Kirchen" ist doch viel zu allgemein )))(:

Es gibt sehr wohl auch positive Ansätze in der evangelischen Kirche. Hier z.B.: http://www.evangelisch.de/

http://eine-tuer.de/

Gruß
Anne-Mette
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Re: Watt'ne Überschrift: "Gesetz zur freien Geschlechtswahl unterzeichnet"

Post 18 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa »

Hallo,

... und auch Betroffene im kirchlichen Amt, die auch geoutet und auf dem Weg sind...(keine Namensnennung; es gibt aber mehr oder weniger bekannte Fälle und Beispiele)
Allgemein tun sich die Kirchen insgesamt schwer mit der Thematik, die eine mehr die andere weniger; aber die Zeichen stehen doch auf Umbruch, sonst gibt es die großen Kirchen irgendwann nicht mehr als Volkskirchen sondern nur noch als eine Art von Sekten??
Andererseits sollten wir nicht den Fehler machen, Fehler, die die großen Kirchen/Glaubensgemeinschaften in der Vergangenheit gemacht haben - und das waren ganz viele - den heute aktiven Gläubigen und Amtsträgern ständig vorzuwerfen. Erinnerung ist das Wort, so ja auch mit unserem Land und seinen in der Vergangenheit mit gemachten Fehlern; das wollen wir heute auch nicht ständig hören...

Gruß, Ulrike-Marisa
Dolores59
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Re: Watt'ne Überschrift: "Gesetz zur freien Geschlechtswahl unterzeichnet"

Post 19 im Thema

Beitrag von Dolores59 »

Es ist einfach bequem, mit dem Finger auf andere zu zeigen, besonders Organisationen jeder Art eignen sich gut dafür. Es tut einfach gut, wenn andere schuldig am Elend dieser Welt sind und man sich zu den guten Menschen zählen kann, die natürlich alles besser gemacht hätten. Vor allem, wenn diese Dinge in der ferneren Vergangenheit liegen. Über die wir ja so gut Bescheid wissen, weil wir die Beweggründe der Menschen* vor hunderten von Jahren genau kennen.

*Es waren Menschen wie wir, die seinerzeit Geschichte geschrieben haben. Im Guten wie im Schlechten.

Das größte Elend ist immer von Menschen über andere Menschen gebracht worden, bis zum heutigen Tag. Ob sie nun religiös waren oder nicht.
Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.
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Re: Watt'ne Überschrift: "Gesetz zur freien Geschlechtswahl unterzeichnet"

Post 20 im Thema

Beitrag von Jaqueline »

Guten Morgen,

ich bin strickt dagegen, dass das Geschlecht und der Name auf dem Papier einfach geändert werden kann. Ich bin dafür, die in Deutschland gängige Praxis beizubehalten. Warum ich so denke? Ganz einfach. Man sollte die Zeit nutzen um sich den Schritt wirklich gut überlegen. Ich kam mir auf dem Weg zur VÄ/PÄ nich ausgebremst oder diskriminiert vor. Ich finde es sollte auch weiterhin jeder das Geschlecht wechseln können, der danach auch lebt.

Die Kirche sollte sich einfach einmal raus halten. Ich halte von dem Laden nichts. Und wer meint, die Kirche begeht oder beging keine Verbrechen, der verschließt die Augen vor der Realität.

Ganz liebe Grüsse
Jacky
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Re: Watt'ne Überschrift: "Gesetz zur freien Geschlechtswahl unterzeichnet"

Post 21 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

warum muss es für einen einfachen Verwaltungsakt (Wechsel des Namens und Änderung oder Streichung des Geschlechtseintrages) zwei Zwangsgutachten geben?

Wie kann das begründet werden im Vergeleich mit anderen Entscheidungen besonderer Tragweite, die so etwas nicht brauchen?

Weiterhin: es wird viel Missbrauch betrieben. Es kann schon sein, dass Du Dich nicht "ausgebremst" fühlst; aber da habe ich ganz andere Meinungen gehört.


Gruß
Anne-Mette
Olivia
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Re: Watt'ne Überschrift: "Gesetz zur freien Geschlechtswahl unterzeichnet"

Post 22 im Thema

Beitrag von Olivia »

Hallo,

Jaqueline hat geschrieben:
"Die Kirche sollte sich einfach einmal raus halten. Ich halte von dem Laden nichts. Und wer meint, die Kirche begeht oder beging keine Verbrechen, der verschließt die Augen vor der Realität."
Dem ist nichts hinzuzufügen!

Liebe Grüße von Olivia
susanneb
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Re: Watt'ne Überschrift: "Gesetz zur freien Geschlechtswahl unterzeichnet"

Post 23 im Thema

Beitrag von susanneb »

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Dolores59 hat geschrieben:Es ist einfach bequem, mit dem Finger auf andere zu zeigen, besonders Organisationen jeder Art eignen sich gut dafür. Es tut einfach gut, wenn andere schuldig am Elend dieser Welt sind und man sich zu den guten Menschen zählen kann, die natürlich alles besser gemacht hätten. Vor allem, wenn diese Dinge in der ferneren Vergangenheit liegen. Über die wir ja so gut Bescheid wissen, weil wir die Beweggründe der Menschen* vor hunderten von Jahren genau kennen.

*Es waren Menschen wie wir, die seinerzeit Geschichte geschrieben haben. Im Guten wie im Schlechten.

Das größte Elend ist immer von Menschen über andere Menschen gebracht worden, bis zum heutigen Tag. Ob sie nun religiös waren oder nicht.
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Hier zeigt keiner mit dem Finger auf andere. Die von dir sogenannten Organisationen haben sich nun mal besonders darin hervorgetan Not und Elend über andere zu bringen. Das sogenannte Kirchenrecht, was es in unserem Staat immer noch gibt, ist sowas von barmherzig. Ich kenne genug Fälle wo es der Kirche sowas von egal war, was ihr Verhalten für Folgen hat.

Nebenbei, ich habe nicht den Anspruch mich zu den guten Menschen zu zählen. Ich versuche einfach jedem Menschen seine Freiheiten zu lassen, solange er andere in seinen Freiheiten nicht verletzt.

Wenn man die Geschichte mal genau betrachtet waren und sind es doch meist die Religiösen die Kriege angezettelt haben. Wir brauchen gar nicht lange zurück denken, Irak Krieg, Herr Bush, besonders gläubig. Und was macht die Kirche, schaut zu.

Die Beweggründe sind immer die gleichen: Geld und Macht.

Schönen Tag
Susanne
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Re: Watt'ne Überschrift: "Gesetz zur freien Geschlechtswahl unterzeichnet"

Post 24 im Thema

Beitrag von Jaqueline »

Anne-Mette hat geschrieben: ... warum muss es für einen einfachen Verwaltungsakt (Wechsel des Namens und Änderung oder Streichung des Geschlechtseintrages) zwei Zwangsgutachten geben?
Ich sehe das ganze nicht als einfachen Verwaltungsakt. Ich finde Menschen sollten davor bewahrt werden einen Fehler zu machen. Es gibt viele, die bilden sich etwas ein und vorallen die müssen geschützt werden. Daher bin ich für zwei Gutachten.
Anne-Mette hat geschrieben:Es kann schon sein, dass Du Dich nicht "ausgebremst" fühlst; aber da habe ich ganz andere Meinungen gehört.
aus meiner Sicht fehlt es oft an Geduld.

Mit freundlichen Grüssen
Jacky
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Re: Watt'ne Überschrift: "Gesetz zur freien Geschlechtswahl unterzeichnet"

Post 25 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

es ist natürlich lobenswert, dass Du fürsorglich an Deine Mitmenschen denkst (ap)

Ich kenne viele Menschen, die sich mehrere Jahre mit dieser Problematik auseinandergesetzt haben - und ich denke mal, die können sich selbst entscheiden.
Aber ich will nicht ÜBER andere Menschen reden, so rede ich von mir.
Mittlerweile beschäftige ich mich über 8 Jahre intensiv mit der Thematik. Trotzdem müsste ich mich der Zwangsgutachterei unterwerfen, obwohl ich davon ausgehe, dass ich gut über mich Bescheid weiß - und auch mit der Personenstandsänderung "keinen Schaden anrichte - weder bei mir selbst noch bei anderen".

Dass vor einer operativen Maßnahme eine begleitete Auseinandersetzung mit den Folgen zu geschehen hat, leuchtet mir ein, allerdings sehe ich das für die anderen Schritte nicht.

Eine Aufhebung der Zwangsgutachterei hätte sogar weitere positive Effekte: es werden Kräfte frei für die Menschen, die eine psychologische Begleitung wirklich brauchen.
"Hier oben" muss zur Zeit teilweise Monate auf einen (Erst) Termin gewartet werden.


Gruß
Anne-Mette
Exuserin-2016-074-06

Re: Watt'ne Überschrift: "Gesetz zur freien Geschlechtswahl unterzeichnet"

Post 26 im Thema

Beitrag von Exuserin-2016-074-06 »

Anne-Mette hat geschrieben:Moin,

warum muss es für einen einfachen Verwaltungsakt (Wechsel des Namens und Änderung oder Streichung des Geschlechtseintrages) zwei Zwangsgutachten geben?

Wie kann das begründet werden im Vergeleich mit anderen Entscheidungen besonderer Tragweite, die so etwas nicht brauchen?
Na ganz einfach. Schau mal zu unseren Nachbarn. Nach Österreich. Dort gehen Frauen mit 61/62 in Pension und Männer regulär erst mit 65. Für Männer gilt weiterhin die Wehrpflicht. Und jetzt kommts. Eine Geschlechtsangleichung von FzM befreit nicht von der Wehrpflicht und hat auch keinen Einfluss auf den Pensioneintritt, was bei Bio-Frauen berücksichtigt wird.
Das wurde vom Gesetzgeber extra so gehandhabt, damit sich Männer nicht einfach durch eine Personalstandsänderung oder operative Angleichung von ihren Pflichten befreien können. Ausschlaggebend ist, wie Österreicher zu mir sagten, ob du ein Zumpferl zwischen den Beinen hast. Dann kommen noch andere kleine Alltagsdinge dazu, wie unterschiedliche/geschlechtspezifische Pension/Versicherungsbeiträge usw. Jaja, ich weiß, dass du auch Gegenbeispiele hast die nichts weiter als Anekdoten und Einzelfälle sind und sich größtenteils nur auf Deutschland beziehen.
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Re: Watt'ne Überschrift: "Gesetz zur freien Geschlechtswahl unterzeichnet"

Post 27 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

ich weiß nicht, warum so eine restriktive Politik so vehement verteidigt werden "muss". Man sollte fast denken, einige sind direkt bei Frau Merkel angestellt und
sie verteidigen das "es geht nicht" mit vollem Einsatz, als würden sie persönlich Nachteile erleiden, wenn (siehe oben) )))(:

Da muss sogar so eine Bananenrepublik wie Österreich dazu herhalten, weil die guten bundesdeutschen Argumente nicht ausreichen (smili)

Gruß
Anne-Mette
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Re: Watt'ne Überschrift: "Gesetz zur freien Geschlechtswahl unterzeichnet"

Post 28 im Thema

Beitrag von Dolores59 »

Jaqueline hat geschrieben: Und wer meint, die Kirche begeht oder beging keine Verbrechen, der verschließt die Augen vor der Realität.

Ganz liebe Grüsse
Jacky
Habe ich behauptet, dass die Kirche keine Verbrechen begangen hat?
Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.
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Re: Watt'ne Überschrift: "Gesetz zur freien Geschlechtswahl unterzeichnet"

Post 29 im Thema

Beitrag von Anke »

Hallo,
Breakfast at Tiffany hat geschrieben:
Anne-Mette hat geschrieben:Moin,

warum muss es für einen einfachen Verwaltungsakt (Wechsel des Namens und Änderung oder Streichung des Geschlechtseintrages) zwei Zwangsgutachten geben?

Wie kann das begründet werden im Vergeleich mit anderen Entscheidungen besonderer Tragweite, die so etwas nicht brauchen?
Na ganz einfach. Schau mal zu unseren Nachbarn. Nach Österreich. Dort gehen Frauen mit 61/62 in Pension und Männer regulär erst mit 65. Für Männer gilt weiterhin die Wehrpflicht. Und jetzt kommts. Eine Geschlechtsangleichung von FzM befreit nicht von der Wehrpflicht und hat auch keinen Einfluss auf den Pensioneintritt, was bei Bio-Frauen berücksichtigt wird.
Das wurde vom Gesetzgeber extra so gehandhabt, damit sich Männer nicht einfach durch eine Personalstandsänderung oder operative Angleichung von ihren Pflichten befreien können. Ausschlaggebend ist, wie Österreicher zu mir sagten, ob du ein Zumpferl zwischen den Beinen hast. Dann kommen noch andere kleine Alltagsdinge dazu, wie unterschiedliche/geschlechtspezifische Pension/Versicherungsbeiträge usw. Jaja, ich weiß, dass du auch Gegenbeispiele hast die nichts weiter als Anekdoten und Einzelfälle sind und sich größtenteils nur auf Deutschland beziehen.
Dass in Österreich die Uhren anders gehen, dass haben wir ja bei deren letzten Wahl zu sehen bekommen. Und das es diese Unterschiede noch gibt, ist für mich ein Unding und auf keinen Fall ein Argument für die Zwangsgutachten.

Und der Satz mit dem "Zumpferl" geht gar nicht. Es gibt genug transsexuelle Frauen, die den letzten Schritt zur GAOP aus vielerlei und auch guten Gründen nicht gehen wollen. Das ist Denken von Vorvorgestern.
Jaqueline hat geschrieben:]Ich finde Menschen sollten davor bewahrt werden einen Fehler zu machen. Es gibt viele, die bilden sich etwas ein und vorallen die müssen geschützt werden. Daher bin ich für zwei Gutachten.
So löblich es ist Fehler zu vermeiden, wenn jemand Drittes das für mich tut, dann fängt er an mich zu bevormunden. Damit verliere ich mein Recht auf Selbstbestimmung. Das Ziel ist zwar richtig, aber aus meiner Sicht ist die Maßnahme falsch.

Es gehört zum Leben dazu Fehler zu machen und Fehler machen zu können. Einige davon können fatale Folgen haben, bis hin zum Tod. Wenn wir bei jeder Entscheidung, die ein Mensch trifft und die gegebenenfalls solche Auswirkungen haben könnte von ihm verlangen zwei Gutachten zu durchlaufen, dann beschäftigt sich unsere Gesellschaft mit nichts anderem mehr. Denn warum sollen die einen durch Gutachten geschützt werden und die anderen nicht.

Im übrigen gibt es trotz der Gutachter immer wieder Fälle, bei denen die Betroffenen hinterher feststellen, dass sie einen Fehler begangen haben. Das spricht nicht gerade für die Wirksamkeit des Verfahrens.

Statt die Menschen zu Bevormunden halte ich es für besser und wirkungsvoller, sie auf ihrem Weg zu unterstützen und ihnen dabei zu helfen, sich selbst zu reflektieren.

Liebe Grüße

Anke
Sentio ergo sum. - Ich fühle, also bin ich.

Les femmes sont fortes quand elles sont feminines. (Coco Chanel)

https://www.transcuisine.com

Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCQc7XaiWBuzchBQTnGRv80g
Jaqueline
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Re: Watt'ne Überschrift: "Gesetz zur freien Geschlechtswahl unterzeichnet"

Post 30 im Thema

Beitrag von Jaqueline »

Dolores59 hat geschrieben:
Jaqueline hat geschrieben: Und wer meint, die Kirche begeht oder beging keine Verbrechen, der verschließt die Augen vor der Realität.
Habe ich behauptet, dass die Kirche keine Verbrechen begangen hat?
Ich habe dich nicht zitiert. Warum fühlst du dich dann angesprochen?
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Seit dem 01.01.2024 findet man mich an einer kleinen Klinik in München.

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