Dialogforum Nationaler Aktionsplan gegen Trans- und Homophobie
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Anne-Mette
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Dialogforum Nationaler Aktionsplan gegen Trans„ und Homophobie
Donnerstag, 12.05.2016
Von 15:00 Uhr bis 17:15 Uhr
Reichstagsgebäude
Eingang Süd (Scheidemannstraße), Fraktionssaal
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
http://www.spdfraktion.de/termine/2016- ... homophobie
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Svetlana L
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Re: Dialogforum Nationaler Aktionsplan gegen Trans„ und Homophobie
Allerdings konnte man sich nur bis gestern anmelden.
Bin sehr gespannt, wen die da als Expert_innen eingeladen haben!?
Bin sehr gespannt, wen die da als Expert_innen eingeladen haben!?
Hawadehre
Svetlana
As gitt halt nix Bessers wäi wos Guads!
Däi owapfölzer Bärlinerin
Svetlana
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Svetlana L
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Re: Dialogforum Nationaler Aktionsplan gegen Trans„ und Homophobie
Hallo ihr Lieben,
ich war heute auf der Veranstaltung und will auch hier kurz berichten: Es ging letztendlich darum, für die Erweiterung des Aktionsplans um die Themen Homo- und Transphobie Meinungen auszutauschen, Anregungen für das weitere politische Vorgehen zu geben und so die Fraktion in punkto Argumentationshilfen zu unterstützen, da die Federführung beim (CDU-geführten und in dieser Hinsicht wenig reformfreudigen) Innenministerium liegt.
In der Eröffnungsrede hat sich MdB Johannes Kahrs dahingehend geäußert, dass so viele Vorhaben wie möglich noch in dieser Legislaturperiode durchgebracht werden sollen. In der nächsten Legislaturperiode wird die CDU wegen der starken AfD, von der man mittlerweile wohl fest ausgeht, dass sie in den Bundestag einzieht, weiter nach rechts rutschen, um ihre Wähler_innen nicht zu verlieren. Ich denke auch, dass dann Themen wie Ehe für alle und TSG-Reform in noch weitere Ferne rutschen.
Im weiteren Verlauf der Veranstaltung gab es dann sechs Thementische zu den Themen Bildung/Forschung, öffentlicher Dienst, Öffentlichkeitsarbeit, Kirche, Menschenrechte und rechtliche Grundlagen (Trans* und Inter), an denen man sich in zwei Diskussionsrunden beteiligen konnte. Insgesamt waren schätzungsweise 60 - 80 Menschen anwesend, davon der überwiegende Teil aus der Fraktion der Homosexuellen (und davon hauptsächlich Schwule), (leider) wenig Trans*-Menschen (soweit als solche erkennbar), Vertreter_innen der unterschiedlichsten Verbände/Organisationen (LSVD, BVT*, EiE, BISS ...) und viele Mitglieder und Mitarbeiter_innen der SPD-Fraktion. Die Ergebnisse der Diskussionsrunden sollen aufbereitet werden und evtl. soll es dann auch weitere Runden geben.
Ob's was gebracht hat, wird sich dann in Zukunft zeigen.
ich war heute auf der Veranstaltung und will auch hier kurz berichten: Es ging letztendlich darum, für die Erweiterung des Aktionsplans um die Themen Homo- und Transphobie Meinungen auszutauschen, Anregungen für das weitere politische Vorgehen zu geben und so die Fraktion in punkto Argumentationshilfen zu unterstützen, da die Federführung beim (CDU-geführten und in dieser Hinsicht wenig reformfreudigen) Innenministerium liegt.
In der Eröffnungsrede hat sich MdB Johannes Kahrs dahingehend geäußert, dass so viele Vorhaben wie möglich noch in dieser Legislaturperiode durchgebracht werden sollen. In der nächsten Legislaturperiode wird die CDU wegen der starken AfD, von der man mittlerweile wohl fest ausgeht, dass sie in den Bundestag einzieht, weiter nach rechts rutschen, um ihre Wähler_innen nicht zu verlieren. Ich denke auch, dass dann Themen wie Ehe für alle und TSG-Reform in noch weitere Ferne rutschen.
Im weiteren Verlauf der Veranstaltung gab es dann sechs Thementische zu den Themen Bildung/Forschung, öffentlicher Dienst, Öffentlichkeitsarbeit, Kirche, Menschenrechte und rechtliche Grundlagen (Trans* und Inter), an denen man sich in zwei Diskussionsrunden beteiligen konnte. Insgesamt waren schätzungsweise 60 - 80 Menschen anwesend, davon der überwiegende Teil aus der Fraktion der Homosexuellen (und davon hauptsächlich Schwule), (leider) wenig Trans*-Menschen (soweit als solche erkennbar), Vertreter_innen der unterschiedlichsten Verbände/Organisationen (LSVD, BVT*, EiE, BISS ...) und viele Mitglieder und Mitarbeiter_innen der SPD-Fraktion. Die Ergebnisse der Diskussionsrunden sollen aufbereitet werden und evtl. soll es dann auch weitere Runden geben.
Ob's was gebracht hat, wird sich dann in Zukunft zeigen.
Hawadehre
Svetlana
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Däi owapfölzer Bärlinerin
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Inga
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Re: Dialogforum Nationaler Aktionsplan gegen Trans„ und Homophobie
Hi,
Wenigstens hat die SPD-Fraktion dazu getagt. Das ist doch schon etwas.
Liebe Grüße
Inga
Wenigstens hat die SPD-Fraktion dazu getagt. Das ist doch schon etwas.
Liebe Grüße
Inga