Für die Klassikfreunde
Für die Klassikfreunde - # 53

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Beatrix
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Beitrag von Beatrix »

Frühlingsstimmen - von Johann Strauss (Sohn)

Johann Baptist Strauss (* 25. Oktober 1825 in St. Ulrich bei Wien, heute ein Teil von Wien Neubau; "  3. Juni 1899 in Wien) war ein österreichisch-deutscher Kapellmeister und Komponist und wurde als "Walzerkönig" international geschätzt. Zur Unterscheidung von seinem gleichnamigen Vater wird er auch als "Johann Strauss Sohn" bezeichnet.

Frühlingsstimmen (op. 410) ist ein Konzertwalzer für Orchester von Johann Strauss (Sohn). Er wurde im Jahre 1883 komponiert und ist dem Komponisten Alfred Grünfeld gewidmet. Die Spieldauer beträgt etwa 7 Minuten. Die Motive beschäftigen sich thematisch mit dem Frühling. Dabei wird zum Beispiel die mit dem Frühling verbundene Fröhlichkeit und Frische durch die sprunghaften Dur-Motive verkörpert oder die Vogelstimmen durch Querflöten-Parts.

Das Video wurde 1987 in Wien aufgenommen.
Dirigent: Herbert Karajan
Gesang: Kathleen Battle


Nachdem Gott mich geschaffen hatte, sagte er: "Ups, da ist mir doch
ein Fehler passiert. Na egal, den müssen andere wieder ausbügeln. :-)"
Jalana
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Beitrag von Jalana »

"Variationen über ein Rokoko-Thema A-Dur op. 33" von Piotr Ilich Tschaikowski

Pjotr Iljitsch Tschaikowski (* 7. Mai 1840 in Kamsko-Wotkinski Sawod, Russland; "  6. November 1893 in Sankt Petersburg, Russland) war ein russischer Komponist. Bereits zu seinen Lebzeiten wurden viele seiner Werke international bekannt. Heute zählen sie zu den bedeutendsten der Romantik.

Wenn Peter Tschaikowsky das Leben zu schwer wurde und ihn seine Ängste und Sorgen die Luft abschnürten, flüchtete er. Er katapultierte sich in eine Gedankenwelt, die weit weg von seinem alltäglichen Leben war. Als er seine Rokoko-Variationen op. 33 im Jahr 1876 schrieb, war er ebenfalls auf der Flucht. Im Kopf ging es zurück ins 18. Jahrhundert, wo die Welt weiß gepudert war, man vor hochtoupierten Perücken kaum etwas sehen konnte und die Lust am Tanzen groß war.

Prof. Nicolás Pasquet dirigiert das Orchester der Franz-Liszt Hochschule Weimar. Die Solistin ist Nadège Rochat.



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Beitrag von Jalana »

"Salut à la France" aus der Oper 'La Fille du Régiment' von Gaetano Donizetti

Domenico Gaetano Maria Donizetti (* 29. November 1797 in Borgo Canale, heute in Bergamo in Italien; "  8. April 1848 in Bergamo) war einer der wichtigsten Opernkomponisten des Belcanto. Einige seiner Opern wie L"™elisir d"™amore (Der Liebestrank), Lucia di Lammermoor, Anna Bolena und Don Pasquale gehören zum Standardrepertoire der Opernhäuser weltweit.

La Fille du Régiment (deutsch: Die Regimentstochter) ist eine komische Oper in zwei Akten von Gaetano Donizetti. Das Werk entstand während seines Pariser Aufenthaltes 1838—1843 in französischer Sprache. Es wurde am 11. Februar 1840 an der Opéra-Comique uraufgeführt und hatte nachhaltigen Bühnenerfolg. Lange gehörte es zum Standardrepertoire der Opernbühnen.

Olga Peretyatko singt und Daniele Gatti leitet das Orchestre National de France.



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Post 784 im Thema

Beitrag von Jalana »

Ouvertüre des Oratoriums "Gioas re di Giuda" von Antonio Cartellieri

Antonio Casimir Cartellieri (* 27. September 1772 in Danzig; "  2. September 1807 in Liebshausen, Böhmen) war ein italienischer Komponist der Klassik.

Gioas re di Giuda (deutsch: Joas, König von Juda) ist ein Libretto zu einer azione sacra in zwei Teilen von Pietro Metastasio. Es ist das sechste seiner sieben in Wien geschriebenen Oratorienlibretti und wurde ungefähr 50 Mal vertont. Erstmals aufgeführt wurde es am 5. oder 7. April 1735 in der Vertonung von Georg Reutter in der Hofburgkapelle in Wien.

Eine deutsche Übersetzung des Librettos erschien 1753 und 1766 in Augsburg als Sprechdrama mit dem Namen Joas ein König der Juden in der Geistlichen Schaubühne des Ulmer Augustiners Peter Obladen.

Es spielt das Detmolder Kammerorchester.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 785 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Eine Königin liebt dich" aus der Operette 'Das Spitzentuch der Königin' von Johann Strauss Sohn

Das Spitzentuch der Königin ist eine Operette in drei Akten von Johann Strauss (Sohn) nach einem Libretto von Heinrich Bohrmann-Riegen und Richard Genée. Uraufführung war am 1. Oktober 1880 im Theater an der Wien.

Der König von Portugal ist unfähig sein Land zu regieren. Diese Arbeit besorgt der Herzog Villalobos. Der aber ist bei den Untertanen unbeliebt. Als der Dichter Cervantes den Herzog in einem Lied verspottet, wird er verhaftet. Der König aber ordnet seine Freilassung an und schickt ihn zu seiner Frau, damit er ihr etwas aus seinen Werken vorlese. Dabei verliebt sich die Königin in den Dichter und überlässt ihm ein Spitzentuch. Darauf hat sie geschrieben: "Die Königin liebt dich, doch bist du nicht König." Als Cervantes dies liest, glaubt er, damit wolle die Königin ihrem Gatten eine Nachricht zukommen lassen. Er sucht den König auf und empfiehlt ihm, ein Auge auf seinen Regierungschef zu haben.

Herzog Villalobos sieht, wie Cervantes das Spitzentuch aus der Tasche fällt. Er hebt es auf und gibt es dem König. Aus den von seiner Frau geschriebenen Worten zieht er den (falschen) Schluss, sie habe ein Verhältnis mit dem Dichter. Er verbietet Cervantes, länger an seinem Hof zu weilen. Die Königin verbannt er in ein Kloster.

In der Nähe des Klosters betreibt Cervantes ein Gasthaus. Als er hört, was geschehen ist, will er das Königspaar wieder zusammenführen. Verkleidet als Räuber entführt er mit seinen Kumpanen die Königin und bringt sie zu sich nach Hause. Dort macht noch am selben Tag der König Rast. In den Kleidern einer Bedienung serviert ihm seine Frau seine Leibspeise, worauf er sie erkennt. Cervantes tischt dem Monarchen eine Story auf, die ihn versöhnlich stimmen lässt. Glücklich kehrt das Königspaar an seinen Hof zurück.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 786 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Tanz der Stunden" aus der Oper 'La Gioconda' von Amilcare Ponchielli

Amilcare Ponchielli (* 31. August oder 1. September 1834 in Paderno Fasolaro bei Cremona; "  16. Januar oder 17. Januar 1886 in Mailand) war ein italienischer Komponist und Musikpädagoge.

La Gioconda ist eine Oper in vier Akten von Amilcare Ponchielli. Das Libretto verfasste Arrigo Boito unter dem Pseudonym "Tobia Gorrio" nach dem Schauspiel "Angelo, tyran de Padoue" von Victor Hugo

Es spielt das Orchester EURO Symphony SFK unter der Leitung von Ernest Hoetzl ...



... und als Ballett.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 787 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Guten Abend,

ich traue mich mal mit einem Hinweis; Jalana hat Urlaub(?)

ARTE:
Yehudi Menuhin und Herbert von Karajan
Mozart: Konzert für Violine und Orchester Nr. 5
Sonntag, 01. Mai um 18:25 Uhr (43 Min.)

http://www.arte.tv/guide/de/065781-000- ... on-karajan

Später geht es weiter:

Yehudi Menuhin
Der Jahrhundertgeiger
Sonntag, 01. Mai um 22:20 Uhr (115 Min.)


Hommage an Yehudi Menuhin
Mit Daniel Hope, Patricia Kopatchinskaja und Anoushka Shankar
Montag, 02. Mai um 0:15 Uhr (60 Min.)
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 788 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Un di all'azzurro" aus der Oper 'Andrea Chénier' von Umberto Giordano

Umberto Menotti Maria Giordano (* Foggia 28. August 1867; "  Mailand 12. November 1948) war ein italienischer Komponist.

Andrea Chénier ist eine Oper in vier Akten des italienischen Komponisten Umberto Giordano. Das Libretto verfasste Luigi Illica, der später mehrfach für Giacomo Puccini als Librettist tätig war. Gelegentlich wird Andrea Chénier auch als musikalisches Drama bezeichnet. Im Mittelpunkt des Werkes steht die tragische Figur des französischen Dichters André Chénier, der 1794 mit 31 Jahren auf der Guillotine endete.

Jonas Kaufmann singt.



Wie Anne-Mette richtig vermutet hat, war ich aus Urlaubsgründen in der letzten Woche verhindert.

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Post 789 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Galop Marche" von Albert Lavignac

Alexandre Jean Albert Lavignac (* 21. Januar 1846 in Paris; "  28. Mai 1916 ebenda) war ein französischer Musikwissenschaftler und Komponist.

Lavignac studierte bei Antoine François Marmontel, François Benoist und Ambroise Thomas am Pariser Konservatorium, wo er später als Professor für Harmonielehre wirkte. Bekannt wurde er vor allem durch seine musiktheoretischen Schriften.

Seine Kompositionen hingegen sind weitgehend vergessen, lediglich sein Galop Marche für Klavier zu acht Händen wird häufig aufgeführt.

Diesmal 16 Hände an zwei Flügeln



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 790 im Thema

Beitrag von Jalana »

"DeinTrotz...Geh! Herz von Flandern" aus dem Singspiel 'Bastien und Bastienne' von Wolfgang Amadeus Mozart

Bastien und Bastienne (KV 50) ist eines der frühesten Singspiele von Wolfgang Amadeus Mozart. Das Werk wurde angeblich vom Wiener Arzt Franz Anton Mesmer in Auftrag gegeben und entstand 1767/68, als Mozart 12 Jahre alt war. Die Uraufführung fand vermutlich 1768 im Gartentheater des Palais Mesmer in Wien Landstraße oder in Mesmers Schloss Rothmühle in Schwechat bei Wien statt, die erste nachweisbare Aufführung war am 2. Oktober 1890 im Architektenhaus in Berlin.

Das Singspiel besteht aus einem Akt und wurde in deutscher Sprache verfasst. Leopold Mozart nannte es Operetta, für den Librettisten Friedrich Wilhelm Weiskern war es "eine Französische Operacomique". Dieses Genre war damals sehr in Mode.

Das Libretto stammt von Friedrich Wilhelm Weiskern, Johann Heinrich Müller und Johann Andreas Schachtner. Es basiert auf Marie Justine Benoîte Favarts, Charles Simon Favarts, und Harny de Guervilles Les amours de Bastien et Bastienne, einer Parodie auf Jean-Jacques Rousseaus einaktige Oper Le devin du village (Der Dorfwahrsager).

Die Jahrmarktsparodie (vgl. Pariser Jahrmarktstheater) von Rousseaus naiver Oper macht sich über den Rat des Wahrsagers lustig, dass die verlassene Geliebte ihrem reuigen Verehrer die kalte Schulter zeigen solle, indem sie diese Reaktion ins Extrem steigert. In der deutschen Fassung ist die Komik allerdings wieder verschwunden. Die harmlose, anrührende Handlung entsprach dem Zeitgeist des Rokoko, dem Bedürfnis nach Einfachheit und Natürlichkeit.

Es singen Kathleen Morrison und Laurent Martin.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 791 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Die Romantiker Walzer Op 167" von Joseph Lanner

Joseph Lanner (* 12. April 1801 in Sankt Ulrich bei Wien; "  14. April 1843 Döbling bei Wien) war ein österreichischer Komponist und Violinist. Er gilt neben Johann Strauss (Vater) als Begründer des Wiener Walzers.

Geboren ist er im Haus an der Mechitaristengasse 5 im 7. Wiener Bezirk. Über seine Anfänge als Musiker ist sehr wenig bekannt. Bereits als Kind begann er Tanzstücke zu komponieren. Seine musikalische Laufbahn begann er nach Abschluss einer Ausbildung zum Graveur als Violinist. Im Alter von 12 Jahren trat er dem Orchester seines Lehrmeisters Michael Pamer bei, wo er später auch Johann Strauss sen. kennenlernte, dessen langjähriger Freund, aber auch musikalischer Konkurrent, er werden sollte. Später leitete er ein Orchester, das aus einem von ihm gegründeten Terzett hervorgegangen war.



Als musikalische und optische Zugabe zum heutigen Frühlingstag :D
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 792 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Rondò finale" aus der Oper 'La Cenerentola' von Gioachino Rossini

Gioachino Antonio Rossini (* 29. Februar 1792 in Pesaro; "  13. November 1868 in Paris-Passy) war ein italienischer Komponist. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten des Belcanto; seine Opern Der Barbier von Sevilla und La Cenerentola ("Aschenputtel") gehören weltweit zum Standardrepertoire der Opernhäuser.

La Cenerentola ossia La bontà in trionfo ist eine Opera buffa (genauer eigentlich eine Opera semiseria) in zwei Akten von Gioachino Rossini auf der Basis des Märchens Aschenputtel (italienisch La Cenerentola nach der gleichnamigen Erzählung von Giovanni Battista Basile). Das Libretto stammt von Jacopo Ferretti.

Es singt Elina Garanca.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 793 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Hummelflug" von Nikolai Rimski-Korsakow

Der Hummelflug ist ein orchestrales Interludium aus dem dritten Akt der Oper Das Märchen vom Zaren Saltan von Nikolai Rimski-Korsakow aus dem Jahr 1899/1900. Es gehört zu den Stücken der populären romantischen klassischen Musik, die weltweit bekannt sind und in zahlreichen Arrangements, Instrumentierungen und Transkriptionen existieren. Das Stück wird von virtuosen Musikern und Orchestern gern als Zugabe bei Konzerten gewählt.



Die Trompete bespielt Sergej Nakariakov.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 794 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Selig, wie die Sonne" aus der Oper 'Die Meistersinger von Nürnberg' von Richard Wagner

Die Meistersinger von Nürnberg ist eine Oper des Komponisten Richard Wagner in drei Akten nach einem von ihm selbst verfassten Libretto. Die Uraufführung fand am 21. Juni 1868 in München statt. Die Spieldauer beträgt ca. 4 1/2 Stunden.

Das Werk hat im Gegensatz zu anderen Musikdramen Wagners keinen erkennbaren mythologischen Hintergrund. Die Oberfläche des Werks stützt sich ganz auf Historisches. Wagner lässt wirkliche Personen aus der Zeit Nürnbergs im Zeitalter der Reformation, im 16. Jahrhundert auftreten, darunter den Dichter Hans Sachs. Dieser in Nürnberg und ganz Süddeutschland geliebte und verehrte Dichter und Schustermeister (1494-1576) war mit über 6.000 Werken (ca. 4.000 Meisterlieder, ca. 1800 Spruchgedichte, ca. 200 Dramen, Fabeln und Schwänke) einer der produktivsten deutschen Dichter. Er war nicht nur der bekannteste Vertreter der Meistersänger, sondern auch ein sehr großzügiger Mensch. So schlug er z. B. vor, die Beurteilung von Meisterliedern seiner Nürnberger Zunft nicht nur den vier Merkern zu überlassen, sondern dies mehrmals im Jahr der Zuhörerschaft zu übertragen.

Es singen Bernd Weikl, Siegfried Jerusalem, Marga Schiml, Marie-Anne Häggander und Graham Clark während einer Aufführung in Bayreuth 1984



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 795 im Thema

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"Wiener Jubelouvertüre" von Franz von Suppé

Franz von Suppé, auch Suppè (* 18. April 1819 in Spalato (Split), Dalmatien; "  21. Mai 1895 in Wien), war ein österreichischer Komponist. Sein bürgerlicher Name lautet Francesco Ezechiele Ermenegildo Cavaliere Suppè-Demelli. Als Franz von Suppé hinterließ er ein Å’uvre mit über 200 Bühnenwerken, meist Operetten, von denen die Ouvertüren zu Dichter und Bauer und Leichte Kavallerie am bekanntesten sind. Seine Operette Boccaccio gehört zum Standard-Repertoire deutschsprachiger Bühnen.

Aus dem Neujahrskonzert 1997 in Košice, Dirigent: Christian Pollack.



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