US-Bischöfe widersprechen "Transgender-Entscheidung" zum Schulsport
US-Bischöfe widersprechen "Transgender-Entscheidung" zum Schulsport

Antworten
Anne-Mette
Administratorin
Beiträge: 27521
Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
Geschlecht: W
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Ringsberg
Forum-Galerie: gallery/album/1
Hat sich bedankt: 205 Mal
Danksagung erhalten: 2421 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

US„Bischöfe widersprechen "Transgender„Entscheidung" zum Schulsport

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

ich frage mich: "Warum mischen sich immer Leute in so einer Form ein, die es überhaupt nichts angeht?"

Die katholischen Bischöfe von Nebraska widersprechen einer Entscheidung der Schulbehörden, wonach Transgender-Schüler den Schulsport im neuen Geschlecht ausüben dürfen.
Warum sollten Bischöfe etwas zur Gestaltung des Schulsportes sagen - und warum verteufeln sie eine positive Regelung der Schulbehörden, die ein angemessenes Verhalten gegenüber transsexuellen SchülerInnen vorsieht?

Für mich ist das "Gewalt gegen Kinder"; denn es soll ihnen wohl vermittelt werden, dass sie und ihre höchstpersönliche Anliegen sind nichts wert sind.


Gruß
Anne-Mette
rika
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 777
Registriert: Do 4. Sep 2014, 16:51
Geschlecht: unten Mann
Pronomen:
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: US„Bischöfe widersprechen "Transgender„Entscheidung" zum Schulsport

Post 2 im Thema

Beitrag von rika »

Die katholischen Bischöfe von Nebraska....kennt die eigentlich der Papst und kommen die mit dem Mähdrescher in den Vatikan :) ?

Immerhin leben in diesem Zentrum der Welt ungefähr so viele Menschen wie in Hamburg. Die Bischofsdichte ist da aber ganz sicher viel höher, da Nebraska nun mal keinen Hafen und keine Reeperbahn hat, d.h. was sollen die Menschen denn machen außer die Weltbevölkerung erhöhen? :lol:

Ich mag solche Nachrichten: Untersuchungen von Universitäten, die niemand kennt, Staaten, die niemand besucht und Bischöfen, die niemand fragt. :x

rika
Antworten

Zurück zu „Religion, Politik und Gesellschaft“