Für die Klassikfreunde
Für die Klassikfreunde - # 47

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Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 691 im Thema

Beitrag von Jalana »

Ouvertüre der Oper "Iphigenie in Aulis" von Christoph Willibald Gluck

Christoph Willibald Ritter von Gluck (* 2. Juli 1714 in Erasbach bei Berching, Oberpfalz; "  15. November 1787 in Wien) war ein deutscher Komponist der Vorklassik. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Iphigénie en Aulide (deutsch Iphigenie in Aulis) ist eine Oper in drei Akten von Christoph Willibald Gluck auf ein Libretto von François-Louis Gand Le Bland Du Roullet. Die Uraufführung fand am 19. April 1774 unter der Leitung des Komponisten in Paris statt. Die Oper behandelt einen Stoff der griechischen Mythologie um den griechischen Heerführer Agamemnon und seine Tochter Iphigénie.

Iphigénie en Aulide ist die erste von sechs Opern, die Christoph Willibald Gluck mit der Pariser Operndirektion vereinbart hat. Die Pariser Zeit Glucks ist eine Zeit des heftigen öffentlichen Streits zwischen Anhängern der italienischen und der französischen Oper. Wobei die "Franzosen" den Reformierer Gluck als ihren Vertreter vereinnahmten, obwohl dieser bis dahin gerade mit Opern im italienischen Stil besonders erfolgreich gewesen war. Gluck selbst nahm an dieser Grundsatz-Auseinandersetzung niemals aktiv teil.

Das griechische Heer des Agamemnon wird auf Aulis von ungünstigen Winden festgehalten. Das Orakel der Göttin Diana verlangt als Gegengabe für die Freilassung seines Heeres die Opferung seiner Tochter Iphigenie. Agamemnon versucht verzweifelt sich dieser Verpflichtung zu entziehen, doch seine Tochter ist im Dienst der Sache des Vaterlandes zum Tode bereit. Schließlich ist die Göttin vom Gehorsam der Iphigenie versöhnt und verzichtet auf das Opfer.

Riccardo Muti leitet das Philadelphia Orchestra.



LG
Jalana
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cdanteportas

Re: Für die Klassikfreunde

Post 692 im Thema

Beitrag von cdanteportas »

Musik. Ob klassisch oder nicht ist der Spiegel unserer Seele oder unseres emotionalen Zustandes.

Es gibt nichts was man mit Musik nicht ausdrücken kann. Energie und Wille zur Veränderung, mit Beethoven`s 5. Sanfte Romantik mit Schubert`s Träumereien. Akustische Landschaftsgemälde mit Smetanas Moldau. Sinnliche Erotik mit Ravell`s Bolero.

Wenn man es fühlt, wenn man sich darauf einlässt, geht mit Musik alles. Das wichtigste ist allerdings, das der Interpret diese Stimmungen transportieren kann, ansonsten hört sich das schönste Stück nur flach und unfertig an.

Um ein Stück zu verstehen, soll man sich nur eine Frage stellen. Niemand hat diese Frage so schön gestellt wie Marcel Reich-Ranicki, "Was will uns derr Autorr damit sagen?"
Dann ist es möglich die Seele des Stückes zu erfahren und ein wenig mehr zu hören als andere.

Man muß nur wollen.....
Anne-Mette
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 693 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Dani-Nicola

Re: Für die Klassikfreunde

Post 694 im Thema

Beitrag von Dani-Nicola »

IGUDESMANN & JOO

Liebe Anne-Mette,
danke, für das lustige musikalische Durcheinander

Ich habe da auch noch etwas heiteres beizusteuern. IGUDESMANN & JOO: Zwei wunderbare Musik-Kabarettisten und gleichzeitig hervorragende Könner am Instrument.

LG Eure Daniela

Rachmaninov had big Hands



I will survive



Do you believe in gravity?

Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 695 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Sola, perduta, abbandonata" aus der Oper 'Manon Lescaut' von Giacomo Puccini

Giacomo Antonio Domenico Michele Secondo Maria Puccini (* 22. Dezember 1858 in Lucca; "  29. November 1924 in Brüssel) war ein italienischer Komponist, Vertreter des Verismus in seinem musikalischen Werk.

Manon Lescaut ist eine Oper in vier Akten von Giacomo Puccini, die 1893 in Turin uraufgeführt wurde. Am Libretto waren mehrere Autoren beteiligt: Ruggiero Leoncavallo, Marco Praga, Domenico Oliva, Luigi Illica, Giuseppe Giacosa, Giulio Ricordi und Giuseppe Adami. Die Handlung basiert auf dem Roman Histoire du Chevalier Des Grieux et de Manon Lescaut des Abbé Prévost.

Es singt Angela Gheorghiu.



Nach den Ausflügen in die "lustige Klassik" soll es heute mal wieder etwas ernsthafter zugehen! ;) :D

Falls Ihr am letzten Sonnabend "Rigoletto in Mantua" verpasst habt, könnt Ihr Euch einen Mittschnitt aus der Mediathek von 3SAT besorgen. Ausnahmsweise steht er dort noch zur Verfügung. Wie das am einfachsten geht, erfahrt Ihr dort.

Liebe Daniela, in den letzten Tagen habe ich das Musikstück von Webern mindestens einmal angehört und ich darf sagen, dass es mit dem Zuhören von Mal zu Mal besser geht und auch Gefallen findet - frei nach dem Motto: Was der Bauer nicht kennt ... Insofern darfst Du von mir aus mit Deiner Hinführung in andere Musikrichtungen gerne weitermachen. (moin)

Liebe Grüße
Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 696 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Navarra Op. 33" von Pablo de Sarasate

Pablo de Sarasate (* 10. März 1844 in Pamplona; "  20. September 1908 in Biarritz) war ein spanischer Geiger und Komponist. Sarasate begann sein Violinstudium im Alter von fünf Jahren unter seinem Vater, einem Artilleriekapellmeister. Später wurde er von ortsansässigen Lehrern unterrichtet. Sein erstes Konzert gab er im Alter von acht Jahren in La Coruña.

Es spielen Julian Rachlin, Nikolaj Znaider und Sophie Rachlin.



LG
Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 697 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Tanzen möcht`ich" aus der Operette 'Die Csardasfürstin' von Emmerich Kálmán

Emmerich Kálmán (eigentlich: Imre Koppstein; * 24. Oktober 1882 in Siófok; "  30. Oktober 1953 in Paris) war ein ungarischer Komponist. Er schrieb vornehmlich Operetten und war zusammen mit Franz Lehár und anderen einer der Begründer der Silbernen Operettenära.

Emmerich Kálmán wurde als Imre Koppstein geboren. Er war der Sohn des jüdischen Getreidehändlers Karl Koppstein und dessen Frau Paula, geborene Singer. 1892 zog er mit seiner Familie vom Plattensee nach Budapest und änderte seinen Nachnamen bei der Aufnahmeprüfung ins Budapester Evangelische Gymnasium auf Kálmán. Ab 1900 studierte er an der Universität Budapest Jura, parallel dazu schrieb er sich in der Kompositionsklasse von Hans Koessler an der Landesmusikakademie Budapest ein, wo seine Kommilitonen unter anderem Béla Bartók, Viktor Jacobi und Albert Szirmai waren. Eine erste Anstellung nach dem Studium fand Kálmán als Musikkritiker bei der Tageszeitung "Pesti Napló".

Die Csárdásfürstin ist eine Operette in drei Akten von Emmerich Kálmán. Die Uraufführung fand am 17. November 1915 im Johann-Strauß-Theater in Wien statt. Das Libretto stammt von Leo Stein und Bela Jenbach. Mehrere Filmadaptionen haben diese Operette, die als Kálmáns erfolgreichste gilt, zum Gegenstand.

Die Handlung spielt in Budapest und Wien, unmittelbar vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges.

Es singen Fritz Wunderlich und Herta Talmar. Franz Marszalek leitet das Kölner Rundfunkorchester.



LG
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 698 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Gnossienne No. 1" von Erik Satie

Erik Satie (* 17. Mai 1866 in Honfleur (Calvados); "  1. Juli 1925 in Paris), beeinflusste als Komponist des frühen 20. Jahrhunderts die Neue Musik.

Bereits in den ersten Kompositionen des jungen Autodidakten sind wesentliche Merkmale seiner späteren Musik enthalten. Neben der Abweichung vom Dur-Moll-System gehören dazu Einfachheit und Klarheit. Mit den weiteren Elementen, Kürze und Schlichtheit, kann er als Vorreiter der Minimal Music gelten. Ferner wird Saties Einfluss auf den Impressionismus diskutiert.



Ursprünglich hat Satie die Gnossiennes für Klavier komponiert. Für heute habe ich extra diese Harfenversion einer mir unbekannten Künstlerin ausgewählt um damit einer lieben Freundin in ihrer Trauer um einen Kollegen und Freund meine Anteilnahme und Unterstützung zu übermitteln.

Ganz liebe Grüße
Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 699 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Ach ich habe sie verloren" aus der Oper 'Orpheus und Eurydike' von Christoph Willibald Gluck

Christoph Willibald Ritter von Gluck (* 2. Juli 1714 in Erasbach bei Berching, Oberpfalz; "  15. November 1787 in Wien) war ein deutscher Komponist der Vorklassik. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Orfeo ed Euridice (dt. Orpheus und Eurydike) ist eine Oper ("Azione drammatica") in drei Akten, die die Geschichte des thrakischen Sängers Orpheus erzählt. Die Musik stammt von Christoph Willibald Gluck, das Libretto von Ranieri de"™ Calzabigi. Die Uraufführung fand am 5. Oktober 1762 in Wien bzw. 2. August 1774 in Paris statt, wobei die Spieldauer der Wiener Fassung etwa zwei Stunden, der Pariser Fassung zweieinhalb Stunden betrug.

Es singt Dietrich Fischer-Dieskau.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 700 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Klaviersonate Nr. 21 C-Dur op. 53 (Waldstein)" von Ludwig van Beethoven

Die Klaviersonate Nr. 21 (op. 53) "Waldstein" ist eine dreisätzige Sonate von Ludwig van Beethoven. Gewidmet ist sie dem Freund und Förderer Grafen Waldstein. Beethoven skizzierte sie im Dezember 1803, unmittelbar vor Beginn der Arbeit an der Oper Fidelio. Im August 1804 bot er sie mit den Sonaten op. 54 und op. 57 dem Leipziger Verlag Breitkopf & Härtel an. Streng in der Sonatensatzform, kristallklar in Ton und Struktur, sind der erste und dritte Satz von orchestraler Klangfülle. Mehr als alle anderen Beethoven-Sonaten trägt die Waldstein-Sonate Züge eines Klavierkonzerts ohne Orchester.

Es spielt Daniel Barenboim.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 701 im Thema

Beitrag von Jalana »

"O süßer Mond" aus der Oper 'Die lustigen Weiber von Windsor' von Otto Nicolai

Carl Otto Ehrenfried Nicolai (* 9. Juni 1810 in Königsberg-Steindamm; "  11. Mai 1849 in Berlin) war ein deutscher Komponist. Bekannt wurde vor allem seine Oper Die lustigen Weiber von Windsor; außerdem gründete er die Wiener Philharmoniker.

Die lustigen Weiber von Windsor ist eine komisch-fantastische Oper in drei Akten von Otto Nicolai. Das Libretto verfasste Salomon Hermann Mosenthal nach der gleichnamigen Komödie von William Shakespeare. Die Uraufführung fand am 9. März 1849 am Königlichen Opernhaus zu Berlin unter dem Dirigat des Komponisten statt.

Es singen und spielen der Philharmonische Chor Bamberg und die Bamberger Symphoniker unter der Leitung von Hans Löwlein.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 702 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Intermezzo" aus der Oper 'Isabeau' von Pietro Mascagni

Pietro Mascagni (* 7. Dezember 1863 in Livorno; "  2. August 1945 in Rom) war ein italienischer Komponist, der mit seinen Opern neben Ruggero Leoncavallo und Giacomo Puccini einer der wichtigsten Vertreter des Verismo ist.

Isabeau ist der Name einer Oper von Pietro Mascagni aus dem Jahre 1911. Das Libretto der "leggenda drammatica" in drei Akten stammt von Luigi Illica. Die Uraufführung fand am 1911 in Buenos Aires statt und wurde von Mascagni selbst dirigiert. Als Inspiration diente die Geschichte von Lady Godiva.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 703 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Pour mon âme" aus der Oper 'La Fille du Régiment' von Gaetano Donizetti

Domenico Gaetano Maria Donizetti (* 29. November 1797 in Borgo Canale, heute in Bergamo in Italien; "  8. April 1848 in Bergamo) war einer der wichtigsten Opernkomponisten des Belcanto. Einige seiner Opern wie L"™elisir d"™amore (Der Liebestrank), Lucia di Lammermoor, Anna Bolena und Don Pasquale gehören zum Standardrepertoire der Opernhäuser weltweit.

La Fille du Régiment (deutsch: Die Regimentstochter) ist eine komische Oper in zwei Akten von Gaetano Donizetti. Das Werk entstand während seines Pariser Aufenthaltes 1838—1843 in französischer Sprache. Es wurde am 11. Februar 1840 an der Opéra-Comique uraufgeführt und hatte nachhaltigen Bühnenerfolg. Lange gehörte es zum Standardrepertoire der Opernbühnen.

Juan Diego Florez singt.



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Andrea aus Sachsen
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 704 im Thema

Beitrag von Andrea aus Sachsen »

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Jalana hat geschrieben:"Pour mon âme" aus der Oper 'La Fille du Régiment' von Gaetano Donizetti
Eine sehr schöne Oper, "Die Regimentstochter"! Leider ist es mir, im Gegensatz zu den genannten anderen Werken Donizettis, noch nicht gelungen, davon eine Aufführung zu sehen. Zum Standardrepertoire der Opernhäuser gehört sie offenbar nicht mehr.
Dafür sah ich erst vor wenigen Tagen am Anhaltinischen Theater in Dessau eine andere Rarität von Gaetano Donizetti: "Le convenienze ed inconvenienze teatrali" (Sitten und Unsitten am Theater). Als Besonderheit dieser Oper wird die weibliche Hauptrolle von einem Bariton gesungen. Das ist sozusagen Crossdressing auf der Opernbühne.
Hier ein Ausschnitt einer anderen Aufführung mit Paolo Bordogna als Mamma Agata und D'Annunzio Lombardi als Primadonna:

Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 705 im Thema

Beitrag von Jalana »

"La Malagueña" von Ernesto Lecuona

Ernesto Lecuona (* 6. August 1895 in Guanabacoa, Kuba; "  29. November 1963 in Santa Cruz de Tenerife, Teneriffa, Kanarische Inseln) war einer der bedeutendsten kubanischen Komponisten und Musiker des 20. Jahrhunderts und wurde oft als "kubanischer Gershwin" bezeichnet.

Er schrieb Werke unterschiedlichster Gattungen, darunter Kantaten und Klavierstücke, bekannt wurde er aber durch seine Lieder: er komponierte mehr als 400 Melodien.

Mit La Malagueña schuf er eines der bekanntesten Lieder der lateinamerikanischen Musik und führte es 1927 im Roxy Theatre in New York auf.

Es spielt Anat Navarro



... und eine optische Zugabe:



LG
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