Transvestiten mit Steinen beworfen ... - # 3
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martina
Jugendliche wollten Transsexuellen„Paar steinigen
So langsam geht Deutschland unter.
http://www.focus.de/regional/dortmund/a ... 18233.html
liebe grüsse
martina
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liebe grüsse
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Inga
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Re: Jugendliche wollten Transsexuellen„Paar steinigen
Hi, Martina,
wenn, dann ist das Abendland schon längst untergegangen, denn
"Der 18-Jährige ... ist laut Polizei hinlänglich bekannter Intensivtäter."
Verrohte Sitten in den Tätergruppen. Bandenkriminalität ist schon etwas Übles. Und es ist nicht das erste Mal, dass in unserem Land dies Phänomen auftritt. M. W. war die betroffene Tätergruppe schon mehere Jahre in unserem Land unterwegs, fiel aber trotz der anhaltenden Kleinkriminalität kaum auf - etwa, weil es ja rund um Drogenhandel an sich auch oft zu Gewalttätigkeiten kommt. Jetzt erst sind die Medien aufmerksamer.
M. E. ist es durchaus eine Frage, wie man die einschlägigen Tätergruppen, die schon länger in Deustchland aktiv sind, sie so langsam resozialisiert. Dazu gehört die Festnahme, die Überführung nach solchen Taten, die gerichtliche Verurteilung, der Gefängnisaufenthalt mit der einschlägigen Betreuung.
Gaz große ungelöste Frage dabei ist übrigens: Wie kommen die Betroffenen irgendwann überhaupt legal zu einem Einkommen? Und sei es wenigstens der Bezug von Hartz-IV?"
Haben wir Hoffnung ganz im Sinne Luthers: Auch wenn morgen die Welt unterginge, würde ich heute ein apfelbäumchen pflanzen. - noich einen Funken Hoffnung bewahren, dass es irgendwie auch anders werden kann - und sehen, dass es ganz viele Ecken in unserem Land gibt, wo es friedlicher zugeht.
P.S. An anderer stelle hier im Forum gibt es schon einen längeren Thread zu dem beschiebenen Ereignis. Ich kann es auf die SAchnelle nicht verlinken.
Liebe Grüße
Inga
wenn, dann ist das Abendland schon längst untergegangen, denn
"Der 18-Jährige ... ist laut Polizei hinlänglich bekannter Intensivtäter."
Verrohte Sitten in den Tätergruppen. Bandenkriminalität ist schon etwas Übles. Und es ist nicht das erste Mal, dass in unserem Land dies Phänomen auftritt. M. W. war die betroffene Tätergruppe schon mehere Jahre in unserem Land unterwegs, fiel aber trotz der anhaltenden Kleinkriminalität kaum auf - etwa, weil es ja rund um Drogenhandel an sich auch oft zu Gewalttätigkeiten kommt. Jetzt erst sind die Medien aufmerksamer.
M. E. ist es durchaus eine Frage, wie man die einschlägigen Tätergruppen, die schon länger in Deustchland aktiv sind, sie so langsam resozialisiert. Dazu gehört die Festnahme, die Überführung nach solchen Taten, die gerichtliche Verurteilung, der Gefängnisaufenthalt mit der einschlägigen Betreuung.
Gaz große ungelöste Frage dabei ist übrigens: Wie kommen die Betroffenen irgendwann überhaupt legal zu einem Einkommen? Und sei es wenigstens der Bezug von Hartz-IV?"
Haben wir Hoffnung ganz im Sinne Luthers: Auch wenn morgen die Welt unterginge, würde ich heute ein apfelbäumchen pflanzen. - noich einen Funken Hoffnung bewahren, dass es irgendwie auch anders werden kann - und sehen, dass es ganz viele Ecken in unserem Land gibt, wo es friedlicher zugeht.
P.S. An anderer stelle hier im Forum gibt es schon einen längeren Thread zu dem beschiebenen Ereignis. Ich kann es auf die SAchnelle nicht verlinken.
Liebe Grüße
Inga
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nicole.f
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Re: Jugendliche wollten Transsexuellen„Paar steinigen
Ich bin völlig schockiert!
Vor allem, dass ich hier in NRW auch von den Betroffenengruppen nichts davon mitbekommen habe - und entsprechend auch keine davon irgendwie aktiv geworden ist.
Ich habe mal mit der LAG Trans* NRW und dem LSBT Antigewaltprojekt NRW Kontakt aufgenommen:
http://www.vielfalt-statt-gewalt.de/
Es ärgert mich zwar, dass es scheinbar schon wieder Menschen mit Migrationshintergrund als Täter in den Vordergrund rücken, denn das führt zu schlimmen Pauschalisierungen, aber nichts desto trotz ist es eine abscheuliche Gewalttat gegen trans* Menschen und das darf nicht einfach so verhallen. Dem muss eine Nachhaltige Reaktion folgen, z.B. eine Verstärkung der Bemühungen zur Gewaltprävention und Aufklärung, Förderung des Angebots für adäquate Selbstbehauptungskurse, Förderung der Sensibilisierung öffentlicher und privater Stellen etc.. Dies kann und muss jetzt aktiv eingefordert werden, in einigen Wochen interessiert das niemanden mehr - leider.
Hargh... schlimm.
Die Probleme gerade mit jugendlichen Intensivtätern ist leider auch schon länger bekannt, ungelöst und betrifft nicht nur Gewalttaten gegen trans*, wie Inga ja auch schon schrieb. Unser Rechtssystem ist dafür einfach noch unglaublich schlecht eingerichtet. Viel zu oft kommen solche Täter mit einem Klaps auf die Finger davon, vielleicht noch ein Verwarnarrest oder eine kurze und lackse pädagogische Betreuung. Die Probleme werden aber praktisch nie an der Wurzel angefasst, nur die Symptome verwaltet.
PS: Wenn ich dazu noch etwas erfahre, leite ich es hierher weiter.
Liebe Grüße
nicole
Vor allem, dass ich hier in NRW auch von den Betroffenengruppen nichts davon mitbekommen habe - und entsprechend auch keine davon irgendwie aktiv geworden ist.
Ich habe mal mit der LAG Trans* NRW und dem LSBT Antigewaltprojekt NRW Kontakt aufgenommen:
http://www.vielfalt-statt-gewalt.de/
Es ärgert mich zwar, dass es scheinbar schon wieder Menschen mit Migrationshintergrund als Täter in den Vordergrund rücken, denn das führt zu schlimmen Pauschalisierungen, aber nichts desto trotz ist es eine abscheuliche Gewalttat gegen trans* Menschen und das darf nicht einfach so verhallen. Dem muss eine Nachhaltige Reaktion folgen, z.B. eine Verstärkung der Bemühungen zur Gewaltprävention und Aufklärung, Förderung des Angebots für adäquate Selbstbehauptungskurse, Förderung der Sensibilisierung öffentlicher und privater Stellen etc.. Dies kann und muss jetzt aktiv eingefordert werden, in einigen Wochen interessiert das niemanden mehr - leider.
Hargh... schlimm.
Die Probleme gerade mit jugendlichen Intensivtätern ist leider auch schon länger bekannt, ungelöst und betrifft nicht nur Gewalttaten gegen trans*, wie Inga ja auch schon schrieb. Unser Rechtssystem ist dafür einfach noch unglaublich schlecht eingerichtet. Viel zu oft kommen solche Täter mit einem Klaps auf die Finger davon, vielleicht noch ein Verwarnarrest oder eine kurze und lackse pädagogische Betreuung. Die Probleme werden aber praktisch nie an der Wurzel angefasst, nur die Symptome verwaltet.
PS: Wenn ich dazu noch etwas erfahre, leite ich es hierher weiter.
Liebe Grüße
nicole
Ich bin trans* - und das ist gut so!
Homepage: http://www.dpin.de/nf
Blog: http://www.dpin.de/nf/category/trans/
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Marielle
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Re: Transvestiten mit Steinen beworfen ...
Guten Abend zusammen, Hallo Nicole,
Meine Meinung: Wir als Community müssen uns auch selbst vorhalten, dass wir in diesem Zusammenhang bis heute nicht viel zu Wege gebracht haben. Der Fokus lag und liegt auf Forderungen zu spezifischen Gesetzen und artverwandten Regelungen, während Massnahmen und Initiativen, die in die Gesellschaft (und von dort dauerhaft zurück in das Handeln von Institutionen) wirken könnten, nicht wirklich diskutiert werden (schon gar nicht in der Breite der Community).
Das heisst nicht, dass man sich nicht zu Wort melden sollte. Es gibt in der ganzen Sache m.E. aber einen klaren Bezug zur notwendigen Selbstorganisation und zur Schaffung einer dauerhaften Eigenaktivität auf breitester Basis, die bis dato nicht erkennbar ist und an der man arbeiten muss.
Habt es gut
Marielle
Was du schreibst ist in der Sache natürlich nicht falsch. Ich halte es aber für zu kurz gegriffen. Ich fürchte nämlich, dass es auch jetzt kaum jemanden interessiert, wenn ein paar Trans*-Leute etwas einfordern. Möglicherweise interessiert es auch grade jetzt kaum jemanden, weil sich viele von den Stellen bei denen man fordern müsste ohnehin am Limit der Belastbarkeit sehen bzw. es wirklich sind.nicole.f hat geschrieben:z.B. eine Verstärkung der Bemühungen zur Gewaltprävention und Aufklärung, Förderung des Angebots für adäquate Selbstbehauptungskurse, Förderung der Sensibilisierung öffentlicher und privater Stellen etc.. Dies kann und muss jetzt aktiv eingefordert werden, in einigen Wochen interessiert das niemanden mehr - leider.
Meine Meinung: Wir als Community müssen uns auch selbst vorhalten, dass wir in diesem Zusammenhang bis heute nicht viel zu Wege gebracht haben. Der Fokus lag und liegt auf Forderungen zu spezifischen Gesetzen und artverwandten Regelungen, während Massnahmen und Initiativen, die in die Gesellschaft (und von dort dauerhaft zurück in das Handeln von Institutionen) wirken könnten, nicht wirklich diskutiert werden (schon gar nicht in der Breite der Community).
Das heisst nicht, dass man sich nicht zu Wort melden sollte. Es gibt in der ganzen Sache m.E. aber einen klaren Bezug zur notwendigen Selbstorganisation und zur Schaffung einer dauerhaften Eigenaktivität auf breitester Basis, die bis dato nicht erkennbar ist und an der man arbeiten muss.
Habt es gut
Marielle
As we go marching, marching, we bring the greater days
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.
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Anne-Mette
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Re: Transvestiten mit Steinen beworfen ...
Moin,
es ist doch klar, dass die Aufnahme so vieler Menschen aus einem anderen Kulturkreis mit einem ganz anderen Wertesystem nicht ohne Probleme vonstatten gehen kann.
Das ist auch kein Prozess von Wochen oder Monaten, sondern von Jahren.
Wir müssen auf mehreren Ebenen "Laut geben", uns Verbündete suchen, für einen Austausch sorgen...
.. und wir müssen unser Wertesystem kommunizieren, auch unser "ganz spezielles". Dabei werden uns "Verbündete" helfen.
Ich war eben in Flensburg bei KIBIS zur Vorbereitung der Veranstaltungen zum Gesundheitstag. Da habe ich die Themen INTEGRATION und GEWALTPRÄVENTION auch noch einmal angesprochen. Es wird nur helfen, immer und immer wieder Ideen und Arbeit zu investieren.
Eine andere Chance werden wir nicht haben.
Gruß
Anne-Mette
es ist doch klar, dass die Aufnahme so vieler Menschen aus einem anderen Kulturkreis mit einem ganz anderen Wertesystem nicht ohne Probleme vonstatten gehen kann.
Das ist auch kein Prozess von Wochen oder Monaten, sondern von Jahren.
Wir müssen auf mehreren Ebenen "Laut geben", uns Verbündete suchen, für einen Austausch sorgen...
.. und wir müssen unser Wertesystem kommunizieren, auch unser "ganz spezielles". Dabei werden uns "Verbündete" helfen.
Ich war eben in Flensburg bei KIBIS zur Vorbereitung der Veranstaltungen zum Gesundheitstag. Da habe ich die Themen INTEGRATION und GEWALTPRÄVENTION auch noch einmal angesprochen. Es wird nur helfen, immer und immer wieder Ideen und Arbeit zu investieren.
Eine andere Chance werden wir nicht haben.
Gruß
Anne-Mette
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robotobo
Re: Transvestiten mit Steinen beworfen ...
Hallo,
Hallo kleiner Zwischenruf, der bekannte Intensivtät er wird wohl in Do. aufgewachsen sein. Eigenes Erlebnis aus dem Sommer 1998 in Köln. Da war ich dort unterwegs, nicht als Frau, wohl aber in Frauenrolle mit meinen Kids und Kinderwagen unterwegs. Da haben sich junge türk. Männer belustigt gezeigt, in meine Richtung mit obszönen Gesten gesunken und rüber gebrüllt. Mit abweichenden Phänomenen kann sich die türk.arab. Kultur schwer tun, Verallgemeinerungen und exklusive Zuschreibungen unterlasse ich aber.
LG Lizzy
Hallo kleiner Zwischenruf, der bekannte Intensivtät er wird wohl in Do. aufgewachsen sein. Eigenes Erlebnis aus dem Sommer 1998 in Köln. Da war ich dort unterwegs, nicht als Frau, wohl aber in Frauenrolle mit meinen Kids und Kinderwagen unterwegs. Da haben sich junge türk. Männer belustigt gezeigt, in meine Richtung mit obszönen Gesten gesunken und rüber gebrüllt. Mit abweichenden Phänomenen kann sich die türk.arab. Kultur schwer tun, Verallgemeinerungen und exklusive Zuschreibungen unterlasse ich aber.
LG Lizzy
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ExUserIn-2026-04-08
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Re: Transvestiten mit Steinen beworfen ...
Ich denke, man darf ruhig "Generationen" schreiben ....Das ist auch kein Prozess von Wochen oder Monaten, sondern von Jahren.
Aber ich halte das Thema "andere Kultur" nur für einen Teil des Problems. Ich würde einen anderen Teil beim Thema "Jugendlichen" verorten und da auch bei deutschen und europäischen. Hier ist die Aggressionsbereitschaft besonders hoch. Ich denke, das ist zum einen ein natürliches Phänomen. Zum anderen haben wir gesellschaftliche Probleme, die eine gesteigerte Aggression begünstigt. Ich habe es in meinem vorigem Post schon geschrieben. Es geht darum, welche Botschaften wir vermitteln und welche Grenzen wir aufzeigen und durchsetzen (und damit meine ich keine Gegengewalt !). Solange das Fehlverhalten nur von einer Minderheit ausgeübt wird, ist das kein generelles Problem, aber wenn es überhand nimmt, haben wir ein echtes Problem.
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
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Kathrin_TV
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Re: Transvestiten mit Steinen beworfen ...
Hallo,
manchmal hilft ja ein Blick in Nachbars Garten. Ich selbst habe eine hohe Affirmation zur indianischen Kultur:
http://www.indianerpfad.de/winkte.html
Frage mich, ob es wohl ein Zufall war, das mein erster Berufswunsch als Kind Indianer war
Lg
Kathrin
manchmal hilft ja ein Blick in Nachbars Garten. Ich selbst habe eine hohe Affirmation zur indianischen Kultur:
http://www.indianerpfad.de/winkte.html
Frage mich, ob es wohl ein Zufall war, das mein erster Berufswunsch als Kind Indianer war
Lg
Kathrin
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crossi
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Re: Transvestiten mit Steinen beworfen ...
Hallo
Was da geschehen ist hat etwas mit anstand und Würde zutun. Wenn ich aus so einem unsicherem Land nach Deutschland komme, dann bin ich dankbar über die Gastfreundschaft. Da kann ich mich nicht benehmen wie die Axt im Wald, leider haben das einige nie gelernt oder wieder vergessen.
Wer bei mir zu Gast ist, den bewirte ich gerne, aber wenn er mein Tafelsilber einsteckt oder an meiner Frau rumfummelt fliegt er im hohem bogen raus.
Die konsequenzen sind vorher bekannt und er weiss was ihn zuhause erwartet.
Ich lebe selber im Ausland und benehme mich auch so.
LG Crossi
Was da geschehen ist hat etwas mit anstand und Würde zutun. Wenn ich aus so einem unsicherem Land nach Deutschland komme, dann bin ich dankbar über die Gastfreundschaft. Da kann ich mich nicht benehmen wie die Axt im Wald, leider haben das einige nie gelernt oder wieder vergessen.
Wer bei mir zu Gast ist, den bewirte ich gerne, aber wenn er mein Tafelsilber einsteckt oder an meiner Frau rumfummelt fliegt er im hohem bogen raus.
Die konsequenzen sind vorher bekannt und er weiss was ihn zuhause erwartet.
Ich lebe selber im Ausland und benehme mich auch so.
LG Crossi
Frei nach Loriot " Ein Leben ohne Damenwäsche ist möglich, aber sinnlos.
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Thea456
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Re: Transvestiten mit Steinen beworfen ...
DasxLeben ist zur Zeit kein Ponyhof.
***Den Rest habe ich gelöscht***
Ich bitte darum, solche Äußerungen in Zukunft zu unterlassen
Anne-Mette
***Den Rest habe ich gelöscht***
Ich bitte darum, solche Äußerungen in Zukunft zu unterlassen
Anne-Mette
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exuserin-2017-01-24
Re: Transvestiten mit Steinen beworfen ...
Und wie zu 99% sind es mal wieder "arabisch sprechende", die diesbezüglich auffällig werden. Leider muss ich es so sagen: ich mache da schon einen Unterschied bei Bevölkerungsgruppen. Ich stehe auch dazu zu sagen, dass ich mich hier in meinem Land wohler fühlen würde, wenn nicht so viele dieses Personenkreises hier ihr Unwesen treiben würden. Die wären mit Ihrer Einstellung in anderen Ländern einfach besser aufgehoben. Die Menschen die dann in solchen Ländern aufgrund ihrer Andersartigkeit verfolgt werden, dürfen gerne herkommen.
Wie unfassbar dumm solche Täter sind, zeigt sich daran, dass sie einerseits sexuell belästigen und andererseits Ablehnung, Hass und Gewalt ausüben. Angst und Abneigung vor dem eigenen Verlangen. Da hat wahrscheinlich die Religion mal wieder ganze Arbeit geleistet.
Wie unfassbar dumm solche Täter sind, zeigt sich daran, dass sie einerseits sexuell belästigen und andererseits Ablehnung, Hass und Gewalt ausüben. Angst und Abneigung vor dem eigenen Verlangen. Da hat wahrscheinlich die Religion mal wieder ganze Arbeit geleistet.