Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 105
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Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, Narea,
ach, da freue ich mich, dass ihr einso schönes Wochenende mit den neuen Nachbarn hattet. Da habt ihr wohl wirklich an einem guten Platz gefunden.
Viele glückliche Stunden, Tage, Wochen, Monate, Jahre wünsche ich euch im neuen Zuhause.
Liebe Grüße
Inga
ach, da freue ich mich, dass ihr einso schönes Wochenende mit den neuen Nachbarn hattet. Da habt ihr wohl wirklich an einem guten Platz gefunden.
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Liebe Grüße
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Danke Christa, "traumhaftes Paar", mal nicht übertreiben. Ich mache meistens was Doris will. Dann ist sie zufrieden und ich manchmal auch.
Aber etwas Wahrheit steckt schon drin. Zufriedenheit ist ein großer Faktor neben Liebe und Glück.
Bei uns trifft alles zu. Traumhaft wird es erst, wenn wir auf einer Insel in der Südsee unseren Lebensabend verbringen können.
Ja Inga, wir haben den Platz gefunden, der zufrieden macht und wollen ihn solange wie möglich behalten.
Gruß Narea
Aber etwas Wahrheit steckt schon drin. Zufriedenheit ist ein großer Faktor neben Liebe und Glück.
Bei uns trifft alles zu. Traumhaft wird es erst, wenn wir auf einer Insel in der Südsee unseren Lebensabend verbringen können.
Ja Inga, wir haben den Platz gefunden, der zufrieden macht und wollen ihn solange wie möglich behalten.
Gruß Narea
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
:::::::::::::::::::::::::::::::::::"Ja, das könnte ich mir vorstellen Frank."
Frank wurde etwas rot. "Habe ich dich eben überfordert? Ein Zusammensein mit mir kann auch anstrengend sein. Kann aber auch schön werden."
"Dann werde ich mich mal auf die schönen anstrengenden Tage mit dir freuen."
Beide dachten nicht darüber nach, welche Umstände sie zusammen geführt haben. Auch daß sie sich erst kurze Zeit kennen. Wenn sich ihre Blicke trafen und es länger dauerte, endete es immer mit einem Kuß. Mal kürzer, mal länger.
Da waren dann zwei Menschen, die noch einen schweren Gang vors Gericht antreten mußten. Aber Frank hatte da schon eine Idee.
Frank bekam Besuch von einem Pflichtverteidiger. Ein junger Mann Mitte 30 betrat sein Krankenzimmer. Er wollte alles mit Frank besprechen. Als Erstes sollte der Anwalt einen Antrag einreichen, daß Frank nicht an der Verhandlung teilnehmen muß. Frank erzählte ihm, daß er sich in seine Unfallverursacherin verliebt hat. Der Anwalt soll alles Mögliche versuchen, daß es keine Gefängnisstrafe gibt. Er selbst will keine Anzeige erstatten, das hätte er auch schon der Polizei gesagt. "Wissen Sie als Anwalt soll man ja seinen Klienten zur Seite stehen und das Beste für ihn erstreiten. Bei mir ist es nun ein besonderer Fall geworden. Vielleicht könne Sie das so rüberbringen, daß es mir auch hätte passieren können. Fehler machen wir alle mal. In Gedanken ein Stoppschild überfahren oder mal fast einen Radfahrer fast vom Rad geholt. Keiner kann sich frei sprechen."
"Aber die Schwere ihrer Verletzung, der Verlust der Zeugungskraft und die dadurch hohe psychische Belastung, wie wollen sie damit klar kommen?"
"Bin ich schon als ich diese Frau sah. Aber Sie müssen dem Gericht klar machen, daß ich psychisch nicht in der Lage bin an der Verhandlung teilzunehmen. Und bitten Sie um ein mildes Urteil."
"Wie sie wollen. Dann müssen sie mir hier noch diverse Vollmachten unterschreiben. Dann möchte ich ihnen noch sagen, daß ich ihre Haltung großartig finde und versuchen werde, daß Beste zu erreichen."
"Danke Herr Anwalt."
Zufrieden läßt sich Frank in sein Kissen fallen. Er dachte schon über ein Leben mit Katja nach. Er will eine Arbeit hier in der Stadt suchen. Ein Wohnung wird sich auch finden. Er hat einiges Geld gespart, das den Anfang erleichtert. Die Ärzte sagten ihm, daß seine Sexualität weiter funktioniert, nur Samen kann nicht produziert werden. Das ist schade, denkt er sich, aber das weiß Katja schon und sie will mich trotzdem haben. An das, was der Östrogenüberschuß in seinem Körper bewirken kann oder wird, interressiert ihn im Moment nicht. Er hofft nur auf einen guten Ausgang der Gerichtsverhandlung. :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Frank wurde etwas rot. "Habe ich dich eben überfordert? Ein Zusammensein mit mir kann auch anstrengend sein. Kann aber auch schön werden."
"Dann werde ich mich mal auf die schönen anstrengenden Tage mit dir freuen."
Beide dachten nicht darüber nach, welche Umstände sie zusammen geführt haben. Auch daß sie sich erst kurze Zeit kennen. Wenn sich ihre Blicke trafen und es länger dauerte, endete es immer mit einem Kuß. Mal kürzer, mal länger.
Da waren dann zwei Menschen, die noch einen schweren Gang vors Gericht antreten mußten. Aber Frank hatte da schon eine Idee.
Frank bekam Besuch von einem Pflichtverteidiger. Ein junger Mann Mitte 30 betrat sein Krankenzimmer. Er wollte alles mit Frank besprechen. Als Erstes sollte der Anwalt einen Antrag einreichen, daß Frank nicht an der Verhandlung teilnehmen muß. Frank erzählte ihm, daß er sich in seine Unfallverursacherin verliebt hat. Der Anwalt soll alles Mögliche versuchen, daß es keine Gefängnisstrafe gibt. Er selbst will keine Anzeige erstatten, das hätte er auch schon der Polizei gesagt. "Wissen Sie als Anwalt soll man ja seinen Klienten zur Seite stehen und das Beste für ihn erstreiten. Bei mir ist es nun ein besonderer Fall geworden. Vielleicht könne Sie das so rüberbringen, daß es mir auch hätte passieren können. Fehler machen wir alle mal. In Gedanken ein Stoppschild überfahren oder mal fast einen Radfahrer fast vom Rad geholt. Keiner kann sich frei sprechen."
"Aber die Schwere ihrer Verletzung, der Verlust der Zeugungskraft und die dadurch hohe psychische Belastung, wie wollen sie damit klar kommen?"
"Bin ich schon als ich diese Frau sah. Aber Sie müssen dem Gericht klar machen, daß ich psychisch nicht in der Lage bin an der Verhandlung teilzunehmen. Und bitten Sie um ein mildes Urteil."
"Wie sie wollen. Dann müssen sie mir hier noch diverse Vollmachten unterschreiben. Dann möchte ich ihnen noch sagen, daß ich ihre Haltung großartig finde und versuchen werde, daß Beste zu erreichen."
"Danke Herr Anwalt."
Zufrieden läßt sich Frank in sein Kissen fallen. Er dachte schon über ein Leben mit Katja nach. Er will eine Arbeit hier in der Stadt suchen. Ein Wohnung wird sich auch finden. Er hat einiges Geld gespart, das den Anfang erleichtert. Die Ärzte sagten ihm, daß seine Sexualität weiter funktioniert, nur Samen kann nicht produziert werden. Das ist schade, denkt er sich, aber das weiß Katja schon und sie will mich trotzdem haben. An das, was der Östrogenüberschuß in seinem Körper bewirken kann oder wird, interressiert ihn im Moment nicht. Er hofft nur auf einen guten Ausgang der Gerichtsverhandlung. :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi Andrea-su, dann mach doch mal einen Vorschlag. Würde mich mal interressieren. Vielleicht bekomme ich ja noch die Kurve.
Gruß Narea
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Andrea-su, dann helfe mir mal auf die Sprünge, in welche Richtung ich mich bewegen könnte.
Gruß Narea
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, meine Intregration hier im Dörfchen ist in vollem Gange. Drei Höfe weiter soll heute geschlachtet werden. Für die Verarbeitung des Fleisches zu Wurst wird Hilfe gebraucht. Da ich hier noch den rüstigsten Eindruck mache, hat man mich gefragt, ob ich helfen würde. Ist zwar nicht so mein Ding aber nein sagen kann ich auch nicht. Um 10 soll ich da sein. Doris hat mir schon einige Sachen rausgelegt.
Werde morgen mal kurz darüber berichten.
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::Übrigens ist die Gerichtsverhandlung gegen Katja ganz glimpflich verlaufen. Sicher weil Frank keine Anzeige erstattet hat. Sie ist zu ein paar Monaten Bewährung und einer Geldstrafe verurteilt worden. Überglücklich stürmte sie zu Frank ins Krankenhaus.
Jetzt steht ihrer gemeinsamen Zukunft nichts mehr im Wege. :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Gruß Narea
Werde morgen mal kurz darüber berichten.
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::Übrigens ist die Gerichtsverhandlung gegen Katja ganz glimpflich verlaufen. Sicher weil Frank keine Anzeige erstattet hat. Sie ist zu ein paar Monaten Bewährung und einer Geldstrafe verurteilt worden. Überglücklich stürmte sie zu Frank ins Krankenhaus.
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Gruß Narea
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Na denn mal los.Bin gespannt,wie du die Story weiter entwickelst.NAREA hat geschrieben:Jetzt steht ihrer gemeinsamen Zukunft nichts mehr im Wege.
Nee,das wär nich mein Ding. Wenn es erstmal tot ist und das Tier nicht mehr so im Ganzen da liegt,mag es ja gehen...NAREA hat geschrieben: Drei Höfe weiter soll heute geschlachtet werden. .... hat man mich gefragt, ob ich helfen würde.
Schönes Wochenende.
LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi Bianca, erst wollte ich die neue Geschichte auf Eis legen, weil Andrea-su der Meinung ist, es wäre ein Abklatsch der alten Geschichte. So habe ich es verstanden. Langweilen will ich Euch nicht. Den Inhalt so zu veändern, daß kein Crossdressing mehr zu spüren ist, kann ich nicht.
Nun warte ich mal auf die Inspiration, die mir Andrea-su vorschlägt.
Das mit dem Schlachten ist auch nicht meine Welt. Aber wenn mal um Hilfe gebeten wird, da konnte ich einfach nicht nein sagen. Bin auch hart an meine Grenzen gestoßen. Besonders wegen der Gerüche beim Schmoren und Kochen. Bin dort schon mit Kittelschürze hingegangen. Mir wurde aber gleich noch eine bodenlange Gummischürze umgebunden. Obwohl mein schütteres Haar keine Kopfbedeckung brauchte, mußte ich mir auch noch ein Kopftuch umbinden lassen. Zur meiner Beruhigung sagte mir die Frau des Hauses, daß ihr Mann heute auch zum Tuchtragen verpflichtet wurde. Da war ich aber beruhigt.
Kalt draußen und windig, gefühlte 3 Grad minus. Doris möchte noch einen kleinen Spaziergang machen. Warm anziehen ist angesagt. Mich hat sie vor die Wahl gestellt, ob Kopftuch, kuschlig warm oder eine Wollmütze. Habe mich noch nicht entschieden. Habe noch Zeit bis der PC runtergefahren ist.
Gruß Narea
Nun warte ich mal auf die Inspiration, die mir Andrea-su vorschlägt.
Das mit dem Schlachten ist auch nicht meine Welt. Aber wenn mal um Hilfe gebeten wird, da konnte ich einfach nicht nein sagen. Bin auch hart an meine Grenzen gestoßen. Besonders wegen der Gerüche beim Schmoren und Kochen. Bin dort schon mit Kittelschürze hingegangen. Mir wurde aber gleich noch eine bodenlange Gummischürze umgebunden. Obwohl mein schütteres Haar keine Kopfbedeckung brauchte, mußte ich mir auch noch ein Kopftuch umbinden lassen. Zur meiner Beruhigung sagte mir die Frau des Hauses, daß ihr Mann heute auch zum Tuchtragen verpflichtet wurde. Da war ich aber beruhigt.
Kalt draußen und windig, gefühlte 3 Grad minus. Doris möchte noch einen kleinen Spaziergang machen. Warm anziehen ist angesagt. Mich hat sie vor die Wahl gestellt, ob Kopftuch, kuschlig warm oder eine Wollmütze. Habe mich noch nicht entschieden. Habe noch Zeit bis der PC runtergefahren ist.
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Och,da würde ich gar nicht soviel drum geben. Als Anstoß,daraus was eigenes zu entwickeln,mag das ja ok sein,aber es sind deine Geschichten,die du schreibst und wenn es sich in der CD-Szene bewegt,ist doch nicht schlimm und liegt ja hier in diesem Forum auch in der Natur der Sache,oder? Würdest du Krimis schreiben,gibt es auch jedesmal ein Verbrechen.NAREA hat geschrieben:Nun warte ich mal auf die Inspiration, die mir Andrea-su vorschlägt.
Schönen 2. Advent!
LG Bianca
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joana
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Ich denke nicht daß Andrea su der Meinung ist die neue Geschichte wäre ein Abklatsch der alten .Wahrscheinlich geht es eher darum daß die Geschichte immer noch ihm selben Thread erscheint.Es wäre zu überlegen ob du nicht einen neuen Thread aufmachst mit einer neuen Überschrift ,so kann man leichter trennen was zu welscher Geschichte gehört .Zujmal du angekündigt hast daß es evtl. eine Fortsetzung von Uwe ,Moni und Co geben könnte
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Liebe Andrea-su,
ich habe Dich wirklich falsch verstanden. Bestimmt, weil ich die Satzstellung falsch interpretiert habe. Entschuldigung !!!!!!!!!!!!!
Die Geschichte mit Moni und Uwe und den Anderen ist auf Eis gelegt.
Meine neue Idee ist auch eine Geschichte.
Ich möchte auch keinen neuen Thread aufmachen.
Sicher alles ein Missverständniss.
Ihr müßt damit leben, daß ich zwischen der Geschichte mal wieder was Privates einfüge, wie ich es immer getan habe.
So macht es mir Spaß. Ich möchte nicht mit Santorim und anderen Geschichtenschreibern auf eine Stufe gestellt werde. Dafür ist mein Respekt viel zu groß. Die Geschichten sind für mich auch immer wieder lesbar.
So möchte ich mich für heute verabschieden und werde zeitnah an der Geschichte "Der Unfall" weiterschreiben.
Schönen Abend noch, Gruß Narea
ich habe Dich wirklich falsch verstanden. Bestimmt, weil ich die Satzstellung falsch interpretiert habe. Entschuldigung !!!!!!!!!!!!!
Die Geschichte mit Moni und Uwe und den Anderen ist auf Eis gelegt.
Meine neue Idee ist auch eine Geschichte.
Ich möchte auch keinen neuen Thread aufmachen.
Sicher alles ein Missverständniss.
Ihr müßt damit leben, daß ich zwischen der Geschichte mal wieder was Privates einfüge, wie ich es immer getan habe.
So macht es mir Spaß. Ich möchte nicht mit Santorim und anderen Geschichtenschreibern auf eine Stufe gestellt werde. Dafür ist mein Respekt viel zu groß. Die Geschichten sind für mich auch immer wieder lesbar.
So möchte ich mich für heute verabschieden und werde zeitnah an der Geschichte "Der Unfall" weiterschreiben.
Schönen Abend noch, Gruß Narea
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johanna-moritz
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Liebe NAREA
Erst einmal / wieder einmal meinen Dank für Berichte und Geschichten von dir und deiner frau !
Dies ist dein Thread , hier bist du Chef/in deshalb mach es so wie du es magst .
Ich finde es gut so es ist über Jahre gewachsen warum jetzt ändern wenn jemand deinen Stil
nicht mag braucht er/sie nicht weiter lesen .
Dir und deiner Frau alles gute und liebe für die Advendszeit !

Erst einmal / wieder einmal meinen Dank für Berichte und Geschichten von dir und deiner frau !
Dies ist dein Thread , hier bist du Chef/in deshalb mach es so wie du es magst .
Ich finde es gut so es ist über Jahre gewachsen warum jetzt ändern wenn jemand deinen Stil
nicht mag braucht er/sie nicht weiter lesen .
Dir und deiner Frau alles gute und liebe für die Advendszeit !
Meine Biografhie --- http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=79&t=6564
Es ist nicht leicht eine Frau zu sein. Aber ich bin dankbar,so leben zukönnen .
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
Es ist nicht leicht eine Frau zu sein. Aber ich bin dankbar,so leben zukönnen .
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Danke Johanna-Moritz für die guten Wünsche. Habe sie weitergegeben. Auch Dir und Deiner Famlie die besten Weihnachtsgrüße.
Meine Hilfeleistung beim Schlachten wurde mit Naturalien in Form von leckeren Würsten gewürdigt.
Einige hängen noch im Räucherofen.
Weihnachten haben wir unsere alten Nachbarn eingeladen. Die haben sich darüber sehr gefreut. Angeblich sind sie gespannt, wie ich mich hier eingelebt habe. Werde sie mal schocken, in dem ich sie in Jeans und Männeroberhemd mit Krawatte begrüße. Als ich Doris das erzählt habe hat sie nur den Kopf geschüttelt. Konnte es nicht deuten ob ja oder nein.
Die Geschichte " Der Unfall " lege ich auf Eis. Sollen die beiden erst mal zusammen ziehen und ihr Leben genießen.
So, nun werde ich mich mal warm anziehen. Hatten heute 0 Grad hier. Gleich kommt das Bäckerauto.
An der Garderobe hängt ein Zettel von Doris. " Zieh dich warm an. Mein Mantel und die warme Mütze sind im Schrank. "
Liebe Grüße an Euch
Narea
Meine Hilfeleistung beim Schlachten wurde mit Naturalien in Form von leckeren Würsten gewürdigt.
Einige hängen noch im Räucherofen.
Weihnachten haben wir unsere alten Nachbarn eingeladen. Die haben sich darüber sehr gefreut. Angeblich sind sie gespannt, wie ich mich hier eingelebt habe. Werde sie mal schocken, in dem ich sie in Jeans und Männeroberhemd mit Krawatte begrüße. Als ich Doris das erzählt habe hat sie nur den Kopf geschüttelt. Konnte es nicht deuten ob ja oder nein.
Die Geschichte " Der Unfall " lege ich auf Eis. Sollen die beiden erst mal zusammen ziehen und ihr Leben genießen.
So, nun werde ich mich mal warm anziehen. Hatten heute 0 Grad hier. Gleich kommt das Bäckerauto.
An der Garderobe hängt ein Zettel von Doris. " Zieh dich warm an. Mein Mantel und die warme Mütze sind im Schrank. "
Liebe Grüße an Euch
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Der Bäckerwagen war schon von weiten zu hören. Es war mein erster Besuch an diesem fahrenden Verkaufsstand. Ich hatte Stiefel unter Jeans und einen Annorack an. Meinen Kopf wärmte eine Pudelmütze ohne Bommel.
Sonst brachte Doris immer unsere Backwaren mit aber wir dachten, daß das Brot frischer ist, wenn es direkt vom Bäcker vor die Haustür gefahren wird.
Die Verkäuferin kannte alle Dorfbewohner. Mehrheitlich die Frauen. Nun stand ich auch an diesem Wagen. Da war eine kleine Schlange.
" Du Gudrun, das ist Herr XY, eine neues Dorfmitglied, " und zeigte dabei auf mich. Ich begrüßte die Verkäuferin und sagte, daß ich jetzt öfter komme.
Als ich dann an der Reihe war und meine Brötchen und das Brot in meinen Korb gelegt hatte, sprach mich eine Nachbarin von hinten an.
" Herr XY sie enttäuschen uns aber heute mit ihrem Auftritt. Gudrun, Herr XY ist Hausmann und trägt sonst immer Kittelschürze, was wir Frauen prima finden. Aber heute hat er sich nicht getraut, glaube ich."
Was da in mir los war, könnt Ihr Euch sicher vorstellen. Ich wurde rot bis über beide Ohren. Was jetzt sagen? Es standen noch 3 Frauen am Verkaufswagen.
" Meine Damen, wenn sie mich im Kittel sehen wollen, dann kommen sie doch gleich mit zu mir, ich lade sie zu einer Tasse Kaffe ein."
Sie schauten sich an und gingen auf meinem Vorschlag ein. Gudrun rief uns noch nach, daß sie mich auch mal so sehen möchte. Sie hätte immer nur Frauen mit Schürzen an ihrem Wagen.
Eine neue Herausforderung? Sicher.
Ich bat die Damen an unseren großen Küchentisch (in der Küche ist es gemütlicher). Nach dem alle iher Sachen abgelegt hatten, sah ich, daß alle ihre Kittel drunter trugen. So tat ich es dann auch und holte eine Kittelschürze aus dem Besenschrank. Etwas überstürzt hineingreifend, hatte ich einen von Doris in der Hand. Gelb mit blauen Knöpfen und Kragen. Ich zog ihn schnell über ohne zuzuknöpfen und befüllte die Kaffemaschine.
Die Frauen bedankten sich für meine spontane Entscheidung. Wir tranken dann gemeinsam unseren Kaffe. Ich war dann auch wieder entspannter.
Gruß Narea
Sonst brachte Doris immer unsere Backwaren mit aber wir dachten, daß das Brot frischer ist, wenn es direkt vom Bäcker vor die Haustür gefahren wird.
Die Verkäuferin kannte alle Dorfbewohner. Mehrheitlich die Frauen. Nun stand ich auch an diesem Wagen. Da war eine kleine Schlange.
" Du Gudrun, das ist Herr XY, eine neues Dorfmitglied, " und zeigte dabei auf mich. Ich begrüßte die Verkäuferin und sagte, daß ich jetzt öfter komme.
Als ich dann an der Reihe war und meine Brötchen und das Brot in meinen Korb gelegt hatte, sprach mich eine Nachbarin von hinten an.
" Herr XY sie enttäuschen uns aber heute mit ihrem Auftritt. Gudrun, Herr XY ist Hausmann und trägt sonst immer Kittelschürze, was wir Frauen prima finden. Aber heute hat er sich nicht getraut, glaube ich."
Was da in mir los war, könnt Ihr Euch sicher vorstellen. Ich wurde rot bis über beide Ohren. Was jetzt sagen? Es standen noch 3 Frauen am Verkaufswagen.
" Meine Damen, wenn sie mich im Kittel sehen wollen, dann kommen sie doch gleich mit zu mir, ich lade sie zu einer Tasse Kaffe ein."
Sie schauten sich an und gingen auf meinem Vorschlag ein. Gudrun rief uns noch nach, daß sie mich auch mal so sehen möchte. Sie hätte immer nur Frauen mit Schürzen an ihrem Wagen.
Eine neue Herausforderung? Sicher.
Ich bat die Damen an unseren großen Küchentisch (in der Küche ist es gemütlicher). Nach dem alle iher Sachen abgelegt hatten, sah ich, daß alle ihre Kittel drunter trugen. So tat ich es dann auch und holte eine Kittelschürze aus dem Besenschrank. Etwas überstürzt hineingreifend, hatte ich einen von Doris in der Hand. Gelb mit blauen Knöpfen und Kragen. Ich zog ihn schnell über ohne zuzuknöpfen und befüllte die Kaffemaschine.
Die Frauen bedankten sich für meine spontane Entscheidung. Wir tranken dann gemeinsam unseren Kaffe. Ich war dann auch wieder entspannter.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
..................................Weihnachten 2010......................................
Uwe und Moni machten sich Gedanken über das Weihnachtsfest. Da sie als Einzige eine kleine Familie sind, wollte sie auch ihre Freunde am Fest teilhaben lassen. Eine private Feier in ihrem Cafe am Markt. Beide freuten sich über ihre Idee.
Noch am selben Tag wollten sie Eva und Karl, Ruth und Klaus, Marianne und ihren Mann, Sonja, die leider noch Single war, einladen.
Ruth sagte sofort zu. Klaus schaute skeptisch zu Ruth. Seine Dauerschminke war noch nicht vollständig verblaßt. Er hatte immer noch Angst so in der Öffentlichkeit aufzutreten. Ruth tröstete ihn. "Ich veredele dein Gesicht mit einem stark deckenden Make up. Dann siehst du aus wie ein pubertierender Junge, der seine Pickel verdecken will." "Dann komme ich mit," lächelte Klaus.
Marianne sagte auch gleich zu. Eva und Karl wollten eigentlich zu Tom ins Rehazentrum. Wochenlang versuchte man hier schon die Wirbelsäule durch Muskelaufbau zu stabilisieren. Mit mäßigem Erfolg. Zu schwer angeschlagen ist sein Körper durch das jahrelange Tragen eines Korsetts.
Lena, die jetzt fest mit Ronny zusammen war, nahm natürlich an der Feier teil.
Ronny wollte den Abend mit seiner Familie verbringen. Aber am 1.Feiertag wollte er Lena wieder treffen. Über Geschenke wurde nicht nachgedacht, man wollte nur zusammen sein. Aber Lena führte etwas im Schilde.
Kurz vor Weihnachten besuchte sie und Ronny Tom im Rehazentrum. Der hatte eine wunderbare Nachricht für die beiden. Er darf über Weihnachten zu Karl und Eva. Nun berieten die Drei, wie sie das zu einer genialen Überraschung ausbauen könnten. Da hatte Lena ja kein Problem mit.
Bei Besuchen von Karl verriet Tom nichts. Er sprach mit den behandelnden Ärzten, was er noch beachten müsse, denn er fühle sich schon recht wohl. Nur waren alle Schmerze entlang der Wirbelsäule nicht weg. "Obwohl wir dich hier von den Folgen des Tragens eines Korsetts heilen wollen, ist der Vorgang sehr langwierig. Für deinen Weihnachtsurlaub bekommst du von uns ein sehr stützendes Korsett. So kannst du dann die Tage bei deiner Famlie schmerzfrei verbringen."
Tom dankte dem Arzt. Er war auch sehr froh in so ein Therapiezentrum gegommen zu sein.
Alle wollten sich am Heiligabend um 16 Uhr im Cafe treffen.
"Ich muß noch mal weg, komme aber pünklich zu euch." Schon war Lena mit einer Tasche in der Hand weg. Sie fuhr zu Tom, der sollte an diesem Tag die Überraschung sein.
Als Lena in der Rehaklinik ankam, stand Tom schon im Bademantel im Zimmer. Das vom Arzt angeköndigte Korsett trug er auch schon.
Tom trug seine Haare kurz. Er wollte dadurch von seinen mädchenhaften Gesichtszügen ablenken. Aber so richtig gelang das nicht. Lena wollte aber auch nichts ändern. Sie wollte Tom so lassen, wie er sich das wünschte.
Tom hatte nur Sportsachen in seinem Schrank. Lena wußte das und brachte Sachen für Tom mit.
Da er schon Unterwäsche und Korsett trug, brauchte Lena nur Oberbekleidung. Die sollte aber mehr maskulin ausfallen, weil Tom auf dem Weg zum jungen Mann war. Als sie Tom einen ihrer Pullis (dunkel, einfarbig) gab, bemerkten beide, daß das Korsett seine Brust nach oben drückte und sehr erkennbar machte. Da es sehr lange gedauert hätte ein anderes zu besorgen und auszutauschen, kam Lena schnell auf die Idee, daß Tom ihre Bluse und Strickjacke tragen könnte und sie nahm den Pulli. So machten sie es. Tom war auch gleich damit einverstanden, weil er nicht mehr warten wollte, um endlich zu seinem Vater zu kommen. Lena knöpfte die Bluse zu und freute sich, daß kaum noch was von dem Korsett zu sehen ist. Mit ihrer Strickjacke, die Tom überzog und offen ließ, wurden die kleinen Stellen des Brustteils vom Korsett endgültig kaschiert. Übrigens Bluse und Jacke waren einfarbig. Fast, die Strickjacke hatte kleine dezente Farbtupfer. Beide waren der Meinug, daß die Wiedersehensfreude alle Farben zur Nebensache machen wird.
Einen warmen Mantel hatte Lena nicht mit. Aber mit dem Taxi, daß sie bestellten, waren sie schnell zum Cafe gekommen. 16Uhr 15 betraten sie den Raum der Weihnachtsfeier. Nur Karl und Eva wußten wie Tom aussieht. Wie würden jetzt die anderen regieren??????????????????????????
Uwe und Moni machten sich Gedanken über das Weihnachtsfest. Da sie als Einzige eine kleine Familie sind, wollte sie auch ihre Freunde am Fest teilhaben lassen. Eine private Feier in ihrem Cafe am Markt. Beide freuten sich über ihre Idee.
Noch am selben Tag wollten sie Eva und Karl, Ruth und Klaus, Marianne und ihren Mann, Sonja, die leider noch Single war, einladen.
Ruth sagte sofort zu. Klaus schaute skeptisch zu Ruth. Seine Dauerschminke war noch nicht vollständig verblaßt. Er hatte immer noch Angst so in der Öffentlichkeit aufzutreten. Ruth tröstete ihn. "Ich veredele dein Gesicht mit einem stark deckenden Make up. Dann siehst du aus wie ein pubertierender Junge, der seine Pickel verdecken will." "Dann komme ich mit," lächelte Klaus.
Marianne sagte auch gleich zu. Eva und Karl wollten eigentlich zu Tom ins Rehazentrum. Wochenlang versuchte man hier schon die Wirbelsäule durch Muskelaufbau zu stabilisieren. Mit mäßigem Erfolg. Zu schwer angeschlagen ist sein Körper durch das jahrelange Tragen eines Korsetts.
Lena, die jetzt fest mit Ronny zusammen war, nahm natürlich an der Feier teil.
Ronny wollte den Abend mit seiner Familie verbringen. Aber am 1.Feiertag wollte er Lena wieder treffen. Über Geschenke wurde nicht nachgedacht, man wollte nur zusammen sein. Aber Lena führte etwas im Schilde.
Kurz vor Weihnachten besuchte sie und Ronny Tom im Rehazentrum. Der hatte eine wunderbare Nachricht für die beiden. Er darf über Weihnachten zu Karl und Eva. Nun berieten die Drei, wie sie das zu einer genialen Überraschung ausbauen könnten. Da hatte Lena ja kein Problem mit.
Bei Besuchen von Karl verriet Tom nichts. Er sprach mit den behandelnden Ärzten, was er noch beachten müsse, denn er fühle sich schon recht wohl. Nur waren alle Schmerze entlang der Wirbelsäule nicht weg. "Obwohl wir dich hier von den Folgen des Tragens eines Korsetts heilen wollen, ist der Vorgang sehr langwierig. Für deinen Weihnachtsurlaub bekommst du von uns ein sehr stützendes Korsett. So kannst du dann die Tage bei deiner Famlie schmerzfrei verbringen."
Tom dankte dem Arzt. Er war auch sehr froh in so ein Therapiezentrum gegommen zu sein.
Alle wollten sich am Heiligabend um 16 Uhr im Cafe treffen.
"Ich muß noch mal weg, komme aber pünklich zu euch." Schon war Lena mit einer Tasche in der Hand weg. Sie fuhr zu Tom, der sollte an diesem Tag die Überraschung sein.
Als Lena in der Rehaklinik ankam, stand Tom schon im Bademantel im Zimmer. Das vom Arzt angeköndigte Korsett trug er auch schon.
Tom trug seine Haare kurz. Er wollte dadurch von seinen mädchenhaften Gesichtszügen ablenken. Aber so richtig gelang das nicht. Lena wollte aber auch nichts ändern. Sie wollte Tom so lassen, wie er sich das wünschte.
Tom hatte nur Sportsachen in seinem Schrank. Lena wußte das und brachte Sachen für Tom mit.
Da er schon Unterwäsche und Korsett trug, brauchte Lena nur Oberbekleidung. Die sollte aber mehr maskulin ausfallen, weil Tom auf dem Weg zum jungen Mann war. Als sie Tom einen ihrer Pullis (dunkel, einfarbig) gab, bemerkten beide, daß das Korsett seine Brust nach oben drückte und sehr erkennbar machte. Da es sehr lange gedauert hätte ein anderes zu besorgen und auszutauschen, kam Lena schnell auf die Idee, daß Tom ihre Bluse und Strickjacke tragen könnte und sie nahm den Pulli. So machten sie es. Tom war auch gleich damit einverstanden, weil er nicht mehr warten wollte, um endlich zu seinem Vater zu kommen. Lena knöpfte die Bluse zu und freute sich, daß kaum noch was von dem Korsett zu sehen ist. Mit ihrer Strickjacke, die Tom überzog und offen ließ, wurden die kleinen Stellen des Brustteils vom Korsett endgültig kaschiert. Übrigens Bluse und Jacke waren einfarbig. Fast, die Strickjacke hatte kleine dezente Farbtupfer. Beide waren der Meinug, daß die Wiedersehensfreude alle Farben zur Nebensache machen wird.
Einen warmen Mantel hatte Lena nicht mit. Aber mit dem Taxi, daß sie bestellten, waren sie schnell zum Cafe gekommen. 16Uhr 15 betraten sie den Raum der Weihnachtsfeier. Nur Karl und Eva wußten wie Tom aussieht. Wie würden jetzt die anderen regieren??????????????????????????