Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 103

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Veronika
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1531 im Thema

Beitrag von Veronika »

Hallo Narea,

Auch von mir zur 1000 herzlichen Glückwunsch.
Lass Dir ruhig Zeit mit der Geschichte und dem Einleben in der Einöde.

LG auch an Doris sendet Euch

Veronika
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1532 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, haben am Wochenende wieder mächtig geschuftet. Hatten Hilfe unserer ehemaligen Nachbarn. Jetzt kann das Umziehen losgehen.
Ich bin schon umgezogen. Werde nachher mit meinen dicken Strumpfhosen, Stiefeln, Jeansrock und Annorack zum Haus fahren und letzte Vorbereitungen treffen. Samstag sind wir dann hier weg.

Jetzt noch den Versuch ein schönes Ende für meine Geschichte zu finden.
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::Moni und Uwe sind noch zu jung um ihr Leben ohne Arbeit zu verbringen. Sie haben ihr Lokal in Frankfurt verkauft, um in Wismar für immer zu leben. Ein Cafe wurde aus Altersgründen verkauft. Es liegt an einer belebten Einkaufsstrasse. Sie haben es übernommen und wollen es mit Ruth und Klaus weiterführen. Klaus ist außer sich vor Freude. Ruth will kellnern, Moni die Buchhaltung übernehmen und im Lokal helfen, wo es nötig ist.
Eva und Karl haben ihren Catering Service, in den später Tom einsteigen kann. Vielleicht hat der aber andere Pläne. Sein Körper, der vom Korsetttragen arg gebeutelt war, ist durch viele Aufbauübungen auf dem Weg zur alten Form. Sonja wird mit Marianne das kleine aber feine Cafe am Markt weiter betreiben.
Lena, ja was will Lena machen? Sie hat ja zur Zeit alle Hände voll zu tun, um Ronny mit einer guten Figur zu den Dreharbeiten zum Film über einen Aufstand der Arbeiterinnen einer Fischfabrik zu schicken. Und wirklich, die Regieassistentin hat nicht schlecht gestaunt. In seinem Kostüm und den langen Haaren war er nicht mehr als Mann zu erkennen. Die anschließenden Dreharbeiten begannen wieder mit dem Marsch der Frauen durch die Stadt. Wieder war Ronny ganz vorn dabei. Alles lief super. Die Assistentin meldete sich nach dem Dreh bei Ronny.
"Du hast das sehr gut gemacht. Du warst von den Frauen neben dir nicht zu unterscheiden. Morgen kommen noch ein paar Szenen. Du mußt aber unbedingt wieder kommen."
Ronny freute sich über das Lob, gab es natürlich sofort an Lena weiter, die immer in seiner Nähe war.
"Ach was ich noch sagen wollte, bringe deine Klassenkameraden wieder mit. Die waren auch ganz toll. Es macht Spaß mit euch zu arbeiten. Heute waren leider wieder weniger Frauen als Komparsen gekommen."
Ronny ist zu den Filmaufnahmen schon im Rock und Bluse gegangen. Lena war schuld. Ihre Klassenkameraden kamen auch gerade in das Umkleidezelt, um ihre Fischerfrauenkleider abzulegen.
Sie sahen, daß Ronny gerade Rock und Bluse anzog. Sie sahen den Bh mit dem kleinen Hügel. Ronny wurde rot. Seine Mitschüler bemerkten das.
"Mensch Ronny, brauchst doch nicht rot zu werden. War doch toll heute. Morgen bringen wir unsere Jungs auch gleich mit Brust hier her. Spart Zeit beim Anziehen."
Lena dachte sich gleich, wenn man es so sieht, hat sie alles richtig gemacht. Eine Mitschülerin rief kurz ihre Truppe zusammen. Vier Jungen und drei Mädchen.
"Mädchen mal herhören. Morgen werden wir euch Jungs so wie Ronny schon mal zu Hause ein Paar Brüste anbasteln. Spart Zeit bei Umziehen und wird sicher besser ausehen als mit dem zerknitterten Klopapier."
Protest bei den jungen Herren. "Wo ist euer Problem?" Gemurmel. "Seht euch Ronny an, siegt geil aus."
"Vielleicht will er ja ein Mädchen werden." Lautes Gelächter, das die Assitentin anlockte.
"Na, noch Fragen oder Probleme?"
"Nein, nein, wir wollen gerade unsere Herren hier überzeugen morgen auch schon mir einer Oberweite wie Ronny hier her zu kommen."
"Das wäre nicht schlecht, dann erspart ihr unseren Maskenbildnern viel Arbeit. Da ihr das Drehbuch nicht kennt, wißt ihr nicht, was morgen passieren soll."
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1533 im Thema

Beitrag von NAREA »

::::::::::::::::::::::::::::::::"Morgen wird die Polizei den Aufstand brutal beenden. Aus Erfahrung wissen wir, daß es da oft turbolent zugeht, weil so viele Darstellen und Komparsen im Getümmel sind. Es sollen Kleidungsstücke zerrissen werden, so wie es im Drehbuch steht. Also ist es auch wichtig, daß unter der Kleidung, gerade bei Frauen, auch Unterwäsche zu sehen ist. Ohne Unterwäsche waren die Frauen eher selten untzerwegs. Darum könnt ihr das zu Hause schon vorbereiten. Vielleicht habt ihr noch eine Oma, die Sachen aus der alten Zeit hat. Damals wurden viele Long BHs getragen. Also dann bis morgen."
Sie verabschiedete sich und ließ die Jungen und Mädchen nachdenkend stehen.
"Habt ihr das eben alles verstanden?" fragte einer der Jungen.
Lena antwortete gleich:"Naklar, ihr Jungs sollt morgen wenn, es euch möglich ist, schon fraulich unter eurer normalen Kleidung angezogen sein. Das spart Zeit in der Gargerobe. Dann habe ich verstanden, daß unsere Kostüme bei einem Gerangel mit der Polizei sowieso kaputt gehen und wir darum Unterwäsche anhaben sollen. Gerade bei euch Jungen wäre es doch peinlich, wenn die Kamera euch mit zerrissener Bluse oder zerrissenem Kleid filmt und eine Hühnerbrust zu sehen ist."
Eines der Mädchen wendete sich an Lena.
"Lena, mach dir mal keine Sorgen, wir werden unsere Freunde schon ordentlich ausstaffieren. Vielleicht kannst du noch was lernen."
Das hat gesessen. Alle gingen nach Hause oder zu ihren Freunden, denn es gab sicher noch viel zu tun. Besonders die Jungs davon zu überzeugen, sich richtig gut einkleiden zu lassen. Manche waren nicht so mutig, wie sich ihre Freundinnen das vorstellten. Lena war gespannt, was sie noch lernen sollte. Hat ihre Mitschülerin nur angegeben oder stecken Taten dahinter?
Lena nahm Ronny an die Hand und sie spazierten noch ein wenig durch die Fußgängerzone.
"Ronny, was machst du nach dem Abi? Willst du studieren gehen?"
"Ja, sonst hätte ich schon nach der zehnten Klasse abgehen können. Ich werde mich an einer Uni anmelden, wo ich Maschinenbau studieren kann. Das finde ich interressant und habe dann viele Möglichkeiten einen Job zu finden."
"Prima, ich möchte was mit Mode machen. Ob ich studieren muß werde ich nach meiner Bewerbung sehen. Ich hoffe unsere Wege trennen sich nicht zu weit voneinander. Ich mag dich, vielleicht auch ein bißchen mehr."
"Da bin ich schon etwas weiter. Ich habe mich nämlich in dich verliebt."
Lena blieb stehen. Sie umarmte Ronny mitten auf dem Bürgersteig, so daß alle einen Bogen um sie machen mußten. Muß Liebe schön sein, kam es von einer jungen Dame im Vorbeigehen.
"Ich habe mich schon lange in dich verliebt, wollte aber nicht den Anfang machen und es dir sagen. Dieses -ich mag dich-sollte erst mal die Zuneigung zu dir zeigen."
"Habe schon einen Schreck bekommen Lena, eigentlich konnte es nicht sein, so wie du dich immer verhalten hast, bin ich davon ausgegangen, daß du dich auch in mich verliebt hast."
Schweigend gingen beide zum Cafe am Markt. Ronny bestellte zwei Gläser Sekt. "Auf uns Lena." "Auf uns Ronny."
"Na was ist denn mit euch los? Sekt? Gibt es was zu feiern? So wie ihr beide euch anseht, kann ich mir schon vorstellen, was los ist. Dann noch einen schönen Abend." Sonja ging wieder ins Lokal zurück.
Die Mitschüler von Ronny und Lena hatten doch noch Streß. So einfach war es nicht ihre Freunde in Freundinnen zu verwandeln. Bei zwei von ihnen mußten die Mütter helfen. Die anderen zwei Mädchen fanden in ihren Schränken alles was sie brauchten. Es war keine Wette, die ihren Ehgeiz anspornte. Es war eine Genugtuung, das auch zu können, was Lena mit Ronny gemacht hat.
"Sag mal Ronny, du hast noch nicht einmal deine Brüste erwähnt. Drückt da nichts?"
"Nein, ich trage einen super BH. Das war so. Ichabe mich mit meinen Kumpels getroffen. Da konnte ich doch nicht mit den Brüsten auftauchen. Ich suchte im Schrank meiner Mutter nach einem BH, den eng anliegt und die Brust flach drückt. So merkte keiner was ich verstecke. Am Abend als meine Mutter von der Arbeit kam, sah sie mich und meine flachere Brust und dachte schon, ich hätte sie abgerissen. Dann zeigte ich ihr was ich gemacht habe. Sie meinte, ich müsse doch Schmerzen haben und nahm mich mit in ihr Schlafzimmer. Ich hatte etwas Schmerzen, verdrängte sie aber. Sie befreite mich von dem engen BH und gab mir einen anderen. Den hatte sie sich mal gekauft und nur einmal getragen. Den wollte sie mir für den Abend borgen. Als sie ihn mir angelegte und die Träger eingestellt hatte, spürte ich fast garnichts, so weich war er. Ich habe ihn den ganzen Abend getragen und am Morgen war Mutter schon weg und ich nahm ihn einfach noch mal. Darum habe ich nichts gesagt."
"Zeig mal."
"Was, hier?"
"Komm wir gehen schnell mal zur Toilette."
"Nein Lena, ich zeige ihn dir nachher bei mir zu Hause."
"Feigling."
"Nicht Feigling, nur bequem."
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1534 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo,
habe mir gestern auf der Hinfahrt zum Haus bei Aldi einen Rock gekauft. Winterrock stand drauf. Größe 40, schottisch gemustert und Reißverschluß. Dazu noch ein paar Strumpfhosen in schwarz.
Im Haus angekommen, mußte ich beides gleich anprobieren. Strumpfhosen passen sehr gut. Dann habe ich den Rock angezogen. Es gab nur den Reißverschluß, den ich im Rücken verschließen konnte. Ehrlich gesagt, wußte ich meine Größe nicht so genau. Er paßte wie angegossen. Er reicht mir bis zu den Knien.
Sowas Kurzes habe ich noch nicht. Aber für 9,90 € war wohl nicht mehr Stoff drin. Ich war auch zu feige den Rock im Laden auszupacken und mir vor den Bauch zu halten.
Ich habe ihn anbehalten und meine Kittelschürze übergezogen. Vom Rock nichts mehr zu sehen. Habe die Heizung schön hoch gedreht und Restarbeiten gemacht. Samstag ziehen wir um.
Um die Mittagszeit klopfte es an der Haustür. Die Nachbarin sah mein Auto stehen und fragte, ob ich ihr beim Essen gesellschaft leisten wolle, ihr Mann hätte den Bus verpaßt und kommt erst 2 Stunden später.
Übrigens meinte sie, daß ich wohl wegen der Hitze im Haus, schon meine Hosen ausgezogen hätte.
Wenn die wüste, was sich unter dem Kittel verbarg.
Ich also Kittel aus Rock aus und Hosen an.
Bei ihr angekommen schaute sie mich von oben bis unten an. Sie hatte Nudeln mit Tomatensoße gamacht. Ihr Mann ißt das so gerne. Dann am Tisch sitzend fragte sie mich, ob ich eine Schürze haben möchte. Sie und ihr Mann hätten immer ein an, wenn es Nudeln gibt. Ich nickte. Als sie mir einen Kittel gab, meinte sie, daß ich beim nächsten Mal ruhig meine Schürzen anbehalten kann. Hier im Dorf tragen alle Schürzen. Da hatte sie sich wohl etwas verzählt.
Als ich am Abend nach Hause kam, zog ich den Rock an und stellte mich Doris darin vor. Die sah mich an und grinste. Seit wann ich denn Bein zeigen wolle. Der Rock hat ihr aber auch gefallen. Sie darf ihn auch mal anfassen, nein auch mal tragen. Der soll ja auch nur für drinnen sein.
Gruß Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1535 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hurra, wir haben ein neues zu Hause.
Seit Sontag wohnen wir auf dem Lande in Mecklenburg. Habe am Abend (in regenfreier Zeit) so am Zaun gestenden und an nichts gedacht. Die Dorfstrasse war leer.
Da kam Doris dazu und faßte mich um und sagte, daß sie sehr glücklich ist.
Dann holte sie ein Kopftuch aus ihrer Kitteltasche und band es mir um. Ich wollte nicht lange Draußen bleiben und bin ohne Kopfbedeckung hinaus spaziert.
Ich nahm sie in den Arm und zog sie auf den Bürgensteig. Jetzt gingen wir noch ein paar Minuten spazieren.
Gestern habe noch einige Restarbeiten erledigt. Doris sagte gestern abend, ich solle mich mal wieder bei Euch melden. Ist fast eine Woche her. Außerdem solle ich heute mal frei machen. D.h. frei von Werkeleien. Die Hausarbeit mache ich sowieso. Als ich mich nach dem gemeinsamen Frühstück (Doris ist um 8 Uhr 30 los) anziehen will, lag auf meinem Bett schon meine Tageskleidung ausgebreitet. Ein Zettel dazu. "Mach dir einen schönen Tag mein Liebling."
Sie legte mir Strupfhosen (schwarz), ein (ihr) knielanges Jeanskleid mit langen Ärmeln und eine kurzärmlige Kittelschürze hin. Ich zog es an aber in den Spiegel mochte ich nicht sehen. Meine krummen Beine wollen eigentlich an den Waden umspielt werden. Sicher hat sie mein Rock bei Aldi auf die Idee gebracht. Der war ja auch nur für drinnen gedacht. Mit dem Kleid wird sie mich heute abend sicher zum Spaziergang einladen. Da es dann schon dunkel ist und sowieso keiner mehr auf der Straße rumläuft, mache ich es wie die Frauen im Dorf und behalte den Kittel an. Die kurzen Arme sehen irgenwie komisch aus zu dem Kleid. Muß sie mal fragen, ob sie sich vergriffen hat. Dafür ist er aber länger als das Kleid. Habe jetzt beim Schreiben auch noch keine Behinderung bemerkt.
Ja, so ist der Stand der Dinge. Morgen kommen noch ein paar Möbel. Da werde ich sicher nicht im Kleid rumlaufen. Habe noch schöne Lastzhosen im Schrank.

Einen schönen Tag Euch allen. Narea
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1536 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,
Hurra, wir haben ein neues zu Hause.
Seit Sontag wohnen wir auf dem Lande in Mecklenburg.
Herzlichen Glückwunsch. Eigentlich müssten wir nun Brot und Salz bringen, aber Du wirst Dich auch über ---))) (flo) ---))) (flo) freuen.
Da kam Doris dazu und faßte mich um und sagte, daß sie sehr glücklich ist.
Was gibt es mehr - was gibt es Schöneres, als zusammen glücklich zu sein (moin)
Ich wünsche euch, dass das Glück ganz lange anhält )))(:

Herzliche Grüße
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1537 im Thema

Beitrag von NAREA »

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::Bei Ronny zu Hause angekommen, wollte Lena endlich den BH sehen. Ronny zug nur seine Oberbekleidung aus. Mutters BH saß wie angegossen an seiner Brust.
"Der ist ja wirklich sehr hübsch."
"Ja aber sicher wird sie ihn wiederhaben wollen. Die zwei Drehtage werde ich auch mit einem normalen BH die künstlichen Tittis halten können. Wenn sie dann nicht von alleine abfallen, dann............"
"Wartest du bis sie das machen."
"Warum sollte ich das tun?"
"Weil ich es mag. Du bist etwas anders wenn du dich weiblich anziehst. Ich kannes dir nicht erklären. Ich spüre es. Als wir uns kennenlernten, da warst du ein Junge. Etwas sturer, teils flegelhaft und manchmal überheblich. Eigentlich so wie deine Freund immer sind. Ich finde deine kleine Veränderung sehr gut. Man muß nicht den Macho raushängen lassen, um Frauen zu gefallen."
"Das haut mich aber jetzt vom Hocker."
"Entschuldige, wenn ich nur meine Empindungen geäußert habe. Andere Leute sehen das vielleicht anders. Ich wollte es dir mal gesagt haben."

Die beiden letzten Drehtage waren ein Erfolg. Auch wegen der Verkleidung der Mitschüler von Ronny und Lena. Sie zogen nach dem Dreh immer als Mädchen zu Sonja ins Lokal.
Nach dem Abitur haben sie sich in alle Himmelrichtungen zerstreut. Ja, auch nach Norden. Studieren kann man überall.
Was aus ihnen geworden ist und wie es Moni, Uwe, Ruth, Klaus, Eva, Karl und Tom ergangen ist, wird vielleicht irgendwann wieder ein Thema hier sein.

Es ist das Ende einer sehr langen Geschichte. Ein richtiges Ende ist mir nicht gelungen.
Bin ja auch kein Schriftsteller.
Ich hoffe es hat Euch trotzdem Spaß gemacht hier zu lesen und Eure Kommentare zu schreiben. Mich hat es jedenfalls immer wieder angetrieben weiter zu schreiben. Aber es muß auch mal Schluß sein.

Ich danke Euch von ganzem Herzen für Eure Treue.

Die liebsten und besten Grüße
Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1538 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Anne-Mette,
danke für die guten Wünsche. Wir hoffen hier noch lange leben zu können.
Ich habe das Gefühl hier auch meine Leidenschaft endlich ausleben zu können.

Mit der Frau an meiner Seite, kann es ja keine Probleme geben, wenn ich sie nicht selbst verursache.

Danke und liebe Grüße
Narea
Veronika
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1539 im Thema

Beitrag von Veronika »

Hallo Narea,

für Dich und Doris viel Glück, Gesundheit und eine gute Zukunft.

LG Veronika

Ps: vielleicht schreibst Du irgendwann mal wie es Euch im neuen Heim geht.
johanna-moritz
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1540 im Thema

Beitrag von johanna-moritz »

Dies für eueren Umzug >>Brot und Salz<<

[img]https://de.wikipedia.org/wiki/Brot_und_ ... C3%B3l.jpg[/img]

Das Bild ist von Wiki und darf weiter gegeben werden
und für alle die nix damit anfangen können die Erklärung

https://de.wikipedia.org/wiki/Brot_und_Salz

:)p
Meine Biografhie --- http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=79&t=6564

Es ist nicht leicht eine Frau zu sein. Aber ich bin dankbar,so leben zukönnen .

Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1541 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

NAREA hat geschrieben:Hurra, wir haben ein neues zu Hause. Seit Sontag wohnen wir auf dem Lande in Mecklenburg.
Moin Narea,

zunächst mal alles Gute,viel Glück und Segen zum Einzug ins neue Heim! Sicher werdet ihr euch dort wohler fühlen als in Greifswald, so hieß es doch,oder?
Zu deiner Geschichte:
Alles hat einmal ein Ende,so auch diese Geschichte,mit der du mich und die übrige treue Leserschaft bestens unterhalten hast. In den vergangenen vier Jahren ist sie so etwas wie das Aushängeschild hier geworden,es gehörte einfach dazu,die Abenteuer von Uwe/Sabine und Co zu lesen. Ich werde es vermissen.

LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1542 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,
Ein richtiges Ende ist mir nicht gelungen.
Vielleicht war es auch nocht nicht DAS ENDE (888)
wird vielleicht irgendwann wieder ein Thema hier sein.
Da bin ich mir fast sicher (moin)

Gruß
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1543 im Thema

Beitrag von NAREA »

Danke Anne-Mette, Bianca, Veronika, Johanna-Moritz.
Wir sind frohen Mutes, daß alles prima wird.
Bianca, ich habe nicht nachgerechnet, sollen es schon vier Jahre gewesen sein?
Aber wie jeder Schreiber, brauche ich eine Schaffenspause. Auch Anne-Mette glaubt nicht wirklich an ein Ende der Geschichte. Mir hat es Spaß gemacht und ich konnte viel selbst Erlebtes verarbeiten.
Die Zeit geht weiter und wir werde noch einiges erleben. Sicher auch Stoff für eine Fortsetzung. Hoffentlich habt Ihr dann noch Lust daran es zu lesen.

Was ich gerne möchte ist, mit einer anderen Geschichte anfangen.
Leerlauf gefällt mir nicht. Unser Leben ist auch nicht immer so interressant. Darum möchte ich mit einer neuen Geschichte die Wartezeit verkürzen, bis mir ein weiteres Leben mit Moni, Uwe und Co. eigefallen ist.
Ich hoffe aber auch mit Kritik, wenn ich daneben liege oder Langeweile verursache.
Doris findet das nicht gut aber ich.

Gruß Narea
Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1544 im Thema

Beitrag von Inga »

Hi, Narea,

ist das schön, wieder von dir zu lesen!

Und es ist schön zu lesen, dass es dir mit dem Umzug ins Dorf wieder gut geht!

Liebe Grüße
Inga
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1545 im Thema

Beitrag von NAREA »

Der Unfall

Ich heiße Katja, bin 22 Jahre alt und arbeite in einem Labor für Kosmetikartikel.
Mein Wohnort befindet sich mitten in Deutschland.
Das Leben hat es immer gut gemeint mit mir. Wohlbehütet wuchs ich als Einzelkind auf. Nach der Scheidung meiner Eltern vor 3 Jahren, mußte ich nicht entscheiden zu wem ich gehören will. Ich hatte angefangen mir mein eigenes Leben einzurichten.

Dann passierte etwas Schreckliches.

Bei der Heimfahrt nach der Arbeit hatte ich meine Gedankenken noch am Arbeitsplatz. Ich habe an einer Einmündung die Vorfahrt nicht beachtet. Ich habe geträumt. Die stark befahrene Hauptstraße war plötzlich da. Warum ich nicht gebremmst habe, weiß ich nicht mehr. Ein Knall, besser ein lautes Knirschen und es wurde dunkel um mich.
Stunden später bin ich in einem Krankenhaus aufgewacht. Am linken Arm war was Weißes. Ebenso am rechten Bein. Man nennt es Gips.
Was war mit mir passiert? Was habe ich getan?
Meine Gedanken überschlugen sich.
Ich malte mir Schlimmes aus. Einen Menschen kann ich getötet haben oder Kinder oder gar eine ganze Familie. Mir schossen Tränen in die Augen. Es hörte nicht mehr auf. Ich weinte bis eine Krankenschwester kam und mir eine Beruhigungstablette gab.
Ich fragte sie was passiert sei und ob es noch weitere Verletzte gab. Sie durfte mir nichts sagen, der Arzt wird mir alles erklären. Es dauerte lange bis der Arzt kam.
"Frau Lange, da haben sie ja richtig Glück gehabt. Wissen sie noch was passiert ist?"
"Ja, ich weiß nur, daß ich auf die Hauptstrasse gefahren bin und dann hat es gekracht. Ich war mit meinen Gedanken leider woanders."
"Sind sie in der Lage den draußen wartenden Polizeibeamten den Sachverhalt zu schildern?"
"Ich glaube ja."
Die beiden Beamten kamen in das Krankenzimmer. Sie befragten mich. Dann gingen sie wieder. Ich wußte immer noch nicht, was ich konkret bei dem Unfall verursacht habe. Nur daß es ein schwerer Unfall war, habe die Beamten durchblicken lassen.
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