Es traf mich wie einen Schlag, Marco kannte Tanja nicht nur er war sogar Ihr Bruder und lachte mich aus, mit den Worten:'' Du bist also die Transe mit der sich meine ''Schwester'' trifft'' grölte er durch die ganze Klasse, jeder starrte mich nur noch an und ich wäre am liebsten vor Scham im Boden versunken.
Ich versuchte es zu leugnen doch ich kam nicht gegen seine Argumente an Tanja hatte Ihm zu viel über mich erzählt, ob nun beiläufig oder absichtlich wusste ich nicht und wollte es auch gar nicht wissen, denn in der folgenden Pause bahnte sich das nächste Problem an, da ich mit seiner Schwester geschlafen hatte was er mittlerweile nicht mehr lustig fand.
Es klingelte zur Pause und ich sah nur noch zu das ich hier weg kam, es war die erste Pause und ich verzog mich sofort wieder nach hause bevor Marco mich erwischen konnte, aber was sollte ich nun tun, in die Schule konnte ich nicht wieder zurück, Marco hatte mich zum Gespött der Klasse gemacht als laut über mein 2. Ich, Melanie Sprach.
Ich entschloss mich meine Ausbildung abzubrechen, fürs erste wollte ich erstmal meine Ruhe haben und verkroch mich in unserem Schlafzimmer.
Als Vanessa Heim kam redeten wir über die Geschehnisse des Tages, Sie wollte mir Mut machen mich meiner Klasse gegenüber zu Outen aber ich konnte nicht, also zog ich es durch, am nächsten Tag rief ich meinen Ausbilder an und reichte bei Ihm meine Kündigung ein, zusammen mit einer aus der Luft gegriffenen Begründung, dass Telefonat dauerte zwar eine weile, letztendlich willigte aber mein Ausbilder ein und bedauerte meine Entscheidung aktzeptierte diese aber.
Nun war ich also bei Null ich hatte eine abgebrochene Ausbildung und keinen Job, auf Melanie hatte ich erstmal keine Lust und die Krönung des ganzen verpasste mir Tanja als Sie plötzlich vor meiner Tür auftauchte, und sich bei mir mehrfach für alles was passiert war entschuldigte, auch versprach Sie mir dabei zu helfen eine neue Ausbildungsstelle zu finden und fragte mich, was ich davon halten würde mal etwas als Melanie zu machen, bei einer Praktikantinnen Stelle in Ihrem Friseursalon in dem Sie eine Ausbildung macht.
Ich bat Sie um etwas Bedenkzeit, eigentlich hatte ich keine Lust mehr Sie zu sehen aber Ihr Vorschlag war gar nicht mal so übel, ich könnte mal Melanie ausleben und zusätzlich etwas Geld verdienen bis ich etwas anderes gefunden hätte.
Am nächsten Tag rief ich Tanja an, die darüber allerdings nicht mehr so begeistert klang wie gestern als Sie mir den Vorschlag machte, in einem ernstem Ton sagte Sie nur zu mir:'' Ok, gib mir ein paar Tage, dann müssen wir noch ein paar Vorbereitungen treffen, ich melde mich bei dir sobald es losgeht.'' und legte wieder auf, zugegeben ich war ein wenig verwirt und hatte keine Ahnung was Sie mit Vorbereitung meinte, erschwerend kam noch hinzu das Vanessa heute erst Spät um 22:00 Uhr nach Hause kam und mir nicht verriet wo sie so lange war.
Ich wollte die Zeit in der Arbeitslosigkeit eigentlich ein weilchen genießen und zog mich Tagsüber immer als Melanie an, aber etwas Stimmte nicht, Vanessa wurde immer merkwürdiger, manchmal kam Sie erst spät manchmal aber auch gar nicht nach hause und redete sich dann immer irgendwie heraus, so ging es ungefähr eine Woche und gerade als mir Ihre Geheimnisstuerei entgültig auf den Geist ging klingelte das Telefon und Tanjas Name wurde angezeigt, ich ging ran und hörte Tanja nur noch sagen ich solle mich nicht erschrecken, kurz darauf wurde mir schwarz vor Augen.
Ohne zu wisse wie spät es war wachte ich plötzlich in einem fremdem Zimmer auf, nachdem ich richtig wach war verspürte ich einen leichten druck auf der Brust und einzwicken im Schritt, als ich ertasteten wollte wovon der druck kam merkte ich erst das ich an das Bett gefesselt war auf dem ich lag.
Ich wusste immer noch nicht wo ich war und warum und was das auf meiner Brust war, aber aufgrund der Fesseln konnte ich an der aktuellen Situation nichts ändern also entschloss ich mich abzuwarten was als nächstes Passieren würde, und tatsächlich, nach einem kleinem Moment kam Vanessa ins Zimmer, Sie lächelte mich kurz an und rief Tanja zu sich.
Die beiden stellten sich neber das Bett und erklärten mir Ihren Plan, Sie hatten mir während ich schlief Silikon Brüste angeklebt und meinen kleinen kumpel zischen meinen beinen Fixiert, Sie lösten die Fesseln und ich begrabschte mich erst einmal, ich konnte es nicht fassen ich hatte Brüste, Sie dachten ich hätte da nie mit gemacht wenn sie Mich wach gelassen hätten und damit hatten sie auch recht, wenn ich wach gewesen wäre hätte ich nie eingewiligt mir dauerhaft Brüste ankleben zu lassen.
Also fragte ich Sie wie ich das meinen Eltern erklären sollte und wo ich war.
Die beiden hatten an alles gedacht, Sie hatten mir eine Günstige Wohnung auf meinen ''Mädchennamen'' gemietet und meine ganzen Frauensachen hier untergebracht, meinen Eltern hatte Vanessa gesagt, dass wir in den Urlaub gefahren wären, so konnten Sie keinen Verdacht schöpfen.
Das leichte war nun vorbei, Vanessa und Tanja scheuchten mich direkt aus dem Bett und befahlen mir ein paar bereit gelegte Sachen anzuziehen, was ich dann auch tat, nach kurzer zeit stand ich in BH, String, schwarzer FSH, weißer Bluse, einem engem Bleistiftrock und 10cm Highheels auf wackligen Beinen vor den beiden.
Noch fand ich es in einer gewissen weise schön was hier gerade vor sich ging, aber ich hatte ja noch keine Ahnung was noch kommen sollte.