war ja lange überfällig
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Claude
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war ja lange überfällig
ich habe in den letzten Wochen beim Lesen den Eindruck gewonnen, eine ordentliche Vorstellung ist mindestens erwünscht. Mit meinem Jahrgang 56 habe ich zwar mein Leben verbracht mit dem Bemühen unkonventionell zu sein, aber hier macht es ja schon Sinn zu wissen, mit was für Geschichten man es zu tun hat - außerdem habe ich soo viele Lebensläufe gelesen, dass ich selbst neugierig bin, was da so entsteht beim Einsammeln der eigenen Geschichte.
Meine vermutlich älteste Erinnerung an "möchtegern Mädchen sein" war wohl meine Faszination für die Sachen meiner Schwestern, die meist kurze Röcke und Wollstrumpfhosen anhatten. Ich kann mich noch erinnern, dass auch Jungs Strumpfhosen statt langer Unterhosen anhatten. Die älteste meiner 3 Schwestern hat mich auch ermutigt: "Frag Mutti doch mal - vielleicht kriegst Du auch welche." Ob ich mich nicht getraut habe zu fragen oder mir die Genehmigung verweigert wurde, weiß ich aber nicht mehr.
Irgendwann 5. oder 6. Klasse hat mich einer der "Großen" total beeindruckt, als er im Winter im Rahmen des Sportunterrichts auf dem Schulhof Fussball spielte und dabei Nylonstrumpfhosen trug. Als wenig später jemand in der Umkleide vor dem Schwimmunterricht wegen seiner Wollstrumpfhosen unter der Hose gehänselt wurde, sprang ich ihm zu Hilfe mit aller mir zur Verfügung stehenden Inbrunst: "Die Großen spielen sogar in Seidenstrumpfhosen auf dem Schulhof Fussball."
Viele Jahre später zum Studium nach Berlin umgezogen hatte ich dann endlich eigene, die ich einigermassen regelmäßig gegen Kälte und/oder für den Reiz drunterzog. Vierzig Jahre später, durch das neue Selbstbewusstsein, zu dem mir meine neue Frau verhalf und durch Lesen im Internet - z.B. in diesem Forum - hörte es endlich auf, dass ich mir dabei wie ein Perverser vorkam.
Irgendwann probierte ich wohl mal einen ihrer Röcke an, was ein wenig Neid auslöste: "Du hast ja schönere Beine als manche Frau". Eine Weile danach kam sie mit einem Kilt angedackelt, den sie im Internet bestellt hatte. Gleich die nächsten Tage sind wir im Kilt shoppen gegangen, um dazu passende Oberbekleidung zu besorgen und zu einer Esseneinladung zu Freunden. Im Schnitt bin ich einmal die Woche im Rock im Büro und Wochenendaktivitäten wie Flohmarkt, Museumsbesuche oder Spaziergänge haben mich schon länger nicht mehr in Hosen gesehen.
Inzwischen ist es kühler geworden und ich ziehe farblich passende Wollstrumpfhosen drunter, was meine Frau dann aber doch mit einem Stirnrunzeln quittiert - schließlich hat sie einen Mann geheiratet und der soll auch Mann bleiben und Strumpfhosen unterm Kilt sind so an der Grenze zu "zu weiblich". Aber jetzt gerade sitzt sie an der Nähmaschine und stellt meinen 2. Kilt fertig. Gerade war Anprobe, der wird schön!
Reaktionen beobachte ich eher selten, meine Erfahrungen beschränken sich dabei "eigentlich" auf Paris und Berlin. Die Meisten scheinen es gar nicht zur Kenntnis zu nehmen - in Paris noch weniger als in Berlin - hin und wieder merkt man dann doch, dass man einen Blickk einfängt, aber wenn man angeglotzt werden möchte, muss man Ecken mit sehr hoher Touridichte aufsuchen. In der Firma können sich die Kollegen, die man Jahre oder Jahrzehnte kennt, Bemerkungen wie "das ist also der neue Style in Eurer Abteilung..." nicht verkneifen. Auf der Strasse werde ich gelegentlich - meist von Frauen - angesprochen: "Finde ich super und das sich das endlich mal ein Mann traut" oder "Klasse und steht dir wirklich sehr gut".
Dass man anderswo Reaktionen ernten kann, habe ich gemerkt, als ich in meinem Berliner standard Fahrradoutfit (kurze Hose und Strumpfhose drunter) in der Nähe von Nürnberg zum Tanken aus dem Auto kletterte. Ich kam mir vor wie eine lila Kuh.
Das wars dann erstmal,
Claude
Meine vermutlich älteste Erinnerung an "möchtegern Mädchen sein" war wohl meine Faszination für die Sachen meiner Schwestern, die meist kurze Röcke und Wollstrumpfhosen anhatten. Ich kann mich noch erinnern, dass auch Jungs Strumpfhosen statt langer Unterhosen anhatten. Die älteste meiner 3 Schwestern hat mich auch ermutigt: "Frag Mutti doch mal - vielleicht kriegst Du auch welche." Ob ich mich nicht getraut habe zu fragen oder mir die Genehmigung verweigert wurde, weiß ich aber nicht mehr.
Irgendwann 5. oder 6. Klasse hat mich einer der "Großen" total beeindruckt, als er im Winter im Rahmen des Sportunterrichts auf dem Schulhof Fussball spielte und dabei Nylonstrumpfhosen trug. Als wenig später jemand in der Umkleide vor dem Schwimmunterricht wegen seiner Wollstrumpfhosen unter der Hose gehänselt wurde, sprang ich ihm zu Hilfe mit aller mir zur Verfügung stehenden Inbrunst: "Die Großen spielen sogar in Seidenstrumpfhosen auf dem Schulhof Fussball."
Viele Jahre später zum Studium nach Berlin umgezogen hatte ich dann endlich eigene, die ich einigermassen regelmäßig gegen Kälte und/oder für den Reiz drunterzog. Vierzig Jahre später, durch das neue Selbstbewusstsein, zu dem mir meine neue Frau verhalf und durch Lesen im Internet - z.B. in diesem Forum - hörte es endlich auf, dass ich mir dabei wie ein Perverser vorkam.
Irgendwann probierte ich wohl mal einen ihrer Röcke an, was ein wenig Neid auslöste: "Du hast ja schönere Beine als manche Frau". Eine Weile danach kam sie mit einem Kilt angedackelt, den sie im Internet bestellt hatte. Gleich die nächsten Tage sind wir im Kilt shoppen gegangen, um dazu passende Oberbekleidung zu besorgen und zu einer Esseneinladung zu Freunden. Im Schnitt bin ich einmal die Woche im Rock im Büro und Wochenendaktivitäten wie Flohmarkt, Museumsbesuche oder Spaziergänge haben mich schon länger nicht mehr in Hosen gesehen.
Inzwischen ist es kühler geworden und ich ziehe farblich passende Wollstrumpfhosen drunter, was meine Frau dann aber doch mit einem Stirnrunzeln quittiert - schließlich hat sie einen Mann geheiratet und der soll auch Mann bleiben und Strumpfhosen unterm Kilt sind so an der Grenze zu "zu weiblich". Aber jetzt gerade sitzt sie an der Nähmaschine und stellt meinen 2. Kilt fertig. Gerade war Anprobe, der wird schön!
Reaktionen beobachte ich eher selten, meine Erfahrungen beschränken sich dabei "eigentlich" auf Paris und Berlin. Die Meisten scheinen es gar nicht zur Kenntnis zu nehmen - in Paris noch weniger als in Berlin - hin und wieder merkt man dann doch, dass man einen Blickk einfängt, aber wenn man angeglotzt werden möchte, muss man Ecken mit sehr hoher Touridichte aufsuchen. In der Firma können sich die Kollegen, die man Jahre oder Jahrzehnte kennt, Bemerkungen wie "das ist also der neue Style in Eurer Abteilung..." nicht verkneifen. Auf der Strasse werde ich gelegentlich - meist von Frauen - angesprochen: "Finde ich super und das sich das endlich mal ein Mann traut" oder "Klasse und steht dir wirklich sehr gut".
Dass man anderswo Reaktionen ernten kann, habe ich gemerkt, als ich in meinem Berliner standard Fahrradoutfit (kurze Hose und Strumpfhose drunter) in der Nähe von Nürnberg zum Tanken aus dem Auto kletterte. Ich kam mir vor wie eine lila Kuh.
Das wars dann erstmal,
Claude
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Claude
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Re: war ja lange überfällig
kurz nach dem Absenden ist mir eingefallen, dass ich ja was vergessen habe: In der Schule war das erste im Französischunterricht, dass der Lehrer uns die französischen Varianten unserer Vornamen erklärte und ankündigte, dass wir jetzt so heißen. Nur bei mir ist ihm keine französiche Version eingefallen und deshalb erfand er für mich einen neuen Namen: Claude. Mir war das recht, schließlich fand ich schnell raus, dass das auch ein Frauennamen ist und damit ganz gut zu häufigen Träumen in der Zeit passte, in denen ich ein Mädchen war und beim aufwachen dann ganz enttäuscht feststellte, dass das nur ein Traum war.
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martina
Re: war ja lange überfällig
hallo claude,
herzlich willkommen hier in diesem forum. du schreibst ein paar sehr interessante sachen.
ich trage outdoor an den wochenenden meist röcke (jeans- oder bleistiftröcke), dazu bei diesen temperaturen thermostrumpfhosen. auch ich ernte öfter einen verstohlenen blick. etwa so: frau stösst ihren mann an und sagt: guck mal da, da ist ja ein mann im rock. gut, es ist halt etwas aussergewöhnliches und wenig vertrautes, wenn ein mann einen rock trägt. man sieht sowas nicht jeden tag.
liebe grüsse
martina
herzlich willkommen hier in diesem forum. du schreibst ein paar sehr interessante sachen.
ich trage outdoor an den wochenenden meist röcke (jeans- oder bleistiftröcke), dazu bei diesen temperaturen thermostrumpfhosen. auch ich ernte öfter einen verstohlenen blick. etwa so: frau stösst ihren mann an und sagt: guck mal da, da ist ja ein mann im rock. gut, es ist halt etwas aussergewöhnliches und wenig vertrautes, wenn ein mann einen rock trägt. man sieht sowas nicht jeden tag.
liebe grüsse
martina
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Brigitta
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Re: war ja lange überfällig
Bonjour Claude,
willkommen im aktiven Bereich des Forums!
Ich habe mich gefreut wieder eine neue Variante des "Wie wurde ich Crossdresser?" hier zu lesen.
Möchtest du auch heute noch ein "Mädchen" sein oder beschränkt sich Crossdressen bei dir auf Röcke und Strümpfe/Strumpfhosen?
Vielleicht erzählst du uns gelegentlich noch mehr? In unserem Alter (ich bin Jg. 57) hat man/frau schließlich genug erlebt, um davon etwas an andere weiter zu geben.
Liebe Grüße - bisous
Brigitta
willkommen im aktiven Bereich des Forums!
Ich habe mich gefreut wieder eine neue Variante des "Wie wurde ich Crossdresser?" hier zu lesen.
Möchtest du auch heute noch ein "Mädchen" sein oder beschränkt sich Crossdressen bei dir auf Röcke und Strümpfe/Strumpfhosen?
Vielleicht erzählst du uns gelegentlich noch mehr? In unserem Alter (ich bin Jg. 57) hat man/frau schließlich genug erlebt, um davon etwas an andere weiter zu geben.
Liebe Grüße - bisous
Brigitta
Nicht jede Frau kann eine Gazelle sein. (Elena Uhlig)
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Claude
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Re: war ja lange überfällig
@Martina: und wenn man den Leuten einen Anblick bietet, der sie dazu bringt sich anzustupfen und etwas außergewöhnlich zu finden, dann hat man doch immerhin die kleinen grauen Zellen zum Schwingen gebracht - und manchmal bewegen die sich dabei ja in die richtige Richtung.
Wir hatten da mal einen, der hätte gesagt: Und das ist auch gut so!
@Brigitta: nun ja ... wenn ich das mal wüsste ... Das ist alles noch so neu, dass wir beide mit dem Kilttragen mental ausgelastet sind. Ob und wie sich das weiterentwickelt wenn sich Routine eingestellt hat, wird sich zeigen. Entscheidend ist auf jeden Fall, dass meine Frau ihren Wohlfühlbereich nicht verlässt. Wenn sich allerdings die Erkenntnis einstellen sollte, dass meine ewigen Depressionen mit "zu wenig Mädchen sein" zusammenhängen, müssten wir da wohl nachverhandeln...
Auf jeden Fall schon mal Vielen Dank fürs Angebot.
Wir hatten da mal einen, der hätte gesagt: Und das ist auch gut so!
@Brigitta: nun ja ... wenn ich das mal wüsste ... Das ist alles noch so neu, dass wir beide mit dem Kilttragen mental ausgelastet sind. Ob und wie sich das weiterentwickelt wenn sich Routine eingestellt hat, wird sich zeigen. Entscheidend ist auf jeden Fall, dass meine Frau ihren Wohlfühlbereich nicht verlässt. Wenn sich allerdings die Erkenntnis einstellen sollte, dass meine ewigen Depressionen mit "zu wenig Mädchen sein" zusammenhängen, müssten wir da wohl nachverhandeln...
Auf jeden Fall schon mal Vielen Dank fürs Angebot.
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martina
Re: war ja lange überfällig
@claude:
übrigens bin ich in der gleichen altersklasse.
es ist auch schon vorgekommen, dass ich vollwertig als mann gekleidet war und von irgendwelchen männern angestarrt worden bin. warum weiss ich nicht. wenn ich mit rock und strumpfhose draussen bin, würde ich das ja noch verstehen. aber da nehme ich eher verstohlene blicke statt eines anstarrens wahr. mit meiner frau habe ich echt ein glückslos gezogen, da gibt es sogar noch eher ermutigung, jedenfalls null probleme.
liebe grüsse
martina
übrigens bin ich in der gleichen altersklasse.
es ist auch schon vorgekommen, dass ich vollwertig als mann gekleidet war und von irgendwelchen männern angestarrt worden bin. warum weiss ich nicht. wenn ich mit rock und strumpfhose draussen bin, würde ich das ja noch verstehen. aber da nehme ich eher verstohlene blicke statt eines anstarrens wahr. mit meiner frau habe ich echt ein glückslos gezogen, da gibt es sogar noch eher ermutigung, jedenfalls null probleme.
liebe grüsse
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Brigitta
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Re: war ja lange überfällig
Hallo Claude,
ja, lass erstmal alles auf dich zukommen. Einen Rock und Strumpfhosen im Alltag zu tragen ist ohnehin schon eine Umstellung.
Bei mir hat sich auch alles erst über viele Jahre bzw. Jahrzehnte entwickelt. Angefangen habe ich als DWT, was ich auch heute noch bin. Erst viele Jahre später kaufte ich mir auch Damenoberbekleidung und alle Accessoires, die nötig sind, um zur passabel aussehenden Teilzeitfrau zu werden.
Bis heute traue ich mich aber nicht, eindeutige Damenbekleidung und Männersachen zu kombinieren, wenn ich in der Öffentlichkeit bin. Für mich gilt da mit Rücksicht auf Frau, Familie und Freunde "entweder oder". Vielleicht scheue ich auch nur die mit Sicherheit aufkommenden endlosen Diskussionen nach einem Outen, von der Aufklärungsarbeit ("was ist ein Crossdresser") mal ganz abgesehen.
So lebe ich die meiste Zeit als verborgener DWT und Wäsche-/Strümpfesammler, und entfalte die Frau in mir nur zu Zeiten, wenn ich auf niemand Rücksicht nehmen muss, also wenn z.B. meine Frau verreist ist. Wie das aussieht kannst du hier im Forum unter "Eigene Berichte" nachlesen. Ist eben eine ganz andere Variante vom Crossdressen - aber das Forum zeigt uns auch, wie Vielfältig diese Lebensart ist.
Liebe Grüße
Brigitta
ja, lass erstmal alles auf dich zukommen. Einen Rock und Strumpfhosen im Alltag zu tragen ist ohnehin schon eine Umstellung.
Bei mir hat sich auch alles erst über viele Jahre bzw. Jahrzehnte entwickelt. Angefangen habe ich als DWT, was ich auch heute noch bin. Erst viele Jahre später kaufte ich mir auch Damenoberbekleidung und alle Accessoires, die nötig sind, um zur passabel aussehenden Teilzeitfrau zu werden.
Bis heute traue ich mich aber nicht, eindeutige Damenbekleidung und Männersachen zu kombinieren, wenn ich in der Öffentlichkeit bin. Für mich gilt da mit Rücksicht auf Frau, Familie und Freunde "entweder oder". Vielleicht scheue ich auch nur die mit Sicherheit aufkommenden endlosen Diskussionen nach einem Outen, von der Aufklärungsarbeit ("was ist ein Crossdresser") mal ganz abgesehen.
So lebe ich die meiste Zeit als verborgener DWT und Wäsche-/Strümpfesammler, und entfalte die Frau in mir nur zu Zeiten, wenn ich auf niemand Rücksicht nehmen muss, also wenn z.B. meine Frau verreist ist. Wie das aussieht kannst du hier im Forum unter "Eigene Berichte" nachlesen. Ist eben eine ganz andere Variante vom Crossdressen - aber das Forum zeigt uns auch, wie Vielfältig diese Lebensart ist.
Liebe Grüße
Brigitta
Nicht jede Frau kann eine Gazelle sein. (Elena Uhlig)
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Claude
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Re: war ja lange überfällig
Uihh - jetzt bin ich aber eine ganze Weile nicht zum Antworten gekommen. Sorry, aber meine 2 Baustellen halten mich echt ordentlich auf Trab: zu Hause Schlafzimmer umbauen und renovieren und "uff Arbeed" Migration von 3 Tausend Leuten auf neue Mailserver und dazu bin ich noch unter Zeitdruck, weil spätestens Weihnachten Gäste kommen...
Martina, klar einen Herzlichen Glückwunsch zur entspannten Haltung Deiner Frau - aber das Glückslos hat auch Deine Frau gezogen, denn wenn sie abenteuerlustig genug für Ermutigungen ist, leidet sie selbst ja auch nicht so wie diejenigen, die wegen realen und abstrusen Gefahren verzweifelt sind.
Brigitta, in Deinen "Eigenen Berichten" und in denen von etlichen Anderen war ich schon unterweg und finde es schon ziemlich spannend, wie unterschiedlich Lebensentwürfe und Ängste, diese umzusetzen sein können. Auch wenn ich im Moment nicht so viel Zeit habe, bleibe ich auf jeden Fall am Ball und vielleicht finde ich ja auch mal eine Stelle, zu der ich meinen Senf beitragen "muss"...
Liebe Grüße, Claude
Martina, klar einen Herzlichen Glückwunsch zur entspannten Haltung Deiner Frau - aber das Glückslos hat auch Deine Frau gezogen, denn wenn sie abenteuerlustig genug für Ermutigungen ist, leidet sie selbst ja auch nicht so wie diejenigen, die wegen realen und abstrusen Gefahren verzweifelt sind.
Brigitta, in Deinen "Eigenen Berichten" und in denen von etlichen Anderen war ich schon unterweg und finde es schon ziemlich spannend, wie unterschiedlich Lebensentwürfe und Ängste, diese umzusetzen sein können. Auch wenn ich im Moment nicht so viel Zeit habe, bleibe ich auf jeden Fall am Ball und vielleicht finde ich ja auch mal eine Stelle, zu der ich meinen Senf beitragen "muss"...
Liebe Grüße, Claude
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martina
Re: war ja lange überfällig
hallo claude,Claude hat geschrieben:schließlich hat sie einen Mann geheiratet und der soll auch Mann bleiben und Strumpfhosen unterm Kilt sind so an der Grenze zu "zu weiblich".
es muss aber kein widerspruch sein. da hängt vieles von der inneren einstellung und der vermittlung ab. und kleid, rock, strumpfhosen usw. sind erst einmal ganz grundsätzlich geschlechtslos.
liebe grüsse
martina