Klischees und Vorurteile über Frauen
Klischees und Vorurteile über Frauen - # 2

Crossdresser, Transgender DWT... Plauderecke - was sonst nirgendwo passt
ab08
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Re: Klischees und Vorurteile über Frauen

Post 16 im Thema

Beitrag von ab08 »

Marielle hat geschrieben: Hab' ich überlesen; ...
Hallo Marielle,

ich geb zu, man muss bei Simone de Beauvoir schon genau hinschauen, denn meist geschieht es nur implizit bzw. durch Anmerkungen.
Allerdings grenzt Simone de Beauvoir die "beiden Geschlechter" (?) eben gerade nicht scharf ab, d.h. war bereits 1949 schon sehr weit.
Deutsche Übersetzung vgl. die rororo-Ausgabe 10.Auflage 2009 --> Bereits zu Beginn auf Seite 39 geht sie auf Hermaphroditismus und Zwischenformen ein.
Im weiter steht dann auf Seite 62 unter dem Kapitel "Der psychoanalytische Standpunkt" folgender berühmter Satz. --> Zitat aus der Übersetzung "Die Frau ist in dem Maße weiblich, wie sie sich als solches empfindet." Man sollte die Zeit, in der sie ihre Arbeiten schrieb, berücksichtigen und alles im Zusammenhang sehen. Simone de Beauvoir wird von vielen vereinnahmt, aber sie faßte den Begriff "Frau" viel weiter als viele heute. Wer sich näher mit ihren Arbeiten beschäftigt, findet weitere Stellen...
Im Rahmen der Vorteilsforschung wie z.B. am Sir Peter Ustinov Institut in Wien gehört "Das andere Geschlecht" übrigens zum Prüfungskanon.
http://www.univie.ac.at/zeitgeschichte/ ... ssorinnen/ --- vgl. Prof.in Dr.in Ágnes Heller

Liebe Grüße
Andrea
Zuletzt geändert von ab08 am Mo 9. Nov 2015, 16:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Klischees und Vorurteile über Frauen

Post 17 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Eine kleine Haarspalterei:

"Die Frau ist in dem Maße weiblich, wie sie sich als solches empfindet."

daraus folgt:

"Der Mann ist in dem Maße männlich, wie sie sich als solches empfindet."

aber nicht zwangsläufig:

"Der Mann ist in dem Maße weiblich, wie er sich als solches empfindet."

Ich gebe zu, ich habe mich sehr lange nicht mit Simone de Beauvoir beschäftigt ...

Grüße
Vicky
Viele Grüße
Vicky

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ChristinaF
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Re: Klischees und Vorurteile über Frauen

Post 18 im Thema

Beitrag von ChristinaF »

Naja, ich weiß nicht, ob Hirnforschung das definitiv herausfinden kann, was Frausein ausmacht, bedeutet.
Für meinen Teil finde ich es richtig, dass nicht die Ratio (Vernunft) sondern meine Irratio (Gefühl Unterbusstsein) verantwortlich sind, für mein jetziges Leben. Dass ich damit sehr glücklich bin, brauche ich nicht hervorzuheben.
Chrissie
martina

Re: Klischees und Vorurteile über Frauen

Post 19 im Thema

Beitrag von martina »

Vicky_Rose hat geschrieben:Ist es verständlich, was ich meine ?
aber natürlich. seit ich diese fragen für mich mit ja beantworten konnte, habe ich mich befreit gefühlt und konnte unbeschwert loslegen, mein mann-sein zu erweitern und zu bereichern.
liebe grüsse
martina
martina

Re: Klischees und Vorurteile über Frauen

Post 20 im Thema

Beitrag von martina »

ninnif hat geschrieben:Und wenn ich Feigling/in bleibe ?
wenn du die drei fragen für dich bejahen konntest, siehst du dich dann als feigling? vielleicht eröffnet gerade die auseinandersetzung mit dir selbst im zusammenspiel mit diesen fragen ganz neue wege für dich.

mir ging es damals so, dass ich die situation als bedrückend, einengend, entmutigend, wie eine sackgasse empfunden habe. heute nutze ich in meinem mann-sein ein viel grösseres, erweitertes spektrum, draussen mit rock, nylonstrumpfhosen, leggins, schmuck und frage mich, wieso ich dafür eigentlich ein frau-sein angestrebt habe. ich treffe meine auswahl danach, was ich bequem oder schön finde, und nicht mehr danach, was mann oder frau zugeschrieben wird.

liebe grüsse
martina
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Re: Klischees und Vorurteile über Frauen

Post 21 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Hallo Anna-Ninnif,

"Ich möchte einfach gemocht werden ."

Rhetorische Frage: Und wer ist "ich" ? Wenn Du Dich versteckst, gibst Du Deinem Umfeld keine Chance, Dich "wirklich" und ganz zu mögen.

Nur ein Gedankenanstoß.

Sich zu verstecken, hat nichts mit Feigheit zu tun, sondern mit Vorsicht. Und es ist eine persönliche Entscheidung, die von jedem/r zu respektieren ist, wie weit man mit seinem Öffnen gehen will.
Viele Grüße
Vicky

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Lina
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Re: Klischees und Vorurteile über Frauen

Post 22 im Thema

Beitrag von Lina »

Vicky_Rose hat geschrieben:Moin,

ich denke, in der Diskussion werden immer wieder zwei Perspektiven miteinander vermischt. Die eine richtet sich auf eine Allgemeinheit (TV, TG, Frauen, Männer, Gesellschaft etc.), die andere ist ein Blick auf die eigene Persönlichkeit. Dabei werden Erscheinungsformen aus der Ersten gerne verwendet, um persönliches Handeln zu bestätigen. Aber mMn hilft das nicht viel, denn es muss für jede(n) darum gehen, die eigene Persönlicheit zu entwickeln.

Matina, verstehe ich das richtig, dass Du die Fragen stellst, u.a. auch deshalb, weil Du selber davon betroffen bist ? Ich habe mir selber auch genau diese Fragen gestellt und stelle sie mir teilweise noch. Für mich wurde ein Schuh daraus, als ich die Fragen etwas umformuliert habe:

Idealisiere ich das Frauenbild ?
Fehlt mir der Mut und das Selbstvertrauen, meine männliche Rolle zu erweitern und zu verändern ?
Verstecke ich mich lieber hinter einer idealisierten Frauenrolle, um möglichst nach Aussen nicht identifizierbar zu sein ?

Ist es verständlich, was ich meine ? Ich muss mich selber mit den Fragen auseinandersetzen und darf mich nicht wieder hinter einer Allgemeinheit verstecken. Mir ging es um die Aueseindersetzung mit mir selber.

Nachdem ich die Fragen mit einem dreimaligen "ja" beantwortet habe, war der Weg frei, für mich selber Veränderungen zu akzeptieren und durchzuführen.

Grüße
Vicky
Ich verstehe ausgezeichnet, was du meinst. Und ich vermute, dass du dich nicht hinter einer idealisierten Frauenrolle versteckst um NICHT identifizierbar zu sein - sondern eher genau UM identifizierbar zu sein. Ob es nun eine idealisierte Frauenrolle ist oder nur deine Sicht der Frauenrolle ist weiß ich nicht. Nur eine kann das wissen.

Da ist es eben, dass die Perspektiven sich teilen - und wie sollte es auch anders sein: Jemand will partout Gründe - A führt zu B führt zu C - definiert haben. Aber wie soll das gehen, wenn so viele intuitive und unbewusste Prozesse dahinter stecken.

Ein kleines Kind entscheidet doch auch nicht: Unten habe ich ein Geschechtsorgan, also bin ich Männlich, also bin ich eher geneigt dominant zu sein, ich soll praktische Sachen eher as hübsche Sachen anziehen und Pappi ist mein Vorbild, nicht Mammi - und wenn ich das alles richtig tue habe ich in 25 Jahren statistisch die größeren Chancen die besser bezahlten Jobs zu kaufen, dass ich mir Autos leisten kann, die mehr als motorisierte Einkaufskarren.
Zumindest, wenn ein kleines Kind so denkt, wird es wohl die Ausnahme sein.

Nein, ein Kind entscheidet das intuitiv. Später lernen die in den vorhandenen Systemen zu interagieren. Zwei dieser Systeme sind die Gender-Roles. Dann entdecken unterwegs Menschen wie du und ich genauso intuitiv, dass die andere Gender-Role sich ganz oder Teilweise besser anfühlt. Egal welches Bild wir davon haben. Kann bei dir und mir unterschiedlich sein.

Ich, zumindest, habe nicht eine Milchmädchen-Mathematikformel aufgestellt wie: Meine Angstgefühle in Form von soundsoviel Adrenain im Blut, die entsteht durch den Versuch das allgemeine Männerbild zu verändern ist höher als das das Angstgefühle durchs Tragen von Frauenlooks in der öffentlichkeit = Also um weniger Angstgefühl zu empfinden habe ich konkludiert, dass das verstecken hinter einem weiblichen Ideallook die logische Entscheidung ist.

(Und jetzt kann sich Martina aufregen, so sehr wie sie will - sie überspitzt meine Argumente. Das ist normal in einer öffentlichen Diskussion. Dann bringe ich einfach meine Argumente mehr auf den Punkt. Damit habe ich kein Problem. Dann muss sie das auch ertragen können).

So ein Quatsch. Ich habe nicht so entschieden. Hast du? Hat das überhaupt jemand hier?

Das schlimmste ist eigentlich die pauschale Behauptung, dass Menschen die Trans sind und ein hohes Mass an Passing anstreben, sich verstecken würden, täuschen, und sich nicht trauen die Männerrolle zu verändern. Eigentlich eine Frechheit so was zu behaupten ohne jegliche Deckung.

Traut sich Vicky nicht? Woher soll ich das wissen. Vielleicht ist sie in Wirklichkeit Genderfluid oder war, bevor sie endeckte wie Trans sie ist - eine der ersten Metrosexuellen.
Traue ich mich nicht? Wer vill das wissen?

Und dann kommt noch das Idealisierte Frauenbild: Wer will wissen, ob das genau richtig ist oder ein Versteck. Weiß ich im Alltag wieviele sich hinter einem Idealisierten Männerbild verstecken? Ich bin in Thai-Box Workshops gewesen, wo Muskelprotze mit Tattoos überall IHR dominantes Männerbild zur Schau gestellt haben. Da bin ich total die Ausnahme in so einer Gruppe. Weniger muskelmasse, schlank, gefplegte Haut und gezupfte Augenbrauen. Und wenn ich dann im Sparring einen von denen in die Ecke treibe - nicht weil ich stärker oder technisch besser bin, sondern weil ich die Entschlossenheit habe, die bei einigen von ihnen Fehlt. Wer versteckt sich dann hinter einem Idealisierten Männer/Frauenbild? Ich oder er?

Nein, ich glaube nicht, dass Vicky sich in der Frauenrolle versteckt - Ich glaube, dass sie genau wie ich einfach mit unseren Mitmenschen besser über das kommunizieren, was uns WIRKLICH ausmacht.

Und übrigens: Wenn ich daraf wetten sollte, wer sich traut in ein Thai-Box-Gym mit einer Pinkfarbenen Boxerhose zu gehen - Martina oder Vicky - dann würde ich mein Geld auf Vicky setzen.
Und wenn jemand es unter Beweis stellen will, kann ich euch die Hose leihen.
ExUserIn-2026-04-08
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Re: Klischees und Vorurteile über Frauen

Post 23 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

:lol:

Schön gesprochen, Lina. Thai-Boxen reizt mich kein bischen, aber Du hast Recht, die Boxershorts in pink würde ich tatsächlich anziehen. Warum auch nicht, sie könnte mir stehen ... :lol:
Ich glaube, dass sie genau wie ich einfach mit unseren Mitmenschen besser über das kommunizieren, was uns WIRKLICH ausmacht.
Es müsste präziser heißen, was mich wirklich ausmacht, denn ich kann nur für mich sprechen. Ich möchte die Diskussion auch nicht mit allen Mitmenschen, sondern mit einigen wenigen, die mir wichtig sind. Und das auch nur peu á peu.

Der erste Schritt ist aus meiner Sicht die Anerkennung seines Wesens sich selber gegenüber. Dann hat man für den Austausch mit Anderen einen guten Stand. Den braucht man bein Thai-Boxen sicher auch ... Vielleicht gibt es noch weitere Gemeinsamkeiten: Flexibilität und Beweglichkeit. Nichts ist in Stein gemeißelt und ich entwickle mich ständig weiter. Sonst wäre ich heute noch ein 10-jähriger Bub, der manchmal gerne Mädchen wäre.

Ein großer Unterschied besteht jedoch: Es geht niemals gegen Andere, sondern für mich und Andere ...
Viele Grüße
Vicky

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martina

Re: Klischees und Vorurteile über Frauen

Post 24 im Thema

Beitrag von martina »

ninnif hat geschrieben:und da geht's los : Theorie + Wirklichkeit klaffen auseinander ....... bei mir .
hallo ninnif,
was sind denn theorie und wirklichkeit? ist die theorie nicht das, was DU denkst? ist die wirklichkeit nicht das, was DU tust? ob theorie oder wirklichkeit - das bist DU, oder? und wie ist es mit dem verbindenden glied, mit dem kriterium: was gefällt dir? was macht dir freude? und raubt nicht die sog. theorie eine grosse menge der sinnlichen freude?
ninnif hat geschrieben:Ich bin beides gerne : Mal Mann ..... und dann Frau !
klingt das nicht etwas gespalten und sequentiell statt simultan? ob mann oder frau, das bist DU.

liebe grüsse
martina
martina

Re: Klischees und Vorurteile über Frauen

Post 25 im Thema

Beitrag von martina »

hallo ninnif,
wie viele kinder sind es? welches geschlecht? wie alt?
könntest du konkret deine angst beschreiben? wovor sorgst du dich, dass deine kinder dich so sehen könnten?
würdest du wirklich dein leben auf den kopf stellen? oder würdest du statt mit einem bein mit beiden fest auf dem boden stehen?
liebe grüsse
martina
Lina
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Re: Klischees und Vorurteile über Frauen

Post 26 im Thema

Beitrag von Lina »

Super Ninnif, deine Kinder koennten ES erfahren.
UND? Was dann? Du redest so als waere das logisch nachvollziehbar und verstaendlich fuer jeden, dass das ganz schrecklich waere. Ist aber nicht nachvollziehbar.
Du hast dich dafuer entschieden, deinen Kindern etwas Wesentliches ueber dich zu verheimlichen. Du erwaehnst aber nicht, was du dir davon vetsprichst.

Hast du ueberhaupt dir Gedanken darueber gemacht was die Verheimcichung und die Offenheit jeweils als Ergegnis haben werden?
exuserin-2017-01-16

Re: Klischees und Vorurteile über Frauen

Post 27 im Thema

Beitrag von exuserin-2017-01-16 »

Hi Ninnif, die Kinder merken früher oder später so wieso wenn etwas nicht stimmt. Kinder sind sensibel sie lernen von ihrer Umwelt orientieren sich an ihr /uns. Da kommen dann so Fragen wieso stehen hier so große Schuhe Mama ? Warum hast du Nagellack auf den Fingern Papa u.ä.
Meine Zwerge wissen von meiner Weiblichen Seite und wenn Uta zu Hause ist kommt nur ein Hallo Uta. Ich bin dann auch mal Märchenfee und lese Abends vor das gefällt ihnen . Alles kein Problem mal sehen wie es in der Pubertät aussieht.
Ich bin froh das sie Bescheid wissen das macht die Sache viel leichter und man kann öfter so leben wie man möchte.

Gruß Uta
ab08
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Re: Klischees und Vorurteile über Frauen

Post 28 im Thema

Beitrag von ab08 »

Hallo Ninnif,

die Anmerkungen meiner Vorrednerinnen kann ich nur bestätigen.

--> Vor meinem CO2008 war es mit Schülern (aller Altersklassen, denn ich unterrichte von der 5.Klasse bis zum Abitur) für mich sehr schwierig.
Es gab häufig Konflikte, denn die Jugendlichen merkten/ahnten immer wieder was, konnten es aber nicht ansprechen bzw. wagten nicht, es anzusprechen.
Seitdem ist der Umgang miteinander für beide Seiten angenehmer. Zumindest bei mir zahlte sich Ehrlichkeit letztendlich aus...

Liebe Grüße
Andrea
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Re: Klischees und Vorurteile über Frauen

Post 29 im Thema

Beitrag von Lina »

Und Ninnif, nochmals die Frage, was wäre wenn:

Was passiert mit dir und deinem Umfeld, wenn die davon erfahren?
Was passiert mit dir und deinem Umfeld, wenn es geheim hälst?

Das Letztere dürfte ja leicht sein zu beantworten - das tust du ja jetzt. Hmm, in der Gegenwart, tolles Gefühl sagen zu können, ich habe eine wichtige Seite meiner Persönlichkeit, die keiner wirklich kennt. Ich habe selber die Geheimhaltung davon gewählt - das ist eine freien Entscheidung die ich getroffen habe (hast du ja schon zugegeben). Jetzt fühle ich X dabei. Wird dieses Gefühl X sich in den nächsten, sagen wir 10 Jahre verändert haben, und dann in welche Richtung - zum Positiveren oder zum Negativeren.

Die andere Frage ist eher mit einem Gedanken-Experiment verbunden. So viel steht aber klar - deine Tür ist NICHT von draußen abgeschlossen ... du KANNST raus gehen. Du kannst darüber erzählen. Dein Job ist es, dir darüber Gedanken zu machen. Da kannst du soviel darüber hier im Forum schreiben wie du willst. Das bleibt dein Job.
Hier kann man höchstens dir Kommentare schreiben oder Gegenfragen dazu stellen.

Also?
Lina
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Re: Klischees und Vorurteile über Frauen

Post 30 im Thema

Beitrag von Lina »

uta hat geschrieben:Hi Ninnif, die Kinder merken früher oder später so wieso wenn etwas nicht stimmt. Kinder sind sensibel sie lernen von ihrer Umwelt orientieren sich an ihr /uns. ...
Gruß Uta
Bingo!!!
Das hört man auch immer wieder. Coolstes Beispiel habe ich aus einer englischen Zeitung. Als die Eltern endlich den Kindern die Wahrheit erzählt hatten, war die Antwort: "Ach das ist alles? Wir hatten solche Angst, das irgendwas Schlimmes ist."
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