Eine weibliche Seele im falschen Körper
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HeidiPM
Eine weibliche Seele im falschen Körper
Hallo,
in einem anderen Thema wurde nach Berichten gefragt zu: "Wie fing es an" ?
Eine weibliche Seele im falschen Körper
verfasst von Heidi im November 2007
Von der Kindheit bis zum Outing
Einleitung:
Aus der Sicht eines "Betroffenen", also TG möchte ich mein Leben zwischen den Geschlechtern von der Kindheit an - etwa im Alter von 4 Jahren, die Zeit läßt auch die Erinnerung verblassen - bis zum Outing im Sommer 2007 schildern. Ich glaube viele von Euch werden in einen "Spiegel" schauen, vieles wird Euch bekannt vorkommen, wird Euch vertraut sein, habt ihr so oder ähnlich auch erlebt.
Ich werde meine "Lebensbeichte" in folgende Kapitel gliedern:
1.) Vorwort
2.) Kindheit, Schule, Lehre
3.) 1. Ehe, Gesellenzeit, Beginn der Alkoholabhängigkeit?
4.) Scheidung, neue Partnerin, mein Alkoholischer Tiefpunkt
5.) 2. Ehe bis zum Outing, "trockenes" Leben
6.) Mein Outing
7.) Mein Leben danach Siehe auch Heidis Outdoor Erlebnisse
Weitere Unterteilungen: Bei Bedarf
Wie es meine Zeit erlaubt werde ich die Kapitel "füllen".
Einiges wird bestimmt eine starke psychische Belastung für mich, dann Bitte ich um Verständnis für eine "Kleine" Pause.
Vorwort
Ich schreibe nur was Ich denke, fühle und erlebt habe! Es ist nichts erfunden, kein Roman.
Ein Leben mit vielen Höhepunkten und sehr vielen Tiefen - Auch einmal ein Gang durch die Hölle!
Ob mein erster Schrei ein männliches Brüllen oder ein weiblicher spitzer, hoher, schriller Aufschrei war, kann ich mich nicht mehr erinnern.
Woher kommt meine Neigung zum Transgender? Ich glaube mein TG - Leben ist auf eine genetische Veranlagung zurückzuführen.
Meine weiblichen Chromosomen müssen bei der Geburt überwogen haben und ich habe die weiblichen Gene meiner Mutter geerbt.
Danke Mutti, es hat fast 6 jahrzehnte gedauert bis ich es annehmen konnte, aber heute bin ich sehr, sehr glücklich!! Du hast ein Mädchen geboren mit ein klein wenig Mann drumherum. So beginne ich meinen Frauenlebensweg etwas später, dafür umso intensiver.
Für diese These spricht: von Kindheit an braunes, sehr lockiges Haar - Naturlocken - [heute inzwischen ergraut und gelichtet].Wenig Körperbehaarung, im Gegensatz zu sonst eher üppigem männlichen Urwald. Keine "Fußballerwaden", eher schlanke Waden und kleine Füsse [ich trage Damenschuhe Größe 42 !! ].
Kleine, sehr zierliche Hände und kurze Arme [ich hatte immer Schwierigkeiten passende, kleine Arbeitshandschuhe zubekommen; die Ärmellänge bei D-Blusen, D-Pulli's passt bei Größe 48/50 oder XL optimal].
Seit der Pubertät ein kleiner Busen, oft genug der Grund für "Hänseleien", nicht nur in der Jugendzeit!
Die "soziale Variante" könnte ein weiterer Auslöser (oder auch ein verstärkendes Element) gewesen sein, meine Mutter war alleinerziehend und wir lebten mit Oma / Opa in einer Wohnung. Da mein Vater wohl ein "Nichtsnutz" war, wie mir immer erzählt wurde, (ich habe ihn nie kennengelernt), wurde ich in einer Art "Männerfeindlichkeit" erzogen >Alle Männer taugen nichts!< Doch dazu mehr im ersten Kapitel.
Ich bin kein Arzt oder Psychologe, doch ich kann das im Vorwort geschriebene akzeptieren und für mich annehmen. Es ist für mich die einzigste Erklärung für ein glückliches, zufriedenes Frauenleben.
Vom Kleinkind zum Schulkind
Im Nachkriegs Berlin, einer 4 - Mächte - Stadt war vieles anders als im übrigen Deutschland. Ich will versuchen, zum besseren Verständnis, den damaligen Zeitgeist und wie ich meine Umwelt wahrnehmen konnte, in meiner Lebensgeschichte einfließen zulassen.
Ich weiß nicht wieweit ich mich bewußt zurück erinnern kann und beginne daher 1952/53, also im Alter von 3 bis 4 Jahren. Ich bin in Berlin - Neukölln geboren und wir, also meine Mutter und ich wohnten bei Oma und Opa.
Opa war Hauswart in einem Mietshaus in einer Neuköllner Haupt-Geschäfts-Strasse [Der Bezirk Neukölln lag im amerikanischen Sektor, also in Westberlin]. Im Vorderhaus waren große Geschäfte und die Treppen mit roten Teppichen belegt, die von Messingstangen gehalten wurden - Hochherrschaftlich! Es gab einen Seitenflügel und
ein Hinterhaus mit der Hausmeisterwohnung im Paterre. Ein zweiter kleinerer Seitenflügel mit Wendeltreppe, der Dienstboteneingang. Einmal im
Monat ist eine Dame von der Verwaltung gekommen und hat (in der Hausmeisterwohnung) die Mieten kassiert. Nach und nach kamen die Mieter um ihren
Mietzins zuzahlen, der im Mietbuch quittiert wurde.
Damals trug ich ein "Leibchen" - ein langes Unterhemd, mehr ein Kleidchen mit Strumpfhaltern - und lange Baumwollstrümpfe. Mit meinem lockigen Haar und in diesem "Outfit" sah ich wohl eher wie ein Mädchen aus. So hörte ich jeden Monat wieder: "Ach, die süsse Kleine" und "So ein liebes Mädchen, spielt so schön mit ihren Puppen". Ich hatte Teddybären und andere Tiere, die Kleidchen anhatten - meine Tiere sollten nicht frieren - hatte Oma gestrickt und genäht. Irgendwann sagte Oma immer: "Es ist ein Junge. Doch meine Tochter hat sich doch so sehr ein Mädchen gewünscht, es sollte doch ein Mädchen werden!"
Draußen Spielen - nur im Hof - Auf der Hauptstraße viel zu gefährlich (ich glaube sie hatten auch Angst, mein Vater könnte mich entführen). So hatte ich in meiner Kindheit kaum Kontakte zu anderen Jungen. Das männliche - mein Vater - war das Böse, Opa war die Ausnahme. Das "Böse" zahlte keine Alimente, wann immer eine Fändung beim Arbeitgeber vorlag "schmiss" er die Arbeit und suchte sich eine neue Stelle. Das war damals möglich - es gab genug freie Arbeitsstellen. Ich weiß über meinen Vater nur, die Scheidung erfolgte kurz nach meiner Geburt und es war das Tabu-Thema, jeglicher Kontakt wurde verhindert.
Ich weiß außerdem noch aus dieser Zeit, ich war sehr oft krank, hatte sehr oft hohes Fieber, Erkältungen. Auch wenn ich beim Spielen hinfiel oder mich verletzte heulte ich sehr viel. Oft sagte Opa: "Das ist kein Junge! Heult und flennt bei jedem bisschen - eine Mimose - ein kleines Mädchen!"
Zu Feiertagen bekamen wir Pakete aus den USA (Care - Pakete). Darin enthalten: Schokolade und anderes süsses und Lebensmittelkonserven. Aber auch: Mädchenhemdchen und Höschen mit Blümchenmuster. "Das kann unsere Kleine(r) gut drunter tragen, ist doch nicht zu sehen und hält warm".
Mit 6 Jahren wurde ich Eingeschult. Opa gab altersbedingt die Hauswartstelle auf und da es eine Dienstwohnung war mußten wir ausziehen.
Fortsetzung folgt!
Als nächstes: Der Umzug + die Schulzeit
Wie immer: Lob + Tadel + Fragen ausdrücklich erwünscht
in einem anderen Thema wurde nach Berichten gefragt zu: "Wie fing es an" ?
Eine weibliche Seele im falschen Körper
verfasst von Heidi im November 2007
Von der Kindheit bis zum Outing
Einleitung:
Aus der Sicht eines "Betroffenen", also TG möchte ich mein Leben zwischen den Geschlechtern von der Kindheit an - etwa im Alter von 4 Jahren, die Zeit läßt auch die Erinnerung verblassen - bis zum Outing im Sommer 2007 schildern. Ich glaube viele von Euch werden in einen "Spiegel" schauen, vieles wird Euch bekannt vorkommen, wird Euch vertraut sein, habt ihr so oder ähnlich auch erlebt.
Ich werde meine "Lebensbeichte" in folgende Kapitel gliedern:
1.) Vorwort
2.) Kindheit, Schule, Lehre
3.) 1. Ehe, Gesellenzeit, Beginn der Alkoholabhängigkeit?
4.) Scheidung, neue Partnerin, mein Alkoholischer Tiefpunkt
5.) 2. Ehe bis zum Outing, "trockenes" Leben
6.) Mein Outing
7.) Mein Leben danach Siehe auch Heidis Outdoor Erlebnisse
Weitere Unterteilungen: Bei Bedarf
Wie es meine Zeit erlaubt werde ich die Kapitel "füllen".
Einiges wird bestimmt eine starke psychische Belastung für mich, dann Bitte ich um Verständnis für eine "Kleine" Pause.
Vorwort
Ich schreibe nur was Ich denke, fühle und erlebt habe! Es ist nichts erfunden, kein Roman.
Ein Leben mit vielen Höhepunkten und sehr vielen Tiefen - Auch einmal ein Gang durch die Hölle!
Ob mein erster Schrei ein männliches Brüllen oder ein weiblicher spitzer, hoher, schriller Aufschrei war, kann ich mich nicht mehr erinnern.
Woher kommt meine Neigung zum Transgender? Ich glaube mein TG - Leben ist auf eine genetische Veranlagung zurückzuführen.
Meine weiblichen Chromosomen müssen bei der Geburt überwogen haben und ich habe die weiblichen Gene meiner Mutter geerbt.
Danke Mutti, es hat fast 6 jahrzehnte gedauert bis ich es annehmen konnte, aber heute bin ich sehr, sehr glücklich!! Du hast ein Mädchen geboren mit ein klein wenig Mann drumherum. So beginne ich meinen Frauenlebensweg etwas später, dafür umso intensiver.
Für diese These spricht: von Kindheit an braunes, sehr lockiges Haar - Naturlocken - [heute inzwischen ergraut und gelichtet].Wenig Körperbehaarung, im Gegensatz zu sonst eher üppigem männlichen Urwald. Keine "Fußballerwaden", eher schlanke Waden und kleine Füsse [ich trage Damenschuhe Größe 42 !! ].
Kleine, sehr zierliche Hände und kurze Arme [ich hatte immer Schwierigkeiten passende, kleine Arbeitshandschuhe zubekommen; die Ärmellänge bei D-Blusen, D-Pulli's passt bei Größe 48/50 oder XL optimal].
Seit der Pubertät ein kleiner Busen, oft genug der Grund für "Hänseleien", nicht nur in der Jugendzeit!
Die "soziale Variante" könnte ein weiterer Auslöser (oder auch ein verstärkendes Element) gewesen sein, meine Mutter war alleinerziehend und wir lebten mit Oma / Opa in einer Wohnung. Da mein Vater wohl ein "Nichtsnutz" war, wie mir immer erzählt wurde, (ich habe ihn nie kennengelernt), wurde ich in einer Art "Männerfeindlichkeit" erzogen >Alle Männer taugen nichts!< Doch dazu mehr im ersten Kapitel.
Ich bin kein Arzt oder Psychologe, doch ich kann das im Vorwort geschriebene akzeptieren und für mich annehmen. Es ist für mich die einzigste Erklärung für ein glückliches, zufriedenes Frauenleben.
Vom Kleinkind zum Schulkind
Im Nachkriegs Berlin, einer 4 - Mächte - Stadt war vieles anders als im übrigen Deutschland. Ich will versuchen, zum besseren Verständnis, den damaligen Zeitgeist und wie ich meine Umwelt wahrnehmen konnte, in meiner Lebensgeschichte einfließen zulassen.
Ich weiß nicht wieweit ich mich bewußt zurück erinnern kann und beginne daher 1952/53, also im Alter von 3 bis 4 Jahren. Ich bin in Berlin - Neukölln geboren und wir, also meine Mutter und ich wohnten bei Oma und Opa.
Opa war Hauswart in einem Mietshaus in einer Neuköllner Haupt-Geschäfts-Strasse [Der Bezirk Neukölln lag im amerikanischen Sektor, also in Westberlin]. Im Vorderhaus waren große Geschäfte und die Treppen mit roten Teppichen belegt, die von Messingstangen gehalten wurden - Hochherrschaftlich! Es gab einen Seitenflügel und
ein Hinterhaus mit der Hausmeisterwohnung im Paterre. Ein zweiter kleinerer Seitenflügel mit Wendeltreppe, der Dienstboteneingang. Einmal im
Monat ist eine Dame von der Verwaltung gekommen und hat (in der Hausmeisterwohnung) die Mieten kassiert. Nach und nach kamen die Mieter um ihren
Mietzins zuzahlen, der im Mietbuch quittiert wurde.
Damals trug ich ein "Leibchen" - ein langes Unterhemd, mehr ein Kleidchen mit Strumpfhaltern - und lange Baumwollstrümpfe. Mit meinem lockigen Haar und in diesem "Outfit" sah ich wohl eher wie ein Mädchen aus. So hörte ich jeden Monat wieder: "Ach, die süsse Kleine" und "So ein liebes Mädchen, spielt so schön mit ihren Puppen". Ich hatte Teddybären und andere Tiere, die Kleidchen anhatten - meine Tiere sollten nicht frieren - hatte Oma gestrickt und genäht. Irgendwann sagte Oma immer: "Es ist ein Junge. Doch meine Tochter hat sich doch so sehr ein Mädchen gewünscht, es sollte doch ein Mädchen werden!"
Draußen Spielen - nur im Hof - Auf der Hauptstraße viel zu gefährlich (ich glaube sie hatten auch Angst, mein Vater könnte mich entführen). So hatte ich in meiner Kindheit kaum Kontakte zu anderen Jungen. Das männliche - mein Vater - war das Böse, Opa war die Ausnahme. Das "Böse" zahlte keine Alimente, wann immer eine Fändung beim Arbeitgeber vorlag "schmiss" er die Arbeit und suchte sich eine neue Stelle. Das war damals möglich - es gab genug freie Arbeitsstellen. Ich weiß über meinen Vater nur, die Scheidung erfolgte kurz nach meiner Geburt und es war das Tabu-Thema, jeglicher Kontakt wurde verhindert.
Ich weiß außerdem noch aus dieser Zeit, ich war sehr oft krank, hatte sehr oft hohes Fieber, Erkältungen. Auch wenn ich beim Spielen hinfiel oder mich verletzte heulte ich sehr viel. Oft sagte Opa: "Das ist kein Junge! Heult und flennt bei jedem bisschen - eine Mimose - ein kleines Mädchen!"
Zu Feiertagen bekamen wir Pakete aus den USA (Care - Pakete). Darin enthalten: Schokolade und anderes süsses und Lebensmittelkonserven. Aber auch: Mädchenhemdchen und Höschen mit Blümchenmuster. "Das kann unsere Kleine(r) gut drunter tragen, ist doch nicht zu sehen und hält warm".
Mit 6 Jahren wurde ich Eingeschult. Opa gab altersbedingt die Hauswartstelle auf und da es eine Dienstwohnung war mußten wir ausziehen.
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Joe95
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- Registriert: Fr 22. Jan 2010, 14:27
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- Pronomen: sie
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Re: Eine weibliche Seele im falschen Körper
tja, tut mir leid, aber zum tadeln find ich nix...
fühl dich einfach gelobt und sei gewiss wir freuen uns auf den nächsten teil...
fühl dich einfach gelobt und sei gewiss wir freuen uns auf den nächsten teil...
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
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HeidiPM
Re: Eine weibliche Seele im falschen Körper
Naaa, gut - Weiter gehts mit der:
Die Schulzeit
Wir zogen innerhalb des Bezirkes um, nur ein paar Querstrassen weiter. Erst verstarb Oma, 2 oder 3 Jahre danach Opa. Bevor Opa verstarb, bekam ich von ihm eine elektrische Modelleisenbahn geschenkt. Modellbahn ist nach all den Jahren immer noch mein Hobby.
Ich war ein "Schlüsselkind", sah meine Mutter nur abends und am Wochenende und da hatte sie häufig noch "Heimarbeit" mit.
Mein Tagesablauf änderte sich. Nach der Schule Hausarbeit: Wohnung sauber halten, Geschirr spülen, Kochen und Backen. Abends Mutter von der S-Bahn abholen und mit ihr einkaufen gehen. Am Wochenende half ich ihr die Lohnzettel, die sie als Feierabend - Arbeit mitbrachte ausrechnen. Bald hatte ich die Kenntnisse einer Sekretärin, wußte was Stücklohn und Zeitlohn ist. Ich machte diese Arbeiten alle sehr gerne. War es Spiel, eine Notwendigkeit ?? - Oder war es meine weibliche Seele, die sich in einer Frauenrolle wohl fühlte ??
Im Alter von 10/12 Jahren hatte ich dann meine ersten (heimlichen) Kontakte mit Damenwäsche und Damenoberbekleidung, aber auch mit Alkohol. Der Anfang meines späteren Leidensweges ??
Von der Küche zugänglich, die sogenannte Mädchenkammer. Bei uns Lagerplatz für allerhand "Gerülle", denn im Keller lagerten Holz und Kohlen. Diese Kammer war mein "Paradis" - meine kleine, heile Welt !! Hier stand ein Jutesack mit alter Damenoberbekleidung und Wäsche meiner Mutter. So oft ich konnte ging ich in die Kammer. War es kindliches Spiel - Verkleiden ?? Oder schon das Ausleben meiner weiblichen Seite ?? Ich steigerte mich nach und nach in meinem verlangen mich weiblich anzuziehen. Waren es erst nur BH und Hüfthalter mit Nylon`s folgten bald auch Perlonunterröcke. Nach einiger Zeit dann auch Oberbekleidung; Blusen, Röcke und Kleider, auch Schuhe (Pumps) gehörten dazu. Es passte natürlich in der Größe nichts, denn meine Mutter hatte eine stattliche, große sehr frauliche Figur. Ich habe das Gefühl der feinen Wäsche auf der Haut als etwas sehr, sehr schönes genossen und hätte sie gerne den ganzen Tag getragen. Warum durften Mädchen, Frauen so etwas schönes anziehen und ich nicht ??. Oftmals hatte ich ein schlechtes Gewissen, war ich Abartig, Pervers ? ich hatte diese Begriffe mal gehört, konnte aber damit nichts anfangen. Eines wußte ich allerdings mein Verhalten war nicht Normal, Richtig. Erklären konnte ich es mir damals jedenfalls nicht. Zu Anfang war es nur ein kurzzeitiges an- und ausziehen, manchmal auch merhrmals am Tag. Doch schon bald [ich habe für diesen Zeitraum keine Erinnerung mehr] führte mein erster Weg nach der Schule in meine Kammer, wo ich mich umkleidete und dann in Frauensachen die Hausarbeit erledigte.
Meiner Mutter ist nie etwas aufgefallen. Doch einmal wäre es fast zum Supergau gekommen.
Als Frau leben
Liebe Grüße Heidi
Fortsetzung folgt!
Als nächstes: Der "Supergau"!!
Wie immer: Lob + Tadel + Fragen ausdrücklich erwünscht
Die Schulzeit
Wir zogen innerhalb des Bezirkes um, nur ein paar Querstrassen weiter. Erst verstarb Oma, 2 oder 3 Jahre danach Opa. Bevor Opa verstarb, bekam ich von ihm eine elektrische Modelleisenbahn geschenkt. Modellbahn ist nach all den Jahren immer noch mein Hobby.
Ich war ein "Schlüsselkind", sah meine Mutter nur abends und am Wochenende und da hatte sie häufig noch "Heimarbeit" mit.
Mein Tagesablauf änderte sich. Nach der Schule Hausarbeit: Wohnung sauber halten, Geschirr spülen, Kochen und Backen. Abends Mutter von der S-Bahn abholen und mit ihr einkaufen gehen. Am Wochenende half ich ihr die Lohnzettel, die sie als Feierabend - Arbeit mitbrachte ausrechnen. Bald hatte ich die Kenntnisse einer Sekretärin, wußte was Stücklohn und Zeitlohn ist. Ich machte diese Arbeiten alle sehr gerne. War es Spiel, eine Notwendigkeit ?? - Oder war es meine weibliche Seele, die sich in einer Frauenrolle wohl fühlte ??
Im Alter von 10/12 Jahren hatte ich dann meine ersten (heimlichen) Kontakte mit Damenwäsche und Damenoberbekleidung, aber auch mit Alkohol. Der Anfang meines späteren Leidensweges ??
Von der Küche zugänglich, die sogenannte Mädchenkammer. Bei uns Lagerplatz für allerhand "Gerülle", denn im Keller lagerten Holz und Kohlen. Diese Kammer war mein "Paradis" - meine kleine, heile Welt !! Hier stand ein Jutesack mit alter Damenoberbekleidung und Wäsche meiner Mutter. So oft ich konnte ging ich in die Kammer. War es kindliches Spiel - Verkleiden ?? Oder schon das Ausleben meiner weiblichen Seite ?? Ich steigerte mich nach und nach in meinem verlangen mich weiblich anzuziehen. Waren es erst nur BH und Hüfthalter mit Nylon`s folgten bald auch Perlonunterröcke. Nach einiger Zeit dann auch Oberbekleidung; Blusen, Röcke und Kleider, auch Schuhe (Pumps) gehörten dazu. Es passte natürlich in der Größe nichts, denn meine Mutter hatte eine stattliche, große sehr frauliche Figur. Ich habe das Gefühl der feinen Wäsche auf der Haut als etwas sehr, sehr schönes genossen und hätte sie gerne den ganzen Tag getragen. Warum durften Mädchen, Frauen so etwas schönes anziehen und ich nicht ??. Oftmals hatte ich ein schlechtes Gewissen, war ich Abartig, Pervers ? ich hatte diese Begriffe mal gehört, konnte aber damit nichts anfangen. Eines wußte ich allerdings mein Verhalten war nicht Normal, Richtig. Erklären konnte ich es mir damals jedenfalls nicht. Zu Anfang war es nur ein kurzzeitiges an- und ausziehen, manchmal auch merhrmals am Tag. Doch schon bald [ich habe für diesen Zeitraum keine Erinnerung mehr] führte mein erster Weg nach der Schule in meine Kammer, wo ich mich umkleidete und dann in Frauensachen die Hausarbeit erledigte.
Meiner Mutter ist nie etwas aufgefallen. Doch einmal wäre es fast zum Supergau gekommen.
Als Frau leben
Liebe Grüße Heidi
Fortsetzung folgt!
Als nächstes: Der "Supergau"!!
Wie immer: Lob + Tadel + Fragen ausdrücklich erwünscht
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HeidiPM
Re: Eine weibliche Seele im falschen Körper
Der beinahe Supergau
Zwei Häuser weiter wohnten Zwillinge - Mädchen. Ich sah sie oft von unseren Balkon, wie sie sich mit Jungen in der Parkanlage gegenüber trafen und erste Küsse tauschten. Sie müssen etwa in meinem Alter gewesen sein, max. zwei Jahre älter. Sie sahen (für mich) immer nett aus, in ihren Blusen und Petticoatröcken und wenn sie sich ungeschickt (oder war es Absicht) bückten, war der obere Rand ihrer Nylons zusehen. Diesen oberen Strumpfrand sah ich auch oft bei den Mädels in meiner Klasse, (es muß die 7. oder 8. gewesen sein) wenn sie sich über ihren Schultisch beugten.
Das war für mich der Auslöser, wenn schon nicht in Rock und Bluse in die Schule, dann doch wenigstens in Nylons. Gesagt, getan, am anderen Tag ging ich in Nylons meiner Mutter unter meinen Hosen in die Schule. Ein wunderbares Gefühl auf der Haut - auf dem Schulweg und während der ersten zwei Stunden. Es läutet, große Pause, alles strömt auf den Hof - ich auch und merke beim rennen - da rutscht doch was. Die Strümpfe waren natürlich zu groß für mich und einen Strumpfhalter hatte ich auch nicht an, denn der war ebenfalls zu groß. Ich stehe also mitten auf dem Schulhof, blicke an mich herab - und sehe - den braunen verstärkten Rand der Nylons in Knöchelhöhe auf meinen Schuhen aufliegen. Angstschweiss - was tun - die Toiletten lagen im Schulgebäude und das durften wir in der Pause nicht aufsuchen. Versuchen abseits zu den großen Gebüsch kommen und hinter diesen die Strümpfe irgenwie ungesehen von den Füßen bekommen.
Zu Spät - einige Mitschüler hatten mein Malheur entdeckt und rannten laut schreiend: "Der trägt Nylons, der trägt Perlons" zu dem Lehrer der die Hofaufsicht hatte. Der entgegnete: "na und, Perlonsocken gibt es auch für Männer" - Herr Lehrer: "es sind aber Frauennylonstrümpfe".
Es folgte ein kurzer peinlicher Prozess. Der Lehrer ging mit mir zu der nächstgelegenen Toilette und ich mußte die Strümpfe unter seiner Aufsicht ausziehen und ihm überreichen. "Weiss deine Mutter das du ihre Strümpfe trägst" -- "Nein, Nein und das soll sie auch nicht wissen". "Ich werde sie ihr persönlich zurück geben".
Bingo!! Der Lehrer wohnte im Nachbarhaus und sein Balkon grenzte an unseren Balkon.
Über den restlichen Schultag weiss ich nichts mehr, doch nachmittags schaute ich immer wieder ob ich ihm nicht auf dem Balkon sehe und ihm dazu überreden könnte mir die Strümpfe zurück zugeben. Dies gelang mir schließlich nach ein paar Tagen, ich mußte "Hoch und Heilig" versprechen, so nie wieder in seiner Schule zu erscheinen. Inzwischen schwitzte ich immer "Blut und Wasser" wenn meine Mutter auf den Balkon ging. Ein zusammen Treffen von ihr mit dem Lehrer
Etwa ein Jahr später wurde dieser Lehrer mein Klassenlehrer für die letzten beiden Schuljahre - er hat über diesen Vorfall nie wieder gesprochen.
Meine Lehre daraus war: ich mußte bedeutend Vorsichtiger mit "meiner (nicht passenden) Wäsche" sein und zog sie nur noch zuhause an.
Zu beginn der 9.Klasse machte meine Mutter die Bekanntschaft eines Arbeitskollegen und ich bekam eine Stiefschwester. Somit hatte ich immer weniger Gelegenheit "meine Wäsche" anzuziehen. Ein Jahr später Heiratete meine Mutter und wir zogen zu meinem "Stiefvater" nach Wilmersdorf. Vorher durfte ich den "Wäschesack" zum Lumpenhändler bringen und - ein schwacher Trost - den Erlös als Taschengeld behalten.
In Wilmersdorf erwartete mich die Hölle. Der "Teufel" war mein "Stiefvater". Doch davon und von der Lehre und dem viel zu gut schmeckenden "Dortmunder Bier" in meinem nächsten Bericht.
Liebe Grüsse
Eure Heidi
Zwei Häuser weiter wohnten Zwillinge - Mädchen. Ich sah sie oft von unseren Balkon, wie sie sich mit Jungen in der Parkanlage gegenüber trafen und erste Küsse tauschten. Sie müssen etwa in meinem Alter gewesen sein, max. zwei Jahre älter. Sie sahen (für mich) immer nett aus, in ihren Blusen und Petticoatröcken und wenn sie sich ungeschickt (oder war es Absicht) bückten, war der obere Rand ihrer Nylons zusehen. Diesen oberen Strumpfrand sah ich auch oft bei den Mädels in meiner Klasse, (es muß die 7. oder 8. gewesen sein) wenn sie sich über ihren Schultisch beugten.
Das war für mich der Auslöser, wenn schon nicht in Rock und Bluse in die Schule, dann doch wenigstens in Nylons. Gesagt, getan, am anderen Tag ging ich in Nylons meiner Mutter unter meinen Hosen in die Schule. Ein wunderbares Gefühl auf der Haut - auf dem Schulweg und während der ersten zwei Stunden. Es läutet, große Pause, alles strömt auf den Hof - ich auch und merke beim rennen - da rutscht doch was. Die Strümpfe waren natürlich zu groß für mich und einen Strumpfhalter hatte ich auch nicht an, denn der war ebenfalls zu groß. Ich stehe also mitten auf dem Schulhof, blicke an mich herab - und sehe - den braunen verstärkten Rand der Nylons in Knöchelhöhe auf meinen Schuhen aufliegen. Angstschweiss - was tun - die Toiletten lagen im Schulgebäude und das durften wir in der Pause nicht aufsuchen. Versuchen abseits zu den großen Gebüsch kommen und hinter diesen die Strümpfe irgenwie ungesehen von den Füßen bekommen.
Zu Spät - einige Mitschüler hatten mein Malheur entdeckt und rannten laut schreiend: "Der trägt Nylons, der trägt Perlons" zu dem Lehrer der die Hofaufsicht hatte. Der entgegnete: "na und, Perlonsocken gibt es auch für Männer" - Herr Lehrer: "es sind aber Frauennylonstrümpfe".
Es folgte ein kurzer peinlicher Prozess. Der Lehrer ging mit mir zu der nächstgelegenen Toilette und ich mußte die Strümpfe unter seiner Aufsicht ausziehen und ihm überreichen. "Weiss deine Mutter das du ihre Strümpfe trägst" -- "Nein, Nein und das soll sie auch nicht wissen". "Ich werde sie ihr persönlich zurück geben".
Bingo!! Der Lehrer wohnte im Nachbarhaus und sein Balkon grenzte an unseren Balkon.
Über den restlichen Schultag weiss ich nichts mehr, doch nachmittags schaute ich immer wieder ob ich ihm nicht auf dem Balkon sehe und ihm dazu überreden könnte mir die Strümpfe zurück zugeben. Dies gelang mir schließlich nach ein paar Tagen, ich mußte "Hoch und Heilig" versprechen, so nie wieder in seiner Schule zu erscheinen. Inzwischen schwitzte ich immer "Blut und Wasser" wenn meine Mutter auf den Balkon ging. Ein zusammen Treffen von ihr mit dem Lehrer
Etwa ein Jahr später wurde dieser Lehrer mein Klassenlehrer für die letzten beiden Schuljahre - er hat über diesen Vorfall nie wieder gesprochen.
Meine Lehre daraus war: ich mußte bedeutend Vorsichtiger mit "meiner (nicht passenden) Wäsche" sein und zog sie nur noch zuhause an.
Zu beginn der 9.Klasse machte meine Mutter die Bekanntschaft eines Arbeitskollegen und ich bekam eine Stiefschwester. Somit hatte ich immer weniger Gelegenheit "meine Wäsche" anzuziehen. Ein Jahr später Heiratete meine Mutter und wir zogen zu meinem "Stiefvater" nach Wilmersdorf. Vorher durfte ich den "Wäschesack" zum Lumpenhändler bringen und - ein schwacher Trost - den Erlös als Taschengeld behalten.
In Wilmersdorf erwartete mich die Hölle. Der "Teufel" war mein "Stiefvater". Doch davon und von der Lehre und dem viel zu gut schmeckenden "Dortmunder Bier" in meinem nächsten Bericht.
Eure Heidi
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Anne-Mette
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Re: Eine weibliche Seele im falschen Körper
Moin,
es ist immer wieder erstaunlich, dass man mit vielen Leuten eine gemeinsame Vergangenheit hat
Ich bin auch von Neuköln (Okerstraße) - allerdings über Kreuzberg (Schleiermacherstraße) nach Wilmersdorf gezogen.
... aber da war ich schon groß
Schließlich bin ich erst mit 19 Jahren nach Berlin gekommen.
Gruß
CPG
es ist immer wieder erstaunlich, dass man mit vielen Leuten eine gemeinsame Vergangenheit hat
Ich bin auch von Neuköln (Okerstraße) - allerdings über Kreuzberg (Schleiermacherstraße) nach Wilmersdorf gezogen.
... aber da war ich schon groß
Schließlich bin ich erst mit 19 Jahren nach Berlin gekommen.
Gruß
CPG
-
HeidiPM
Re: Eine weibliche Seele im falschen Körper
Hallo CPG
es ist schon erstaunlich,
scheint manchmal als wenn eine "höhere Macht" für jeden von uns einen Fahrplan erstellt hat, wann und wo sich wer begegnet, wieder trifft.
Schon oft bin ich an den "unmöglichsten" Orten auf Menschen getroffen mit denen Gemeinsamkeiten bestehen.
Die wohl grösste "zufällige" Begegnung:
Ich bin in NRW auf Kurzurlaub und warte Kaffee trinkend im Bahnhof Wuppertal auf einen Zug.
Dabei werde ich angerempelt - Entschuldigung - ich schaue mich um ---- und staunen, wieder erkennen.
Es ist ein Ex - Kollege der vor über 10 Jahren Berlin verlassen hat (damals mit Ziel Süddeutschland) und nun im Rheinland wohnt.
Er wollte sich auch nur die Wartezeit auf seinen Zug mit einen Kaffeee verkürzen.
Tja, Zufälle gibt es
Heidi
es ist schon erstaunlich,
scheint manchmal als wenn eine "höhere Macht" für jeden von uns einen Fahrplan erstellt hat, wann und wo sich wer begegnet, wieder trifft.
Schon oft bin ich an den "unmöglichsten" Orten auf Menschen getroffen mit denen Gemeinsamkeiten bestehen.
Die wohl grösste "zufällige" Begegnung:
Ich bin in NRW auf Kurzurlaub und warte Kaffee trinkend im Bahnhof Wuppertal auf einen Zug.
Dabei werde ich angerempelt - Entschuldigung - ich schaue mich um ---- und staunen, wieder erkennen.
Es ist ein Ex - Kollege der vor über 10 Jahren Berlin verlassen hat (damals mit Ziel Süddeutschland) und nun im Rheinland wohnt.
Er wollte sich auch nur die Wartezeit auf seinen Zug mit einen Kaffeee verkürzen.
Tja, Zufälle gibt es
Heidi
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Anne-Mette
- Administratorin
- Beiträge: 27031
- Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
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Re: Eine weibliche Seele im falschen Körper
Moin,
ich bin schon gespannt, wie es weiter geht.
Schließlich habe ich auch in Wilmersdorf gewohnt und bin jeden Tag dort unterwegs gewesen.
- so in dem Dreieck Preußenpark, Olivaer Platz und Bundesallee - (fast täglich)
Natürlich bin ich auch in andere Bezirke gekommen. Ich hatte zwar meine Lieblings-Gegenden, aber wenn ich mal etwas über die "Zweite Hand" gekauft habe, dann kam ich sogar mal an Stellen, die ich vorher noch nicht kannte.
Ganz toll fand ich das Nachtleben. Kannst ja mal gucken: http://www.cpgwerbung.com/jacky-and-his-strangers.htm
Gruß
CPG
ich bin schon gespannt, wie es weiter geht.
Schließlich habe ich auch in Wilmersdorf gewohnt und bin jeden Tag dort unterwegs gewesen.
- so in dem Dreieck Preußenpark, Olivaer Platz und Bundesallee - (fast täglich)
Natürlich bin ich auch in andere Bezirke gekommen. Ich hatte zwar meine Lieblings-Gegenden, aber wenn ich mal etwas über die "Zweite Hand" gekauft habe, dann kam ich sogar mal an Stellen, die ich vorher noch nicht kannte.
Ganz toll fand ich das Nachtleben. Kannst ja mal gucken: http://www.cpgwerbung.com/jacky-and-his-strangers.htm
Gruß
CPG
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Anne-Mette
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Re: Eine weibliche Seele im falschen Körper
Moin,
Gruß
CPG
... und - bist Du schon weiter?In Wilmersdorf erwartete mich die Hölle. Der "Teufel" war mein "Stiefvater". Doch davon und von der Lehre und dem viel zu gut schmeckenden "Dortmunder Bier" in meinem nächsten Bericht.
Gruß
CPG