Für die Klassikfreunde - # 40
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Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde
"Caro Nome" aus der Oper 'Rigoletto' von Giuseppe Verdi
Rigoletto ist eine Oper von Giuseppe Verdi, die 1851 am Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt wurde. Das Libretto stammt von Francesco Maria Piave und beruht auf dem Melodrama Le roi s"™amuse von Victor Hugo (1832). Die Oper wurde zunächst von der Zensur beanstandet; Verdi und Piave mussten daher unter anderem den ursprünglich vorgesehenen Titel La maledizione (Der Fluch) ändern sowie den Schauplatz von Paris nach Mantua verlegen. Die für Verdi wesentlichen Elemente, wie die verkrüppelte Hauptfigur Rigoletto und der Sack, in den dessen sterbende Tochter gesteckt wird, blieben jedoch erhalten.
Die Oper gilt als das erste Meisterwerk Verdis und begründete dessen Weltruhm. Verdi selbst hielt Rigoletto für eines seiner gelungensten Werke und im Unterschied zu anderen Verdi-Opern gibt es keine Überarbeitungen oder Neufassungen. Rigoletto war schon bei der Uraufführung ein überwältigender Erfolg und wurde in den nächsten Jahren an fast allen europäischen Opernhäuser] gespielt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das Libretto häufig als "Schauerstück" und die Musik als triviale "Leierkastenmusik" kritisiert; heute ist der Rang von Rigoletto beim Publikum wie bei den Fachleuten unbestritten. Die Oper gehört seit über 160 Jahren durchgängig zum Repertoire vieler Opernhäuser und ist nach wie vor eine der meistgespielten italienischen Opern, was sich nicht nur in regelmäßigen Neuinszenierungen, sondern auch in einer Vielzahl von Einspielungen auf Ton- und Bildträgern niederschlägt.
Es singt Ingeborg Hallstein.
Das Original gefällt mir wesentlich besser. Bin ich zu puristisch?
LG
Jalana
Rigoletto ist eine Oper von Giuseppe Verdi, die 1851 am Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt wurde. Das Libretto stammt von Francesco Maria Piave und beruht auf dem Melodrama Le roi s"™amuse von Victor Hugo (1832). Die Oper wurde zunächst von der Zensur beanstandet; Verdi und Piave mussten daher unter anderem den ursprünglich vorgesehenen Titel La maledizione (Der Fluch) ändern sowie den Schauplatz von Paris nach Mantua verlegen. Die für Verdi wesentlichen Elemente, wie die verkrüppelte Hauptfigur Rigoletto und der Sack, in den dessen sterbende Tochter gesteckt wird, blieben jedoch erhalten.
Die Oper gilt als das erste Meisterwerk Verdis und begründete dessen Weltruhm. Verdi selbst hielt Rigoletto für eines seiner gelungensten Werke und im Unterschied zu anderen Verdi-Opern gibt es keine Überarbeitungen oder Neufassungen. Rigoletto war schon bei der Uraufführung ein überwältigender Erfolg und wurde in den nächsten Jahren an fast allen europäischen Opernhäuser] gespielt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das Libretto häufig als "Schauerstück" und die Musik als triviale "Leierkastenmusik" kritisiert; heute ist der Rang von Rigoletto beim Publikum wie bei den Fachleuten unbestritten. Die Oper gehört seit über 160 Jahren durchgängig zum Repertoire vieler Opernhäuser und ist nach wie vor eine der meistgespielten italienischen Opern, was sich nicht nur in regelmäßigen Neuinszenierungen, sondern auch in einer Vielzahl von Einspielungen auf Ton- und Bildträgern niederschlägt.
Es singt Ingeborg Hallstein.
Das Original gefällt mir wesentlich besser. Bin ich zu puristisch?
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Re: Für die Klassikfreunde
"Gymnopédie No. 2" von Erik Satie
Erik Satie (* 17. Mai 1866 in Honfleur (Calvados); " 1. Juli 1925 in Paris), beeinflusste als Komponist des frühen 20. Jahrhunderts die Neue Musik.
Bereits in den ersten Kompositionen des jungen Autodidakten sind wesentliche Merkmale seiner späteren Musik enthalten. Neben der Abweichung vom Dur-Moll-System gehören dazu Einfachheit und Klarheit. Mit den weiteren Elementen, Kürze und Schlichtheit, kann er als Vorreiter der Minimal Music gelten. Ferner wird Saties Einfluss auf den Impressionismus diskutiert.
Ganz im Gegensatz zu Saties musikalischer Kargheit stehen die phantasievollen, teils rätselhaften, teils absurden, oft umfangreichen Spielanweisungen. Statt der üblichen italienischen Vorgaben moderato, largo, allegro usw. heißt es dort: "wie eine Nachtigall mit Zahnschmerzen" oder "öffnen Sie den Kopf", "vergraben Sie den Ton in Ihrer Magengrube", "beinahe unsichtbar" oder "sehr christlich". Ähnlich verraten die Titel seinen skurrilen Humor: Unappetitlicher Choral, Schlaffes Präludium für einen Hund, Quälereien, Bürokratische Sonatine, Drei Stücke in Form einer Birne.
Es spielt Aldo Ciccolini.
LG
Jalana
Erik Satie (* 17. Mai 1866 in Honfleur (Calvados); " 1. Juli 1925 in Paris), beeinflusste als Komponist des frühen 20. Jahrhunderts die Neue Musik.
Bereits in den ersten Kompositionen des jungen Autodidakten sind wesentliche Merkmale seiner späteren Musik enthalten. Neben der Abweichung vom Dur-Moll-System gehören dazu Einfachheit und Klarheit. Mit den weiteren Elementen, Kürze und Schlichtheit, kann er als Vorreiter der Minimal Music gelten. Ferner wird Saties Einfluss auf den Impressionismus diskutiert.
Ganz im Gegensatz zu Saties musikalischer Kargheit stehen die phantasievollen, teils rätselhaften, teils absurden, oft umfangreichen Spielanweisungen. Statt der üblichen italienischen Vorgaben moderato, largo, allegro usw. heißt es dort: "wie eine Nachtigall mit Zahnschmerzen" oder "öffnen Sie den Kopf", "vergraben Sie den Ton in Ihrer Magengrube", "beinahe unsichtbar" oder "sehr christlich". Ähnlich verraten die Titel seinen skurrilen Humor: Unappetitlicher Choral, Schlaffes Präludium für einen Hund, Quälereien, Bürokratische Sonatine, Drei Stücke in Form einer Birne.
Es spielt Aldo Ciccolini.
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Re: Für die Klassikfreunde
Programmhinweise: Sonnabend 31.10.2015 20:15 Uhr auf 3SAT
Schwanensee von Peter Iljitsch Tschaikowski
Ballett von Rudolf Nurejew, Marius Petipa und Lew Iwanow
Wiener Staatsoper, 2014
Darsteller:
Odette/Odine Olga Esina
Prinz Vladimir Shishov
Orchester: Wiener Staatsoper
Musikalische Leitung: Alexander Ingram
Regie: Michael Beyer
Rudolf Nurejew choreografierte die Inszenierung von Tschaikowskis "Schwanensee" an der Wiener Staatsoper. Ballettdirektor Manuel Legris präsentiert 2014 die Neuinterpretation.
Es ist eines der schönsten und meistaufgeführten Werke der Ballettliteratur: Die Geschichte des in einen Schwan verzauberten Mädchens, das nur durch die Liebe des Prinzen erlöst werden kann. Nurejew gilt als bedeutendster Tänzer des späten 20. Jahrhunderts.
Er war 26 Jahre alt, als ihm 1964 mit seinem "Schwanensee" der große Wurf an der Wiener Staatsoper gelang. Diese Aufführung schrieb Ballettgeschichte und stellte mit 89 Schlussvorhängen nach der Premiere einen Rekord auf. In Nurejews Choreografie wird die männliche Hauptrolle aufgewertet und der Partie der Primaballerina gleichgestellt. Nach fast 50 Jahren brachte Manuel Legris das beliebte Werk in neuem Look an die Bühne der Wiener Staatsoper zurück. Luisa Spinatelli gestaltete das Bühnenbild inspiriert durch die fantastische Welt des Bayernkönigs Ludwig II. Olga Esina, Erste Solotänzerin der Wiener Ballettkompanie, tanzt die Doppelrolle Odette/Odile, Vladimir Shishov die Partie des Prinzen. Die Leitung des Orchesters der Wiener Staatsoper unterliegt Alexander Ingram.
Im Anschluss daran ab 22:25
L'elisir d'amore - Der Liebestrank Oper in zwei Akten von Gaetano Donizetti
Wiener Staatsoper, April 2005
Darsteller:
Adina Anna Netrebko
Nemorino Rolando Villazón
Dulcamara Ildebrando D'Arcangelo
Belcore Leo Nucci
Giannetta Inna Los
Libretto: Felice Romani
Orchester: Orchester der Wiener, Staatsoper
Musikalische Leitung: Alfred Eschwé
Inszenierung: Otto Schenk
(In italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln)
Die junge und reiche Adina trägt den Landleuten eine rührende Version von Tristan und Isolde vor. Daraufhin erwirbt der mittellose Nemorino, der Adina verehrt, einen Liebestrank.
Tristan, von Isolde verschmäht, erhält einen Liebestrank, durch dessen Zauber Isoldes Herz in Flammen steht. Adina glaubt, dass es derlei Tränke nicht mehr gibt. Doch Dulcamara gibt sich als berühmter Wunderdoktor aus und Nemorino ergreift seine Chance.
Gaetano Donizetti schrieb den "Liebestrank", eine der rührendsten und zugleich komischsten Liebesgeschichten der gesamten Opernliteratur, in der unglaublichen Rekordzeit von nur zwei Wochen. Die russische Starsopranistin Anna Netrebko und der mexikanische Tenor Rolando Villazón standen in der Aufführung aus der Wiener Staatsoper nach einer Inszenierung von Otto Schenk erstmals auf der Bühne - sehr zur Freude des Publikums. Von der Presse wurden die beiden als neues Traumpaar der Oper tituliert und gefeiert. Die Aufführung war auch ein Erfolg für zwei weitere Rollendebütanten: Ildebrando D'Arcangelo als Dulcamara und Inna Los als Giannetta.
Im Anschluss daran am Sonntag 1.11.2015 ab 0:40
Werther - Lyrisches Drama in vier Akten von Jules Massenet
Wiener Staatsoper, 2005
Darsteller:
Werther Marcelo Ãlvarez
Charlotte Elina Garanca
Albert Adrian Eröd
Le Bailli Alfred Sramek
Sophie Ileana Tonca
u.a.
Literarische Vorlage: Johann Wolfgang von Goethe
Libretto: Edouard Blau, Paul Millet, Georges Hartmann
Chor: Wiener Staatsoper
Orchester: Wiener Staatsoper
Musikalische Leitung: Philippe Jordan
Inszenierung: Andrei Serban
(In französischer Sprache mit deutschen Untertiteln)
Mitten im Hochsommer probt der verwitwete Amtmann mit seinen noch minderjährigen Kindern Weihnachtslieder. Werther, der zu Besuch kommt, gerät über die wunderbare Natur ins Schwärmen.
Als er die Liebe sieht, die die Kinder ihrer Schwester Charlotte, der einzigen erwachsenen Tochter des Amtmannes, entgegenbringen, ist er tief beeindruckt. Mit Charlotte alleingeblieben, gesteht er ihr seine Liebe. Doch Charlotte weicht ihm aus.
Sie weist ihn auf einen Schwur hin, den sie ihrer sterbenden Mutter geleistet hatte: Albert, ihren Verlobten, zu heiraten. Da trifft die Nachricht ein, dass Albert zurückgekehrt ist. Werther ist verzweifelt.
Andrei Serban inszenierte Jules Massenets Drama "Werther" an der Wiener Staatsoper. Es ist nach "Hoffmanns Erzählungen" und "Die lustigen Witwe" seine dritte Regiearbeit in Wien. Die musikalische Leitung hatte Philippe Jordan inne, Marcelo Ãlvarez und Elina Garanca singen die Hauptrollen.
Im Anschluss ab 2:50
Roméo et Juliette - Oper von Charles Gounod
Wiener Staatsoper, 2001
Darsteller:
Roméo Neil Shicoff
Juliette Stefania Bonfadelli
Stephano Angelika Kirchschlager
Frere Laurent Walter Fink
Tybalt Jon Dickie
Benvolio Michael Knapp
u.a.
Libretto: Jules Paul Barbier, Michael Florentin Carré
Musikalische Leitung: Marcello Viotti
Inszenierung: Jürgen Flimm
(Französische Originalfassung mit deutschen Untertiteln)
William Shakespeares bekannte Tragödie um eine junge Liebe, die zwischen zwei rivalisierende Familien gerät, inspirierte Charles Gounod zu dieser Oper - sein letzter großer Bühnenerfolg.
Anders als bei früheren Vertonungen des Dramas lehnten sich Gounods Textautoren Jules Paul Barbier und Michel Florentin Carré eng an das Originaldrama an. Erstmals seit 1918 wurde Gounods "Roméo et Juliette" 2001 wieder in der Wiener Staatsoper aufgeführt.
Sie feierte in Jürgen Flimms Inszenierung ihre Erstaufführung in Originalsprache. Der amerikanische Star-Tenor Neil Shicoff gibt mit seiner unvergleichlichen Stimme den jungen, feurigen Roméo. Juliette, seine Herzensdame auf der Bühne, ist Stefania Bonfadelli.
Der aus Köln stammende Jürgen Flimm, langjähriger Intendant des Hamburger Thalia Theaters und Kulturberater der Bundeskanzlei, gilt als einer der gefragtesten Theatermacher Europas. 2006 bis 2010 leitete er die Salzburger Festspiele, seitdem ist er Intendant der Staatsoper unter den Linden.
Im Anschluss daran ab 5:20
Schwanensee - Backstage - Film von Florian Gebauer
2014 kehrt das berühmteste Werk der Ballettwelt in neuem Look zurück. Manuel Legris, Direktor des Wiener Staatsballetts, ehrt damit seinen Mentor Rudolf Nurejew. Ein Blick Backstage.
Der Film begleitet die Entstehung der Schwanensee-Neuinszenierung bis hin zur Premiere und demonstriert, was von den Tänzern in diesem Werk alles an Können abverlangt wird. "Backstage" zeigt das Wiener Staatsballett als eingeschworene Kompagnie mit großem Zusammenhalt.
1964 feierte "Schwanensee" in Rudolf Nurejews Fassung für das Staatsopernballett in Wien Premiere.
Quelle: 3SAT.DE
Mit den besten Wünschen für ein erfolgreiches Durchhaltevermögen!
LG
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Schwanensee von Peter Iljitsch Tschaikowski
Ballett von Rudolf Nurejew, Marius Petipa und Lew Iwanow
Wiener Staatsoper, 2014
Darsteller:
Odette/Odine Olga Esina
Prinz Vladimir Shishov
Orchester: Wiener Staatsoper
Musikalische Leitung: Alexander Ingram
Regie: Michael Beyer
Rudolf Nurejew choreografierte die Inszenierung von Tschaikowskis "Schwanensee" an der Wiener Staatsoper. Ballettdirektor Manuel Legris präsentiert 2014 die Neuinterpretation.
Es ist eines der schönsten und meistaufgeführten Werke der Ballettliteratur: Die Geschichte des in einen Schwan verzauberten Mädchens, das nur durch die Liebe des Prinzen erlöst werden kann. Nurejew gilt als bedeutendster Tänzer des späten 20. Jahrhunderts.
Er war 26 Jahre alt, als ihm 1964 mit seinem "Schwanensee" der große Wurf an der Wiener Staatsoper gelang. Diese Aufführung schrieb Ballettgeschichte und stellte mit 89 Schlussvorhängen nach der Premiere einen Rekord auf. In Nurejews Choreografie wird die männliche Hauptrolle aufgewertet und der Partie der Primaballerina gleichgestellt. Nach fast 50 Jahren brachte Manuel Legris das beliebte Werk in neuem Look an die Bühne der Wiener Staatsoper zurück. Luisa Spinatelli gestaltete das Bühnenbild inspiriert durch die fantastische Welt des Bayernkönigs Ludwig II. Olga Esina, Erste Solotänzerin der Wiener Ballettkompanie, tanzt die Doppelrolle Odette/Odile, Vladimir Shishov die Partie des Prinzen. Die Leitung des Orchesters der Wiener Staatsoper unterliegt Alexander Ingram.
Im Anschluss daran ab 22:25
L'elisir d'amore - Der Liebestrank Oper in zwei Akten von Gaetano Donizetti
Wiener Staatsoper, April 2005
Darsteller:
Adina Anna Netrebko
Nemorino Rolando Villazón
Dulcamara Ildebrando D'Arcangelo
Belcore Leo Nucci
Giannetta Inna Los
Libretto: Felice Romani
Orchester: Orchester der Wiener, Staatsoper
Musikalische Leitung: Alfred Eschwé
Inszenierung: Otto Schenk
(In italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln)
Die junge und reiche Adina trägt den Landleuten eine rührende Version von Tristan und Isolde vor. Daraufhin erwirbt der mittellose Nemorino, der Adina verehrt, einen Liebestrank.
Tristan, von Isolde verschmäht, erhält einen Liebestrank, durch dessen Zauber Isoldes Herz in Flammen steht. Adina glaubt, dass es derlei Tränke nicht mehr gibt. Doch Dulcamara gibt sich als berühmter Wunderdoktor aus und Nemorino ergreift seine Chance.
Gaetano Donizetti schrieb den "Liebestrank", eine der rührendsten und zugleich komischsten Liebesgeschichten der gesamten Opernliteratur, in der unglaublichen Rekordzeit von nur zwei Wochen. Die russische Starsopranistin Anna Netrebko und der mexikanische Tenor Rolando Villazón standen in der Aufführung aus der Wiener Staatsoper nach einer Inszenierung von Otto Schenk erstmals auf der Bühne - sehr zur Freude des Publikums. Von der Presse wurden die beiden als neues Traumpaar der Oper tituliert und gefeiert. Die Aufführung war auch ein Erfolg für zwei weitere Rollendebütanten: Ildebrando D'Arcangelo als Dulcamara und Inna Los als Giannetta.
Im Anschluss daran am Sonntag 1.11.2015 ab 0:40
Werther - Lyrisches Drama in vier Akten von Jules Massenet
Wiener Staatsoper, 2005
Darsteller:
Werther Marcelo Ãlvarez
Charlotte Elina Garanca
Albert Adrian Eröd
Le Bailli Alfred Sramek
Sophie Ileana Tonca
u.a.
Literarische Vorlage: Johann Wolfgang von Goethe
Libretto: Edouard Blau, Paul Millet, Georges Hartmann
Chor: Wiener Staatsoper
Orchester: Wiener Staatsoper
Musikalische Leitung: Philippe Jordan
Inszenierung: Andrei Serban
(In französischer Sprache mit deutschen Untertiteln)
Mitten im Hochsommer probt der verwitwete Amtmann mit seinen noch minderjährigen Kindern Weihnachtslieder. Werther, der zu Besuch kommt, gerät über die wunderbare Natur ins Schwärmen.
Als er die Liebe sieht, die die Kinder ihrer Schwester Charlotte, der einzigen erwachsenen Tochter des Amtmannes, entgegenbringen, ist er tief beeindruckt. Mit Charlotte alleingeblieben, gesteht er ihr seine Liebe. Doch Charlotte weicht ihm aus.
Sie weist ihn auf einen Schwur hin, den sie ihrer sterbenden Mutter geleistet hatte: Albert, ihren Verlobten, zu heiraten. Da trifft die Nachricht ein, dass Albert zurückgekehrt ist. Werther ist verzweifelt.
Andrei Serban inszenierte Jules Massenets Drama "Werther" an der Wiener Staatsoper. Es ist nach "Hoffmanns Erzählungen" und "Die lustigen Witwe" seine dritte Regiearbeit in Wien. Die musikalische Leitung hatte Philippe Jordan inne, Marcelo Ãlvarez und Elina Garanca singen die Hauptrollen.
Im Anschluss ab 2:50
Roméo et Juliette - Oper von Charles Gounod
Wiener Staatsoper, 2001
Darsteller:
Roméo Neil Shicoff
Juliette Stefania Bonfadelli
Stephano Angelika Kirchschlager
Frere Laurent Walter Fink
Tybalt Jon Dickie
Benvolio Michael Knapp
u.a.
Libretto: Jules Paul Barbier, Michael Florentin Carré
Musikalische Leitung: Marcello Viotti
Inszenierung: Jürgen Flimm
(Französische Originalfassung mit deutschen Untertiteln)
William Shakespeares bekannte Tragödie um eine junge Liebe, die zwischen zwei rivalisierende Familien gerät, inspirierte Charles Gounod zu dieser Oper - sein letzter großer Bühnenerfolg.
Anders als bei früheren Vertonungen des Dramas lehnten sich Gounods Textautoren Jules Paul Barbier und Michel Florentin Carré eng an das Originaldrama an. Erstmals seit 1918 wurde Gounods "Roméo et Juliette" 2001 wieder in der Wiener Staatsoper aufgeführt.
Sie feierte in Jürgen Flimms Inszenierung ihre Erstaufführung in Originalsprache. Der amerikanische Star-Tenor Neil Shicoff gibt mit seiner unvergleichlichen Stimme den jungen, feurigen Roméo. Juliette, seine Herzensdame auf der Bühne, ist Stefania Bonfadelli.
Der aus Köln stammende Jürgen Flimm, langjähriger Intendant des Hamburger Thalia Theaters und Kulturberater der Bundeskanzlei, gilt als einer der gefragtesten Theatermacher Europas. 2006 bis 2010 leitete er die Salzburger Festspiele, seitdem ist er Intendant der Staatsoper unter den Linden.
Im Anschluss daran ab 5:20
Schwanensee - Backstage - Film von Florian Gebauer
2014 kehrt das berühmteste Werk der Ballettwelt in neuem Look zurück. Manuel Legris, Direktor des Wiener Staatsballetts, ehrt damit seinen Mentor Rudolf Nurejew. Ein Blick Backstage.
Der Film begleitet die Entstehung der Schwanensee-Neuinszenierung bis hin zur Premiere und demonstriert, was von den Tänzern in diesem Werk alles an Können abverlangt wird. "Backstage" zeigt das Wiener Staatsballett als eingeschworene Kompagnie mit großem Zusammenhalt.
1964 feierte "Schwanensee" in Rudolf Nurejews Fassung für das Staatsopernballett in Wien Premiere.
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Re: Für die Klassikfreunde
Gran Sonata Eroica, op. 150 von Mauro Giuliani
Mauro Giuliani (* 27. Juli 1781 in Bisceglie; " 8. Mai 1829 in Neapel) war ein italienischer Gitarrist und Komponist.
Mauro Giuliani studierte in seiner Jugend Gitarre, Violoncello und Flöte. Im Laufe der Zeit widmete er sich aber ausschließlich dem Gitarrenspiel. Mit 18 Jahren konzertierte er in Italien und in Frankreich. 1806 ließ er sich in Wien als Solist, Lehrer und Komponist nieder und machte sich schon bald einen Namen als Gitarrist und Gitarrenlehrer. Er freundete sich mit Anton Diabelli, Johann Nepomuk Hummel, Ignaz Moscheles und Louis Spohr an und musizierte mit ihnen. 1813/14 wirkte er zudem in mehreren Konzerten Beethovens als Cellist mit. Um 1814 war Beethoven gemeinsam mit Elisabeth Röckel Gast einer Abendgesellschaft im Hause Giulianis.
Auf dem Höhepunkt seines Erfolges sollte sich jedoch sein Schicksal wenden: 1819 musste er Wien wahrscheinlich aus persönlichen Gründen verlassen, denn er hinterließ einige Schulden, sodass seine Konten und sein Eigentum beschlagnahmt wurden. Quasi aus Wien "vertrieben" fand er eine neue Heimat in seinem Geburtsland Italien. Erst ließ er sich in Venedig nieder und wohnte im Hotel de Gran Bretania, später zog er nach Rom. Während seines Aufenthaltes in Italien komponierte er "Le Rossiniane". Mit diesen Kompositionen trug auch er seinen Teil zum damals herrschenden "Rossini-Fieber" bei. Im Juli 1823 unternahm Giuliani Konzertreisen nach Neapel, wo sich ihm die Gelegenheit bot, bei seinem schwerkranken Vater zu sein. In Neapel trat er mit seiner Tochter Emilia Giuliani-Guglielmi, die 1813 geboren wurde, im Duo auf. Ende des Jahres 1828 erkrankte er immer häufiger, schließlich starb er am 8. Mai 1829 in Neapel. Bis zu seinem Tod hatte er den Wunsch, wieder nach Wien zurückzukehren.
Ferdinand Pelzer benannte zu Mauro Giulianis Ehren die ab 1833 in London herausgegebene erste ernsthafte Gitarrenzeitschrift "The Giulianiad, or Guitarist's Magazine" . 150 Jahre später, 1983 ff., erschienen in Freiburg i. Br. die von Joerg Sommermeyer i. V. m. der Internationalen Gitarristischen Vereinigung editierten "Saitenblätter für die Gitarre und Laute" im Gedächtnis und als Hommage für Mauro Giuliani und die "alte" Giulianiad jetzt als "Nova Giulianiad" betitelt.
Mauro Giuliani hat über 200 Werke für Gitarre komponiert, er gilt als der "Mozart der Gitarre". Er veränderte auch das Notenbild: Giuliani war einer der ersten Gitarrenkomponisten, die für das Instrument eine polyphone Notation verwendeten, bei der sich die Stimmen durch die Richtung der Notenhälse unterscheiden.
Mauro Giuliani (* 27. Juli 1781 in Bisceglie; " 8. Mai 1829 in Neapel) war ein italienischer Gitarrist und Komponist.
Mauro Giuliani studierte in seiner Jugend Gitarre, Violoncello und Flöte. Im Laufe der Zeit widmete er sich aber ausschließlich dem Gitarrenspiel. Mit 18 Jahren konzertierte er in Italien und in Frankreich. 1806 ließ er sich in Wien als Solist, Lehrer und Komponist nieder und machte sich schon bald einen Namen als Gitarrist und Gitarrenlehrer. Er freundete sich mit Anton Diabelli, Johann Nepomuk Hummel, Ignaz Moscheles und Louis Spohr an und musizierte mit ihnen. 1813/14 wirkte er zudem in mehreren Konzerten Beethovens als Cellist mit. Um 1814 war Beethoven gemeinsam mit Elisabeth Röckel Gast einer Abendgesellschaft im Hause Giulianis.
Auf dem Höhepunkt seines Erfolges sollte sich jedoch sein Schicksal wenden: 1819 musste er Wien wahrscheinlich aus persönlichen Gründen verlassen, denn er hinterließ einige Schulden, sodass seine Konten und sein Eigentum beschlagnahmt wurden. Quasi aus Wien "vertrieben" fand er eine neue Heimat in seinem Geburtsland Italien. Erst ließ er sich in Venedig nieder und wohnte im Hotel de Gran Bretania, später zog er nach Rom. Während seines Aufenthaltes in Italien komponierte er "Le Rossiniane". Mit diesen Kompositionen trug auch er seinen Teil zum damals herrschenden "Rossini-Fieber" bei. Im Juli 1823 unternahm Giuliani Konzertreisen nach Neapel, wo sich ihm die Gelegenheit bot, bei seinem schwerkranken Vater zu sein. In Neapel trat er mit seiner Tochter Emilia Giuliani-Guglielmi, die 1813 geboren wurde, im Duo auf. Ende des Jahres 1828 erkrankte er immer häufiger, schließlich starb er am 8. Mai 1829 in Neapel. Bis zu seinem Tod hatte er den Wunsch, wieder nach Wien zurückzukehren.
Ferdinand Pelzer benannte zu Mauro Giulianis Ehren die ab 1833 in London herausgegebene erste ernsthafte Gitarrenzeitschrift "The Giulianiad, or Guitarist's Magazine" . 150 Jahre später, 1983 ff., erschienen in Freiburg i. Br. die von Joerg Sommermeyer i. V. m. der Internationalen Gitarristischen Vereinigung editierten "Saitenblätter für die Gitarre und Laute" im Gedächtnis und als Hommage für Mauro Giuliani und die "alte" Giulianiad jetzt als "Nova Giulianiad" betitelt.
Mauro Giuliani hat über 200 Werke für Gitarre komponiert, er gilt als der "Mozart der Gitarre". Er veränderte auch das Notenbild: Giuliani war einer der ersten Gitarrenkomponisten, die für das Instrument eine polyphone Notation verwendeten, bei der sich die Stimmen durch die Richtung der Notenhälse unterscheiden.
Nachdem Gott mich geschaffen hatte, sagte er: "Ups, da ist mir doch
ein Fehler passiert. Na egal, den müssen andere wieder ausbügeln. :-)"
ein Fehler passiert. Na egal, den müssen andere wieder ausbügeln. :-)"
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Beatrix
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Re: Für die Klassikfreunde
5. Klavierkonzert op. 73 in Es-Dur gespielt von Lang Lang / Ludwig van Beethoven
Ludwig van Beethoven (getauft 17. Dezember 1770 in Bonn, Kurköln; " 26. März 1827 in Wien, Kaisertum Österreich) war ein Komponist der Wiener Klassik. Er hat diese zu ihrer höchsten Entwicklung geführt und der Romantik den Weg bereitet.
Das 5. Klavierkonzert op. 73 in Es-Dur ist das letzte Klavierkonzert Ludwig van Beethovens. Im englischsprachigen Raum ist das Konzert auch unter dem Titel Emperor bekannt. Es gehört heute zu den meistaufgeführten Klavierkonzerten weltweit und erfreut sich größter Beliebtheit.
Das Konzert entstand von Dezember 1808 bis April 1809 und ist Erzherzog Rudolph gewidmet. Die Uraufführung erfolgte am 13. Januar 1811 in einem halböffentlichen Konzert im Wiener Palais des Fürsten Joseph Lobkowitz mit dem Erzherzog als Solist. Dies belegt eine Tagebuchnotiz des Grafen Johann Nepomuk von Chotek, der auch die anderen Programmpunkte festhielt. Am 28. November 1811 folgte im Leipziger Gewandhaus eine Aufführung mit dem Pianisten Friedrich Schneider. Zur ersten öffentlichen Aufführung kam es in Wien erst am 11. Februar 1812 bei einer Akademie im Theater am Kärntnertor, bei der Beethovens Schüler Carl Czerny den Solopart übernahm. Im Gegensatz zu seinen anderen Klavierkonzerten ist Beethoven selbst mit dem Werk nicht öffentlich aufgetreten, wohl bedingt durch seine zunehmende Schwerhörigkeit.
Pianist: Lang Lang
NDR Sinfonieorchester
Dirigent: Christoph Eschenbach
Die Aufnahme ist vom 25.8.2012. Es war das
Abschlusskonzert des Schleswig-Holstein Musikfestivals 2012
Das eigentliche Konzert beginnt bei 4:23
Ludwig van Beethoven (getauft 17. Dezember 1770 in Bonn, Kurköln; " 26. März 1827 in Wien, Kaisertum Österreich) war ein Komponist der Wiener Klassik. Er hat diese zu ihrer höchsten Entwicklung geführt und der Romantik den Weg bereitet.
Das 5. Klavierkonzert op. 73 in Es-Dur ist das letzte Klavierkonzert Ludwig van Beethovens. Im englischsprachigen Raum ist das Konzert auch unter dem Titel Emperor bekannt. Es gehört heute zu den meistaufgeführten Klavierkonzerten weltweit und erfreut sich größter Beliebtheit.
Das Konzert entstand von Dezember 1808 bis April 1809 und ist Erzherzog Rudolph gewidmet. Die Uraufführung erfolgte am 13. Januar 1811 in einem halböffentlichen Konzert im Wiener Palais des Fürsten Joseph Lobkowitz mit dem Erzherzog als Solist. Dies belegt eine Tagebuchnotiz des Grafen Johann Nepomuk von Chotek, der auch die anderen Programmpunkte festhielt. Am 28. November 1811 folgte im Leipziger Gewandhaus eine Aufführung mit dem Pianisten Friedrich Schneider. Zur ersten öffentlichen Aufführung kam es in Wien erst am 11. Februar 1812 bei einer Akademie im Theater am Kärntnertor, bei der Beethovens Schüler Carl Czerny den Solopart übernahm. Im Gegensatz zu seinen anderen Klavierkonzerten ist Beethoven selbst mit dem Werk nicht öffentlich aufgetreten, wohl bedingt durch seine zunehmende Schwerhörigkeit.
Pianist: Lang Lang
NDR Sinfonieorchester
Dirigent: Christoph Eschenbach
Die Aufnahme ist vom 25.8.2012. Es war das
Abschlusskonzert des Schleswig-Holstein Musikfestivals 2012
Das eigentliche Konzert beginnt bei 4:23
Nachdem Gott mich geschaffen hatte, sagte er: "Ups, da ist mir doch
ein Fehler passiert. Na egal, den müssen andere wieder ausbügeln. :-)"
ein Fehler passiert. Na egal, den müssen andere wieder ausbügeln. :-)"
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Re: Für die Klassikfreunde
"Gibt's ein Stiegefecht, oyo, oyo!" aus der Operette 'Das Spitzentuch der Königin' von Johann Strauss Sohn
Das Spitzentuch der Königin ist eine Operette in drei Akten von Johann Strauss (Sohn) nach einem Libretto von Heinrich Bohrmann-Riegen und Richard Genée. Uraufführung war am 1. Oktober 1880 im Theater an der Wien.
Der König von Portugal ist unfähig sein Land zu regieren. Diese Arbeit besorgt der Herzog Villalobos. Der aber ist bei den Untertanen unbeliebt. Als der Dichter Cervantes den Herzog in einem Lied verspottet, wird er verhaftet. Der König aber ordnet seine Freilassung an und schickt ihn zu seiner Frau, damit er ihr etwas aus seinen Werken vorlese. Dabei verliebt sich die Königin in den Dichter und überlässt ihm ein Spitzentuch. Darauf hat sie geschrieben: "Die Königin liebt dich, doch bist du nicht König." Als Cervantes dies liest, glaubt er, damit wolle die Königin ihrem Gatten eine Nachricht zukommen lassen. Er sucht den König auf und empfiehlt ihm, ein Auge auf seinen Regierungschef zu haben.
Herzog Villalobos sieht, wie Cervantes das Spitzentuch aus der Tasche fällt. Er hebt es auf und gibt es dem König. Aus den von seiner Frau geschriebenen Worten zieht er den (falschen) Schluss, sie habe ein Verhältnis mit dem Dichter. Er verbietet Cervantes, länger an seinem Hof zu weilen. Die Königin verbannt er in ein Kloster.
In der Nähe des Klosters betreibt Cervantes ein Gasthaus. Als er hört, was geschehen ist, will er das Königspaar wieder zusammenführen. Verkleidet als Räuber entführt er mit seinen Kumpanen die Königin und bringt sie zu sich nach Hause. Dort macht noch am selben Tag der König Rast. In den Kleidern einer Bedienung serviert ihm seine Frau seine Leibspeise, worauf er sie erkennt. Cervantes tischt dem Monarchen eine Story auf, die ihn versöhnlich stimmen lässt. Glücklich kehrt das Königspaar an seinen Hof zurück.
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Das Spitzentuch der Königin ist eine Operette in drei Akten von Johann Strauss (Sohn) nach einem Libretto von Heinrich Bohrmann-Riegen und Richard Genée. Uraufführung war am 1. Oktober 1880 im Theater an der Wien.
Der König von Portugal ist unfähig sein Land zu regieren. Diese Arbeit besorgt der Herzog Villalobos. Der aber ist bei den Untertanen unbeliebt. Als der Dichter Cervantes den Herzog in einem Lied verspottet, wird er verhaftet. Der König aber ordnet seine Freilassung an und schickt ihn zu seiner Frau, damit er ihr etwas aus seinen Werken vorlese. Dabei verliebt sich die Königin in den Dichter und überlässt ihm ein Spitzentuch. Darauf hat sie geschrieben: "Die Königin liebt dich, doch bist du nicht König." Als Cervantes dies liest, glaubt er, damit wolle die Königin ihrem Gatten eine Nachricht zukommen lassen. Er sucht den König auf und empfiehlt ihm, ein Auge auf seinen Regierungschef zu haben.
Herzog Villalobos sieht, wie Cervantes das Spitzentuch aus der Tasche fällt. Er hebt es auf und gibt es dem König. Aus den von seiner Frau geschriebenen Worten zieht er den (falschen) Schluss, sie habe ein Verhältnis mit dem Dichter. Er verbietet Cervantes, länger an seinem Hof zu weilen. Die Königin verbannt er in ein Kloster.
In der Nähe des Klosters betreibt Cervantes ein Gasthaus. Als er hört, was geschehen ist, will er das Königspaar wieder zusammenführen. Verkleidet als Räuber entführt er mit seinen Kumpanen die Königin und bringt sie zu sich nach Hause. Dort macht noch am selben Tag der König Rast. In den Kleidern einer Bedienung serviert ihm seine Frau seine Leibspeise, worauf er sie erkennt. Cervantes tischt dem Monarchen eine Story auf, die ihn versöhnlich stimmen lässt. Glücklich kehrt das Königspaar an seinen Hof zurück.
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Re: Für die Klassikfreunde
Konzert für Orgel, Streicher und Pauke in G-moll FP93 von Francois Poulenc
Francis Jean Marcel Poulenc(* 7. Januar 1899 in Paris; " 30. Januar 1963 ebenda) war ein französischer Pianist und Komponist.
Das Orgelkonzert entstand im Jahr 1938 auf Wunsch von Poulencs Mäzenin Prinzessin Edmond de Polignac. Das Werk mit der ungewöhnlichen Besetzung stellt eine Hommage des Komponisten an Johann Sebastian Bach dar. Im 20. Jahrhundert war es längst nicht mehr üblich ein Solokonzert für Orgel zu schreiben, lag die Blüte dieses Genres doch im Barockzeitalter, mit Werken von unter anderem Antonio Vivaldi und Georg Friedrich Händel. Ebenso wie in seinem Cembalokonzert verwendet Poulenc also eine barocke Form für die moderne Musik. Im Gegensatz zu den meisten Werken der alten Meister, schreibt der Komponist hier allerdings eine Orgel mit einem sehr großen Werk vor, um gigantische Klangeffekte zu erzielen. Die ungewöhnliche Nennung der Pauke als Soloinstrument ist dem Einfallsreichtum und der Experimentierfreude Poulencs geschuldet.
Das Orgelkonzert Poulencs besteht aus einem großen Satz, welcher in sieben kleinere Abteilungen unterteilt ist.
Das am Beginn stehende Andante eröffnet das Konzert mit einem Thema der Soloorgel, welche Tutti mit vollem Werk zu agieren hat. Die bedrohlich klingende Antwort des Orchester wird von leisen Paukenschlägen untermalt. Nach einem weiteren Solo der Orgel, nun in piano, stellt das Orchester ein lyrisches Thema vor, bevor der bedrohliche Duktus des Beginns, untermalt von lauten Paukenschlägen, zurückkehrt. Hier setzt das Allegro giocoso mit einem schnellen Thema ein, welches zunächst im Orchester erklingt und von der Orgel mit fallenden Tonleitern begleitet wird. Dieser Gedanke lässt sich als Hauptthema des Konzertes bezeichnen und kehrt in der Folge einige Male zurück. Der kurze Allegroteil geht in ein bedächtiges Subito andante moderato über, welches zunächst von der Orgel solo bestritten wird, bevor das Orchester das lyrische Thema aufnimmt und auf warme und ergreifende Weise weiterführt. Dies ist die längste Abteilung des Konzertes, das Thema wird hier auf einfallsreiche Weise weitergeführt und bearbeitet. Gegen Ende beschleunigt sich das Geschehen unter aufpeitschenden Akkorden von Orgel und Pauke, welche teilweise ins Dissonante abgeleiten und den Übergang zum Tempo allegro, molto agitato vorbereiten. Hier wird das Allegro-Thema der zweiten Abteilung wieder aufgenommen und mit schnellen Läufen der Streicher vorangetrieben. Dieser Teil gipfelt in einem großen Orgelsolo, in welches auch die Pauke mit mächtigen Schlägen einstimmt. Das folgende Lento besteht zunächst aus klagenden Streicherfiguren auf dem Untergrund der sanfter registrierten Orgel. Erneut führen aber mächtige Akkorde von Orgel und Pauke zum nächsten Allegro, welches erneut das Hauptthema aufnimmt. Die Orgel spielt das leicht veränderte Thema auf markanter Staccatobegleitung der Streicher. Der abschließende Largo-Teil des Konzertes beginnt mit dem Zitat des Konzertbeginns, bevor die Orgel diesen Gedanken piano verarbeitet, zunächst solo, anschließend begleitet von den Streichern. Ein ruhiger Charakter durchzieht den letzten Teil fast bis zum Ende. Hier wirft die nun markant mit Zungenpfeifen registrierte Soloorgel einen letzten Triller ein, welcher zum abschließenden Tuttiakkord des ganzen Orchesters führt.
Kremerata Baltica Kammerorchester
Orgel: Iveta Apkalna
Dirigent:Andris Veismanis
Aufnahme aus dem Dom in Riga (Lettland).
Die Orgel (IV/124) wurde von E.F. Walcker im Jahre 1883 gebaut und ist eine der größten in Europa.
Teil einer Dokumentation von Arte Television 'Tanz auf der Orgel' by Peter Schlögl (2008)
Francis Jean Marcel Poulenc(* 7. Januar 1899 in Paris; " 30. Januar 1963 ebenda) war ein französischer Pianist und Komponist.
Das Orgelkonzert entstand im Jahr 1938 auf Wunsch von Poulencs Mäzenin Prinzessin Edmond de Polignac. Das Werk mit der ungewöhnlichen Besetzung stellt eine Hommage des Komponisten an Johann Sebastian Bach dar. Im 20. Jahrhundert war es längst nicht mehr üblich ein Solokonzert für Orgel zu schreiben, lag die Blüte dieses Genres doch im Barockzeitalter, mit Werken von unter anderem Antonio Vivaldi und Georg Friedrich Händel. Ebenso wie in seinem Cembalokonzert verwendet Poulenc also eine barocke Form für die moderne Musik. Im Gegensatz zu den meisten Werken der alten Meister, schreibt der Komponist hier allerdings eine Orgel mit einem sehr großen Werk vor, um gigantische Klangeffekte zu erzielen. Die ungewöhnliche Nennung der Pauke als Soloinstrument ist dem Einfallsreichtum und der Experimentierfreude Poulencs geschuldet.
Das Orgelkonzert Poulencs besteht aus einem großen Satz, welcher in sieben kleinere Abteilungen unterteilt ist.
Das am Beginn stehende Andante eröffnet das Konzert mit einem Thema der Soloorgel, welche Tutti mit vollem Werk zu agieren hat. Die bedrohlich klingende Antwort des Orchester wird von leisen Paukenschlägen untermalt. Nach einem weiteren Solo der Orgel, nun in piano, stellt das Orchester ein lyrisches Thema vor, bevor der bedrohliche Duktus des Beginns, untermalt von lauten Paukenschlägen, zurückkehrt. Hier setzt das Allegro giocoso mit einem schnellen Thema ein, welches zunächst im Orchester erklingt und von der Orgel mit fallenden Tonleitern begleitet wird. Dieser Gedanke lässt sich als Hauptthema des Konzertes bezeichnen und kehrt in der Folge einige Male zurück. Der kurze Allegroteil geht in ein bedächtiges Subito andante moderato über, welches zunächst von der Orgel solo bestritten wird, bevor das Orchester das lyrische Thema aufnimmt und auf warme und ergreifende Weise weiterführt. Dies ist die längste Abteilung des Konzertes, das Thema wird hier auf einfallsreiche Weise weitergeführt und bearbeitet. Gegen Ende beschleunigt sich das Geschehen unter aufpeitschenden Akkorden von Orgel und Pauke, welche teilweise ins Dissonante abgeleiten und den Übergang zum Tempo allegro, molto agitato vorbereiten. Hier wird das Allegro-Thema der zweiten Abteilung wieder aufgenommen und mit schnellen Läufen der Streicher vorangetrieben. Dieser Teil gipfelt in einem großen Orgelsolo, in welches auch die Pauke mit mächtigen Schlägen einstimmt. Das folgende Lento besteht zunächst aus klagenden Streicherfiguren auf dem Untergrund der sanfter registrierten Orgel. Erneut führen aber mächtige Akkorde von Orgel und Pauke zum nächsten Allegro, welches erneut das Hauptthema aufnimmt. Die Orgel spielt das leicht veränderte Thema auf markanter Staccatobegleitung der Streicher. Der abschließende Largo-Teil des Konzertes beginnt mit dem Zitat des Konzertbeginns, bevor die Orgel diesen Gedanken piano verarbeitet, zunächst solo, anschließend begleitet von den Streichern. Ein ruhiger Charakter durchzieht den letzten Teil fast bis zum Ende. Hier wirft die nun markant mit Zungenpfeifen registrierte Soloorgel einen letzten Triller ein, welcher zum abschließenden Tuttiakkord des ganzen Orchesters führt.
Kremerata Baltica Kammerorchester
Orgel: Iveta Apkalna
Dirigent:Andris Veismanis
Aufnahme aus dem Dom in Riga (Lettland).
Die Orgel (IV/124) wurde von E.F. Walcker im Jahre 1883 gebaut und ist eine der größten in Europa.
Teil einer Dokumentation von Arte Television 'Tanz auf der Orgel' by Peter Schlögl (2008)
Nachdem Gott mich geschaffen hatte, sagte er: "Ups, da ist mir doch
ein Fehler passiert. Na egal, den müssen andere wieder ausbügeln. :-)"
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Re: Für die Klassikfreunde
"Non piu mesta" aus der Oper 'La Cenerentola' von Gioachino Rossini
Gioachino Antonio Rossini (* 29. Februar 1792 in Pesaro; " 13. November 1868 in Paris-Passy) war ein italienischer Komponist. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten des Belcanto; seine Opern Der Barbier von Sevilla und La Cenerentola ("Aschenputtel") gehören weltweit zum Standardrepertoire der Opernhäuser.
La Cenerentola ossia La bontà in trionfo ist eine Opera buffa (genauer eigentlich eine Opera semiseria) in zwei Akten von Gioachino Rossini auf der Basis des Märchens Aschenputtel (italienisch La Cenerentola nach der gleichnamigen Erzählung von Giovanni Battista Basile). Das Libretto stammt von Jacopo Ferretti.
Es singt Elina Garanca.
LG
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Gioachino Antonio Rossini (* 29. Februar 1792 in Pesaro; " 13. November 1868 in Paris-Passy) war ein italienischer Komponist. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten des Belcanto; seine Opern Der Barbier von Sevilla und La Cenerentola ("Aschenputtel") gehören weltweit zum Standardrepertoire der Opernhäuser.
La Cenerentola ossia La bontà in trionfo ist eine Opera buffa (genauer eigentlich eine Opera semiseria) in zwei Akten von Gioachino Rossini auf der Basis des Märchens Aschenputtel (italienisch La Cenerentola nach der gleichnamigen Erzählung von Giovanni Battista Basile). Das Libretto stammt von Jacopo Ferretti.
Es singt Elina Garanca.
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Re: Für die Klassikfreunde
Ouvertüre der Oper 'Le Nozze di Figaro' von Wolfgang Amadeus Mozart
Le nozze di Figaro, zu deutsch Die Hochzeit des Figaro oder Figaros Hochzeit, ist eine Oper von Wolfgang Amadeus Mozart KV 492. Das italienische Libretto stammt von Lorenzo da Ponte und basiert auf der Komödie La Folle Journée ou le Mariage de Figaro (Der tolle Tag oder Die Hochzeit des Figaro) von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais aus dem Jahr 1778. Die Uraufführung fand am 1. Mai 1786 im Wiener Burgtheater am Michaelerplatz statt. Die Oper spielt am Schloss des Grafen Almaviva in Aguasfrescas in der Nähe von Sevilla um 1780.
Riccardo Muti dirigiert die Wiener Philharmoniker.
Das Landesjugendorchester Hamburg macht daraus einen Flashmob am Elbstrand.
LG
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Le nozze di Figaro, zu deutsch Die Hochzeit des Figaro oder Figaros Hochzeit, ist eine Oper von Wolfgang Amadeus Mozart KV 492. Das italienische Libretto stammt von Lorenzo da Ponte und basiert auf der Komödie La Folle Journée ou le Mariage de Figaro (Der tolle Tag oder Die Hochzeit des Figaro) von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais aus dem Jahr 1778. Die Uraufführung fand am 1. Mai 1786 im Wiener Burgtheater am Michaelerplatz statt. Die Oper spielt am Schloss des Grafen Almaviva in Aguasfrescas in der Nähe von Sevilla um 1780.
Riccardo Muti dirigiert die Wiener Philharmoniker.
Das Landesjugendorchester Hamburg macht daraus einen Flashmob am Elbstrand.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Mich vom Stricken meiner Sünden" aus der 'Brockes-Passion' von Reinhard Keiser
Reinhard Keiser (getauft 12. Januar 1674 in Teuchern; " 12. September 1739 in Hamburg) war ein deutscher Komponist und Opernproduzent.
Reinhard Keiser gilt als einer der bedeutendsten deutschen Opernkomponisten des Barock. Während seines Wirkens wurde die Hansestadt zum Zentrum der frühen deutschen Opernkultur und Anziehungspunkt für zahlreiche kunstsinnige Besucher. Neben der Pflege der heimischen Musiktradition beobachtete man aufmerksam die Entwicklungen der Oper in Italien und Frankreich, um den Anschluss an die aktuellen Strömungen nicht zu versäumen. Die Librettisten der Hamburger Oper, unter denen sich Christian Heinrich Postel, Lukas von Bostel und Johann Ulrich von König besonders hervortaten, nahmen als Vorlage gerne erfolgreiche italienische Libretti, bei deren Übersetzung und Bearbeitung sie oft einige der Arienverse im originalen italienischen Wortlaut beließen. Im Munde komischer Dienerfiguren finden sich sogar plattdeutsche Lieder.
Die Brockes-Passion (Originaltitel Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesus, HWV 48) ist ein Libretto zu einem Passions-Oratorium des Hamburger Ratsherrn Barthold Heinrich Brockes. Es wurde mehr als zehn Mal vertont. Die Uraufführung der ersten Vertonung von Reinhard Keiser fand in der Passionszeit 1712 im großen Wohnhaus des Librettisten in Hamburg vor einem illustren geladenen Publikum statt. Die bekannteste Vertonung stammt von Georg Friedrich Händel.
Interpreten: Les Muffatti & Vox Luminis, Peter Van Heyghen
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Reinhard Keiser (getauft 12. Januar 1674 in Teuchern; " 12. September 1739 in Hamburg) war ein deutscher Komponist und Opernproduzent.
Reinhard Keiser gilt als einer der bedeutendsten deutschen Opernkomponisten des Barock. Während seines Wirkens wurde die Hansestadt zum Zentrum der frühen deutschen Opernkultur und Anziehungspunkt für zahlreiche kunstsinnige Besucher. Neben der Pflege der heimischen Musiktradition beobachtete man aufmerksam die Entwicklungen der Oper in Italien und Frankreich, um den Anschluss an die aktuellen Strömungen nicht zu versäumen. Die Librettisten der Hamburger Oper, unter denen sich Christian Heinrich Postel, Lukas von Bostel und Johann Ulrich von König besonders hervortaten, nahmen als Vorlage gerne erfolgreiche italienische Libretti, bei deren Übersetzung und Bearbeitung sie oft einige der Arienverse im originalen italienischen Wortlaut beließen. Im Munde komischer Dienerfiguren finden sich sogar plattdeutsche Lieder.
Die Brockes-Passion (Originaltitel Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesus, HWV 48) ist ein Libretto zu einem Passions-Oratorium des Hamburger Ratsherrn Barthold Heinrich Brockes. Es wurde mehr als zehn Mal vertont. Die Uraufführung der ersten Vertonung von Reinhard Keiser fand in der Passionszeit 1712 im großen Wohnhaus des Librettisten in Hamburg vor einem illustren geladenen Publikum statt. Die bekannteste Vertonung stammt von Georg Friedrich Händel.
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Re: Für die Klassikfreunde
Programmhinweis: Sonnabend 7. November 20:15 auf 3SAT
Der Fliegende Holländer - Oper von Richard Wagner
Opernhaus Zürich, Januar 2013
Darsteller:
Holländer Bryn Terfel
Senta Anja Kampe
Mary Liliana Nikiteanu
Daland Matti Salminen
Erik Marco Jentzsch
Steuermann Fabio Trümpy
Chor: Chor der Oper Zürich
Orchester: Philharmonia Zürich
Musikalische Leitung: Alain Altinoglu
Inszenierung: Andreas Homoki
Fernsehregie: Nele Münchmeyer
Neben dem Schoner des norwegischen Seefahrers Daland legt in der Bucht von Sandwike ein gespenstisches Schiff mit schwarzen Masten und blutroten Segeln an. Es ist der fliegende Holländer.
Dessen Kapitän hat einst Gott gelästert und ist nun vom Satan dazu verdammt, bis zum Jüngsten Tag die Meere zu durchkreuzen. Erlöst wird er nur, wenn er eine Frau findet, die ihn liebt. Alle sieben Jahre sind ihm Landgänge erlaubt. Doch bisher war er erfolglos.
Nun verliebt sich Dalands hübsche Tochter Senta in den Verdammten. Sie wird jedoch von ihrem Verlobten, dem Jäger, an ihren Treueschwur erinnert.
Die Oper "Der fliegende Holländer", die allgemein als das zugänglichste Werk von Richard Wagner gilt, findet seit gut anderthalb Jahrhunderten viel Resonanz. Zu einem der berühmtesten Motive, dem Matrosenlied, wurde Wagner inspiriert, als er eine Schiffsreise von Riga nach Frankreich unternahm: "Ein unsägliches Wohlgefühl erfasste mich, als das Echo der ungeheuren Granitwände den Schiffsruf der Mannschaft zurückgab, unter welchen diese den Anker warf und die Segel aufhisste", erzählte der Komponist.
Im Anschluss daran ab 22:35
Die Akte Tschaikowsky - Bekenntnisse eines Komponisten
Dokumentarfilm von Ralf Pleger, Deutschland 2015
Länge: 53 Minuten
Peter Tschaikowsky (1840-1893) ist in Russland ein Nationalheld. Dass der Komponist homosexuell war, ist bis heute ein Tabu. Der Film erzählt seine Geschichte als eine Art Videotagebuch.
Im Mittelpunkt stehen Tschaikowskys Beziehungen, seine Ehe, mit der er den Schein zu wahren versuchte und die für ihn und seine Frau zur Hölle wurde, sowie die Liebschaften mit Männern. Briefe und Tagebuchnotizen zeigen sein Hadern mit sich und der Welt.
Der Filmemacher Ralf Pleger schickt den Komponisten auf eine Tour de Force durch das heutige Berlin. Ob schwule Community, Auswahl eines Brautkleides, Verführung vorm Kaminfeuer oder ein Abstecher nach Florenz: Es entsteht eine Welt, gesehen mit Tschaikowskys Augen, durch das Objektiv seiner Handy-Cam. Mit diesem filmischen Kunstgriff rückt die Aktualität von Tschaikowskys Schicksal in den Mittelpunkt, ebenso wie die oft verkannte Modernität seiner emotional berührenden Musik.
Für einen dokumentarischen Faktencheck des rauschhaft inszenierten Filmes sorgen die Interviews mit internationalen Künstlern und Experten. Ballett-Star Vladimir Malakhov und der exzentrische Organist Cameron Carpenter, bekannt für originelle Deutungen des Werkes von Tschaikowsky, sprechen über ihre eigenen Erfahrungen als schwule Künstler. Die Analysen des Biografen Philipp Bullock, der Tschaikowsky-Forscherin Kadja Grönke und des Psychologen David Garcia helfen, Tschaikowskys Sicht der Dinge psychologisch und historisch einzuordnen und in einem größeren Kontext zu sehen. So ist "Die Akte Tschaikowsky" vor allem ein Film über die menschliche Tragödie des Andersseins und das Ringen mit der Frage: Wer bin ich?
LG
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Der Fliegende Holländer - Oper von Richard Wagner
Opernhaus Zürich, Januar 2013
Darsteller:
Holländer Bryn Terfel
Senta Anja Kampe
Mary Liliana Nikiteanu
Daland Matti Salminen
Erik Marco Jentzsch
Steuermann Fabio Trümpy
Chor: Chor der Oper Zürich
Orchester: Philharmonia Zürich
Musikalische Leitung: Alain Altinoglu
Inszenierung: Andreas Homoki
Fernsehregie: Nele Münchmeyer
Neben dem Schoner des norwegischen Seefahrers Daland legt in der Bucht von Sandwike ein gespenstisches Schiff mit schwarzen Masten und blutroten Segeln an. Es ist der fliegende Holländer.
Dessen Kapitän hat einst Gott gelästert und ist nun vom Satan dazu verdammt, bis zum Jüngsten Tag die Meere zu durchkreuzen. Erlöst wird er nur, wenn er eine Frau findet, die ihn liebt. Alle sieben Jahre sind ihm Landgänge erlaubt. Doch bisher war er erfolglos.
Nun verliebt sich Dalands hübsche Tochter Senta in den Verdammten. Sie wird jedoch von ihrem Verlobten, dem Jäger, an ihren Treueschwur erinnert.
Die Oper "Der fliegende Holländer", die allgemein als das zugänglichste Werk von Richard Wagner gilt, findet seit gut anderthalb Jahrhunderten viel Resonanz. Zu einem der berühmtesten Motive, dem Matrosenlied, wurde Wagner inspiriert, als er eine Schiffsreise von Riga nach Frankreich unternahm: "Ein unsägliches Wohlgefühl erfasste mich, als das Echo der ungeheuren Granitwände den Schiffsruf der Mannschaft zurückgab, unter welchen diese den Anker warf und die Segel aufhisste", erzählte der Komponist.
Im Anschluss daran ab 22:35
Die Akte Tschaikowsky - Bekenntnisse eines Komponisten
Dokumentarfilm von Ralf Pleger, Deutschland 2015
Länge: 53 Minuten
Peter Tschaikowsky (1840-1893) ist in Russland ein Nationalheld. Dass der Komponist homosexuell war, ist bis heute ein Tabu. Der Film erzählt seine Geschichte als eine Art Videotagebuch.
Im Mittelpunkt stehen Tschaikowskys Beziehungen, seine Ehe, mit der er den Schein zu wahren versuchte und die für ihn und seine Frau zur Hölle wurde, sowie die Liebschaften mit Männern. Briefe und Tagebuchnotizen zeigen sein Hadern mit sich und der Welt.
Der Filmemacher Ralf Pleger schickt den Komponisten auf eine Tour de Force durch das heutige Berlin. Ob schwule Community, Auswahl eines Brautkleides, Verführung vorm Kaminfeuer oder ein Abstecher nach Florenz: Es entsteht eine Welt, gesehen mit Tschaikowskys Augen, durch das Objektiv seiner Handy-Cam. Mit diesem filmischen Kunstgriff rückt die Aktualität von Tschaikowskys Schicksal in den Mittelpunkt, ebenso wie die oft verkannte Modernität seiner emotional berührenden Musik.
Für einen dokumentarischen Faktencheck des rauschhaft inszenierten Filmes sorgen die Interviews mit internationalen Künstlern und Experten. Ballett-Star Vladimir Malakhov und der exzentrische Organist Cameron Carpenter, bekannt für originelle Deutungen des Werkes von Tschaikowsky, sprechen über ihre eigenen Erfahrungen als schwule Künstler. Die Analysen des Biografen Philipp Bullock, der Tschaikowsky-Forscherin Kadja Grönke und des Psychologen David Garcia helfen, Tschaikowskys Sicht der Dinge psychologisch und historisch einzuordnen und in einem größeren Kontext zu sehen. So ist "Die Akte Tschaikowsky" vor allem ein Film über die menschliche Tragödie des Andersseins und das Ringen mit der Frage: Wer bin ich?
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Re: Für die Klassikfreunde
Mozart's Violinkonzert Nr. 3 G-Dur KV 216
Wolfgang Amadeus Mozart, mit vollständigem Taufnamen: Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart (* 27. Jänner 1756 in Salzburg, Fürsterzbistum Salzburg, HRR; " 5. Dezember 1791 in Wien, Habsburgermonarchie, HRR), war ein Komponist der Wiener Klassik. Sein umfangreiches Werk genießt weltweite Popularität und gehört zum Bedeutendsten im Repertoire klassischer Musik. Er selbst nannte sich meist Wolfgang Amadé Mozart.
Von Wolfgang Amadeus Mozart sind 5 Violinkonzerte überliefert, die als authentisch gelten (KV 207, KV 211, KV 216, KV 218, KV 219). Bei zwei anderen (KV 268 und KV 271i) ist unsicher, ob sie aus Mozarts Feder stammen. Außerdem komponierte Mozart drei Einzelsätze für Violine und Orchester (Adagio KV 261, Rondo KV 269, Rondo KV 373).
Violinkonzert Nr. 3 G-Dur KV 216 (1775)
Begleitung: 2 Violinen, Viola, Bass, 2 Oboen (2 Flöten), 2 Hörner
Allegro
Adagio
Rondeau. Allegro
Der Mozart-Biograph Alfred Einstein schreibt über dieses Werk, das Mozart im Alter von 19 Jahren komponierte: Wenn es ein Wunder in Mozarts Schaffen gibt, so ist es die Entstehung dieses Konzertes.
Violine: Arabella Steinbacher
Gothenburg Symphony
Dirigent: Marc Albrecht
Wolfgang Amadeus Mozart, mit vollständigem Taufnamen: Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart (* 27. Jänner 1756 in Salzburg, Fürsterzbistum Salzburg, HRR; " 5. Dezember 1791 in Wien, Habsburgermonarchie, HRR), war ein Komponist der Wiener Klassik. Sein umfangreiches Werk genießt weltweite Popularität und gehört zum Bedeutendsten im Repertoire klassischer Musik. Er selbst nannte sich meist Wolfgang Amadé Mozart.
Von Wolfgang Amadeus Mozart sind 5 Violinkonzerte überliefert, die als authentisch gelten (KV 207, KV 211, KV 216, KV 218, KV 219). Bei zwei anderen (KV 268 und KV 271i) ist unsicher, ob sie aus Mozarts Feder stammen. Außerdem komponierte Mozart drei Einzelsätze für Violine und Orchester (Adagio KV 261, Rondo KV 269, Rondo KV 373).
Violinkonzert Nr. 3 G-Dur KV 216 (1775)
Begleitung: 2 Violinen, Viola, Bass, 2 Oboen (2 Flöten), 2 Hörner
Allegro
Adagio
Rondeau. Allegro
Der Mozart-Biograph Alfred Einstein schreibt über dieses Werk, das Mozart im Alter von 19 Jahren komponierte: Wenn es ein Wunder in Mozarts Schaffen gibt, so ist es die Entstehung dieses Konzertes.
Violine: Arabella Steinbacher
Gothenburg Symphony
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Re: Für die Klassikfreunde
Haydn: Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze (Hob. XX/2)
Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze (Titel der Erstausgabe: Musica instrumentale sopra le 7 ultime parole del nostro Redentore in croce, Hob. XX/1:A) ist ein musikalisches Werk von Joseph Haydn aus dem Jahre 1787. Bei der Komposition, die in mehreren Fassungen vorliegt, handelte es sich ursprünglich um eine Passionsmusik für Orchester. Thematisch bezieht sich das Werk auf die Sieben letzten Worte Christi. Haydn fertigte daneben eine Bearbeitung für Streichquartett (Hob. XX/1:B = Hob. III:50—56) an und durchsah einen parallel entstandenen Klavier-Auszug (Hob. XX/1:C). Alle drei dieser Fassungen erschienen im Sommer 1787 bei Artaria in Wien. Erst 1796 entstand Haydns darauf basierendes Oratorium für Soli, Chor und Orchester (Hob. XX/2).
Entstehung und Bearbeitungen
Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze entstand als Auftragskomposition für den Priester Dr. José Saenz de Santamaria, Marqués de Valde-Inigo, aus Cádiz und wurde vermutlich am Karfreitag 1787 in der Santa Cueva unterhalb der Pfarrkirche Santa Rosario aufgeführt (offenbar gab es aber bereits früher Aufführungen an anderen Orten, die auf von Haydn verbreiteten Abschriften beruhten). Der Auftrag lautete, sieben langsame meditative Sätze zu komponieren, einen für jedes der letzten Worte Jesu. Joseph Haydn beschrieb seinem Biographen Georg August Griesinger den Ablauf der Aufführung in Cádiz (wobei er den Auftraggeber fälschlich als "Domherrn" bezeichnete): "Man überzog an dem bestimmten Tage die Wände, Fenster und Pfeiler der Kirche mit schwarzem Tuche, und nur eine in der Mitte hängende Lampe von großem Umfange erleuchtete das heilige Dunkel. Zu einer bestimmten Stunde wurden alle Thüren verschlossen, und die Musik begann. Nach einem zweckmäßigen Vorspiele bestieg der Bischof die Kanzel, sprach eines der sieben Worte aus, und stellte eine Betrachtung darüber an. Sobald sie geendiget war, stieg er von der Kanzel herab, und fiel knieend vor dem Altar nieder. Die Musik füllte diese Pause aus. Der Bischof betrat zum zweyten-, drittenmale u. s. w. die Kanzel, und jedesmal fiel das Orchester nach dem Schlusse der Rede wieder ein. Es war gewiß eine der schwersten Aufgaben, ohne untergelegten Text, aus freyer Phantasie, sieben Adagios auf einander folgen zu lassen, die den Zuhörer nicht ermüden, und in ihm alle Empfindungen wecken sollten, welche im Sinne eines jeden von dem sterbenden Erlöser ausgesprochenen Wortes lagen. Haydn erklärte so auch öfters diese Arbeit für eine seiner gelungensten.".
Die gleichzeitige Veröffentlichung der originalen Orchesterfassung in Stimmen mit einer Klavier- und einer Streichquartettbearbeitung ist wohl auf den Wunsch des Wiener Verlegers Artaria zurückzuführen, die Verbreitung des Werkes zu erhöhen (siehe Liste der Streichquartette Haydns). 1794 hörte der Komponist in Passau eine Fassung als Oratorium, die der dortige erzbischöfliche Kapellmeister Joseph Friebert erarbeitet hatte. Haydn beschloss, unter deren teilweiser Benutzung eine eigene Oratorienversion für vier Solostimmen, Chor und Orchester anzufertigen, für die wohl Gottfried van Swieten die Textfassung lieferte. Uraufgeführt wurde diese Fassung in Wien im Jahr 1796; 1801 wurde sie veröffentlicht.
00:00:00 "¢ L'Introduzione (Maestoso ed adagio)
00:06:30 "¢ Sonata I in B-Dur - Largo - Vater vergib ihnen
00:12:50 "¢ Sonata II in C-Moll - Grave e cantabile - Fürwahr, ich sag es dir
00:19:56 "¢ Sonata III in E-Dur - Grave - Frau, hier siehe deinen Sohn
00:29:12 "¢ Sonata IV in F-Moll - Largo - Mein Gott, mein Gott
00:38:08 "¢ Sonata V in A-Dur - Adagio - Ach, mich dürstet
00:46:16 "¢ Sonata VI in G-Moll - Lento - Es ist vollbracht
00:53:53 "¢ Sonata VII in Es-Dur - Largo - Vater, in deine Hände
01:01:46 "¢ Il terremoto in C minor - Presto e con tutta la forza
Le Concert des Nations
Dirigiert von Jordi Savall
Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze (Titel der Erstausgabe: Musica instrumentale sopra le 7 ultime parole del nostro Redentore in croce, Hob. XX/1:A) ist ein musikalisches Werk von Joseph Haydn aus dem Jahre 1787. Bei der Komposition, die in mehreren Fassungen vorliegt, handelte es sich ursprünglich um eine Passionsmusik für Orchester. Thematisch bezieht sich das Werk auf die Sieben letzten Worte Christi. Haydn fertigte daneben eine Bearbeitung für Streichquartett (Hob. XX/1:B = Hob. III:50—56) an und durchsah einen parallel entstandenen Klavier-Auszug (Hob. XX/1:C). Alle drei dieser Fassungen erschienen im Sommer 1787 bei Artaria in Wien. Erst 1796 entstand Haydns darauf basierendes Oratorium für Soli, Chor und Orchester (Hob. XX/2).
Entstehung und Bearbeitungen
Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze entstand als Auftragskomposition für den Priester Dr. José Saenz de Santamaria, Marqués de Valde-Inigo, aus Cádiz und wurde vermutlich am Karfreitag 1787 in der Santa Cueva unterhalb der Pfarrkirche Santa Rosario aufgeführt (offenbar gab es aber bereits früher Aufführungen an anderen Orten, die auf von Haydn verbreiteten Abschriften beruhten). Der Auftrag lautete, sieben langsame meditative Sätze zu komponieren, einen für jedes der letzten Worte Jesu. Joseph Haydn beschrieb seinem Biographen Georg August Griesinger den Ablauf der Aufführung in Cádiz (wobei er den Auftraggeber fälschlich als "Domherrn" bezeichnete): "Man überzog an dem bestimmten Tage die Wände, Fenster und Pfeiler der Kirche mit schwarzem Tuche, und nur eine in der Mitte hängende Lampe von großem Umfange erleuchtete das heilige Dunkel. Zu einer bestimmten Stunde wurden alle Thüren verschlossen, und die Musik begann. Nach einem zweckmäßigen Vorspiele bestieg der Bischof die Kanzel, sprach eines der sieben Worte aus, und stellte eine Betrachtung darüber an. Sobald sie geendiget war, stieg er von der Kanzel herab, und fiel knieend vor dem Altar nieder. Die Musik füllte diese Pause aus. Der Bischof betrat zum zweyten-, drittenmale u. s. w. die Kanzel, und jedesmal fiel das Orchester nach dem Schlusse der Rede wieder ein. Es war gewiß eine der schwersten Aufgaben, ohne untergelegten Text, aus freyer Phantasie, sieben Adagios auf einander folgen zu lassen, die den Zuhörer nicht ermüden, und in ihm alle Empfindungen wecken sollten, welche im Sinne eines jeden von dem sterbenden Erlöser ausgesprochenen Wortes lagen. Haydn erklärte so auch öfters diese Arbeit für eine seiner gelungensten.".
Die gleichzeitige Veröffentlichung der originalen Orchesterfassung in Stimmen mit einer Klavier- und einer Streichquartettbearbeitung ist wohl auf den Wunsch des Wiener Verlegers Artaria zurückzuführen, die Verbreitung des Werkes zu erhöhen (siehe Liste der Streichquartette Haydns). 1794 hörte der Komponist in Passau eine Fassung als Oratorium, die der dortige erzbischöfliche Kapellmeister Joseph Friebert erarbeitet hatte. Haydn beschloss, unter deren teilweiser Benutzung eine eigene Oratorienversion für vier Solostimmen, Chor und Orchester anzufertigen, für die wohl Gottfried van Swieten die Textfassung lieferte. Uraufgeführt wurde diese Fassung in Wien im Jahr 1796; 1801 wurde sie veröffentlicht.
00:00:00 "¢ L'Introduzione (Maestoso ed adagio)
00:06:30 "¢ Sonata I in B-Dur - Largo - Vater vergib ihnen
00:12:50 "¢ Sonata II in C-Moll - Grave e cantabile - Fürwahr, ich sag es dir
00:19:56 "¢ Sonata III in E-Dur - Grave - Frau, hier siehe deinen Sohn
00:29:12 "¢ Sonata IV in F-Moll - Largo - Mein Gott, mein Gott
00:38:08 "¢ Sonata V in A-Dur - Adagio - Ach, mich dürstet
00:46:16 "¢ Sonata VI in G-Moll - Lento - Es ist vollbracht
00:53:53 "¢ Sonata VII in Es-Dur - Largo - Vater, in deine Hände
01:01:46 "¢ Il terremoto in C minor - Presto e con tutta la forza
Le Concert des Nations
Dirigiert von Jordi Savall
Nachdem Gott mich geschaffen hatte, sagte er: "Ups, da ist mir doch
ein Fehler passiert. Na egal, den müssen andere wieder ausbügeln. :-)"
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Beatrix
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Re: Für die Klassikfreunde
Clair de Lune aus der Suite bergamasque von Debussy
Achille-Claude Debussy (* 22. August 1862 in Saint-Germain-en-Laye; " 25. März 1918 in Paris) war ein französischer Komponist des Impressionismus. Seine Musik gilt als Bindeglied zwischen Romantik und Moderne.
Der wohl berühmteste Teil der Suite bergamasque ist der dritte Satz. Der Name ist sehr wahrscheinlich von dem Gedicht Clair de Lune (frz.: Mondlicht bzw. Mondschein) von Paul Verlaine inspiriert. Der Titel der Suite wurde vermutlich von dem in der zweiten Zeile des Gedichts vorkommenden Zitat "masques et bergamasques" angeregt.
am Klavier: Paul Barton
Achille-Claude Debussy (* 22. August 1862 in Saint-Germain-en-Laye; " 25. März 1918 in Paris) war ein französischer Komponist des Impressionismus. Seine Musik gilt als Bindeglied zwischen Romantik und Moderne.
Der wohl berühmteste Teil der Suite bergamasque ist der dritte Satz. Der Name ist sehr wahrscheinlich von dem Gedicht Clair de Lune (frz.: Mondlicht bzw. Mondschein) von Paul Verlaine inspiriert. Der Titel der Suite wurde vermutlich von dem in der zweiten Zeile des Gedichts vorkommenden Zitat "masques et bergamasques" angeregt.
am Klavier: Paul Barton
Nachdem Gott mich geschaffen hatte, sagte er: "Ups, da ist mir doch
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Veronika
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Re: Für die Klassikfreunde
Hallo Jalana,
vielen Dank für den Fernsehtip "Der fliegende Holländer".
Ich habe die Oper Anfang 2003 in Duisburg gesehen. Das war ein muss, weil ich einige Jahre vorher in einem Männerchor gesungen habe u. a. auch das Matrosenlied.
Immer wenn wir es gesungen haben lief mir ein kalter Schauer über den Rücken.
LG Veronika
vielen Dank für den Fernsehtip "Der fliegende Holländer".
Ich habe die Oper Anfang 2003 in Duisburg gesehen. Das war ein muss, weil ich einige Jahre vorher in einem Männerchor gesungen habe u. a. auch das Matrosenlied.
Immer wenn wir es gesungen haben lief mir ein kalter Schauer über den Rücken.
LG Veronika