wenn wir uns am Wohnort bzw. seiner Umgebung engagieren, ist es in der Regel am wirkungsvollsten. Jamel, dort ist es eine einzige Familie, deren Engagement ich sehr bewundere.
Wenn vor Ort sogar Organisationsstukturen vorhanden sind, erleichtert das unser Engagement. http://www.nazistopp-nuernberg.de/aktuelles_index1.htm
Man bekommt mit, wann und wo etwas stattfindet. Wenn es zeitlich und körperlich klappt, nehm ich an Demos teil.
Aber, wenn ich, wie momentan nur langsam & unsicher gehen kann, nur durch die Gegend humple. + durch eine frühere Stimmband-Op beeinträchtigt bin,
dann kann ich dort mit leitenden Polizeibeamten vor Ort und anderen Verantwortlichen sprechen, und äußerlich Stellung beziehen (Große Regenbogenflagge schwenken)
ABER ich (fast 65) kann mich nicht körperlich mit kräftigen rechtradikalen Schlägern auseinandersetzen.
Versteh mich nicht falsch, ich weiche nie zurück, denn wo ich stehe, kann kein anderer stehen, aber ich stürze mich nicht in eine Rauferei.
Ich halte es auch für ineffektiv bzw. kontraproduktiv . Nein, in schwierigen Situationen verhalte ich mich bewußt absolut korrekt und erwarte von anwesenden Polizeibeamten, dass sie das staatliche Gewaltmonopol durchsetzen. --> Falls dies wider Erwarten nicht geschähe, weiß ich, welche vorgesetzte Stelle ich informiere. Das würde ich sicher tun! Wenn diese nicht handelt, käme die nächsthöhere Ebene zum Zug.
Es mag an Bayern+ Großstadt+SPD-regiert im CSU-Land liegen, dass man sich extra Mühe gibt. Die Kollegen von der Polizei hier vor Ort arbeiten jedenfalls effektiv.
Die Sache klappt
Liebe Grüße
Andrea