So der nächste Teil - da er etwas lang ist gibt es ihn in 2 Stücken.
Danke auch von mir an alle die Aufforderungen weiter zu machen
Die Erpressung - Teil 12: Die Unartigen Abenteuer der kleinen Gaby
Die Zeit war gekommen — Beate musste zur Arbeit , Martina ging an selbige , ich räumte noch schnell auf und folgte Martina nach drüben und begann mit meiner eigenen Arbeit.
Ich hatte eine menge Mails zu bearbeiten und die Zeit verflog regelrecht.
Wenn mich meine alten Kollegen jetzt so sehen würden musst eich unbewusst denken — das würde ein palavre geben.
Ich begutachte mich — ich sah schon toll aus fand ich jetzt mit den Brüsten die sich unter der engen Bluse gut abzeichneten.
Ich war von mir selbst fasziniert , schoss es mir durch den Kopf, und ich fing wieder an an meinen zwei neuen Freundin zu spielen.
Es war für mich ein unbeschreibliches Gefühl die beiden leicht zu drücken und an über die Nippel zu streichen.
Ich hatte meine Augen geschlossen und war total in meinen Gedanken versunken als ich aus meinem süßen Traum erweckt wurde.
"Habe ich mir doch gedacht das du deine Hände nicht von dir lassen kannst" hörte ich von der Tür her.
"Das wollen wir doch gleich mal unterbinden" Martina verschwand , um kurz darauf mit den Hand schnallen und ketten zurück zu kommen.
"Los lege die Hand schnallen an und vergiss die Schlösser nicht"
Ich legte also die mir bekannten Hand fesseln an und verschloss diese mit den Schlössern so das ein ausziehen nicht mehr möglich war.
Wären ich dieses machte war Martina wieder weg gegangen und kam nun mit einem komischen Hocker wieder.
Es sah aus wie ein einbeiniger Barhocker nur das oben nur ein schmaller Sitz ähnlich wie bei einem Fahrrad montiert war.
"Steh auf und schiebe deinen Stuhl zu Seite" - ich tat selbiges.
Anstelle meinen Schönen bequemen Bürostuhl stand nun dieser Hocker.
"Setze dich drauf" ich gehorchte — es war nicht sehr bequem auf diesem schmalen etwas zu sitzen aber Martina kannte ja keine Gnade — mit flinken fingern waren die Schuhe mit extrem kurzen ketten am Gestell des Hockers rechts wie links festgemacht — weg gehen war somit nicht mehr möglich.
Die Hände wurden am Tisch befestigt — die Ketten waren gerade solange das man am Rechner noch arbeiten konnte aber man auch sonst nichts anderes erreichen konnte.
"So meine kleine damit du sieht was passiert wenn du es nicht unterlässt an dir zu spielen" und sie lies mich alleine.
Das hatte ich nun davon ich hier auf diesem schmalen etwas und hatte gerade noch die Bewegungsfreiheit meine Arbeit zu erledigen.
Ach Martina heute morgen das war schöner gewesen.
Ich erledigte also meine Arbeit.
Es waren jetzt schon ein paar Stunden herum mir tat mein Hinterteil ganz schön weh eben so die Füße, auch war das Arbeiten nicht gerade leicht mit diesen Kurzen Ketten an den Handgelenken.
Martina erschien unverhofft und meinte "Sieh mal an unser Kleine hat nicht mal gejammert — scheint ihr also Spaß zu machen." ihre Augen Funkelten.
"Los du hast heute noch etwas Training vor dir."
Sie befreite mich von den Hand und Fuß ketten.
"Ziehe dich aus" forderte Sie mich auf , Ich legte also Rock , Bluse, BH und Slip ab.
Sie reichte mir etwas was ich als Body bzw. Sportbody einordnete — "zieh das an".
War gar nicht so einfach mit den Hohen Schuhen durch die engen Beinlöcher zu schlüpfen — dann zog ich das teil hoch, er lag eng am Körper, weiter hoch , über meine Brüste — dann rechter Arm und Linker arm.
Jetzt war ich fest verpackt in dem Teil — er wirkte wie eine zweite haut — aber meinem Busen gab es keinen Halt — ich merkte wie das Gewicht an meiner Haut zerrte.
Sie machte mir hinten den Verschluss zu und Klick ein schloss folgte.
Ich konnte also nicht mehr raus aus dieser Haut.
Nun folgte wie schon am Vortag die Ketten für Beine und Hände und ich durfte wieder das richtige Aufheben und Bücken üben.
Trotz der Schuhe ging es heute schon erheblich besser — aber ab und an landetet doch wieder Martinas Stock auf meinem Hinterteil.
Es folgten heute noch weiter Lektion zum Thema "So bewegt sich eine Dame".
Jedenfalls war ich geschafft als Martina endlich meinte es wäre für Heute genug.
Ich hatte mich gerade etwas erholt da gab Martina mir den Rock und die Bluse zurück.
"Zieh das wieder an, untendrunter lassen wir jetzt erstmal den Body"
"Dazu müssten Sie aber bitte erst meine Ketten entfernen — Madame" - sie lachte "Stimmt so geht das ja nicht und ich wurde von den Ketten befreit."
Ich zog mich also an, und Martina reichte mir ein paar Schuhe mit nur 3-4 cm Absätzen , somit tauschte ich die Hohen mit diesen aus.
"So und nun fährst du in die Stadt und Holst Beate bei Ihrer Arbeit ab."
Mir wurde mulmig ich sollte so aufreizend durch die Stadt fahren.
"Hast du ein Problem damit" fragte Martina mit einem merkwürdigen Unterton in der Stimme.
"Nein Madame, ich werde gleich losfahren"
"Hier hast du den Autoschlüssel und mach keine Dummheiten" sie lachte.
Ich ging also aus der Wohnungstür — meine Ameisen waren wieder alle da.
Da stand ich nun Pumps, Schwarze Nylons, Kurzer Schulmädchen Rock , Enge Bluse und darunter ein hautenger Body der prall über meine Brüste spannte.
Aber es half nichts — wird schon schief gehen dachte ich und los.
Bei jeder Treppenstufe wippten meine Brüste und zogen an den Klebestellen — der Body gab den beiden null halt.
Noch 3 Etagen , noch 2 , Noch eine — niemand war da , Erleichterung.
Haustür auf und wer Stand dort mit großen Augen, unser Hausmeister — ich war geradewegs mit Schwung vor ihm zu stehen gekommen — meine Beiden Freundinnen nickten ihn begeistert zu.
"Hallo Hr. Jansen" sagte ich schnell , "sind sie so Lieb und lassen mich schnell vorbei ich habe es etwas eilig."
Er Starte mich — nein eher meine zwei Begleiter an , Männer halt — ging mir aber aus dem Weg.
"Danke" rief ich und schnellen Schrittes ab zum Auto.
Puh das war knapp — ich wusste ja nicht als wenn Beate oder Martina mich ihm gegenüber ausgegeben haben, das müsste geklärt werden.
Ich fuhr also los, quer durch die Stadt bis zu Beates Arbeitsstelle.
Ich hatte Glück Sie wartete schon am Straßenrand und ich hielt an und Sie stieg ein.
"Hallo Gaby Grüße dich, hat dich Martina so gehen lassen " sie lachte "ich glaube ich muss mal mit ihr reden wenn Sie dich so auf die Menschheit loslässt sind wir zwei wohl bald nicht mehr die einzigen die dir nachstellen."
Sie gab mit einen Kuss auf die Wange und meinte wir wüssten aber noch schnell einkaufen fahren.
"Ich kann doch so nicht einkaufen gehen, war heute sowieso schon knapp beim wegfahren wer stand da vor meinen neuen Brüsten — Hr. Jansen ich bin schnell an ihm vorbei denn als was habt ich mich dem Ihm gegenüber ausgeben, das habt ihr mich noch nicht verraten!"
Beate schaute mich verdutzt an "Stimmt" gab sie leise von sich da hätte nicht passieren dürfen.
"Aber was soll es — du bist eine Freundin von MIR das ist das was Hr. Jansen von mir gesagt bekommen hat — und Martina ist eine alte Schulfreundin — damit wäre das nun auch klar."
"Und er hat wirklich nur auf deine Brüste geschaut ?" fragte Sie noch.
"Also meine Augen waren höher" — und jetzt musste ich selber darüber lachen.
Am Supermarkt angekommen ging ich einfach mit einkaufen — die Blicke lies ich einfach über mich ergehen — waren wir Männer wirklich alle so schoss es mir durch den Kopf — denn die meisten die Notiz von einem Namen schauten wirklich überall hin nur einen nicht ins Gesicht.
Auch übersah ich natürlich nicht das sich einige Halbstarke mächtig angemacht fühlten als sie mich so sahen.
Ich fand es schön — wenn die wüssten was Unter der Verkleidung steckte.
Beim rausgehen gab es dann noch ein paar Pfiffe hinterher und schon ging es wieder nach Hause.
Beate war entzückt "Du kommst sehr gut an als Frau" man merkt du hast schon einiges gelernt.
"Ja aber Heute das war hart Martina hat mich auf so einem Hocker stundenlang sitzen lassen — mir tun unten noch alles etwas weh."
"Ach warst du wieder nicht brav ! - Davon hast doch gar nichts erzählt" meine Beate
"Ich denke das wirst du alles von Martina noch zu hören bekommen wie ich Sie kenne".
"ganz bestimmt" erwiderte Beate.
Wir verstauten die Einkäufe ich durfte endlich aus dem Body raus und hatte nur ein einfaches Kleid an — ohne etwas für untendrunter bekommen zu haben.
Beate und Martina hatten sich ebenso einfach gekleidet ob sie was untendrunter hatten wusste ich aber nicht.
Der Rest des Abend verlief fast ereignislos — wir hatten gegessen und schauten nun von der Couch aus etwas fern und unterhielten bis zu einem entscheidenden Ereignis.
Beate und Martina hatten sich gerade darüber unterhalten ob ich so aufreizend auf die Straße gehen sollte.
Martina war sich keiner Schuld bewusst, Beate allerdings meinte Sie hätte mal die Blicke der Kerle sehen sollen — nicht das ich hätte schwach werden können.
Als ich das hörte musste ich lachen "Ja genau ich könnte mir ja was neues Suchen"
Doch kaum hatte ich diese Worte gesagt waren die beiden Still.
Totenstill.
"Hallo das war doch nur ein Scherz" reif ich. - Nichts nur das sich beide jetzt tief in die Augen sahen.
Die zeit schien förmlich zu stehen. Tiiiiiiiiiiiiiiiiick - Taaaaaaaaaaaack klang es von der Uhr an der Wand.
Da die Zeit eben mal so Steht ein guter Punkt hier die Längenpause einzulegen