"Transsexualität entsteht schon im Mutterleib"...
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Anne-Mette
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"Transsexualität entsteht schon im Mutterleib"...
Moin,
schreibt die Welt und zitiert eine wissenschaftliche Untersuchung über "Hormonunauffälligkeiten" bei transsexuallen Menschen.
http://www.welt.de/wissenschaft/article ... rleib.html
Gruß
Anne-Mette
schreibt die Welt und zitiert eine wissenschaftliche Untersuchung über "Hormonunauffälligkeiten" bei transsexuallen Menschen.
http://www.welt.de/wissenschaft/article ... rleib.html
Gruß
Anne-Mette
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Ulrike-Marisa
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Re: "Transsexualität entsteht schon im Mutterleib"...
Moin,
...da gibt es noch ein weites Feld für weitere wissenschaftliche Erkenntnisse; bisher ist die Ursache wenn ja nur ansatzweise im Vermutungsstadium bekannt. Aber auf jeden Fall ist es eine weitere kleine Erkenntnis, die bestimmt auch irgendwelche Auswirkungen haben wird.
Gruß, Ulrike-Marisa
...da gibt es noch ein weites Feld für weitere wissenschaftliche Erkenntnisse; bisher ist die Ursache wenn ja nur ansatzweise im Vermutungsstadium bekannt. Aber auf jeden Fall ist es eine weitere kleine Erkenntnis, die bestimmt auch irgendwelche Auswirkungen haben wird.
Gruß, Ulrike-Marisa
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ExUserIn-2026-04-08
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Re: "Transsexualität entsteht schon im Mutterleib"...
Für mich ist das ein typischer Zeitungsartikel. Er sagt irgendwie ... nichts. An die Originalarbeit bin ich nach einiger Recherche nicht heran gekommen. Mich würden die genaueren Zahlen interessieren, denn 101 Probanden sind nicht viel. Da bleiben bei mir mehr Fragen als Antworten. Z.B. in welchem Alter waren die Probanden, waren sie männlich oder weiblich ? Wie sieht es aus mit Mittelwerten, Standardabweichungen und Signifikanz ?
Ob die Aussagen richtig sind oder falsch weiß ich auch nicht. Nur scheint mir, dass die Untersuchung ungeeignet ist, die genannten Thesen wirkungsvoll zu stützen. Wenn jugendliche Transsexuelle ihrer biologischen Entwicklung überlassen werden, werden sie (so meine These) i.d.R. körperlich unauffällige Männer und Frauen gemäß ihrer Biologie. Insofern würde es sehr verwundern, wenn sie als Jugendliche eine deutlich abweichende Hormonstruktur hätten.
Der Artikel in der Welt ist für mich einfach nur irreführend.
Und wie wird die Geschlechtlichkeit im Mutterleib gebildet ? Richtig, da spielen die Sexualhormone eine entscheidende Rolle. Insofern ist der erste Satz natürlich nicht haltbar, da ja nur "jugendliche Transsexuelle" untersucht wurden."Wir konnten mit der rückständigen Annahme aufräumen, dass Transsexualität durch ein Hormonungleichgewicht hervorgerufen wird", sagt Erstautorin Johanna Olsen. Für den Hirnforscher Georg Kranz von der Medizinischen Universität Wien passt dieses Ergebnis gut ins Bild. Schließlich gehe man mittlerweile davon aus, dass sich die Anlagen zur Transsexualität bereits im Mutterleib bilden und nicht umkehrbar sind.
Ob die Aussagen richtig sind oder falsch weiß ich auch nicht. Nur scheint mir, dass die Untersuchung ungeeignet ist, die genannten Thesen wirkungsvoll zu stützen. Wenn jugendliche Transsexuelle ihrer biologischen Entwicklung überlassen werden, werden sie (so meine These) i.d.R. körperlich unauffällige Männer und Frauen gemäß ihrer Biologie. Insofern würde es sehr verwundern, wenn sie als Jugendliche eine deutlich abweichende Hormonstruktur hätten.
Der Artikel in der Welt ist für mich einfach nur irreführend.
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
Vicky
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ab08
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Re: "Transsexualität entsteht schon im Mutterleib"...
Hallo,
bei aller Kritik über Darstellung und an der speziellen Studie wäre ich bei Ablehnung des wesentlichen Inhalts doch vorsichtig.
(Der gleiche Artikel erschien übrigens in einigen anderen Zeitungen auch...)
Ich bin zwar wirklich keine Fachfrau, kenne aber Fachleute, d.h. Menschen mit vertieften Kenntnissen auf dem Gebiet bzw. verwandten Gebieten (Universität etc.)
Deswegen bin ich heute überzeugt, dass die These "Transsexualität entsteht schon im Mutterleib" im Wesentlichen stimmt.
Insbesondere weil ab 1995 erschienene med.-wiss. Publikationen, die erste von Swaab (Amsterdam) ähnliches postulieren.
vgl. Dick Swaab Wir sind unser Gehirn: Wie wir denken, leiden und lieben http://www.amazon.de/Wir-sind-unser-Geh ... 3426275686
Seit zwei Jahrzehnten häufen sich eben die Anzeichen, dass obige These stimmt.
--> Als Physikerin ist mir vertraut, dass Erkenntnisse nur selten plötzlich entstehen, sondern meist langsam reifen.
Liebe Grüße
Andrea
bei aller Kritik über Darstellung und an der speziellen Studie wäre ich bei Ablehnung des wesentlichen Inhalts doch vorsichtig.
(Der gleiche Artikel erschien übrigens in einigen anderen Zeitungen auch...)
Ich bin zwar wirklich keine Fachfrau, kenne aber Fachleute, d.h. Menschen mit vertieften Kenntnissen auf dem Gebiet bzw. verwandten Gebieten (Universität etc.)
Deswegen bin ich heute überzeugt, dass die These "Transsexualität entsteht schon im Mutterleib" im Wesentlichen stimmt.
Insbesondere weil ab 1995 erschienene med.-wiss. Publikationen, die erste von Swaab (Amsterdam) ähnliches postulieren.
vgl. Dick Swaab Wir sind unser Gehirn: Wie wir denken, leiden und lieben http://www.amazon.de/Wir-sind-unser-Geh ... 3426275686
Seit zwei Jahrzehnten häufen sich eben die Anzeichen, dass obige These stimmt.
--> Als Physikerin ist mir vertraut, dass Erkenntnisse nur selten plötzlich entstehen, sondern meist langsam reifen.
Liebe Grüße
Andrea
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ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz
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Anne-Mette
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Re: "Transsexualität entsteht schon im Mutterleib"...
Moin,
ich würde zumindest ergänzen wollen:
- auch
- in vielen Fällen
Es gibt ja auch nicht DIE TRANSSEXUALITÄT, sondern verschiedene Formen, die verschiedene Ursachen haben werden.
Da ich etliche Bücher zu dem Thema gelesen habe und ich immer noch nicht überzeugt von einer These bin,
bin ich inzwischen zur Auffassung (für mich) gelangt: "das musst Du so genau nicht wissen"
Was würde uns ein Wissen von "Transsexualität im Mutterleib" oder "erworbene Transsexualität" oder "Transsexualität aus anderen Gründen" bringen?
Gruß
Anne-Mette
ich würde zumindest ergänzen wollen:
- auch
- in vielen Fällen
Es gibt ja auch nicht DIE TRANSSEXUALITÄT, sondern verschiedene Formen, die verschiedene Ursachen haben werden.
Da ich etliche Bücher zu dem Thema gelesen habe und ich immer noch nicht überzeugt von einer These bin,
bin ich inzwischen zur Auffassung (für mich) gelangt: "das musst Du so genau nicht wissen"
Was würde uns ein Wissen von "Transsexualität im Mutterleib" oder "erworbene Transsexualität" oder "Transsexualität aus anderen Gründen" bringen?
Gruß
Anne-Mette
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ExUserIn-2026-04-08
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Re: "Transsexualität entsteht schon im Mutterleib"...
Das habe ich ja gar nicht bezweifelt. Ich habe nur die dargestellten Thesen als Schlussfolgerung aus der Untersuchung bezweifelt. Wo ist denn der Kausalzusammenhang zwischen hormonell unauffälligen TS (im Sinne der biol. Erscheinung) über den Zeitpunkt der "Ursache" aus. Das sie, zumindest im Regelfall, nicht im Jugendalter entsteht, ist ein alter Hut und unbezweifelt. Deshalb wundere ich mich auch über Sätze wie:
Im übrigen neige ich auch zu der Ansicht, dass die Schwangerschaftsphase von besonderer Bedeutung ist. Ich habe hierzu auch einige Arbeiten verfolgt. Aber das kritisiere ich nicht, sondern die unreflektierte Übernahme von Thesen bzw. ungeeignete Kürzung von Originalartikel. Das ist mMn nicht seriös und wird weder der Leserschaft bzw. den Autoren nicht gerecht.
Ich habe auch gesehen, dass er in anderen Medien erschienen ist. Das macht ihn aber auch nicht plausibler.

sowie"Wir konnten mit der rückständigen Annahme aufräumen, dass Transsexualität durch ein Hormonungleichgewicht hervorgerufen wird"
Ist das etwa kein Widerspruch ?Werde im ersten Drittel der Schwangerschaft viel Testosteron und gegen Ende weniger ausgeschüttet, könne ein biologischer Mann mit weiblicher Prägung entstehen.
Im übrigen neige ich auch zu der Ansicht, dass die Schwangerschaftsphase von besonderer Bedeutung ist. Ich habe hierzu auch einige Arbeiten verfolgt. Aber das kritisiere ich nicht, sondern die unreflektierte Übernahme von Thesen bzw. ungeeignete Kürzung von Originalartikel. Das ist mMn nicht seriös und wird weder der Leserschaft bzw. den Autoren nicht gerecht.
Ich habe auch gesehen, dass er in anderen Medien erschienen ist. Das macht ihn aber auch nicht plausibler.
Dem kann ich heute gut folgen, hat aber lange gedauert. Statt mich einfach anzunehmen wie ich bin, habe ich Gründe gesucht, die mich für "unschuldig" erklären. Aber neugierig bin ich schon noch ..."das musst Du so genau nicht wissen"
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
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Ulrike-Marisa
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Re: "Transsexualität entsteht schon im Mutterleib"...
Moin,
..wie sagte doch unser damaliger Geografie-Prof immer: das ist ein Wirkungsgefüge unterschiedlicher Faktoren.
Genau genommen wissen wir gar nichts genaues. Da sind wir mit unseren Wünschen und Empfindungen selbst gefragt.
Gute Nacht, Ulrike-Marisa
..wie sagte doch unser damaliger Geografie-Prof immer: das ist ein Wirkungsgefüge unterschiedlicher Faktoren.
Genau genommen wissen wir gar nichts genaues. Da sind wir mit unseren Wünschen und Empfindungen selbst gefragt.
Gute Nacht, Ulrike-Marisa
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Marielle
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Re: "Transsexualität entsteht schon im Mutterleib"...
Guten Abend zusammen,
Gute Gründe, eigentlich, um nicht weiter nach den Ursachen zu fragen. Es wird trotzdem weiter getan werden. Der Mensch musste ja auch unbedingt wissen, was passiert, wenn man einen Haufen Uran und ein bischen Kleinkram in eine massive Büchse packt und aus einem Flugzeug wirft.
Ich selbst finde die Frage nach dem Warum auch spannend und habe jedes Verständnis für Forscher_innen, die sich dem Thema widmen. Was mich aber wirklich schaudern lässt, ist die nonchalante Art, in der Forscher_innen, auf der Basis von forschungsgegenständlich verengten Minimal-Studien, gewaltige Ergebnisse verkünden und auch die gedankenlose Euphorie, mit der diese 'Ergebnisse' von manchen Menschen (auch und grade aus der comunity) akzeptiert und verbreitet werden. Aus der blossen Feststellung der hormonellen Unauffälligkeit lebender, weitgehend fertiger Menschen könnte man nämlich auch einen ganz anderen Schluss ziehen.
Habt es gut
Marielle
Zunächst mal einen Erkenntnisgewinn. Andererseits aber auch das Dramapotential, dass nach dem Erkenntnisgewinn prophylaktische Therapiemassnahmen für Problemschwangerschaften ersonnen werden oder, mit Potential für noch viel mehr Drama, nach einer Ursachen- und Diagnosefestsetzung manche Menschen mit transsexueller Selbstidentifikation wieder zurück in's alte Dasein müssen, weil sie die Kriterien nicht hinreichend erfüllen.Was würde uns ein Wissen von "Transsexualität im Mutterleib" oder "erworbene Transsexualität" oder "Transsexualität aus anderen Gründen" bringen?
Gute Gründe, eigentlich, um nicht weiter nach den Ursachen zu fragen. Es wird trotzdem weiter getan werden. Der Mensch musste ja auch unbedingt wissen, was passiert, wenn man einen Haufen Uran und ein bischen Kleinkram in eine massive Büchse packt und aus einem Flugzeug wirft.
Ich selbst finde die Frage nach dem Warum auch spannend und habe jedes Verständnis für Forscher_innen, die sich dem Thema widmen. Was mich aber wirklich schaudern lässt, ist die nonchalante Art, in der Forscher_innen, auf der Basis von forschungsgegenständlich verengten Minimal-Studien, gewaltige Ergebnisse verkünden und auch die gedankenlose Euphorie, mit der diese 'Ergebnisse' von manchen Menschen (auch und grade aus der comunity) akzeptiert und verbreitet werden. Aus der blossen Feststellung der hormonellen Unauffälligkeit lebender, weitgehend fertiger Menschen könnte man nämlich auch einen ganz anderen Schluss ziehen.
Habt es gut
Marielle
As we go marching, marching, we bring the greater days
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.
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FraukeTV
Re: "Transsexualität entsteht schon im Mutterleib"...
Marielle hat geschrieben:
Ich selbst finde die Frage nach dem Warum auch spannend und habe jedes Verständnis für Forscher_innen, die sich dem Thema widmen. Was mich aber wirklich schaudern lässt, ist die nonchalante Art, in der Forscher_innen, auf der Basis von forschungsgegenständlich verengten Minimal-Studien, gewaltige Ergebnisse verkünden und auch die gedankenlose Euphorie, mit der diese 'Ergebnisse' von manchen Menschen (auch und grade aus der comunity) akzeptiert und verbreitet werden. Aus der blossen Feststellung der hormonellen Unauffälligkeit lebender, weitgehend fertiger Menschen könnte man nämlich auch einen ganz anderen Schluss ziehen.
Habt es gut
Marielle
Vielleicht mal zur Ehrenrettung und aus eigener Erfahrung für die Wissenschaft. Das was Presse schreibt und das was Wissenschaft herausgefunden hat, ist fast immer eine sehr verkürzte (banale) und oftmals polarisierende Darstellung eines komplexen Zusammenhang, um ein großes Publikum zu erreichen.
Einerseits ist es schon erschreckend,was man da manchmal über seine eigenen Ergebnisse liest, andererseits ist es leider die einzige Möglichkeit, um seine Forschung über die üblichen Kreise "bedeutsam" zu machen. Das weiß im übrigen auch die wissenschaftliche Community.
Leider ist es auch so, dass man in den seltensten Fällen Einfluss darauf hat, was so geschrieben wird. Meist bekommt man keine Vorab-Veröffentlichung, die man noch "entschärfen" kann. Es geht halt um Klicks und Auflage.
Einen Tipp dazu verkneife ich mir nicht: Will man mitreden, bleibt wohl nur der mühsame Weg, sich durch die Daten zu fressen und zu schauen, ob die Rückschlüsse valide sind. Das dauert halt, schafft aber (wirkliche) Klarheit.
Have fun
Frauke
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ExUserIn-2026-04-08
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Re: "Transsexualität entsteht schon im Mutterleib"...
Den Tipp kann ich bestätigen. Ich halte diese Vorgehensweise sogar für zwingend. Aber leider ist es heute oft so, dass man an die Originaltexte nur kommt, wenn man sie bezahlt. Zumindest im amerikanischen Raum. Die Geschäftemacherei im wissenschaftlichen Raum nimmt auch immer mehr überhand. Da müssen bei manchen Veröffentlichungen die Rechte an Verlage exklusiv abgegeben werden. Da habe ich schon auf eine Publikation verzichtet. Aber das ist ja ein anderes Thema.
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.