Für die Klassikfreunde
Für die Klassikfreunde - # 29

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Jalana
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Beitrag von Jalana »

"Si, Vendetta" aus der Oper 'Rigoletto' von Giuseppe Verdi

Rigoletto ist eine Oper von Giuseppe Verdi, die 1851 am Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt wurde. Das Libretto stammt von Francesco Maria Piave und beruht auf dem Melodrama Le roi s"™amuse von Victor Hugo (1832). Die Oper wurde zunächst von der Zensur beanstandet; Verdi und Piave mussten daher unter anderem den ursprünglich vorgesehenen Titel La maledizione (Der Fluch) ändern sowie den Schauplatz von Paris nach Mantua verlegen. Die für Verdi wesentlichen Elemente, wie die verkrüppelte Hauptfigur Rigoletto und der Sack, in den dessen sterbende Tochter gesteckt wird, blieben jedoch erhalten.

Die Oper gilt als das erste Meisterwerk Verdis und begründete dessen Weltruhm. Verdi selbst hielt Rigoletto für eines seiner gelungensten Werke und im Unterschied zu anderen Verdi-Opern gibt es keine Überarbeitungen oder Neufassungen. Rigoletto war schon bei der Uraufführung ein überwältigender Erfolg und wurde in den nächsten Jahren an fast allen europäischen Opernhäusern gespielt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das Libretto häufig als "Schauerstück" und die Musik als triviale "Leierkastenmusik" kritisiert; heute ist der Rang von Rigoletto beim Publikum wie bei den Fachleuten unbestritten. Die Oper gehört seit über 160 Jahren durchgängig zum Repertoire vieler Opernhäuser und ist nach wie vor eine der meistgespielten italienischen Opern, was sich nicht nur in regelmäßigen Neuinszenierungen, sondern auch in einer Vielzahl von Einspielungen auf Ton- und Bildträgern niederschlägt.

Es singen Diana Damrau und Zeljko Lucic.



An dieser Stelle möchte ich noch einmal auf die Sommernachtsgala Grafenegg 2014 verweisen. Sie wird morgen von 20:15 bis 21:40 auf 3SAT übertragen.

LG
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 422 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Die Mühle im Schwarzwald" von Richard Eilenberg

Richard Eilenberg (* 13. Januar 1848 in Merseburg; "  5. Dezember 1927 in Berlin) war ein deutscher Komponist.

Eilenbergs musikalischer Werdegang begann mit dem Studium der Fächer Klavier und Komposition. Mit 18 Jahren komponierte er sein erstes Werk - eine Konzertouvertüre. Als Freiwilliger nahm er am Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 teil. Eilenberg war seit 1873 Musikdirektor und Dirigent in Stettin und ließ sich 1889 in Berlin als freier Komponist nieder, wo er in zweiter Ehe mit seiner Frau Dorothee in der Bremer Straße 73 wohnte.

Eilenberg komponierte vor allem Märsche und Tänze für Orchester, Harmonie- und Militärmusik, ein Ballett Die Rose von Schiras op. 134 und die Operetten Comteß Cliquot (1909), König Midas, Marietta und Der tolle Prinz. Von Bedeutung sind auch die von ihm komponierten Märsche Krönungsmarsch (für Alexander III. von Russland) und Janitscharen-Marsch op. 295, der anlässlich des Preismarschwettbewerbs entstand.

Am bekanntesten sind jedoch seine der Salon- bzw. Unterhaltungsmusik zuzurechnenden Stücke Petersburger Schlittenfahrt op. 57 (1885/86) und Die Mühle im Schwarzwald op. 52 (1885) geworden. Eilenberg hinterließ ca. 350 Kompositionen, darunter 10 Fantasien nach Melodien großer Meister unter dem Titel Ehrenkränze der Tonkunst op. 268 - 277 und die Suite Durch Feld und Wald op. 119. Die eher abwertende Beurteilung seiner Charakterstücke durch die zeitgenössische Musikpublizistik als trivial und seicht hat deren Popularität in keiner Weise geschadet.



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Post 423 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Champagnerarie" aus der Oper 'Don Giovanni' von Wolfgang Amadeus Mozart

Don Giovanni oder richtiger Il dissoluto punito ossia il Don Giovanni ("šDer bestrafte Wüstling oder Don Giovanni"˜) KV 527 ist ein Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart nach einem Libretto von Lorenzo da Ponte. Die Oper, deren Aufführung etwa zwei Stunden und 45 Minuten dauert, zählt zu den Meisterwerken der Operngeschichte. In der Interpretation des Don-Juan-Themas stellt die Mozart-Oper einen Wendepunkt dar. Dieses bereits vor Mozarts Oper vielfach dargestellte Thema wurde durch Mozarts und da Pontes Stück zum Archetypus, mit dem sich Persönlichkeiten der europäischen Kulturgeschichte von E. T. A. Hoffmann bis Søren Kierkegaard neu auseinandersetzten.

Es singt Hermann Prey.



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Post 424 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Serenade für Trompete, Posaune und Streichorchester in D-Dur" von Leopold Mozart

Johann Georg Leopold Mozart (* 14. November 1719 in Augsburg; "  28. Mai 1787 in Salzburg) war ein deutscher Komponist zur Zeit der Frühklassik und Wiener Klassik. Die längste Zeit seines Lebens wirkte und wohnte er mit seiner Familie im Fürsterzbistum Salzburg. Seine Frau brachte hier ihre gemeinsamen Kinder zur Welt, darunter Wolfgang Amadeus Mozart, der die Wiener Klassik zu ihrer Blütezeit führte.



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Post 425 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Der Jägerchor" aus der Oper 'Der Freischütz' von Carl Maria von Weber

Der Freischütz ist eine romantische Oper in drei Aufzügen von Carl Maria von Weber, op. 77. Das Libretto stammt von Johann Friedrich Kind.

Schauplatz der Handlung ist das Elbsandsteingebirge in der Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg. Oftmals wird als Schauplatz auch das Königreich Böhmen angegeben, da Ottokar im Libretto als böhmischer Fürst bezeichnet wird. Mehrere Quellen weisen jedoch darauf hin, dass Weber, wie auch andere Künstler der Romantik, sich von der wilden Felsenlandschaft der Sächsischen Schweiz inspirieren ließ und die Wolfsschluchtszene in die Nähe von Rathen ansiedelte.

1. Was gleicht wohl auf Erden dem Jägervergnügen?
Wem sprudelt der Becher des Lebens so reich?
Beim Klange der Hörner im Grünen zu liegen,
Den Hirsch zu verfolgen durch Dickicht und Teich,
Ist fürstliche Freude, ist männlich Verlangen,
Erstarket die Glieder und würzet das Mahl.
Wenn Wälder und Felsen uns hallend umfangen,
Tönt freier und freud'ger der volle Pokal!

Jo, ho! Tralalalala!

2. Diana ist kundig, die Nacht zu erhellen,
Wie labend am Tage ihr Dunkel uns kühlt.
Den blutigen Wolf und den Eber zu fällen,
Der gierig die grünenden Saaten durchwühlt,
Ist fürstliche Freude, ist männlich Verlangen,
Erstarket die Glieder und würzet das Mahl.
Wenn Wälder und Felsen uns hallend umfangen,
Tönt freier und freud'ger der volle Pokal!

Jo, ho! Tralalalala!



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Post 426 im Thema

Beitrag von Jalana »

Ouvertüre der Oper "Tiefland" von Eugen d'Albert

Eugène Francis Charles d"™Albert, kurz Eugen d"™Albert (* 10. April 1864 in Glasgow; "  3. März 1932 in Riga) war ein deutscher Komponist und Pianist französisch-englischer Abstammung.

Tiefland ist ein Musikdrama in einem Vorspiel und zwei Akten von Eugen d"™Albert. Das Libretto verfasste Rudolf Lothar. Als Vorlage dazu diente ihm das gleichnamige Schauspiel (Originaltitel: "Terra baixa") des katalanischen Dichters Àngel Guimerà, der von 1845 bis 1924 lebte. Uraufführung der Oper war am 15. November 1903 im Neuen Deutschen Theater in Prag unter der Leitung von Leo Blech. Mitwirkende dabei waren Irene Alföldi als "Marta", Erich Hunold als "Sebastiano" und Desider Aranyi.

Jun Märkl dirigiert das MDR Orchester.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 427 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Fünftausend Taler!" aus der Oper 'Der Wildschütz' von Albert Lortzing

Der Wildschütz oder die Stimme der Natur ist eine komische Oper in drei Akten von Albert Lortzing. Das Libretto schrieb der Komponist selbst nach dem Lustspiel Der Rehbock oder Die schuldlos Schuldbewussten von August Friedrich Ferdinand von Kotzebue. Die Uraufführung der Oper fand am 31. Dezember 1842 im Stadttheater von Leipzig statt. Aufführungsdauer der Oper beträgt etwa 140 Minuten.

Es singt Gottlob Frick.



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Post 428 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Flötenkonzert G-Dur KV 313" von Wolfgang Amadeus Mozart

Wolfgang Amadeus Mozart, mit vollständigem Taufnamen: Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart, (* 27. Jänner 1756 in Salzburg, Fürsterzbistum Salzburg; "  5. Dezember 1791 in Wien), war ein Komponist der Wiener Klassik. Sein umfangreiches Werk genießt weltweite Popularität und gehört zum Bedeutendsten im Repertoire klassischer Musik. Er selbst nannte sich meist Wolfgang Amadé Mozart.

Es spielt Patrick Gallois (ab 0:52 min).



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Post 429 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Trüffel Couplet" aus dem 1. Akt der Operette 'Das Spitzentuch der Königin' von Johann Strauss Sohn

Das Spitzentuch der Königin ist eine Operette in drei Akten von Johann Strauss (Sohn) nach einem Libretto von Heinrich Bohrmann-Riegen und Richard Genée. Uraufführung war am 1. Oktober 1880 im Theater an der Wien.

Der König von Portugal ist unfähig sein Land zu regieren. Diese Arbeit besorgt der Herzog Villalobos. Der aber ist bei den Untertanen unbeliebt. Als der Dichter Cervantes den Herzog in einem Lied verspottet, wird er verhaftet. Der König aber ordnet seine Freilassung an und schickt ihn zu seiner Frau, damit er ihr etwas aus seinen Werken vorlese. Dabei verliebt sich die Königin in den Dichter und überlässt ihm ein Spitzentuch. Darauf hat sie geschrieben: "Die Königin liebt dich, doch bist du nicht König." Als Cervantes dies liest, glaubt er, damit wolle die Königin ihrem Gatten eine Nachricht zukommen lassen. Er sucht den König auf und empfiehlt ihm, ein Auge auf seinen Regierungschef zu haben.

Herzog Villalobos sieht, wie Cervantes das Spitzentuch aus der Tasche fällt. Er hebt es auf und gibt es dem König. Aus den von seiner Frau geschriebenen Worten zieht er den (falschen) Schluss, sie habe ein Verhältnis mit dem Dichter. Er verbietet Cervantes, länger an seinem Hof zu weilen. Die Königin verbannt er in ein Kloster.

In der Nähe des Klosters betreibt Cervantes ein Gasthaus. Als er hört, was geschehen ist, will er das Königspaar wieder zusammenführen. Verkleidet als Räuber entführt er mit seinen Kumpanen die Königin und bringt sie zu sich nach Hause. Dort macht noch am selben Tag der König Rast. In den Kleidern einer Bedienung serviert ihm seine Frau seine Leibspeise, worauf er sie erkennt. Cervantes tischt dem Monarchen eine Story auf, die ihn versöhnlich stimmen lässt. Glücklich kehrt das Königspaar an seinen Hof zurück.



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Post 430 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Kaisermarsch in B-Dur WWV 104" von Richard Wagner

Wilhelm Richard Wagner (* 22. Mai 1813 in Leipzig; "  13. Februar 1883 in Venedig) war ein deutscher Komponist, Dramatiker, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent. Mit seinen Musikdramen gilt er als einer der bedeutendsten Erneuerer der europäischen Musik im 19. Jahrhundert. Er veränderte die Ausdrucksfähigkeit romantischer Musik und die theoretischen und praktischen Grundlagen der Oper, indem er dramatische Handlungen als Gesamtkunstwerk gestaltete und dazu die Libretti, Musik und Regieanweisungen schrieb. Er gründete die ausschließlich der Aufführung eigener Werke gewidmeten Festspiele in dem von ihm geplanten Bayreuther Festspielhaus. Seine Neuerungen in der Harmonik beeinflussten die Entwicklung der Musik bis in die Moderne. Kritiker sehen Wagner unter Verweis auf seine Schrift Das Judenthum in der Musik als einen Verfechter des Antisemitismus.

Den Kaisermarsch komponierte Richard Wagner 1871.

Es spielt das Orchestra del Teatro La Fenice unter der Leitung von Riccardo Muti



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 431 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Als geblüht der Kirschenbaum" aus der Operette 'Der Vogelhändler' von Carl Zeller

Carl Adam Johann Nepomuk Zeller (* 19. Juni 1842 Sankt Peter in der Au, Niederösterreich; "  17. August 1898 Baden bei Wien) war ein österreichischer Jurist, Ministerialrat, Leiter des Kunstreferates im Unterrichtsministerium und Komponist.

Der Vogelhändler ist eine Operette in drei Akten von Carl Zeller, mit einem Libretto von Moritz West (Moritz Nitzelberger) und Ludwig Held. Dieses basiert auf der Vaudeville Ce que deviennent les roses (Das Gänsemädchen) von Victor Varin und Edmond de Biéville.

Es singt Renate Holm.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 432 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

BERLIN: Kirill Petrenko wird neuer Chefdirigent der Philharmoniker

Ich kannte einige Musiker aus "Karajans Zeiten" (gitli)


https://www.rbb-online.de/kultur/thema/ ... igent.html

Gruß
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 433 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

noch einmal BERLIN:

Sonntag, 28.6.: Die Berliner Philharmoniker in der Waldbühne.
Immer ein Erlebnis (finde ich)


zu sehen und zu hören auf 3sat ab 20:15

Dirigent: Sir Simon Rattle
Am Klavier: Lang Lang

Gruß und viel Spaß
Anne-Mette
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 434 im Thema

Beitrag von Jalana »

Ouvertüre der Oper "Die verkaufte Braut" von Bedrich Smetana

Die verkaufte Braut (tschechisch Prodaná nevesta) ist eine Oper in drei Akten von Bedrich Smetana (1824—1884). Die Handlung, nach einem Libretto von Karel Sabina, spielt in einem Dorf in Böhmen im 19. Jahrhundert. Die spieltechnisch höchst anspruchsvolle Ouvertüre führt rasant in die Spielhandlung ein. Sie ist häufig mitsamt dem Furiant in Sinfoniekonzerten zu hören.

Es spielt das Orchester der Komischen Oper Berlin unter der Leitung von Rolf Reuter.



Danke für Deine Hinweise, Anne Mette! Ich freue mich schon auf das Konzert auf der Waldbühne. Folgendes Programm ist vorgesehen:

Alfred Newman - 20th Century Fox Fanfare
Bronislau Kaper - Mutiny on the Bounty (Meuterei auf der Bounty)
David Raksin - Laura
Edvard Grieg - Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16 - Lang Lang Klavier
Jerome Moross - The Big Country
Erich Wolfgang Korngold - The Adventures of Robin Hood
Scott Bradley - Tom and Jerry
Miklós Rózsa - Ben Hur-Suite

Liebe Grüße
Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 435 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Kämpfe nie mit Frau'n" aus der Operette 'Der Vogelhändler' von Carl Zeller

Carl Adam Johann Nepomuk Zeller (* 19. Juni 1842 Sankt Peter in der Au, Niederösterreich; "  17. August 1898 Baden bei Wien) war ein österreichischer Jurist, Ministerialrat, Leiter des Kunstreferates im Unterrichtsministerium und Komponist.

Der Vogelhändler ist eine Operette in drei Akten von Carl Zeller, mit einem Libretto von Moritz West (Moritz Nitzelberger) und Ludwig Held. Dieses basiert auf der Vaudeville Ce que deviennent les roses (Das Gänsemädchen) von Victor Varin und Edmond de Biéville.

Es singen Lucia Popp, Peter Minnich und Ernst Schütz.



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