erlebisse beim verkauf meiner damenkleidung
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Crossdresser, Transgender DWT... Plauderecke - was sonst nirgendwo passt
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Natascha030
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Re: erlebisse beim verkauf meiner damenkleidung

Post 1 im Thema

Beitrag von Natascha030 »

Hallo Simone,

tja, was soll ich Dir schreiben? Dass ich 13 Jahre bei Ebay bin und schon überlegt habe, das Konto zu kündigen! Es hat sich sooo viel ver)ändert, leider nicht zum Positiven! Da kaufe ich ein Gerät bei den Kleinanzeigen, es ist defekt, VK schiebt es auf den Paketdienst und stellt sich stur! Ein anderer Artikel wird gekauft, aber nicht bezahlt! Den selben Artikel wieder eingestellt.... und der Artikel wird ausserhalb Deutschlands gekauft, obwohl explizit nur Versand nach Deutschland angeboten wurde! Nun mein Rat..... Du hast ja (leider) Rücknahme angeboten..... Ich gehe aber davon aus, dass die 6 Teuro für die Rücksendung sind, oder? Stehe dann über den Dingen, die Klügere gibt nach, soll sie an den 6 Teuro ersticken! Wenn Du die Hose wieder hast, dann teile aber ebay den Vorgang mit.

In der Hoffnung, Dir ein wenig geholfen zu haben,

sonnige Grüsse aus B ä r-lin, Natascha :-
Frausein ist nicht so leicht, aber sehr schön! :-)
Nora_7
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Re: erlebisse beim verkauf meiner damenkleidung

Post 2 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Alles Unsinn. Käufer hat die Portokosten zu tragen - ist Gesetz und auch im Angebot erwähnt. Darüber hinaus sieht jede Farbe auf jedem Bildschirm anders aus - außer er ist kalibriert, was bei Privatpersonen technisch und intentionsmäßig sehr unwahrscheinlich ist. Das läßt sich nur im stationären Handel lösen. Und selbst dort sieht die Ware im laden anders aus als bei Tageslicht.
Also nicht weichkneten lassen!

Noch ein Tipp: Der Aufwand, Standardkleidung bei ebay zu versteigern lohnt so gut wie nie!

Nora_7
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Ich kann alles tragen, wenn ich ein Mädchen bin
Lina
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Re: erlebisse beim verkauf meiner damenkleidung

Post 3 im Thema

Beitrag von Lina »

Die Reklamation ist doch einfach, abzulehnen: Selbst wenn die Farbe in etwa stimmen wuerde, hast du ja keine Garantie, dass die Kaeuferin das Bild auf einem kalibrierten Bildschirm betrachtet. Du hast also keine moeglichkeit zu wissen wann oder wo "die Farbe stimmt".

Andererseits wuerde ich gerne wissen worauf du die Annahme basierst, dasd die Farbe bei dir stimmte. Ist dein System kalibriert?
Lina
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Re: erlebisse beim verkauf meiner damenkleidung

Post 4 im Thema

Beitrag von Lina »

alexa hat geschrieben:Also ich sehe hier gar keine Probleme. Du bietest Rücknahme, wenn die Portokosten übernommen werden. Damit bis Du auf der sicheren Seite. Schickt Sie die Jeans zurück, bekommt Sie einen Euro für die Jeans, sonst nichts.

Aber Achtung an alle mit dem Standardtext, dass Garantie etc. ausgeschlossen ist:
Wer zu viele Auktionen veranstaltet und jedes Mal den gleichen Text drunter setzt, bei dem kann das als AGB gewertet werden, wie bei gewerblichen. Damit ist aber dieser Ausschluss ungültig. (Stand mal in einer c't)
Und wenn z.B. Elektroartikel verkauft werden und geschrieben steht, dass diese problemlos funktionieren. Dann müssen Sie dieses auch. Denn das was man beschreibt muss auch so sein. Und dann hilft auch kein Ausschluss. Das habe ich selber bereits durchexerziert (von privat zu privat).

Hier ist ja auch nicht die Rede von Garantie. Es geht darum, dass jemand meint, das Verkaufsobjekt sei nicht so wie versprochen, schon beim Verkauf. Das hat weder mit Garantie noch Gewährleistung zu tun. Das ist ganz einfach, dass dass der Vertrag nicht eingehalten worden sei. Eine simple Vertragsrechtliche Sache nach BGB.

Nur, die Frage ist immer noch, wer will es beurteilen, wenn die Farbe beanstandet wird und es gibt keine verbindliche Referenz für die Farbe?
*~Laura~*
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Re: erlebisse beim verkauf meiner damenkleidung

Post 5 im Thema

Beitrag von *~Laura~* »

Hmm, also auf meinem Monitor (den ich kalibriert habe) sieht die Hose auch eher dunkelblau als schwarz aus. Angegeben hast Du schwarz. Da hätte ich vor Kauf eh nochmal nachgefragt. Also, was tun? Ganz klar: Gutachter beauftragen, der mittels Farbspektrometer den genauen Farbton feststellt...Nee, ist natürlich nur Quatsch: Entweder nicht mehr reagieren und 'ne negative Bewertung riskieren. Oder einfach einen Preisnachlaß anbieten, dann kann sie die Hose behalten. Rücknahme kommt Dich nämlich am teuersten, da Du dann alle Kosten an der Backe hast...
Und noch was Leute: Auch bei vereinbartem unversicherten Versand habt ihr im Fall der Fälle die Nachweispflicht, daß ihr den Artikel auch tatsächlich versendet habt! Also nix mit "unversicherter Versand auf Risiko des Käufers" und alle Sorgen los sein...

LG,
*~Laura~*
Lina
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Re: erlebisse beim verkauf meiner damenkleidung

Post 6 im Thema

Beitrag von Lina »

alexa hat geschrieben:
Lina hat geschrieben:Hier ist ja auch nicht die Rede von Garantie. Es geht darum, dass jemand meint, das Verkaufsobjekt sei nicht so wie versprochen, schon beim Verkauf. Das hat weder mit Garantie noch Gewährleistung zu tun. Das ist ganz einfach, dass dass der Vertrag nicht eingehalten worden sei. Eine simple Vertragsrechtliche Sache nach BGB.

Nur, die Frage ist immer noch, wer will es beurteilen, wenn die Farbe beanstandet wird und es gibt keine verbindliche Referenz für die Farbe?
Jetzt wird's zwar etwas OT, aber erstens ist das auch Gewährleistung. Um Gewährleistung geht es immer dann, wenn das Objekt einen Mangel aufweist oder eine zugesicherte Eigenschaft nicht besitzt (in dem Fall die Farbe). Zum anderen habe ich das auch geschrieben, weil mehrfach aufkam, dass bei eigenen ...quote]

Und wie denn Gewährleistung? Wenn ich eine rote Hose kaufe, die nach dem ersten oder zweiten Waschen rosafarben ist, geht es um Gewährleistung. Da sind wir uns wohl einig.

Wenn ich eine Hose kaufe, die Laut Kaufvertrag Rot ist und in Wirklichkeit blau ist, ist es Vertragsbruch - ganz schlicht und ergreifend eine nicht-Einhaltung des Vertrags nach BGB. Gesetze auch Kaiser Wilhelms Zeiten, die eigentlich jeder kennt. (Ist es auch immer noch selbst wenn vorsätzlich - dann kommen auch andere Gesetze zur Geltung. Die neutralisieren aber nicht das BGB.)

...

Der Punkt hier ist aber hier, dass weder Käufer noch Verkäufer ernsthaft eine Möglichkeit gesucht hat um es zu ermöglichen, die Farbe überhaupt eindeutig einzuschätzen. Verkäuferin hat aus welchen Gründen auch immer mit einem total verstellten Weißabgleich fotografiert (braune Tischdecke hat Blaustich - sagt eigentlich alles) und die Käuferin hat mutmaßlich alles auf einem nicht kalibrierten Bildschirm betrachtet. Selbst wenn das Bild nach irgendwelchen Normen "korrekte Farben" dargestellt hätte, steht es immer noch in den Sternen, was am anderen Ende dargestellt worden wäre. Das ist einfach die Situation, nicht mehr und nicht weniger. Zumindest scheint es mir, dass noch niemand es sachlich anders dargestellt hat. Ich referiere nur die Fakten, die gegeben worden sind.
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Re: erlebisse beim verkauf meiner damenkleidung

Post 7 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

langsam würde sich lohnen, ein Buch über diese Erlebnisse (und deren Vermeidung) zu schreiben (888)

Natürlich ist so ein Verkaufserlebnis ärgerlich; aber lieber als Erfahrung verbuchen und nicht weiter darüber ärgern (moin)

Gruß
Anne-Mette
Natascha030
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Re: erlebisse beim verkauf meiner damenkleidung

Post 8 im Thema

Beitrag von Natascha030 »

Moin moin,

liebe Anne-Mette, Du nimmst mir die Worte aus dem Mund. Hier geht es um lächerliche 6 Teuro, ich musste jetzt erst 80 Teuro bei ebay-Kleinanzeigen wegen eines defekten Gerätes abschreiben! Klar, ich könnte mit Rechtsanwalt und einem Gutachter versuchen, Recht zu bekommen, aber mit dem Alter wird man auch in diesen Dingen gesetzter! Wie hiess es damals in einer Werbung? "Frechheit kommt weiter!" Da scheint etwas dran zu sein. Preussische Tugenden sind ja heute leider spiessig und verpönt! Viele Grüsse aus B ä r-lin :-)
Frausein ist nicht so leicht, aber sehr schön! :-)
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Re: erlebisse beim verkauf meiner damenkleidung

Post 9 im Thema

Beitrag von *~Laura~* »

simone moeller hat geschrieben: sie verlangt nun 3,89 zusätzlich für versicherten Versand

ich weis jetzt nicht ob ich mich darauf berufen kann, dass sie mit dem Gebot auf meine Hose auch den rückgabebedingungen zugestimmt hat
oder ist durch die aus ihrer Sicht falsche Angabe der Farbe kein Kaufvertrag abgeschlossen worden
So bitter das klingt, aber in dem Fall einer Rücksendung würde auch ich den versicherten Versand wählen, da ich ansonsten keine Möglichkeit habe, überhaupt nachweisen zu können, die Sendung auf den Weg gebracht zu haben. Wenn Du bereits einsiehst, daß Deine Beschreibung wohl fehlerhaft war, würde ich in den sauren Apfel beißen und ihr die Kohle zurückerstatten (bei gestörtem Vertrauensverhältnis kann man ja den Mittelweg versuchen und ihr die 3,50€ vorab schicken...).
LG,
*~Laura~*
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Re: erlebisse beim verkauf meiner damenkleidung

Post 10 im Thema

Beitrag von Natascha030 »

Die unendliche Geschichte, gibt es da schon Buchrechte??? Ein Dreiteiler wäre nicht schlecht! Sorry, aber das driftet in Satire ab...
Frausein ist nicht so leicht, aber sehr schön! :-)
Exuserin-2015-08-11

Re: erlebisse beim verkauf meiner damenkleidung

Post 11 im Thema

Beitrag von Exuserin-2015-08-11 »

Das finde ich toll,wie ein Thread einer Hose ,im Wert von 1Euro soviel geschriebenes ergibt.Wenn ich alte Sachen haben landen diese beim Rotem Kreuz,ohne Ärger und Erinnerrungen. Es grüßt Euch Ilektra.
Lina
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Re: erlebisse beim verkauf meiner damenkleidung

Post 12 im Thema

Beitrag von Lina »

Myriam hat geschrieben:Biete ihr an die Kosten zu erstatten, sobald sie dir deine Hose zurückgeschickt hat.
Schließlich musst du nicht das Risiko eingehen, dass sie das Geld einsteckt und die Hose gar nicht zurücksendet.
Davon abgesehen, ich kenn deinen anzeigentext nicht, aber hast du geschrieben "ich nehme die Hose zurück" oder " ich nehme die Hose ggf. Zurück und erstatte auch alle Kosten des Käufers".
Im 1. Fall soll sie dir die Hose schicken, nach Ankunft überweist du ihr den Euro Kaufpreis.
Im 2. Fall hast du die A-Karte gezogen.
Ich selbst verkaufe schon lange nix mehr bei eBay, gehe lieber auf den Flohmarkt mit meinem Kram. Da kommen dann zwarauch nur geringe Beträge zusammen, aber die Asylanten sind wenigstens noch dankbar und denjenigen, die bei 2 Euro,für ne Hose noch handeln wollen, den verkaufe ich einfach nix.
Höhepunkt war mal ein (zufälligerweise) türkischer Mitbürger, der mir für einen 2 Euro Gegenstand so lange mit "gebe 50 Cents" auf den Geist ging, dass ich das Teil auf den Boden geworfen und drauf getreten habe. Dan habe ich ihn freundlich lächelnd angesehen und gesagt: "jetzt kannst du es für 50 Cent haben" wollte er nicht.... seltsam,-)
Hatte aber auch schon sehr nette Begegnungen, gerade mit Leuten mit Migratio... Ach scheiss auf " political correctness" .... mit Ausländern.

LG Myriam

Ich bin fast überall Ausländer!

Ja und es gibt fast üerall Ausländer, Deutsche z.B.

Wie kommt es eigentlich, dass Deutsche fast ausnahmslos nicht begreifen, dass über Preise verhandelt wird: Dass die z.B. nicht begreifen, dass wenn jemand aus dem Mittelmeerraum 50 für etwas bietet, wo der Verkäufer 200 verlangt, bedeutet, dass der potentielle Käufer wahrscheinlich 125 bezahlen will - oder mehr - Und umgekehrt glauben, dass wenn jemand 200 verlangt bedeutet es take it or leave it zu dem Preis.

Liegt das etwa an den überwiegend urbanen Kulturen oder was? Oder wo haben die / wo habt ihr das her? Wenn ich was in einem Laden sehe was ich zu teuer finde und auch den Eindruck habe, dass man es wirklich gut bedient wäre, wenn man es billiger verkaufen würde, dann renne ich doch nicht durch die halbe Stadt um den Laden zu finden, wo es billiger ist. Ich biete selber einen Preis - natürlich niedriger als ich eigentlich bezahlen will - und kriege es dann auch oft zu dem Preis, den ich anpeile. Die Sturheit, die einige Verkäufer zeigen ist aber manchmal tragikomisch. Das schlimmste finde ich, war aber als ein dänischer Kollege mal in Hamburg in einem Kaufhaus ein Videorecorder ausgesucht hatte. Alles gut, war bereit zum kaufen, sagte dann, "ok, eigentlich brauche ich gleich zwei davon - bekomme ich 5% Rabatt?" Der Verkäufer stellte sich stur. Davon konnte keine Rede sein. Bei 5%!!! Bei Barzahlung! Ich habe mit erlebt wie mein Vater Kleidung von der Stange 15% runter gehandelt hat. Bei 5% kann man bei einem Nein gleich die Creditkarte zücken und damit bezahlen. Dann sind sie auch 5% los. Der Abteilungsleiter war vernünftiger. Natürlich hat er seine 5% bekommen.

Wo kommt diese Sturheit her? Jeder - Käufer und Verkäufer - hat doch das Recht sein Angebot zu präsentieren - was soll daran schlimm sein?
Natascha030
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Re: erlebisse beim verkauf meiner damenkleidung

Post 13 im Thema

Beitrag von Natascha030 »

Und unbedingt das Schaltjahr mit einbeziehen!!!!!!
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Lina
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Re: erlebisse beim verkauf meiner damenkleidung

Post 14 im Thema

Beitrag von Lina »

Mit anderen Worten sprichst du von einem gerichtlichen Mahnbescheid.
Ja klar kann sie unter bestimmten Umstaenden das tun und auch klar, dass du di Kosten traegst, wenn er rechtskraeftig werden sollte. Du brauchst aber nicht viele Worte ,um widerspruch einzulegen. Hauptsache fristgem.

Und die Sache mit der Farbe habe ich ja schon ausfuehrlich erklaert. Was gibt es da noch zu sagen?
Nora_7
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Re: erlebisse beim verkauf meiner damenkleidung

Post 15 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

...auch dagegen kann man sich wehren....

Nora_7
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