Für die Klassikfreunde
Für die Klassikfreunde - # 28

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Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 406 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Lippen schweigen" aus der Operette 'Die Lustige Witwe' von Franz Lehar

Franz Lehár (* 30. April 1870 in Komorn, Österreich-Ungarn (heute: Komárno, Slowakei); "  24. Oktober 1948 in Bad Ischl, Österreich) war ein österreichischer Komponist ungarischer Herkunft. Lehár gilt zusammen mit Oscar Straus, Emmerich Kálmán und Leo Fall als Begründer der sogenannten Silbernen Operettenära.

Die lustige Witwe ist eine Operette in drei Akten von Franz Lehár. Das Libretto stammt von Victor Léon und Leo Stein nach Henri Meilhacs Lustspiel L"™attaché d'ambassade von 1861. Die Uraufführung fand am 30. Dezember 1905 am Theater an der Wien in Wien statt. Die Sänger der Uraufführung waren Mizzi Günther und Louis Treumann. Die Spieldauer der Operette beträgt zweidreiviertel Stunden, Ort der Handlung ist Paris.

Es singen Anna Netrebko und Placido Domingo.



LG
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 407 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Das Geisterschiff" von Carl Tausig

Carl Tausig (eigentlich Karol Tausig; * 4. November 1841 in Warschau; "  14. Juli 1871 in Leipzig) war ein polnischer Pianist, Komponist und Musikpädagoge.

Carl Tausig erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei seinem Vater, dem Komponisten und Thalberg-Schüler Aloys T. Tausig (1820—1885). Im Alter von 14 Jahren ging er nach Weimar, um Unterricht bei Liszt zu erhalten, dessen liebster Schüler er bald wurde.

Tausig gab sein Konzertdebüt im Jahre 1858 in Berlin und er ging darauf für zwei Jahre auf Konzertreise durch ganz Deutschland. In Zürich lernte er Richard Wagner kennen und gehörte alsbald zu seinen Anhängern. Nach einem Zwischenstopp in Dresden ging er 1862 nach Wien, wo er jedoch keine Anerkennung fand. Hier führte er zusammen mit Brahms dessen Sonate für zwei Klaviere am 17. April 1864 zum ersten Mal auf.

Es spielt Giulio Draghi.



LG
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 408 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Der Vogelfänger bin ich ja" aus der Oper 'Die Zauberflöte' von Wolfgang Amadeus Mozart

Die Zauberflöte (KV 620) ist eine Oper in zwei Aufzügen, die 1791 im Freihaustheater in Wien uraufgeführt wurde. Das Libretto stammt von Emanuel Schikaneder, die Musik komponierte Wolfgang Amadeus Mozart. Das etwa dreistündige Werk zählt zu den weltweit bekanntesten und am häufigsten inszenierten Opern. Die Arien, zu denen unter anderem Der Vogelfänger bin ich ja, Dies Bildnis ist bezaubernd schön und die Arie der Königin der Nacht Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen zählen, sind auch vielen vertraut, die die Oper noch nie gesehen haben. Da die Oper leicht zugänglich ist, wird sie gelegentlich so inszeniert, dass sie sich ganz gezielt an jugendliche Zuschauer wendet. Auch als Marionettentheater wird sie bisweilen gezeigt. Durch das umfangreich ausgeführte Kontrastprinzip verdeutlicht die Oper sehr gut den Zeitgeist der Wiener Klassik. Zunächst im bunt schillernden Gewand einer Zauberposse auftretend wendet sie sich im Verlauf der Handlung zunehmend der Verkündigung freimaurerischer Ideale zu.

Es singt Hermann Prey.



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Kerstin
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 409 im Thema

Beitrag von Kerstin »





LG Kerstin
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
Céline
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 410 im Thema

Beitrag von Céline »

Hallo,
Ich wollt mich hier nur mal ganz herzlich für die tollen Beiträge bedanken
Danke
Liebe Grüße
Kelly
"Sprache und Worte können mich nicht verletzten...nur der Mensch und seine Absicht dahinter"
C.B.
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 411 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Romanze für Flöte und Klavier" von Charles Camille Saint-Saëns

Charles Camille Saint-Saëns (* 9. Oktober 1835 in Paris; "  16. Dezember 1921 in Algier) war ein französischer Pianist, Organist, Musikwissenschaftler, Musikpädagoge und Komponist der Romantik. Er wurde vor allem durch seine "große zoologische Fantasie" Karneval der Tiere und die Oper Samson et Dalila bekannt.

Es spielen Sir James Galway (Flöte) und Phillip Moll (Klavier).


Kelly hat geschrieben:Hallo,
Ich wollt mich hier nur mal ganz herzlich für die tollen Beiträge bedanken
Danke
Liebe Grüße
Kelly
Danke Kelly, bei einer so freundlichen Anerkennung macht es noch mehr Spass. :D

Liebe Grüße
Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 412 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Oh Dieu Brahma" aus der Oper 'Les pêcheurs de perles' von Georges Bizet

Les pêcheurs de perles (deutsch: Die Perlenfischer) ist eine Oper in drei Akten von Georges Bizet.

Die Uraufführung war kein großer Erfolg, die Oper erlebte zu Bizets Lebzeiten nur wenige Vorstellungen und geriet bald in Vergessenheit. Erst nach dem Tod des Komponisten und dem überwältigenden Erfolg seiner Oper Carmen erinnerte man sich der früheren Werke. Die Originalpartitur ist seit langem verschollen, lediglich ein zeitgenössischer Klavierauszug ist noch erhalten. Daher kann heute nur noch eine rekonstruierte Fassung zur Aufführung gebracht werden.

Es singt Diana Damrau.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 413 im Thema

Beitrag von Jalana »

"La Campanella" von Franz Liszt

La Campanella (ital.: Glöckchen, Handglocke) in gis-Moll ist die 3. Etüde der "Six Grandes Etudes de Paganini" für Klavier des Komponisten und Pianisten Franz Liszt.

Das Stück basiert auf einem Thema aus dem letzten Satz des Violinkonzerts h-Moll des Geigers Niccolo Paganini, einem Rondo, in dem die Harmonien durch das Läuten einer Handglocke unterstützt werden.

Liszt hatte das Thema bereits in seinen Variationen "Grande Fantaisie de Bravoure sur 'La Clochette' de Paganini" h-Moll (1831—1832) für Klavier benutzt. Daraufhin arbeitete er das Stück in der dritten Etüde der 12 Etudes d"™exécution transcendante in as-Moll neu auf. Die endgültige Version der "Grandes Etudes de Paganini", die inzwischen die populärste und am häufigsten gespielte ist, ist in gis-Moll notiert. Die Etüde wird in mittlerem Tempo (Allegretto) gespielt und ist im Prinzip eine Sequenz von verschiedenen Fingerübungen für die rechte Hand: am Anfang stehen riesige Staccato-Sprünge der rechten Hand (Daumen zu kleiner Finger bis zu 2 Oktaven), für die das Stück berüchtigt ist. Es folgen Übungen für die Spannung der rechten Hand (Arpeggien über 2 Oktaven), Oktav-Fingerwechsel-Übungen, Triller, Läufe unter fast ausschließlicher Beteiligung der schwächeren Finger, aufsteigende Folgen von Quartsextakkorden und am Schluss chromatische Oktav-Läufe. Die Melodie wird fast durchgehend von der linken Hand gespielt. Da die Schwierigkeiten sich jedoch auf die rechte Hand beschränken, ist das Stück für große, trainierte Hände nicht so schwierig, wie es gemeinhin dargestellt wird. Es ist vor allem ein sehr effektvolles Stück, das gerne als Zugabe gegeben wird (z.B durch den Pianisten Emil Gilels).

Es spielt Natalia Kartashova - bitte als externen Link öffnen:

https://youtu.be/QihpVhJ-yUU

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 414 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Wie nahte mir der Schlummer" aus der Oper 'Der Freischütz' von Carl Maria von Weber

Der Freischütz ist eine romantische Oper in drei Aufzügen von Carl Maria von Weber, op. 77. Das Libretto stammt von Johann Friedrich Kind.

Schauplatz der Handlung ist das Elbsandsteingebirge in der Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg. Oftmals wird als Schauplatz auch das Königreich Böhmen angegeben, da Ottokar im Libretto als böhmischer Fürst bezeichnet wird. Mehrere Quellen weisen jedoch darauf hin, dass Weber, wie auch andere Künstler der Romantik, sich von der wilden Felsenlandschaft der Sächsischen Schweiz inspirieren ließ und die Wolfsschluchtszene in die Nähe von Rathen ansiedelte.

Es singt Nina Stemme.



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Anne-Mette
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 415 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

ich will auch mal etwas beisteuern, haben mich doch früher die Grenzgebiete zwischen Klassik und populärer Musik fasziniert.

Noch über den Buchgemeinschafts-Account meiner Eltern (hieß nur damals anders) bestellte ich mir eine LP der niederländischen Gruppe Ekseption:

Ekseption: Peace Planet (Badinerie From Suite No 2 In B Minor)



Weiterhin hatte ich mal eine Single von "The Nice": Brandenburg concerto N.o.3 mod



Gruß
Anne-Mette
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 416 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Eine Faust-Ouvertüre d-Moll" von Richard Wagner

Die Faust-Ouvertüre d-Moll WV 59 ist ein Orchesterwerk von Richard Wagner. Es entstand zum Jahreswechsel 1839/1840; die Uraufführung fand am 22. Juli 1844 unter der Leitung des Komponisten in Dresden statt. Wagner überarbeitete seine Komposition in den Jahren 1843 und 1855; diese überarbeitete Version wurde am 23. Januar 1855 uraufgeführt.

In der Zeit zwischen Ende 1839 und Anfang 1840 entschloss sich Wagner, inspiriert von der -«Roméo et Juliette-»-Symphonie des französischen Komponisten Hector Berlioz sowie einem Besuch von Proben zu Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 9, eine Symphonie über den Fauststoff zu schreiben. Die Komposition ging jedoch nicht über den ersten Satz, der Fausts Einsamkeit in seinem Studierzimmer schildert, sowie Skizzen zum zweiten Satz -«Gretchen-» hinaus; aus dem vollendeten ersten Satz wurde schließlich die Faust-Ouvertüre. Ratschläge von Franz Liszt und dessen 1854 komponierte Faust-Sinfonie beeinflussten eine Bearbeitung der Faust-Ouvertüre durch Wagner.

Es spielt das Prague Radio Symphony Orchestra unter der Leitung von Ronald Zollman.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 417 im Thema

Beitrag von Jalana »

Programmhinweis Samstag 13.6. auf 3SAT von 20:15 bis 21:40: Sommernachtsgala Grafenegg 2014

Der majestätische Wolkenturm in Grafenegg ist alljährlich die Bühne für eine Vielzahl von Konzerten, die das Musikleben in Österreich und weit darüber hinaus bereichern.

Die Abende am Wolkenturm werden mit der traditionellen 'Sommernachtsgala' eröffnet, zu der sich einige der ganz großen Stars der internationalen Musikszene in Grafenegg einfinden.

Den Auftakt geben 2014 die deutsche Sopranistin und Kammersängerin Angela Denoke, der mexikanische Tenor Ramón Vargas und der französische Pianist Jean-Yves Thibaudet. Am Pult standen Juanjo Mena, der musikalische Leiter des BBC Philharmonic Orchestra und einer der bekanntesten spanischen Dirigenten.

Die deutsche Opern-, Lied- und Konzertsängerin Angela Denoke ist auf sämtlichen Bühnen der Welt zu Gast. Der Mexikaner Ramón Vargas, erster Preisträger des Caruso Wettbewerbs, zählt zu den besten Operntenören unserer Zeit. Der Pianist Jean-Yves Thibaudet gilt als einer der Größten seines Fachs weltweit. Mit seiner internationalen Karriere sowohl im Konzertleben als auch bei CD-Einspielungen wird er bei der Presse als 'a musical treasure of this age' gefeiert.

Das Programm der Sommernachtsgala 2014 reicht von Werken des Richard Strauss über Giacomo Puccini bis hin zu den Operettenkomponisten Franz Lehár und Richard Heuberger. (Senderinfo)

Moderation: Barbara Rett
Angela Denoke (Sopran), Ramón Vargas (Tenor), Jean-Yves Thibaudet (Klavier)

Programm
Maurice Ravel "Rapsodie espagnole", 4. Satz "Feria"
Richard Strauss "Das Rosenband" op. 36 No. 1 und "Cäcilie" op. 27 No. 2
Giacomo Puccini "E lucevan le stelle" Arie des Cavaradossi aus der Oper "Tosca"
Francesco Ciléa "E la solita storia del Pastore" Lamento di Federico aus der Oper "L'Arlesiana"
Maurice Ravel Konzert für Klavier und Orchester G-Dur, 3. Satz
Franz Lehár "Warum hat jeder Frühling, ach, nur einen Mai" und Duett Zarewitsch - Sonja aus der Operette "Der Zarewitsch"
Richard Heuberger "Geh'n wir in's Chambre séparée" Duett Henri - Hortense aus der Operette "Der Opernball"
Oscar Straus "Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben?" aus der Operette "Eine Frau, die weiß, was sie will"
Jerónimo Giménez Intermezzo aus der Zarzuela "La boda de Luis Alonso"
Lorenzo Barcelata Maria Elena (Bearbeitung: Roberto Negri)
Consuelo Velázquez Bésame mucho (Bearbeitung: Arturo Márquez)
George Gershwin "I got rhythm" Variationen für Klavier und Orchester
Richard Rodgers "I'm gonna wash that man right out of my hair" Lied der Nellie aus dem Musical "South Pacific" und "Some enchanted evening" Lied des Emile aus dem Musical "South Pacific" Ouvertüre zum Musical "South Pacific"
Friedrich Hollaender "Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre" Lied aus dem Film "Stürme der Leidenschaft" (Bearbeitung: Tal Balshai)

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 418 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

... und herzlichen Dank für den Hinweis ---)))

Solche Sendungen auf 3sat gucke ich mir gerne an; die sind in der Regel gut gemacht - und dichter kann man nie drankommen an das Geschehen )))(:

Herzliche Grüße
Anne-Mette
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 419 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Ah! Nos peines" aus der Oper 'Médée' von Luigi Cherubini

Luigi Carlo Zenobio Salvatore Maria Cherubini (* 14. September 1760 in Florenz; "  15. März 1842 in Paris) war ein italienischer Komponist.

Obwohl seine Musik heutzutage nicht geläufig ist, wurde Cherubini von seinen Zeitgenossen sehr bewundert. Beethoven betrachtete ihn als einen der größten dramatischen Komponisten seiner Zeit.

Médée (deutsch Medea) ist eine Oper in drei Akten von Luigi Cherubini.

Zu Lebzeiten des Komponisten war Médée weit weniger bekannt als viele seiner anderen Werke, wurde aber in verschiedenen Städten Europas und insbesondere im deutschen Sprachraum immer wieder gespielt. Auch in den ersten Jahrzehnten nach Cherubinis Tod wurde sie mehrmals adaptiert und übersetzt, Rezitative verfasste etwa Franz Lachner. Im 20. Jahrhundert wurde die Oper durch die Aufführungen mit Maria Callas in der Titelrolle zwischen 1953 und 1962 zum berühmtesten Werk Cherubinis.

Es spielt das Nouvel Orchestre Philharmonique unter der Leitung von Pierre Colombo. Es singt Rita Gorr.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 420 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Pázmán-Csardas Op. 441" aus der Oper 'Ritter Pázmán' von Johann Strauss Sohn

Johann Baptist Strauss (* 25. Oktober 1825 in St. Ulrich bei Wien, heute ein Teil von Wien Neubau; "  3. Juni 1899 in Wien) war ein österreichisch-deutscher Kapellmeister und Komponist und wurde als "Walzerkönig" international geschätzt. Zur Unterscheidung von seinem gleichnamigen Vater wird er auch als "Johann Strauss Sohn" bezeichnet.

'Ritter Pázmán' aus dem Jahr 1892 ist die einzige Oper von Johann Strauss Sohn.

Es spielen die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Riccardo Muti.



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