Sind Sie auch immer zu nett?
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Wiebke
Re: Sind Sie auch immer zu nett?
Ich habe als Kind von meiner Mutter gelernt: "Ein Bitte oder Danke hat noch niemandem geschadet, und es fällt dafür niemandem ein Stein aus der Krone." Also: wir sind als Männer aufgefordert, doch mehr Freundlichkeit in die Welt zu bringen und uns nicht nur als Machos zu zeigen.
Schönen Tag noch an alle.
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Katja
Re: Sind Sie auch immer zu nett?
Schade, daß der Link irgendwie verschwunden ist.
meiner Meinung nach gibt es aber keine Männer- oder Frauensprache. Sprache bringt doch zum Ausdruck, auf welchem Niveau ich mit der Umgebung kommunizieren kann. Und das ist erlernt und erlebt im Umgang mit den Eltern und deren Willen, wem sie mich im Kindesalter kommunikativ aussetzen (Kinderkrippe, Oma, Meerschweinchen..), und was sie mir lesend und hörend zumuten.
Und so gelangen Wörter und Ausdrucksformen in den Sprachgebrauch - oder auch nicht.
Wenn ich zu Hause nach dem Essen anerkennend sage "Das war ein Schmaus" bekomme ich ein "Hä..?".
Im Beruflichen bin ich meistens ohne besonderes Zutun nett. Das merkt man am Umgang der Fahrgäste mit sich. Ein netter Gruß oder Blick ist echt motivierend.
Und wenn eine schlechte Nachricht bezüglich einer Verspätung kommuniziert werden muß, ist es egal, ob die Stimme männlich oder weiblich oder irgendwie dazwischen angesiedelt ist, für den Betroffenen ist es einfach Sch..
Ich gehöre aber nach Aussagen von Fahrgästen zu den Leuten, die freundliche Durchsagen machen (es gibt also auch die unfreundlichen), vielleicht trägt die Art der Unterwäsche und Beinbekleidung doch zu Wort- und Tonwahl im Servicebereich bei. Wen dem so sein sollte, brauche ich mich meiner Marotte nicht zu schämen.
meiner Meinung nach gibt es aber keine Männer- oder Frauensprache. Sprache bringt doch zum Ausdruck, auf welchem Niveau ich mit der Umgebung kommunizieren kann. Und das ist erlernt und erlebt im Umgang mit den Eltern und deren Willen, wem sie mich im Kindesalter kommunikativ aussetzen (Kinderkrippe, Oma, Meerschweinchen..), und was sie mir lesend und hörend zumuten.
Und so gelangen Wörter und Ausdrucksformen in den Sprachgebrauch - oder auch nicht.
Wenn ich zu Hause nach dem Essen anerkennend sage "Das war ein Schmaus" bekomme ich ein "Hä..?".
Im Beruflichen bin ich meistens ohne besonderes Zutun nett. Das merkt man am Umgang der Fahrgäste mit sich. Ein netter Gruß oder Blick ist echt motivierend.
Und wenn eine schlechte Nachricht bezüglich einer Verspätung kommuniziert werden muß, ist es egal, ob die Stimme männlich oder weiblich oder irgendwie dazwischen angesiedelt ist, für den Betroffenen ist es einfach Sch..
Ich gehöre aber nach Aussagen von Fahrgästen zu den Leuten, die freundliche Durchsagen machen (es gibt also auch die unfreundlichen), vielleicht trägt die Art der Unterwäsche und Beinbekleidung doch zu Wort- und Tonwahl im Servicebereich bei. Wen dem so sein sollte, brauche ich mich meiner Marotte nicht zu schämen.
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Anne-Mette
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Re: Sind Sie auch immer zu nett?
Moin,
in der BRIGITTE war ein ähnlicher Artikel, aber der war nicht sehr umfangreich, also keinesfalls eine ausführliche Themenbehandlung, sondern eher eine Glosse.
Gruß
CPG
in der BRIGITTE war ein ähnlicher Artikel, aber der war nicht sehr umfangreich, also keinesfalls eine ausführliche Themenbehandlung, sondern eher eine Glosse.
Gruß
CPG