ich bin (zeitweise) Vanessa, Ende 40, verheiratet und neu in der Gemeinde.
Meine Figur ist für einen männlichen Vertreter von etwas über 1,80 m ganz OK, en femme aber etwas zu mollig um die Hüfte und zu kantig im Gesicht
Ich habe mich gestern nach sehr langem hin und her hier angemeldet und bin auch noch nicht ganz sicher, ob dieser Schritt für mich wirklich richtig ist. Aber es hilft mir ungemein, zu erkennen, dass ich nicht der Einzige bin und es freut mich sehr, dass es doch viele gibt, die es schaffen Ihre Neigung oder vielleicht auch Einstellung in unserer Gesellschaft mal mehr oder weniger offen zu leben. Ob das für mich der richtige Weg ist, glaube ich derzeit allerdings nicht.
Bei mir fing es als Kind auch mit dem Unterrock meiner Mutter an, den ich zur Kuscheldecke erkoren hatte. Es ist eine Fetisch für Frauenunterwäsche entstanden - Satin und Seide. Auch bei mir ist es im Laufe der Jahre ein Kommen und Gehen gewesen.
Mitte 40 habe ich dann aber das erste mal überlegt mich zu einer Frau wandeln zu lassen und mich diese Jahr dann auch getraut. Das hat mir so gut gefallen, dass ich das bei Gelegenheiten immer mal wieder tue. Es ist bei mir zwar so, dass ich eine Erregung nicht verneinen kann, aber als vollständig gestylte Frau fühle ich so wohl, dass erotische Gedanken nicht mehr im Vordergrund stehen. Es ist dann halt einfach so - und ich fühle mich gut -> mit Ausnahme der Problemzone(n) natürlich.
Privat ist es, wie die meisten wissen, manchmal etwas kompliziert, so dass ich beschlossen habe, es nicht zu erzählen, bevor ich mir nicht 1000%ig sicher bin, dass ich als Frau leben möchte. Solange es nur Phasen sind, bleibe ich Heimlichtuer ... und auch das hat ja einen gewissen Reiz.
Also Ihr Lieben - ich bin jetzt da - Bussy und liebe Grüße an alle da Draußen.
Wenn ich mehr Zeit habe, lade ich auch mal ein Profilbild hoch.