Aller Anfang ist schwer...
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Sopherl
Aller Anfang ist schwer...
Hi Leute,
bisher war ich hier nur sehr passiv unterwegs.
Jetzt bin ich an einem Punkt angekommen, an dem jeder von euch wohl auch schon war. Ich möchte endlich weiterkommen.
Mein Outing vor der Familie steht an. Gleichzeitig möchte ich mir schon einen Psychotherapeuten in meiner Umgebung suchen. Hat von euch zufällig jemand Informationen zu einem Guten in der Umgebung Erlangen, Nürnberg, Würzburg?
Ich hab solchen Bammel davor, mich meiner Familie mitzuteilen. Mit dem wir alle noch in einem Haus wohnen, ist es besonders schwer. Bisher war unser Verhältnis sehr sehr gut.
Noch zu meiner Person:
Ich bin 23 Jahre alt und lebe noch als Mann. Diesen Zustand möchte ich jetzt aber schnellstens ändern.
Grüße
Sophie
bisher war ich hier nur sehr passiv unterwegs.
Jetzt bin ich an einem Punkt angekommen, an dem jeder von euch wohl auch schon war. Ich möchte endlich weiterkommen.
Mein Outing vor der Familie steht an. Gleichzeitig möchte ich mir schon einen Psychotherapeuten in meiner Umgebung suchen. Hat von euch zufällig jemand Informationen zu einem Guten in der Umgebung Erlangen, Nürnberg, Würzburg?
Ich hab solchen Bammel davor, mich meiner Familie mitzuteilen. Mit dem wir alle noch in einem Haus wohnen, ist es besonders schwer. Bisher war unser Verhältnis sehr sehr gut.
Noch zu meiner Person:
Ich bin 23 Jahre alt und lebe noch als Mann. Diesen Zustand möchte ich jetzt aber schnellstens ändern.
Grüße
Sophie
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Sabrina.P
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Re: Aller Anfang ist schwer...
Leider kann ich dir keinen Psychologen aus deiner Gegend empfehlen.
...aber lies mal das Buch Option B bitte von Miriam Kassner, ich denke das kann dir helfen Mut zu fassen beim Thema Outing.
Gibts übrigens auch als Hörbuch.
Und willkommen im Forum!
...aber lies mal das Buch Option B bitte von Miriam Kassner, ich denke das kann dir helfen Mut zu fassen beim Thema Outing.
Gibts übrigens auch als Hörbuch.
Und willkommen im Forum!
Liebe Grüsse
Sabrina
Sabrina
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Sopherl
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Sopherl
Re: Aller Anfang ist schwer...
Wie seit ihr das erste Mal auf euren Psychologen ran getreten? Gleich gerade raus was Sache ist oder erst mal allgemein gehalten? Ich weis es ist bei jedem etwas anders, aber ich hab jetzt demnächst meinen ersten Besuch vor mit und möchte mich deswegen ein bisschen vorbeireiten. War schon bei einem Psycho, der aber weder gefragt noch sonstige Reaktionen gezeigt hat und gemeint hat: ja, schau mal was so passiert. Dieser ganze Besuch hat mich doch ganz schön verunsichert. Ist jetzt aber auch schon ein halbes Jahr her. Seit dem Tag grübel ich schon immer wie ich mich an den nächsten ran wage.
Benutze jetzt auch schon seit gut einem Monat Hormone. Bin mir also ziemlich sicher was Sache ist. (Ich weis über Selbstmedikation streiten sich hier die Geister, von daher bitte milde Kritik)
Soll ich das auch gleich beim ersten Mal ansprechen oder erst mal sachte?
Benutze jetzt auch schon seit gut einem Monat Hormone. Bin mir also ziemlich sicher was Sache ist. (Ich weis über Selbstmedikation streiten sich hier die Geister, von daher bitte milde Kritik)
Soll ich das auch gleich beim ersten Mal ansprechen oder erst mal sachte?
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Vivian Cologne
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Re: Aller Anfang ist schwer...
Milde Kritik wünschst du dir? Na gut ...
Eigenmächtig Hormone zu beschaffen und einzunehmen ist für mich keine Selbstmedikation, sondern Medikamentenmissbrauch, aber da scheiden sich eben die Geister.
Worüber bist du denn sicher? Und was hat das mit der Hormoneinnahme zu tun? Das erschließt sich mir nicht.
Mein Rat beim Therapeuten: Gut ist, wenn du ihm über alles reinen Wein einschenkst, alles andere halte ich für Zeitverschwendung. Du möchtest was von ihm, deshalb suchst du ihn auf. Dann musst du ihm schon sagen, was Sache ist - wenn du das schon weißt.
Wenn du ihm nach einem halben Jahr von deinen Hormonerfahrungen erzählst, würde jeder ernsthafte Therapeut die Behandlung abbrechen. Das Gleiche gilt für den Endokrinologen, falls der hinzugezogen wird.
Vivian
War das milde genug?
Eigenmächtig Hormone zu beschaffen und einzunehmen ist für mich keine Selbstmedikation, sondern Medikamentenmissbrauch, aber da scheiden sich eben die Geister.
Worüber bist du denn sicher? Und was hat das mit der Hormoneinnahme zu tun? Das erschließt sich mir nicht.
Mein Rat beim Therapeuten: Gut ist, wenn du ihm über alles reinen Wein einschenkst, alles andere halte ich für Zeitverschwendung. Du möchtest was von ihm, deshalb suchst du ihn auf. Dann musst du ihm schon sagen, was Sache ist - wenn du das schon weißt.
Wenn du ihm nach einem halben Jahr von deinen Hormonerfahrungen erzählst, würde jeder ernsthafte Therapeut die Behandlung abbrechen. Das Gleiche gilt für den Endokrinologen, falls der hinzugezogen wird.
Vivian
War das milde genug?