Urologen streiten über Prostata-Krebs-Studie
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Anne-Mette
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Urologen streiten über Prostata„Krebs„Studie
Moin,
damit das Thema nicht in den "Weiten des internets" verlorengeht, habe ich hier den Link aufgenommen.
Mag sein, dass jemand an dem Thema interessiert ist.
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagno ... 25226.html
Gruß
Anne-Mette
damit das Thema nicht in den "Weiten des internets" verlorengeht, habe ich hier den Link aufgenommen.
Mag sein, dass jemand an dem Thema interessiert ist.
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagno ... 25226.html
Gruß
Anne-Mette
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sascha
Re: Urologen streiten über Prostata„Krebs„Studie
Hallo,
ich gehe völlig konform mit Professor Hackethal.
Ich glaube, dass die Schulmedizin mit ihren Thesen über das Thema Krebs allgemein und speziell völlig daneben liegt. 100 Jahre Forschung und unendlich viele Milliarden an Kosten haben so gut wie nichts gebracht - im Gegenteil, man stirbt heute meist eher an den Nebenwirkungen der Medikamente und Strahlen, als am Krebs selbst. Schlimmer noch, häufig werden Metastasen erst durch Manipulationen wie Biopsie, Mammografie usw. ausgelöst.
Die Diagnose Krebs kommt dem gewöhnlich medizinhörigen Patienten einem Todesurteil gleich, Angst und Panik bringen Psyche und das Immunsystem zum Erliegen, dann folgen extreme Gifte und Strahlen und erledigen den Rest. Schafft es eine(r) statt zu verfallen, psychisch an der Diagnose zu erstarken und gesund zu werden, so sprechen die Mediziner von einer Spontanheilung, ohne eine Idee zu haben, wie Krebs überhaupt spontan verschwinden kann.
Tatsache ist jedenfalls, dass an einem siechenden Menschen wesentlich mehr Geld verdient werden kann und um neue Patienten zu rekrutieren, gibt es diese Vorsorgeuntersuchungen, die immer etwas Behandlungswürdiges zu Tage bringen, weil aus der Sicht der Medizin der Mensch ja nicht gesund sein kann, wenn auch nur die kleinste Abweichung von willkürlich gesetzten Normen vorliegt.
l.G. Sascha
ich gehe völlig konform mit Professor Hackethal.
Ich glaube, dass die Schulmedizin mit ihren Thesen über das Thema Krebs allgemein und speziell völlig daneben liegt. 100 Jahre Forschung und unendlich viele Milliarden an Kosten haben so gut wie nichts gebracht - im Gegenteil, man stirbt heute meist eher an den Nebenwirkungen der Medikamente und Strahlen, als am Krebs selbst. Schlimmer noch, häufig werden Metastasen erst durch Manipulationen wie Biopsie, Mammografie usw. ausgelöst.
Die Diagnose Krebs kommt dem gewöhnlich medizinhörigen Patienten einem Todesurteil gleich, Angst und Panik bringen Psyche und das Immunsystem zum Erliegen, dann folgen extreme Gifte und Strahlen und erledigen den Rest. Schafft es eine(r) statt zu verfallen, psychisch an der Diagnose zu erstarken und gesund zu werden, so sprechen die Mediziner von einer Spontanheilung, ohne eine Idee zu haben, wie Krebs überhaupt spontan verschwinden kann.
Tatsache ist jedenfalls, dass an einem siechenden Menschen wesentlich mehr Geld verdient werden kann und um neue Patienten zu rekrutieren, gibt es diese Vorsorgeuntersuchungen, die immer etwas Behandlungswürdiges zu Tage bringen, weil aus der Sicht der Medizin der Mensch ja nicht gesund sein kann, wenn auch nur die kleinste Abweichung von willkürlich gesetzten Normen vorliegt.
l.G. Sascha
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Inga
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Re: Urologen streiten über Prostata„Krebs„Studie
Hallo,
das sehe ich anders als Sascha. Früherkennung kann bei Krebs durchaus helfen, mit rechtwenig aufwand den Tumor zu erkennen und zu bekämpfen.
Ich habe im Bekanntenkreis mit Krebs auch die Leute erlebt, die eben nichts behandeln wollten und hofften, es würde so austrockenen und verschwinden oder gar sich wunderten, warum sie sich immer unwohler und schlapper fühlten und zunehmend Schmerzen hatten, aber sich lange weigerten, keinen Arzt aufsuchen wollten noch sich behandeln wollten. Es waren bange leidvolle Monate und dann war das Leben schnell vorbei.
So nicht.
P.S. Ich schätze, hier gibt es eine ganze Reihe von Leuten, die nichts dagegen hätten, sich bei Krebsverdacht vorsorglich den Penis wegamputieren zu lassen ...
Liebe Grüße
Inga
das sehe ich anders als Sascha. Früherkennung kann bei Krebs durchaus helfen, mit rechtwenig aufwand den Tumor zu erkennen und zu bekämpfen.
Ich habe im Bekanntenkreis mit Krebs auch die Leute erlebt, die eben nichts behandeln wollten und hofften, es würde so austrockenen und verschwinden oder gar sich wunderten, warum sie sich immer unwohler und schlapper fühlten und zunehmend Schmerzen hatten, aber sich lange weigerten, keinen Arzt aufsuchen wollten noch sich behandeln wollten. Es waren bange leidvolle Monate und dann war das Leben schnell vorbei.
So nicht.
P.S. Ich schätze, hier gibt es eine ganze Reihe von Leuten, die nichts dagegen hätten, sich bei Krebsverdacht vorsorglich den Penis wegamputieren zu lassen ...
Liebe Grüße
Inga
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Marielle
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Re: Urologen streiten über Prostata„Krebs„Studie
Gudn Namd,

Aber fragt mich das bitte nochmal, wenn es soweit gekommen sein sollte. Manche Themen sind halt sehr schwierig zu abstrahieren.
Habt's gut
Marielle
Stimmt;. bei Lunge, Leber, Rückenmark oder anderen Teilen wäre ich da deutlich zurückhaltender....vorsorglich den Penis wegamputieren zu lassen ...
Aber fragt mich das bitte nochmal, wenn es soweit gekommen sein sollte. Manche Themen sind halt sehr schwierig zu abstrahieren.
Habt's gut
Marielle
As we go marching, marching, we bring the greater days
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.