Crossdressing-Test/Projekt - # 2
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Andrea-Yvette
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Re: Crossdressing-Test/Projekt
Sicherlich hätte auch ich mich innerlich in meiner Jugend gerne umgestylt. Aber ich hätte es damals nie zugegeben und protestiert. Ich habe nach aussen immer voll dem entsprochen, was erwartet wurde. Das liegt aber an dem Umfeld und den Glaubenssätzen/Normen welche mich damals prägten und die mir eingetrichtert wurden. Wie soll ich mich als Mann in Frauenkleidern öffentlich gut fühlen können und dies auch zeigen, wenn es mir doch eigentlich seit frühester Kindheit "verboten" ist bzw. dies als unmännlich gilt? Das habe ich damals für mich geglaubt und angenommen. Schliesslich ist die Annerkennung gerade in der Jugend sehr wichtig.
Aber seine Glaubenssätze kann jeder für sich ändern. Und das tue ich. Zeige mich so wie es mir gefällt. Vielleicht trauen sich dann auch andere Männer mal geschminkt, mit mehr oder weniger Absatz, Strümpfen/FSH und einem Top statt einem Hemd oder T-Shirt in die Öffentlichkeit. Schliesslich setzten es die Frauen auch für sich durch, Hosen bzw. Männerkleidung tragen zu dürfen. Vielleicht sind wir Männer ja mal ebenso entschlossen und stark. Ganz abgesehen davon, dass bis zur französischen Revolution auch die Männer in hohen Schuhen, Strumpfhosen und Pluderhosen/Röcken zu sehen waren. Also warum sollte die Geschichte unumkehrbar sein? Die Frage ist ja eigentlich was das Ziel ist. Meiner Meinung nach ist es, dass ich die gleichen Dinge tragen und tun darf wie eine Frau. Darum geht es mir, denn genau genommen sind wir doch frei und gleichberechtigt. Also versuche ich mir Stück für Stück diese Gleichberechtigung zu erarbeiten. Mein Umfeld reagiert darauf unterschiedlich. Manchmal verwirrt aber überwiegend positiv was auch schon zu sehr angenehmen Gesprächen führte.
Es jedoch mit Gewalt erreichen zu wollen finde ich falsch. Vielleicht sollten wir mal untersuchen wie es die Damen damals für sich durchsetzten ïŠ. Grundsätzlich sind solche Tage an Schulen bestimmt eine Bereicherung oder schöne Erfahrung. Eine gewisse Freiwilligkeit muss dabei aber immer gewährleistet sein.
Viele Grüsse Andrea-Yvette
Aber seine Glaubenssätze kann jeder für sich ändern. Und das tue ich. Zeige mich so wie es mir gefällt. Vielleicht trauen sich dann auch andere Männer mal geschminkt, mit mehr oder weniger Absatz, Strümpfen/FSH und einem Top statt einem Hemd oder T-Shirt in die Öffentlichkeit. Schliesslich setzten es die Frauen auch für sich durch, Hosen bzw. Männerkleidung tragen zu dürfen. Vielleicht sind wir Männer ja mal ebenso entschlossen und stark. Ganz abgesehen davon, dass bis zur französischen Revolution auch die Männer in hohen Schuhen, Strumpfhosen und Pluderhosen/Röcken zu sehen waren. Also warum sollte die Geschichte unumkehrbar sein? Die Frage ist ja eigentlich was das Ziel ist. Meiner Meinung nach ist es, dass ich die gleichen Dinge tragen und tun darf wie eine Frau. Darum geht es mir, denn genau genommen sind wir doch frei und gleichberechtigt. Also versuche ich mir Stück für Stück diese Gleichberechtigung zu erarbeiten. Mein Umfeld reagiert darauf unterschiedlich. Manchmal verwirrt aber überwiegend positiv was auch schon zu sehr angenehmen Gesprächen führte.
Es jedoch mit Gewalt erreichen zu wollen finde ich falsch. Vielleicht sollten wir mal untersuchen wie es die Damen damals für sich durchsetzten ïŠ. Grundsätzlich sind solche Tage an Schulen bestimmt eine Bereicherung oder schöne Erfahrung. Eine gewisse Freiwilligkeit muss dabei aber immer gewährleistet sein.
Viele Grüsse Andrea-Yvette
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Sandra
Re: Crossdressing-Test/Projekt
Huhu,
In Frankreich gibt es den "Journee de la jupe".
https://www.youtube.com/watch?v=k4DhvYYyj-Y
http://www.lefigaro.fr/actualite-france ... -elles.php
In Frankreich gibt es den "Journee de la jupe".
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Regina
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Re: Crossdressing-Test/Projekt
Hallo Anja,
Wie war es denn, als Du in der Hamburger Gruppe warst?
Hast Du mit den Organisatorinnen über die, von Dir erkannten Entwicklungspotentiale gesprochen
Hast Du dich eingebracht und Bereitschaft gezeigt mit zu arbeiten?
Ich gebe Dir Recht, in Hamburg wird es mit Sicherheit mehr CDs geben, als zurzeit in die Gruppe kommen. Es kann aber nicht Aufgabe der Gruppe sein, diese Leute ausfindig zu machen, an die Hand zu nehmen und von zu hause abzuholen. Obwohl genau das auch schon gemacht wurde. Es ist wie mit jeder SHG. Den ersten Schritt in die Gruppe muss jeder selbst machen.
So wie ich es verstehe, ist ein Anliegen der Hamburger Gruppe, den Teilnehmern eine Selbstverständlichkeit und eine Unbeschwertheit bei ihrem Tun zu vermitteln. Aufzuzeigen, dass man sich als Mann in Frauenkleidung in der Öffentlichkeit bewegen kann. Auch wenn man unter Umständen als solcher erkannt wird. Es geht nicht darum das Thema zu problematisieren sondern durch ein lockeres Beisammensein eine Natürlichkeit zu vermitteln. Dabei hat man die Möglichkeit, sich zunächst in einem geschützten Raum, unter Seinesgleichen zu treffen und im Anschluss daran in ein öffentliches Lokal zu gehen. Dieses Angebot wird von vielen, die sich zunächst kaum in den geschützten Raum trauten, wahr genommen. Da sie nach den Gesprächen mit anderen für sich feststellten dass sie eben nicht krank, abscheulich, abnormal sind.
Sicher erhalten Teilnehmer Tipps was sie machen könnten. Es kann doch aber auch nicht Ziel einer SHG sein alle Teilnehmer gleich zu machen. Jede/jeder hat ihre/seine eigenen Vorlieben. Da empfinde ich es anmaßend Leuten vorzuschreiben wie sie sich kleiden, schminken, verhalten müssen um dazu zu gehören. Es geht ja nicht darum die Teilnehmer zu missionieren.
Liebe Grüße,
Regina
Wie war es denn, als Du in der Hamburger Gruppe warst?
Hast Du mit den Organisatorinnen über die, von Dir erkannten Entwicklungspotentiale gesprochen
Hast Du dich eingebracht und Bereitschaft gezeigt mit zu arbeiten?
Ich gebe Dir Recht, in Hamburg wird es mit Sicherheit mehr CDs geben, als zurzeit in die Gruppe kommen. Es kann aber nicht Aufgabe der Gruppe sein, diese Leute ausfindig zu machen, an die Hand zu nehmen und von zu hause abzuholen. Obwohl genau das auch schon gemacht wurde. Es ist wie mit jeder SHG. Den ersten Schritt in die Gruppe muss jeder selbst machen.
Mir ist immer noch nicht klar welche Supportangebote Du vermisst hast. Was hätte geschehen müssen damit Du dich weniger fremd fühlst? Wie hätte das Interesse, anderen behilflich zu sein, Deiner Meinung nach ausgedrückt werden müssen?anja--w hat geschrieben:Auch ich bin schon einmal bei einem Treffen der Hamburger SHG gewesen, ohne ein Supportangebot vor Ort festzustellen. Stattdessen der Eindruck einer Zusammenkunft in einer Art erweitertem Kaffeekränzchen von etlichen "arrivierten" Transen, d.h. mit einem mehr oder weniger perfekten Passing, unter denen man sich einigermassen fremd fühlen konnte, wenn man selbst diesen Punkt noch nicht erreicht hatte. Ein Interesse daran, anderen behilflich zu sein, ließen sie ebenfalls nicht erkennen. Das lud nicht zu einer Wiederholung ein.
So wie ich es verstehe, ist ein Anliegen der Hamburger Gruppe, den Teilnehmern eine Selbstverständlichkeit und eine Unbeschwertheit bei ihrem Tun zu vermitteln. Aufzuzeigen, dass man sich als Mann in Frauenkleidung in der Öffentlichkeit bewegen kann. Auch wenn man unter Umständen als solcher erkannt wird. Es geht nicht darum das Thema zu problematisieren sondern durch ein lockeres Beisammensein eine Natürlichkeit zu vermitteln. Dabei hat man die Möglichkeit, sich zunächst in einem geschützten Raum, unter Seinesgleichen zu treffen und im Anschluss daran in ein öffentliches Lokal zu gehen. Dieses Angebot wird von vielen, die sich zunächst kaum in den geschützten Raum trauten, wahr genommen. Da sie nach den Gesprächen mit anderen für sich feststellten dass sie eben nicht krank, abscheulich, abnormal sind.
Sicher erhalten Teilnehmer Tipps was sie machen könnten. Es kann doch aber auch nicht Ziel einer SHG sein alle Teilnehmer gleich zu machen. Jede/jeder hat ihre/seine eigenen Vorlieben. Da empfinde ich es anmaßend Leuten vorzuschreiben wie sie sich kleiden, schminken, verhalten müssen um dazu zu gehören. Es geht ja nicht darum die Teilnehmer zu missionieren.
Liebe Grüße,
Regina
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Josephine
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Re: Crossdressing-Test/Projekt
Also in meiner Kleinstadt macht jeder Abijahrgang die sogenannten Themenwoche in dem es um entsprechende Kleidung geht.
Montag: Business
Dienstag: Geschlechtertausch
Mittwoch: Assitag
Donnerstag: Jugendhelden
Freitag: Schlafanzugtag
Und am Geschlechtertauschtag laufen alle Mädchen in Jungskleidung und Jungs in Mädchenkleidung rum. Und ich sag euch... bei manchen musste man schon ganz genau gucken wer was ist? Jedenfalls hat mein Kind und ich uns beäumelt vor Lachen.
Aber es ginge zumindest in die Richtung, oder?
Liebe Grüße
Maria
Montag: Business
Dienstag: Geschlechtertausch
Mittwoch: Assitag
Donnerstag: Jugendhelden
Freitag: Schlafanzugtag
Und am Geschlechtertauschtag laufen alle Mädchen in Jungskleidung und Jungs in Mädchenkleidung rum. Und ich sag euch... bei manchen musste man schon ganz genau gucken wer was ist? Jedenfalls hat mein Kind und ich uns beäumelt vor Lachen.
Aber es ginge zumindest in die Richtung, oder?
Liebe Grüße
Maria
Die Welt ist bunt :-)
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Lina
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Re: Crossdressing-Test/Projekt
Anja,
je mehr du hier schreibst, je mehr vermisse ich auch nur ein paar einfache Hinweise dazu, was du eigentlich selber bereit bist zu tun. Du willst Aktionen. Gut. Es gibt welche, aber keine da wo du bist. Gut ist ein Argument. Was tust du selber, damit etwas passiert? Was bist du bereit zu tun, wo du evtl. Unterstützung brauchst?
Auch so was einfaches wie SelbstHilfeGruppen. Mit welcher Einstellung bist du da hin gegangen? Was hast du dir Überlegt, bevor du mit der Gruppe in Kontakt trat, was du für die anderen in der Gruppe tun konntest? Wenn auch was ganz Banales - ich möchte es gerne wissen. Und genau so bei all den anderen Themen, die ansprichst. Du verlangst, du hast Erwartungen. Das ist leicht. Das kann jeder. Was bist du bereit, selber zu tun?
je mehr du hier schreibst, je mehr vermisse ich auch nur ein paar einfache Hinweise dazu, was du eigentlich selber bereit bist zu tun. Du willst Aktionen. Gut. Es gibt welche, aber keine da wo du bist. Gut ist ein Argument. Was tust du selber, damit etwas passiert? Was bist du bereit zu tun, wo du evtl. Unterstützung brauchst?
Auch so was einfaches wie SelbstHilfeGruppen. Mit welcher Einstellung bist du da hin gegangen? Was hast du dir Überlegt, bevor du mit der Gruppe in Kontakt trat, was du für die anderen in der Gruppe tun konntest? Wenn auch was ganz Banales - ich möchte es gerne wissen. Und genau so bei all den anderen Themen, die ansprichst. Du verlangst, du hast Erwartungen. Das ist leicht. Das kann jeder. Was bist du bereit, selber zu tun?
Zuletzt geändert von Lina am Sa 21. Mär 2015, 21:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Exuserin-2015-09-09
Re: Crossdressing-Test/Projekt
Sie "trollt" sich etwas... ihre persönlichen Erfahrungen hier detaillierter preiszugeben. Müssen wir wohl respektieren.
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Lina
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Re: Crossdressing-Test/Projekt
Daniela67 hat geschrieben:Sie "trollt" sich etwas... ihre persönlichen Erfahrungen hier detaillierter preiszugeben. Müssen wir wohl respektieren.
Kann sein. Sie scheint plötzlich keine Antwort an die Öffentlichkeit bringen zu wollen.
Mich irritiert sowiso das ganze Gelaber über "Neueinsteiger" oder die Vergleiche mit "politischer Arbeit" worin sie angeblich Erfahrung hat. Was denkt sie eigentlich, worum es hier geht? Taubenzüchtervereine oder die JUSOs oder was?
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Regina
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Re: Crossdressing-Test/Projekt
Hi Anja,
Von der Idee her evtl. nicht schlecht. Nur leider kann das so nicht funktionieren.
Gruß, Regina
Das hört sich für mich nach einem "Change over Service" für lau an.anja--w hat geschrieben:Auch, was von mir bereits angeführt wurde: dass man z.B. aus abgelegten Kleidern einen kleinen Fundus anlegt, der sich z.B. in einem Autokofferraum unterbringen lässt oder in einem Schrank des jeweiligen Lokals, in dem man unterkommt, wo außerdem Anprobe, schminken und dergleichen unter Beratung der erfahreneren Beteiligten stattfinden können.
Das scheint mir keine übermässig aufwändige Massnahme zu sein.
Von der Idee her evtl. nicht schlecht. Nur leider kann das so nicht funktionieren.
- In einem öffentlichen Lokal wird man kaum auf Dauer einen Kleiderschrank unterstellen können an den man 1x pro Monat ran geht.
- Wer ist bereit, entweder ständig mit alten Klamotten im Kofferraum herum zu fahren oder diese einmal im Monat ein- und wieder aus zu laden?
- Wo lagern die Sachen in der Zwischenzeit?
- Wer organisiert die Reinigung der getragenen Kleidung? Oder soll die so wieder zurück in den Fundus

- Wenn die Sachen lange nicht gelüftet werden möchte ich sie selbst schon nicht anziehen. Das würde ich auch sonst niemanden zumuten wollen.
Gruß, Regina
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Regina
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Re: Crossdressing-Test/Projekt
Das kenne ich auch. Da ist dann aber auch täglich Betrieb. Evtl. wird das zusätzlich von einer 1,-€ Kraft betreut die immer dort ist und Leuten hilfreich zur Seite steht.anja--w hat geschrieben:Ich kenne z.B. in Stadtteilzentren Selbsthilfe-Fahrradwerkstätten, die einen ganzen Raum kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen, inkl. Werkzeug oder sogar Schweißgerät und Dinge tun, für die die Nutzer ansonsten mehrstellige Beträge in kommerziellen Betrieben ausgeben müßten.
Der Bedarf ist doch aber auch ein ganz anderer.
Das freut mich. Aber auch da ist der Bedarf und Interesse sicher nicht mit denen von CD/TS zu vergleichen.anja--w hat geschrieben:Das habe ich auch in den politischen Zusammenhängen, in denen ich aktiv war, anders erlebt.
Selbst große Zentren die sich die Unterstützung von CDs/TS auf die Fahnen geschrieben haben bieten selten das was Du Dir wünschst. Und die verfügen häufig sogar über hauptamtliche Mitarbeiter. Die SHGs die ich kenne werden alle von ehrenamtlichen Kräften getragen.
Zeige uns doch, dass so etwas erfolgreich durchzuführen ist. Organisiere es und biete es an. Wenn es läuft ist dir mein Applaus sicher.
Gruß, Regina
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Lina
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Re: Crossdressing-Test/Projekt
anja--w hat geschrieben:Hi Lina,
natürlich bin ich ggf. bereit, selbst entsprechende Aktivitäten unterstützen.
Dazu muss aber auch die Bereitschaft von anderer Seite geäußert werden, über die bisherigen Aktivitäten hinauszugehen bzw. sie auch in die von mir vorgeschlagene Richtung oder ähnlich proaktive Aktionen zu lenken.
Die Aufrechterhaltung des Status Quo interessiert mich nicht besonders: dafür braucht mich niemand.
Den Anfang zu einer Weiterentwicklung sehe ich darin, Diskussionen, wie diese zu führen, um überhaupt zu klären, was möglich und sinnvoll ist.
Vorher braucht man keine Aktion zu starten.
Zu den ersten / wichtigsten Dingen gehört es, eine Vision zu entwickeln, wo die Reise hingehen soll. Vorher macht es nicht viel Sinn, anzufangen.
LG - Anja
Wobei du meine Frage wieder total ignorierst. Genau das irritiert immens.
Du redest im Grunde nur davon, dass alle andere irgendwelche Ideen haben sollen, die du gut finden kannst. Gib mir nur einen guten Grund, weshalb ich meine Ideen, die ich vielleicht schon längst in die Tat umsetze, mit dir teilen sollte?
WAS bei dir sollte mich dazu veranlassen in dir eine Verbündete zu sehen? Ich sage nicht, dass es nicht möglich wäre - du hast mir aber noch keinen Anlass dazu gegeben. Du hälst es für ganz natürlich, die Kontaktaufnahme mit einer SHG mit dem Beitritt eines Taubenzüchtervereins - so als wäre das Ausleben der Gender Identity eine Aktivität, die man aus dem einen oder anderen Grund aufnimmt und wieder jederzeit wieder einstellen könnte, und als wäre der Kontakt mit den Menschen in der SHG ein rein vertragliches Verhältnis wie solche im BGB geregelt sind.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich damit anfangen soll. Einen Anreiz oder potentielle Unterstützung zu irgendwelchen Aktionen, die mir einfallen würden, sehe ich da jedenfalls nicht.
Und was die SHG betrifft - ich sehe diese nicht als ein Dienstleistungsunternehmen, die gefälligst diese und jene Facilities zur Verfügung stellen sollte. Ich sehe eine Gruppe Menschen, wovon einige etwas tun können, was mir Gutes tut und überlege mir was ich tun kann, was Einigen da helfen könnte. Ich muss nicht gleich jeden von ihnen als Busenfreundin haben und umgekehrt auch nicht. Einer kann ich villeicht mit Stylingtipps helfen - der anderen vielleicht nicht weil ihre Auffassung von sich selbst eine ganz andere ist. Und eine Dritte hat einfach mehr Vertrauen in jeman anderem der Anwesenden. Kurz gesagt - es geht da um Interaktion mit Menschen, die nicht anders funktioniert als bei anderen menschlichen Beziehungen. Wie du dir was anderes erwarten kannst, ist mir unbegreiflich.
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Lina
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Re: Crossdressing-Test/Projekt
Fragen ... bevor du jetzt einfach mit der Volltext suche einfach die Fragezeichen ansteuerst, was ja eine recht logische Vorgehensweise wäre - die Sätze in meinen Posts die mit "?" enden sind Fragen - dann wiederhole ich einfach zwei der Allerwesentlichsten, damit alle andere hier ganz einfach erkennen können, was ich meine. Dass du keine von denen Beantworten willst ist schon klar, weil dann hättest du es schon getang:
"Du redest im Grunde nur davon, dass alle andere irgendwelche Ideen haben sollen, die du gut finden kannst. Gib mir nur einen guten Grund, weshalb ich meine Ideen, die ich vielleicht schon längst in die Tat umsetze, mit dir teilen sollte?"
"Auch so was einfaches wie SelbstHilfeGruppen. Mit welcher Einstellung bist du da hin gegangen? Was hast du dir Überlegt, bevor du mit der Gruppe in Kontakt trat, was du für die anderen in der Gruppe tun konntest?"
Ich meine, hier kommt eine Person, nimmt mit einer Gruppe Menschen Kontakt auf. Und hält es für einen Selbstgänger, dass bestimmte Unterstützung aus dieser Gruppe entspringt - ohne sich die geringsten Gedanken darüber zu machen, dass es sich um Menschen handelt. Die Gefühle, Geheimnisse, Wünsche, Sehnsüchte, Ängste und viel mehr haben. Wie Menschen so meistens haben, komischerweise. Und derselbe Person macht sich keinerlei Gedanken darüber, was sie für die Gruppe tun kann, oder was sie tun kann um das Vertrauen des einen oder anderen dieser Gruppe zu gewinnen. WIE soll das denn funktionieren????
Ich sage nicht kathegorisch und endgültig, dass Anja so ist, aber bis jetzt hat sie eigentlich alles getan, was mich davon überzeugen könnte.
DAS bedeutet dann beispielsweise auch, dass die paar Ideen, die in meinem Kopf rumschwirren - Kunstprojekte die durchaus einen TG-relevanten Inhalt haben, und wo ich durchaus ein paar Ünterstützerinnen gebrauchen könnte - unmöglich mit Anja--w zu Strande kommen könnten. Ohne vertrauen und Kommunikation auch auf einem Emotionellen Level - keine Chance. Und ich glaube nicht, dass ich da anders bin als die Meisten - ich bringe viellecht nur genau das direkter auf den Punkt.
"Du redest im Grunde nur davon, dass alle andere irgendwelche Ideen haben sollen, die du gut finden kannst. Gib mir nur einen guten Grund, weshalb ich meine Ideen, die ich vielleicht schon längst in die Tat umsetze, mit dir teilen sollte?"
"Auch so was einfaches wie SelbstHilfeGruppen. Mit welcher Einstellung bist du da hin gegangen? Was hast du dir Überlegt, bevor du mit der Gruppe in Kontakt trat, was du für die anderen in der Gruppe tun konntest?"
Ich meine, hier kommt eine Person, nimmt mit einer Gruppe Menschen Kontakt auf. Und hält es für einen Selbstgänger, dass bestimmte Unterstützung aus dieser Gruppe entspringt - ohne sich die geringsten Gedanken darüber zu machen, dass es sich um Menschen handelt. Die Gefühle, Geheimnisse, Wünsche, Sehnsüchte, Ängste und viel mehr haben. Wie Menschen so meistens haben, komischerweise. Und derselbe Person macht sich keinerlei Gedanken darüber, was sie für die Gruppe tun kann, oder was sie tun kann um das Vertrauen des einen oder anderen dieser Gruppe zu gewinnen. WIE soll das denn funktionieren????
Ich sage nicht kathegorisch und endgültig, dass Anja so ist, aber bis jetzt hat sie eigentlich alles getan, was mich davon überzeugen könnte.
DAS bedeutet dann beispielsweise auch, dass die paar Ideen, die in meinem Kopf rumschwirren - Kunstprojekte die durchaus einen TG-relevanten Inhalt haben, und wo ich durchaus ein paar Ünterstützerinnen gebrauchen könnte - unmöglich mit Anja--w zu Strande kommen könnten. Ohne vertrauen und Kommunikation auch auf einem Emotionellen Level - keine Chance. Und ich glaube nicht, dass ich da anders bin als die Meisten - ich bringe viellecht nur genau das direkter auf den Punkt.
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Lina
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Re: Crossdressing-Test/Projekt
... ich wusste doch, dass sie keine Antwort darauf geben will. - (Tage später)
Davon abgesehen: Ich hätte schon ein kleines Projekt in den Gedanken und würde gerne dafür vielleicht so 3-5 nicht allzu öffentlichkeits-scheue T finden. Wer könnte sich dafür interessieren?
Davon abgesehen: Ich hätte schon ein kleines Projekt in den Gedanken und würde gerne dafür vielleicht so 3-5 nicht allzu öffentlichkeits-scheue T finden. Wer könnte sich dafür interessieren?
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Vivian Cologne
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Re: Crossdressing-Test/Projekt
Nachdem ich diesen Thread bisher nicht so richtig interessant fand, weckt die Ankündigung eines konkreten Projekts schon eher meine Begeisterung.
Was stellst du dir denn für ein Projekt vor, Lina?
Ach ja, öffentlichkeitsscheu bin ich nicht gerade.
Vivian
Was stellst du dir denn für ein Projekt vor, Lina?
Ach ja, öffentlichkeitsscheu bin ich nicht gerade.
Vivian
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Lieschen
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Re: Crossdressing-Test/Projekt
Nachdem ich diesen Thread bisher nicht so richtig interessant fand (Anjas grundlegende Gedanken allerdings wohl!), weckt die Ankündigung eines konkreten Projekts schon eher meine Begeisterung.
Was stellst du dir denn für ein Projekt vor, Lina?
Ach ja, öffentlichkeitsscheu bin ich nicht gerade.
Lieschen (danke für die Vorlage, Vivian....)
Was stellst du dir denn für ein Projekt vor, Lina?
Ach ja, öffentlichkeitsscheu bin ich nicht gerade.
Lieschen (danke für die Vorlage, Vivian....)
An die Rausgemobbten und/oder Ausgeschlossenen, die hier evtl. (nur) noch still mitlesen (Hugo, Darialena, Breakfast@Tiffany, ingedie2te u. A.): bitte schreibt mir doch kurz, in welchen Foren ihr euch jetzt aufhaltet.
lieschen-77ätgmx.de
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Franka
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Re: Crossdressing-Test/Projekt
Lina du machst mich auch neugierig.
Wir bekommen mit unserer Geburt das Leben geschenkt, doch viele von uns haben noch nicht einmal das Geschenkpapier abgemacht.