Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 91

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Joe95
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1351 im Thema

Beitrag von Joe95 »

Neee... Bestimmt nich... ;-)
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1352 im Thema

Beitrag von Inga »

Hallo, Narea,

[/quote]
Ob ich mich noch umziehe?
Narea
[quote/]
Sicher wirst du dir den Mantel ausziehen.
Doch willst du dich jetzt noch besonders schick machen?

Na, also.

Liebe Grüße
Inga
johanna-moritz
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1353 im Thema

Beitrag von johanna-moritz »

Seite 100

Herzlichen Glückwunsch und Dank an dich und deine Frau für diese

Beständigkeit mach bitte weiter so (ap) (ap) (ap) (ap) (ap)
Meine Biografhie --- http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=79&t=6564

Es ist nicht leicht eine Frau zu sein. Aber ich bin dankbar,so leben zukönnen .

Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1354 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

... und dabei steuerst Du, liebe Narea, auf die 1/4 Mio-Marke bei den Zugriffen zu (ap)

DONNERWETTER!

(flo) ---))) (flo) ---))) (flo) ---)))

Herzliche Grüße
Anne-Mette
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1355 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Jo95 und Inga,
Ihr habt natürlich recht gehabt. Gabi konnte nicht sehen ob ich Rock oder Hose anhatte aber als ich zu ihr ging, hat sie nur geschmunzelt.
Die Einladung zum Kaffe bei den neuen Nachbarn will sie sich heute nicht entgehen lassen. Sie will ja nur herausfinden, ob sie tollerant sind oder stock konservativ.
Mir ist es eigentlich egal. Ich ändere mein Leben nicht wegen irgendwelchen Nachbarn.
Wenn es aber dem Mann egal ist und ihr nicht, dann haben sie ein Problem.
Denn so ein Bierchen am Gartenzaun zu trinken gehört heute nicht zum Standartretual an deutschen Grundstücksgrenzen.

Johanna-Moritz, Anne-Mette, danke für Eure Hinweise. Ihr müßt mir glauben, daß ich nichts dafür kann.
Wenn es zu viele Seiten und Klicks sind, dann muß mal Jemand dagegen einschreiten.
Sonst mache ich einfach weiter.
Eigentlich habe ich doch nur etwas aus meinem Leben mit Doris geschrieben. Daß da noch eine kleine Geschichte bei abfiel, war reiner Zufall. Ich glaube ich schreibe gerne hier. Aber auch weil ich glaube, daß es auch anderen so geht oder ähnlich.
Unser Leben hier zu präsentieren haben wir uns vorher überlegt. Aber es hat so einen Spaß gemacht Gleichgesinnte zu finden, daß es nun schon über Jahre geht. Leider hat nicht jeder diese tollerante Powerfrau an seiner Seite.
Alles mache ich auch nicht mit. Aber wir finden immer eine Lösung. Meinen kleinen weiblichen Teil so ausleben zu können, das wünsche ich allen von Euch, die das auch spüren.
Ich weiß auch, daß es nicht immer möglich ist weiblich zu geben. Ich muß berufsbedingt auch sehr aufpassen, daß man nicht alles sieht, was ich gerne anziehe. Da sind meine langen Stiefel (kniehoch), die aber gut durch nicht zu enge Hosen gut zu verbergen sind. Bei der Unterwäsche ist es jetzt leicht einen BH zu verbergen über dem ein Trägerhemdchen getragen wird. So geht man Kompromisse ein und freut sich jeden Tag auf den Feierabend mit seiner Frau (falls das Verständnis vorhanden ist).

So, jetzt habe ich mir ein paar Gedanken von der Seele geschrieben. Aber nur weil mir die 100 Seiten und die 1/4 Mil.Klicks vor Augen geführt wurden.
Ich bedanke mich bei Euch für Eure Treue.
Narea (Dieter Willfried)
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1356 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, ebend hat uns unsere Nachbarin über den Kaffeklatsch bei den neuen Nachbarn informiert.
Schlimmer als wir dachten. Die Frau hat eine Allergie gegen Manschen, die nicht der Norm entsprechen. Sie hat es dezenter rübergebracht, meinte aber genau das.

Ja, mir tut nur der Mann leid. Er hat mir sogar schon mal die Hand gegeben. Hoffentlich gibt das keine Pusteln oder Geschwüre.

Macht Euch keine Sorgen, ich kann Leute ignorieren. Ich muß ja nicht den ersten Schritt machen. Oder soll ich doch?

Narea
Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1357 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

NAREA hat geschrieben:Ich muß ja nicht den ersten Schritt machen. Oder soll ich doch?Narea
Moin Narea,

Ich würde es einmal versuchen,ein freundliches Hallo oder so und schauen,was passiert.Wenn keine Reaktion,dann eben nicht.Wenn dann die Alteingesessenen jetzt noch zu dir/euch stehen,dann kann es euch doch am Popo vorbei gehen.Denn mit eurer gemeinsamen Haltung könnt ihr sie weichkochen oder die ziehen schneller wieder weg,als ihr gucken könnt.

LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1358 im Thema

Beitrag von Anni »

NAREA hat geschrieben:
Die Frau hat eine Allergie gegen Manschen, die nicht der Norm entsprechen.
... Narea - hilf mir bitte weiter :shock:

Ich hab Manschen noch nicht getroffen oder gesehen , geschweige von ihnen gehört oder gelesen ... auch bei Wikipedia nix zu finden ... auch unter Normen - weder EN noch DIN ein brauchbarer Hinweis :(

Nun - bei Sachen , Dingen oder Lebewesen , die ich nicht kenne , bin ich auch erst einmal vorsichtig - insbesondere , wenn sie nicht den mir bekannten Normen entsprechen :lol:

Im Konsens zu diesem Forum steht zu vermuten , das WIR diese Manschen sind - dann würde ich wohl auch dazu gehören :?: :?: :?:

Eine Voraussetzung erfülle ich auf jeden Fall - ich entspreche keiner Norm :mrgreen:

LG von frecher Anni
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1359 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Anni, danke für Deine Nachfrage. Das mit der Norm meine ich so, daß Männer, die gerne Damensachen tragen, sich weiblich geben und so öffentlich auftreten, bei vielen Menschen eine Tolleranzgrenze überschreiten.
Ich habe das auch in meiner Verwandtschaft. Totale Ablehnung der Menschen, die sich nicht geschlechtsspezifisch kleiden.
Da entspreche ich nicht dem normalen Weltbild, so wie sie erzogen wurden. Sich darüber zu informieren, das fällt ihnen auch nicht ein. Das ist eben ihre Meinung. Ich fühle mich dann eben nicht der Norm entsprechend gekleidet.
Sicher gibt es für "Norm" noch andere Worte und Begriffe.
Aber ich möchte hier keine Diskusion über das Thema auslösen.

Ich werde jetzt das Wochenende abwarten und Biancas Vorschlag ins Auge fassen. Mal sehen was passiert.
Es lebt sich nicht so schön, wenn man immer von der anderen Straßenseite beäugt wird. Da ist mir ein Schwätzchen lieber.

Saari, so geht es mir auch wenn es klingelt und ich weiß nicht wer da vor der Tür steht. Manchmal meldet sich noch der innere Schweinehund und sagt: "schnell umziehen".

So, nun muß ich wieder weiter arbeiten.
Bis bald, Narea
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1360 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo,
am Samstag wollte ich das Verhältnis zu unseren neuen Nachbarn beleben. Ich finde es blöd, wenn man sich gegenüber wohnt und sich nicht mal in einen Plausch am Gartenzaun verstricken kann.
Ich mir eine schwarze Hose angezogen, dazu eine dezente Bluse mit BH unter und eine Strickjache. Ich habe mir gefallen. Auf dem Kopf hatte ich nichts. Wollte nicht provozieren. Geklingelt. Tür geht auf, der Mann steht vor mir. Ich sagte ihm, daß wir sie gern zum Kaffe einladen möchten, um uns kennen zu lernen. Das hat seine Frau mitbekommen und gleich aus der Küche gerufen, daß sie kein Interesse an solchen Bekanntschaften hat. Das fand ich schon recht hart. Ich entschuldigte mich für die Störung und ging wieder nach Hause. Doris war richtig geschockt von der Ablehnung.
Aber nun wissen wir wenigstens, wie wir uns verhalten müssen.
Immer schön freundlich sein. Immer schön grüßen.
Das ärgert bestimmt viel mehr als ignorieren. Doris sagte gleich, daß ich mich nicht mehr verkleiden brauche und könne ruhig wieder den Rock anziehen, den vorher noch an hatte.
Doris hat Karten für den Karneval. Da habe ich keinen Bock drauf. Vor der Kostümauswahl graut mir jetzt schon. Vieleicht setze ich mich auch mal durch und wir gehen nicht.
Gruß Narea
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1361 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, habe durch meinen (unseren) privaten Krimskram kaum Zeit an der Endphase der Geschichte zu schreiben.

Tom sah schon immer schön aus als Mädchen. Nun haben Dauermake up Eingriffe sein Gesicht etwas übertrieben feminin gestaltet aber immer noch sehr sehr reizvoll. Ob Karl oder Eva oder Lena ihn sofort erkannt hätten, weiß ich nicht.
Er wurde unter Einfluß von Schlafmitteln nach Holland gebracht. In Amsterdam wachte er in einer kleinen Wohnung auf. Eine ältere Dame bemerkte im Nebenzimmer, daß Tom aufgewacht ist. Weil man nicht wußte, wie er auf die Situation reagieren würde, fesselte man seine Hände am Bettrahmen. Ein Knebel sollte auch plötzliche Aufschreie verhindert. Tom zappelte in seinem Gefangenenlager. Die Arme rissen an den Fesseln, seinen Kopf warf er hin und her bis die Dame hereinkam und mit einer Spritze seinen Körper ruhig stellte.

Der Umstand, daß man Anna nicht mehr auffand, ließ den Schluß zu, daß sie mit dem Verschwinden von Tom zu tun haben könnte. Das meldete Karl bei der Polizei. Aber eine Anna soll es gar nicht gegeben haben. Es gab ein Mädchen auf das die Beschreibung von Karl, Eva und Lena genau paßte, sie war aber kürzlich mit ihren Eltern ins Ausland gezogen. Berufliche Gründe des Vaters seien der Grund gewesen. Eine neue Adresse gab es natürlich nicht.
Man war am Nullpunkt angelangt. Karl bat Eva mit ihm an den Bodensee zu seiner Exfrau zu fahren. Eva hatte viel Arbeit und wollte nicht weg.
"Karl, ich mache alles für dich aber ich habe Angst vor der Begegnung mit deiner Exfrau. Und wer soll auf den Btrieb aufpassen? Bitte verlange das nicht von mir."
"Ich fühle mich alleine so unsicher."
"Frage doch mal Ruth, ob sie dich begleiten möchte. Sie ist allein und sucht Abwechslung. In unserer Firma kann sie auch später noch anfangen."
"Meinst du wirklich? Das macht dir nichts aus?"
"Was soll es mir ausmachen? Ich verpacke dich vorher in einen schönen Keuschheitsgürtel, dann weiß ich, daß du mir treu bleibst. Meintest du das mit deinen Bedenken?"
Karl bekam den Mund nicht zu. Damit hatte er nicht gerechnet.
"Mach den Mund wieder zu, das war ein Spaß. Wenn ich Angst um deine Liebe zu mir hätte, dann wäre ich selbst mitgefahren."
"Ich dachte eben kurz daran, daß du schon Zweifel an meiner Zuneigung hast."
Eva ging ganz dicht an Karl heran. "Dieser Satz bringt dir 1 Woche verschärften Küchendienst ein mein Lieber. Wie kannst du sowas denken."
"Weiß ich nicht, du hast so echt geklungen, daß ich es geglaubt habe."
"Komme mal erst zurück von der Reise, dann habe ich sicher schon was für dich vorbereitet. So, und nun suche Ruth und frage sie."

Ruth war einverstanden. Die Freude über die Zusicherung, daß sie bei Eva im Betrieb anfangen kann, beflügelte ihren Entschluß Karl zu begleiten.
Karl wollte versuchen ein paar Informationen von seiner Exfrau zu bekommen. Aber mit der allergrößten Hoffnung fuhr er nicht hin. Er meldete sich auch nicht mehr bei den Beamten der Sonderkommission. Obwohl er immer das Gefühl hatte beobachtet zu werden. Und das Gefühl täuschte ihn nicht. Man hatte Angst, daß Karl sich wieder in Gefahr begeben könnte. Wie also unbeobachtet zum Bahnhof gelangen.
Evas Organisationstalent war gefragt.
Einer ihrer Essensausfahrer besorgte sie Fahrkarten an den Bodensee.
Karl mußte faktisch aus der Firma geschmuggelt werden. Das war garnicht so einfach.
Eva fragte eine ihrer Mitarbeiterin, die aus dem arabischen Raum kam, ob sie ihr bei einer ganz wichtigen Sache helfen würde. Sie sagte gleich ja und brachte am nächsten Tag eine Tasche mit arabischer Frauenkleidung mit. Aber ohne diese Kollegin hätte man Karl nicht verkleiden können. Das Binden des Kopftuches ist schon eine Kunst. So sah es Karl jedenfalls, der das alles für sehr übertrieben hielt. Hatte aber auch Angst, daß sein Ausflug platzen könnte. Ruth kam auch in die Firma aber nur um das Wickeln des Tuches zu lernen. Sie übte es mehrmals. Verstand aber nicht, warum ein Untertuch mit einem Puschel am Hinterkopf sein muß. Sie wurde aber aufgeklärt, daß es der schöneren runden Kopfform diene. Karl ließ alles mit sich geschehen. Karl bekam noch etwas dezente Farbe ins Gesicht. Das Tuch wurde sehr fest um sein Gesicht gelegt, um etwas fraulicher zu wirken. Dann mußte man bis zum Feierabend warte, weil dann eine Anzahl von Frauen gemeinsam die Cateringfirma verlassen und Karl sich unbemerkt zum Bahnhof bewegen kann. Aber so wollte er nicht bis an den Bodensee fahren. Ruth hatte es viel Überredungskunst gekostet Karl davon abzubringen, sich noch im Zug umzuziehen. Schließlich sah er es ein.
Aber wie sollten sie in Krankenhaus kommen? Da lag immer noch eine Hauptzeugin. Die wußte aber noch nicht, daß ihr Sohn schon wieder entführt wurde.
Sollte sie unwissend eine Aussage machen, daß man den Tätern, die für ihre Gefangenschaft verantwortlich waren, schneller auf die Spur kommt, würde sie vielleicht das Leben von Tom gefährden.
Würden die Sonderbeamten das riskieren?
Ja, sie würden Toms Mutter aussgen lassen, obwohl er in den Händen dieser Gangster ist. Karl könnte es ihr sagen, wie es momentan um Tom steht. Aber die Hoffnung seine Exfrau zu sehen, schwindet mit jedem Kilometer, den sie dem Bodensee näher kommen. Seine Verkleidung gefällt ihm gar nicht mehr. Er will sie undbedingt los werden. Ruth gefällt das nicht, hat aber auch keine Lösung. Sie sollte ja Karl nur begleiten.

Vor Toms Bett stand die Dame, die sich seiner annehmen sollte. Sie zeigte ihm einen Katalog. Hätte er nicht den Knebel im Mund, würde man jetzt einen sehr lauten Angstschrei hören..............................................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1362 im Thema

Beitrag von NAREA »

..........................Auf den Bildern waren Jungen zu sehen, die sehr aufreizend bekleidet waren. Trotz ihrer Schmächtigkeit waren alle in Korsetts gequetscht worden. Sie hatten alle Brüste aber die Genitalien waren zu sehen. Man sagt wohl -Ladyboys- dazu. Dieses Schicksal sollte er nun mit den anderen teilen.
Das Bild zeigte auch die Perversion älterer Männer, die sich solche Jungen kaufen.
Leider konnte Tom nichts machen. Er zappelte und schrie in seinen Knebel bis die Kraft nachließ.
Das wäre schon damals seine Bestimmung gewesen, wenn ihm nicht die Flucht gelungen wäre. Er dachte auch an seine Mutter, die wohl nie wieder gesund wird.
Die größte Angst hatte er davor, daß niemand weiß, wo er sich gerade befindet. Sollen seine Jahre jetzt so grausam weiter gehen?

Karl und Ruth sind in ihrem Hotel am Bodensee angekommen.
Karl wollte sofort seine Männersachen anziehen. Ruth bat ihn, dieses doch in ihrer Anwesenheit zu machen. Sie wollte sich genau merken wie er angezogen worden ist.
Einmal hat sie es nur gesehen. Das Kopftuchwickeln hatte sie mehrmals geübt.
"Warum willst du das nochmal sehen?"
"Karl, ich hoffe, daß es nicht mehr nötig ist. Aber wenn du dich nochmal verkleiden mußt, dann muß es doch echt aussehen."
"Na gut, dann schau zu."
Ruth beobachtete jeden Handgriff den Karl tat.
Wie soll es weiter gehen? Karl wollte im Krankenhaus anrufen und sich über die Lage zu informieren. Aber das scheiterte, wie in jedem Krankenhaus, wenn Personen anrufen, die sagen, daß sie verwandt mit dem Patienten sind.
Also machte sich Karl mit Ruth auf den Weg zum Krankenhaus. An der Anmeldung ließ Karl sich einen Termin beim Chefarzt geben. Der war aber erst spät am Nachmittag zu sprechen. Es war egal. Karl spazierte mit Ruth durch sie schöne Parkanlage des Krankenhauses.
"Darf ich dich anfassen Karl, ich fühle mich so komisch, wenn ich als Frau nur so neben dir gehe."
Karl griff die Hand von Ruth und legte sie über seinen rechten Arm. Seine linke Hand legte er auf die von Ruth. Ruth bedankte sich. Ihr fehlte die Zuneigung, die sie mal von Klaus bekommen hat. Das schmerzte sehr in ihren Inneren.
"Karl, meinst du nicht, daß es sehr abenteuerlich ist was wir hier machen?"
"Ja Ruth aber ich kann nicht anders. Trotz meiner Liebe zu Eva, der ich soviel verdanke, geht es mir jetzt um Tom. Ich denke oder sagen wir, ich vermute, daß mir meine Exfrau vielleicht einen kleinen Hinweis geben kann."
"Aber du weißt doch, daß sie Tag und Nacht bewacht wird."
"Ja, darum will ich ja auch mit dem Chefarzt sprechen."
Sie gingen noch einige Minuten und Ruth fand es gut sich am Arm von Karl geborgen zu fühlen.
Zum vereinbarten Zeitpunkt stand Karl vor der Tür des Chefarztes. Der kam einige Minuten später und bat Karl herein. Ruth wartete draußen. Karl erzählte kurz seine Geschichte und was es ihm bedeute, seine Exfrau zu sprechen. Der Arzt machte ihm keine große Hoffnung, wollte aber versuchen Karl zu helfen. Aber an den Wachleuten vorbei zu kommen, das war ein Problem. Der Chefarzt erklärte Karl, daß faktisch niemand ins Zimmer seiner Exfrau darf. Behandelnde Ärzte gab es nur zwei. Die kannte man und die wurden durchgelassen. Bei den Schwestern war es anders, da ergaben sich durch den Schichtdienst andere Situationen. Aber jede brauchte einen Passierschein. "Kein Problem, meine Bekannte da draußen könnte das doch übernehmen."
"Holen sie sie doch mal rein."
Karl rief Ruth in das Arztzimmer. Karl erzählte, was er von ihr wollte.
"Das kann ich nicht. Deine Frau kennt mich nicht und warum sollte sie einer Fremden, wenn auch Krankenschwester, irgendetwas anvertrauen?"
Der Chefarzt rief seine Oberschwester.
Die hatte eine Idee...............................................................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1363 im Thema

Beitrag von NAREA »

......................"Herr Doktor, wenn ich mit meinen Mädels den Herrn hier in den Fingern hatte, dann muß er seinen Ausweis mit ins Zimmer nehmen, um sich vor seiner Frau ausweisen zu können."
Der Arzt schmunzelte. "Würden sie das machen?"
Karl dachte nur: nicht schon wieder. Aber er dachte weiter. Wenn Ruth nicht helfen kann und es keinen anderen Weg gibt, dann muß er wohl oder übel den schweren Weg gehen.
"Ja, ich versuche es. Hoffentlich behalte ich die Nerven."
"Dabei kann ich ihnen nicht helfen. Aber ich vertraue meinen Schwestern und würde vorschlagen morgen früh zu kommen. Dann könnten sie bis Mittag angekleidet sein. Die Wachmänner machen mittags Schichtwechsel und haben immer was zu reden, da achten sie nicht so genau auf alles."
"Gut versuchen wir es."
"Sie brauchen keine Sachen mitbringen, wir haben alles hier." "Danke Schwester."

Karl und Ruth gingen gemeinsam am nächsten Morgen zu den Schwestern. Sie mußten noch etwas warten, weil sie noch nicht ganz fertig waren mit der Patientenbetreuung. Aber dann ging es los.
Ausziehen. Aber nicht alles, denn Karl und Ruth haben schon vorgearbeitet. Sie hat geholfen, daß die Oberweite und das Untere gut zueinander paßten. Karl zog weiße Söckchen an, eine weiße Hose und einen weißen Kasack. Die Zeiten von Schwesternkleidern und weißer Schürze drüber sind in diesem Krankenhaus schon lange vorbei. Das Problem war ja nur der Kopf. Aber auch hier zeigten einige Schwestern echte Professionalität. Mit der passenden Perücke konnte sich Karl(a) gut sehen lassen.
Mit einem Essenswagen schob Karla den Gang entlang. Die Beamten waren wirklich mit sich beschäftigt. Karla schob den Essenswagen ins Zimmer. Da lag nun seine Exfrau. Sie machte auf ihn keinen guten Eindruck. Daß diese Frau vor einem Gericht aussagen soll, das konnte er sich nicht vorstellen. Als er an ihr Bett trat, öffnete sie kurz die Augen.
"Hallo, ich bin Karl, dein Mann. Erkennst du mich?"
Das war wohl ein wenig zu viel verlangt bei der Maskerade. Sie schaute aber sagte nichts. Karl nahm die Perücke ab, so daß sie mehr von seinem Kopf erkennen konnte. Was jetzt in seinem Kopf rum ging, muß schlimm gewesen sein. Auch das half nicht. Karl versuchte mit ihr zu reden. Aber das war auch sehr einseitig.

Dem Beamten vor der Zimmertür dauerte der Besuch der Schwester schon zu lange und er schaute nach. Da saß Karl mit seiner abgenommenen Perücke auf dem Bettrand und fragte und fragte.
Dem Beamten blieb keine Wahl als Karl zu verhaften, denn ausweisen konnte er sich nicht.
Ruth wartete im Cafe des Krankenhauses. Sie sah aus dem Fenster als da eine schwarze Limosine vorfuhr. Wenig später erkannte sie Karl, der in Handschellen zu diesem Auto gebracht wurde. Ihr erster Weg war zu den Schwestern. Die hatten das Drama mitbekommen. Wusten aber nicht was passiert war.
Niemand wußte wo man Karl hingebracht hatte. Ob die Polizei wußte, was das Sonderkommando machte?
In Sorge um Karl lief sie zu dem Baemten, der das Zimmer bwachte. Der sah so grimmig aus, daß Ruth sich nicht traute ihn anzusprechen. Sie beschloß zur Polizei zu gehen. Sie hatte ja den Ausweis von Karl und konnte die Situation vielleicht aufklären.
Aber hier wußte man nichts von derartigen Aktionen einer Sonderkommission.

Karl wurde von den Beamten in ein Börohaus gebracht. Man setzte ihn in ein Verhörzimmer. Die Handschellen machte man nicht ab. Er war ja total unbekannt und man vermutete, daß er zu den Gangstern gehörte. Seine fragwürdeige Verkleidung trug ja nicht gerade dazu bei, daß man ihm seine Geschichte glauben konnte.

Karl hatte nichts bei sich. Keine Telefonnummer der Sonderkommission mit der es sonst zu tun hatte. Nur die von Eva hatte er im Kopf. Die wollter anrufen. Wollte er aber die Beamten mußten die Nummer erst prüfen. Die Geschichte, die Karl erzählte, warum er hier am Bodensee sei und warum er so verkleidet rumlaufe, interessierte die Beamten eher mäßig.
Bis sie weitere Erkenntnisse hätten, mußte er in einer Zelle warten. Leider hatte er noch keine Möglichkeit bekommen sein Gesicht von der Schminke zu befreien. Sticheleien und Lästerungen begleiteten ihn auf dem Weg in die Zelle.

Ruth rief Eva an und berichtete alles haarklein. Sie wollte sich sofort auf den Weg machen, um Karl zu helfen.
Aber wie? Sie wußte doch auch nicht wo er war. Verfahrene Situation...............
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1364 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hi, kurzer Wochenendbericht.
War gestern mit Doris spazieren. Das Wetter jagte uns förmlich aus dem Haus.
Für einen Rock, den ich gerade an hatte, war es mir zu kalt. Also Hosen und Stiefel drunter. Oberherum ein brusterweiterndes Element in Schalenform Cup C. Darüber einen Pulli. Die Auswahl an der Garderobe war begrenzt. Annorack oder Mantel. (Doris verfrachtet immer gleich alle Teile in einen Kleiderschrank).
Ich ließ Doris die Auswahl. Sie hatte auch Hosen an und Stiefel. Ihre Stiefel trug sie über der Hose. Darum wollte sie den Mantel anziehen. Ich zog den Annorack an. Da ja heute kaum noch Leute mit Kopftuch spazieren gehen, bekam ich eine Wollmütze, die nur auf Damenköpfe paßte. So sagte sie jedenfalls.
Der Spaziergang war schön und endete in einem Cafe. Schön daß die Damenwelt im Lokal nicht die Mütze abnehmen muß.
Aber als ich den Annorack ausgezogen hatte, war mir meine zu groß erscheinende Oberweite sehr peinlich. Ich beschwerte mich bei Doris, warum sie das nicht gesehen hat. Es sah für mich unmöglich aus.
Sie legte nur ihre Hand auf meinen Unterarm und sagte, daß ich mich beruhigen soll. Sie hätte das nicht gesehen, weil sie sich um ihren Mantel gekümmert hat und ich ja auch recht schnell den Annorack an hatte. Der Pulli saß sehr eng an meinem Körper, was mir beim Anziehen nicht bewußt war. Der BH wollte scheinbar auch gesehen werden.
Jedenfalls arbeitete es wieder mal in meinem Kopf. Da holte Doris ihren Schal aus ihrem Mantel, der am Kleiderständer hing und legte ihn mir um den Hals. Die beiden Enden kaschierten nun meine Oberweite.
"Bist du nun zufrieden? Dann kannst die Röte aus deinem Gesicht entlassen."
Ich antwortete nicht darauf. Aber für das Tuch habe ich mich doch bedankt.
Gruß Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1365 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo,
wir sind gerade von unserem 4 Tagestrip von der Insel Rügen zurück. Das Wetter war 2 Tage prima. Gestern nicht so toll. Regen und sehr windig. Eine kleidungstechnische Herausforderung. Aber ich hatte ja Doris. Sie hat zum ersten Mal keine Röcke mitgenommen. Hat mich erstaunt. ( aua, sie hat mir eine Kopfnuß gegeben, obwohl ich mich so positiv über sie äußere )
Nein, doch nicht, ich solle nicht alles ausquatschen. Mache ich aber doch.
Schöne Strandspaziergänge füllten unseren Tage aus. Natürlich mit Cafebesuchen. Kleidungsmäßig waren wir optimal ausgestattet. Es war kein direkter Partnerlook aber warm war uns doch. Wir hatten Stiefel mit flachen Solen und Hosen an.
Pullis und Annoracks mit Kaputze. Doris bevorzugte eine Wollmütze. Ich eigentlich auch. Sie hat aber nur eine mitgenommen. So band sie mir mit großer Freude ein Tuch um den Kopf. Meinem Wunsch entsprechend und wiederwillig verknotete sie die Enden im Nacken. Keine Frau, die wir sahen, hatte ein Tuch unter dem Kinn gebunden. Sie will mich älter machen als ich bin.
Wenn es mal zu windig wurde, dann war ja da noch die Kaputze.
Gestern bei Nieselregen blieben wir auch nicht im Hotel.
Wir waren in Binz. So machten wir eine Wanderung zum Jagdschloß Granitz. Ca. 4 km.
Der Wind war stärker geworden, es nieselte.
Wir hatte vorsichtshalber schon unsere Wachsjacken mitgenommen. Nun kamen sie zum Einsatz, denn keiner wollte so lange einen Schirm tragen. Über den Pulli noch eine Strickjacke und es war warm genug. Leider haben unsere Wachsjacken keinen Verschluß, daß man die Kaptze eng an den Kopf ziehen kann. Weil es am Jagdschloß wegen der Höhenlage windiger war, mußte ich mein Kopftuch unter dem Kinn binden und im Nacken verknoten. Doris mit ihrer Wollmütze, die sie tief ins Gesicht schob, grinste mich nur an. Meinen Vorschlag, daß wir doch mal tauschen könnten, stieß auf taube Ohren.
Werde ich mir merken, wenn mal der Mülleimer voll ist.
Wir leben ja in einer gleichberechtigten Gemeinschaft.
Ich muß hier aber nicht extra erwähnen, daß ich die ganze Zeit meine geliebte figurbetonende Unterwäsche getragen habe.
Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, habe ich diesen BH total ignoriert. Ich habe keine Minute daran gedacht. Wir waren immer in Bewegung, habe schöne Dinge gesehen, uns gefreut und zufrieden jeden Tag beendet, daß mir erst am Abend aufgefallen ist, was ich so den ganzen Tag an meinem Körper herumgeschleppt habe. (leicht übertrieben)
So Leute, morgen beginnt der Ernst des Lebens wieder.
Auch meine Geschichte fordert mich.
Bis morgen, schaut mal rein.
Gruß Narea
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